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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Eigentlich weiß es jeder: Stress ist ungesund. Statt Energie zu tanken, schalten die meisten nach Feierabend jedoch nicht ab, sondern denken angespannt an den Berg Arbeit, der zu Hause wartet. Gerade junge Familien und Alleinerziehende fühlen sich oft überfordert, wenn es darum geht, Job und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Wie geht man am besten vor, wenn man sowohl Beruf als auch Familie zu meistern hat?

Wir haben 5 Tipps, wie man seine Aufgaben – und nicht sich selbst – stressfrei erledigt und sogar noch Zeit zum Entspannen abzweigt.

Prioritäten setzen und Ruhe bewahren

Wenn alles zu viel wird, sollte man sich zu einer Pause zwingen und in Ruhe nachdenken: Was muss wann, wo, von wem und wie dringend erledigt werden? Dabei sollte man generell immer mehr Zeit einplanen, als erfahrungsgemäß benötigt wird, denn Kinder haben ein anderes Zeitempfinden als Erwachsene. Unvorhergesehene Ereignisse wie etwa ein Magen-Darm-Infekt können den Tagesablauf zusätzlich durcheinander bringen. Weniger wichtige Dinge erledigt man am besten am Ende des Tages. Wenn man es dann abends nicht mehr schafft, das Protokoll für den Elternbeirat zu schreiben, geht die Welt auch nicht unter.

Hilfe in den Haushalt holen

Das gilt auch für den Hausputz: Der Staub auf den Regalen verschwindet zwar nicht von selbst, wird sich aber auch nicht beschweren, wenn er noch bis zum Wochenende warten muss. Ein Koch-, Spül- oder Putzplan, der im Wechsel jedem Familienmitglied eine Aufgabe zuteilt, sorgt dafür, dass der Haushalt nicht immer an derselben Person hängen bleibt. Sind die Kinder noch zu klein, um mitzuhelfen oder ist einfach mal wieder der ganz normale Alltagswahnsinn eingekehrt, bieten sich Onlineplattformen wie Book A Tiger an. Diese vermitteln schon ab 12,90 Euro seriöse Reinigungskräfte an Privathaushalte. So bleibt einem mehr Zeit für sich selbst, ohne sich dafür in Unkosten stürzen zu müssen.

Medienfreie Zeit

Ein weiterer Schritt in Richtung Entspannung können gezielte Anti-Stress-Rituale für die ganze Familie sein, wie gemeinsames Kochen oder Musik hören. Smartphones, Tablets und Notebooks sind dabei eher im Weg. Sie erleichtern zwar in vielerlei Hinsicht das Leben, sorgen aber auch für Dauerstress und mangelnde Kommunikation miteinander. Das gilt vor allem für Kinder, wie eine britische Studie zeigt. Gerade während des Essens sollten Fernseher und Smartphone ausgeschaltet sein, damit alle von ihren Erlebnissen erzählen können.

Für körperlichen Ausgleich sorgen

Ob wir nun zu Hause, im Büro oder unterwegs gestresst sind – für die Probleme, die vor allem in unserem Kopf präsent sind, sollten wir ein körperliches Ventil finden. Schon ein kleiner Spaziergang um den Block hilft nämlich, um auf andere Gedanken zu kommen und nicht zu viel über ärgerliche Gesprächssituationen oder den frustrierenden Job nachzugrübeln. Wer sich viel bewegt, kann nicht nur körperliche Beschwerden lindern, sondern auch psychischen Stress besser bewältigen.

Genügend Schlaf

Ein paar unruhige Nächte können wir problemlos wegstecken. Schlafen wir jedoch auf Dauer zu wenig, schaden wir damit unserem Körper. Denn Schlafmangel führt zu einer verstärkten Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Wer unter der Woche seine Kinder in den Kindergarten bringen und früh aufstehen muss, sollte also zumindest am Wochenende richtig ausschlafen.

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