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	<title>HaFAWo - Have Fun At Work - Habe Spaß an der Arbeit und am Leben - Alles zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung und zur Persönlichkeitsentwicklung &#187; Wissenswertes</title>
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	<description>Alles zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung und zur Persönlichkeitsentwicklung</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:45:31 +0000</pubDate>
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		<title>Voulez vous coucher avec moi? - 10 Tipps f&#252;r atemberaubenden Sex</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Intim]]></category>

		<category><![CDATA[Intimität]]></category>

		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, unsere Seite besch&#228;ftigt sich ja nicht nur mit Spa&#223; bei der Arbeit, sondern auch am Leben &#8230; und was mach mehr Spa&#223; als Sex. Keine Gegenargumente? Na dann mal rann an die Fakten.
Ich bin nat&#252;rlich kein Sexguru, darum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, unsere Seite besch&#228;ftigt sich ja nicht nur mit Spa&#223; bei der Arbeit, sondern auch am Leben &#8230; und was mach mehr Spa&#223; als Sex. Keine Gegenargumente? Na dann mal rann an die Fakten.</p>
<p>Ich bin nat&#252;rlich kein Sexguru, darum lasst es mich folgenderma&#223;en ausdr&#252;cken, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen: diese Ratschl&#228;ge wurden getestet und bewiesen und verhelfen zu unglaublicher Intimit&#228;t, Leidenschaft und Befriedigung.<span id="more-6127"></span></p>
<p><strong>1. Strebe nach einer festen Beziehung</strong><br />
Jeder kann Sex haben. Aber um gro&#223;artigen Sex zu haben, geh&#246;rt eine starke, gesunde und ehrliche Beziehung dazu. Um den Grad der Intimit&#228;t zu erreichen, der f&#252;r atemberaubenden Sex n&#246;tig ist, sind Vertrauen und Sicherheit grundlegend.</p>
<p><div style="float: left; margin: 5px 5px 5px 0px;"> 
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</script></div> <strong>2. Teile deinem Partner liebevoll und behutsam mit, was du magst und was weniger</strong><br />
Werde dir dessen bewusst, dass pers&#246;nliche Befriedigung der Schl&#252;ssel zu gesundem Sex ist. Jeder Partner will, dass der andere Spa&#223; an der Sache hat. Um den Akt zu einem Vergn&#252;gen zu machen, sollte man vermitteln, wie sehr oder wie weniger gern man gewisse Initiativen des Partners mag. Das die eigenen Bed&#252;rfnisse befriedigt werden, ist genauso wichtig wie das Eingehen auf die W&#252;nsche des Partners.</p>
<p><strong>3. Bleib physisch fit</strong><br />
Das ist eine bewiesene Studie. Menschen, die regelm&#228;&#223;ig trainieren, haben besseren Sex. Training erh&#246;ht die Flexibilit&#228;t, das Stehverm&#246;gen und die Ausdauer, also alles was f&#252;r ein lange andauerndes Vergn&#252;gen wichtig ist. Du wirst erstaunt sein, wie viel besser es ist, wenn deine Muskeln gest&#228;rkt sind.</p>
<p><strong>4. Achte auf Kleinigkeiten, die f&#252;r deinen Partner wichtig sind</strong><br />
Hat es dein Partner gern, wenn du dich in Dessous kleidest oder in eine bestimmte Rolle schl&#252;pfst? Was braucht du, um deiner Partnerin zu geben, was sie will? Vergewissere dich, dass dein Vorhaben auch Anklang findet. Frauen wollen geben und hoffen, dass auch dasselbe von ihrem Partner kommt. Wenn das nicht der Fall ist, ziehen sie sich langsam aber bestimmt zur&#252;ck. Frage, was dein Partner will und versichere dich, dass ein gegenseitiger Austausch stattfindet.</p>
<p><strong>5. Sch&#228;me dich nicht und lege deine Hemmungen ab</strong><br />
Egal, was in deiner Vergangenheit passiert ist - &#252;bernimm Verantwortung f&#252;r das, was du magst und was eben nicht. Sei auf keinen Fall besch&#228;mt oder gehemmt. Wenn du in deiner Partnerschaft offen sprechen kannst, wird sich deine Verlegenheit sofort in Luft aufl&#246;sen. Wenn du dar&#252;ber besorgt bist, wie dein Partner wohl auf bestimmte Fantasien reagieren wird, sprich mit ihm generell &#252;ber Fantasien. Sobald du dich sicher f&#252;hlst, kannst du ja sch&#246;n langsam die eine oder andere Anspielungen machen.</p>
<p><strong>6. Achte auf die Gleichberechtigung</strong><br />
Wenn du in deiner Beziehung keine Gleichberechtigung schaffst, wird sie mit Sicherheit nicht funktionieren. Das bedeutet nicht, dass du in bestimmten Situationen keine devote oder dominante Rolle &#252;bernehmen kannst, aber diese Umst&#228;nde m&#252;ssen eine klare Grenze haben. Eine Grenze die von beiden Partnern verstanden und eingehalten wird. Ohne gegenseitigen Respekt und Gleichberechtigung kann der Einzelne nicht bestehen und die Beziehung wird in die Br&#252;che gehen.</p>
<p><strong>7. &#220;be Z&#228;rtlichkeit</strong><br />
Sei generell z&#228;rtlich, aber ganz besonders zu deinem Partner.</p>
<p><strong>8. Nimm Geschenke an</strong><br />
Akzeptiere, dass dein Partner dir beim Sex oft etwas geben will, ohne daf&#252;r etwas zur&#252;ck zu verlangen. Das ist f&#252;r viele schwerer, als es auf den ersten Blick erscheint. Viele k&#246;nnen ihrem Partner sehr viel geben, aber nur sehr schwer annehmen. Lerne, das dir Gebotene anzunehmen.</p>
<p><strong>9. Habe Spa&#223;</strong><br />
Sexuelle Intimit&#228;t sollte eine der sch&#246;nsten Sachen sein, die man als Mensch erleben kann. Verstehe, dass Sex da ist, um zu genie&#223;en. Keiner will einen Partner, der es nur &#252;ber sich ergehen l&#228;sst. Genie&#223;e es, oder lass es sein.</p>
<p><strong>10. Sprich danach dar&#252;ber</strong><br />
So sehr du nur ins Detail gehst kannst - sprich dar&#252;ber. Er&#246;rtere, was du mochtest, warum du es mochtest und wie man es wieder machen oder verbessern kann. Ihr erlebt es gemeinsam. Diskutiert auch dar&#252;ber, was nicht funktioniert hat, aber fokussiert euch haupts&#228;chlich darauf, was gut war.</p>
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		<item>
		<title>2010: Gute Chancen auf mehr Geld</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/2010-gute-chancen-auf-mehr-geld/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>

