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	<title>HAFAWO - Have Fun At Work and in Life - Habe Spaß an der Arbeit und am Leben &#187; Rainer&#8217;s Blog</title>
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	<description>Persönlichkeitsentwicklung and alles für die berufliche und persönliche Weiterbildung.</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:12:20 +0000</pubDate>
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		<title>Das gro&#223;e Duell: Ich kann vs. Ich tu</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 04:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

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		<category><![CDATA[das große Duell]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich kann&#8221; ist motivierend, w&#228;hrend „Ich tu&#8221; lebensver&#228;ndernd sein kann. Erst bei genauerer Betrachtung erkennt man den gro&#223;en Unterschied in der Macht dieser 2 Verben.
„Ich kann&#8221; ver&#228;ndert die innere Realit&#228;t, und l&#228;sst dich glauben, dass du wirklich in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich kann&#8221; ist motivierend, w&#228;hrend „Ich tu&#8221; lebensver&#228;ndernd sein kann. Erst bei genauerer Betrachtung erkennt man den gro&#223;en Unterschied in der Macht dieser 2 Verben.</p>
<p>„Ich kann&#8221; ver&#228;ndert die innere Realit&#228;t, und l&#228;sst dich glauben, dass du wirklich in der Lage bist, etwas zu tun. Aber du tust es nicht. Es wird immer auf der inneren Ebene bleiben.</p>
<p>Auf der anderen Seite: „Ich tu&#8221;, wird deine <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-techniken-um-in-einer-neuen-umgebung-zurecht-zu-kommen/">Umgebung </a>ver&#228;ndern und l&#228;sst Dinge geschehen. „Ich tu&#8221; ist die Wirklichkeit selbst, nicht nur eine interne Version davon.</p>
<p>Dies ist einer der wichtigsten, aber auch weitgehend ignorierten Tatsachen in der Welt der <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/nutzen-sie-die-herausforderungen-des-lebens-als-chancen-fuer-ihre-persoenlichkeitsentwicklung/">Pers&#246;nlichkeitsentwicklung</a>.</p>
<p><strong>„Ich kann&#8221; Fallen</strong><br />
Ich kann, Gewicht verlieren.<br />
Ich kann ein Million&#228;r werden.<br />
Ich kann eine erf&#252;llende Beziehung f&#252;hren.<br />
Ich kann eine fantastische Karriere starten.<br />
Ich kann die Welt ver&#228;ndern.<br />
Ich kann mich ges&#252;nder ern&#228;hren.</p>
<p>Alle diese S&#228;tze sind motivierend, aber sie ver&#228;ndern nichts. Sie drehen sich nur um<span id="more-10633"></span> ein Potential. Oftmals sind sie sogar weniger als Potential, sondern eine Falle. Die Falle von „Es ist in Ordnung, es nur zu sagen&#8221;. Die Falle von „Ok, ich habe es gesagt, kann jetzt bitte jemand aufstehen und es f&#252;r mich tun?&#8221;. Die Falle von &#8220;Ich kann es, aber mir fallen zig Gr&#252;nde ein, warum ich es jetzt nicht tue.&#8221;</p>
<p>Starke Gedanken und leistungsf&#228;hige Verbe - und „Ich tu&#8221; ist ein leistungsf&#228;higes Verb - sind sicherlich wichtig, aber das ist nicht genug. Sie k&#246;nnen ein Kickstarter sein, sie k&#246;nnen dich motivieren, aber sie k&#246;nnen nichts „tun&#8221;. Es wird nichts passieren, wenn du nicht auf die  „Ich tu&#8221; Ebene wechselst.</p>
<p><strong>„Ich tu&#8221; Varianten</strong><br />
Ich verliere Gewicht.<br />
Ich bin gerade dabei Million&#228;r zu werden.<br />
Ich f&#252;hre eine erf&#252;llende Beziehung.<br />
Ich baue eine fantastische Karriere auf.<br />
Ich bin dabei die Welt zu ver&#228;ndern, angefangen mit mir.<br />
Ich ern&#228;hre mich gesund.</p>
<p>Erkennst du den Unterschied? Es geht nicht um die Tatsache, dass man all diese Dinge tun kann, sondern darum, sie tats&#228;chlich zu machen. Beachte alleine schon das Gef&#252;hl beim Lesen dieser Aufz&#228;hlungen. Die „Ich kann&#8221;-S&#228;tze geben dir Zuversicht, kurzfristiges <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/ich-zeig-dir-wo-der-hammer-haengt-die-12-besten-wege-zu-mehr-selbstvertrauen/">Selbstvertrauen</a> und vielleicht einige Motivationssch&#252;be. Aber die „ Ich tu&#8221; S&#228;tze bestimmen dein Leben.</p>
<p>Alle die Erf&#252;llung, den Sinn und die Freude im Leben findet man auf der „Ich tu&#8221;-Ebene. Der ganze Rest - inklusive der „Ich kann&#8221; Einstellung - ist nur das Ger&#252;st um auf die „Ich tu&#8221; Plattform zu kommen. Sobald man dort angekommen ist, ist alles andere nebens&#228;chlich.</p>
<p><strong>Von „Ich kann&#8221; zu &#8220;Ich tu&#8221;</strong></p>
<p>Wie viel Zeit hast du bereits im „Ich kann&#8221; Modus verbracht? Wie oft hast du dir schon starke und motivierende S&#228;tze aufgeschrieben oder Vors&#228;tze verfasst, aber nie wirklich umgesetzt? Wie oft hast du deine <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/zielsetzung-macht-erfolgreich-11-tipps-wie-man-sich-ziele-setzt-und-diese-auch-erreicht/">Ziele</a> visualisiert, Meilensteinen gesetzt oder Visionen verfasst nur um zu sehen, wie diese verstauben, weil du eigentlich nichts tust, um diese Dinge voranzubringen?</p>
<p>Der Wechsel von „Ich kann&#8221; zu „Ich tu&#8221; ist schwierig. Hier die Gr&#252;nde:</p>
<p><strong>„Ich kann&#8221; ist bequem, „Ich tu&#8221; ist riskanter</strong><br />
Mit der „Ich kann&#8221; Einstellung bleibt man in der Komfort-Zone, und es bringt dich nicht wirklich voran.<br />
Mit „Ich tu&#8221; kommst du aus der Komfort-Zone, weil du nun deinen Arsch bewegen musst. Es &#246;ffnet die „Ich kann&#8221;-Grenzen in deinem Kopf, und durchbricht diese um tats&#228;chlich was zu tun. Es wird zwar immer ein Risiko geben, wenn du etwas tust, aber wenn du nichts tust, wirst du auch nichts &#228;ndern.</p>
<p><strong>„Ich kann&#8221; ist nett, „Ich tu&#8221; nicht immer</strong><br />
Auf der „Ich kann&#8221; Ebene sind die Dinge rosarot und sch&#246;n. Du stellst dir deine Ziele vor, tr&#228;umst von dir selbst in der „15 kg weniger Version&#8221;, visualisierst eine perfekte <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/9-wichtige-karrieretipps-um-erfolgreich-im-job-zu-sein/">Karriere</a> und redest dir ein, eine harmonische Beziehung zu f&#252;hren. Alles ist sch&#246;n.<br />
Auf der „Ich tu&#8221;-Ebene sind Dinge manchmal unangenehm. Man hat zu k&#228;mpfen, zu widerstehen, R&#252;ckschl&#228;ge einzustecken, Fehler zu verdauen und weiter zu streben. Etwas zu machen bedeutet fast jedes Mal auf Hindernisse zu sto&#223;en, und das ist nicht immer sch&#246;n.</p>
<p><strong>„Ich kann&#8221; ist lapidar, „Ich tu&#8221; ist ein Versprechen</strong><br />
Auf der „Ich kann&#8221; Ebene, macht man keine Versprechen. Du sagst einfach „Ok, ich k&#246;nnte es tun&#8221;. Man ist zu nichts verpflichtet. Was aber auch bedeutet, man verpflichtet sich auch nicht selbst, Taten sprechen zu lassen. In &#214;sterreich sagen wir dazu „dampfplaudern&#8221;.<br />
Auf der „Ich tu&#8221;-Ebene musst du deinen Verpflichtungen nachkommen. Dinge zu tun, bedeutet, halten was man verspricht. Mache Dinge geschehen. Stehe zu deinem Wort.</p>
<p><strong>„Ich kann&#8221; ist einfach, „Ich tu&#8221; ist schwer</strong><br />
Weil du keine wirkliche Zusagen machst, ist „Ich kann&#8221; ein sch&#246;ner Platz f&#252;r gro&#223;e <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/somwhere-over-the-rainbow-so-schafft-man-es-seinen-traum-zu-leben/">Tr&#228;ume</a>. Ich kann sein was ich will. Es ist spektakul&#228;r und einfach. Man sagt es eben „nur so&#8221;.<br />
