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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Mehr Sport und endlich die 5 überschüssigen Kilos loswerden – zum Jahreswechsel haben sich viele motivierte Österreicher wieder vor allem diesen Vorsatz gesteckt. Skifahren, Snowboarden und Langlaufen gehören im Winter dabei zu unseren Lieblingssportarten. Doch auf der Piste kann es schnell zu Unfällen kommen: Drei von zehn Sportunfällen passieren bei Wintersportarten.

Hier haben wir 3 wichtige Tipps damit ihr den Urlaub schmerz- und schaden frei übersteht:

1. Private Unfallversicherungen schützen auf der Piste

Übermüdung, unachtsame Pistenrowdies oder die Kraft von Lawinen – Gefahrenquellen gibt es auf Pisten viele. Wer sich schwer verletzt oder eventuell sogar von einer Lawine begraben wird, steht vor gewaltigen finanziellen aber auch seelischen Problemen. Denn Unfallopfer müssen die Kosten für Bergung und Rücktransport selber tragen, da die gesetzliche Unfallversicherung für Freizeitunfälle nicht eintritt.

Laut einer Statistik für Unfallversicherungen der GRAWE gibt es in Österreich jährlich mehr als 800.000 Unfälle – 75 % davon in der Freizeit. 50.000 Unfallopfer müssen daraufhin mit einer Invalidität von bis zu 20 % rechnen. Achtsamkeit und eine qualitativ hochwertige Ausrüstung verhindern zwar den ein oder anderen Unfall auf der Piste – in einigen Fällen ist das allerdings zu wenig. Eine private Unfallversicherung bietet Schutz und Unterstützung auch bei schrecklichsten Ereignissen.

Kleiner Tipp am Rande: Informiere dich beim Abschluss der Versicherung genau darüber, welche Schäden von der Versicherung abgedeckt werden. Achte außerdem darauf, dass die Unfallversicherung schon ab einer Invalidität von 1 % Leistungen erbringt.

2. Hochwertige Ausrüstung

Egal ob nur einmal den Hang hinunter oder eine ganze Woche auf der Piste. Eine gute Ausrüstung ist unumgänglich. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten die sich nur damit beschäftigen Wintersportequipment zu testen. Eine gute Materialwahl ist besonders wichtig bei Kindern, die zum ersten mal auf Ski oder auf dem Snowboard stehen.

Zur Ausrüstung gehören aber neben Ski und Snowboard auch Helm, Handschuhe, warme Mütze, wasserabstoßende Skijacke und Hose und komfortable Skischuhe. Ganz wichtig ist es, den Helm immer zu benutzen, auch wenn es sich nur um eine kleine Abfahrt handelt. Auch sollte man immer eine Vorbildfunktion für die Kinder sein. Die machen es uns Erwachsenen ja nach, wenn wir leichtsinnig handeln.

3. Körperliche Fitness

And last but not least, ganz wichtig, die liebe Skigymnastik. Ein paar Wochen vor dem Skiurlaub sollte man anfangen, sich mit Kniebeugen, Beckenübungen, Standwaage für die gute Balance, Ausfallschritte etc. auf die körperliche Belastung vorzubereiten. Dehnen kann sicher auch nicht schaden um Bänderrissen vorzubeugen.

Für viele bedeutet Skiurlaub ein Wechsel vom inaktiven Büroalltag, direkt auf die Piste. Also aus einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit wird von einem Tag auf den anderen eine sportliche Herausforderung. Deshalb sollte man es sich zu Herzen nehmen, zumindest eine gewisse Grundfitness zu erreichen, bevor man sich auf die Piste begibt.

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