Wer schlecht schläft, muss nicht gleich zu Schlafmitteln greifen. Auch diese wertvollen Tipps können für einen besseren Schlaf sorgen:

Besser Schlafen ohne Handy, Tablet oder Laptop

Elektronische Geräte wie Handy, Tablet oder Laptop gehören nicht ins Schlafzimmer. Das blaue Licht der Geräte hemmt die Produktion von Melatonin, einem Schlafhormon, welches müde macht.

Wenn kurz vor dem Schlafen gehen noch E-Mails gelesen werden oder noch etwas im Internet bestellt wird, verbindet unser Gehirn das Bett zudem mit spannenden Aktivitäten und wir können nicht abschalten.

Für einen besseren Schlaf Störfaktoren aus dem Schlafzimmer verbannen

Das Licht der Straßenlaterne, Straßenlärm, das Schnarchen des Partners oder Haustiere, die ungewollt im Bett Platz nehmen. All dies hält von einem erholsamen Schlaf ab und sollte darum aus dem Schlafzimmer verbannt werden.

Gegen Licht helfen Vorhänge und Jalousien oder eine Augenmaske. Ohrstöpsel verbannen nervige Geräusche. Auch Wärme kann unseren Schlaf stören. Ideal ist eine Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad.

Besser Schlafen im Wohlfühlparadies

Das Schlafzimmer sollte nicht nur ein Ort der Ruhe sein, sondern auch ein Raum, in dem man sich wohl und geborgen fühlt. Gutes Bettzeug und ein hochwertiges Bett können den Schlaf verbessern.

Aktuell im Trend liegt das Boxspringbett. Dieses Bettsystem sorgt für einen hohen Komfort und gibt auch optisch etwas her, sodass das Schlafzimmer zu einem Wohlfühlparadies wird.

Auch Lebensmittel haben Einfluss auf unseren Schlaf

Um abends gut einschlafen zu können, sollte man nicht hungrig ins Bett gehen, aber auch nicht mit vollem Magen. Die letzte Mahlzeit sollte spätestens vier Stunden vor der Bettruhe verzehrt werden.

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Auf koffeinhaltige oder aufputschende Getränke wie Cola, Kaffee und Schwarztee sollte bereits ab dem Nachmittag verzichtet werden. Lavendel, Baldrian und Melisse wirken beruhigend und können beim Einschlafen helfen.

Ausreichend Bewegung sorgt dafür, dass wir besser schlafen

Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte sich ausreichend bewegen. Ohne Bewegung ist der Körper nicht ausgelastet. Auch kann so Stress, der uns am Schlafen hindert, abgebaut werden.

Bewegung und Training sollten jedoch nicht am Abend stattfinden, da der Körper dann aufgeputscht wird.

Besser Schlafen mit festem Rhythmus und nur wenn man müde ist

Für einen besseren Schlaf sollte man zu festen Zeiten schlafen gehen und aufstehen. Diesen Rhythmus sollte man auch am Wochenende beibehalten. Allerdings sollte man nur zu Bett gehen, wenn man wirklich müde ist. Lange Wachphasen im Bett sollten vermieden werden.

Wer nicht einschlafen kann, sollte ein anderes Zimmer aufsuchen und dort angenehme, aber keine schweren Aktivitäten beginnen. Das Licht bleibt am besten ausgeschaltet. Zurück ins Schlafzimmer geht es erst, wenn man müde ist.

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