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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Ein Start-up mit einer erfolgsversprechenden Idee zu gründen, heißt nicht automatisch, sich am Markt erfolgreich zu behaupten. Um im Wettbewerb zu bestehen, brauchen Start-ups und Gründer einen gewissen Bekanntheitsgrad. Bei der Vielzahl von Unternehmen in den meisten Branchen, ist es nicht immer einfach, diesen zu erreichen. Stellt sich die Frage, welche Werbemaßnahmen die richtigen für Start-ups und Gründer sind, mit denen sie nicht nur auf sich aufmerksam machen, sondern auch Kunden an sich binden.

Wer keinen Bekanntheitsgrad erreicht, kann auch keinen Umsatz machen. Gründer verfügen aber meist über kein hohes Werbe-Budget. Ein Teufelskreis? Auch mit geringem Budget können Unternehmer dennoch auf sich aufmerksam machen. Es kommt nur auf den richtigen Einsatz der verschiedenen Marketinginstrumente an. Klassische Werbemittel wie Anzeigen, TV- oder Radio-Spots kosten viel Geld, haben aber meist eine gute Wirkung. Moderne Marketinglösungen wie Social Media und E-Mail-Marketing, das man mit Newsletter Software einfach betreiben kann, sind kostengünstiger. Allerding muss man hierbei an einige Regeln halten. Ein Mix aus klassischen und modernen Marketinglösungen ist für junge Unternehmer am besten geeignet.

E-Mail Marketing – schnell und günstig

E-Mail-Marketing ist ein wichtiger Teil des Online-Marketings, weil es Unternehmen spezifische Vorteile bietet. Sie erreichen mit werblichen E-Mails, die sie mit Hilfe von Newsletter Software erstellen und versenden, eine große Anzahl von Kunden mit wenig Aufwand. In einem Newsletter ist typischerweise ein Hyperlink eingebaut, der den Leser bei Interesse direkt zum beworbenen Produkt führt. Newsletter lassen sich mit Software außerdem personalisieren, so dass die Kunden direkt angesprochen werden. Ein großer Vorteil im Vergleich zur anonymen klassischen Werbung. Unternehmen müssen sich beim E-Mail Marketing allerdings an einige Spielregeln halten. Nachdem das Spam-Mailing überhandgenommen hat, bedarf es der ausdrücklichen Zustimmung der Empfänger, dass Unternehmen ihnen Werbe-Mails schicken dürfen. Hierfür verwendet man das Double-Opt-In Verfahren, das geeignete Newsletter Software unterstützt. Dieses stellt sicher, dass der Empfänger den Newsletter erhalten möchte. Damit können Gründer aber auch sicher sein, dass Abonnenten tatsächlich Interesse an dem Newsletter haben. E-Mail Marketing mit Hilfe von Newsletter Software ist vor allem für die Kundenbindung ein probates Mittel. Mit interessanten Informationen, die den Abonnenten Mehrwert bieten, lassen sich langfristige Kundenbeziehungen fördern.

Social Media Marketing – im Dialog mit den Kunden

Wer im Netz nicht gefunden wird, kann am Markt kaum noch bestehen. Um im Netz präsent zu sein, sind Social Media Plattformen von Facebook bis Twitter die einfachste und kostengünstigste Maßnahme. Sehr viele Unternehmen besitzen inzwischen schon eine Facebook Unternehmensseite oder einen Twitter-Account. Mit den sozialen Medien können Unternehmer sehr schnell eine Vielzahl an potentiellen Kunden erreichen. Die Accounts sind auch für Unternehmen kostenlos, so dass diese Marketinglösung nur Zeit kostet, wenn der Gründer hiermit keinen Dritten beauftragt. Allerdings funktioniert die Kommunikation in sozialen Netzwerken nach anderen Regeln. Es ist kein Monolog, sondern ein Dialog. Unmut und Kritik äußern Fans und Follower öffentlich und für alle sichtbar. Sie agieren und reagieren auf die Beiträge der Unternehmen. So manches unachtsame Unternehmen wurde bereits von einem Shit-Storm getroffen. Gründer sollten daher frühzeitig lernen, mit Kritik umzugehen und professionell zu reagieren.

Klassische Anzeigenwerbung

Für die klassische Anzeige ist in den meisten Werbebudgets Platz im Gegensatz zu einem TV- oder Radio-Spot. Unternehmer können sich selbst Text- und Bild-Idee überlegen und diese dann von einem Grafiker umsetzen lassen. Dies spart die Kosten für eine Werbeagentur. Die Anzeige kann nach der Erstellung in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht werden. Größe und Dauer der Anzeigenschaltung können an das Budget angepasst werden. Mit der klassischen Anzeige erreichen Unternehmen eine große Zahl potentieller Kunden. Mit kreativen Ideen kann Aufmerksamkeit erreicht werden. Weitere Potentiale bietet die cross-mediale Vernetzung mit sogenannten QR-Codes, die der Leser mit einer Smartphone-App scannen kann. Der Code führt ihn zu einer Landingpage mit weiteren Informationen oder zur Webseite des Unternehmens.

Der richtige Marketing-Mix

In welcher konkreten Zusammensetzung moderne und klassische Werbemittel ideal sind, kommt auf den Einzelfall an. Jedes Unternehmen hat eine bestimmte Zielgruppe. Bevor sie eine Entscheidung über die zu ergreifenden Werbe-Maßnahmen fällen, sollten Gründer daher analysieren, wo ihre potentielle Kunden zu finden sind und welche Medien sie am häufigsten nutzen. Crossmediale Kampagnen versprechen aber in der Regel den größten Erfolg.

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