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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Niemand ist den ganzen Tag in Hochform. Die Leistungsfähigkeit des Menschen steigt typischerweise vormittags an, fällt nach dem Mittag in ein Tief und nimmt ab dem Nachmittag bis zum frühen Abend wieder zu (siehe Übersicht). Du tust deiner Gesundheit und auch deiner To-do-Liste einen großen Gefallen, wenn du dir deine Arbeit soweit möglich entsprechend einteilst. Hier 2 praktische Tipps:

Heutzutage nicht mehr selbstverständlich – Das Essen genießen

Menge und Zusammensetzung des Mittagessens beeinflussen wahrnehmbar den anschließenden Verlauf der Leistungskurve. Achte mal darauf: Je größer und fettreicher die Portion, desto heftiger fällt in aller Regel der Leistungseinbruch danach aus. Iß langsam, damit du nicht zu viel ißt (denn das Sättigungszentrum im Gehirn reagiert mit Verzögerung) – was Schnellessern auch nach großen Portionen das Gefühl gibt, längst noch nicht satt zu sein. Und gönne dir nach dem Essen einige Minuten an der frischen Luft oder wenigstens am offenen Fenster, um dem Körper eine Portion Sauerstoff zukommen zu lassen, der für die Verdauung wichtig ist.

Arbeiten im Aktivationsfluss

Eine andere „innere Uhr“ tickt in erheblich kürzeren Zeiträumen: der Rhythmus des Aktivationsystems. Vermutlich pendelst du wie die meisten Menschen innerhalb von zirka 90 Minuten zwischen Schläfrigkeit und Übererregtheit hin und her:
1. Anfangs setze dich langsam „in Schwung“.
2. In der Mitte des Pendelausschlags ist deine Aufmerksamkeit am höchsten: Du verarbeitest Informationen besonders zügig, bist reaktionsschnell und leistungsstark; die Zeit vergeht wie im Flug.
3. Anschließend nimmt der Drang zur Aktivität wieder ab. Du hast auf einmal Lust auf einen Kaffee und möchtest lieber deine eingegangenen E-Mails anschauen, als die derzeitige Arbeit fortzuführen. Arbeite mit dem Aktivationsfluss, und akzeptiere das Auf und Ab, statt die geistigen Wellentäler zu leugnen. Sonst riskierst du, Kleinigkeiten zu übersehen und Fehler zu machen, oder du vergeudest Zeit durch Ineffektivität.

Tipp: Halte (am besten auf einem separaten Tisch) C-Prioritätsaufgaben bereit – wie Ablage, Abrechnungen, einfache Korrespondenz. Die erledigst du, während deine Konzentrationsfähigkeit auf dem Tiefpunkt ist.

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Alle Informationen gibt es hier: http://www.orgenda.de

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