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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

In vielen Gegenden der Welt ist der Januar einer der kältesten und düstersten Monate des Jahres. Wem das Aufstehen prinzipiell schon schwer fällt, wird es im Januar noch schwerer haben sich morgens aus dem Bett zu quälen.

Aber das muss nicht so sein! Die Lösung für ein beschwingtes Aufstehen am Morgen liegt in der richtigen Routine. Hier sind 10 Tipps für eine erfolgreiche Aufsteh-Routine:

Erste Schritt der Vorbereitung: die Kleidung!

Überlege dir schon am Abend, was du am nächsten Morgen anziehen möchtest und welche Dinge du am nächsten Tag brauchst, wenn du das Haus verlässt. Jede Anstrengung, die du Morgens durch gute Vorbereitung vermeiden kannst, macht dir das Aufstehen leichter.

Zweiter Schritt der Vorbereitung: das Schlafmaß!

Nicht jeder Mensch braucht 8 Stunden Schlaf, aber jeder Mensch braucht regelmäßigen  und tiefen Schlaf zu stets den selben Uhrzeiten.

Dritter Schritt der Vorbereitung: die Gedanken!

Überlege dir vor dem Einschlafen einen guten Grund am nächsten Tag fröhlich aufzustehen. Es gibt eigentlich keinen Tag, der nicht irgendeinen schönen Moment bereit hält. Freue dich schon am Abend vorher auf einen spannenden neuen Tag.

Vierter Schritt der Vorbereitung: die Visualisierung!

Spiele kurz vor dem Einschlafen noch schnell in Gedanken durch, wie du beim Läuten des Weckers aus dem Bett springen wirst. Wenn du die Aufsteh-Situation gedanklich bereits trainiert hast, wird das Aufstehen an sich am nächsten Morgen viel automatischer ablaufen. Nach ein paar Trainingsrunden, wirst du diesen Punkt bestimmt nicht mehr brauchen.

Erster Stop der Aufsteh-Route: der Wecker!

Ein gut platzierter Wecker ist mehr als genug, um die Nacht zu beenden. Anstatt mehrere Wecker in unterschiedlichen Abständen läuten zu lassen, ist es empfehlenswert einen einzigen nicht unmittelbar neben dem Bett zu platzieren. Ist der erste Schritt aus dem Bett zur Abschaltung des Weckers getan, ist der Schlaf schon fast besiegt.

Zweite Stop der Aufsteh-Route: Das Bad!

Ist der Wecker ausgestellt, ist der nächste Stop das Bad. Es gibt keinen Weg zurück ins Bett! Völlig ausgeschlossen!

Dritter Stop der Aufsteh-Route: das Licht!

Im Dunkeln ist gut Munkeln und vor allem ein Leichtes wieder einzuschlafen. Ein dezentes Licht im Bad weckt die Sinne sanft aber bestimmt.

Vierter Stop der Aufsteh-Route: ein Glas Wasser!

Ein Glas Wasser belebt den leicht dehydrierten Körper nach der Nachtruhe und kurbelt den Organismus wieder an.

Fünfter Stop der Aufsteh-Route: Musik!

Leise, sanfte und belebende Musik hilft ungemein in Stimmung für einen neuen Tag zu kommen.

Extra: Die Glücks-Email!

Ein schönes Extra für eine beschwingte Aufsteh-Routine ist die Glücks-Email. Versuche jeden Morgen eine kurze, positive Email an einen lieben Menschen zu verschicken. Indem du jemand anderes ermutigst, lenkst du positive Gedanken auf dein eigenes Leben und positive Gefühle begleiten dich in den neuen Tag.

Friederike (Verfasserin des Blogs Project Style)

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Project Style möchte Frauen jeglicher Berufsrichtung inspirieren ihren individuellen und professionellen Modestil für den Arbeitsalltag zu finden sowie sie durch interessante Business Mode & Lifestyle Tipps, Trends und Neuigkeiten bei ihren beruflichen Erfolgen unterstützen.

www.theprojectstyle.com

 

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