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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Zu teuer, zu zeitintensiv, zuviel Arbeit – kleine Firmen und Existenzgründer können viele Gründe vorbringen, warum sie auf eine eigene Internetseite verzichten. Dabei dient die Homepage nicht nur der Selbstdarstellung, sondern kann darüber hinaus Stamm- und alle potenziellen Kunden besser an das Unternehmen binden. Das funktioniert nicht nur, wenn Optik und Bedienbarkeit überzeugen, sondern sich das eigene Unternehmen auch vital und dynamisch präsentiert. Dafür stehen einem mehrere Möglichkeiten offen. Die drei erfolgversprechendsten stellen wir an dieser Stelle kurz vor:

  • 1. Ein wirklich interessanter Newsletter
    Auch wenn sein Image nicht das beste ist, kann der Newsletter doch ein nützliches Instrument sein. Vor allem, wenn er Informationen versendet, die der Kunde tatsächlich interessant findet. Vorgestellt werden kann vieles: angefangen von innovativen Produkten über neue Technologien bis hin zu bestimmten Aktionen, auf die man gern aufmerksam machen möchte. Die Hauptsache ist, dass es sich bei den Bekanntmachungen nicht um Belangloses handelt. Damit der Newsletter nicht als nerviger Spam erscheint, ist es sinnvoll, dem Kunden die Entscheidungsfreiheit über An- und Abmeldung zu überlassen. So gewinnt man zufriedene Abonnenten, die die Mitteilungen gerne lesen.
  • 2. Ein regelmäßiger Austausch mit den Kunden
    Soziale Netzwerke sind für Firmengründer aus vielfachen Gründen interessant. Zum einen sind sie gut geeignet, um die eigene Bekanntheit zu steigern oder das Image zu verbessern. Zum anderen sind sie nützlich, um schnell und direkt mit Kunden in Kontakt zu treten. Ein regelmäßiger Austausch, zu dem auch Lob und Kritik gehören, zeigt, dass man seine Kunden und ihre Anliegen erst nimmt. Bei Facebook, Google Plus, Twitter & Co. gehören auch ein gewisses Maß an Offenheit und die Bereitschaft dazu, berechtigte Kritik zu bedenken. Wer seine Homepage und die dortigen Inhalte mit Facebook und Twitter synchronisiert, hält seine Kunden ebenfalls immer auf dem Laufenden und bleibt dank Sharing und Likes im Gespräch.
  • 3. Immer up-to-date mit Trends und News
    Neben Neuigkeiten über die Firma oder das Unternehmen kann man interessierte Kunden auch mit zusätzlichen Informationen über Produkte bzw. Dienstleistungen versorgen. Ein Blog oder ein Newsticker geben anstehende Termine oder Veranstaltungen bekannt, bei denen die eigene Firma präsent ist. Aktuelle Nachrichten und die Vorstellung von Trends aus der Branche bringen zum Ausdruck, dass man mitten im Geschehen steht. Man kann die Kunden auch gut an sich binden, wenn man Themen aufgreift, die diese gerade beschäftigen, und die sich gut mit dem eigenen Unternehmen in Einklang bringen lassen. Das kann ein bestimmter technischer Aspekt sein, den man als Experte gut erklären kann, aber auch ein bestimmter Ratgeber oder ein saisonaler Tipp in der Adventszeit.

Doch treiben solche Zusatzfunktionen nicht die Kosten für eine professionelle Homepage in die Höhe? Das muss nicht zwangsläufig sein. Anbieter wie 1&1 setzen hierbei auf das Baukasten-Prinzip. So können auch kleine Firmen und Existenzgründer die Basis-Webseite leicht selbst aufsetzen. Je nach Budget und Zeitrahmen kann diese dann mit interaktiven Elementen wie Newsletter, Social Media, Blog oder Newsticker angereichert werden. Doch der Mehraufwand lohnt sich in der Regel, denn dadurch bekommt jedes Unternehmen eine Plattform, um die eigenen Stärken zu zeigen, die Sympathie der Kunden zu gewinnen und das notwendige Vertrauen für eine langfristige Bindung aufzubauen.

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