Sobald du aber beginnst, Worten auch Taten folgen zu lassen, m&#252;ssen die gro&#223;en Tr&#228;ume Wirklichkeit werden. Und das ist hart. Es ist nicht immer spektakul&#228;r, und es erfordert st&#228;ndiges, hartes arbeiten, R&#252;ckschl&#228;ge und manchmal die schmerzvolle Erkenntnis, dass sich nicht jeder Traum verwirklichen l&#228;sst.</p>
<p><strong>„Ich kann&#8221; ist ein Gedanke, „Ich tu&#8221; ist Aktion</strong><br />
Denke einen Moment an folgende Situation: Du triffst eine Frau, verliebst dich in sie und nach einer Weile hast du folgenden Gedanken: „Ich k&#246;nnte&#8221; Sie heiraten. Ein Gedanke, w&#228;hrend „Ich heirate&#8221; sie eine Handlung ist.</p>
<p>Andere Beispiele sind: &#8220;Ich kann&#8221; viel Geld verdienen vs. &#8220;Ich habe&#8221; Geld, „Ich kann&#8221; gl&#252;cklich sein im Vergleich zu „Ich bin&#8221; gl&#252;cklich und zufrieden, „Ich k&#246;nnte&#8221; sofort 10 kg abnehmen vs. „Ich habe&#8221; bereits 8 kg abgenommen und die n&#228;chsten 2 schaffe ich bis Ende des Monats.</p>
<p>Nun, wie kann man wirklich von „Ich kann&#8221; zu „Ich tu&#8221; wechseln? Wenn du die obigen Unterschiede sorgf&#228;ltig gelesen hast, denke ich, wei&#223;t du schon viel, oder? Aber, wenn du wirklich, wirklich, wirklich aus dem „Ich kann&#8221; Modus zur „Ich tu&#8221; <a href="http://www.lebenshilfe-abc.de/lebenseinstellung.html">Lebenseinstellung</a> wechseln willst, musst du raus aus der Komfort-Zone. Du musst bereit sein Fehler zu machen &#8230; zu scheitern. Du musst Versprechungen mit dir selbst eingehen, und diese auch umsetzen.</p>
<p>Zu denken, dass man Dinge tun kann, ist wichtig, aber es geschehen zu lassen, ist ein v&#246;llig anderes Verfahren. Gro&#223; denken ist toll, aber gro&#223;es Tun ist wirklich gro&#223;artig.</p>
<p>Du willst tats&#228;chlich etwas tun? Dann weg vom Computer und beginnen Taten sprechen zu lassen. Artikel zu lesen, einschlie&#223;lich diesen, wird dir nicht lange helfen. Es mag dir am Anfang helfen, dir Richtungen aufzeigen, Ideen geben, aber TUN kannst du nur in der Realit&#228;t. Der wahre Meister deines Lebens bist du und deine Taten, kein Text.</p>
<p>Gehe raus, riskiere etwas und tu was mit deinem Leben.</p>
<p>JETZT!</p>
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		<title>HAFAWO Bergtour - gro&#223;er Beil - Ziel 2013 Mont Blanc (h&#246;chster Berg Europas)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 05:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Alpen]]></category>

		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>

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		<category><![CDATA[Kitzbühler Alpen]]></category>

		<category><![CDATA[Mont Blanc]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gipfelsieg ist f&#252;r mich einer der gr&#246;&#223;ten Selbstwertpusher &#252;berhaupt. Es gibt viele Dinge im Leben, die bei einem Menschen sein  Selbstwertgef&#252;hl wachsen lassen, doch f&#252;r mich als leidenschaftlicher Alpinist geht nichts mehr, als &#252;ber einen Gipfelsieg. 
Seit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gipfelsieg ist f&#252;r mich einer der gr&#246;&#223;ten Selbstwertpusher &#252;berhaupt. Es gibt viele Dinge im Leben, die bei einem Menschen sein  Selbstwertgef&#252;hl wachsen lassen, doch f&#252;r mich als leidenschaftlicher Alpinist geht nichts mehr, als &#252;ber einen Gipfelsieg. </p>
<p>Seit ich nun von O&#214; nach Tirol gezogen bin, hat mich das Bergfieber wieder gepackt. Ich bin ja schon seit Jahren infiziert. W&#228;hrend meiner Studienzeit an der Theresianischen Milit&#228;rakademie habe ich diesbez&#252;glich eine tolle Alpinausbildung genossen. Doch schon als Kind war es immer schon ein Highlight, wenn wir auf die Berge gewandert sind. Man kann sagen, dass Alpine hat mich schon immer bewegt.</p>
<p>F&#252;r mich steht die Erreichung eines Gipfels gleich mit einem minutenlangen Orgasmus. Oft beginne ich zu weinen, wenn ich ein Gipfelkreuz ber&#252;hre. Wie sehr m&#246;chte ich dann das Gef&#252;hl mit anderen Menschen teilen. Je nach Berg 2-4 Std. nach oben gek&#228;mpft zu haben, unter Schmerzen, nur mit einem Ziel &#8230; <span id="more-10612"></span>das einzig wahre Ziel &#8230; den Gipfel zu erreichen. Das ist ein ganz eigenes, spezielles Gef&#252;hl, dass nur Bergsteiger kennen.</p>
<p>Wenn du dass geschafft hast, brauchst du n&#228;mlich keinen Schulterklopfer der dir &#8220;falsche Motivation&#8221; ins Ohr fl&#252;stert. Nein, denn bei einem Gipfelsieg hast du etwas geschafft was nicht viele k&#246;nnen. Du alleine hast dich &#252;berwunden. Du bist oben angekommen. Du kannst stolz auf dich sein!</p>
<p><strong><br />
Da ich ein begeisterter Bergsteiger bin, gebe ich nun offiziell mein neues Ziel bekannt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mont_Blanc">Mont Blanc</a> (4.810 m) Gipfelsieg 2013</strong></p>
<p>Alleine beim schreiben, w&#252;rde ich schon am liebsten wieder meinen Rucksack packen.</p>
<p>Aber warum schreibe ich das jetzt &#252;berhaupt?</p>
<p>Auf den Weg dorthin, will ich, dass ich meine Impressionen und Motivationsgedanken mit Euch teile. Mein Training hat dieses WE begonnen. Ich bin den gro&#223;en Beil in der Wildsch&#246;nau in Tirol als erstes Trainingsziel angegangen. Kurz gesagt, in 5 Std.(Auf- und Abstieg) hab ich es gepackt. Alles ging gut. Ich werde jetzt nat&#252;rlich Probleme mit meinen weiteren Trainigseinheiten haben, da der Winter vor der T&#252;r steht &#8230; aber ich hoffe ich packe heuer noch einen Berg und dann lege ich im Fr&#252;hling wieder voll los.</p>
<p><strong>Ziel: Mont Blanc 2013</strong></p>
<p>Aber vorerst mal ein paar Eindr&#252;cke von meiner Tour zum gro&#223;en Beil .. wir lesen uns ;)</p>
<p><a href="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2011/11/p1020450-1024x768.jpg"><img src="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2011/11/p1020450-1024x768-300x225.jpg" alt="p1020450-1024x768" title="p1020450-1024x768" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-10614" /></a></p>
<p><a href="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2011/11/p1020444-1024x768.jpg"><img src="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2011/11/p1020444-1024x768-300x225.jpg" alt="p1020444-1024x768" title="p1020444-1024x768" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-10616" /></a></p>
<p><a href="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2011/11/p1020446-1024x768.jpg"><img src="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2011/11/p1020446-1024x768-300x225.jpg" alt="p1020446-1024x768" title="p1020446-1024x768" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-10617" /></a></p>
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		<item>
		<title>Warum Spr&#252;che wie „Der Kunde ist K&#246;nig&#8221; oder „Der Kunde hat immer recht&#8221; falsch sind</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/warum-sprueche-wie-der-kunde-ist-koenig-oder-der-kunde-hat-immer-recht-falsch-sind/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/rainers-blog/warum-sprueche-wie-der-kunde-ist-koenig-oder-der-kunde-hat-immer-recht-falsch-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 04:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[König]]></category>

		<category><![CDATA[Kunde]]></category>

		<category><![CDATA[Kundenbetreuung]]></category>

		<category><![CDATA[Kundendienst]]></category>

		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>

		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>

		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab ich das richtig verstanden? Das Unternehmen h&#228;lt zu launischen, unvern&#252;nftigen, w&#252;tenden, fordernden Kunden anstatt zu mir, seinem loyalen Angestellten? Und das soll den Kundenservice verbessern?
