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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Jeder Mensch hat seinen Ursprung, seine Herkunft, seinen Ausgangspunkt. Nicht das Vergessen oder die Veränderung der persönlichen Herkunft fördert das Selbstbewusstsein, sondern die Akzeptanz der Wurzeln und deren Reflexion.

Stehe zu deiner Herkunft und versuchen nicht, die Spuren zu verwischen. Du bist dafür verantwortlich, was du aus dir gemacht hast, und dafür mögen anderen dich. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Wurzeln fördert die persönliche Identität.

Zielsetzungen und Träume sowie persönliche Visionen sind magnetische Mündungen. Deine Wege in die Zukunft. Persönliche Ziele für die aktuelle oder die nächste Lebensphase helfen dir dabei, zu wissen, was du wirklich willst. Träume, die vielleicht unverwirklichbar scheinen, können mit deinen Zielen verglichen werden, und Visionen bringen dich der Realisierung von Zielen näher. Das Formulieren von Teilzielen, ein Prozessbewusstsein und die Vorgangsweise der schrittweise Verwirklichung geben dir und deinem Selbstbewusstsein einen festen Boden.

Die Frage nach dem Grund

Der Lebenssinn und das persönliche Lebenskonzept gehören neben philosophischen Betrachtungen zu dieser sicher sehr schwer zu beantwortenden Frage. Die Frage nach dem Grund der eigenen Existenz stößt wohl auch bei Philosophischen auf Grenzen. Trotzdem wollen wir immer wieder einen Sinn in den Dingen und den Vorgängen erkennen, was uns zur Sinnsuche animiert. Aufgaben erledigen wir mit Sicherheit erfolgreicher, wenn wir den Sinn der Aufgabe erkennen.

Wenn du überzeugt bist, dass dein Leben einen Sinn hat, wirst du diese Überzeugung auch ausstrahlen. Die Einstellung, ,,es ist gut, dass es mich gibt“, wird deine Wirkung auf Menschen anders beeinflussen als zum Beispiel die Handlung, ,,einem Verein, der sogar mich als Mitglied aufnimmt, lohnt es sich nicht anzugehören“.

Selbstbewusstsein hat nichts mit Arroganz oder Selbstdarstellung oder Schauspielen zu tun. Den Begriff Selbstbewusstsein kannst du ruhig wörtlich übersetzen: Sich seiner selbst bewusst sein. Das heißt, Bescheid und den Entwicklungsbedarf, über die eigenen Fähigkeiten und Potentiale, über Talente und die Wirkung, über Entwicklungschancen und den Entwicklungsbedarf, über die eigene Identität, die Ziele und über den persönlichen Lebenssinn. Ein echtes Selbstwertgefühl wirkt nie arrogant.

Stehe zu deinen persönlichen Stärken!

Erkenne deinen persönlichen Entwicklungsbedarf. Akzeptieren deine persönlichen Eigenschaften, deine Talente aber auch die sogenannte Schwäche!

Das ist eine grundlegende Voraussetzung, um die wirksame Seiten deiner Persönlichkeit transparent zu machen, sie für andere sichtbar zu machen sowie vorausphantasierte Ängste vor der Wirkung auf andere bzw. Unsicherheiten des Auftretens zu minimieren.

Amen!

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