		<category><![CDATA[Lohn]]></category>

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		<description><![CDATA[63.000 oder 10.500 Euro Jahresgage? Der Unterschied ist vor allem eine Frage der Ausbildung.
Je mehr Vergn&#252;gen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. Mark Twain meinte das, und es gibt genug Gr&#252;nde, um ihm zu widersprechen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>63.000 oder 10.500 Euro Jahresgage? Der Unterschied ist vor allem eine Frage der Ausbildung.</strong></p>
<p>Je mehr Vergn&#252;gen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. Mark Twain meinte das, und es gibt genug Gr&#252;nde, um ihm zu widersprechen. Krankenh&#228;user, Altersheime, Museen zu bauen, macht sicher Vergn&#252;gen. Das Einstiegsgehalt eines Architekten bleibt laut Arbeitsmarktservice mit 1700 Euro auf dem Lohnniveau des Anfangsgehalts eines Polizisten, der sich - kaum ein Vergn&#252;gen - in seinem Job mit Nachtarbeit und psychischer Belastung herumschlagen muss<span id="more-6022"></span>.</p>
<p><strong>Die Macht des Unterschieds</strong><br />
Der Unterschied ist: Das Gehalt des Architekten wird im Laufe seines Arbeitslebens den Lohn des Polizisten &#252;berrunden. Aus der &#246;konomischen Perspektive gibt es daf&#252;r eine handfeste Erkl&#228;rung. Nach der Humankapitaltheorie des &#214;konomen Gary S. Becker lassen sich Einkommensunterschiede in erster Linie durch Ausbildungsunterschiede erkl&#228;ren. Seine Annahme sagt: Bildung steigert die Produktivit&#228;t und wer produktiver ist, bekommt in unserer Leistungsgesellschaft eben mehr Geld.</p>
<p>Eine ausgezeichnete Beobachtung, f&#252;r die der Amerikaner Becker immerhin den Nobelpreis erhielt.</p>
<p>Und eine Theorie, die auch umstritten ist. Eine g&#228;ngige Argumentation gegen Beckers Gedanken ist: Arbeitgeber w&#252;rden nur hohe L&#246;hne zahlen, um ihre Mitarbeiter zu einer hohen Eigenleistung zu motivieren. Unterm Strich bleibt bei der Annahme eben die Dame an der Supermarktkasse &#252;brig. Ihre Leistung ist messbar und ihre Leistung l&#228;sst sich auch nicht steigern - was sich am Monatsende in einem niedrigen Gehalt niederschl&#228;gt. Ob das<br />
nun gerecht ist oder nicht, dar&#252;ber l&#228;sst sich streiten.</p>
<ul>
<li><a href="http://kurier.at/karrieren/berufsleben/1962661.php">» Hintergrund: &#8220;Gute Leute sind hei&#223; umk&#228;mpft&#8221;</a></li>
</ul>
<p><script type="text/javascript"></script></p>
<p><strong>Vielverdiener: Gutes Geld f&#252;r gute Ausbildung</strong><br />
Die Rechnung ist einfach: Bildung wird in einer Wissensgesellschaft immer wichtiger. Und je h&#246;her die Ausbildung, umso h&#246;her der Lohn. Auch die Arbeitslosenquote von Akademikern und Hochqualifizierten liegt weit unter der von Ungelernten.</p>
<p>Die h&#246;chsten Geh&#228;lter f&#252;r Angestellte in der Privatwirtschaft werden dementsprechend in hochqualifizierten Sparten bezahlt - in der IT-Branche und im Wirtschafts- und Finanzwesen. Topverdiener sind dabei die System-Programmierer mit einem durchschnittlichen Jahresbruttogehalt von rund 63.000 Euro. &#8220;Wer als Unternehmen von Innovationen und Ideen lebt, der zahlt auch h&#246;here Geh&#228;lter&#8221;, sagt der Gehaltsexperte Bruno Gangel: &#8220;Vor allem Firmen in der Startphase m&#252;ssen heute IT-Mitarbeiter aus dem Arbeitsmarkt herauskaufen, um konkurrenzf&#228;hig zubleiben.&#8221;</p>
<p>&#220;ber den Spitzengeh&#228;ltern der Privatwirtschaft, wo ein Controller auf rund 59.500 im Mittelwert kommt, liegen nur noch die F&#252;hrungskr&#228;fte: Mit rund 200.000 Euro im Jahr kann ein Vorstandsvorsitzender rechen, ein Gesch&#228;ftsf&#252;hrer kommt auf 120.000 Euro. Der Bundespr&#228;sident immerhin auf 319.000 Euro.</p>
<p><strong>Krisenopfer</strong><br />
Allerdings z&#228;hlen gerade die Manager heute selbst zu den Opfern der Krise. &#8220;Viele Firmen haben vor allem im Management ausged&#252;nnt&#8221;, sagt der Personalberater Michael Podlaha: &#8220;Wer auf den Arbeitsmarkt gehen musste, der steigt heute mit einem kleineren Gehalt ein.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nicht gewachsen sind die Anfangsgeh&#228;lter. Sie sind aber auch nicht dramatisch zur&#252;ckgegangen&#8221;, sagt Bruno Gangel. F&#252;r SAP-Entwickler und Systemanalytiker weist das Arbeitsmarktservice ein monatliches Einstiegsgehalt von 2100 Euro brutto aus.</p>
<p><strong>Wenigverdiener: Wenig Lohn und viel Verdienst</strong><br />
Sie schauen auf uns in der Gastronomie - und bekommen wenig daf&#252;r: die KellnerOb wir immer das bekommen, was wir verdienen, das werden sich alle fragen, deren Gegenleistung f&#252;r ihre Arbeit unter dem Durchschnitt bleibt: Kellner, Putzfrauen oder Lagerarbeiter etwa. Ohne sie w&#252;rde das t&#228;gliche Leben stillstehen und dennoch bleibt ihnen weniger als das durchschnittliche Jahresgehalt des &#214;sterreichers, das bei rund 33.000 Euro brutto liegt. 33.000 Euro sind eben nur ein statistischer Mittelwert und vor allem Frauen, junge Arbeitnehmer und Menschen ohne Ausbildung m&#252;ssen Jobs annehmen, die weit unter diesem Durchschnitt liegen. Kellner etwa. Sie schauen darauf, dass niemand durstig bleibt, und kommen in der Rangliste der Geh&#228;lter daf&#252;r denkbar schlecht weg. Sie verdienen im Durchschnitt 10.500 Euro.</p>
<p>Doch schon Friedrich von Hayek hat den Unterschied zwischen Lohn und Verdienst ausgemacht. Das eine ist die Gegenleistung f&#252;r unsere Arbeit. Der Verdienst ist eine soziale oder auch individuelle Wertsch&#228;tzung unserer Arbeit. &#8220;Pflegearbeit ist da eine Kategorie: Es gibt eine hohe Wertsch&#228;tzung in der Gesellschaft, sie l&#228;sst sich aber &#246;konomisch nicht verwerten&#8221;, sagt der Soziologe Manfred F&#252;llsack.</p>
<p>Besonders auff&#228;llig bleibt, dass sich Frauen mit weniger Lohn begn&#252;gen m&#252;ssen als M&#228;nner.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://kurier.at/karrieren/berufsleben/1962650.php">kurier.at</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HaFAWo w&#252;nscht Merry Christmas!</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/merry-christmas/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 16:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, ich wuensche euch allen die allerbesten Weihnachten, die ihr jemals gehabt habt! Erlebt Spass mit euren Familien und euren Freunden, esst viele gute Kekse und trinkt ein Glas Wein (oder Wasser) zusammen. 
Vergesst den Stress und geniesst ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, ich wuensche euch allen die allerbesten Weihnachten, die ihr jemals gehabt habt! Erlebt Spass mit euren Familien und euren Freunden, esst viele gute Kekse und trinkt ein Glas Wein (oder Wasser) zusammen. </p>
<p>Vergesst den Stress und geniesst das Jetzt. Und das wichtigste, geniesst euch selber. Nehmt euch wie ihr seit und macht euch klar, dass ihr einzigartig seit und niemand auf dieser Erde euren Platz einnehmen kann.</p>
<p>Ich moechte mich an dieser Stelle auch bei Rainer bedanken, der ja bis auf die Ausnahme einiger wenige von mir geposteten Artikel der kreative Author auf HaFAWo ist. Moege seine kuenstlerische Pause nicht zu lange dauern, damit dieses Projekt weiterwaechst! </p>
<p>Merry Christmas,</p>
<p>Christoph</p>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;nstlerische Pause</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 23:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Pause]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus beruflichen G&#252;nden ist es mir leider nicht mehr m&#246;glich in der n&#228;chsten Zeit neue Posts zu schreiben. Ich hoffe trotzdem, dass die mehr als 300 Posts reichen um euch Leser f&#252;r die kleine Unterbrechung bei Laune zu halten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus beruflichen G&#252;nden ist es mir leider nicht mehr m&#246;glich in der n&#228;chsten Zeit neue Posts zu schreiben. Ich hoffe trotzdem, dass die mehr als 300 Posts reichen um euch Leser f&#252;r die kleine Unterbrechung bei Laune zu halten. Die Informationen umfassen ein Buch mit mehr als 1000 Seiten &#8230; nun, dass muss erst mal gelesen werden *lach*</p>
<p>Wie sagt Paulchen Panther: &#8220;Heut`ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adaptogene - Wundermittel gegen Stress?</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/adaptogene-wundermittel-gegen-stress/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Adaptogene]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstregulierung]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<category><![CDATA[stressfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon etwas von Adaptogenen geh&#246;rt? Eine neue Klasse von Pflanzenstoffen macht fit und hilft dem Organismus, sich an Belastungen „anzupassen&#8221; (= to adapt, englisch).
Adaptogene erh&#246;hen die allgemeine Widerstandskraft
Die „adaptogene Wirkung&#8221; wurde erstmals Ende der Vierzigerjahre vom russischen Wissenschaftler N. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon etwas von Adaptogenen geh&#246;rt? Eine neue Klasse von Pflanzenstoffen macht fit und hilft dem Organismus, sich an <a href="http://www.oe24.at/gesund/Stress-und-Burnout-Immer-mehr-Oesterreicher-im-Dauerstress-0558309.ece" target="_blank">Belastungen „anzupassen&#8221;</a> (= to adapt, englisch).</p>
<p><strong>Adaptogene erh&#246;hen die allgemeine Widerstandskraft</strong><br />
Die „adaptogene Wirkung&#8221; wurde erstmals Ende der Vierzigerjahre vom russischen Wissenschaftler N. V. Lazarev beschrieben: Adaptogene sind unsch&#228;dlich und erh&#246;hen die allgemeine Widerstandskraft. In den folgenden Jahren wurden derartige Substanzen in Pflanzen gefunden und im Hinblick auf ihre m&#246;gliche milit&#228;rische Verwendung untersucht.</p>
<p><strong>Studien</strong><br />
Dann entdeckte die Medizin die <a href="http://www.oe24.at/gesund/Pflanzenpower-in-Soja-und-Rotklee-0549999.ece" target="_blank">Pflanzenpower</a>. Mit &#252;berraschenden Ergebnissen: <span id="more-5651"></span>Diverse Natursubstanzen (siehe Kasten unten) f&#252;llen tats&#228;chlich die Energiereserven des K&#246;rpers auf. Laut klinischen Studien wirken die pflanzlichen Stoffe nicht nur bei M&#252;digkeit und Stressbelastung, sondern auch bei <a href="http://www.oe24.at/gesund/Depression_Das_hilft_gegen_den_Herbstblues_359863.ece" target="_blank">Depression und Angstst&#246;rungen</a>. Und zwar ohne Nebenwirkung.</p>
<p><strong>Anti-Krebs-Mittel</strong><br />
Einige Wissenschaftler sprechen den Pflanzenextrakten auch eine zellsch&#252;tzende und damit prophylaktische <a href="http://www.oe24.at/gesund/Essen-gegen-Krebs-0531327.ece" target="_blank">Wirkung gegen Krebs</a> zu.</p>
<p><strong>Diese pflanzlichen Substanzen erh&#246;hen die Belastungsf&#228;higkeit des Organismus</strong></p>
<p><strong>GINSENG: TCM-Tonikum</strong><br />
Gilt als Kr&#228;ftigungsmittel der Chinesischen Medizin, wo es bei Impotenz eingesetzt wird.</p>
<p><strong>ASHWAGANDA: Ayurveda</strong><br />
Gilt als „Ginseng&#8221; Indiens und gilt als allgemeines Tonikum.</p>
<p><strong>SCHISANDRA: Gibt Kraft</strong><br />
Substanzen aus der Pflanze Schisandra st&#228;rken die Regenerationsf&#228;higkeit des K&#246;rpers.</p>
<p><strong>TAIGAWURZEL: Stressfrei</strong><br />
Die Antistresspflanze erh&#246;ht die k&#246;rperliche Leistungsf&#228;higkeit und unterst&#252;tzt das Immunsystem. Beliebt bei Sportlern.</p>
<p><strong>ROSENWURZ: Stressfrei</strong><br />
Auch Rhodiola genannt, macht geistig fit und erh&#246;ht laut Studien die Konzentrationsf&#228;higkeit. Schisandra, Taigawurzel und Rosenwurz sind in dem Tonikum „Chi san&#8221; kombiniert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wikipedia sagt:</strong></span><br />
<strong>Adaptogen</strong> ist eine <a title="Alternativmedizin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alternativmedizin">alternativmedizinische</a> Bezeichnung f&#252;r pflanzliche Zubereitungen und <a title="Droge (Pharmazie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Droge_%28Pharmazie%29">Drogen</a>, die dem Organismus helfen sollen, sich an <a title="Stress" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stress">Stresssituationen</a> anzupassen und einen positiven Effekt bei Stress-induzierten Krankheiten aus&#252;ben. &#196;hnliche Bezeichnungen sind <em>Verj&#252;ngungsmittel</em> und (in der Ayurveda) <a title="Rasayana (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rasayana&amp;action=edit&amp;redlink=1">Rasayana</a>. Der K&#246;rper bzw. das <a title="Immunsystem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Immunsystem">Immunsystem</a> soll an den Stress angepasst, also <em>adaptiert</em> werden. Der russische Forscher <a title="Nicolai Vasilevich Lazarev (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nicolai_Vasilevich_Lazarev&amp;action=edit&amp;redlink=1">Nicolai Vasilevich Lazarev</a> hat den Begriff 1958 gepr&#228;gt. Adaptogene sollen v&#246;llig ungiftig und mit breiter positiver Wirkung ausgestattet sein.</p>
<p>Beispiele f&#252;r Pflanzen, denen solche Wirkungen nachgesagt werden sind <a title="Ginseng" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ginseng">Ginseng</a>, <a title="Shiitake" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shiitake">Shiitake</a>, <a title="Gl&#228;nzender Lackporling" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%A4nzender_Lackporling">Reishi/Ling-Zhi</a>, <a title="Maitake" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maitake">Maitake</a>, <a title="Klapperschwamm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klapperschwamm">Klapperschwamm</a>, <a title="Mandelpilz (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mandelpilz&amp;action=edit&amp;redlink=1">Mandelpilz</a>, <a title="Schisandra" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schisandra">Schisandra</a>, <a title="Rosenwurz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenwurz">Rosenwurz</a>, <a title="Ashwaganda (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ashwaganda&amp;action=edit&amp;redlink=1">Ashwaganda</a>, <a title="Schlafbeere" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlafbeere">Schlafbeere</a>, <a title="Jiaogulan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jiaogulan">Jiaogulan</a>, <a title="Maca (Pflanze)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maca_%28Pflanze%29">Maca</a>, und <a title="Kalmegh" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalmegh">Kalmegh</a>.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.oe24.at/gesund/Endlich-Zaubertrank-gegen-Stress-0568570.ece">www.oe24.at</a>)</p>
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		<title>Halloween im Fitness Kost&#252;m</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/halloween-im-fitness-kostuem/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Kostüm]]></category>

		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Halloween steht vor der T&#252;r und in unserem Fun-Team wird schon kr&#228;ftig geschmunzelt, wer den jetzt als was auf die HaFAWo Halloweenparty kommt. Nat&#252;rlich wird das Geheimnis erst am Halloweentag gel&#252;ftet, aber hier gibts schon mal ein paar hei&#223;e ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halloween steht vor der T&#252;r und in unserem Fun-Team wird schon kr&#228;ftig geschmunzelt, wer den jetzt als was auf die HaFAWo Halloweenparty kommt. Nat&#252;rlich wird das Geheimnis erst am Halloweentag gel&#252;ftet, aber hier gibts schon mal ein paar hei&#223;e Favoriten zum Thema Fitness Kost&#252;me, die wir beim browsen im Internet entdeckt haben, und unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. </p>
<p><strong>Haltet Euch Geister und Gnome mit Fitness Kost&#252;men fern</strong></p>
<p>Fehlt Ihnen auch noch das passende Halloween Kost&#252;m? Dann bringen Sie doch Ihren Fitness Geist mit ein in die Halloween Partys. Wer wei&#223;, vielleicht verlieren Sie mit dem richtigen Fitness Kost&#252;m noch das eine oder andere Gramm mehr beim Feiern. <a href="http://www.fitness.com">Fitness.com</a> stellt Ihnen einige witzige, fitness affine Verkleidungen vor.</p>
<p><strong>Chearleader:</strong><br />
Es ist ein sehr popul&#228;res Kost&#252;m f&#252;r Halloween, die meisten Frauen haben sich bereits in der Jugend als Cheerleaderin oder T&#228;nzerin verkleidet. Warum also nicht ein zweites Mal? Wer die letzten Wochen und Monate hart trainierte, f&#252;r diejenige ist das Cheerleader Kostum die perfekte Verkleidung. Jetzt kann man seinen fitness gest&#228;hlten K&#246;rper nicht nur im Gym <span id="more-5589"></span>pr&#228;sentieren, sondern auch seinen fitness verweigernden Freunden.</p>
<p>F&#252;r das Kosti&#252;m ben&#246;tigen Sie:</p>
<p>+ Ein altes Fu&#223;ball Trikot (Das k&#246;nnen Sie Ihrem Vater oder Partner mopsen)<br />
+ Einen kurz geschnittenen Rock<br />
+ Kniestr&#252;mpfe<br />
+ Gymnastikhose<br />
+ Dicke Aerobic Socken</p>
<p>All diese Utensilien m&#252;&#223;ten Sie zu Hause finden. Frauen mit langen Haaren empfehlen wir die Haare hochzustecken und einen grellfarbenen Haarreif zu tragen. Die Haare sollte man zu einem einfachen Pony k&#228;mmen. Da Sie ein &#228;u&#223;erst bequemes Kost&#252;m haben, sollten Sie Ihre Bewegungsfreiheit auch nutzen: Tanzen Sie wild – dann verbrennen Sie auch all die Kalorien, die Sie auf der Halloween Feier zu sich nehmen.</p>
<p><strong>Tennisspieler:</strong><br />
Tenniskleidung eignet sich f&#252;r Frauen wie M&#228;nner und wenn Sie selbst Tennis spielen, dann ist diese Verkleidung ein Selbstl&#228;ufer: Ziehen Sie ihre Tenniskleidung an, nur den roten Sand sollten Sie noch aus Ihren Sohlen klopfen, bevor Sie die Tanzfl&#228;che st&#252;rmen. Falls Sie Ihrem Tennis Outfit eine besondere Note verleihen m&#246;chten, k&#246;nnen Sie gro&#223;e Stars kopieren: Die Williams Sisters, Maria Sharapova oder Lindsay Davenport haben genauso ihren eigenen Stil wie Roger Federer oder Rafael Nadal.</p>
<p>+ Tennishose oder –rock<br />
+ Ein Tennis-Poloshirt<br />
+ wei&#223;e Tennissocken<br />
+ wei&#223;e Tennisschuhe<br />
+ Schwei&#223;b&#228;nder<br />
+ Tennisschl&#228;ger</p>
<p><strong>Rocky Balboa Dress:</strong><br />
Sylvester Stallone wird f&#252;r immer unvergesslich in Erinnerung bleiben als der originale Rocky, aber selbst wenn man weniger Muskeln hat, durch eine paar Kleidungsst&#252;cke wird man sofort als Rocky erkannt werden. Und Rockys Verkleidung hat noch einen gro&#223;en Vorteil: Sie h&#228;lt warm, falls es eine kalte Halloween Nacht werden sollte.</p>
<p>Sie ben&#246;tigen:</p>
<p>+ ein graues Kapuzensweatshirt<br />
+ Rote Box-Handschuhe<br />
+ schwarzer Altherrenhut<br />
+ wei&#223;es Frottee Handtuch<br />
+ ein blaues Auge (leicht zu schminken)</p>
<p><strong>Jennifer Beal:</strong><br />
Flash Dance Superstar Jennifer Beal hat eine ganze Generation beeindruckt und mit ihrem 80 Jahren Tanzstil und Tanzkleidung gepr&#228;gt. Warum sollten Sie zum Halloween 2009 nicht mit ihren Tanzklamotten auf die Halloween Party kommen?</p>
<p>Sie ben&#246;tigen:</p>
<p>+ ein schwarzen Body<br />
+ ein graues Sweatshirt in &#220;bergr&#246;&#223;e<br />
+ schwarze Gymnastikhose<br />
+ rot gepunktete Tanzschuhe<br />
+ gro&#223;e Ohrringe<br />
+ Haare im 80 er Jahre Stil d&#252;pieren</p>
<p>source:<a href="http://www.fitness.com">Fitness.com</a> </p>
<p>HaFAWo w&#252;nscht euch allen ein wundersch&#246;n gruseliges Halloween! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Potenzialanalyse - Den eigenen F&#228;higkeiten und Talenten auf der Spur</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/potenzialanalyse-den-eigenen-faehigkeiten-und-talenten-auf-der-spur/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/wissenswertes/potenzialanalyse-den-eigenen-faehigkeiten-und-talenten-auf-der-spur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Fähigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Potential]]></category>

