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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Konflikte sind Teil unseres Lebens, gehören also dazu, und sind sehr wichtig für unsere Weiterentwicklung. Jedoch sind Konflikte für viele Menschen eine große Herausforderung, und führt sie manchmal sogar an dessen Grenzen. Darum ist es wichtig zu wissen, wie man mit Konflikten richtig umgehen kann.

Wir haben uns in diesem Artikel für die „Nichts zu verlieren – Methode“ entschieden, und möchten euch diese etwas genauer vorstellen:

1. Kümmere dich um das Engagement aller beteiligten Personen um eine für alle akzeptable Lösung zu finden.
2. Nur diejenigen Personen, die direkt in den Konflikt verwickelt sind, sollten in die Problemlösung einbezogen werden.
3. Fange den Lösungsprozess niemals mit einer festen, vorgefassten Lösung oder einer Reihe von alternativen Lösungen an. Wichtig ist, dass du und die anderen für alle Lösungsmöglichkeiten offen seid.

Die „Nichts-zu verlieren-Methode“ – Wandle Konflikte in Kooperation um
Die „Nichts-zu verlieren-Methode“- produziert Lösungen, die gegenseitige Bedürfnisbefriedigung bringt. Es muss für alle akzeptabel sein, so dass sich niemand als Verlierer fühlt.

Die Suche nach einer Lösung verlangt kreatives Denken: „Wir haben ein Problem zu lösen, also lasst uns kreativ werden“. Es ist wichtig, dass du beim Starten des Prozesses nicht mit einer festen, bereits verfassten Lösung oder einer Reihe von alternativen Lösungen ankommst. Wichtig ist, dass du offen bleibst für andere Lösungen.

Die „Nichts-zu verlieren-Methode“ bringt viele Vorteile:

  • Erhöhung des Engagements für die Durchführung der Entscheidung
  • höhere Qualität der Entscheidungen
  • bessere Beziehungen untereinander
  • schnellere Entscheidungen
  • kein „Verkauf einer Lösung“ ist erforderlich

Die „Nichts-zu verlieren-Methode“ für die Beilegung von Konflikten zwischen Menschen ist eine spezielle Anwendung der Problemlösung, mit sechs separaten Schritten:

  • Ermittlung und Definition des Problems
  • Produktion von alternativen Lösungen
  • Bewertung der Alternativen
  • Entscheidungsfindung
  • Durchführung der Entscheidung
  • Bewertung der Lösung

Nur diejenigen Personen, die direkt in den Konflikt verwickelt sein sollten einbezogen werden.

Gehe nun die einzelnen Schritte durch und behalte immer das oberste Gebot dieser Methode im Auge: gegenseitige Bedürfnisbefriedigung!

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