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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Wer seine Sprache gut beherrscht, ist klar im Vorteil. Rhetorische Fähigkeiten sind eine wesentliche Voraussetzung, um Erfolg und Zufriedenheit in deinem Beruf und Privatleben zu haben. Natürlich ist diese Kunst nicht von Geburt gegeben, sondern muss erlernt werden.

Du bist interessiert mehr über die Macht der gezielt angewandten Sprachkunst zu erfahren? Dann lies dir die folgenden 11 Tipps genau durch:

1. Erst denken, dann sprechen
Klingt logisch, fällt aber vielen Menschen schwer.

2. Erweitere dein Vokabular
Das gibt dir die Möglichkeit, dich leichter auszudrücken.

3. Achte auf deine Sprachmelodie
Der Ton macht die Musik. Durch den gekonnten Einsatz einer Sprachmelodie werden Emotionen beim Zuhörer freigelegt.

4. Kenne dein Publikum
Du musst flexibel sein und dich stets deiner Zielgruppe anpassen können.

5. Vermeide fremdsprachliche Ausdrücke
Verwende Wörter und Ausdrücke, die deinem Publikum auch verständlich sind. Nichtbekannte Ausdrücken können dein Publikum verwirren oder ablenken.

6. Sei immer du selbst
Sprachen sind etwas Persönliches und Kreatives. Drücke deine einzigartige Persönlichkeit durch Wörter aus, die diese bestätigen oder sogar unterstreichen.

7. Sei unterhaltsam (ein Entertainer)
Humor in eine Präsentation oder Rede einzubringen, macht  deine Zuhörer entspannter und aufnahmefähiger.

8. Zeige Enthusiasmus
Der Enthusiasmus des Redners ist ansteckend und bringt Bewegung in die Sache.

9. Werde zu einem guten Zuhörer
Aufmerksames Zuhören wird dein Verständnis für effektive Kommunikation fördern.

10. Sprich fließend und vermeide Füllwörter
Hüte dich vor „Luftblasen“ und Satzfüllern wie „Sie wissen schon, was ich sagen will“, „Gut“, „also….“, „so…“ „ähhhmmm…“. Diese Phrasen sind störend,  vermitteln Inkompetenz und lenken dich selbst vom Thema ab.

11. Hör dir selbst zu
Um ein perfekter Redner zu werden, ist es wichtig, dich selbst zu analysieren. Zeichne deine Reden auf und höre (sehe) sie dir immer wieder an. Wie wirkst du auf dich selbst? Was könntest du noch verbessern?

Und wie überall im Leben gilt auch hier: Übung macht den Meister!

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