Eine Meldung aus der New York Times vom 17. Dez 2000

Angestellter fünf Tage lang tot an seinem Schreibtisch

Die Geschäftsleitung eines Verlages versucht gerade herauszufinden, warum es niemandem auffiel, dass einer ihrer Mitarbeiter fünf Tage lang tot an seinem Schreibtisch saß, bis jemand auf die Idee kam, ihn zu fragen, ob alles in Ordnung sei.

George Turklebaum, 51, 30 Jahre lang Korrekturleser in dem New Yorker Verlag, erlitt in seinem Büro, eine Herzattacke. Es war Montag, als er in aller Stille verschied, aber erst am Samstagmorgen bemerkte es ein Mitarbeiter vom Reinigungspersonal auf Grund des strengen Geruchs, als er ihn fragen wollte, warum er denn am Wochenende arbeite.

Sein Vorgesetzter, Elliott Wachiaski, sagte: „George war morgens immer der Erste und abends der Letzte, der ging. Also fand niemand es ungewöhnlich, dass er die ganze Zeit in derselben Position verharrte und kein Wort sprach. Er war immer sehr in seine Arbeit vertieft und hatte wenig Kontakt zu den anderen.” Die Obduktion ergab, dass er einen Herzinfarkt erlitten und fünf Tage lang tot im Büro gesessen hatte. Er war gerade dabei, ein medizinisches Fachbuch Korrektur zu lesen, als er starb.

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Fazit
Kümmere dich immer um deine Mitarbeiter und schenke ihnen deine Aufmerksamkeit. Man sollte als Zeichen von Wertschätzung und Respekt täglich jeden persönlich Begrüßen und zumindest 1 mal in der Woche ein kurzes Gespräch führen. Die Wahrnehmung der wichtigen Dinge hat unsere Aufmerksamkeit verdient.

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