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Foto: Veröffentlicht unter (CC0) Lizenz.

In jeder Firma gibt es eine Hierarchie, welche meist in Form einer Grafik dargestellt und am Eingang aufgehängt ist. In einigen Firmen habe ich schon gesehen, dass anstatt nur Namen, auch Fotos der Mitarbeiter in dieser Grafik zu sehnen waren.

Wie wäre es nun mal mit etwas komplett lustigen: Eine Firmenstruktur mit Babyfotos. Angefangen vom obersten Chef bis zur Teilzeitkraft. Alle sind dabei.Wenn es sich um eine größere Firma handelt, kann man ja die Chefetage, die Personalabteilung und die Buchhaltung von einander trennen. Der Spaß ist auf jeden Fall vorprogrammiert. Stell dir vor, eine neue Mitarbeiterin fängt an, und du sagst zu ihr: „Hey, willst du mal ein Nacktfoto von unserem Chef sehen?” Ein erstauntes Gesicht ist somit schon mal sichergestellt. Vielleicht sollte man dieses auch gleich fotografieren, und eine Top10 Liste zusammenstellen.

Diese Babyfotos haben aber nicht nur einen heiteren Wert, sie sagen auch etwas über die Natur einer Organisation aus: „In jedem Unternehmen gibt es eine Hierarchie und Regeln, aber jeder war mal ein kleines, unschuldiges Baby”.

Zum Thema:  The Book of Fun (Fun Tool aus der Serie: Werkzeuge für mehr Spaß bei der Arbeit)

Der Fantasie sind in dieser kunstvoll gestalteten Firmenübersicht keine Grenzen gesetzt. Man kann das Ganze soweit steigern, dass die Fotos die gegenwärtigen Aufgaben widerspiegeln. Der Chef als Baby wo er gerade auf dem „Thron” sitzt, die Grafikdesignerin mit dem Malbuch, der LKW Fahrer im Bobby-Car und der Rechtsanwalt kann ja ein Foto im Gitterbett aufhängen.

Wenn jetzt nicht alle in einer Abteilung Babyfotos haben (oder keine zeigen wollen), kann man das auch mit Kindergarten- oder Teenagerfotos machen. Auch total ausgefallene Varianten sind möglich, wie zum Beispiel Fotos von Haustieren. Das kann extrem lustig sein. Vor allem wenn man plötzlich die Ähnlichkeit zwischen Tier und Besitzer erkennt. Und wer kein Haustier hat, kann ja ein Foto mitbringen, wo er Finger und Daumen zusammendrückt und behauptet, das sei sein „Hausfloh”!

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