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	<title>Comments on: &#220;ber den Tellerrand hinausblicken - So hat man in harten Zeiten die Nase vorne</title>
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	<description>Persönlichkeitsentwicklung and alles für die berufliche und persönliche Weiterbildung.</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 01:38:42 +0000</pubDate>
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		<title>By: Uwe</title>
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		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 18:43:39 +0000</pubDate>
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		<description>Klasse Artikel, finde ich gut das Leute in dieser Zeit sich Gedanken machen, wie man positiv bleibt. Dieses Negativgequatsche zur Zeit in den Medien nervt n&#228;mlich schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Artikel, finde ich gut das Leute in dieser Zeit sich Gedanken machen, wie man positiv bleibt. Dieses Negativgequatsche zur Zeit in den Medien nervt n&#228;mlich schon.</p>
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		<title>By: Rainer</title>
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		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:27:45 +0000</pubDate>
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		<description>Klasse Beitrag Niki! Ich danke daf&#252;r!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Beitrag Niki! Ich danke daf&#252;r!</p>
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		<title>By: Niki</title>
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		<dc:creator>Niki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 14:11:30 +0000</pubDate>
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		<description>Frei nach M. Horx

"Business as usual” ist der beste Weg, ein Krisenopfer zu werden.
Geht es Ihnen auch so? Ich kann es nicht mehr h&#246;ren, dieses wohlfeile „Die-Krise-als-Chance” - Getue, mit dem auf jeder kleinen und gro&#223;en Business-Konferenz gute Laune zum b&#246;sen Spiel verbreitet wird. Nicht dass es „im Prinzip” nicht stimmen w&#252;rde. Aber all zu oft sind solche Formeln reine Stimmungsmacherei. Sie verdecken die Angst. Und den den tiefsitzenden Wunsch nach Business als usual. „Wir machen einfach mal so weiter und warten, bis sich die Lage wieder verbessert!”

Diese Haltung ist der beste Weg, ein Krisenopfer zu werden. Denn Krise heisst: Business as usual ist vorbei. M&#228;rkte und Marktbedingungen verschieben sich. 

Pl&#246;tzlich sp&#252;ren wir, dass der schicke Bolide mit 225 PS und Abstandsspurhaltungssystem unser Leben nicht WIRKLICH besser macht. Dass wir ganz andere, echte Produkte brauchen. Menschen-nahe Dienstleistungen, die uns dabei helfen, uns auf das Leben und seine Freuden (Kinder, Beruf, Freunde, Familie) zu konzentrieren. Soziale Innovationen und Gesundheitsprodukte, die unsere Lebensqualit&#228;t tats&#228;chlich verbessern. Smarte Technologie, die uns sch&#246;pferisch und kreativ werden l&#228;sst.

Die Krise trennt die Spreu vom Weizen. In der Krise entsteht eine neue REAL&#214;KONOMIE, in der die Dinge neu und realistisch bewertet werden. Was bringt mir das wirklich? Ist es Geldwert oder ist es nur Show? Das Unn&#252;tze, Bizarre, &#220;bertriebene, marketing-hafte verschwindet. Wirtschaft n&#228;hert sich wieder ihrem eigentlichen Kern: Der Qualit&#228;t. Der Innovation. Dem Erleben.

In der Krise h&#246;rt das Get&#246;se des Altbekannten auf. In der Krise setzt sich, weil eine innere Revision stattfindet, das NEUE durch. Das ist Ihre Funktion. Im privaten wie im Wirtschaftlichen Leben. Im Kleinen wie in der gro&#223;en Globalisierung.

