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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Jeder fängt einmal klein an, weit entfernt von den eigenen hochgesteckten Zielen und Träumen. Wenn man gleich den ganzen Weg bis zum sinnbildlichen Gipfel hinaufschaut, scheint es vielleicht unmöglich, ihn auch irgendwann zu erreichen. Doch jede Aufgabe lässt sich bewältigen, wenn man sie in kleine Schritte aufteilt und an sich glaubt. Wie kann man das allerdings schaffen, ohne auf halber Strecke den Mut zu verlieren?

Kleine Abschnitte: So macht Arbeiten Spaß

Macht es wie Beppo Straßenkehrer aus dem Roman „Momo“ von Michael Ende. Er hatte Abend für Abend die Aufgabe, die Straßen einer italienischen Stadt zu kehren.

‚Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst Du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur den nächsten.‘ Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte: ‚Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.‘

Ein Schritt nach dem anderen

Wie im Projektmanagement, wo bestimmte Aufgaben des Projektplans erledigt werden müssen, bevor es mit der nächsten weitergehen kann, ist es auch auf dem gesamten Karriereweg. Jede kleine Aktion kann als Voraussetzung für den nächsten Schritt verstanden werden. Ein Networking-Treffen führt zu einem im Nachhinein wichtigen Kontakt. Selbst ein Umweg kann sich als der richtige Weg zum Ziel erweisen. Denn Herausforderungen und Schwierigkeiten sind auch eine Chance. Durch ein falsches Abbiegen merkt man, worauf es wirklich ankommt und worauf man sich mehr konzentrieren muss. Beim nächsten Versuch ist man schlauer und kommt eventuell weiter als zuvor: Ein Erfolgserlebnis.

Zwischenziele würdigen und festhalten

Erkennt eure Erfolge an. Es geht nicht darum, sich darauf auszuruhen oder sich damit zufrieden zu geben. Doch man möchte am Ende auf die Meilensteine zurück schauen und feststellen können: Das alles habe ich geschafft. Diesen ganzen Weg habe ich beschritten. Habt ihr eure letzten Teilziele gewürdigt? Denn sie sind es, die sich zu den großen Zielen zusammenfügen. Ohne kleine Erfolge gibt es auch keine großen. Überlege dir Rituale, um sie festzuhalten. Du könntest bei jedem erreichten Ziel oder Zwischenstopp ein Foto schießen und daraus ein Fotobuch erstellen, das deine Erlebnisse und deine Entwicklung dokumentiert. Es wäre auch möglich, deinen Plan auf einer Pinnwand grafisch darzustellen und jedes Etappenziel mit einem Pin oder einem Fähnchen zu markieren. Finde deine eigene, individuelle Methode. Das fördert die Motivation ungemein.

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1 Kommentar

  1. Ja die Zwischenziele sind wohl sehr viel wichtiger als man meint, es ist auch eben wichtig, dass man sich auf dem Weg zum Ziel immer wieder neu motiviert. Und ohne Etappenziele ist das schier unmöglich. Ich denke da immer an den großen Berg, den man sich als Kieselsteine vorstellen sollte, die man peu á peu abtragen kann.
    Sehr schön find ich die Idee mit dem Plan auf der Pinnwand, wenn man morgens die Äuglein öffnet und darauf schaut, weiss man, wofür man aufsteht und wofür man weitermacht. :D

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