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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Er raucht, trinkt, hat sein Jus-Studium hingeschmissen, ist abgebrannt und seine Freundin hat ihn verlassen. Und doch ist Niko Fischer, der Protagonist in Jan Ole Gersters Spielfimdebüt „Oh Boy“, der einzig beneidenswerte Charakter in dieser Geschichte.

Oh Boy“ ist ein neuer Berlin-Film mit Tom Schilling in der Hauptrolle eines verlorenen Endzwanzigers, der durch die Stadt strawanzt und auf der Suche nach Wahrhaftigkeit ist; und einer Tasse stinknormalen Kaffee. Einen richtigen Plot gibt es in dem Sinn nicht, dafür sehr viel einfühlsame und zum Brüllen komische Momente. Niko Fischer (gespielt von Tom Schilling) lebt in den Tag hinein und ist dabei eigentlich nur Zaungast seines eigenen Lebens. Der Vater dreht ihm den Geldhahn zu, ein Psychologe erklärt ihn für emotional unausgeglichen und sein neuer Nachbar beklagt sich ungefragt über sein nicht vorhandenes Liebesleben, und bringt auch noch scheußliche Fleischbällchen mit…

Sieht nach ner Menge Spaß aus dem Leben gegriffen aus :)

Quelle: Kurier

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