Bitte teile jetzt diesen Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Wer kennt das nicht: am Ende des Geldes ist noch viel zu viel Monat übrig. Heutzutage, wo man sowohl in den Geschäften als auch online mit vielfältigen Möglichkeiten Dienstleistungen und Produkte bezahlen kann, behalten immer weniger Menschen den Überblick und fragen sich am Ende des Monats, wo eigentlich das ganze Geld geblieben ist.

Dabei ist eine solide Planung für die eigenen Finanzen im privaten Bereich mindestens genauso wichtig wie bei einem Unternehmen. Nicht nur sollte man einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben haben, sondern auch Rücklagen schaffen, beispielsweise mit der Hilfe von Festgeld bei der ING DiBa Austria.

Vielfältige Zahlungsmöglichkeiten erschweren den Überblick

Früher war es einfacher: Hier half einem ein einfaches Haushaltsbuch, in welchem schriftlich alle wichtigen Daten festgehalten wurde. Einfach war es deshalb, weil die meisten Ausgaben noch mit Bargeld getätigt wurden und man deshalb auch ziemlich genau Bescheid wusste, wie viel Geld noch im Portemonnaie oder auf der Bank liegt. Heute gibt es Mobile Pay, Paypal, Kreditkarten, EC-Karten, aufladbare Geldkarten und natürlich weiterhin die Option auf Barzahlung. Wer viel auf virtuelle Weise bezahlt, hat heutzutage oft kein Gefühl mehr dafür, wie viel Geld eigentlich für was ausgegeben wird.

Helfen kann hier ein virtuelles Haushaltsbuch, in dem auch bargeldlose Zahlungsbewegungen problemlos digital festgehalten werden können. Das hat den Vorteil, dass man sich die Daten mit verschiedenen Filteroptionen anzeigen lassen kann und so eventuellen Geldfressern schneller auf die Spur kommt. Natürlich muss man entsprechend motiviert sein, sich dauerhaft einen Überblick zu verschaffen und dann auch entsprechend seiner Grenzen zu haushalten – gerade Menschen, die „nicht gut mit Zahlen können“, fühlen sich oftmals etwas überfordert.

Gelder sinnvoll verteilen

Hat man sich aber einmal die Mühe gemacht, kann man nur profitieren. Mit einem Monat Beobachtung und Haushaltsbuch führen ist es allerdings nicht getan, man sollte mindestens zwei bis drei Monate durchhalten, bevor man zu verwertbaren Ergebnissen kommt. Dann kann man sich hinsetzen und auswerten, in welchen Bereichen man zu viel Geld ausgibt und in welche Bereiche man vielleicht besser investieren sollte, damit am Ende mehr dabei herausspringt. Viele Menschen könnten viel mehr Geld in Sparprojekte und Anlageformen investieren und damit mehr aus ihrem Geld machen, als sie denken. Man muss nur genau wissen, wie man das vorhandene Geld in die richtigen Bahnen lenken kann. Und dafür ist die dauerhafte Führung eines Haushaltsbuches ein erster Schritt in die richtige Richtung.

 

Newsletter

Die beliebtesten und aktuellsten Beiträge kannst du ab sofort monatlich erhalten, indem du anschließend ganz einfach unseren Newsletter abonnierst.


Bitte teile jetzt diesen Artikel
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Kommentieren Sie den Artikel