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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Kennt ihr den Film „An jedem verdammten Sonntag“?

„An jedem verdammten Sonntag“ ist ein energiegeladenes Epos, das sich auch als Hommage an Charlton Heston und „Ben Hur“ versteht und seinem Thema „Brot und Spiele“ religiöse Züge abgewinnt. Die Helden in der Sportarena sind moderne Gladiatoren unserer Zeit, und Stone ist es gelungen, sein Ensemble traumhaft zu besetzen: mit Al Pacino, Dennis Quaid, einem hervorragenden LL Cool J, Cameron Diaz als skrupellose Team-Besitzerin und nicht zuletzt James Woods als Mannschaftsarzt. Kurzweiliger können zweieinhalb Stunden auf der Leinwand kaum vergehen. (Quelle: spielfilm.de)

Egal was man erreicht hat, egal welchen Beruf man ausübt – immer hat man einen jüngeren, schnelleren und stärkeren Kollegen hinter sich, der nur auf eine Chance zum Überholen wartet.

Was für das hafawo Team jedenfalls legendär ist, ist Al Pacino’s Rede am letzten Spiel gegen die Dallas Cowboys.

Einfach pure Gänsehaut!

Wer dem Englischen mächtig ist, sollte sich aber unbedingt die Originalfassung genehmigen!

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4 Kommentare

  1. Ich frag mich generell was so Trainer in der Halbzeitpause sagen. Man kann ja nicht jedes mal so eine Rede schwingen, oder?

  2. Da bekommt man richtig Gänsehaut. Hab gehört, dass Jogi Löw das auch mit der Fußball-Nationalmannschaft vor einem Spiel angesehen hat. Macht Sinn!!!!

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