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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Erst gestern bei der Arbeit, sagte ein Kollege aus dem oberen Management zu mir: „Wir sollen ständig unsere Mitarbeiter motiviern, aber wer motiviert eigendlich mich?“ Worauf ich meinte: „Na du selbst! Den im Prinzip können sowieso nur wir selbst uns motivieren, und nicht jemand anderer…“ Darauf meinte er nur: „Das ist aber anstrengend…“

Wie ist das bei dir? Fällt es dir auch manchmal schwer in Schwung zu kommen und dich selbst zu motivieren? Ja? Dann habe ich hier 5 Dinge die du über die Motivation von dir selbst wissen solltest:

Motivation ist nicht ein Produkt äußerlicher Einflüsse

Solche Einflüsse sind zum Beispiel Reden, Manipulation, materielle Dinge, etc. Motivation ist viel mehr ein natürliches Produkt deiner inneren Einstellung (Glaube, Überzeugung)!

Richte dein Ziele richtig aus

Positive, auf Freude ausgerichtete Ziele, sind viel größere Motivatoren als negative, angstgeprägte Ziele. Die richtige Kombination der beiden ist der energiegeladenste Mix.

Visualisiere

Beginne damit, deinen Erfolg zu visualisieren, und fühle die Emotionen die du erlebst, wenn du diesen Erfolg erreichst.

Motiviere dich mental

Konzentriere dich auf die Dinge, welche dich sprichwörtlich „Bäume ausreißen lassen“.

Erlaube niemanden, dir in deinen Motivationsprozeß hineinzureden

Bei Selbstmotivation kommt es einzig und allein darauf an, was du denkst!

P.S.: Mein Lieblingszitat zum Thema Selbstmotivation kommt übrigens von Anorld Schwarzenegger. Er sagte einmal in einem Interview:

„If you don`t believe in yourself, then how will anyone else believe in you?“

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