		<category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category>

		<category><![CDATA[Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kauf eines Autos oder die Anschaffung eines neuen Computers werden oft gr&#252;ndlicher vorbereitet als pers&#246;nliche Berufsentscheidungen.
Die Chancen, den richtigen Karriereweg einzuschlagen, steigen betr&#228;chtlich, wenn man seine Talente und Neigungen kennt und sich einen &#220;berblick &#252;ber den Arbeits- und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kauf eines Autos oder die Anschaffung eines neuen Computers werden oft gr&#252;ndlicher vorbereitet als pers&#246;nliche Berufsentscheidungen.</p>
<p>Die Chancen, den richtigen Karriereweg einzuschlagen, steigen betr&#228;chtlich, wenn man seine Talente und Neigungen kennt und sich einen &#220;berblick &#252;ber den Arbeits- und Ausbildungsmarkt verschafft. Das sind Voraussetzungen, unter denen sich zus&#228;tzliche, oft unerwartete Perspektiven er&#246;ffnen.</p>
<p>Je genauer Sie sich selbst kennen, je klarer Sie ihre Interessen und ihr Pers&#246;nlichkeitsprofil erkennen und je umfassender Ihre Informationen &#252;ber die Marktlage sind, desto zielsicherer und aussichtsreicher k&#246;nnen Sie auch Ihr berufliches Fortkommen planen. Um Sie in ihrer Berufsentscheidung und in ihrer Karriereplanung zu unterst&#252;tzen, bieten die WIFIs und die Wirtschaftskammern mit der Potenzialanalyse ein fundiertes Instrument.</p>
<p>Die <strong>Potenzialanalyse</strong> besteht aus strukturierten Beratungsgespr&#228;chen und <span id="more-5398"></span>einem wissenschaftlich abgesicherten und international anerkannten Testverfahren, mit dem man seine wahren Talente entdecken kann. Die Ergebnisse der Analyse gehen &#252;ber eine blo&#223; subjektive Selbsteinsch&#228;tzung hinaus und f&#246;rdern nicht selten Eigenschaften zutage, von denen die Testpersonen selbst noch nichts wussten.</p>
<p>Die Tests im Rahmen der Potenzialanalyse erfassen neben r&#228;umlichem Vorstellungsverm&#246;gen, mathematischen F&#228;higkeiten, Konzentrations- und Belastungsf&#228;higkeiten, Intelligenz und Allgemeinbildung, auch Dimensionen wie Teamgeist, Pers&#246;nlichkeitsprofil, soziale Kompetenz und vor allem pers&#246;nliche Neigungen und Interessen. Die Tests sind keine Leistungspr&#252;fungen. Es geht viel mehr darum, seine Potenziale zu erkennen und zu erfahren, was man daraus machen kann. Wer sollte eine Potenzialanalyse ins Auge fassen?</p>
<ul>
<li> Menschen, die sich weiterbilden und Karriere machen wollen</li>
<li> Menschen, die sich beruflich ver&#228;ndern oder umsteigen wollen</li>
<li> Menschen, die ins Berufsleben einsteigen bzw. wieder einsteigen wollen</li>
<li> MaturantInnen, StudentInnen, AkademikerInnen</li>
</ul>
<p>Am Beginn der Potenzialanalyse steht ein Informationsgespr&#228;ch und am Ende werden die Ergebnisse der Analyse besprochen, Vorschl&#228;ge f&#252;r einen Berufsweg gemacht, bzw. dargelegt, wie man sich daf&#252;r etwa erforderliche Qualifikationen aneignen kann. Besonders mit der qualifizierten Beratung durch die erfahrenen Berufs- und Bildungsberatungsprofis wird die Potenzialanalyse zu einem kompletten Berufsberatungspaket. Die Analyse allein kann auch schon mehr Zielsicherheit in die eigene Planung bringen.</p>
<p>Die Potenzialanalyse wird &#252;brigens auch als Dienstleistung f&#252;r Unternehmen angeboten und findet in Personalauswahl und vielf&#228;ltigen Bereichen der Personalentwicklung erfolgreich ihren Einsatz.</p>
<p>Die BeraterInnen der WIFIs und der Wirtschaftskammern kennen die Bed&#252;rfnisse der Wirtschaft ebenso wie die konkreten Chancen auf dem Arbeitsmarkt und sind als PsychologInnen h&#246;chst qualifiziert f&#252;r die Durchf&#252;hrung, Analyse und Beratung im Rahmen der Potenzialanalyse. Nehmen Sie Kontakt auf mit Ihrem n&#228;chst gelegenen WIFI und vereinbaren Sie einen Termin, um Ihren F&#228;higkeiten und Talenten auf die Spur zu kommen.</p>
<p><strong>N&#228;here Ausk&#252;nfte zur Potenzialanalyse erteilen &#8230;</strong></p>
<p><strong>WIFI &#214;sterreich</strong><br />
Mag. Margit Havlik<br />
Wiedner Hauptstra&#223;e 63, 1045 Wien<br />
T: 05 90 900-3105<br />
M: <a href="mailto:margit.havilk@wko.at">margit.havlik@wko.at</a></p>
<p><strong>BIBS - Berufsinformations- und Bildungsberatungsservice der Wirtschaftskammer Burgenland<br />
</strong>Dr. Friederike S&#246;zen<br />
Robert-Graf Platz 1, 7000 Eisenstadt<br />
T: 05 90 907-5140<br />
M: <a href="mailto:friederike.soezen@wkbgld.at">friederike.soezen@wkbgld.at</a></p>
<p><strong>Berufsinformationszentren des WIFI Nieder&#246;sterreich<br />
</strong>Mag. Sabine Wunderl<br />
Mariazeller Stra&#223;e 97, 3100 St. P&#246;lten<br />
T: (02742) 890-2218<br />
M: <a href="mailto:sabine.wunderl@noe.wifi.at">sabine.wunderl@noe.wifi.at</a></p>
<p><strong>Wirtschaftskammer Ober&#246;sterreich - Karriereberatung<br />
</strong>Mag. Christine Wolfmayr<br />
Wiener Stra&#223;e 150, 4024 Linz<br />
T: 05 90 909-4050<br />
M: <a href="mailto:christine.wolfmayr@wkooe.at">christine.wolfmayr@wkooe.at</a></p>
<p><strong>AHA! - Bildungsberatung der Wirtschaftskammer Salzburg</strong><br />
Mag. Fred Kellner-Steinmetz<br />
Faberstra&#223;e 18, 5020 Salzburg<br />
T: (0662) 8888-373<br />
M: <a href="mailto:FKellner-Steinmetz@wks.at">FKellner-Steinmetz@wks.at</a></p>
<p><strong>WIFI Tirol - Bildungsberatung<br />
</strong>Dr. Sonja Hornsteiner<br />
Egger Lienz-Stra&#223;e 116, 6020 Innsbruck<br />
T: 05 90 905-7282<br />
M: <a href="mailto:sonja.hornsteiner@wktirol.at">sonja.hornsteiner@wktirol.at</a></p>
<p><strong>BIFO - Berufs- und Bildungsinformation Vorarlberg<br />
</strong>Dr. Klaus Mathis<br />
Marktstra&#223;e 12a, 6850 Dornbirn<br />
T: (05572) 31717-11<br />
M: <a href="mailto:klaus.mathis@bifo.at">klaus.mathis@bifo.at</a></p>
<p><strong>WIFI Wien - Bildungsberatung f&#252;r Karriere und Unternehmen<br />
</strong>Mag. Ingrid Schwank<br />
W&#228;hringer G&#252;rtel 97, 1181 Wien<br />
T: (01) 47677-591<br />
M: <a href="mailto:schwank@wifiwien.at">schwank@wifiwien.at</a></p>
<p>(Quelle: <a href="http://portal.wko.at">http://portal.wko.at</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Manipulation im B&#252;ro - 33 dreiste Kollegen-L&#252;gen</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/manipulation-im-buro-33-dreiste-kollegen-lugen/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/wissenswertes/manipulation-im-buro-33-dreiste-kollegen-lugen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Büro]]></category>

