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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Wenn du auf der Yogamatte liegst, agierst du physisch. Du versuchst ständig neue Figuren und bist stolz darauf, wenn du sie schaffst.

Es ist ein körperlicher Sieg … so läuft es aber auch mit der Konzentration.

Viele Dinge, welche du beim Yoga lernst, können dir auch im Alltag weiterhelfen.

Hier sind einige Tipps, von einem sehr erfahrenen Yogalehrer, die mir auch jenseits der Matte geholfen haben. Also bringe dich in Position, Atme und …

1. Steh auf eigenen Beinen
Du musst in der Lage sein, auf deinen eigenen Beinen zu stehen. Nur so hast du auch die Kontrolle über dein Leben. Wenn du das dann noch mit ein bisschen Grazie machst – perfekt!

2. Habe Mut
Eine neue Figur auszuprobieren ist vielleicht unterhaltsam, aber es ist nicht zwingenderweise erleuchtend. Imstande zu sein, den perfekten Handstand zu machen, verändert nicht wirklich dein Leben. Der Mut und die Entschlossenheit, die du dazu brauchst, tut es aber.

3. Übernimm Verantwortung
Yoga steht für Vorsicht (aua, mein Fuß tut weh), Akzeptanz (meine Kniesehne ist verkürzt) und Verantwortung (wenn ich keine verkürzte Kniesehen mehr haben will, muss ich mich dehnen). Ohne diese Qualitäten ist ein Vorankommen schwierig.

4. Sei ruhig
Aus einem ruhigen Atemzug resultiert ein ruhiger Gedankenfluss – Lerne, deine Atmung zu kontrollieren und du wirst dein Leben unter Kontrolle haben.

5. Sein ein ehrlicher Anfänger
Das Leben könnte so viel einfacher sein, wenn wir nur öfters zugeben würden, dass wir Anfänger sind. Dein Leben wird erschwert, wenn du nur so tust, als könntest du etwas. Strebe nach der Wahrheit, denn entweder du kannst eine Figur oder nicht.

6. Kontrolliere deine Emotionen
Es gibt keine guten oder schlechten Tage, einzig und alleine unsere Reaktion auf gewisse Umstände bewertet unseren Tag.

7. Übe dich in Geduld
Dynamisches Yoga wirbt für Leichtigkeit und Grazie. Wir sind alle „Engel in Ausbildung“. Fliegen wird vielleicht einmal möglich sein, aber nicht jetzt.

8. Lass dich treiben
Wenn du während eines Handstands die Balance verlierst, ist es leichter, dich abzurollen, als den Handstand weiter zu halten. Entspannte Menschen haben es einfacher, sich zurückzulehnen, und sich auf die nächste Herausforderung vorzubereiten.

9. Beginne mit dem Gedanken an das Ende
Am Anfang können einige Figuren peinlich sein. Wenn du dir aber über das Ende im Klaren bist, dann nimmst du es mit der Figur viel leichter auf, und wirst diese auch eher schaffen.

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