Bitte teile jetzt diesen Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Diese Tatsache ist nicht neu und gehört auch nicht in den Bereich des Expertenwissens, doch sie gehört zu den schmerzhaftesten Erkenntnissen eines jeden Autobesitzers: Sobald ein Auto aus seiner Produktionshalle rollt, verliert es auch schon erheblich an Wert. Allerdings können viele Fakten zum Autowertverlust genutzt werden, um sich optimal auf dem Automarkt zu positionieren. Daher sollten Autobesitzer und potentielle Autokäufer über den Wertverlust von PKW genau Bescheid wissen. Nur so können finanzielle Einbußen verhindert werden.

Warum Ihr Auto schon nach der Probefahrt an Wert verliert

Der Wertverlust des Autos ist enorm. Doch wer über den Autowertverlust Bescheid weiß, kann sich optimal auf dem Automarkt positionieren.

Faktoren wie Pflege, Verschleiß, Nutzungsweise und Unfallschäden spielen bei der fortschreitenden Wertminderung von Fahrzeugen eine tragende Rolle. Aber auch die regionale Marktlage, Markenimage, Modelltyp, Testberichte von Automagazinen sowie Rückrufe der Autohersteller beeinflussen den Wertverlust. Alle diese Komponenten bewirken, dass ein PKW im ersten Jahr seiner Zulassung rund 25 Prozent an Wert verliert.

Nach vier Jahren sinkt der Wert langsamer und zwar um etwa fünf bis sechs Prozent. Der Wertverlust verläuft somit nicht grundsätzlich linear, also nicht gleichmäßig und konstant. So verliert ein älterer Wagen weitaus langsamer an Wert als ein Neuwagen. Gebrauchtwagen können daher auch als wertstabiler angesehen werden. Zusätzlich muss zwischen den Modellklassen unterschieden werden, denn die Modelle der Oberklasse und auch die der Mittelklasse verlieren stärker an Wert, als die Modelle der Unterklasse.

Für die Praxis lässt sich die Schlussfolgerung ableiten, dass ein Autokauf nicht realisiert werden sollte, indem Autobesitzer das alte Auto in Zahlung geben, denn dann ist die Wahl des neuen Wagens erheblich eingeschränkt und das kann eben zu den bereits erwähnten finanziellen Einbußen führen. Sinnvoller als eine Inzahlungnahme ist es, den Gebrauchtwagen separat zu verkaufen und anschließend einen Neuwagenkauf sorgfältig abzuwägen.

Schließlich wird nach einigen Jahren – idealerweise nach spätestens vier Jahren – erneut ein Autoverkauf nötig. Mit einem wertstabilen Wagen ist dann ein zufriedenstellender Verkaufserlös zu erzielen. Und für die akkurate Restwertanalyse bietet sich eine TÜV­zertifizierte Autobewertung an, die zum Beispiel von wirkaufendeinauto.at angeboten wird.

Newsletter

Die beliebtesten und aktuellsten Beiträge kannst du ab sofort monatlich erhalten, indem du anschließend ganz einfach unseren Newsletter abonnierst.


Bitte teile jetzt diesen Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

1 Kommentar

  1. Habe in letzter Zeit lange hin und her überlegt, ob ich mir einen Neuwagen oder einen Gebrauchtwagen anschaffen soll. Bin dann auf diesen Blog gestoßen und habe danach nochmal die Preis von neuen Wagen mit denen vom Gebrauchtwagenhändlern wie z.B.: autoludwig.at verglichen. Ich bin nun zu dem Entschluss gekommen, dass sich für mich ein Neuwagen absolut nicht rentiert. Der Wertverlust ist, wie hier erwähnt, einfach zu enorm. Außerdem habe ich bei meinen Recherchen auch schon einen schönen gebrauchten VW Touran gefunden… ;-)

Kommentieren Sie den Artikel