		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>

		<category><![CDATA[Lügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin heute beim Browsen &#252;ber diesen Artikel der Bild gesto&#223;en. Beim durchlesen hab ich mir gedacht ich teile ihn mit den HaFAWo Lesern, weil ich mich dabei sehr am&#252;siert habe. Also nicht zu ernst nehmen und schmunzeln.
(Bild.de) Bei der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute beim Browsen &#252;ber diesen Artikel der Bild gesto&#223;en. Beim durchlesen hab ich mir gedacht ich teile ihn mit den HaFAWo Lesern, weil ich mich dabei sehr am&#252;siert habe. Also nicht zu ernst nehmen und schmunzeln.</p>
<p>(Bild.de) Bei der Arbeit ist jeder mal ein L&#252;gner. Kein Problem, sagen Experten – aber nur, wenn kleine Jobl&#252;gen dazu dienen, das Arbeitsklima freundlich zu halten und Sie keine Kollegen in die Pfanne hauen.</p>
<p>Bestsellerautor <a href="http://www.gehaltscoach.de/">Martin Wehrle</a> war Manager in einem gr&#246;&#223;eren deutschen Konzern und bildet heute Karrieretrainer an seiner <a href="http://www.karriereberater-akademie.de/">Akademie</a> in Hamburg aus. Er wei&#223;: Wenn dreist manipuliert und vorget&#228;uscht wird, h&#246;rt der Spa&#223; auf!</p>
<p><strong>Besonders beliebt ist, den Zorn des Chefs auf die Kollegen abzuw&#228;lzen. Zum Beispiel: War ich nicht!</strong></p>
<p>Martin Wehrle: „Der Profil&#252;gner wei&#223;: Niemals sollte man im B&#252;ro Fehler eingestehen, zu leicht bietet man so eine Angriffsfl&#228;che f&#252;r den Vorgesetzten. Wer aber den Schwarzen Peter weiterreicht, kommt oft ungeschoren davon. Am Ende ist der Ehrliche dann wirklich der Dumme und die Gewohnheitsl&#252;gner stehen als Unschuldsl&#228;mmer da.“</p>
<p><strong>Aber warum wird gerade im B&#252;ro so viel gelogen?</strong></p>
<p>Anscheinend geht es nicht immer nur um die Karriere. Viele Kollegen haben auch ganz andere Motive. <a href="http://www.pp-praxis.de/">Dr. Elmar Basse</a>, Psychotherapeut aus Hamburg: „Damit der soziale Verkehr funktioniert, folgen wir unbewusst einer Art Konsens-Prinzip. Wir w&#228;hlen unsere &#196;u&#223;erungen so, dass der andere sich nicht angegriffen <span id="more-5319"></span>f&#252;hlt. Das ist ein Prinzip der H&#246;flichkeit, das uns aber dazu zwingt, es mit der Wahrheit nicht immer genau zu nehmen.“</p>
<p><strong>Lesen Sie hier 33 dreiste Job-L&#252;gen, gesammelt von Martin Wehrle:</strong></p>
<p><strong>L&#252;ge 1: „Ich nehme dir den Fehler nicht krumm!“</strong><br />
Oh doch! Sobald der Fehler eines Einzelnen daf&#252;r sorgt, dass ein ganzes Team in Misskredit ger&#228;t, wird dieser Kollege zum Pr&#252;gelknaben der Abteilung. Verziehen werden nur Fehler ohne Au&#223;enwirkung.</p>
<p><strong>L&#252;ge 2: „Ich war heute Morgen schon um 6.30 Uhr da.“</strong><br />
Wer nur eine Minute vor den Kollegen ins B&#252;ro kommt, behauptet gern, er sei schon vor dem ersten Hahnenschrei da gewesen – um sich als Marathon-Arbeiter darzustellen und den anderen ein schlechtes Gewissen zu machen.<br />
<strong></p>
<p>L&#252;ge 3: „Du kannst diese Arbeit am besten.“</strong><br />
Das klingt viel freundlicher als „Mach du den M&#252;ll, ich will jetzt nicht“ – meint aber exakt dasselbe.</p>
<p><strong>L&#252;ge 4: „Wir haben hier echte Traumjobs.“</strong><br />
Je unzufriedener jemand mit der eigenen Arbeit ist, desto eher greift er zum Pinsel der Sch&#246;nf&#228;rberei. Wo die Arbeit wirklich Spa&#223; macht, wird unter Kollegen kaum dar&#252;ber gesprochen – sondern genossen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 5: „Ich habe mich nirgendwo anders beworben.“</strong><br />
Kein Geheimdienstagent ist so verschwiegen wie ein Kollege, der sich andernorts bewirbt. Mit Tausend Ausreden („Arztbesuch“, „Trauzeuge bei Hochzeit“) verl&#228;sst er das B&#252;ro fr&#252;her, immer in auffallend guter Kleidung, um Vorstellungsgespr&#228;che wahrzunehmen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 6: „Ihr wart mir auf Anhieb sympathisch!“</strong><br />
Dieser Satz kommt gut bei neuen Kollegen an – und wird auch dann gesprochen, wenn einem die Figuren in der neuen Firma zun&#228;chst so fremd wie Marsm&#228;nnchen waren. Ziel ist es, von der neuen Gemeinschaft akzeptiert zu werden.<br />
<strong></p>
<p>L&#252;ge 7: „In der Schule war ich ja ein Genie in &#8230;“</strong><br />
Auch Mitarbeiter, die eins und eins zu drei addieren, sagen sich wunderbare Leistungen als Mathe-Sch&#252;ler nach – nur die „Kenntnisse seien ein wenig eingerostet&#8221;. Das gilt wohl eher f&#252;rs Ged&#228;chtnis, wo die ehemalige Mathe-F&#252;nf nicht mehr gespeichert ist.</p>
<p><strong>L&#252;ge 8: „Du warst leider nicht am Platz.“</strong><br />
Wenn ein Kollege auf dem Weg in die Kantine vergessen wurde, weil ihn keiner leiden kann, wird ihm dieser Satz als Trostpflaster aufgeklebt.<br />
<strong></p>
<p>L&#252;ge 9: „Eigentlich hast du Recht!“</strong><br />
Das „eigentlich“ spricht B&#228;nde! Ein Kollege, der „eigentlich&#8221; Recht hat, irrt sich nach Meinung des anderen – genau in diesem Fall!</p>
<p><strong>L&#252;ge 10: „Wenn ich dich nicht h&#228;tte &#8230;“</strong><br />
Der Satz klingt wie eine Liebeserkl&#228;rung – und wird auch so verstanden. In Wahrheit meint er aber oft: „Du bist ein n&#252;tzlicher Idiot. Ohne deine Unterst&#252;tzung h&#228;tte ich noch mehr Probleme auf dem Tisch.“</p>
<p><strong>L&#252;ge 11: „Ich habe auf dem Dienstweg davon erfahren.“</strong><br />
Die meisten brisanten Infos, z.B. &#252;ber frei werdende Stellen, halten sich eben nicht an den Dienstweg – sondern schlagen sich durch den Dschungel der Ger&#252;chtek&#252;che. Gut vernetzte Kollegen sind immer zuerst versorgt, w&#228;hrend die Dienstweg-G&#228;nger den K&#252;rzeren ziehen.<br />
<strong></p>
<p>L&#252;ge 12: „Ich kenne Peter, den Manager von XXXXX, schon seit einer Ewigkeit!“</strong><br />
Wer unauff&#228;llig behauptet, sich mit einem Promi seiner Branche zu duzen, erz&#228;hlt den Kollegen oft eine Geschichte vom Pferd. Ziel: Er will dadurch seinen Status heben – auch wenn er von dem Manager nicht mehr als den Namen kennt.</p>
<p><strong>L&#252;ge 13: „Von meiner letzten Firma habe ich mich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt.“</strong><br />
Das soll nach einem ehrenwerten Abgang klingen – bedeutet aber meist, dass die letzte Firma den Kollegen vor die T&#252;r gesetzt hat, wie Kenner der einschl&#228;gigen Zeungisformulierung („gegenseitiges Einvernehmen&#8221;) wissen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 14: „Ich recherchiere gerade f&#252;r unser Projekt im Internet.“</strong><br />
Wer Kollegen &#252;ber die Schulter schaut, sieht oft nackte Haut oder flimmernde Spiele auf dem Bildschirm. Doch kaum, dass man den Surfer ansteuert, taucht auf seinem Bildschirm pl&#246;tzlich eine Business-Seite auf. Als h&#228;tte er die ganze Zeit nur gearbeitet.</p>
<p><strong>L&#252;ge 15: „Ich war von Freitag bis Montag krank.“</strong><br />
Statistiken weisen nach: Vor und nach dem Wochenende springt die Zahl der Kranken in die H&#246;he. Das liegt wohl kaum an Erk&#228;ltungen – eher an Diskofieber und dem Wunsch nach einem verl&#228;ngerten Wochenende.</p>
<p><strong>L&#252;ge 16: „Ich habe ein Team mit f&#252;nf Mitarbeitern gef&#252;hrt.“</strong><br />
Gerade neue Mitarbeiter, die sich gro&#223;er F&#252;hrungstaten in der Vergangenheit r&#252;hmen, meinen damit oft: Sie haben mal einen Azubi betreut und ein paar freie Mitarbeiter koordiniert. Aber diese Wahrheit w&#252;rde sie disqualifizieren.</p>
<p><strong>L&#252;ge 17: „Hintertupfingen ist meine Traumstadt!“</strong><br />
Neue Kollegen tun oft so, als sei der Firmensitz das Ziel ihrer Tr&#228;ume – die Kollegen brauchen ja nicht zu wissen, dass diese Firma nur ein Rettungsring sein soll, bis sich Vielversprechenderes in einer Metropole findet.</p>
<p><strong>L&#252;ge 17: „Hintertupfingen ist meine Traumstadt!“</strong><br />
Neue Kollegen tun oft so, als sei der Firmensitz das Ziel ihrer Tr&#228;ume – die Kollegen brauchen ja nicht zu wissen, dass diese Firma nur ein Rettungsring sein soll, bis sich Vielversprechenderes in einer Metropole findet.</p>
<p><strong>L&#252;ge 18: „Der Chef hat meine Gehaltserh&#246;hung abgelehnt!“</strong><br />
„Das bleibt aber unter uns!&#8221;, fordert der Chef, nachdem er die geforderte Gehaltserh&#246;hung dann doch genehmigt hat. Etliche Kollegen nehmen das w&#246;rtlich – und lassen sich von den anderen tr&#246;sten, w&#228;hrend auf dem Gehaltszettel am Monatsende nun 200 oder 300 Euro zus&#228;tzlich stehen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 19: „Von zu Hause arbeite ich effizienter!“</strong><br />
Wer gegen&#252;ber seinen Kollegen f&#252;rs Homeoffice pl&#228;diert, tut so, als w&#252;rde sein Wunsch nur dem Arbeitsergebnis dienen – und nicht der Tatsache, dass er seinen Arbeitsweg gern auf 15 Schritte (zwischen K&#252;che und Arbeitszimmer) reduzieren will. Keiner sieht, wenn er sich mal f&#252;r ein paar Stunden nicht der Arbeit, sondern dem Sohn widmet.</p>
<p><strong>L&#252;ge 20: „Meine Geburtstagsfeier hole ich nach!“</strong><br />
Wer seine Kollegen zum Geburtstag nicht einl&#228;dt, sondern auf sp&#228;ter vertr&#246;stet, ist nicht selten ein Geizkragen, der seine Feier auf den St.-Nimmerleinstag verschiebt. Allerdings haben die Kollegen in dieser Hinsicht ein Langzeitged&#228;chtnis – und knurren zumindest, wenn der Geizige dann bei den Geburtstagsfeiern anderer nach dem dritten St&#252;ck Torte greift.</p>
<p><strong>L&#252;ge 21: „Ich habe dich vorm Chef gelobt.“</strong><br />
Alle Kollegen loben einen bestimmten Mitarbeiter mit Vorliebe vor dem Chef – n&#228;mlich sich selbst. Oft stecken sie sich sogar fremde Federn an, statt wie behauptet das Lob an Kollegen weiterzureichen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 22: „Ich unterst&#252;tze deine Abteilung.“</strong><br />
Die Kollegen der einzelnen Abteilungen arbeiten meist nicht miteinander, sondern gegeneinander – anders lautende Behauptungen sind nur Taktik. Vertrieb bek&#228;mpft Entwicklung, Redaktion bek&#228;mpft Anzeigenabteilung. Und die Interessen der Firma bleiben auf der Strecke.</p>
<p><strong>L&#252;ge 23 : „Schnaps ist Schnaps und Arbeit ist Arbeit.“</strong><br />
In der Kneipe, oft bei steigendem Bierpegel, werden die wichtigsten Kontakte gekn&#252;pft und Informationen getauscht. Der US-Wissenschaftler Edward Stringham wies nach: Alkohol-Trinker machen schneller Karriere. Trinkfreudige M&#228;nner verdienen im Schnitt zehn Prozent mehr, Frauen 14.</p>
<p><strong>L&#252;ge 24: „Das schaffst du schon!“</strong><br />
Dieser Satz meint nicht, dass einer es tats&#228;chlich schafft. Vielmehr soll er antreiben, dass der Kollege es schaffen soll. Ehrlicher w&#228;re: „Ich w&#252;nsche dir, dass du es schaffst.“</p>
<p><strong>L&#252;ge 25: „Ich bin gl&#252;cklich verheiratet.“</strong><br />
Es gibt zwei Formen von Ehegl&#252;ck: echtes und vorget&#228;uschtes. Interessanterweise pr&#228;sentieren diejenigen, die in einer wirklich erf&#252;llten Partnerschaft leben, ihr Gl&#252;ck den Kollegen nicht wie einen Tennispokal. Sie m&#252;ssen niemandem etwas beweisen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 26: „Ich kann auch ohne die Arbeit.“</strong><br />
Tagein, tagaus h&#246;rt man Kollegen in der Arbeit jammern. Nichts scheint ihre Lebensfreude so sehr zu tr&#252;ben wie die Tatsache, dass sie jeden Tag an den Arbeitsplatz m&#252;ssen. Doch Umfragen fanden heraus, dass die Mehrzahl der Deutschen nach einem Millionengewinn im Lotto dasselbe wie vorher t&#228;te: Jeden Tag zur Arbeit gehen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 27: „Ich nehme es auf meine Kappe.“</strong><br />
Wer sagt, er nehme alles auf seine Kappe, gibt in Wirklichkeit oft anderen eins auf die M&#252;tze.</p>
<p><strong>L&#252;ge 28: „Ich sag dem Chef meine Meinung.“</strong><br />
Fast t&#228;glich k&#252;ndigt ein Kollege an: „Dem Chef sage ich meine Meinung!&#8221; Einen Haken hat die Sache dann aber doch: Solche Gespr&#228;che werden im Kollegenkreis nur angek&#252;ndigt, aber unter vier Augen gef&#252;hrt. Und derselbe Kollege, der mit Kriegsgeheul aufs Chefb&#252;ro losgeht, schrumpft vor dem Chef wie ein Luftballon beim Nadelstich zusammen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 29: „Nein, wir sind kein Paar.“</strong><br />
Wie erkl&#228;rt es sich, dass zwei Turteltauben ihre Liebe bis zum letzten Augenblick verleugnen (eines Tages, sp&#228;testens beim Tragen der Eheringe, f&#228;llt es dann doch auf)? Das hat mit Selbstschutz zu tun: Wer will schon in der einen Woche seine gro&#223;e Liebe verk&#252;nden (neidische Gesichter!) und in der n&#228;chsten wom&#246;glich die Trennung? Auch gibt es Arbeitgeber, besonders amerikanische Firmen, die Z&#228;rtlichkeiten zwischen ihren Mitarbeitern per Arbeitsvertrag untersagen wollen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 30: „Ich hab nichts gegen dich.“</strong><br />
Freundlichkeit ist eine W&#228;hrung, die am Arbeitsplatz inflation&#228;r gehandelt wird und kaum etwas wert ist. Wer seinen vermeintlichen Freunden f&#252;r eine Hundertstelsekunde den R&#252;cken zudreht, muss mit allem rechnen! Dieselben M&#252;nder, die gerade noch Liebensw&#252;rdigkeiten aussprachen, geifern dann Geh&#228;ssigkeiten. Jedes Mobbingopfer kann ein Lied davon singen, wie schnell die Loyalit&#228;t zur L&#252;ge wird.</p>
<p><strong>L&#252;ge 31: „Mit dem Fehler habe ich nichts zu tun.“</strong><br />
Warum scheuen sich Kollegen, zu einem Fehler zu stehen? Wer sich freim&#252;tig zu einem Riesenfehler bekennt, der k&#246;nnte – je nach Temperament des Chefs – genauso gut freiwillig den Zweitnamen Versager annehmen oder seine K&#252;ndigung einreichen.</p>
<p><strong>L&#252;ge 32: „Ich verdiene auch nicht mehr als du.“</strong><br />
Beim Gehalt sind viele Leute Tiefstapler. Was h&#228;tte Ihre Kollegin davon, Ihnen auf die Nase zu binden, dass sie f&#252;r dieselbe Arbeit 20 Prozent mehr kassiert? Ihre Hilfsbereitschaft k&#246;nnte sinken, entsprechend der Haltung: „Soll sie doch schuften, schlie&#223;lich wird sie auch daf&#252;r bezahlt&#8230;“</p>
<p><strong>L&#252;ge 33: „Ich will gar nicht bef&#246;rdert werden.“</strong><br />
Wer lauthals behauptet, kein Stuhl sei f&#252;r ihn absto&#223;ender als der Chefsessel, kann damit zwei Ziele verfolgen. Kollegen, die etwas selbst nicht erreichen k&#246;nnen, geben gern vor, es sowieso nicht haben zu wollen. Oder sie wollen einen Konkurrenten im Kampf um den Posten in Sicherheit wiegen, um dann selbst zuzugreifen!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/geld-karriere/2009/09/29/krieg-im-buero/33-total-dreiste-kollegen-luegen.html">Bild</a></p>
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		<title>Entschuldigung f&#252;r den HaFAWo - Serverausfall</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ganze HaFAWo Team m&#246;chte sich f&#252;r diese Panne entschuldigen und w&#252;nscht allen treuen Lesern weiterhin viel Spa&#223; an der Arbeit und am Leben! 
Wie es so ist mit der Technik, spielt auch die mal verr&#252;ckt. Da macht man ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze HaFAWo Team m&#246;chte sich f&#252;r diese Panne entschuldigen und w&#252;nscht allen treuen Lesern weiterhin viel Spa&#223; an der Arbeit und am Leben! </p>
<p>Wie es so ist mit der Technik, spielt auch die mal verr&#252;ckt. Da macht man flei&#223;ig seine Backups und pflegt seine Datenbank und trotzdem passieren immer wieder unvorstellbare Dinge, die nicht vorhersehbar sind. Genau so ein Ding ist HaFAWo jetzt widerfahren und hat unsere Seite dann auch gleich mal 3 Tage lahmgelegt. 3 Tage und N&#228;chte ohne Schlaf. Bei dieser Gelegenheit m&#246;chten wir uns bei Dieter Mateschitz bedanken. Ohne sein Red Bull w&#228;ren aus den 3 warscheinlich 4 oder sogar 5 Tage geworden. Auch ohne Thomas, unserem Server Guru in Wien w&#228;ren wir dumm dagestanden. Danke Thomas!</p>
<p>Christoph &#038; Rainer</p>
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		<title>Geld wird &#252;bersch&#228;tzt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen f&#252;r Unternehmen ist es, gute Leute bei Laune zu halten. Chefs, die nur die Brieftasche z&#252;cken, tun sich damit keinen Gefallen.
Das Angebot ist gigantisch: Arbeitgebern, die Mitarbeiter f&#252;r exzellente Leistungen belohnen wollen, stehen unbegrenzte M&#246;glichkeiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen f&#252;r Unternehmen ist es, gute Leute bei Laune zu halten. Chefs, die nur die Brieftasche z&#252;cken, tun sich damit keinen Gefallen.</p>
<p>Das Angebot ist gigantisch: Arbeitgebern, die Mitarbeiter f&#252;r exzellente Leistungen belohnen wollen, stehen unbegrenzte M&#246;glichkeiten offen. Sie k&#246;nnen ihre Besch&#228;ftigten beispielsweise zum Mystery-Dinner laden, bei dem die Belegschaft einen verzwickten Mordfall l&#246;sen muss. Wer es lieber sportlich mag, bittet die Kollegen in Fechtmontur auf die Planche. Und wenn es darum geht, die Crew f&#252;r anstehende Herausforderungen zu motivieren, l&#228;dt man eben den ehemaligen Ironman-Gewinner Kai R&#246;ckert ein, der in einem launigen Vortrag klarmacht, dass sich jedes Ziel erreichen l&#228;sst.<span id="more-5145"></span></p>
<p><strong>Guter Wille reicht nicht aus</strong><br />
In vielen Unternehmen Deutschlands geh&#246;rt es inzwischen zum Alltag, besonders erfolgreiche oder einsatzbereite Mitarbeiter mit Geld- oder Sachwerten - neudeutsch Incentives - zu belohnen. Eine Umfrage der Wuppertaler Eventagentur Vok Dams belegt: Mehr als 70 Prozent der befragten Firmen luden ihre Top-Mitarbeiter erst vor Kurzem zu Reisen ein, rund 50 Prozent verw&#246;hnen ihre Besch&#228;ftigten mit Gutscheinen f&#252;r Kino, Kosmetik oder Fitness. Weit verbreitet ist es auch, sich bei engagierten Mitarbeitern mit Weiterbildungsangeboten zu bedanken. Diesen Weg beschreitet jedes f&#252;nfte Unternehmen. Zudem sind Arbeitgeber bereit, f&#252;r ihre Top-Leute tief in die Tasche zu greifen. 500 Euro und mehr pro Mitarbeiter sind keine Seltenheit.</p>
<p>Umso frustrierender ist es f&#252;r viele Chefs, wenn ihr Engagement bei den bedachten Kollegen einfach verpufft. Genau das ist aber oft der Fall. 77 Prozent der befragten Arbeitgeber beklagen, dass die Sach- oder Geldpr&#228;mien ihr Ziel nicht erreichen.</p>
<p>„Viele Unternehmen setzen Incentives zu unreflektiert ein&#8221;, beobachtet Managementberater Winfried Berner, Gr&#252;nder des Unternehmens „Die Umsetzungsberatung&#8221; im bayerischen Mitterfels. „Um Mitarbeiter tats&#228;chlich erfolgreich und nachhaltig zu motivieren, braucht es eine ma&#223;geschneiderte Strategie, ob und warum Incentives &#252;berhaupt zum Einsatz kommen und in welchem Umfeld die Extras Erfolg versprechen.&#8221; Denn eines ist klar: Hat ein Angestellter keinen Spa&#223; an seinem Job, helfen die teuersten Zuckerl aus der Gesch&#228;ftsleitung nichts.</p>
<p>(Quelle: www.focus.de/karriere)</p>
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		<title>Die Gesetze des Bewerbungsschreibens</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbungsschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts langweilt Personaler mehr als ein mit Floskeln gespicktes Anschreiben. Aussichtsreicher sind harte Fakten, die die pers&#246;nliche Eignung belegen.    
An manchen Bewerbungsanschreiben feilt man tagelang. Schlie&#223;lich soll der Brief den potenziellen Arbeitgeber vom ersten Absatz an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts langweilt Personaler mehr als ein mit Floskeln gespicktes Anschreiben. Aussichtsreicher sind harte Fakten, die die pers&#246;nliche Eignung belegen.    </p>
<p>An manchen Bewerbungsanschreiben feilt man tagelang. Schlie&#223;lich soll der Brief den potenziellen Arbeitgeber vom ersten Absatz an in seinen Bann ziehen und ihn bestenfalls dazu bringen, die Konkurrenzbewerbungen direkt in den Papierkorb zu bef&#246;rdern. Bewerbungsexperten empfehlen daher, im Anschreiben auf Floskeln und gestelzte Interessensbekundungen zu verzichten. „Die Arbeitslast der Personalreferenten ist immens angewachsen. Mit einer aussagekr&#228;ftigen ´No-Nonsense-Bewerbung´ arbeitet man dem Arbeitgeber zu und beweist somit gleich Mitarbeiterqualit&#228;ten&#8221;, erl&#228;utert Bewerbungscoach Gerhard Winkler aus Berlin.</p>
<p><strong>Einleitungsfloskeln sind tabu</strong><br />
„Im Bewerbungsanschreiben verzichtet man heutzutage g&#228;nzlich auf eine Einleitung&#8221;, erg&#228;nzt Svenja Hofert, Karriereberaterin aus Hamburg. S&#228;tze wie „Mit gro&#223;em Interesse habe ich Ihre Annonce im Kreisanzeiger vom 8. Juli gelesen&#8221; seien &#252;berholt. „Der Bezug auf die Stellenanzeige und eventuelle Chiffrenummern geh&#246;rt in die Betreffzeile und hat im weiteren Text nichts verloren&#8221;, sagt Hofert. Auch Gerhard Winkler r&#228;t Bewerbern, von der klassischen Einleitung Abschied zu nehmen. „Wenn man sich bewirbt, muss man das Anschreiben nicht erst in einen Kontext stellen oder jemanden an ein unbekanntes Thema heranf&#252;hren&#8221;, erl&#228;utert er.</p>
<p>Nach der Begr&#252;&#223;ungsformel kann man also gleich damit loslegen, sich im besten Licht darzustellen. „Personalreferenten lesen sich oft erst einmal den Lebenslauf eines Bewerbers durch, bevor sie sich das Anschreiben vornehmen&#8221;, sagt Hofert. Man sollte daher im Anschreiben nicht einfach den Lebenslauf noch einmal chronologisch wiederholen.</p>
<p><strong>Knackige Minipr&#228;sentation</strong><br />
„Ein Bewerbungsschreiben ist nicht etwa das Begleitschreiben f&#252;r die <a title="Bewerbungsunterlagen Die perfekte Mappe" href="http://www.focus.de/karriere/bewerbung/bewerbungsunterlagen/bewerbungsmappe_aid_7176.html" target="_top">Bewerbungsmappe</a> - es ist eine eigenst&#228;ndige, in sich geschlossene Pr&#228;sentation&#8221;, sagt Winkler. Wie bei einem kurzen Vortrag fasse man hier zusammen, was alles f&#252;r den Bewerber spricht. Insgesamt sollte das Anschreiben 1700 bis 2200 Anschl&#228;ge inklusive Leerzeichen umfassen. Zweiseitige Monologe seien bei den meisten Arbeitgebern verp&#246;nt. „Man sollte das Anschreiben wie eine sportliche Aufgabe sehen, in der es darum geht, eine DIN-A4-Seite optimal mit Pro-Argumenten zu f&#252;llen&#8221;, r&#228;t Winkler.</p>
<p>Wichtig ist, dass man sein st&#228;rkstes Argument zuerst bringt. „Wenn man sich von einem Job wegbewirbt, ist immer die derzeitige Position das st&#228;rkste Argument&#8221;, sagt Winkler. Danach sollte man seine weiteren Argumente nach absteigender Relevanz anordnen.   </p>
<p><strong>Lebendige Beispiele statt leerer Worth&#252;lsen</strong><br />
Abstrakte Formulierungen sollte man aus seinem Anschreiben grunds&#228;tzlich verbannen. „Niemand kann wissen, was der Bewerber mit Worth&#252;lsen wie ´Organisationstalent´ oder ´Kommunikationsst&#228;rke´ meint&#8221;, sagt Svenja Hofert. Man sollte daher besser genau benennen, ob man Erfahrung als Teamleiter bei gro&#223;en VIP-Veranstaltungen habe oder ob man ge&#252;bt darin sei, anderen den R&#252;cken freizuhalten.</p>
<p>Gerhard Winkler empfiehlt, in der letzten Passage des Anschreibens noch eine Referenzperson anzugeben. Dieser k&#246;nne man die positiven Eigenschaften dann auch in den Mund legen, etwa so: „Frau M&#252;ller von der Firma Maier best&#228;tigt Ihnen gerne mein Organisationstalent und mein verhandlerisches Geschick.&#8221; </p>
<p><strong>Vorsicht vor diesen Fallen:</strong><br />
1. Mit der Einleitung die Sicht auf die Jobeignung versperren<br />
2. Zu lange mit dem st&#228;rksten Argument warten<br />
3. Vergangenes berichten, statt auff&#228;chernd zu argumentieren<br />
4. Abstrakte Allgemeinheiten statt Fakten, Namen, Orte<br />
5. Die Eignung nicht auf die definierte Jobposition ausrichten<br />
6. Selbstbewertungen und Ego-Statements<br />
7. Negative Ich-Aussagen<br />
8. Interesse der Gegenseite nicht mitbedenken<br />
9. Unsicherheiten in Rechtschreibung, Zeichensetzung, Satzbau<br />
10. Anspruchslose Schreibe: Versatzst&#252;cke aus dem Sprachbaumarkt </p>
<p><strong>Individueller Ansatz weckt Interesse</strong><br />
Erst nachdem man alle Fakten aufgez&#228;hlt hat, geht man darauf ein, weshalb man sich ausgerechnet auf diese Stelle bewerben m&#246;chte. „Wenn die vorigen Argumente schon deutlich f&#252;r den Bewerber sprechen, ist es ohnehin nicht mehr so wichtig, warum er sich beworben hat&#8221;, erkl&#228;rt Winkler. In anderen F&#228;llen k&#246;nne der Bewerbungsgrund, beispielsweise eine besonders enge Bindung zum Produkt oder zum Einsatzort, noch ein bedeutendes Argument sein. Karriereberaterin Hofert r&#228;t, vorab auf einem Blatt Papier zu notieren, was einem zum Unternehmen und zur Stelle assoziativ einf&#228;llt: „So kann man seinen individuellen Ansatz finden.&#8221;</p>
<p>Hat man all diese Punkte erledigt, beendet man das Bewerbungsschreiben mit einer eleganten Schlussformulierung. „Den Abschlusssatz sollte man nicht im Konjunktiv formulieren&#8221;, sagt Hofert. Anstatt „&#220;ber eine R&#252;ckmeldung w&#252;rde ich mich freuen&#8221; sollte dort also beispielsweise stehen: „Ich freue mich, Sie bald pers&#246;nlich kennenzulernen.&#8221; So beweise man Selbstbewusstsein.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.focus.de/karriere/bewerbung/bewerbungsunterlagen/tid-13383/bewerbung-die-gesetze-des-anschreibens_aid_370385.html?drucken=1">Focus Karriere</a>)</p>
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		<item>
		<title>Die 10 wichtigsten Ratschl&#228;ge, die man seinen Kindern geben sollte</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Kind]]></category>

