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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Negative Faktoren wie Adrenalin, Stress und Angst reduzieren deine Energie. Ohne Energie können wir keine Leistungen bringen, das ist nun mal ein Gesetz der Natur. Unser Befinden hängt stark mit dem Umgang unserer Energie-Ressourcen ab. Je kräftiger wir uns fühlen, desto fröhlicher, erfolgreicher und aktiver sind wir.

Doch wie füllst du nun deine Energietanks am effizientesten und effektivsten wieder auf? Eine gute Frage. In Wahrheit gibt es unglaublich viele Möglichkeiten seine Batterien aufzutanken und Energieblockaden abzubauen. Wir präsentieren dir 8 Energietankfüller und zeigen, wie man sich damit am besten einen ordentlichen „Boost“ verschaffen kann:

Gesundes Essen

Setze Lebensmittel auf deinen Speiseplan, die dein Körper wirklich braucht. Suche, wenn nötig einen guten Ernährungswissenschaftler auf, ansonsten gibt es zum Thema auch ausreichend Fachliteratur. Mache schrittweise Veränderungen, wenn du deine Ernährung komplett umstellen musst. Ersetze Softdrinks durch Mineralwasser, 1 Woche später ersetze Schokolade durch Müsliriegel. Eins nach dem anderen.

In den nächsten Monaten gehören dann Salate, Obst und Gemüse auf den Speiseplan. Richtige Energie- und Vitaminbomben sind vor allem alle Arten von Vollkornprodukten,Olivenöl, Karotten, Äpfel, Bananen, Paprika, Kohl, Kraut, Knoblauch, Zwiebel, Kürbis, Scharlotten, Mais, Brokkoli, Nüsse (ungesalzen), Rindfleisch, Fisch und ganz viel Wasser. Der menschliche Körper besteht zu zwei Drittel aus Wasser. Jede andere Flüssigkeit wird vom Körper als Nahrung verarbeitet und kann den Wasserbedarf des Körpers nicht decken. Umgerechnet braucht ein 75 kg schwerer Mensch ca. 1,5l Wasser pro Tag. Wasser trinken ist daher die ideale Möglichkeit für unseren Körper Kraft und Energie zu tanken.

Wasser trinken

Der menschliche Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser. Wasser ist ein hervorragender Leiter für elektrische Energie. Alle Aktionen des Gehirns und des zentralen Nervensystems sind abhängig von einer guten Leitung des elektrischen Stroms. Gerade vor wichtigen Präsentationen oder Terminen ist deshalb „Wasser trinken“ enorm wichtig.

Nahrungsmittel, die natürliches Wasser enthalten, wie Früchte und Gemüse, helfen das System (einschließlich der Därme) zu „schmieren“. Aber das ist noch nicht alles. Wasser regt außerdem das Lymphsystem an. Dieses System ist für den Abtransport von Schlacken und Giftstoffen verantwortlich. Gerade unter Stress werden vom Körper eine Reihe von Giftstoffen freigesetzt, die dann abgebaut werden müssen, um keine bleibenden Schäden zu verursachen.

Grundsätzlich gelten 2l Wasser pro Tag als ideal, doch leider vergessen wir viel zu oft auf das trinken oder trinken eben das Falsche. Darum ACHTUNG: Trinken ist immer gut. Doch wird jede andere Flüssigkeit als Nahrung verarbeitet und kann den Wasserbedarf des Körpers nicht decken. Einige Getränke, z. B. Kaffee, entziehen den Zellen sogar Wasser. Trinken Sie zu jedem Kaffee ein Glas Wasser, dann ist der Flüssigkeitsbedarf des Körpers wieder ausgeglichen.

Bewegung und Sport

Wenn du diverse Übungen machst oder Sport betreibst, solltest du immer darauf achten, dass es dir Spaß macht. Nur so bleibst du motiviert, damit du das auch ständig machst. Wenn möglich, solltest du auch immer an die frische Luft gehen. Die Bewegung in der Sonne kurbelt zudem den Energiefluss noch einmal zusätzlich an. Gleichzeitig wird der Kreislauf stabilisiert und das Immunsystem gestärkt. Bedenke immer, dass die Ergebnisse stetig steigend und nicht sofort erkennbar sind.

Sport sollte keine Option sondern eine tägliche oder zumindest wöchentliche Routine sein. Probiere einfach verschiedene Arten aus. Wenn etwas uninteressant wird, dann ist es Zeit für eine Veränderung. Probiere einfach was Neues aus. Wenn dir Sport überhaupt keinen Spaß macht, du aber trotzdem Kraft tanken willst, dann versuche doch einfach mal ein paar Energieübungen. Diese haben lustige Namen wie Denkmütze, Raumknöpfe, Gehirnknöpfe, usw. Bei diesen Übungen geht es vor allem um das gezielte massieren, drücken, reiben und halten von gewissen Körperstellen und sind sehr effektiv.

Heilpflanzen und Kräuter

Diese sind genau richtig, um das Immunsystem auf Touren zu bringen. Brennessel, Bärlauch und Co. bieten dem Organismus genau die richtige Portion Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die er für eine reibungslose Funktion braucht. Sehen wir mal genauer hin:

Brennessel
Die Pflanze ist eine der bekanntesten Kräuter in unseren Breiten. Ihre Wirkstoffe sind gut erforscht. Die Brennessel enthält reichlich Mineralstoffe, vor allem Eisen, Vitamin C, Vitamin A und Flavanoide. Diese wirken blutreinigend und regen die Nierentätigkeit an. Mache dir einen Tee oder nimm die jungen Triebe (ohne Brennhäarchen) und mische dir einen Widkräutersalat.

