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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Ob langersehnte Traumreise, die Geburt des Kindes oder die romantische Hochzeit – das Leben ist voll mit unvergesslichen Ereignissen. Fotos halten solche Momente für die Ewigkeit fest. Dank digitaler Kompaktkameras und Smartphones ist die Anzahl der Bilder, die wir fotografieren und speichern können, beinahe unbegrenzt – ein Umstand, der viele dazu veranlasst, quasi ihren gesamten Alltag auf Bildern festzuhalten. Dennoch denken viele Menschen gerne und mit ein bisschen Wehmut an die Zeit der nostalgischen Filmrollen und analogen Kameras zurück. Denn in der analogen Fotografie war die Anzahl an Fotos pro Fotorolle naturgemäß begrenzt, sodass jedes Motiv sorgfältig ausgewählt wurde. Jeder gelungene Schnappschuss war ein persönliches Erfolgserlebnis und wurde liebevoll ins Fotoalbum geklebt.

Der Wohnung eine persönliche Note verleihen

Um die Jahrtausendwende lösten Digitalkameras allmählich die analogen Kameras ab und seit etwa drei Jahren machen selbst Smartphones richtig gute Bilder. Deswegen ist es mittlerweile gang und gäbe, ohne Vorbereitung auf das nächstbeste Fotomotiv draufzuhalten, in der Hoffnung, dass wenigstens einige Bilder brauchbar sind. Viele Hobbyfotografen haben aber das Bedürfnis, ihre gelungensten Bilder nicht nur auf Facebook oder Instagram zu veröffentlichen, sondern sie in der Wohnung so zu präsentieren, dass sie sich tagtäglich an den schönsten Bildern erfreuen können. Zum Glück hat die Technik bei der Fotoentwicklung mitgehalten: Digitale Fotografien lassen sich problemlos bei entsprechenden Onlineanbietern wie beispielsweise Cewe als selbstklebende Poster in verschiedenen Formaten drucken. Je nach Geschmack und Geldbeutel kann man Extras wie einen Rahmen oder eine Leinwand wählen.

Je nach Motiv erhält man einen sehr dekorativen und individuellen Wandschmuck für Küche, Wohn- oder Schlafzimmer. Mit einem Bild in Schwarz-Weiß bringt man zusätzlich ein bisschen Retro-Charme in die Wohnung und kann sich wie in den 1950er- und 60er-Jahren fühlen. Früher würdigte man die Ästhetik eines perfekten Fotos mit einem besonderen Platz im Fotoalbum. Heute kann man einen Schritt weiter gehen und die schönsten Bilder so an der Wand präsentieren, dass man eine eigene Galerie erhält. Gerade langjährige Hobbyfotografen holen sich damit ein wenig von der Magie der analogen Fotografie zurück.

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