		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wahre Gl&#252;ck sind unsere Kinder. Ich denke, dass ist nicht nur ein Spruch sondern f&#252;r viele von uns der Sinn des Lebens. Doch was ist f&#252;r unsere Kinder wirklich wichtig? Was sollen wir ihnen mit auf den Weg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wahre Gl&#252;ck sind unsere Kinder. Ich denke, dass ist nicht nur ein Spruch sondern f&#252;r viele von uns der Sinn des Lebens. Doch was ist f&#252;r unsere Kinder wirklich wichtig? Was sollen wir ihnen mit auf den Weg geben? Was sind die Dinge, auf die es wirklich ankommt?</p>
<p>Wir von HaFAWo haben uns dar&#252;ber mal ordentlich den Kopf zerbrochen, unseren Gef&#252;hlen freien Lauf gelassen, und sind auf diese 10 wesentliche Erkenntnisse gekommen, die uns wirklich bewegen:<span id="more-5117"></span></p>
<p>1. Es gibt die 3 Dinge, die wichtiger sind als alles andere: Deine Gesundheit, deine Freunde und deine Familie</p>
<p>2. Gehorche deinen Eltern, denn sie haben sehr viele Lebensjahre auf dem Buckel, und somit viel Lebenserfahrung. Lerne von ihren Fehlern. Wenn du das aus irgendeinem Grund nicht kannst dann&#8230;</p>
<p>3. W&#228;hle deine Freunde zu einem Zeitpunkt aus, an welchem deine Eltern am wenigsten Einfluss auf dich haben, denn in diesem Zeitraum wirst du von deinen Freunden beeinflusst werden. Sie werden dich entweder motivieren oder dich zu Tode betr&#252;ben. Sehr viele junge Menschen mit sehr viel Potenzial wurden von sehr schlechten Freunden zerst&#246;rt. Also w&#228;hle mit bedacht.</p>
<p>4. Lebe mit Ma&#223; und Ziel. &#220;berfluss ist selten gut, besonders wenn es sich um Geld dreht.</p>
<p>5. Wenn du eine Situation nicht &#228;ndern kannst, dann &#228;ndere deine Sichtweise. Es ist alles immer nur eine Frage der Auffassung. Gl&#252;cklich sein ist relativ. Ein kleines Kind mit einem Eis kann vielleicht gl&#252;cklicher sein, als ein Gesch&#228;ftsmann mit Millionen. Stresse dich nicht mit Dingen, die du nicht beeinflussen kannst. Sieh die Sonnenseiten des Lebens.</p>
<p>6. Lass deine Fr&#246;hlichkeit nicht von anderen zerst&#246;ren. Du musst nicht die Anspr&#252;che und Erwartungen anderer erf&#252;llen. Es ist dein Leben! &#220;bernimm lieber Verantwortung f&#252;r dich selbst.</p>
<p>7. Sei dir dessen stets bewusst, was real und irreal ist. Der Unterschied zwischen einer vern&#252;nftigen und verr&#252;ckten Person ist, dass der Vern&#252;nftige den Unterschied zwischen Realit&#228;t und Utopie erkennt. Andererseits m&#252;ssen wir aber an Dinge, Ideen oder Konzepte glauben, die nicht realistisch sind, um unserem Leben einen Sinn geben zu k&#246;nnen. Das ist v&#246;llig in Ordnung, solange du mit deinen Ideen anderen nicht schadest. Jedoch bedeutet das nicht, nur weil andere an etwas glauben, dass es auch real ist. Stelle deshalb immer alles in Frage.</p>
<p>8. Du bist NICHT der Mittelpunkt der Welt. Andere haben dieselben Bed&#252;rfnisse und Rechte wie du. Respektiere sie und versuche, die Welt aus deren Sicht zu interpretieren.</p>
<p>9. Sei der beste Mensch, der du sein kannst. Es macht jede Menge Spa&#223;, das Leben interessanter und die Bem&#252;hungen sind Balsam f&#252;r die Seele.</p>
<p>10. Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast. Wenn sich jeder diesen Ratschlag zu Herzen nehmen w&#252;rde, w&#228;re unsere Welt f&#252;r die n&#228;chste Generation ein kleines Paradies.</p>
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		<item>
		<title>Private E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/private-e-mail-nutzung-am-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatzbewertung]]></category>

