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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Viele Menschen gehen mit sehr viel Optimismus und Zuversicht in eine Beziehung hinein. Wir die meisten von uns wissen, verlieren Partnerschaften jedoch mit der Zeit viel von diesem Glanz. Anfängliche Bemühungen werden plötzlich zur Gewohnheit, und führen zu einem allmählichen Mangel der gegenseitigen Achtung, Wertschätzung und des gegenseitiges Verständnisses.

Hier sind die häufigsten Ursachen für Beziehungskrisen, welche durch mehr Aufmerksamkeit, leicht vermieden werden können:

Das Verhindern von Konflikten

Sich Konflikten nicht zu stellen bedeutet, seine Wut zu unterdrücken, was wiederum zur Unterdrückung von Gefühlen führt. Eine aufrichtige und leidenschaftliche Partnerschaft fleht förmlich nach ein paar offen ausgetragenen Konflikten, und verlangt keine Nettigkeiten oder Rückzug.

Sich gegenseitig meiden

Gelegentlicher „Rückzug“ ist für die Beziehung gesund. Aber das zur Gewohnheit gewordene Zurückziehen (Hinhaltetaktik) ist für eine Beziehung reines Gift.

Eskalation

Konflikte, die geschickt gelöst werden, sind eines der Schlüsselprinzipe einer funktionierenden Partnerschaft. Konflikte, die außer Kontrolle geraten, führen oft zu physischen, verbalen oder psychologischen Missbrauch. Vielfach lassen Menschen aufgestaute Wut an ihrem Partner aus, welcher meistens Garnichts dafür kann. Wenn man seine Gefühle nicht mehr objektiv in einer Partnerschaft kontrollieren kann, sollte man sich eine Auszeit nehmen.

Kritik

Regelmäßig ausgesprochene (oder auch gedachte) Kritik belastet eine Beziehung ungemein. Kritik ist für gewöhnlich ein Zeichen dafür, dass der Partner/die Partnerin an seiner/ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu arbeiten hat. Es ist legitim, sich zu beschweren, aber nicht ständig zu kritisieren. Wenn man schon etwas bemängelt, sollte man auch etwas Positives erwähnen und mit Lösungsvorschlägen kommen. Außerdem sollte man zu allererst genau überlegen, ob die Kritik auch wirklich berechtig ist.

Verachtung zeigen

Verachtung ist eskalierte Kritik, um den Partner gänzlich mental zu missbrauchen.

Abwehrende Reaktionen

Angst ist eine natürliche Reaktion, und Verteidigung ist meist eine Begleiterscheinung von Angst. Eine harmonische Partnerschaft erfordert das Praktizieren von Techniken, welche es mir erlauben, trotz meiner Angst auf abwehrende Reaktionen zu verzichten. Das nennt man dann Vertrauen.

Verantwortung ablehnen

Wenn man sich seiner Verantwortung nicht stellt, tendiert man dazu, dem Partner an allem die Schuld zu geben und ihn verändern zu wollen.

Längst Vergangenes wieder ausgraben

Sich nur an die negativen Erfahrungen in einer Partnerschaft zu erinnern ist ein Garant für Probleme. In jeder Partnerschaft gibt es Schwierigkeiten und jeder Mensch macht Fehler. Paare die zusammenbleiben, sind stolz auf die Fähigkeiten, alle Wogen glätten zu können und sich an die schönen Dinge in ihrer Partnerschaft erinnern zu können. Dem Partner verzeihen und Fehler in der Vergangenheit abhaken zu können, ist eine der wichtigsten Eigenschaften einer gesunden Beziehung.

Hilfe verweigern

Wenn man zu weit nicht mehr weiter weiß, sind Paartherapien und der dazu nötige Wille ein Rezept, das funktioniert.

Den Partner verändern wollen

Viele Menschen haben verschiedene Partner, während sie immer wieder denselben Fehler begehen. Instinktiv wählen wir einen Partner, der uns persönlich (heraus-)fordert. Das Erlernen der erforderlichen Lektionen zu verweigern, hat einen weiteren Wiederholungsfall in der nächsten Partnerschaft zur Folge. Niemand ist perfekt, deshalb sollten wir an unserem Partner auch dessen Schwächen lieben, anstatt sie verändern zu wollen.

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