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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Wer tagtäglich mit dem Drahtesel zur Arbeit fährt, kommt oftmals verschwitzt und mit zerzausten Haaren im Büro an. Für die Gesundheit hat man dann allerdings schon einiges getan – daher lohnt es sich unter Umständen, sich die Frisur jeden Morgen vom Fahrradhelm ruinieren zu lassen.

Denn unter allen Hobby-Sportarten genießt das Fahrradfahren einen besonders guten Ruf. Schonend für die Gelenke und angenehm für das Herz – und nebenbei formt man dadurch noch die eigene Figur. Dies gilt allerdings nur, wenn Fahrradfahrer das passende Bike zur Verfügung haben und mit der richtigen Haltung in die Pedale treten. Auch auf eine gesunde Einstellung kommt es an.

So geht’s!

  • Das richtige Rad erweist sich als A und O für das gesunde Biken. Ein falsches oder falsch eingestelltes Fahrrad kann den positiven Effekt der Bewegung schnell zunichtemachen. Ein Herrenrad mit integrierter Stange etwa erfordert ein schwungvolles Aufsteigen und Strecken des Beines – zu Lasten des Rückens. Daher gilt auch für Männer: Mut zum Damenrad! Hier findet man stabile Fahrräder, welche zudem eine angenehme Sitzhaltung ermöglichen.
  • Die perfekte Sitzhaltung ist beim Fahrradfahren ein nicht ganz aufrechter, sondern leicht nach vorn gebeugter Oberkörper – maximal um 30 Prozent. Der Fußballen sollte sich dabei direkt über der Achse des Pedals befinden, so werden die Gelenke besonders geschont.
  • Die Knie sollten beim Durchtreten nie ganz gestreckt werden. Stattdessen sollte es eine Beugung von etwa fünf Prozent aufweisen, so dass keine Überstreckung auftritt und ein Abkippen der Hüfte vermieden werden kann. Damit dieser Winkel stimmt, muss besonders die Sattelhöhe überprüft werden.
  • Stimmt die Lenkerhöhe nicht, so treten beim intensiven Biken oftmals Rücken- und Nackenschmerzen auf. Die Höhe und die Neigung des Lenkers sollten daher unbedingt richtig eingestellt sein. Die überwiegende Stützlast des Körpers sollte auf dem Gesäß lasten und nicht auf den Handgelenken. Hilfreich kann hier auch die Möglichkeit zu verschiedenen Griffpositionen am Lenker sein.
  • Um Bordsteinkanten, Schlaglöchern und Fahrbahnunebenheiten angemessen zu begegnen, empfiehlt sich ein Fahrrad mit Vollfederung. So kann die Belastung auf den Körper um bis zu 35 Prozent reduziert werden. Im Idealfall werden Vorder- und Hinterradfederung dabei entsprechend dem eigenen Körpergewicht eingestellt.
  • Zur Entlastung des Rückens sollte das Fahrrad selbst ein möglichst geringes Eigengewicht haben. So wird die Handhabung des Bikes beim Tragen, Abstellen und Heben immens erleichtert.

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