Ich sehe das nicht so!
Warum? Nun ja &#8230; Ich m&#246;chte Euch eine Geschichte erz&#228;hlen:
Eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab ich das richtig verstanden? Das Unternehmen h&#228;lt zu launischen, unvern&#252;nftigen, w&#252;tenden, fordernden Kunden anstatt zu mir, seinem loyalen Angestellten? Und das soll den Kundenservice verbessern?</p>
<p><strong>Ich sehe das nicht so!</strong></p>
<p>Warum? Nun ja &#8230; Ich m&#246;chte Euch eine Geschichte erz&#228;hlen:</p>
<p>Eine Frau (nenn wir sie spa&#223;halber Frau Zicke) ging regelm&#228;&#223;ig bei einer Handelskette einkaufen, wo ich als Regionalleiter angestellt war. Sie war st&#228;ndig mit etwas unzufrieden und wurde bald als „Brieffreundin&#8221; bekannt, da das Unternehmen beinahe w&#246;chentlich eine schriftliche Beschwerde von ihr erhielt.</p>
<p>Sie mochte es nicht, dass sie ihren Hund nicht mit ins Gesch&#228;ft nehmen durfte. Sie empfand jeden Angestellten als unh&#246;flich. Sie beschwerte sich, dass die Regale immer umgeschlichtet wurden. Sie unterstellte dem Unternehmen psychologische Manipulation. Die Musik war ihr zu laut, die Obstabteilung zu stinkig, die Brotabteilung zu staubig, die Getr&#228;nkeabteilung zu klein und die Fleischabteilung zu gro&#223;.</p>
<p>Ihr letzter Brief, eine endlose Litanei an Beschwerden und dem Abschlusssatz<span id="more-10519"></span> „Das war das letzte mal, dass ich bei Ihnen eingekauft habe&#8221;, war den Leuten der <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/business-rockstar-so-verwandelt-man-kunden-in-regelrechte-fans/">Kundenbetreuung</a> einfach zu viel. Sie legten ihn mir auf den Schreibtisch mit der Notiz: „Die geh&#246;rt ihnen!&#8221;</p>
<p><strong>In nur 10 Sekunden beantwortete ich den Brief folgenderma&#223;en: „Sehr geehrte Frau Zicke, Wir werden Sie vermissen.&#8221;</strong></p>
<p>Die Phrase &#8220;Der Kunde hat immer recht&#8221; wurde durch Harry Gordon Selfridge, den Gr&#252;nder des Selfridge Kaufhauses, gepr&#228;gt und wird von Unternehmen typischerweise benutzt um:</p>
<ul>
<li>1. Die Kunden davon zu &#252;berzeugen, dass das Unternehmen sehr guten <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-fur-mehr-serviceorientierung-am-kunden/">Kundenservice</a> bietet</li>
<li>2. Die Angestellten davon zu &#252;berzeugen, den Kunden guten Service zu bieten</li>
</ul>
<p>Gl&#252;cklicherweise geben immer mehr Firmen diese Sichtweise auf - ironischerweise, weil sie zu schlechten Kundenservice f&#252;hrt.</p>
<p>Hier sind 5 Gr&#252;nde warum Spr&#252;che wie „<a href="http://www.peter-rach-coaching.de/2011/01/03/warum-der-kunde-nicht-k%C3%B6nig-sein-darf/">Der Kunde ist K&#246;nig</a>&#8221; oder  „Der Kunde hat immer recht&#8221; falsch sind:</p>
<p><strong>1. Es macht die Mitarbeiter ungl&#252;cklich</strong><br />
Gordon Bethune ist ein dreister Texaner, der daf&#252;r bekannt wurde, dass er Continental Airlines von der schlechtesten zu einer der besten Fluglinien Amerikas gemacht hat. Eine Geschichte, die er in seinem Buch „From Worst to First&#8221; erz&#228;hlt, welches 1998 erschien. Er wollte sicherstellen, dass sowohl die Kunden als auch die Angestellten die Art mochten, wie sie von Continental behandelt wurden. Deshalb stellte er gleich klar, dass der Leitsatz „Der Kunde hat immer recht&#8221; bei Contintental nicht gelten w&#252;rde.</p>
<p>Bei Konflikten zwischen Angestellten und ungehaltenen <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/15-gute-ideen-wie-man-kunden-herzen-gewinnt/">Kunden</a> w&#252;rde er immer hinter seinen Leuten stehen.</p>
<p>Er hat es so erkl&#228;rt:</p>
<p><em>Wenn wir auf einen Kunden treffen, den wir nicht zufrieden stellen k&#246;nnen, verhalten wir uns immer loyal zu unseren Angestellten. Die m&#252;ssen sich jeden Tag mit solchen Situationen herumschlagen. Nur weil jemand ein Flugticket kauft, gibt ihm das noch lange nicht das Recht, unsere Angestellten zu beleidigen&#8230;</em></p>
<p><em>Wir haben jeden Monat so um die drei Millionen Passagiere. Einer oder zwei von ihnen sind meist  unvern&#252;nftige und anstrengende Idioten. Wenn du vor der Entscheidung stehst, entweder deine Mitarbeiter zu unterst&#252;tzen, welche jeden Tag f&#252;r dich arbeiten und daf&#252;r sorgen, dass dein Produkt das ist, was es ist, oder zu irgendeinem w&#252;tenden Idioten, der einen Freiflug nach Paris verlangt, nur weil dir die Erdn&#252;sse ausgegangen sind, f&#252;r wen wirst du dich entscheiden?</em></p>
<p><em>Du kannst deine Angestellten nicht wie Leibeigene behandeln. Du musst sie wertsch&#228;tzen&#8230;wenn sie denken, dass du sie nicht unterst&#252;tzen wirst, dann kann sogar das kleinste Problem zu Unmut f&#252;hren. </em></p>
<p>Bethune vertraut seinen Angestellten mehr als unvern&#252;nftigen Kunden. Was mir an dieser Einstellung gef&#228;llt ist, dass er Angestellte und Kunden gleichstellt, im Gegenteil zur „immer Recht&#8221; Maxime, welche den Kunden direkt bevorzugt.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es viele Beispiele f&#252;r schlechte Angestellte, die den Kunden lausigen Service bieten. Aber dieses <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/null-problemo-die-effektivsten-techniken-und-methoden-erfolgreicher-problemloeser/">Problem</a> l&#246;sen zu wollen, indem man verk&#252;ndet, dass der Kunde immer Recht hat, ist kontraproduktiv.</p>
<p><strong>2. Es gibt aggressiven Kunden einen unfairen Vorteil </strong><br />
Der Slogan &#8220;Der Kunde hat immer Recht&#8221; kann von Kunden missbraucht werden, um einfach alles verlangen zu k&#246;nnen - sie haben doch laut diesem Slogan recht oder? Das erschwert den Angestellten ihren <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/9-wichtige-karrieretipps-um-erfolgreich-im-job-zu-sein/">Job</a> nat&#252;rlich enorm.</p>
<p>Es bedeutet au&#223;erdem, dass Kunden, die dieses Motto missbrauchen, besser behandelt werden und bessere Konditionen bekommen als diplomatische Kunden. Das erschien mir schon immer falsch und es macht viel mehr Sinn, zu den netten Kunden nett zu sein, damit DIESE wiederkommen.</p>
<p><strong>3. Einige Kunden schaden dem Gesch&#228;ft</strong><br />
Einige Unternehmen denken, je mehr Kunden desto besser. Aber einige Kunden sind einfach nur schlecht f&#252;rs Gesch&#228;ft. Ein d&#228;nische IT Serviceanbieter ver&#246;ffentlichte stolz diese Geschichte:</p>