		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>

		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Studien zufolge greifen mehr als 60 Prozent aller ArbeitnehmerInnen mit Internetzugang mindestens einmal pro Tag aus privaten Gr&#252;nden auf das Netz zu. Aber d&#252;rfen vom Arbeitsplatz private Emails verschickt oder gelesen werden?
Grenzen der Nutzung sollten vereinbart werden
Der Arbeitgeber kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studien zufolge greifen mehr als 60 Prozent aller ArbeitnehmerInnen mit Internetzugang mindestens einmal pro Tag aus privaten Gr&#252;nden auf das Netz zu. Aber d&#252;rfen vom Arbeitsplatz private Emails verschickt oder gelesen werden?</p>
<p><strong>Grenzen der Nutzung sollten vereinbart werden</strong><br />
Der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer die private Nutzung w&#228;hrend der Arbeitszeit verbieten, er kann die Zul&#228;ssigkeit aber auch v&#246;llig frei vereinbaren. Um Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen, sollte seitens des Arbeitnehmers eine klare Vereinbarung angestrebt werden. Diese ist einzelvertraglich m&#246;glich, kann aber auch &#252;ber die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates als Betriebsvereinbarung erfolgen. In Betrieben ohne Betriebsrat hat der Arbeitnehmer <span id="more-5087"></span>direkte Mitbestimmungsrechte, die allerdings nicht so eindeutig geregelt sind wie f&#252;r den Betriebsrat.</p>
<p><strong>Kontrolle darf Privatsph&#228;re nicht verletzen</strong><br />
Der Arbeitgeber hat das Recht die Einhaltung des Verbots bzw. der Vereinbarbung stichprobenartig zu kontrollieren. Eine l&#252;ckenlose Kontrolle ist zustimmungspflichtig. Er hat dabei aber die Privatsph&#228;re des Besch&#228;ftigten zu wahren, d.h. er darf den Arbeitnehmer auf die Nichteinhaltung aufmerksam machen, er darf allerdings nicht den Inhalt der privaten Nachrichten lesen.</p>
<p>Bei Nichtregelung der privaten Nutzung im Arbeitsalltag ist davon auszugehen, dass eine private E-Mail-Nutzung im &#8220;orts&#252;blichen&#8221; Ma&#223;e gestattet ist.</p>
<p><strong>Allgemeine E-Mail-Adressen f&#252;r betrieblichen Schriftverkehr</strong><br />
Verf&#252;gt der Arbeitgeber &#252;ber eine einzige Adresse (z.B. office@firma.at), so ist die abgewickelte Post grunds&#228;tzlich als betrieblicher Schriftverkehr zu sehen. Der Arbeitgeber hat dann Einsichtsrecht. St&#246;&#223;t er auf private Nachrichten, so hat das Lesen dieser Nachrichten aber zu unterbleiben.</p>
<p>K&#246;nnen Adressen einzelnen Personen zugeordnet werden, ist die Zuordnung als rein privater und betrieblicher E-Mail-Verkehr schwieriger. In diesem Fall ist die bereits angesprochene inhaltliche &#220;berpr&#252;fung durch den Arbeitgeber unzul&#228;ssig. Es wird daher in jedem Fall geraten, private E-Mails entsprechend zu kennzeichnen.</p>
<p><strong>Fallweise Nutzung ist kein Entlassungsgrund</strong><br />
Ein fallweises Nutzen zu privaten Zwecken ist von Rechts wegen nicht als Vertrauensverlust zu werten, der eine Entlassung rechtfertigt. Problematischer ist das Herunterladen von Programmen, durch die die Betriebsmittel (Computer) ver&#228;ndert werden. Hier gibt es bereits Gerichtsentscheidungen, die die blo&#223;e Installation von Spielen als Entlassungsgrund best&#228;tigt haben.</p>
<p><strong>Haftung: Vorsicht bei Sch&#228;den durch private Downloads</strong><br />
Bei privater Nutzung scheidet grunds&#228;tzlich das Haftungsprivileg des Dienstnehmerhaftpflichtgesetzes aus. Der Arbeitnehmer haftet voll f&#252;r den entstandenen Schaden. Vorsicht daher beim privaten Herunterladen und den durch Viren entstandenen Sch&#228;den!</p>
<p>(Quelle: www.arbeiterkammer.at)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heimarbeit, Verkaufspartys &amp; Co - Unseri&#246;se Nebenjobs</title>
		<link>http://www.hafawo.at/wissenswertes/heimarbeit-verkaufspartys-co-unserioese-nebenjobs/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Heimarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>

		<category><![CDATA[Strukturvertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Verkaufsparty]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Heimarbeit, Verkaufspartys &#38; Co: Das verbirgt sich hinter unseri&#246;sen Nebenverdienst-Inseraten.
Beispiel Heimarbeit:
Heim-Nebenverdienst! Kugelschreiber zusammen bauen, Bastelarbeiten!
In solchen F&#228;llen muss meist eine „Informationsbrosch&#252;re&#8221; gekauft werden. In dieser Brosch&#252;re sind verschiedene
Einkommensm&#246;glichkeiten beschrieben. M&#246;chte man Detailinformationen &#252;ber die angef&#252;hrten Jobm&#246;glichkeiten, m&#252;ssen wiederum Infobrosch&#252;ren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimarbeit, Verkaufspartys &amp; Co: Das verbirgt sich hinter unseri&#246;sen Nebenverdienst-Inseraten.</p>
<p><strong>Beispiel Heimarbeit:</strong><br />
Heim-Nebenverdienst! Kugelschreiber zusammen bauen, Bastelarbeiten!</p>
<p>In solchen F&#228;llen muss meist eine „Informationsbrosch&#252;re&#8221; gekauft werden. In dieser Brosch&#252;re sind verschiedene<br />
Einkommensm&#246;glichkeiten beschrieben. M&#246;chte man Detailinformationen &#252;ber die angef&#252;hrten Jobm&#246;glichkeiten, m&#252;ssen wiederum Infobrosch&#252;ren angefordert werden, die dann zwischen 10 und 50 Euro kosten. Weitere Informationen per Telefon kosten nat&#252;rlich auch (es werden Mehrwertnummern angegeben!).<span id="more-4983"></span></p>
<p>Einen Job bekommt man nicht. Man muss nur f&#252;r wertlose Informationen viel Geld bezahlen oder man wird dazu angestiftet, diese Info-Brosch&#252;ren selbst zu verkaufen (Bei dieser Art von T&#228;tigkeit handelt es sich um Betrug).</p>
<p><strong>Beispiel: Strukturvertriebe</strong><br />
„Wir zeigen motivierten, selbstbewussten und flei&#223;igen Personen die mit Ihrem aktuellen Leben unzufrieden sind und eine neue Chance suchen, eine neue M&#246;glichkeit, mit 5 -10 Stunden w&#246;chentlicher Arbeit 500 bis 800 Euro nebenher zu verdienen.&#8221;</p>
<p>oder</p>
<p>„Starten Sie mit unserem EU-weit erfolgreichen Internetkonzept in die finanzielle Freiheit http://www&#8230;&#8221;</p>
<p>Bei solchen Inseraten handelt es sich in der Regel um Direkt- oder Strukturvertriebe. Bestimmte Produkt (Kosmetik, Geschirr, Nahrungserg&#228;nzungsmittel etc.) sollen bei Partys, Werbeveranstaltungen oder in Wohnungen verkauft werden.</p>
<p>Wenn Sie mitmachen, werden Sie selbst&#228;ndiger Berater, Vermittler und/oder Verk&#228;ufer zugleich. Das bedeutet, dass Sie eine Gewerbeberechtigung brauchen. Die Anmeldung beim zust&#228;ndigen Bezirksmagistrat ist verbunden mit einer Verwaltungsabgabe. Des weiteren m&#252;ssen Sie Mitglied der Wirtschaftskammer werden und die Wirtschaftskammerumlage bezahlen.</p>
<p>Ab einem j&#228;hrlichen Einkommen von mehr als 730 Euro zahlen Sie Einkommensteuer. Ab einem Umsatz von 22.000 Euro pro Jahr zahlen Sie Umsatzsteuer. Auf all diese Auflagen und Kosten weisen die Anbieter meist nicht hin und diese werden daher leicht &#252;bersehen.</p>
<p><strong>Hinweis</strong><br />
Bei bestimmten Produkten ist das Aufsuchen von Privatpersonen zum Zwecke des Sammelns von Bestellungen f&#252;r Waren wie Verzehrprodukte (zB. Nahrungserg&#228;nzungsmittel, Schlankheitsmittel etc.), Arzneimittel usw. verboten!</p>
<p><strong>Wann sollten die Alarmglocken l&#228;uten?</strong><br />
Vorsicht ist geboten wenn&#8230;</p>
<ul>
<li> Anzeigen besonders verlockend klingen (Warum sollte jemand sehr viel Geld f&#252;r leichte T&#228;tigkeiten oder 3- Stunden-Jobs bezahlen?)</li>
<li> T&#228;tigkeiten undurchsichtig sind oder gar nicht beschrieben werden.</li>
<li> Sie aufgefordert werden, eine 0900-Telefonnummer anzurufen (alle 0900-Nummern sind kostenpflichtige Mehrwertnummern).</li>
<li> f&#252;r n&#228;here Informationen ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch notwendig ist. Fragen Sie bereits telefonisch konkret nach der Produktfirma.</li>
<li> im Voraus Geld f&#252;r Waren, Ger&#228;te, einen Lehrgang oder f&#252;r Informationen bezahlt werden soll. (Sie sollten nie f&#252;r eine n&#228;here Jobbeschreibung bzw. f&#252;r daf&#252;r notwendiges Material bezahlen m&#252;ssen.)</li>
<li> Sie f&#252;r die Jobaus&#252;bung Seminare besuchen m&#252;ssen, f&#252;r die Sie selbst bezahlen sollen.</li>
<li> als Kontaktpartner nur eine Telefonnummer bzw. eine Postfachadresse angegeben ist, vielleicht sogar noch im Ausland.</li>
<li> es sich um ein Pyramidenspiel handelt. Pyramidenspiele sind seit 1. M&#228;rz 1997 per Gesetz in &#214;sterreich verboten, weil bei ihnen Gewinn und Verlust vorwiegend vom Zufall abh&#228;ngen.</li>
<li> Bei einem Pyramidenspiel geht es um folgendes: Ein angeworbener Mitspieler zahlt an die erstgereihte Person einer Liste den Spielbeitrag ein und setzt sich selber ans Ende der Liste. Er muss nun selbst eine bestimmte Anzahl neuer Mitspieler werben, die durch ihre Einzahlungen seinen Gewinn finanzieren. Seine Gewinnchance bleibt nur intakt, wenn er die erforderliche Anzahl an Mitspielern tats&#228;chlich findet.
<p>Auch wenn alles planm&#228;&#223;ig verl&#228;uft, erreichen diese Spiele eine nat&#252;rliche Grenze, ab der sie automatisch zum Stillstand kommen. Bei einem 2 Personensystem m&#252;&#223;ten in der 31. Runde 4,3 Milliarden Menschen mitspielen! Der einzige Gewinner eines Pyramidenspieles ist also zumeist der Betreiber.</li>
</ul>
<p>In all diesem F&#228;llen: H&#228;nde weg! Es ist schade um jeden Euro, den Sie bezahlen.</p>
<p><strong>Das k&#246;nnen Sie tun, wenn Sie auf ein unseri&#246;ses Angebot herein gefallen sind</strong><br />
1. Sie k&#246;nnen <strong>Anzeige wegen Betruges</strong> (§ 146 StGB) bei der Staatsanwaltschaft oder Wirtschaftspolizei erstatten. Dazu haben Sie ein Jahr ab der Straftat des T&#228;ters Zeit. Danach ist eine Strafverfolgung verj&#228;hrt.</p>
<p>2. Weiters k&#246;nnen Sie die Firma auf <strong>Schadenersatz</strong> wegen Irref&#252;hrung klagen, da per Inserat ein Job in Aussicht gestellt wurde, den Sie nicht bekommen haben, sondern nur wertloses Papier.</p>
<p>3. M&#246;glich ist auch ein <strong>R&#252;cktritt vom Vertrag</strong> innerhalb von sieben Werktagen, wobei der Samstag nicht als Werktag z&#228;hlt. (Achtung: Dies gilt nur, wenn der Nebenverdienstanbieter ein Unternehmen ist.)</p>
<p>Die Frist beginnt bei Vertr&#228;gen &#252;ber die Lieferung von Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher. Ist der Unternehmer seinen Informationspflichten (zB. ladungsf&#228;hige Anschrift des Unternehmers, Informationen &#252;ber das R&#252;cktrittsrecht etc.) nicht nachgekommen, so verl&#228;ngert sich die R&#252;cktrittsfrist auf drei Monate.</p>
<p>Kommt der Unternehmer seinen Informationspflichten innerhalb dieser Frist nach, so beginnt mit dem Zeitpunkt der &#220;bermittlung der Informationen durch den Unternehmer die siebent&#228;gige Frist zur Aus&#252;bung des R&#252;cktrittsrechts. Dazu haben Sie drei Jahre ab Kenntnis des Schadens Zeit, beim zust&#228;ndigen Bezirksgericht (Firmen- bzw. Wohnsitz des Unternehmens/ Person) Klage einzureichen.</p>
<p>Doch Vorsicht: Die Einbringung einer Klage sollten Sie sich vorher gut &#252;berlegen, da diese mit sehr hohen Kosten f&#252;r Sie verbunden sein kann, sollten Sie den Prozess verlieren. Es w&#228;re g&#252;nstiger f&#252;r Sie zu klagen, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung h&#228;tten und die Klage &#252;ber diese Versicherung durchf&#252;hren.</p>
<p>4. Bei dubiosen Nebenverdienstinseraten empfehlen wir, die zust&#228;ndigen <strong>Beh&#246;rden</strong> (Wirtschaftspolizei, Staatsanwaltschaft, Bundesamt f&#252;r Soziales) dar&#252;ber zu <strong>informieren</strong>. Sollte hinter einer Nebenverdienstanzeige (Telefonnummer) eine Firma stehen, fragen Sie nach der Firmenbuchnummer (dann k&#246;nnen Sie bei Ihrem zust&#228;ndigen Handelsgericht nachfragen, ob diese Firma &#252;berhaupt existiert und eine Gewerbeberechtigung hat).</p>
<p>(Quelle: www.arbeiterkammer.at)</p>
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		<title>Mentoring f&#252;r Migranten verbessert Jobchancen von Zuwanderern und n&#252;tzt Betrieben</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Jobchancen]]></category>

