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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Achtsamkeit, was ist das eigentlich? Oder „Mindfulness“ wie man im englischen so schön sagt. Ich erwische mich oft dabei wie sich meine Stimmung zum Besseren ändert wenn ich achtsamer bin. Achtsamkeit ist eine zu lernende oder ausbaufähige Praxis, die den Geist und den Körper zurück ins Jetzt, in den gegenwärtigen Augenblick bringen kann.

Achtsamkeit ermöglicht es uns, unser Leben im Bezug auf alles erdenkliche und auch unerdenkliche deutlicher zu sehen. Und ich glaube, es ist durch diese Art der Einsicht, dass wir uns aus der Unwissenheit herausheben können, die ja Hauptursache des meißten Leidens ist.

In vielen fernöstliche Kulturen wird sie so umschrieben: „Achtsam sein bedeutet, ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt zu sein und sich seiner Gefühle, Gedanken und Handlungen in jedem Augenblick voll bewusst zu sein (reine Wahrnehmung der Fülle, die sich im Augenblick bündelt, ohne sie zu beurteilen, einfach nur als Zeuge in sich ruhend). Buddhisten üben sich in Achtsamkeit vornehmlich durch Meditation. Buddhistische Meister betonen die Wichtigkeit, Achtsamkeit zu einer das ganze Leben prägenden und durchdringenden Geisteshaltung zu machen.“ (Achtsamkeit – Wikipedia)

Eines steht fest, mit ein bisschen mehr Achtsamkeit geht alles ein bisschen leichter, deshalb möchte ich euch noch diese kleine Geschichte präsentieren. Sie handelt natürlich auch von Achtsamkeit und heisst:

„Glücklich sein“

Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.

Er sagte:

„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich …“

Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:
„Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?“

Er sagte wiederum:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich … “

Wieder sagten die Leute:
„Aber das tun wir doch auch!“

Er aber sagte zu ihnen:
„Nein –
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

Jedesmal, wenn wir achtsam sind, versprühen wir unbewusst mehr Energie und Lebenskraft. Wir sind einfach happier. Ohne Achtsamkeit leben wir, als ob wir eingeschlafen sind, unbewusst dessen, was um uns herum stattfindet. Zumindest nehme ich dass so wahr wenn ich unachtsam bin.

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8 Kommentare

  1. Hallo, Rainer und Christoph,
    nachdem ich jetzt schon einige Augenblicke auf eurem Blog unterwegs bin, und feststelle, wie ähnlich wir ticken, möchte ich euch hier doch mal ein Lob aussprechen.
    Tolle Beiträge, die ich bisher aus meiner eigenen Erfahrung durchweg so unterschreiben würde.
    UNd deshalb möchte ich euch auch gleich mal auf meine Blogparade zum Thema Glück ansprechen.
    Sollteet Ihr Lust haben, da noch einen Beitrag zu beizusteuern, würde es mich sehr freuen.
    Alle Informationen entweder direkt bei mir oder eben im Blog.
    HG
    Frank

    • Frank, vielen Dank fuer deinen Comment. Freut uns sehr das dir gefaellt was wir hier tun.

      Wir wuenschen dir alles Gute mit deinem Blog Projekt. Wenn du es liebend gerne machst kann gar nichts schief gehen.

  2. Buddhistisch oder nicht…..: “Achtsam sein bedeutet, ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt zu sein und sich seiner Gefühle, Gedanken und Handlungen in jedem Augenblick voll bewusst zu sein (reine Wahrnehmung der Fülle, die sich im Augenblick bündelt, ohne sie zu beurteilen, einfach nur als Zeuge in sich ruhend).
    Schoener Text…..:)

  3. achtsamkeit ist eine ausnahme heutzutage. die jugendlichen wissen garnicht mehr was dass ist. wird immer schlimmer und schlimmer gerade in der stadt oder wie ist das am land?

  4. Chris .. ich werde den Gedanken nicht los, dass du eigentlich einen Artikel über Aufmerksamkeit schreiben wolltest :) Aber das ist eben das geile, an deiner german/englisch Grammatik *zwinker*

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