<p><em>Einer unserer Techniker wurde wegen einer Instandhaltungsarbeit zu einem Kunden gerufen und von diesem zur gro&#223;en &#220;berraschung sehr unh&#246;flich behandelt. Als er nach getaner Arbeit ins B&#252;ro zur&#252;ckkam, erz&#228;hlte er seinem Management von der eben gemachten Erfahrung. Dieses k&#252;ndigte sofort den Vertrag mit dem Kunden. </em></p>
<p>Genau wie ich die erz&#252;rnte Lady wegschickte, die sich immer wieder beschwerte (aber aus irgendeinem Grund auch immer wieder bei uns einkaufte), so hat auch die d&#228;nische IT Firma einen schlechten Kunden gefeuert. Sowohl mich als auch die d&#228;nische Firma k&#252;mmerte es nicht, ob wir mit dem Kunden auf Dauer einen finanziellen Gewinn oder Verlust machen w&#252;rden. Es ging einfach nur um Respekt und W&#252;rde und darum, unsere Angestellten richtig zu behandeln.</p>
<p><strong>4. Es f&#252;hrt zu <em>schlechterem</em> Kundenservice</strong><br />
Eine amerikanische Reiseagentur, ging sogar noch einen Schritt weiter. Diese meinte, dass wenn f&#252;r ein Unternehmen die Angestellten an erste Stelle stehen, f&#252;r diese die Kunden an erste Stelle stehen werden. Zeige Angestellte, dass sie dir wichtiger sind und sie werden bei der Arbeit gl&#252;cklicher sein. Gl&#252;ckliche Angestellte leisten besseren Kundenservice weil:</p>
<ul type="disc">
<li>Ihnen andere Menschen wichtig sind (sprich: die Kunden)</li>
<li>Sie mehr Energie haben</li>
<li>Sie gl&#252;cklicher sind, es also mehr Spa&#223; macht mit ihnen zu reden und zusammenzuarbeiten</li>
<li>Sie motivierter sind</li>
</ul>
<p>Wenn das Unternehmen jedoch immer zu den Kunden hilft anstatt zu den eigenen Angestellten, vermittelt das die Botschaft, dass:</p>
<ul type="disc">
<li>Die Angestellten nicht gesch&#228;tzt werden</li>
<li>Es nicht wichtig ist, Angestellte fair zu behandeln</li>
<li>Angestellte keinen Anspruch darauf haben, von den Kunden mit Respekt behandelt zu werden</li>
<li>Angestellte sich von den Kunden alles gefallen lassen m&#252;ssen</li>
</ul>
<p>Wenn diese Einstellung vorherrscht, wird den Angestellten der Service egal. An diesem Punkt ist guter Service fast unm&#246;glich - das Beste, worauf Kunden hoffen k&#246;nnen, ist vorget&#228;uschter „<em>guter&#8221;</em> Service und oberfl&#228;chliche H&#246;flichkeit.</p>
<p><strong>5. Einige Kunden liegen einfach total falsch</strong><br />
F&#252;r mich ist klar, dass die Angestellten an erster Stelle stehen - sogar wenn das bedeutet, Kunden zu verlieren. Aber, haben Kunden denn wirklich immer Recht? Nein haben sie nicht, und ich denke, dass der Slogen „Der Kunde hat immer Recht&#8221; der gr&#246;&#223;te Betrug ist, den ein Chef seinen Angestellten gegen&#252;ber begehen kann.</p>
<p>Kunden liegen manchmal auch falsch. Einige Kunden sogar so falsch, dass Unternehmen besser ohne sie dran sind und es eine schlechte Idee ist, sich als Chef auf die Seite unvern&#252;nftiger Kunden zu schlagen, anstatt auf die der flei&#223;igen Angestellten.</p>
<p><strong>Also hilf zu deinen Leuten und f&#252;r sie werden die Kunden an erster Stelle stehen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebe Marlene Krenn</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Marlene Krenn]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Marlene,
ich habe dich bei einem Firmenseminar, welches du geleitet hast, als lebensfrohe, motivierende und intelligente Frau kennen gelernt. Ich war begeistert und motiviert. Ich habe viele deiner Tipps in meinem privaten und beruflichen Leben umgesetzt und Erfolge damit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marlene,</p>
<p>ich habe dich bei einem Firmenseminar, welches du geleitet hast, als lebensfrohe, motivierende und intelligente Frau kennen gelernt. Ich war begeistert und motiviert. Ich habe viele deiner Tipps in meinem privaten und beruflichen Leben umgesetzt und Erfolge damit erzielt.</p>
<p>Umso mehr schmerzt es mich die vielen kuriosen Schlagzeilen in den letzten Tagen &#252;ber dich zu lesen. Da ich immer von dir geschw&#228;rmt habe, werde ich nun nat&#252;rlich auch in meinem Umfeld auf deine Person angesprochen.</p>
<p>Nur was soll ich sagen … zur Zeit bin ich einfach nur verwirrt. Ich kann mir einfach nur schwer vorstellen, dass jemand der mein Leben so positiv beeinflusst hat, l&#252;gen musste um sich einen Ruf aufzubauen … und dann noch dazu im Radio?</p>
<p>Da ich wei&#223;, dass viele Zeitungen hetzen und mit schlampig recherchierten Artikel negative Stimmung erzeugen wollen, versuche ich mit meiner Meinung noch neutral zu bleiben … was mir ehrlich gesagt anhand von Artikeln wie<span id="more-10560"></span> dieser in den <a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,740335">O&#214;N</a> immer schwerer f&#228;llt.</p>
<p>Liebe Marlene, ich w&#252;nsche dir, dass es sich hier wirklich um ein Missverst&#228;ndnis und um diverse Intrigen und Manipulationsversuche handelt, ansonsten h&#228;tte ich mich wirklich in jemand so get&#228;uscht wie schon lange nicht mehr in meinem Leben.</p>
<p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br />
Rainer</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sch&#246;n ist es auf der Welt zu sein - 5 Dinge die mir Zufriedenheit im Alltag geben</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute habe ich frei, und nach dem Fr&#252;hst&#252;ck mit meiner Familie, habe ich mich wieder ins Bett gelegt um ein bischen dahinzutr&#228;umen. Ich bin zur Zeit sehr zufrieden in meinem Leben und habe dar&#252;ber nachgedacht, warum das eigentlich so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich frei, und nach dem Fr&#252;hst&#252;ck mit meiner Familie, habe ich mich wieder ins Bett gelegt um ein bischen dahinzutr&#228;umen. Ich bin zur Zeit sehr zufrieden in meinem Leben und habe dar&#252;ber nachgedacht, warum das eigentlich so ist.</p>
<p>Das Leben ist eine sch&#246;ne Reise, welche man nur einmalig genie&#223;en kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sicherstellt, soviele zufriedene und sch&#246;ne Momente wie nur m&#246;glich zu erleben. Und ein Satz ist mir die letzten 35 Jahre mehr als nur bewusst geworden:</p>
<p><strong>Es sind die kleinen Dinge im Leben, welche die meiste Freude bringen.</strong></p>
