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Zehn Tipps, um das Beste aus deiner Meditation zu machen

Erstellt von Coach Rainer - November 20, 2009 – 10:51Ein Kommentar
Zehn Tipps, um das Beste aus deiner Meditation zu machen

Du hetzt von einem Termin zum nächsten, kommst nie zur Ruhe und weißt gar nicht mehr, was Erholung, innere Ruhe und Ausgeglichenheit sind? Versuche es mit Meditation! Dafür musst du keineswegs zum einsamen Mönch werden, denn Meditation lässt sich auch im Alltag integrieren.

Starte Schritt für Schritt eine Reise in dein Inneres und finde so zu mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude!

Wie du das Beste aus deiner Meditation machst, beschreibt Stephen Bodian in seinem Buch: Meditation für Dummis

  • Meditieren Sie regelmäßig - möglichst jeden Tag.
  • Probieren Sie die verschiedenen Techniken aus, wählen Sie eine aus, und bleiben Sie dabei - wenigstens für einige Wochen oder Monate.
  • Schaffen Sie sich eine ruhige Nische, wo Sie ungestört meditieren können.
  • Finden Sie eine für Sie bequeme Sitzhaltung heraus - und sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Wirbelsäule sanft aufrichten.
  • Legen Sie vorher fest, wie lange Sie meditieren wollen - und halten Sie diese Zeit durch, egal wie rastlos oder gelangweilt Sie werden.
  • Fangen Sie damit an, dass Sie sich kurz vergegenwärtigen, warum Sie meditieren.
  • Atmen Sie einige Male tief durch, bevor Sie beginnen, und entspannen Sie Ihren Körper bewusst bei der Ausatmung.
  • Lassen Sie alle Erwartungen darüber fahren, was Sie beim Meditieren erreichen oder erfahren sollen, und akzeptieren Sie sich genau so, wie Sie sind.
  • Seien Sie geduldig, und gehen Sie sanft mit sich selbst um.
  • Übertragen Sie die Eigenschaften Ihres Geistes und Ihres Herzens, die Sie in der Meditation entwickeln, mehr und mehr auf alle Bereiche Ihres Lebens.

Quelle: Stephan Bodian: Meditation für Dummies: Wirken Sie mit Meditation dem Alltagsstress entgegen und steigern Sie ihr Wohlbefinden (Fur Dummies)

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Ein Kommentar »

  • Salimsajany says:

    Manche Kulturen setzen auch entheogene Substanzen (bewusstseinserweiternde Drogen) bei der Meditation ein. Dazu muss allerdings bemerkt werden, dass die Einnahme einer Droge allein i.A. nicht zu einem meditativen Zustand führt — hierzu sind auch die entsprechenden mentalen Techniken notwendig. Auch ist es bei vielen dieser Praktiken unklar, ob sie noch unter den Begriff der Meditation zu fassen sind. http://www.deol.de/articles/2396/1/Meditation/Seite1.html

Kommentare

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