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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Die Präsentation gehört heute zu den Kompetenzen, die im Wirtschaftsleben unverzichtbar geworden sind. Einige Tipps helfen dabei, den Vortrag zu einer Veranstaltung mit Mehrwert für alle Beteiligten zu gestalten.

Die Kunst der Präsentation – Tipps für einen gelungenen Auftritt

Die Präsentation gehört heute zu den Kompetenzen, die im Wirtschaftsleben unverzichtbar geworden sind. Ganz gleich, ob man ein neues Produkt vorstellen möchte oder seinen Chef von einem Konzept zu überzeugen hat: Der eigene Erfolg steht und fällt dabei mit der gelungenen Präsentation. Einige Tipps helfen dabei, den Vortrag zu einer Veranstaltung mit Mehrwert für alle Beteiligten zu gestalten.

Wann ist eine Präsentation eigentlich erfolgreich?

Es ist nicht ganz einfach, eine Aussage darüber zu treffen, wann eine Präsentation eigentlich wirklich erfolgreich war, denn wer 50 Zuhörer hat, sieht sich nicht selten auch mit 50 unterschiedlichen Erwartungshaltungen konfrontiert. Generell lässt sich festhalten, dass eine Präsentation, durch welche man die Wertschätzung der Mehrheit der Anwesenden gewinnt, bereits als Erfolg zu bewerten ist. Dabei kommt es auf drei unterschiedliche Techniken an: Der Vortragsstil muss angenehm, informativ und keinesfalls trocken sein. Der Vortragende sollte mit dem Publikum sprechen und nicht über die Zuhörer hinweg. Die technischen Details der Präsentation müssen stimmig sein. Dies gilt insbesondere für den Einsatz der Folien. Beispielsweise liefert eine Kolumne auf meine Firma und ich einen netten Eindruck darüber, welche Fehler man hierbei besser lassen sollte.

Der Vortragstil

Eine Präsentation ist keine Gameshow und kein Comedy-Programm. Viele Vortragende haben das „einen Witz einflechten“ zu einer wahren Kunstform erhoben. Was nützt jedoch, wenn sich das Publikum zwar bestens unterhalten fühlt, jedoch die wichtigen Inhalte nicht im Gedächtnis behält. Der Vortragende sollte deshalb unbedingt seine Präsentation einstudieren, locker und frei sprechen, durchaus mit Pointen arbeiten, aber vor allem darauf achten, das wichtige Inhalte klar und verständlich dargestellt werden. Es lohnt sich, hierbei mit Beispielen zu arbeiten, die das Publikum kennt. Wer in einer Firma ein neues Projekt vorstellt, kann so immer wieder auf ältere Projekte zurückgreifen, um das Gesagte zu unterstreichen. Neues Wissen bleibt immer besser haften, wenn es an bestehendes anknüpfen kann.

Der Vortragende und das Publikum

Es ist die klassische Szene aus der Schule: Der Lehrer zieht als Vortragender den Stoff ohne Rücksicht auf Verluste durch. Man nennt den gesamten Vorgang „Frontalunterricht“. Heute wird dieser aus gutem Grund weitgehend abgelehnt, denn zuvor erreicht er nicht die Köpfe, sondern geht über diese hinweg. Es gibt keinen Grund, den Frontalunterricht stattdessen in seine Präsentation zu holen. Hier gilt: Das Publikum braucht Atempausen. Es ist deshalb wichtig, den Vortrag in unterschiedliche Blöcke zu teilen. Am Ende jedes Blocks kann eine Fragerunde erfolgen. Bei manchen Präsentationen ist es sinnvoller, eine einheitliche Fragerunde am Ende einzusetzen. Auch dann brauchen die Blöcke allerdings einen klar erkennbaren Schlusspunkt, um den Zuhörern zu zeigen, dass nun ein neuer Gedanke in Angriff genommen wird. Hier kann man auch mit kleinen Tricks arbeiten: Manche Vortragende wechseln die Hintergrundfarbe der Folie mit jedem Block.

Die technischen Details

Es versteht sich von selbst, dass man vor der Präsentation überprüft, ob die Technik wie gewünscht funktioniert. Das wichtigste Augenmerk liegt auf den Folien: Diese sollten einfach, klar und übersichtlich gehalten werden. Nicht immer funktioniert dies, weil man beispielsweise mit recht komplizierten Schaubildern arbeiten muss. Hier wird mit Tricks das Problem gelöst: Erst zeigt man das Schaubild, dann wird es in Teile geschnitten und nach und nach erklärt. Ähnlich geht man mit komplexen Inhalten um: Erst zeigt man, dass sie schwierig sind, reduziert sie dann zu verständlichen Happen. Auf diese Weise können die Folien auch zur Nachbearbeitung verwendet werden und runden den Vortrag gekonnt ab.

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