<p>Einige Leute glauben, dass ihr pers&#246;nliches <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/fang-das-glueck-halt-es-fest-anleitung-zum-gluecklichsein-vanuatu-special-serie/">Gl&#252;ck</a> abh&#228;ngig von der Handlungen anderer Menschen ist. Ich w&#252;rde das jetzt sofort nicht komplett als Schwachsinn abstempeln. Aber ich w&#252;rde es so formulieren: W&#228;hrend Beitr&#228;ge und Worte von deinen Mitmenschen sicherlich deine Lebensgeister st&#228;rken oder schw&#228;chen k&#246;nnen, liegt der Schl&#252;ssel zur allt&#228;glichen Zufriedenheit in deinen eigenen H&#228;nden.</p>
<p>Hier sind meine 5 wichtigsten Strategien f&#252;r mehr Zufriedenheit im Leben:<span id="more-10465"></span></p>
<p><strong>1. Verbringe Zeit mit Menschen die du liebst</strong><br />
Die Liebe ist eine der m&#228;chtigsten Quellen f&#252;r ein zufriedenes Leben. Profitiere von dieser wunderbaren <a href="http://www.hafawo.at/gesundheit-und-fitness/power-for-the-people-so-tankst-du-kraft-und-energie/">Energie</a>.</p>
<p><strong>2. Liebe dich selbst</strong><br />
Viele Menschen haben &#252;ber diesen Punkt vermutlich noch nie in ihrem Leben nachgedacht. Dabei ist er so wichtig f&#252;r dein <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/ich-zeig-dir-wo-der-hammer-haengt-die-12-besten-wege-zu-mehr-selbstvertrauen/">Selbstwertgef&#252;hl</a>: Sich selbst zu lieben, genau so wie man ist.</p>
<p><strong>3. G&#246;nne dir hin und wieder was</strong><br />
Wenn man nur arbeitet, um Rechnungen zu bezahlen und <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/ich-brauche-arbeit-und-ich-brauche-geld/">Geld</a> zu sparen, wird das Leben eint&#246;nig. Sich etwas zu g&#246;nnen, muss nicht gleich bedeuten, 100te Euros daf&#252;r aufzuwenden. Kaufe dir frische Fr&#252;chte, g&#246;nne dir eine regelm&#228;&#223;ige Manik&#252;re oder Massage, fahre in die Therme, gehe schick Essen, usw&#8230;</p>
<p><strong>4. Bewege dich</strong><br />
Wenn du eher ein Couchpotato bist, wird es schwer sein, dir Bewegung als eine Form der Zufriedenheit in deinem Leben vorstellen. Aber, sobald du beginnst, zu trainieren, wirst du wissen wovon ich rede. Gehe raus in die Natur und genie&#223;e die D&#252;fte und Landschaften. Es muss ja nicht immer gleich <a href="http://www.hafawo.at/gesundheit-und-fitness/simply-fit-so-passt-training-auch-in-einen-vollen-terminkalender/">Fitnesstraining</a> sein. Ein leichter Spaziergang jeden Tag ist schon eine tolle Basis. Denke daran, dass je mehr du dich bewegst, desto ges&#252;nder wirst du und desto l&#228;nger wirst du in der Lage sein, das Leben zu genie&#223;en.</p>
<p><strong>5. Sei dankbar</strong><br />
Leider machen wir uns t&#228;glich viel &#246;fter Gedanken &#252;ber unsere <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/houston-wir-haben-kein-problem-10-wege-zur-kreativen-problemloesung/">Probleme</a>, als &#252;ber jene Dinge, f&#252;r die wir dankbar sein sollten. Dadurch jammern wir st&#228;ndig und werden depressiv. Deshalb haben wir in unserer Familie wieder eingef&#252;hrt, dass wir uns vor jedem Abendessen sagen, wof&#252;r wir dankbar sind. Das schafft Zufriedenheit, weil wir uns so wieder all der sch&#246;nen Dinge um uns herum erinnern und sch&#228;tzen.</p>
<p>Das waren in sehr kurzer Form meine 5 Dinge f&#252;r mehr Zufriedenheit in meinem Leben. Es ist wahr, dass die besten Dinge im Leben kostenlos sind. W&#228;hrend Behandlungen bei &#196;rzten immer Kohle kosten, kann ich mit meinem Leben zufrieden sein, ohne gro&#223;artig daf&#252;r Geld auszugeben.</p>
<p>Das Leben ist zu sch&#246;n, um st&#228;ndig deine Bed&#252;rfnisse in den Hintergrund zu stellen. Genie&#223;e jeden Tag, indem du deine Freude in den Vordergrund stellst. Achte auf die kleinen, allt&#228;glichen Momente, die dir ein L&#228;cheln bringen, und Zufriedenheit in deinem Herzen erzeugen.</p>
<p>Mache das Beste aus jedem Moment und lass es nicht zu, dass du dieses einmalige Leben mit jammern und kopfzerbrechen vergeudest.</p>
<p>Genie&#223;e dein Leben, denn du hast dir das verdient ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine 10 Gebote - Wie ich der Mensch werde, der ich gerne sein m&#246;chte</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/meine-10-gebote-wie-ich-der-mensch-werde-der-ich-gerne-sein-moechte/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 05:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[10 Gebote]]></category>

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		<category><![CDATA[Lebenseinstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensweisheit]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

		<category><![CDATA[Regeln]]></category>

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		<description><![CDATA[„Viele Menschen haben keine Ahnung von der riesigen Kapazit&#228;t, derer wir uns sofort erm&#228;chtigen k&#246;nnen, wenn wir all unsere Energie darauf verwenden, einen einzelnen Bereich unseres Lebens geregelt zu bekommen.&#8221;
Vor einigen Tagen habe ich mir eine Menge podcasts zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Viele Menschen haben keine Ahnung von der riesigen Kapazit&#228;t, derer wir uns sofort erm&#228;chtigen k&#246;nnen, wenn wir all unsere Energie darauf verwenden, einen einzelnen Bereich unseres Lebens geregelt zu bekommen.&#8221;</em></p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich mir eine Menge podcasts zum Thema <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-wege-zur-effektivitaet/">Selbstmanagement</a> auf meinen iPod geladen. Es waren viele gro&#223;artige Themen dabei, das f&#252;r mich interessanteste und aufregendste war jedoch, seine pers&#246;nlichen Gebote zu schaffen. Der Coach im podcast tat das schon vor langer Zeit und bezieht sich w&#228;hrend seiner Rede auf die Gebote, die er f&#252;r sich selbst geschaffen hat. Im Rahmen des podcasts, welcher sich mit dem Thema besch&#228;ftigt, das Gl&#252;ck in unseren Leben zu finden, werden die Mitglieder des Projekts <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/fang-das-glueck-halt-es-fest-anleitung-zum-gluecklichsein-vanuatu-special-serie/">Gl&#252;ck</a> aufgerufen, an ihren eigenen Geboten arbeiten.</p>
