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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Ich denke es ist kein Geheimnis mehr, dass ich ein großer Fan von Motivationstheorien bin.

Aber Vorsicht, hier gibt es 2 total verschiedene Bereiche: die innere und die äußere Motivation. Ich selbst glaube zwar an Begeisterung, halte aber wenig von ständigen Reden (äußere Motivation) um Leute zu ermutigen und in Bewegung zu halten.

Ich denke eher, dass Ken BlanchardsLehre die Sache auf den Kopf trifft: man soll die Leute dabei ertappen, wenn sie etwas richtig machen. Sie müssen sich geschätzt fühlen, aber auch überzeugt sein, dass ihre Arbeit (ihre innere Verpflichtung) und ihre Anstrengungen wertvoll sind.

Eine tolle Möglichkeit, Leute bei ihren ausgezeichneten Leistungen zu erwischen, wäre ein sogenannter „Ich hab dich erwischt! Du hast etwas gut gemacht“ Tag. Dieses Instrument eignet sich sowohl für Führungskräfte als auch für Angestellte oder Arbeiter, je nachdem, wer die Rolle des Motivators übernehmen will (und das kann jeder Mensch sein).

Eine coole Idee wäre zum Beispiel, wenn du eine Digital- oder sogar noch besser eine Polaroid Kamera mit in die Arbeit nimmst. Geh auf „Fotosafari“ und mache die besten Schnappschüsse in Sachen Arbeitsleistung, welche dir vor die Linse kommen. Dann schenke der Person dieses Foto und unterstreiche noch einmal verbal, warum du dieses Foto gemacht hast und wieso du es der Kategorie der „heute vollbrachten ausgezeichneten Arbeitsleistungen“ zuordnest. Deshalb eignet sich hier eine Polaroid- auch besser als eine Digitalkamera, da unmittelbares Lob einfach am effektivsten ist.

Ich hoffe es ist unnötig zu erwähnen, dass wirklich nur Fotos von lobenswerten Aktionen und Leistungen zu machen sind. Niemand soll blamiert oder veräppelt werden (auch nicht zum Spaß). Es geht hier um Motivation und nicht das Mitarbeiter denunziert werden.

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