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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Gottfried Stollwerk ist 52, Vater von drei Söhnen, Selbstversorger und Bauer in Hiddinghausen bei Osnabrück. Gottfried lebt mit zehn Schafen, einer Kuh, einem Kalb und Hühnern. Außerdem einem Gemüsegarten und Obstbäume. Die Zentralheizung im Haus und fließendes Wasser wird nicht benutzt. Er befeuert den Ofen in der Küche mit eigenem Holz, hat einen Hausbrunnen und ein Kompostklo.

„Ich lebe nicht so, weil ich die Welt retten will, sondern weil es mir Selbstwertgefühl vermittelt und Spaß macht. Manche Biobauern oder Ökos denken ja, dass das etwas Schlechtes ist. Seit dem Begriff Spaßgesellschaft verbinden sie Spaß mit der Dekadenz der Großstadt.“

Ich sag nur wow, erstmal hat dieser Gottfried meinen vollsten Respekt. Auch wenn seine Denkweise ziemlich radikal erscheint macht sie nach längerem Überlegen doch total Sinn. Der Mann lebt in Freiheit und völliger Unabhängigkeit. Das ist in meinen Augen der höchste Wert. Irgendwie wundersamerweise managed er eine Beziehung und Kinder. Er ist weder abhängig von Geld, Supermarkt, noch von Benzin und dem Stromnetz. Nur von der Natur und die funktioniert seit Millionen von Jahren.

Ich hab mir den Film jetzt komplett angeschaut und merke mal wieder wie ich lebe. In einer völligen Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Mir wird immer klarer, das ist vorübergehender Luxus. Ich muss was ändern…

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