<p>Da ich ein Mensch bin, der immer alles sofort erledigen muss, habe ich meine schon fertig und ich w&#252;rde sie gerne mit euch hier teilen, weil ich denke, dass ich mich sogar noch <em>mehr</em> f&#252;r die Einhaltung diese Gebote verantwortlich f&#252;hlen werde, wenn ich sie mit der Welt (oder besser gesagt mit denen, die meinen Blog lesen) teile.</p>
<p>Gebote haben starke Autorit&#228;t und sind dazu bestimmt, eingehalten zu werden. Das unterscheidet sie meiner Meinung nach sehr von Vors&#228;tzen, welche allgemein bekannt daf&#252;r sind, fallen gelassen und vergessen zu werden.</p>
<p>Diese Gebote zu kreieren hat mir auch geholfen, ein Fundament zu schaffen. Auch wenn ich mich nicht immer an sie halte (und wem mache ich was vor, ich wei&#223;, dass ich mich an nichts st&#228;ndig halte), so gab mir doch zumindest das Aufschreiben der Gebote eine Chance, dar&#252;ber nachzudenken, was mir wirklich wichtig ist. Das sind <em>meine</em> Gebote, von <em>mir</em> ausgedacht, und daher reflektieren sie auch wirklich den Menschen, der ich gerne w&#228;re. Und wenn man an das Sprichwort glaubt<span id="more-9977"></span> „einen Menschen erkennt man an seinen Freunden&#8221;, so sagen mir diese Gebote auch viel &#252;ber die Charaktereigenschaften der Menschen, die ich gerne in meinem Leben um mich habe.</p>
<p>Nach sorgf&#228;ltigem &#220;berlegen, habe ich mir die folgenden zehn Gebote f&#252;r mein Leben ausgedacht:</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Meine 10 Gebote</span></strong></h2>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
<p><strong>1. Lebe den Moment</strong><br />
Im Hier und Jetzt zu leben f&#228;llt mir sehr schwer. Ich denke st&#228;ndig „was w&#228;re wenn&#8221; und neige dazu, immer in Bewegung sein zu wollen. Los, los, los! Dieser Drang, immer etwas zu tun und zu denken, macht mich nicht gl&#252;cklich. Was mich gl&#252;cklich macht ist, f&#252;r den <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/top-10-zitate-fuer-das-leben-im-jetzt/">Augenblick</a> zu leben und jeden Moment so wie er ist voll auszukosten.</p>
<p><strong>2. Zeige oft Dankbarkeit</strong><br />
Wie die meisten Menschen habe ich viel, wof&#252;r ich dankbar sein kann. Ich versuche ehrlich f&#252;r alles, was ich in meinem Leben habe, dankbar zu sein, aber manchmal gewinnt mein selbsts&#252;chtiges kleines Ego die Oberhand und ich ertappe mich dabei, wie ich mich &#252;ber Dinge beschwere, f&#252;r dich ich eigentlich wirklich dankbar sein sollte. Einiges am Leben ist nicht perfekt, aber das meiste ist verdammt gro&#223;artig und daran sollte ich mich st&#228;ndig selbst erinnern.</p>
<p><strong>3. Konzentriere dich auf das Positive</strong><br />
Dieses Gebot ist f&#252;r mich sehr wichtig. Durch meine <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/ich-denke-also-bin-ich-genau-das-was-ich-denke/">Gedanken</a>, Worte und Taten m&#246;chte ich eine negative Perspektive in eine positivere verwandeln. Wie die meisten wissen, ist das nicht immer einfach, aber ich habe mich gerade in den letzten 3 Jahren sehr weiterentwickelt und wei&#223;, ich kann sogar noch gr&#246;&#223;ere Fortschritte machen, wenn ich dieses Gebot immer im Hinterkopf behalte.</p>
<p><strong>4. Weniger Stress, mehr leben</strong><br />
Ich bin fast immer in Eile. Ich wei&#223; nicht genau, warum das so ist, aber es hilft mir definitiv nicht dabei, f&#252;r den Augenblick zu leben. Ich muss daran arbeiten, einfach nur zu sein. Das ganze Herumgehetze macht mich nicht gl&#252;cklicher, es sorgt nur f&#252;r mehr <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/hafawo-fix-fur-schnelle-hilfe-so-reduzierst-du-stress-in-nur-wenigen-minuten/">Stress</a> in meinem Leben, und wer braucht das schon?</p>
<p><strong>5. Freu dich &#252;ber Kleinigkeiten</strong><br />
Ich verbringe viel Zeit damit, auf die gro&#223;en Ereignisse im Leben zu warten - ein Urlaub oder ein Geburtstag oder ein Moment, der das ganze Leben ver&#228;ndert - wobei es doch so viele wundervolle kleine Dinge im Leben geht. Ich werde daran arbeiten, mich &#252;ber die kleinen Dinge im Leben mehr zu freuen, weil diese es zu dem machen was es ist.</p>
<p><strong>6. Entdecke deine Kreativit&#228;t</strong><br />
Ich liebe es, kreativ zu sein. Egal ob es sich dabei ums Schreiben, Reimen, Spielen oder einfach nur ums Denken handelt. Wenn ich meine <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/vom-problem-zur-idee-basisbegriffe-der-kreativitaet/">Kreativit&#228;t</a> einsetzen kann, bin ich gl&#252;cklich. Jedoch tue ich es nicht so oft, wie ich sollte. Ich neige immer h&#228;ufiger dazu, bei dem zu bleiben, was ich kenne. Ich glaube, es wird mich sehr gl&#252;cklich machen, mich auch einmal au&#223;erhalb meiner Gewohnheitszone umzublicken.</p>
<p><strong>7. Sag &#246;fter „Ja&#8221; als „Nein&#8221;</strong><br />
Einige Leute sind Ja-Sager .. ich nicht mehr. Mit dem &#196;lterwerden neige ich dazu, &#246;fter „Nein&#8221; zu sagen als „Ja&#8221;. Dadurch verpasse ich vieles, das ich vermutlich sehr genie&#223;en w&#252;rde. Ich mache das was ich tue gern, aber ich denke es ist wirklich wichtig endlich wieder einmal anzufangen, &#246;fter „JA&#8221; zu sagen.  <strong></strong></p>
<p><strong>8. Akzeptiere Situationen, Dinge und Menschen wie sie sind</strong><br />
Ich bin keine Person mit vielen Vorurteilen, aber auf diesem Gebiet ist auf jeden Fall noch einiges m&#246;glich. <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/dont-worry-be-happy-warum-standiges-sorgen-total-nutzlos-ist/">Negative Gedanken</a> jeglicher Art &#252;ber andere Menschen und Situationen zu haben, f&#252;hrt zu nichts Positiven, also muss ich sie loswerden (inkl. der Menschen, die dazu neigen voreingenommen zu sein, da ihre negative Einstellung ansteckend ist). <strong></strong></p>
<p><strong>9. Liebe dich selbst bedingungslos</strong><br />
Als ich das schrieb, wunderte ich mich, ob so etwas &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Gibt es da drau&#223;en wirklich Menschen, die sich selbst zu 100 % lieben? Ich wei&#223; nicht &#8230; aber ich wei&#223;, dass ich gern so jemand w&#228;re. Ich will mich selbst so akzeptieren, wie ich bin, und mich lieben, unabh&#228;ngig davon was ich sage oder denke. Nicht das einfachste, aber wom&#246;glich das wichtigste dieser Gebote.</p>