		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[Migranten]]></category>

		<category><![CDATA[Zuwanderer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im deutschsprachigen Raum einzigartiges Projekt „Mentoring f&#252;r MigrantInnen&#8221; von WKO, AMS und &#214;sterreichischem Integrationsfonds wird ausgeweitet
Die Wirtschaftskammern &#214;sterreichs (WKO), das Arbeitsmarktservice (AMS) und der &#214;sterreichische Integrationsfonds (&#214;IF) weiten die Initiative „Mentoring f&#252;r MigrantInnen&#8221; - ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im deutschsprachigen Raum einzigartiges Projekt „Mentoring f&#252;r MigrantInnen&#8221; von WKO, AMS und &#214;sterreichischem Integrationsfonds wird ausgeweitet</strong></p>
<p>Die Wirtschaftskammern &#214;sterreichs (WKO), das Arbeitsmarktservice (AMS) und der &#214;sterreichische Integrationsfonds (&#214;IF) weiten die Initiative „Mentoring f&#252;r MigrantInnen&#8221; - ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Projekt - aus, berichteten WK&#214;-Generalsekret&#228;rin Anna Maria Hochhauser, AMS-Vorstand Johannes Kopf und &#214;IF-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Alexander Janda in einer Pressekonferenz heute, Freitag, in Wien.</p>
<p>„Mehr als 16 Prozent der in &#214;sterreich lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund, viele davon kommen aus L&#228;ndern, die f&#252;r &#214;sterreichs Exportwirtschaft sehr wichtig sind&#8221;, sagte WK&#214;-Generalsekret&#228;rin Hochhauser. „So haben die &#246;sterreichischen Betriebe <span id="more-5067"></span>mit der Region S&#252;dosteuropa, wohin 2008 Exporte von rund 7 Milliarden Euro gingen, eine Hoffnungsregion praktisch vor der Haust&#252;r. Zugleich hat in Wien rund 1/3 der Wohnbev&#246;lkerung ost- oder s&#252;dosteurop&#228;ische Wurzeln. Die dadurch vorhandenen Erfahrungen, Sprachkenntnisse und das interkulturelle Know-how sind sehr wertvoll f&#252;r die Betriebe&#8221;, sagte Hochhauser. Die speziellen Kompetenzen von ZuwanderInnen f&#252;r den Arbeitsmarkt w&#252;rden jedoch oft untersch&#228;tzt.</p>
<p><strong>MigrantInnen werden bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterst&#252;tzt</strong><br />
Hier setzt „Mentoring f&#252;r MigrantInnen&#8221; an, indem qualifizierte Personen mit Migrationshintergrund bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterst&#252;tzt werden. Gleichzeitig tr&#228;gt das Projekt zur Internationalisierung der &#246;sterreichischen Unternehmen bei. „Wir m&#252;ssen Migration und Integration als Chance diskutieren und nicht als Bedrohung&#8221;, sagte Hochhauser. „Das bedeutet auch, dass wir in der jetzigen Wirtschaftskrise f&#252;r die Zeit danach und den dann wieder zu erwartenden gro&#223;en Bedarf an Fachkr&#228;ften vorsorgen m&#252;ssen&#8221;, weshalb die WK&#214; f&#252;r ein zukunftsorientiertes Zuwanderungsmodell unter Ber&#252;cksichtigung der Bed&#252;rfnisse am Arbeitsmarkt pl&#228;diert.</p>
<p>AMS-Vorstand Kopf stellte fest, dass MigrantInnen weitaus st&#228;rker von Arbeitslosigkeit betroffen sind als &#214;sterreicherInnen. W&#228;hrend die Arbeitslosenquote der &#214;sterreicherInnen im ersten Halbjahr 2009 nach nationaler Berechnung bei 6,9 Prozent lag, war sie bei Ausl&#228;nderInnen mit durchschnittlich 10,6 Prozent deutlich h&#246;her. „Daher ist neben den umfassenden Bem&#252;hungen des AMS jede zus&#228;tzliche Initiative f&#252;r Personen mit Migrationshintergrund zur Unterst&#252;tzung bei der Integration sehr zu begr&#252;&#223;en. Das Projekt Mentoring f&#252;r MigrantInnen setzt richtigerweise beim Schaffen von pers&#246;nlichen Netzwerken an.&#8221;</p>
<p>Die Ergebnisse seien aus Arbeitsmarktsicht sehr erfreulich, betonte der AMS-Vorstand. „Wir konnten beeindruckende Erfolgsgeschichten beobachten: So hat z.B. ein Arzt, der zehn Jahre in &#214;sterreich als Pflegehelfer gearbeitet hat, mithilfe des Mentoringprojektes eine Stelle als Turnusarzt gefunden. Oder einer Migrantin, die bereits als Assistentin einer Gesch&#228;ftsleitung t&#228;tig war, wurde eine Qualifizierung erm&#246;glicht, durch die sie nun den Aufstieg zur Qualit&#228;tsmanagerin geschafft hat&#8221;, unterstrich Johannes Kopf die Bedeutung des Projektes.</p>
<p><strong>Beruflicher Erfolg ist ein Schl&#252;sselfaktor f&#252;r eine gelungene Integration</strong><br />
Ein sicherer Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive sei nicht nur f&#252;r jeden Einzelnen wichtig, sondern habe auch eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung, sagte &#214;IF-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Janda. „Wie die Zahlen, Daten und Fakten zeigen, gestaltet sich der Weg f&#252;r Personen mit Migrationshintergrund oft schwieriger, am &#246;sterreichischen Arbeitsmarkt Fu&#223; zu fassen. Ihr beruflicher Erfolg ist jedoch ein wesentlicher Schl&#252;sselfaktor f&#252;r eine gelungene Integration in die Gesellschaft.&#8221; Der Erfolg des Programms der letzten 1 ½ Jahre gebe dem innovativen Ansatz von Mentoring f&#252;r MigrantInnen Recht. Das Programm setze genau dort an, wo MigrantInnen besondere Herausforderungen zu meistern haben.</p>
<p>Janda: „Wie die bisherigen Projektdurchg&#228;nge gezeigt haben, standen Inhalte wie Migrationshintergrund als Ressource zu entdecken, eigene Potenziale zu erkennen, konkrete berufliche M&#246;glichkeiten am &#246;sterreichischen Arbeitsmarkt aufzuzeigen oder berufliche Netzwerke auszubauen, in den Mentoring-Partnerschaften im Vordergrund.  Ebenfalls gab es Unterst&#252;tzung bei der Gr&#252;ndung des eigenen Unternehmens, denn in Krisenzeiten zeigt sich, dass auch Gr&#252;ndungen im migrantischen Bereich stark wachsen. „Wichtig sei auch, „dass das  Programm &#252;ber die ‚Hilfe zur Selbsthilfe&#8217;&#8221; hinaus gehe. „Vorhandene Potenziale von MigrantInnen werden verst&#228;rkt f&#252;r die Wirtschaft sichtbar gemacht.&#8221;</p>
<p><strong>Bisher bereits 200 Mentoringpaare gebildet</strong><br />
Die Ergebnisse des Projekts k&#246;nnen sich sehen lassen: In den bisher vier Durchg&#228;ngen (davon drei in Wien und einer in Ober&#246;sterreich) haben sich mehr als 200 Mentoringpaare gebildet. In den unterschiedlichen Durchg&#228;ngen haben bis zu 40 Prozent der Mentees w&#228;hrend oder nach dem Mentoring Arbeit aufgenommen. 72 Prozent der MentorInnen sahen auch f&#252;r sich selbst einen Vorteil - etwa interkulturelle Erfahrung und neue Kontakte.</p>
<p>Die n&#228;chste Runde von Mentoring f&#252;r MigrantInnen findet in Wien, Nieder&#246;sterreich und Ober&#246;sterreich statt. Anmeldungen sind noch bis 30. September m&#246;glich (n&#228;here Informationen unter <a href="http://wko.at/mentoring" target="_blank">wko.at/mentoring</a>, <a href="http://www.integrationsfonds.at/" target="_blank"> www.integrationsfonds.at</a> und <a href="http://www.ams.at/" target="_blank">www.ams.at</a>). 2010 soll das Projekt sukzessive auf ganz &#214;sterreich ausgeweitet werden. (SR)</p>
<p><strong><br />
<strong>R&#252;ckfragen</strong></strong>:</p>
<ul>
<li> Mag. Sabine Radl, Wirtschaftskammer &#214;sterreich<br />
<a href="mailto:sabine.radl@wko.at" target="_blank">sabine.radl@wko.at</a>, Tel: 05 90 900 DW 3590</li>
<li> Dr. Beate Sprenger, Arbeitsmarktservice &#214;sterreich<br />
<a href="mailto:beate.sprenger@ams.at" target="_blank">beate.sprenger@ams.at</a>, Tel. 01/33 178 DW 522</li>
<li> Mag. Christine Vesely, &#214;sterreichischer Integrationsfonds,<br />
<a href="mailto:christine.vesely@integrationsfonds.at" target="_blank">christine.vesely@integrationsfonds.at</a>, Tel. 01/710 12 03 DW 135</li>
</ul>
<p>(Quelle: www.wko.at)</p>
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		<title>Unbedingt vergleichen: Gehaltskonto mit teuren Nebenspesen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>

		<category><![CDATA[Gehaltskonto]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Konto]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

