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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Rund ein Drittel des gesamten Tages verbringt der Mensch schlafend. Hier finden Körper und Geist Ruhe, die körpereigene Regeneration tritt in Kraft und neue Energie für kommende Aufgaben wird getankt. Umso wichtiger also, dass der eigene Schlaf auch gesund und erholsam ist. Anderenfalls können sich schnell physische und psychische Belastungen einstellen, die sich dann natürlich auch auf den Wachzustand auswirken. Einige wertvolle Tipps und die Wahl eines durchdachten Schlafsystems sorgen für den perfekten Schlaf.

Schlafbeschwerden verhindern und frühzeitig angehen

Schlafmangel oder kaum erholsamer Schlaf sind zu einer Volkskrankheit geworden. Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) nach klagen rund 20 Prozent aller Deutschen unter Schlafstörungen. Das kann sich in langwierigem Einschlafen, ständigem Wachwerden oder einfach in einem sehr unruhigen Schlaf zeigen. Nicht immer liegt es in der eigenen Hand, das aktiv zu verhindern. Falls Schlafstörungen aber erst einmal auftreten, sollten diese frühzeitig angegangen werden. Während langanhaltende Schlafstörungen durch einen Mediziner behandelt und spezifisch diagnostiziert werden sollten, helfen auch einige Veränderungen im Alltag, der Lebensweise und bei den Einschlafritualen.

Hochwertige Schlafsysteme machen den Unterschied

Ergonomie ist nicht nur am Schreibtisch wichtig, sondern spielt auch beim Schlafen eine große Rolle. Schlafsysteme für jedes Körpergewicht nutzen innovative Federelemente und Träger, die auf das Körpergewicht des oder der Schlafenden angepasst werden. Auch die Matratze selber ist hierbei nicht zu vernachlässigen. Sie muss abfedernd sein, den Rücken entlasten und sollte ebenfalls auf das Körpergewicht abgestimmt werden. So lassen sich Druckstellen vermeiden, die Wirbelsäule wird entlastet und der Körper kann sich während des Schlafens intensiv regenerieren. Innovative Schlafsysteme reagieren nicht nur auf das Gewicht, sondern auch auf die Körpergröße, um eine gezielte Punktelastizität an Kernstellen des Körpers zu gewährleisten. So schaffen Sie sich die perfekte Grundlage, um schnell einzuschlafen und den Schlaf in erholsamer und gesunder Form zu genießen. Das lohnt sich auch bei immer wiederkehrenden Verspannungen, Fehlbildungen der Wirbelsäule und anhaltenden Rückenschmerzen.

Ein harmonisches Ambiente erschaffen

Beim Schlafen muss man sich wohlfühlen. Auch wenn die Augen -logischerweise- verschlossen sind, macht das Ambiente im Raum einen elementaren Faktor aus. Lichteinfall gilt es deshalb konsequent zu vermeiden – hier helfen Rolladen und blickdichte, lichtaussperrende Vorhänge oder Plissees. Das ist besonders wichtig, wenn Sie im Sommer zu Bett gehen, noch bevor es draußen wirklich dunkel geworden ist. Allgemein ist ein gleichmäßiger Schlafrhythmus von Vorteil, bei dem Sie zu spezifischen Zeiten aufstehen und sich eine feste Zeit zum Schlafen vornehmen. Mittagsschlaf sollte wenn dann nur tatsächlich kurz nach dem Mittag abgehalten werden, sonst ist der Körper am Abend noch zu ausgeruht, um direkt einen tiefen Schlaf zu finden.

Auch die eigene Ernährung kann für ungesunden Schlaf sorgen. Schwere Mahlzeiten direkt vor dem Einschlafen sollten unbedingt vermieden werden, genauso sind Koffein und Alkohol ein Tabu. Letztere sorgen zwar mitunter dafür, dass Sie schneller einschlafen, dafür ist der Schlaf aber nicht wirklich erholsam. Wenn Probleme mit dem Einschlafen bestehen, hilft leise, beruhigende Musik oder sogenannte Schlafklänge – je nach eigener Vorliebe mit oder ohne aktivem Sprecher. Ein kurzer Spaziergang, rund 2 Stunden vor dem Schlafen, hilft ebenfalls Ruhe zu finden. Auslaugender Sport oder andere sehr fordernde körperliche Anstrengungen sollten aber vermieden werden, da diese den Herzschlag viel zu stark beschleunigen.

Auch alte Hausmittel können eine Hilfe sein

Warme Füße und ein Apfel neben dem Bett gelten als ein uraltes Hausmittel. Der Duft eines frischen Apfels wirkt entspannend und sorgt für einen angenehmen Duft im Schlafzimmer. Haben Sie häufiger kalte oder schweißnasse Füße, sollten diese aufgewärmt werden – im Winter beispielsweise mit warmen Socken oder einem Wellness-Fußbad. Auch Hopfen, Melisse oder Baldrianwurzeln gelten, aufgegossen als lauwarmer Tee, als ein natürliches und altbewährtes Mittel zum schnelleren Einschlafen.

Eine Faustregel besagt außerdem, dass man sich erst dann ins Bett legen sollte, wenn man auch tatsächlich schlafen möchte. So gewöhnt sich der Körper automatisch daran, dass er im Bett schlafen „soll“. Wird häufig im Bett gelesen oder TV geschaut, nimmt er das Bett hingegen auch als einen typischen Begleiter für den Wachzustand wahr.

Sorgen Sie aktiv für einen gesunden Schlaf!

Alte Hausmittel, eine bewusste Ernährung, das passende Ambiente und ergonomische Schlafsysteme machen beim Schlafen den Unterschied aus. Schaffen Sie sich selber Erholung, erhalten Sie Ihre Gesundheit und helfen Sie Körper und Geist neue Energie zu tanken, indem Sie Ihren eigenen Schlaf aktiv beeinflussen.

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