Home » Selbstmanagement und Motivation

Freude schöner Götterfunken - Kontrolliere deine Emotionen und sei happy

Erstellt von Coach Rainer - March 22, 2012 – 06:33Ein Kommentar
Freude schöner Götterfunken - Kontrolliere deine Emotionen und sei happy

Es klingt so einfach: „Übernimm die volle Verantwortung für deine Emotionen und du bist glücklich!”

Tja, auch wenn du es nicht wirklich glaubst, es ist tatsächlich möglich. Sage dir: “Ich habe die Macht über die Realität in meinem Leben. Ich gestalte sie selbst und kontrolliere die Gefühle in diesem Moment.” Wenn du jedoch einer von jenen Menschen bist, die davon überzeugt sind, dass äußere Faktoren ihre Emotionen verursachen, wirst du bereits über diesen ersten Punkt nur schwer hinweg kommen.

Doch wie kann ich nun meine Gefühle kontrollieren, und so selbst über meinen Gemütszustand bestimmen?

1. Benenne dein Gefühl
Die Emotion beim Namen zu nennen verschafft uns Achtsamkeit, Klarheit und Bewusstsein. Sage nicht einfach, dass du dich schlecht oder traurig fühlst. Erweitere dein emotionales Wissen, bis du negative Gefühle wie Neid, Enttäuschung, Angst und Schüchternheit sofort erkennen und definieren kannst.

2. Lass das Geschehene einfach an dir vorbeiziehen
Zu sehen, was gerade vor sich geht, bringt dich in die Position des Beobachters, und trennt klar Emotion von Geschehenem. Lass das Geschehene geschehen sein, aber konserviere das Gefühl um es zuordnen zu können.

3. Akzeptiere die Emotion
Die Emotion „abzusegnen” bedeutet nicht sie als gut oder schlecht zu beurteilen. Akzeptiere sie einfach als natürlich und einen Prozess des Lernens. Das ist unbedingt notwendig, um den folgenden Schritt durchführen zu können…

4. Spüre die Emotion…
…ohne zu urteilen oder Widerstand zu leisten, fühle sie einfach. Werde dir dessen bewusst, wo du die Emotion spürst. Hebe dein Bewusstsein, werde ein “Zeuge”, eine Art Beobachter deiner eigenen Gefühlswelt. Wogegen du dich wehrst, das bleibt bestimmt, und auf diesen Weg deine Emotionen zuzulassen, ist das Gegenteil von Widerstand.

5. Verschaffe Klarheit
Im Geiste des Lernens und der Bereitschaft wachsen zu wollen, frage nach Einsicht für die Gründe deiner Emotion. Gehe nicht zurück zum Geschehen, denn der „Grund” deiner Emotionen bist immer du selbst und nichts von Außerhalb. Frage dich, was du von dieser Emotion lernen kannst. Stelle dir genauso die Frage: „Welchen Zweifel trage ich in mir, der dieses negative Gefühl in mir verursacht?”

6. Identifiziere deine Art zu Glauben
Schaffe Platz für die Antwort und sie wird kommen. Die Wurzel einer beinahe jeden schmerzvollen Emotion ist ein Irrglaube. Vielleicht glaubst du, dass du jeden glücklich machen musst. Vielleicht glaubst du, dass du nicht geliebt werden kannst und nicht perfekt bist. Vielleicht glaubst du, dass du einfach nichts wert bist. Alles Irrsinn, deshalb …

7. Ersetze diesen Irrglauben
Wenn du diesen Irrglauben einmal identifiziert hast, ersetze ihn durch etwas Sinnvolles. Sage dir selbst: „Ich verwerfe nun diesen Irrglauben, denn ich muss für andere gar nichts tun, außer ich fühle mich wohl dabei. Nichts auf dieser Welt ist perfekt, deshalb passe ich auch so gut hinein.”

Zusammenfassung:
Du wirst die letzen vier Schritte vielleicht etwas esoterisch empfinden. Die schmerzvollen Emotionen sind verschwunden und in etwas völlig anderes transformiert worden. Der Grund dafür ist die Klarheit und dein erweitertes Bewusstsein, das du geschaffen hast.

Normalerweise bleiben Menschen in ihren schmerzvollen Emotionen stecken. Sie investieren sehr viel Energie, die sie nur von anderen Dingen abhält, und sie für Stunden im Schmerz verharren lässt. Indem du dir selbst erlaubst, offen und tolerant gegenüber deinen Emotionen zu sein, kannst du deine Lektionen sehr schnell lernen und kraftvoll in die Zukunft blicken.

Hunderte smarte Leser sind schon dabei. Hole auch du dir deinen HAFAWO Newsletter ganz gratis und unverbindlich. Gib hier deine Email an und erhalte regelmäßig die neuesten Infos und Artikel.


Verwandte Beiträge

Tags: , , , ,

Ein Kommentar »

  • Elenore says:

    Wenn das blos so einfach wäre. Ich kämpfe wirklich täglich mit meinen Emotionen, aber ich bekomme sie nicht so einfach in den Griff so wie es in diesem Artikel beschrieben wird :(

Kommentare

Kommentiere hier, oder backtracke von deiner eigenen Seite. Du kannst die Kommentare auch via RSS abonieren.

Sei nett und bitte kein Spam

Du kannst diese HTML Tags in deinen Comments benutzen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Blog ist Gravatar bereit. Um dein eigenes Gravatar zu erhalten registriere dich bitte hier.