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Kurt Tucholsky war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky lebte von 1890 bis 1935.

Wir wollen euch hier eine handvoll seiner besten Aussagen vorstellen. Seine Zitate sind zeitlos und auf den Punkt gebracht. Er sagte über sich selber:“ Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!“

„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.“

„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“

„Würde man den Zeitungen den Fettdruck nehmen, um wie viel stiller wäre es in der Welt.“

„Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.“

„Der Chef organisiert von Zeit zu Zeit den Betrieb völlig um. Das schadet aber nichts, weil ja alles beim Alten bleibt.“

„Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.“

„Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an.“

„Wer auf andere Leute wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden.“

„Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“

„Ein skeptischer Katholik ist mir lieber als ein gläubiger Atheist.“

Tucholsky konnte sogar die Zukunft vorhersehen. Deshal hier aus aktuellem Anlass das Bonus Zitat:

„Was wäre der Mensch ohne Telefon! Ein armes Luder. Was aber ist er mit dem Telefon? Ein armes Luder.“

(Picture uploaded by –Immanuel Giel 09:13, 9 May 2007 (UTC) [Public domain], via Wikimedia Commons)

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