		<category><![CDATA[Lohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gehaltskonto kostet f&#252;r einen durchschnittlichen Nutzer 71 Euro im Jahr - mit 240 Buchungen und Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr. Das zeigt ein aktueller AK Test von 41 Gehaltskonten bei 20 Banken in Wien. Die Guthabenzinsen sind im Keller, die Minuszinsen sind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gehaltskonto kostet f&#252;r einen durchschnittlichen Nutzer 71 Euro im Jahr - mit 240 Buchungen und Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr. Das zeigt ein aktueller AK Test von 41 Gehaltskonten bei 20 Banken in Wien. Die Guthabenzinsen sind im Keller, die Minuszinsen sind hoch. „Konsumenten sollten auf teure Nebenspesen beim Konto achten, etwa wenn sie einen Zahlschein bar am Bankschalter einzahlen&#8221;, r&#228;t Harald Glatz, Leiter der AK Konsumentenpolitik.</p>
<p><strong>Was Gehaltskonten kosten</strong><br />
Bei den zw&#246;lf Konten mit Einzelverrechnung liegen die j&#228;hrlichen Kosten f&#252;r einen Normalnutzer (240 Buchungen pro Jahr und Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr) bei 47,23 Euro (BAWAG - Konto f&#252;r Preisbewusste) bis 157,21 Euro (Bank f&#252;r Tirol und Vorarlberg, Gehaltskonto). Konten mit Pauschalpreisverrechnung kosten null (easybank - easy gratis; bankdirekt.at - Konto in Verbindung mit einem weiteren Produkt und Gehaltseingang von mindestens 1.500 Euro monatlich) bis 175 Euro (UniCredit Bank Austria - Erfolgskonto Gold).<span id="more-4979"></span></p>
<p>Der Trend geht zu Konten mit Pauschalpreisverrechnung. Achtung, hier gibt es gro&#223;e Unterschiede, welche Leistungen in einem Pauschalkonto enthalten sind und welche extra verrechnet werden. In der Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr kleinerer Pakete sind zumeist automatisierte Buchungen, Internetbanking, Kontoaus-z&#252;ge per Kontoauszugsdrucker und eine Bankomatkarte enthalten. Teurere Pakete inkludieren auch Dauerauftrags-&#228;nderungen, beleghafte Buchungen und Kreditkarten mit und ohne Versicherungsschutz.</p>
<p><strong>Guthabenzinsen sind im Keller, Minuszinsen sind hoch</strong><br />
Die Guthabenzinsen betragen 0,125 bis 1,75 Prozent. Wer mit seinem Konto ins Minus rutscht (innerhalb des vereinbarten Kontorahmens), zahlt 7,25 bis 13,25 Prozent. Wer sein Konto &#252;ber dem Kontorahmen &#252;berzieht, zahlt noch mehr drauf! &#220;ber-ziehungen &#252;ber den Kontorahmen k&#246;nnen zus&#228;tzlich zu den &#220;berziehungszinsen bis zu f&#252;nf Prozent an Strafzinsen aus-machen. Das kann laut AK Test im g&#252;nstigsten Fall bis zu 12,25 Prozent Zinsen, im teuersten Fall bis zu 18,25 Prozent &#220;ber-ziehungszinsen ausmachen.</p>
<p>Nebenspesen schlagen sich teuer zu Buche. Wer einen Zahlschein (auf ein institutsfremdes Konto) bar einzahlt, hat Spesen von zwei bis sieben Euro. Auch die Schlie&#223;ung des Gehaltskontos kann mitunter kostspielig werden - bis zu 25 Euro. Die AK hat im April die Preise von 41 Gehaltskonten bei 20 Banken mit Filialen in Wien und Online-Banken erhoben. Davon werden zw&#246;lf Konten mit Einzel- und 29 mit Pauschalpreisverrechnung angeboten.</p>
<p><strong>Klare Informationen f&#252;r Kontoinhaber!</strong><br />
Bessere Informationen und mehr Rechte - die AK verlangt, dass jeder Verbraucher einen gesetzlichen Anspruch auf ein Girokonto haben soll. Ohne Konto zahlt man drauf - die Arbeitsplatzsuche ist mitunter schwieriger; Einzahlungen an der Bankkassa, etwa Miete oder Strom, l&#228;ppern sich im Jahr. Au&#223;erdem sollen auf dem Kontoauszug der &#220;berziehungsrahmen und die Zinsen stehen. Die neue EU-Verbraucherkredit-Richtlinie (bis Mai 2010 umzusetzen) sieht vor, nur die Sollzinsen regelm&#228;&#223;ig auf dem Kontoauszug mitzuteilen. Die AK fordert, dass auch die Guthabenzinsen draufstehen sollen.</p>
<p><strong>So holen Sie mehr raus - Zehn AK Tipps: </strong></p>
<ul>
<li> Verhandeln Sie Zinsen f&#252;r Guthaben und &#220;berziehungen, das lohnt sich! Auf der AK Homepage unter <a href="http://www.bankenrechner.at/" target="_self">www.bankenrechner.at</a> finden Sie die aktuellen Konditionen.</li>
<li> Vermeiden Sie Zahlscheine bar am Schalter einzuzahlen. Das kann bis zu sieben Euro kosten.</li>
<li> Pauschal ist nicht pauschal: Pr&#252;fen Sie, ob alle oder nur bestimmte Buchungen kostenlos sind.</li>
<li> Bei Konten mit Einzelpreisverrechnung gilt: Weniger Transaktionen, weniger Spesen. Vermeiden Sie unn&#246;tige Buchungen.</li>
<li> Achten Sie auf &#220;berziehungs-Fallen: Fragen Sie von Zeit zu Zeit nach, wie hoch Kontorahmen (in der Regel drei Brutto-Monatsgeh&#228;lter) und aktuell verrechneter Zinssatz sind.</li>
<li> Das &#196;ndern von Dauerauftr&#228;gen kann bis zu 3,20 Euro kosten. In vielen F&#228;llen ist es per Internet Banking spesenbeg&#252;nstigt oder sogar kostenlos.</li>
<li> Achten Sie, dass Ihr Konto gedeckt ist. Ist es nicht gedeckt und k&#246;nnen Dauer- oder Einziehungsauftr&#228;ge nicht durchgef&#252;hrt werden, kann das bis zu zehn Euro kosten.</li>
<li> Bleibt Ihr Konto l&#228;nger &#252;berzogen, &#252;berlegen Sie in einen Privatkredit umzuschulden.</li>
<li> Werden Sie arbeitslos, erkundigen Sie sich nach den Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren. Die Erste Bank verrechnet hier etwa keine Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren.</li>
<li> Kontrollieren Sie regelm&#228;&#223;ig Ihre Kontoausz&#252;ge und reklamieren Sie Fehler sofort. Ein Einspruch muss innerhalb von sechs Wochen schriftlich erfolgen.</li>
</ul>
<p>(Quelle: www.arbeiterkammer.at)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Firmen durchforsten das Web nach Bewerberdaten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 18:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Partyfotos, flotte Spr&#252;che, intime Ausk&#252;nfte - im Netz ver&#246;ffentlicht, werden diese Informationen leicht zum Karrierehemmnis. Viele Firmen recherchieren laut einer neuen Studie systematisch online, bevor sie Bewerber einladen. Gern sehen die Betriebe auch in Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Partyfotos, flotte Spr&#252;che, intime Ausk&#252;nfte - im Netz ver&#246;ffentlicht, werden diese Informationen leicht zum Karrierehemmnis. Viele Firmen recherchieren laut einer neuen Studie systematisch online, bevor sie Bewerber einladen. Gern sehen die Betriebe auch in Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ nach</em>.&#8221;</p>
<p>Berlin - Ein zu gewagtes Foto oder eine sehr provokante &#196;u&#223;erung im Internet k&#246;nnen f&#252;r deutsche Jobsucher zum Karrierehindernis werden. Denn die Arbeitgeber suchen sich laut einer Studie bei der Personalauswahl systematisch pers&#246;nliche Daten von Bewerbern im Web. Personalchefs fragen demnach Angaben zu Hobbys, Interessen, Meinungs&#228;u&#223;erungen oder private Vorlieben ab, wie die &#8220;Berliner Zeitung&#8221; aus einer Studie des Dimap-Instituts im Auftrag der Bundesregierung berichtet.</p>
<p>Der Studie zufolge gaben 28 Prozent der befragten Unternehmen an, sie w&#252;rden bei der Auswahl von Bewerbern gezielt Informationen im Internet nutzen. In vier von f&#252;nf F&#228;llen starteten die Firmen ihre Online-Recherchen vor einer m&#246;glichen Einladung zum Vorstellungstermin. Als Quellen w&#252;rden private Karriereportale aber auch soziale Netzwerke wie etwa Facebook oder <span id="more-5009"></span>StudiVZ genutzt.</p>
<p>Wenn dann die Einladung zum Gespr&#228;ch ausbleibt, ahnten viele Bewerber nicht, dass es an im Netz verf&#252;gbaren Angaben liegen k&#246;nnte. Denn oft stellten sie arglos die Informationen online.</p>
<p>Ein Viertel der Unternehmen gab in der Umfrage an, dass Bewerber wegen Informationen aus dem Netz nicht zum Vorstellungstermin eingeladen worden seien. 76 Prozent der Arbeitgeber bewerten es demnach als negativ, wenn sich Bewerber im Netz abf&#228;llig &#252;ber ihre Jobsituation &#228;u&#223;ern. Auch allzu pers&#246;nliche Inhalte, wie etwa Fotos von privaten Partys, br&#228;chten Nachteile.</p>
<p>Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), deren Haus die Studie in Auftrag gegeben hatte, warnte vor einem allzu freiz&#252;gigen Umgang mit pers&#246;nlichen Informationen im Internet. &#8220;Die unbek&#252;mmerte Preisgabe pers&#246;nlicher Daten im Netz kann zum Stolperstein f&#252;r die berufliche Karriere werden&#8221;, sagte Aigner. Die Verbraucher sollten mit ihren Daten besonders sorgf&#228;ltig umgehen, mahnte die Ministerin.</p>
<p>tko/AFP</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,644100,00.html">spiegel</a></p>
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		<title>&#214;sterreichs gr&#246;&#223;ter Businessplan-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kreative Gr&#252;nder sind gerade jetzt besonders gefragt. Countdown f&#252;r &#214;sterreichs gr&#246;&#223;ten Businessplan-Wettbewerb i2b &#38; GO! l&#228;uft - Einreichungen bis 5. Oktober m&#246;glich - Geld- und Sachpreise von &#252;ber 70.000 Euro winken
„Gerade in Zeiten wie diesen sind innovative und kreative ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreative Gr&#252;nder sind gerade jetzt besonders gefragt. Countdown f&#252;r &#214;sterreichs gr&#246;&#223;ten Businessplan-Wettbewerb i2b &amp; GO! l&#228;uft - Einreichungen bis 5. Oktober m&#246;glich - Geld- und Sachpreise von &#252;ber 70.000 Euro winken</p>
<p>„Gerade in Zeiten wie diesen sind innovative und kreative Gesch&#228;ftsideen gefragt. Bei i2b &amp; GO! - &#214;sterreichs gr&#246;&#223;tem Businessplan-Wettbewerb - haben angehende Unternehmerinnen und Unternehmer die M&#246;glichkeit, ihre Konzepte einzureichen und auf Herz und Nieren pr&#252;fen zu lassen. Diese Chance sollte auch gen&#252;tzt werden, denn eine gute Vorbereitung ist das Um und Auf einer erfolgreichen Unternehmenslaufbahn&#8221;, betont Anna Maria Hochhauser, Generalsekret&#228;rin der Wirtschaftskammer &#214;sterreich (WK&#214;). „Eine gute Idee allein reicht noch nicht. Wichtig ist, ob sie auch umsetzbar ist.&#8221;<span id="more-4973"></span></p>
<p><strong>Sonderpreis f&#252;r Ein-Personen-Unternehmen</strong><br />
Der Countdown f&#252;r den diesj&#228;hrigen Wettbewerb l&#228;uft, Einreichungen in den vier Kategorien Dienstleistung/Gewerbe/Handel, Technologie, StudentInnen und Betriebsnachfolge sind noch bis 5. Oktober m&#246;glich - und zwar Online unter <a href="http://www.i2b.at/" target="_blank">http://www.i2b.at</a>. Neben den vier Hauptkategorien gibt es je einen Sonderpreis f&#252;r den bestbewerteten Businessplan eines Ein-Personen-Unternehmens sowie f&#252;r ein Gesch&#228;ftskonzept mit beispielhafter Einbindung des Internets. Einzige Voraussetzung f&#252;r eine Teilnahme ist, dass die im Businessplan beschriebene Neu- bzw. Umgr&#252;ndung oder Betriebs&#252;bernahme nicht vor dem 1. 1. 2009 stattgefunden hat.</p>
<p><strong>Geld- und Sachpreise sowie Gratis-Feedback</strong><br />
Den Preistr&#228;gern winken Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von &#252;ber 70.000 Euro. „Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass nicht nur die Sieger am Podest stehen. Durch kostenlose Feedbacks auf alle eingereichten Businesspl&#228;ne gewinnen alle&#8221;, so Hochhauser.</p>
<p>2008 war das Interesse an dem seit 2000 stattfindenden Wettbewerb trotz aufziehender Wirtschaftskrise enorm: Mit 266 Einreichungen wurde ein neuer Rekord erzielt.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2009 waren rund 15.300 Gr&#252;ndungen zu verzeichnen, was angesichts der aktuell gro&#223;en wirtschaftlichen Herausforderungen ein bemerkenswertes Signal f&#252;r die Dynamik und Kreativit&#228;t der &#246;sterreichischen Unternehmerlandschaft sei, so die WK&#214;-Generalsekret&#228;rin</p>
<p><strong>Gr&#252;nder-Service bietet umfangreiches Beratungsangebot</strong><br />
Die Wirtschaftskammer unterst&#252;tzt Gr&#252;nderinnen und Gr&#252;nder nicht nur im Rahmen des Wettbewerbs i2b &amp; GO!, sie bietet auch ein umfangreiches Service-Angebot mit Fachvortr&#228;gen, Coaching-Workshops, schriftlichen Informationsunterlagen und gezielter Beratung. Aus den rund 155.000 Kontakten der Gr&#252;nder-Services der Landeskammern (<a href="http://www.gruenderservice.at/" target="_blank">www.gruenderservice.at</a>) im vergangenen Jahr resultierten rund 45.000 gezielte Beratungsgespr&#228;che. (SR)</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung zum Wettbewerb unter <a href="http://www.i2b.at/wettbewerb" target="_blank">www.i2b.at/wettbewerb</a></p>
<p>(Quelle: www.wko.at)</p>
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		<title>BESTER AUSHILFS-JOB DER WELT in Queensland</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 01:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Verst&#228;rkung f&#252;r den „Best Job“-Gewinner Ben gesucht – Vier neue Freunde sollen ihn beim Insel-Erkunden unterst&#252;tzen
Der Brite Ben Southall, Gewinner des „Besten Jobs der Welt“ auf Hamilton Island in Queensland, bekommt Unterst&#252;tzung. In den n&#228;chsten zwei Wochen sucht Tourism ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verst&#228;rkung f&#252;r den „Best Job“-Gewinner Ben gesucht – Vier neue Freunde sollen ihn beim Insel-Erkunden unterst&#252;tzen</p>
<p>Der Brite Ben Southall, Gewinner des „Besten Jobs der Welt“ auf Hamilton Island in Queensland, bekommt Unterst&#252;tzung. In den n&#228;chsten zwei Wochen sucht Tourism Queensland f&#252;r den 34-j&#228;hrigen Engl&#228;nder im Losverfahren einen „Island Caretaker Helper“, der drei Freunde mitnehmen darf und mit ihnen zusammen bis zum Jahresende die Inseln am Great Barrier Reef erkunden wird. F&#252;r den BESTEN AUSHILFS-JOB DER WELT m&#252;ssen sie &#252;ber ihre Reise-Erlebnisse in Blogs, Online-Tageb&#252;chern und Foto-Galerien berichten. „Diese vier Kumpels werden den Urlaub ihres Lebens verbringen. Sie verdienen kein Geld, haben aber daf&#252;r sehr viel Spa&#223;“, verspricht Queenslands Tourismus-Minister Peter Lawlor.</p>
<p>Interessenten, die &#252;ber 18 Jahre alt sein m&#252;ssen, k&#246;nnen sich zwischen dem <span id="more-4950"></span>26. August (1 Uhr mitteleurop&#228;ische Zeit) und 7. Oktober unter <a href="http://www.IslandReefJob.com">www.IslandReefJob.com</a> f&#252;r den BESTEN AUSHILFS-JOB DER WELT registrieren. Der erfolgreiche Gewinner wird am 9. Oktober bekanntgegeben. Die sieben-w&#246;chige Reise des „Island Caretaker Helper“ mit seinen drei Freunden erfolgt zwischen dem 11. November und 31. Dezember 2009.</p>
<p>Das Auswahlverfahren f&#252;r den „Besten Job der Welt“, der vom Tourismus-B&#252;ro Queenslands initiierten Stellenausschreibung, sorgte weltweit f&#252;r gro&#223;e  Aufmerksamkeit. Ben Southall lebt seit Anfang Juli auf Hamilton Island am Great Barrier Reef, genie&#223;t ein halbes Jahr lang Sonne, Strand und Segel-Abenteuer und wird mit einem Gehalt von umgerechnet rund 87.000 Euro belohnt. Von seinen Erlebnissen berichtet er in t&#228;glichen Blogs.</p>
<p>„Die Erkundung von hunderten Inseln in sechs Monaten ist eine unm&#246;gliche Aufgabe f&#252;r eine einzelne Person. Daher suchen wir nun vier neue Freunde f&#252;r Ben, die ihn beim Insel-Hopping unterst&#252;tzen und Land und Leute kennenlernen“, erkl&#228;rt Kai Ostermann, Europa-Direktor von Tourism Queensland. </p>
<p> Seit der Bekanntgabe der „Best Job“-Aktion im Januar dieses Jahres waren mehr als 8,2 Millionen unterschiedliche Besucher auf der Website <a href="http://www.IslandReefJob.com">www.IslandReefJob.com</a>. Es wurden 54 Millionen Page Views gez&#228;hlt.</p>
<p>Allgemeine Informationen zu Queensland unter <a href="http://www.queensland-australia.eu/de">www.queensland-australia.eu/de</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressemeldungen.at/95070/bester-aushilfs-job-der-welt-in-queensland-2/">pressemeldungen.at</a></p>
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		<title>Soziale Netzwerke: Stolpersteine f&#252;r Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die deutschen Arbeitgeber greifen nach einer Studie bei ihrer Personalauswahl systematisch auf pers&#246;nliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zur&#252;ck. In ihren Erkundigungen fragen Personalchefs dabei pers&#246;nliche Informationen wie Hobbys, Interessen, Meinungs&#228;u&#223;erungen oder private Vorlieben ab, wie die &#8220;Berliner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Arbeitgeber greifen nach einer Studie bei ihrer Personalauswahl systematisch auf pers&#246;nliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zur&#252;ck. In ihren Erkundigungen fragen Personalchefs dabei pers&#246;nliche Informationen wie Hobbys, Interessen, Meinungs&#228;u&#223;erungen oder private Vorlieben ab, wie die &#8220;Berliner Zeitung&#8221; aus einer aktuellen Studie berichtet. Viele Bewerber w&#252;rden wegen teils oft arglos ins Netz gestellten Angaben sp&#228;ter nicht zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch eingeladen.</p>
<p>Nach dem Ergebnis der Studie des Dimap-Instituts, welche die Bundesregierung in Auftrag gegeben habe, erkl&#228;rte &#252;ber ein Viertel der befragten Unternehmen (28 Prozent), sie w&#252;rden bei der Auswahl von Bewerbern gezielt Informationen im Internet benutzen. Dies geschieht der Umfrage zufolge in vier von f&#252;nf F&#228;llen vor einer m&#246;glichen Einladung zum Vorstellungstermin. Als Quellen w&#252;rden private Karriereportale aber auch soziale Netzwerke wie etwa Facebook oder StudiVZ <span id="more-4887"></span>genutzt.</p>
<p>Ein Viertel der Unternehmen gab in der Umfrage an, dass Bewerber wegen Informationen aus dem Netz nicht zum Vorstellungstermin eingeladen worden seien. 76 Prozent der Arbeitgeber bewerten es demnach als negativ, wenn sich Bewerber im Netz abf&#228;llig &#252;ber ihre Jobsituation &#228;u&#223;ern. Auch etwa allzu pers&#246;nliche Inhalte, wie etwa Fotos von privaten Partys, bringen Nachteile.</p>
<p>Der Bundesbeauftragte f&#252;r Datenschutz, Peter Schaar, empfiehlt den Internet-Nutzen, bei Kritik beispielsweise &#252;ber Arbeitgeber nicht den realen Namen zu verwenden. &#8220;Man sollte dies dann in einem Forum machen, wo man sich nicht mit seinem echten Namen sondern mit einem Pseudonym &#228;u&#223;er kann&#8221;, so Schaar gegen&#252;ber n-tv.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/jobkarriere/Stolpersteine-fuer-Karriere-article470211.html">n-tv.de</a></p>
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