“Oh Boy”: Die Absurditäten des Alltags

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Er raucht, trinkt, hat sein Jus-Studium hingeschmissen, ist abgebrannt und seine Freundin hat ihn verlassen. Und doch ist Niko Fischer, der Protagonist in Jan Ole Gersters Spielfimdebüt “Oh Boy”, der einzig beneidenswerte Charakter in dieser Geschichte.

Oh Boy“ ist ein neuer Berlin-Film mit Tom Schilling in der Hauptrolle eines verlorenen Endzwanzigers, der durch die Stadt strawanzt und auf der Suche nach Wahrhaftigkeit ist; und einer Tasse stinknormalen Kaffee. Einen richtigen Plot gibt es in dem Sinn nicht, dafür sehr viel einfühlsame und zum Brüllen komische Momente. Niko Fischer (gespielt von Tom Schilling) lebt in den Tag hinein und ist dabei eigentlich nur Zaungast seines eigenen Lebens. Der Vater dreht ihm den Geldhahn zu, ein Psychologe erklärt ihn für emotional unausgeglichen und sein neuer Nachbar beklagt sich ungefragt über sein nicht vorhandenes Liebesleben, und bringt auch noch scheußliche Fleischbällchen mit…

Zum Thema:  SPEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Sieht nach ner Menge Spaß aus dem Leben gegriffen aus :)

Quelle: Kurier

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Minimalist, Body Awareness Activist und Yoga Meister, wohnhaft in Kalifornien und Mexico aber immer wieder gerne “Zuhause” in Österreich.

Tu, was du nicht lassen kannst, stehe dann dazu und mach dir nicht in die Hose, wenn mal jemand nicht zustimmt. Sei ein Unikat, kein Duplikat.

Listen to your heart and your body. Believe your intuition. Live simple, love and don’t forget to have as much fun as possible! :)

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