Allm&#228;hlich setzt sich die weise Erkenntnis durch, dass – bei schrumpfender Bev&#246;lkerung und erstarkenden Schwellenl&#228;ndern – nur unser kreatives HUMANKAPITAL Wohlstand sichern kann. Viele Investitionen staatlicher wie privater Art werden in diesen Sektor flie&#223;en. Neue Universit&#228;ten werden sich gr&#252;nden. Weiterbildung in den Unternehmen ist nicht nur ein „Nebenaspekt”, sondern r&#252;ckt ins Zentrum wirtschaftlicher T&#228;tigkeit. Bildung wird umcodiert vom Kostenfaktor zum EIGENTLICHEN Investitionssektor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach M. Horx</p>
<p>&#8220;Business as usual” ist der beste Weg, ein Krisenopfer zu werden.<br />
Geht es Ihnen auch so? Ich kann es nicht mehr h&#246;ren, dieses wohlfeile „Die-Krise-als-Chance” - Getue, mit dem auf jeder kleinen und gro&#223;en Business-Konferenz gute Laune zum b&#246;sen Spiel verbreitet wird. Nicht dass es „im Prinzip” nicht stimmen w&#252;rde. Aber all zu oft sind solche Formeln reine Stimmungsmacherei. Sie verdecken die Angst. Und den den tiefsitzenden Wunsch nach Business als usual. „Wir machen einfach mal so weiter und warten, bis sich die Lage wieder verbessert!”</p>
<p>Diese Haltung ist der beste Weg, ein Krisenopfer zu werden. Denn Krise heisst: Business as usual ist vorbei. M&#228;rkte und Marktbedingungen verschieben sich. </p>
<p>Pl&#246;tzlich sp&#252;ren wir, dass der schicke Bolide mit 225 PS und Abstandsspurhaltungssystem unser Leben nicht WIRKLICH besser macht. Dass wir ganz andere, echte Produkte brauchen. Menschen-nahe Dienstleistungen, die uns dabei helfen, uns auf das Leben und seine Freuden (Kinder, Beruf, Freunde, Familie) zu konzentrieren. Soziale Innovationen und Gesundheitsprodukte, die unsere Lebensqualit&#228;t tats&#228;chlich verbessern. Smarte Technologie, die uns sch&#246;pferisch und kreativ werden l&#228;sst.</p>
<p>Die Krise trennt die Spreu vom Weizen. In der Krise entsteht eine neue REAL&#214;KONOMIE, in der die Dinge neu und realistisch bewertet werden. Was bringt mir das wirklich? Ist es Geldwert oder ist es nur Show? Das Unn&#252;tze, Bizarre, &#220;bertriebene, marketing-hafte verschwindet. Wirtschaft n&#228;hert sich wieder ihrem eigentlichen Kern: Der Qualit&#228;t. Der Innovation. Dem Erleben.</p>
<p>In der Krise h&#246;rt das Get&#246;se des Altbekannten auf. In der Krise setzt sich, weil eine innere Revision stattfindet, das NEUE durch. Das ist Ihre Funktion. Im privaten wie im Wirtschaftlichen Leben. Im Kleinen wie in der gro&#223;en Globalisierung.</p>
<p>Allm&#228;hlich setzt sich die weise Erkenntnis durch, dass – bei schrumpfender Bev&#246;lkerung und erstarkenden Schwellenl&#228;ndern – nur unser kreatives HUMANKAPITAL Wohlstand sichern kann. Viele Investitionen staatlicher wie privater Art werden in diesen Sektor flie&#223;en. Neue Universit&#228;ten werden sich gr&#252;nden. Weiterbildung in den Unternehmen ist nicht nur ein „Nebenaspekt”, sondern r&#252;ckt ins Zentrum wirtschaftlicher T&#228;tigkeit. Bildung wird umcodiert vom Kostenfaktor zum EIGENTLICHEN Investitionssektor.</p>
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		<title>By: Rainer</title>
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		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 11:20:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe zu diesem Thema auch hier einen tollen Artikel gefunden:
http://jobmedia.krone.at/index.php?modul=jobjournal&amp;aid=1553&amp;PHPSESSID=a75ba4d667b66d5e764e2cc240889251</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zu diesem Thema auch hier einen tollen Artikel gefunden:<br />
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