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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Der Herbst ist da und somit der alljährliche Wetterumschwung. Es wird natürlich schon wieder gejammert und gemotzt. So ein scheiß Wetter, so kalt draußen und sowieso alles Kacke. Viele Menschen sind beim Wetterumschwung schon fast automatisch schlecht drauf und glauben, dass man im Haus bleiben muss, sonst wird man ja krank oder noch depressiver. Obwohl das eher verwunderlich ist, denn seit eh und je ist es halt mal so um diese Jahreszeit. Aber es geht auch anders.

Akzeptieren und das Beste daraus machen heißt die Devise

Man nehme die Einwohner von Vancouver, Kanada z.B. Mehr als ein halbes Jahr habe ich dort verbracht und am eigenen Leib erfahren, wie sehr man sich auf das regnerische, kalte Wetter einstellen kann. Wenn es in Vancouver regnet, dann sind die Straßen genauso voll wie bei Sonnenschein. Fast jeder hat Gummistiefel, ja sogar die Geschäftsmänner, überall herrscht reges treiben und man sieht viele fröhliche Gesichter. Der Regen ist den meisten egal. Es ist eine richtige Outdoor City, wo die Menschen das ganze Jahr über sehr aktiv und sportlich sind.

Bereite deinen Körper auf den Winter vor

Genau betrachtet ist dieses Wetter ja echt genial zum Spazierengehen, zum Laufen oder um mit den Kindern im Wald oder im Park zu spielen. Es ist genau die Zeit, in der man sich am besten auf den kalten Winter vorbereiten kann. Als ich gestern bei 6 Grad und nassem Wetter mit starkem Wind mit der kurzen Hose laufen ging, hat jemand gemeint ob ich ein bisschen bescheuert wäre. Ich habe ja eine Mütze auf und meine Muskeln drinnen schon aufgewärmt, also nichts schlimmes hab ich mir gedacht und bin weitergelaufen.

Den Körper zur Produktion von Abwehrkräften zwingen

Es ist eine der natürlichsten und gesündesten Art, um sich Abwehrstoffmäßig auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Ich setzte meinen Körper für einen schnellen 30-45 Minuten-Lauf (Der Lauf sollte aber nicht zu gemütlich sein) dem kalten Wetter aus, bekleide mich aber nicht all zu warm und gehe somit absichtlich an die Grenze zu einer ganz sanften Erkältung. Dann kommt man eventuell mit einer leichten Schnupfnase von einem wunderbaren Lauf in der kühlen Luft zurück. Im warmen Haus wird dann gedehnt, viel getrunken und aus-geschwitzt wärend der Körper schon dabei ist, Abwehrstoffe zu bilden. Die laufende Nase ist nach 15 Minuten verschwunden und man fühlt sich, als hätte man eine Woche in einem Sauerstoffzelt geschlafen und sei gerade aufgewacht. Einfach herrlich.

Das Prinzip ist einfach

Fast wie bei einer Grippeimpfung gaukle ich meinem Körper einen Grund vor um sich zu stärken und Abwehrstoffe gegen eine Erkältung zu produzieren, die ich eigentlich gar nicht alle brauche. Das ganze wiederholt man 2-3x wöchentlich und der Winter kann kommen. Krank werden gehört somit der Vergangenheit an.

best,
Christoph

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2 Kommentare

  1. Klingt vernünftig Christoph. Am Besten du kommst bald bei mir in Qingdao vorbei, dann können wir noch ein wenig in der gelben See schwimmen und abhärten, bevor das Wasser wirklich zu kalt wird ;)

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