Pausenspiele Teil 6 (Fun Tool aus der Serie: Werkzeuge für mehr Spaß bei der Arbeit)

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Eine Pause ist immer dann am effektivsten, wenn man wirklich unter Druck ist und die Batterien wieder aufgetankt werden müssen. Oft sind ein paar Minuten Spaß genau das, was der menschliche Körper braucht. Ziemlich gut eignen sich dafür Spiele, welche wir noch aus Kindesalter kennen. Man braucht sich ja nur daran zu erinnern. War es nicht unglaublich lustig in den Schulpausen mit seinen Freunden zu spielen? Waren plötzlich nicht alle Sorgen für ein paar Minuten wie weggeblasen? Warum sollte das am Arbeitsplatz anders sein? Lass dir also diese Möglichkeiten nicht entgehen um Spaß mit deinen Kollegen/innen zu haben. Beweise ein bisschen Mut und die Lacher sind garantiert.

Pantomimenraten 1
Material: Mitarbeiter, Kollegen
Spielanleitung: Einen Kreis bilden. Rechtsherum muss jeder einmal in die Mitte und das Wort pantomimisch darstellen das einem der Vorgänger ins Ohr flüstert. Wer es errät bekommt einen Punkt. Lässt sich auch wunderbar in zwei Gruppen spielen.
positiver Nebeneffekt: Schult die Kreativität, Man findet heraus wer bereits etwas schwerhörig ist

Pantomimenraten 2
Material: viele Kollegen, 3 Freiwillige
Spielanleitung: Drei Freiwillige werden raus geschickt und die anderen beraten was sie pantomiemisch darstellen sollen (bügeln, Baby windeln, Pferdehockey, …), dann wir der Erste reingeholt und ihm wird gesagt, was er machen soll. Danach wird der Zweite reingeholt und muss zugucken, was der Erste darstellt. Dann wird der Dritte reingeholt und der Zweite muss das darstellen was er glaubt, was der Erste gemacht hat. Zu guter letzt muss der Dritte das vom Zweiten darstellen.
Am Ende wird dann gesagt, was er darstellen sollte. Vielleicht weiß er es ja sogar.
positiver Nebeneffekt: fördert die Kommunikation, es zeigt sich wer die Schauspieler unter den Kollegen sind

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Ping-Pong
Material: Mitarbeiter, Kollegen
Spielanleitung: Spielkreis bilden, und die Spieler der Reihe nach durchzählen lassen, immer wenn eine Zahl durch 3 teilbar ist, muss er “Ping” sagen und bei einer durch 4 teilbaren Zahl “Pong”, wenn beides möglich ist “Ping Pong”.
Bei Fehlern fliegt man entweder raus oder muss etwas in die Einzahlen.
positiver Nebeneffekt: gutes Rechentraining, macht nicht nur Tischtennisspielern Spaß

Reporter
Material: Kollegen, 2 Freiwillige
Spielanleitung: Zwei “Freiwillige” gehen raus, die Verbleibenden einigen sich auf je ein “Reportagethema” und ein Wort (das in einer Reportage über dieses Thema nicht fehlen sollte).
Dann kommen die zwei wieder rein, jeder bekommt sein Thema genannt und muss nun darüber einen Vortrag halten, wer als erster sein Wort sagt hat gewonnen.
Bespiel: Schifffahrt (Thema) – Matrose (Wort); Märchen – Gebrüder Grimm; Computer – Lüfter; Weltraum – Sputnik; …
positiver Nebeneffekt: Schult wiederum die Kreativität, Wirft Kandidaten für die Firmenzeitung auf

Wörterketten
Material: Mitarbeiter, Kollegen
Spielanleitung: Einen Kreis bilden, ein Spieler fängt an und nennt ein zusammengesetztes Wort, der nachfolgende Spieler muss wieder ein zusammengesetztes Wort nennen, das mit dem letzten Wort des Vorredners anfängt, usw. Beispiel: Glashaus – Haustür – Tür… usw. Immer abwechselnd.
Wem keine Kombination mehr einfällt, verliert und fliegt raus. Wer zuletzt überbleibt, hat gewonnen.
positiver Nebeneffekt: gutes Gedächtnistraining, es zeigt sich wer seiner Muttersprache wirklich mächtig ist, neu Wörter werden plötzlich entdeckt

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