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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Hast du Zeit? Wie stehst mit morgen? Oder übermorgen?

Ja, hier liegt das Problem! Wir alle sind ständig so sehr beschäftigt und gestresst, dass wir meist die einfachsten Dinge des Lebens zur Seite schieben. Sei es, dass dein Arbeitgeber etwas von dir verlangt oder eine Verabredung mit einem guten Freund. Stress ist omnipräsent. Wie wir mit diesem Stress umgehen bestimmt oft unsere Lebensweise. Wir können entweder aussteigen, oder aus den uns zugespielten Karten das Bestmöglichste herausholen.

Um nicht aufgeben zu müssen, sind hier 5 einfache Praktiken, die wir alle in schwierigen Zeiten anwenden können.

1. Lächle

Unser Körper hat eine interessante Eigenschaft. Wenn wir gestresst oder aufgebracht sind, reflektiert unser Körper unseren mentalen Zustand mit Verspannungen und erhöhtem Blutdruck wieder. Je körperlicher verspannt wir werden, umso mehr fühlen wir uns irritiert und gestresst und so weiter. Das kann sich in einem ernsthaften Zusammenbruch widerspiegeln. Während wir weniger direkte Kontrolle über unseren psychischen Zustand haben, haben wir generell immer die Kontrolle über unseren Körper. Lächeln ist einfacher wie ein blödes Gesicht zu machen. Mit einem Lächeln kannst du einen Vorteil aus der besagten Eigenschaft ziehen.

Wenn du Stress spürst, bemühe dich zu lächeln (ca. 60 Sekunden lang) und du wirst dich besser fühlen. Die körperliche Auswirkung des Glücklichseins schlägt sich auf unsere Psyche wider. Wenn sich deine Psyche beruhigt wird sich dein Lächeln natürlich anfühlen, dein Körper wird sich entspannen und das wiederum wird sich auch auf deinen Zustand auswirken.

2. Meditiere

Die Notwendigkeit sich 5-10 Minuten pro Tag zu genehmigen, einfach nur dazusitzen und nichts zu tun, wird meist heruntergespielt. Nimm dir die Zeit, deine Gedanken für einige Momente schweifen zu lassen und werde eins mit deinem Körper. Fühle die Verspannungen an deinem Körper bewusst, konzentriere dich darauf und lass sie verschwinden. Lasse deine Gedanken kommen und gehen wie sie wollen. Atme ein und atme aus. Genieße das Phänomen am Leben zu sein. Lass dich physisch, psychisch und emotional für einige Momente gehen. Versuche sozusagen im Universum zu schweben.

3. Atme

Das Erste was wir tun, wenn wir geboren werden, ist einatmen; ausatmen wird das Letzte sein, was wir tun, bevor wir sterben. Atmen ist auch der einzige physische Prozess den wir bewusst und unbewusst kontrollieren können. Atme tief und langsam und du wirst dich entspannter und ruhiger zu fühlen. Setzte dich gerade hin und öffne deine Lunge durch das Zurückziehen deiner Schultern. Damit du mehr Bauchatmungen als Brustatmungen hast, vergewissere dich, dass du tief in deinen Bauch atmest.

4. Trainiere und hebe Gewichte

Eine Studie von James Blumenthal, Psychologieprofessor der Duke University, verglich mit einer Gruppe von einzelnen depressiven Personen körperliches Training mit einem allgemeinen Antidepressivum. Die Schlussfolgerung war, dass trainieren genauso effektiv war wie gezielt eingesetzte Medikamente um Symptome dieser Krankheit zu lindern. Eine andere Studie des UT Southwestern Medical Center zeigte ähnliche Ergebnisse. Worauf wartest du also noch. Hinein in den Trainingsanzug und raus aus der Depression.

5. Hilf anderen

Dieser Tipp mag dich ein bisschen verwirren, aber es ist wirklich sehr einfach. Mach etwas Simples, wie jemanden die Tür aufzuhalten und du wirst ein Lächeln und ein „Danke „erhalten. Es ist erstaunlich, welchen Unterschied diese erfrischende Interaktion mit anderen Menschen sein kann. Ich fühle mich immer etwas besser und positive Energie, die mir wirklich helfen kann, einen schwierigen Tag zu überstehen.

Zum Abschluss möchte ich euch noch einen sehr guten Ratschlag weitergeben, welchen ich vor langer Zeit einmal von einem langjährigen Freud bekommen habe und mich sehr inspiriert hat: „Investiere Zeit in Arbeit die dich stolz machst, verbringe Zeit mit Menschen die du liebst und habe Spaß bei allem was du tust!“

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