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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Schnell ein Käsebrötchen vorm Computer futtern, Pommes Currywurst Mayo aus der Kantine und abends das wohlverdiente Feierabendbier. Millionen Angestellte ernähren sich unter der Woche schlecht. Laut einer Forsa-Studie der Techniker Krankenkasse ernährt sich jeder zweite Beschäftigte schlecht, jeder Dritte beklagt sich darüber, dass ihm durch den Job die Zeit für eine gesunde Ernährung fehle. Die Studie macht auch deutlich, dass das Essen zu Hause nicht gesünder gestaltet wird.

Im Grunde wissen die meisten Menschen, wie eine gesunde, ausgewogene Ernährung aussehen könnte. Wer an dieser Stelle Tipps und Inspiration braucht, kann einen Gesundheitsratgeber wie www.fitundgesund.at aufsuchen, der zum Thema gesunde Ernährung unzählige Artikel zu allen Lebenslagen vorweisen kann. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand, der statt eines guten Mittagessens zur Schokolade greift, wird wissen, dass das nichts mit ausgewogener Ernährung zu tun hat. Trotzdem wird es tagtäglich vor allem während der Arbeit praktiziert.

Hauptgrund sei die fehlende Zeit. Oft muss ein Mittagessen zwischen zwei Deadlines in Windeseile erledigt werden. Abends fehlt häufig die Muße, sich um einen abwechslungsreichen Speiseplan zu kümmern. Zwar hat sich die Qualität des Essens in österreichischen Kantinen in den letzten Jahren deutlich verbessert. Auch beim Angebot wird mehr auf eine ausgewogene Ernährung geachtet. In der Wirklichkeit greifen Angestellte trotz allem lieber auf althergebrachtes: Pizza oder Wiener Schnitzel.

Die Hektik im Berufsalltag degradiert das Essen oft zur Nebensache. Ernährungswissenschaftler warnen davor, denn die körperlichen Auswirkungen einer falschen Ernährung sind verheerend und wirken sich stark auf die Arbeit aus. Ein Teufelskreis kann entstehen. Es liegt vor allem in den Händen der Geschäftsführung, ihren Mitarbeitern mehr Zeit zum Essen einzuräumen. Das Krankheitsrisiko durch eine ungesunde Ernährung ist hoch. Das bezieht sich im Übrigen nicht nur auf das Essen, sondern auch auf die Flüssigkeitsaufnahme. Laut Ernährungsmediziner trinken viele Angestellte während ihrer Arbeitszeit zu wenig. Entweder weil sie es vor lauter Arbeit unterdrücken oder vor der Sorge, die Toilette zu oft aufsuchen zu müssen. Zum Abschluss geben wir Ihnen noch einige Tipps mit auf den Weg, wie Sie Ihre Ernährung auf einfachem Wege bewusster und gesünder gestalten können.

Ernährungstipps für den Arbeitsplatz

  • Getränke während der Arbeitszeit: Wasser, Saftschorlen, Tee. Versuchen Sie während der Arbeit zwischen 1 und 1,5 Liter Flüssigkeit zu trinken. Vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke wie Limonade, Cola, Zucker im Kaffee. Das beeinflusst den Blutzuckerspiegel negativ und sorgt nach einem kurzen Hoch für Müdigkeit und ein Schwächegefühl. Außerdem entspricht bereits 1 Liter Cola der Kalorienanzahl einer ganzen Mahlzeit.
  • Kleine Zwischensnacks und Naschereien sind erlaubt, aber in Maßen zu genießen. Nach dem berühmten Mittagstief eines jeden Arbeiters braucht der Körper neue Energie. Hier darf es auch mal ein Griff in die Weingummitüte des Kollegen sein, aber lernen Sie hier für Ihr eigenes Ernährungsbewusstsein auch nein zu sagen. Frisches Obst, Nüsse oder Trockenfrüchte sind hier die gesündere Alternative.
  • Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Es wird nicht nur Ihren Chef freuen, wenn Sie sich bereits vor der Arbeit mit einem großen Frühstück aus Obst, Müsli, Brot und Milchprodukten stärken. Sie werden durch ein ausgewogenes Frühstück bereits frühmorgens viel Energie haben, die Sie bis zur Mittagspause tragen wird.
  • Das Mittagessen frühzeitig planen. Je länger Sie sich offen lassen, was Sie zum Mittag essen, desto eher werden Sie zu einem ungesunden Angebot greifen. Ihre Wahl sollte frühzeitig und bewusst erfolgen.

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