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	<title>Comments on: Heimarbeit, Verkaufspartys &amp; Co - Unseri&#246;se Nebenjobs</title>
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	<description>Persönlichkeitsentwicklung and alles für die berufliche und persönliche Weiterbildung.</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:16:37 +0000</pubDate>
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		<title>By: Max Mustermann</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/heimarbeit-verkaufspartys-co-unserioese-nebenjobs/comment-page-1/#comment-1630</link>
		<dc:creator>Max Mustermann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:07:58 +0000</pubDate>
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		<description>Und fair ist es beispielsweise als Verk&#228;ufer im Einzelhandel oder bei einem Friseur zu arbeiten. Dort wird man mit satten 800,- € netto gelockt und darf daf&#252;r mindestens 160 Std. im Monat investieren. Und wem das zu wenig ist, der darf &#220;berstunden schieben. Selbstverst&#228;ndlich unbezahlt und ohne ZA. 
Und wie man mit 800,- € leben soll, verr&#228;t dann auch die Arbeiterkammer? Gerade diese Personengruppen sind meist besonders anf&#228;llig f&#252;r Nebenjobs, wie Kugelschreiber zusammenbauen. Aber leider haben die meist keine Rechtschutz, weil sie sich die nie leisten konnten. Und dann bliebe noch die Arbeiterkammer als letzter Rettungsanker, aber die k&#246;nnen einen nicht weiterhelfen, weil sie in Wirklichkeit keine Ahnung haben (diese Aussage beruht auf praktischen Erfahrungswerten).
Fakt ist aber, dass es grunds&#228;tzlich nicht unfair ist leistungsorientiert bezahlt zu werden. Wer viel Leistung bringt, soll auch viel Geld verdienen.
Vorsichtig sollte man allerdings wirklich sein, wenn einem vorab Geld f&#252;r Lehrg&#228;nge, Arbeitsmaterial, etc. abgekn&#252;pft wird. Au&#223;erdem sollte man besonders Acht geben, wenn das Unternehmen im Ausland seinen Firmensitz hat, insbesondere bei der englischen Ltd.. England bietet viel Platz f&#252;r Abzocke.
&#220;brigens ist ein Schenkungskreis ein typisches Beispiel f&#252;r ein verbotenes "Pyramidenspiel", das trotz Verbots ab und an in &#214;sterreich zu finden ist. Dabei zu profitieren ist im &#252;brigen schon bei weit weniger wie 31 Reihen &#228;u&#223;erst schwierig.
Sollte man (so gut wie nichts) investieren m&#252;ssen und nicht in langj&#228;hrigen Stornohaftungen stehen (bei Finanzstrukturvertrieben steht der Vermittler f&#252;r Lebensversicherungen z.B. 6 Jahre in der Stornohaftung. Das bedeutet, dass der Vermittler seine Provision im Falle einer K&#252;ndigung an das Unternehmen zur&#252;ckbezahlen muss), kann man meines Erachtens nach durchaus auch au&#223;erhalb eines normalen Angestelltenverh&#228;ltnisses arbeiten.
Es gibt &#252;brigens durchaus auch andere legale M&#246;glichkeiten Geld einzunehmen ohne einer Gewerbeanmeldung. Dies geht nat&#252;rlich nur bis zu einer gewissen H&#246;he des "Nebenverdienstes". Aber keine Sorge, auch vom Bruttogehalt im Angestelltenverh&#228;ltnis m&#252;ssen Abgaben (Steuern, Krankenversicherung, Kirchensteuer, etc.) bezahlt werden. Dies erw&#228;hnt selbst der "normale" Arbeitgeber oftmals nicht ausdr&#252;cklich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und fair ist es beispielsweise als Verk&#228;ufer im Einzelhandel oder bei einem Friseur zu arbeiten. Dort wird man mit satten 800,- € netto gelockt und darf daf&#252;r mindestens 160 Std. im Monat investieren. Und wem das zu wenig ist, der darf &#220;berstunden schieben. Selbstverst&#228;ndlich unbezahlt und ohne ZA.<br />
Und wie man mit 800,- € leben soll, verr&#228;t dann auch die Arbeiterkammer? Gerade diese Personengruppen sind meist besonders anf&#228;llig f&#252;r Nebenjobs, wie Kugelschreiber zusammenbauen. Aber leider haben die meist keine Rechtschutz, weil sie sich die nie leisten konnten. Und dann bliebe noch die Arbeiterkammer als letzter Rettungsanker, aber die k&#246;nnen einen nicht weiterhelfen, weil sie in Wirklichkeit keine Ahnung haben (diese Aussage beruht auf praktischen Erfahrungswerten).<br />
Fakt ist aber, dass es grunds&#228;tzlich nicht unfair ist leistungsorientiert bezahlt zu werden. Wer viel Leistung bringt, soll auch viel Geld verdienen.<br />
Vorsichtig sollte man allerdings wirklich sein, wenn einem vorab Geld f&#252;r Lehrg&#228;nge, Arbeitsmaterial, etc. abgekn&#252;pft wird. Au&#223;erdem sollte man besonders Acht geben, wenn das Unternehmen im Ausland seinen Firmensitz hat, insbesondere bei der englischen Ltd.. England bietet viel Platz f&#252;r Abzocke.<br />
&#220;brigens ist ein Schenkungskreis ein typisches Beispiel f&#252;r ein verbotenes &#8220;Pyramidenspiel&#8221;, das trotz Verbots ab und an in &#214;sterreich zu finden ist. Dabei zu profitieren ist im &#252;brigen schon bei weit weniger wie 31 Reihen &#228;u&#223;erst schwierig.<br />
Sollte man (so gut wie nichts) investieren m&#252;ssen und nicht in langj&#228;hrigen Stornohaftungen stehen (bei Finanzstrukturvertrieben steht der Vermittler f&#252;r Lebensversicherungen z.B. 6 Jahre in der Stornohaftung. Das bedeutet, dass der Vermittler seine Provision im Falle einer K&#252;ndigung an das Unternehmen zur&#252;ckbezahlen muss), kann man meines Erachtens nach durchaus auch au&#223;erhalb eines normalen Angestelltenverh&#228;ltnisses arbeiten.<br />
Es gibt &#252;brigens durchaus auch andere legale M&#246;glichkeiten Geld einzunehmen ohne einer Gewerbeanmeldung. Dies geht nat&#252;rlich nur bis zu einer gewissen H&#246;he des &#8220;Nebenverdienstes&#8221;. Aber keine Sorge, auch vom Bruttogehalt im Angestelltenverh&#228;ltnis m&#252;ssen Abgaben (Steuern, Krankenversicherung, Kirchensteuer, etc.) bezahlt werden. Dies erw&#228;hnt selbst der &#8220;normale&#8221; Arbeitgeber oftmals nicht ausdr&#252;cklich.</p>
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