<p><strong>10. Suche nach Chancen</strong><br />
Leute reden oft davon, Chancen zu nutzen, aber was ist damit sie zu suchen? Wie viele andere sitze ich hier herum und warte auf den Tag, an dem etwas passieren wird, das mein Leben pl&#246;tzlich besonders macht. Wir beide wissen, dass ich vermutlich f&#252;r immer hier warten werde, wenn ich diese Einstellung beibehalte! Ich muss „das Heft selbst in die Hand nehmen&#8221;, wenn ich <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/berufliche-weiterbildung-neue-chancen-auf-dem-arbeitsmarkt/">Chancen</a> finden m&#246;chte. Wenn ich es nicht tue, k&#246;nnte es sein, dass ich mein Leben lang auf etwas warte.</p>
<p>Ich glaube fest daran, dass, wenn ich mich an meine Gebote halte, nicht nur mich selbst, sondern auch die Menschen um mich herum gl&#252;cklicher machen werde. Ich glaube die Einhaltung dieser Gebote wird mir dabei helfen, mehr zu dem Menschen zu werden, der ich gerne sein m&#246;chte. Ich wei&#223;, ich werde mich nicht immer an sie halten, aber ich glaube es wird mir gut tun, sie auszudrucken, einzurahmen und als „Lebenseinstellung&#8221; an meine Pinnwand zu posten.</p>
<p>Und nun habe ich nur noch eine Frage&#8230; <strong>Was sind eigentlich deine 10 Gebote?</strong><br />
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		<title>Ein Leben f&#252;r den Augenblick, oder: Ein gl&#252;ckliches Leben ist kein perfektes Leben</title>
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		<comments>http://www.hafawo.at/rainers-blog/ein-leben-fuer-den-augenblick-oder-ein-glueckliches-leben-ist-kein-perfektes-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 05:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben gar keine Ahnung, was uns Blogger oft bewegt einen Artikel zu Schreiben. Ich h&#246;re jetzt gerade John Murphy - Surface of the Sun und bin gerade von Gef&#252;hlen geradezu &#252;berw&#228;ltigt. Aus diesem Grund packt mich die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben gar keine Ahnung, was uns Blogger oft bewegt einen Artikel zu Schreiben. Ich h&#246;re jetzt gerade <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Em7mzT48J4k">John Murphy - Surface of the Sun</a> und bin gerade von Gef&#252;hlen geradezu &#252;berw&#228;ltigt. Aus diesem Grund packt mich die Neugier, und habe spontan nach bewegenden und tiefgehenden Songtexten gegoogelt. Dabei bin ich in einem Forum auf das Lied „Praise Chorus&#8221; von Jimmy Eat World aufmerksam geworden. Ein User meinte, bei diesem Lied dreht sich alles um das Thema „positive Gegenwart&#8221;.  Ich hatte es noch nie geh&#246;rt, deshalb switchte ich sofort auf YouTube um mir selbst eine Meinung bilden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Nach 2 mal anh&#246;ren, erkannte ich, dass es sich bei diesem Lied haupts&#228;chlich darum dreht, f&#252;r den Augenblick zu leben, jeden neuen Tag freudig zu begr&#252;&#223;en und jetzt hier zu sein. So sch&#246;n sich das auch anh&#246;ren mag, da gibt es eine Textzeile, die besonders meine Aufmerksamkeit erregte: „Things are never gonna be the way you want&#8221;. Warum mir gerade diese Zeile auffiel? Weil es wahrscheinlich die negativste Zeile im ganzen Lied ist! Es erinnert mich an eine sehr wichtige Tatsache, die mir leider nur zu oft entf&#228;llt, und zwar an folgende:<span id="more-9891"></span></p>
<p><strong>Ein gl&#252;ckliches Leben ist kein perfektes Leben</strong></p>
<p>Klingt logisch? Vielleicht. Es ist aber nicht wirklich einfach, wenn du so ein Typ bist wie ich, sozusagen ein leicht neurotischer Perfektionist. Ich mag perfekte Sachen. Ich mag perfekte Ordnung. Ich mag perfekte Systeme. Ich mag es, wenn etwas ein perfektes (nicht notwendigerweise gl&#252;ckliches) Ende hat. Ich mag klar strukturierte Aufgaben bei der Arbeit. Ich erledige Dinge gern so gut wie m&#246;glich. Ich bin nicht &#252;berdurchschnittlich wetteifernd mit anderen, ABER mit mir selbst. Wenn ich mich zu etwas entschlossen habe, dann will ich es auch auf die bestm&#246;gliche Art und Weise erledigen. Ich will, sollte das &#252;berhaupt m&#246;glich sein, Perfektion.</p>
<p>Wie wir nur allzu gut wissen, ist Perfektion im Gesamtbild unseres <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/fang-das-glueck-halt-es-fest-anleitung-zum-gluecklichsein-vanuatu-special-serie/">Lebens</a> <em>nicht</em> m&#246;glich. Egal wie wunderbar, gl&#252;cklich oder friedlich dein Leben ist, es wird niemals perfekt sein. NIEMALS. Als Perfektionssuchender f&#228;llt es mir sehr schwer, das zu akzeptieren. Mein Leben wird <em>niemals</em> perfekt sein? Wirklich?! Ich muss zugeben, mein Herz macht einen ganz sch&#246;n gro&#223;en H&#252;pfer, wenn ich daran denke. Wir wollen doch alle ein perfektes Leben, oder etwa nicht? Die Frage jedoch ist &#8230; akzeptieren wir es alle, dass wir kein solches Leben haben k&#246;nnen? Ich glaube, ich arbeite immer noch daran, mich damit abzufinden.</p>
<p>Wenn ich einen Artikel wie diesen schreibe, recherchiere ich &#252;blicherweise ein paar Tage, und wie es der Zufall will, sah ich da den Film &#8220;Bride Wars - Beste Feindinnen&#8221;. Er lief nur nebenbei, aber zuf&#228;lligerweise habe ich gerade kurz von meiner Online-Recherche aufgesehen und Kate Hudsons Filmcharakter sinngem&#228;&#223; folgendes sagen h&#246;ren (1:1 kann ich es leider nicht wiedergeben): „Es ist anstrengend, die ganze Zeit versuchen zu m&#252;ssen, perfekt zu sein. So mache ich das schon seit meiner Kindheit. Ich habe gedacht, nichts Schlimmes passiert mir, wenn ich aufpasse, dass ich allem und jedem immer einen Schritt voraus bin.&#8221; Darauf erwidert ihr Verlobter:</p>
<p><strong>Das Leben ist nicht perfekt. Es ist ziemlich chaotisch, du musst nicht perfekt sein. </strong></p>
<p>Was, wenn wir uns das jeden Tag selbst sagen w&#252;rden? Wenn wir uns mit Menschen umgeben w&#252;rden, die uns diese Aussage, dass wir nicht perfekt sein m&#252;ssen, best&#228;tigen? Ich denke, dass ich auf diesem Gebiet mein schlimmster Feind bin. Ich glaube nicht, dass irgendjemand in meinem Leben von mir erwartet, perfekt zu sein. Der Einzige, der Perfektion erwartet, bin ich. Diese st&#228;ndige Suche nach Perfektion hat einen hohen Preis: st&#228;ndige Unzufriedenheit.</p>