Bärlauch
Die Pflanze wird wegen ihres Geruches und Geschmacks auch oftmals als „wilder Knoblauch“ bezeichnet. Bärlauch ist eine wahre Vitamin C-Bombe. Aber auch Lauchöle, Mineralstoffe und Schleimstoffe tummeln sich in der Pflanze in Hülle und Fülle. Wie sein zahmer Bruder, der Knoblauch, wirkt die Pflanze verdauungsfördernd, kräftigend und blutbildend.

Johanniskraut
Die Pflanze hilft gegen depressive Stimmungen. In ihr befinden sich verschiedene Wirkstoffe, die in ihrer Wirkungsweise dem Glückshormon Serotonin gleichen.

Chinesische Methoden

Die Chinesen vertreiben ihre Müdigkeit durch Bewegung an der frischen Luft. Dazu wird im Reich der Mitte der Drachen steigen gelassen und TaiChi Übungen im Grünen  gemacht. Aber sie kennen auch Methoden, wie man die einfachsten Alltagsaufgaben in effektive Übungen umgestalten kann.

Haare kämmen
Hierzu aufrecht stehen oder sitzen und langsam und ruhig atmen. Nun mit allen Fingern vom vorderen Haaransatz fest nach hinten über die Kopfhaut fahren. Das Ganze solange wiederholen bis die Kopfhaut zu kribbeln anfängt. Durch diese Massage werden die Nervenenden und Reizpunkte stimuliert und angeregt. Zudem werden Stauungen gelöst und der Blutkreislauf in Schwung gebracht.

Das Gesicht waschen
Bei der Übung möglichst aufrecht stehen oder sitzen. Dabei ruhig atmen. Nun beide Handflächen gegeneinander reiben, bis sie warm sind. Die warmen Hände als Nächstes auf die Stirn legen und über die Wange streichen. Dann von der Gesichtsmitte aus über die Ohren bis zum Hinterkopf und über den Nacken streichen. Diese Übung regt die Durchblutung der Gesichtshaut an. Möglichst mehrmals wiederholen. Du wirst dich danach frischer fühlen.

Fußmassage
Bei dieser Massage werden zuerst die Muskeln der Unterschenkel durchgeknetet. Zudem wird die Achillessehne kräftig gezupft. Zum Schluss werden die Fusssohlen bis hin zu den Zehen massiert. Diese Übung soll müden Beinen und auch dem ganzen Körper Schwung geben. Wenn das Zupfen der Achillessehne schmerzt, bedeutet dies, dass Verspannungen vorhanden sind.

Schlafen

Schlaf ist lebensnotwendig: Der Organismus braucht ihn, um sich zu erholen, und das Gehirn um Neues aufzunehmen und Erlebtes zu verarbeiten. Ein Tier, das über längere Zeit des Schlafs beraubt wird, stirbt. Beim Menschen wird Schlafentzug gar als eine Form von Folter zur Zermürbung verwendet. Einfach ausgedrückt erholt man sich in den „langsamen“ Schlafphasen von physischen Anstrengungen und stellt während des REM-Schlafs eine Verbindung mit der geistigen Ebene her. Guter Schlaf während der ganzen Nacht ist ein Garant für allgemeines Wohlbefinden, optimale Leistung am Tag und eine insgesamt gute Lebensqualität!
Schlaf erfüllt wichtige biologische Funktionen – das haben Wissenschaftler in den vergangenen Jahren herausgefunden. Im Schlaf ordnet sich das Gehirn neu, Gedächtnisinhalte werden verknüpft und gefestigt. Zudem erholen sich in der Nacht die Stoffwechselprozesse und das Immunsystem wird gestärkt.

Selbstmanagement

Die Kontrolle über sein eigenes Leben zu haben, ist wichtig, um nicht zu viel Energie zu verschwenden. Hier sind ein paar Energiespartipps fürs tägliche Leben:

  • Setze Prioritäten in deinem Leben und beginne damit öfter mal „Nein“ zu sagen. Übernehme die Kontrolle über dein eigenes Leben und die Zeit, welche dir zur Verfügung steht, indem du klare Grenzen setzt.
  • Denke positiv. Negative Gedanken und Sorgen kosten viel Energie. Deine Gedanken schaffen auch deine Realität. Umgib dich mit positiven Menschen und nicht mit „Dauerjammerern“.
  • Schreibe deine Ziele und Träume auf, das verschafft Klarheit und hilft dir dein Leben zu „leben“. Hänge diese Liste sichtbar auf, damit die Gedanken in deinem Kopf lebendig bleiben.

Meditation

Nach wachen, schlafen und träumen wird meditieren gelegentlich als der vierte Bewusstseinszustand bezeichnet, der uns hilft, die Kraft unserer fünf Sinne zu stärken. Ob sie im Stehen durchgeführt werden, im Sitzen oder Liegen – immer soll der ständige Fluss von Gedanken, Vorstellungen und Ambitionen unterbrochen und ein Zustand vollkommener innerer Ruhe herbeigeführt werden.
In der buddhistischen Meditation des Za-Zen sitzen die Meditierenden mit überkreuzten Beinen auf einem Kissen, die Hände ruhen ineinander gelegt im Schoss, wobei sich die Daumen berühren. Die Augen sind leicht geöffnet und auf einen Punkt am Boden in etwa einem Meter Entfernung gerichtet. Der Atem geht leicht und langsam. Aufsteigende Gedanken und Gefühle werden registriert, aber nicht weiter beachtet oder verfolgt. Sinn der Meditation ist „sitzen, um zu sitzen“. Gelegentlich wird auch empfohlen, den Fluss des eigenen Atems zu beobachten.

Somit gibt es keine Ausreden mehr. Mit diesen 8 Kraftspendern kommst du garantiert immer auf Touren. Frei nach dem Motto: „I’ve got the Power!

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