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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Als Thomas Edison an der Erfindung der Glühbirne forschte, dauerte es Jahre bis er die Lösung gefunden hatte. 10000 Versuche waren nötig um eine funktionierende Glühbirne zu schaffen. Vor dem Erfolg hatte er also 9999 „Misserfolge“, doch Edison sah das nicht so. Er sagte: „Ich habe 9999 Wege gefunden wie man keine Glühbirne baut.“ Anstatt diese Ergebnisse negativ zu sehen, konzentrierte er sich auf das Positive und arbeitete weiter.

Vielleicht kann man es auch so deuten, dass man sich bei Problemen nicht zu lange mit dem „Sorgen“ aufhalten sollte – suche lieber weiter nach einer Lösung. Um dich dabei zu unterstützen, sind hier zehn Techniken der Problemlösung, die bei jeder Art von Problem anwendbar sind:

Beginne mit dem Ende

Mache dir bewusst, was eine geglückte Lösung wäre. Das wird dich motivieren und deine Bemühungen koordinieren. Oft kann bereits das Klarstellen des gewünschten Ausganges eine sofortige Lösung herbeiführen.

Erfrage die Meinung und/oder den Rat verschiedener Leute

Einer alleine kann nicht alles wissen. Streue deine Gedanken und präsentiere sie anderen Menschen. Diese haben vielleicht ebenfalls gute Ideen, und du wirst dadurch Gewissheit bekommen, dass du nichts Offensichtliches übersehen hast. Außerdem verdeutlichst du ein Problem, wenn du es erklärst; das allein könnte schon helfen.

Stelle Annahmen in Frage

Versuchst du das falsche Problem zu lösen? Brauchst du wirklich Urlaub, oder ist dein Job das Problem? Lass nicht zu, dass „falsche“ Annahmen deine möglichen Lösungen einschränken.

Zerbrich es in kleine Teile

Wenn dir das Problem zu groß und zu umfangreich erscheint, dann löse die Teile des Problems einzeln. Viele Probleme sind eine Sammlung von kleineren, einfacher zu lösenden Problemen.

Ändere deinen Blickwinkel

Blicke über den Tellerrand hinaus. Wie würde das Problem aussehen, wenn du reich, arm, vom anderen Geschlecht, von einem anderen Kontinent oder eventuell sogar ein Tier wärst? Einstein stellte sich vor, auf einem Lichtstrahl zu reiten, was zu seiner Relativitätstheorie führte. Von dieser Technik weiß man also, dass sie funktioniert.

Löse das Problem im Schlaf

Lege dir ein Aufnahmegerät oder einen Stift und Papier neben dein Bett, um mitten in der Nacht gefasste Ideen festzuhalten.

Schreib es auf

Finde verschiedene Arten, das Problem auszudrücken. Schreib alle Lösungen und Ideen, die dir in den Sinn kommen, nieder. Später kannst du dann die Besten darunter heraussuchen. Außerdem regt schreiben, dass Gehirn zusätzlich an, was wiederum schneller zu Lösungsansätzen führen kann. Das gleiche gilt übrigens auch für Zeichnen.

Versuche die „zufällige Darstellung“

Dieser Punkt macht Spaß. Wähle ein willkürliches Objekt und frage dich, was es dir über dein Problem beibringen könnte. Ein Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen könnte zum Beispiel bedeuten, dass du dein Unternehmen zu schnell wachsen lässt. Sei den ganzen dummen Ideen gegenüber, die diese Technik hervorbringt, nicht zu abweisend eingestellt, sie können dir nämlich oft einen sehr nützlichen Gedankenanstoß geben.

Sieh dir an, wie andere gehandelt haben

Probleme sind im Normalfall nicht einzigartig. Was haben also andere in einer ähnlichen Situation getan?

Suche nach einer Möglichkeit, das Problem zu verursachen

Zu viel Stress? Suche nach einem Weg, mehr Stress zu verursachen. Was ist der Auslöser? Jeder Weg ein Problem zu verursachen kann eine Lösung vorschlagen. Packe das Übel bei der Wurzel!

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