Ein Witz
Ein guter Witz hat viel Kraft. Er kann Stimmung machen, Sympathie schaffen, Beziehungen pflegen, herzhaftes Lachen und somit Läuterung der Seele hervorrufen. Einen Witz zu erzählen kann außerdem richtige Kunst sein.
Ich habe einmal als Praktikant in einem riesigen Hotel gearbeitet. Einer der Kellner mit denen ich zusammenarbeitete war ein wahrhaftes Witzeportal und er erzählte sie, wie ein erstklassiger Komödiant. Immer wenn ich ihn sah, musste ich schon Lächeln, bevor er überhaupt anfing einen Witz zu erzählen. Da wurde mir erstmals bewusst, was für eine großartige Sache so ein Witz ist. Später, wie ich dann als Manager meine Brötchen verdient habe, nutzte ich diese positive Energie eines guten Witzes immer häufiger. Es ist einfach eine tolle Geste, wenn man einen Mitarbeiter sieht, dem es an diesem Tag schwer fällt zu Lächeln und diesen dann zur Seite nimmt, um ihn einen guten Witz zu erzählen.
Man sollte allerdings wirklich einen Knüller bringen. Nichts ist langweiliger als ein schlechter Witz. Zur Sicherheit habe ich hier ein paar echte Kracher für euch:
Ein Mann und eine Frau kommen in einem Flugzeug ins Gespräch.
Er: wohin fliegen sie?
Sie: Ich fliege nach Berlin auf einen Kongress. Ich bin Psychologin und halte einen Vortrag über gute Liebhaber. Jeder denkt, die Franzosen seien die besten Liebhaber der Welt. Dabei stimmt das gar nicht. Die Besten sind die Indianer und die Türken.
Aber wieso erzähle ich ihnen das, ich kenne sie doch nicht mal…
Er: Oh, darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Winnetou, Winnetou Öztürk.
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In einem Eisenbahn-Abteil sitzen eine umwerfende Blondine, eine Nonne, ein Italiener und ein Österreicher. Der Zug fährt in einen Tunnel und man hört den Knall einer Ohrfeige. Als der Zug aus dem Tunnel fährt, sieht man den Italiener seine knallrote Wange reiben.
Denkt die Blondine: Tja, da wollte er wohl mich angrabschen, hat aber die Nonne erwischt und die hat ihm eine gelangt.
Denkt die Nonne: Da ist er wohl der Blondine an die Wäsche und die hat ihm eine geklebt.
Denkt der Italiener: Wie gemein, der Österreicher grabscht die Blondine an und ich bekomm eine gescheuert.
Der Österreicher lächelt und denkt, hoffentlich kommt bald wieder ein Tunnel, dann knall ich dem Italiener gleich noch eine.
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Kommt ein Mann in eine Bar und sagt: “Hey Leute, wollt ihr den neuesten Blondinenwitz hören?”
Meint die Barkeeperin: “Junge, bevor du ihn erzählst, sollte ich dir vielleicht sagen, dass ich blond bin, meine Freundin dort drüben ist blond, die zwei Boxerinnen dahinten sind blond, die beiden Polizistinnen da drüben sind blond und die drei Punkerinnen dort sind auch blond. Also willst du den Witz immer noch erzählen?”
“Nein” sagt der Mann, „bevor ich ihn neunmal erklären muss, lass ich’s lieber gleich bleiben!”




“Chef, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu meinen Leistungen!”
“Das stimmt, aber wir können sie doch nicht verhungern lassen!”
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe
keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer
noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben
höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen im Management tätig sein.“
„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“
So kommt man zu Sonderurlaub:
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann.
Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt.
Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke.
Da fragt ihn seine blonde Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es
ihr. Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht seinen Angestellten an der Decke hängen.
“Warum hängen Sie an der Decke?” fragt der Chef.
“Ich bin eine Glühbirne!” sagt der Mann.
“Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter.”
Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch. Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie:
“Entschuldigen Sie, aber im Dunkeln kann ich nicht arbeiten.”
Bewerber: Was verdient man denn in der Probezeit bei Ihnen so?
Chef: 600,-Euro im Monat ungefähr.
Bewerber: Das ist aber nicht viel.
Chef: Das wird später noch mehr.
Bewerber: Gut, dann komme ich später wieder.
Altchef zum Jungchef: Tolle Taktik, nur verheiratete Männer einzustellen. Aber warum machen Sie das denn so?
Jungchef: Die reagieren nicht so gereizt, wenn sie angebrüllt werden.
Chef: “Schulze, Ich sehe Sie in dieser Woche zum vierten Male zu spät zur Arbeit kommen. Was schließen Sie daraus?”
Schulze: “Das heute Donnerstag ist, Chef?”
Chef: “Mensch, Schulze! Wie schaffen Sie es blos, an einem Tag so viel Scheisse zu bauen?”
Schulze: “Ist schon schwer Boss, aber ich komm auch schon immer recht früh.”
Zwei Bauern haben Sturm und Hochwasser und sitzen auf den Dächern ihrer Ställe. Als eine Mütze vorbei getrieben kommt, ruft einer zum anderen hinüber: “Der Besitzer der Mütze ist bestimmt ertrunken.” “Nein!” schallt es zurück.” “Das ist Egon, der mäht bei jedem Wetter.”
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. “Das ist mein Vogel”, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in die *Eier* beizulegen. “Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.” Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: “Okay, jetzt bin ich dran.” “Nee”, sagt der Bauer im Weggehen. “Hier, nehmen Sie die Ente.”