Die TOP 10 Schritte vom Manager zum Coach
Vom Manager zum Coach

Du fühlst dich schon länger unwohl in deinem Job und weißt nicht mehr weiter? Und langsam ist der Druck so hoch, dass du dir Unterstützung holen möchtest? Dann fragst du dich jetzt sicher, wie du das angehen sollst. Denn die richtige Unterstützung zu finden ist keine einfache Sache.

Natürlich kannst du einfach den erst besten nehmen, der dir bei der Suchmaschinen-Recherche auffällt. Aber die persönliche Chemie ist bei der Auswahl von einem/einer passenden Job Coach*in sehr entscheidend.

Wichtig ist, dass du dich mit ihm/ihr einfach wohlfühlst. Du dich nicht verstellen musst, sondern du offen über alles sprechen kannst.

Deshalb lege ich dir ans Herz, bei der Auswahl von einem Job Coach auf die folgenden fünf Punkte zu achten.

Tipp 1: Lerne den/die Coach*in persönlich kennen

Ein vertrauensvolle*r Coach*in bietet dir die Möglichkeit eines kostenlosen Kennenlern-Gesprächs. Hier lernt ihr euch kennen und stellt fest, ob du dich mit dem/der Coach*in wohl fühlst. Spricht er/sie deine Sprache? Versteht er/sie dich?  Welche Methoden wendet er/sie an? Hat er/sie bestimmte Spezialthemen?

Manches kannst du vielleicht von der Website ablesen, aber das Zwischenmenschliche wirst du nur beim Kennenlernen mitnehmen.

Bei mir gibt es z.B. ein kostenloses 30 Min Erstgespräch, das du dir ganz einfach online vereinbaren kannst. Da sehen wir uns an, ob wir zusammenpassen und was die nächsten Schritte sind.

Tipp 2: Finde die Arbeitsweise heraus: individuell vs. „Schablone“

Manche Coaches arbeiten nach fixen „Schablonen“ in Bezug auf Inhalt und Dauer. Hier hast du den Vorteil, dass du anonym in einem Online-Setting mitmachen kannst. Du erhältst ganz viel Wissen, brauchst aber jede Menge Zeit, denn solche Settings sind nicht individuell.

Aber es gibt auch Coaches die maßgeschneidert für ihre Coaching-Kund*innen arbeiten. Sie begleiten dich Schritt für Schritt und ganz individuell. Das ist auch mein Ansatz. Ich versuche immer das passende Paket für meine Kund*innen zu schnüren, das wir aber auch immer wieder gemeinsam anpassen, falls der Weg in eine andere Richtung geht.

Überlege und finde für dich heraus, was dir mehr zusagt und suche danach deine/n Coach*in aus.

Tipp 3: Schau dir die Bewertungen an

Es gibt zahlreiche Plattformen, wo Coaches bewertet werden können. Ich empfehle hier gern auf google oder facebook nachzuschauen. Dabei ist es hilfreich, wenn du dir nicht nur die Sternchen ansiehst, sondern wirklich auch die Bewertungen durchliest. Wenn du dich einmal für ein Coaching entscheidest, wirst du wahrscheinlich mehr als nur einen Termin brauchen und dann sollte es ein/e Unterstützer*in sein, die dich wirklich anspricht. Und wenn du dir die individuellen Aussagen der Kund*innen durchliest, wirst du ein besseres Gefühl für dein Gegenüber bekommen.

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Tipp 4: Hol dir persönliche Weiterempfehlungen

Noch besser ist es, wenn du eine persönliche Weiterempfehlung bekommst. Natürlich muss diese Empfehlung auch nicht immer auch zu dir passen, aber du bekommst auch hier wieder einen persönlicheren Eindruck.

Dabei kannst du überall fragen z.B. über Freund*innen, bei Netzwerk-Veranstaltungen oder in Social Media – Gruppen. Am besten hat die Person, die die Weiterempfehlung ausspricht, schon selbst Erfahrung mit dem Coach gemacht. Sie kann dir dann viele Details erzählen.

Tipp 5: Hör auf dein Gefühl

Auch wenn uns das oft schwerfällt. Aber entscheide in dieser Sache wirklich nach deinem Bauchgefühl. Denn wichtig ist, dass du dich mit dem/der Coach*in wohlfühlst. Auch, wenn du dich schon für eine*n Coach*in entschieden hast, kannst du dich immer noch umentscheiden.

Es bringt euch beiden nichts, wenn du nur mit dem halben Herzen dabeibleibst. Aber, um diesem Szenario schon vorzugreifen, sieh dir dein Gegenüber genau an und spür in dich rein und frag dich, ob das Bauchgefühl ein gutes ist. Dann wirst du auch viel schneller ans Ziel kommen, da dich nichts blockiert.

Fazit

Den/die richtig*e Coach*in zu finden ist sicher keine Entscheidung, die du schnell triffst. Aber auch ein Job-Wechsel oder eine Umorientierung oder berufliche Veränderung gehst du nicht unüberlegt ein, sondern denkst länger und ausgiebiger darüber nach. Deshalb nimm dir die Zeit, schau dir meine 5 Tipps in Ruhe durch und dann wähle deine*n Job-Coach*in aus.

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Die Autorin

Strahlst du, wenn du Montagmorgen an die Arbeit denkst? Ich bin Marie Meyer-Marktl und unterstütze Menschen dabei ein erfülltes & erfolgreiches Arbeitsleben zu bekommen.

Mit Coachings und Workshops begleite ich meine Kund*innen von A bis Z in der Arbeitswelt z.B. bei beruflicher Orientierung oder Zeitmanagement. Als ehemalige CFO vereine ich beim Coaching Herz & Hirn, denn erst mit der Vereinigung gelingt hafawo. :-) Mehr Informationen findest du auf meiner Seite: https://www.fulfilment-at-work.at

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