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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Wer sagt, dass man bis zur Pension warten muss, um eine Firmenparty zu machen?

Viel besser wäre es doch, wenn bereits der 1. Arbeitstag gefeiert wird. Viele Menschen haben Angst vor diesem Tag, da sie niemanden kennen und nicht wissen, was sie erwartet. Deshalb ist ein Begrüßungsritual eine super Möglichkeit, jemanden vom ersten Tag an das Gefühl zu geben, dass er nun ein Teil des Teams ist. Das kann Kräfte freisetzen und schafft gleich von vorne herein eine Vertrauensbasis.

Auf die Idee hat mich der Film „Findet Nemo“ von Disney/Pixar gebracht. Nemo war am ersten Tag im Aquarium total verängstigt. Er kam aus dem Meer und hat so etwas noch nie gesehen. Außerdem kannte er keinen der Fische. Deshalb machten die Fische ein Aufnahmeritual, wo er durch die gefürchteten Blubberbläschen schwimmen musste. Danach war er ein Teil der Aquariumbande und sein Name war von diesen Tag an „Haihappen“.

Dieses Konzept lässt sich auch an einem ganz normal Arbeitsplatz anwenden. Wenn ein neuer Mitarbeiter zu arbeiten beginnt, versammelt sich das ganze Team und er muss eine Aufgabe lösen, die ihn vom 1. Tag an zum Teil des Teams werden lässt. Hier muss man darauf achten, dass die Aufgabe auch dementsprechend leicht lösbar ist, sonst kann das Ganze nach hinten los gehen.

Man kann außerdem wie bei Nemo Spitznamen ins Spiel bringen, so dass jeder Mitarbeiter neben seinen normalen Namen, einen eigenen coolen Firmennamen hat. Bei einem Beruf mit Werkzeugen wären das z.B.: Dynamo, Tool-Warrior, Blade, Mike Hammer, Magneto, Drillbit Taylor, etc…

Als Draufgabe kann sich ja jeder Mitarbeiter bei diesem Willkommensritual mit seinem Spitznamen vorstellen und erklären, warum er gerade diesen bekommen hat. Es bietet sich an, dass der Spitzname auf Grund eines Talentes oder einer besonderen Fähigkeit entsteht. Wenn also jemand ein Meister mit dem Schweißgerät ist, könnt das „Vulkano“ sein!

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