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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Wir reden oft von unserem Image … aber was ist das eigendlich überhaupt?

Das persönliche IMAGE wird hauptsächlich dadurch geprägt, wie die Person von anderen Menschen wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung erfolgt mit allen Sinnen, persönlich, unterschiedlich und subjektiv. Trifft man auf einen Menschen, entstehen sofort und unbewusst Umrisse eines Bildes von ihm.

Die Wahrnehmung ist durch bestimmte Filter begrenzt. Die Methode der Filterung bietet uns die Möglichkeit zu reagieren, Verhaltensmuster zu aktivieren und Erwartungen zu befriedigen. Die empfangenen, gefilterten und interpretierten Signale ermöglichen es uns, sofort zu entscheiden, was wir von dem anderen halten sollen, wobei es klar ist, dass wir viele interessante Aspekte der Persönlichkeit außer Acht lassen. Welche Filter setzen wir zuerst ein?

Einerseits hängt das vom Kontext und von der persönlichen Stimmung ab, andererseits werden häufig bestimmte Wahrnehmungen aktiviert: Vom Körper die Bewegungen zuerst, die Stimme danach, die erste Worte, der Inhalt dieser Worte, die Stimmmelodie, der Tonfall und die Betonung, das Gesicht, die Beine, die Oberkörperbekleidung, die Körperhaltung, die Kopfhaltung, die Arme, die Umgebung.

Der sogenannte erste Eindruck kann, muss aber nicht hartnäckig sein. Dass er es öfter ist, liegt daran, dass wir das Bild, das wir und machten, verarbeiten und im besten Falle weitere Mosaiksteine dazu phantasieren. Erst wenn jemand den ersten Eindruck hinterfragt und ans Bewusstsein bringt, ist es möglich diesem Eindruck eine zweite Chance zu geben.

Image wird auch durch bestimmte Symbole geprägt. Kleidung, Accessoires, Statussymbole oder auch das Fehlen derselben. Die Grenzen solcher Symbole verschwimmen allerdings immer mehr. Der erste Eindruck und damit das Image hängen auch sehr von der Umgebung und der Atmosphäre ab, in der er stattfindet.

Angst und Unsicherheit blockieren unsere Wahrnehmungen und verschleiern somit das Image, da man weniger wahrnimmt. Je entspannter die Person ist, die uns gegenüber tritt und je positiver und angenehmer das Umfeld erscheint, desto vielfältiger und unvoreingenommener werden wir dieser Person begegnen. Können wir uns den ,,ersten Auftritt“ nicht aussuchen und findet er in einer gespannten, negativ geladenen Atmosphäre statt, haben wir mit einem entscheidenden Nachteil zu kämpfen, auch wenn wir weniger eigenen Anteil am Zustandekommen dieser Situation haben.

Das erste Bild, das wir uns von jemandem machen, steckt in einem bestimmten Rahmen.

Die positive Gestaltung des Beginns, ein positiver Einstieg und die angenehme Gestaltung des Umfelds ist ein ausgesprochener Vorteil für deine Wirkung, für deine Imagegestaltung und schließlich für die Zielerreicherung bei deinen Mitmenschen.

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