Das vergangene Jahr 2020 hat wohl für alle eine große Veränderung im privaten Leben sowie im Arbeitsalltag bedeutet. Durch die Corona-Pandemie sitzen viele zu Hause, arbeiten aus dem Homeoffice und sehnen sich nach sozialen Kontakten.

Eines hat diese Zeit aber auf jeden Fall gezeigt. Von zu Hause aus “online” zu arbeiten, hat sich als anerkannte Arbeitsweise etabliert und ist nicht mehr ein modernes Arbeitskonzept von Pro-Work-Life-Balance Vertretern. Viele Jobs erfordern die Anwesenheit im Büro einfach nicht und sind durchaus remote zu bewältigen.

Auch wenn man den Kontakt zu den Kollegen vermisst, ist die Abwechslung von den eigenen vier Wänden aus zu arbeiten und die Arbeit besser in den Alltag zu integrieren, sicherlich ein Konzept, das sich auch nach der Pandemie zumindest in abgespeckter Form durchsetzen wird.

Eine neue Perspektive

Gleichzeitig bekommen immer mehr Menschen eine neue Perspektive, dass “online Geld verdienen” kein unseriöses Konzept von Internet Gurus ist, sondern eine ganz legitime Arbeitsweise. Wer unzufrieden ist mit dem aktuellen Job, dem bieten sich etliche Möglichkeiten nebenbei oder auch Vollzeit Geld über das Internet zu verdienen.

Dabei muss man sich auch nicht gleich voll und ganz in eine Selbstständigkeit stürzen. Die meisten Geschäftsmodelle lassen sich nebenberuflich starten und bei Erfolg kann man seinen vollen Fokus darauf legen.

Welche Modelle es gibt

Grundsätzlich kann man dabei unterscheiden, ob man als Freelancer seine Dienstleistung anbietet, z.B. das Schreiben von Texten, Erstellen von Webseiten oder virtueller Assistent, oder ein Produkt, sei es in physischer oder digitaler Form, vertreiben möchte. Im vergangenen Jahr hat sich auch gezeigt, dass der E-Commerce relativ krisensicher ist und sich einige Chancen bietet, davon zu profitieren und sich nebenbei ein profitables Sidebusiness aufzubauen.

Ein solides Beispiel ist der Verkauf eigener Produkte über Amazon. Was viele nicht wissen ist, dass Amazon ein Marktplatz ist über den Dritthändler ihre Produkte verkaufen. Dabei nimmt Amazon mit dem FBA Programm den Händler viele Aufgaben ab, was ein Amazon Business sehr interessant macht, gerade wenn man es nebenberuflich betreibt. Dabei kann man mit nützlichen Tools leicht herausfinden, für welche Produkte es eine gute Nachfrage gibt, aber die aktuellen Angebote diese Nachfrage nicht ordentlich bedienen.

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Der Ablauf ist denkbar einfach, anders als bei Dropshipping wird die Ware zunächst günstig eingekauft und anschließend unter Abzug aller Kosten gewinnbringend unter einer eigenen Marke (Private Label) vertrieben. Dank Plattformen wie Amazon war der Handel auch noch nie einfacher, denn neben einer enormen Reichweite profitiert man als Amazon Händler von den logistischen Vorteilen und dem Vertrauen der Kunden in die Plattform.

Dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten sich etwas Eigenes aufzubauen. Amazon FBA ist aber heute keine Blackbox mehr, es gibt detaillierte Anleitungen, die Einsteiger klar an die Hand nehmen und Schritt-für-Schritt zeigen, wie man starten.

Das Risiko ist kalkulierbar

Heutzutage kann man sich ein gutes Bild davon machen, warum sich manche Produkte besser verkaufen als andere und was Kunden wirklich wollen. Darüber hinaus gibt es unzählige Tools, mit denen man das Risiko falscher Entscheidungen deutlich minimiert. Beispielsweise ein FBA Rechner, mit denen die exakte Berechnung der Marge unter Berücksichtigung aller Kosten und Gebühren auf Amazon möglich wird. Dadurch wird der erfolgreiche Launch über Amazon nicht mehr ein ungewisser Schritt, sondern ein genau kalkulierbarer Plan.

Wer ein Startkapital von wenigen tausend Euro hat, kann sich ein eigenes Produkt herstellen lassen und mit dem Verkauf ein starkes, zweites Standbein neben der Erwerbstätigkeit aufbauen. Wen das erste Produkt erstmal gut läuft, kann man sich der nächsten Idee widmen und womöglich den Onlinehandel Vollzeit betreiben.

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1 Kommentar

  1. Heute sind die Möglichkeiten besser als je zuvor! Nur mit einer simplen Webseite, die Suchmaschinen optimiert ist, kannst du deine ersten Kunden finden und dein Angebot testen. Und wie der Beitrag schon sagt: Das Risiko ist dabei sehr leict kalkulierbar.

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