<p>Das <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/vom-problem-zur-idee-basisbegriffe-der-kreativitaet/">Problem</a> zu erkennen ist der erste Schritt zur Besserung! Jetzt da ich wei&#223;, dass ich immer danach strebe perfekt zu sein und tief in meinem Inneren glaube, eines Tages ein perfektes Leben zu haben, ist es an der Zeit, dieses Problem zu konfrontieren. Kein weiterer Perfektionismus in meinem Leben! Perfektionismus verursacht - wenig &#252;berraschend -  viele &#196;ngste und Sorgen &#8230; und wer will das schon.</p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">Wie man aufh&#246;rt perfekt und anf&#228;ngt gl&#252;cklich zu sein</span></strong></p>
<p><strong>H&#246;r auf zu      kritisieren und zu verurteilen</strong><br />
Das ist nat&#252;rlich ein gro&#223;er und wichtiger Schritt. Wenn es dir gelingt,      andere und dich selbst nicht mehr zu kritisieren, kommst du viel seltener      in den Perfektionsmodus. Perfektion entsteht aus der Vorstellung, dass      alles eine bestimmte Form haben muss. Aber wer sagt, dass es gerade so      sein muss? Wer sagt, dass du genau so aussehen oder dich genau so      verhalten musst? Ja gut, wir leben alle in <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/jobs-mit-zukunft-7-branchen-werden-zulegen/">Gesellschaften</a> und      Gesellschaftsgruppen in denen gewisse Standards vorherrschen, aber denen      m&#252;ssen wir doch nicht <em>immer</em> entsprechen. Im Gegenteil, wir k&#246;nnen auch unsere eigenen Standards      erschaffen!</p>
<p><strong>Schwimme mit      dem Strom</strong><br />
Oh Gott, dieser Punkt f&#228;llt mir immer schwer! Das bin ich einfach nicht,      ich war noch nie der Mann, der mit dem Strom schwimmt. Ich habe gerne      alles unter Kontrolle, die Z&#252;gel in der Hand und gebe gerne das Tempo vor.      Ich bin nur ungern der Beifahrer oder lehne mich zur&#252;ck und entspanne.      Aber wenn es um den Kampf gegen den Perfektionismus geht, ist es sehr      wichtig zu lernen, wie man das Zepter auch mal aus der Hand gibt. Das      Leben steckt voller &#220;berraschungen. Es wird unerwartete Wendungen geben,      und um ein gl&#252;ckliches Leben zu leben, muss man mit diesen <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/nichts-bleibt-so-wie-es-ist-ein-artikel-uber-wandel-zufriedenheit-und-die-kraft-der-inneren-einstellung/">Ver&#228;nderungen</a>      umgehen k&#246;nnen. Wir k&#246;nnen nicht alles kontrollieren, daran muss ich mich      jeden Tag aufs Neue erinnern.</p>
<p><strong>Alles im Leben      hat einen Grund</strong><br />
Vielen von euch teilen vielleicht nicht meine Meinung, doch ich bin      wirklich der festen &#220;berzeugung, dass alles aus einem bestimmten Grund      passiert. Selbst die furchtbarsten, erschreckendsten Vorf&#228;lle in meinem      Leben haben mir etwas beigebracht und mich zu der Person gemacht, die ich      heute bin. In Zeiten von Krisen und Katastrophen f&#228;llt es einem schwer so      zu denken, aber es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass das Leben ist      was es ist. Einiges entzieht sich unserer Kontrolle, doch es ist wichtig      daran zu glauben, dass sich uns der Grund f&#252;r das Geschehene eines Tages      offenbaren wird. Ich bem&#252;he mich immer, aus allen meinen Fehlern und aus      schlechten Situationen zu lernen. All diese kleinen Lektionen, haben mich zu      dem Menschen gemacht, der ich jetzt in diesem Moment bin. <strong></strong></p>
<p><strong>Betrachte das      Leben als gro&#223;es Ganzes</strong><br />
Jedes Mal, wenn ich wegen etwas nerv&#246;s oder genervt bin, weil es nicht so      perfekt ist, wie es meiner Meinung nach sein sollte, versuche ich mich zu      fragen: „Wird das in 6 Monaten noch wichtig sein? In 2 Jahren?&#8221;      &#220;blicherweise ist die Antwort auf diese Fragen: „Nein!&#8221; Die meisten Dinge,      die mich zum Gr&#252;beln bringen, beeinflussen mein Leben nicht langfristig.      Emotionale Wunden heilen mit der Zeit. Auch wenn ich jetzt im Moment      unruhig und genervt bin, so wird es mir doch in ein paar Tagen, Wochen,      Monaten oder Jahren &#252;berhaupt keine Sorgen mehr bereiten. Wenn ich merke,      dass ich mich &#252;ber <a href="http://www.hafawo.at/bewusstsein-philosophiert/der-500-hafawo-post-35-lektionen-in-35-jahren/">Kleinigkeiten</a> &#228;rgere (was ich h&#228;ufiger tue, als ich      sollte), dann muss ich mich daran erinnern, das Leben als Gesamtes zu      sehen, und mir die Frage stellen: „Wie wichtig ist das? Ist es all diesen      Stress und die Sorgen wirklich wert?&#8221;</p>
<p><strong>Nimm dir Zeit      f&#252;r eine Auszeit</strong><br />
Manchmal, wenn nichts so l&#228;uft wie ich es will, ist es das Beste, mir      einfach mal eine Auszeit zu g&#246;nnen. Mich von einer Situation zu      distanzieren hilft dabei, eine frische Perspektive zu gewinnen. Wenn ich      hart daran arbeite, etwas Perfektes zu erschaffen f&#228;llt es mir schwer, davon      Abstand zu nehmen. Ich bin beim Arbeiten, bin konzentriert und will keine      Zeit verschwenden. Zwinge ich mich aber dazu, eine kurze Pause einzulegen,      gehe ich &#252;blicherweise mit neuen Ideen und einer neuen Perspektive frisch      ans Werk, was mir wiederum dabei hilft, nicht so perfektionsgesteuert zu      sein.</p>
<p><strong>Sch&#228;tze      aufrichtig, was in deinem Leben gut ist</strong><br />
Damit kehre ich zu einem Gedankengut zur&#252;ck, von dem ich oft      spreche - liebe dich selbst. Dir passieren bestimmt viele gro&#223;artige      Dinge, die du nicht einmal bemerkst, weil du so darauf versessen bist,      alles perfekt zu machen. Wenn ich nach Perfektion suche, nehme ich mir      nicht die Zeit, mein eigenes Leben zu betrachten und zu erkennen, was      darin alles gut ist. Aus diesem Grund zeige ich viel zu wenig Dankbarkeit.      Es ist wirklich wichtig zu erkennen, was an meinem Leben so gro&#223;artig ist      und f&#252;r all das und die Dinge, Menschen und Erfahrungen darin dankbar zu      sein. Dir wird Perfektion sofort viel weniger wichtig erscheinen.</p>
<p>Diejenigen unter euch, die keine Perfektionisten sind, k&#246;nnen vielleicht nicht richtig nachvollziehen, was f&#252;r eine schwere B&#252;rde es sein kann, immer nach dem unerreichbaren Ziel zu streben. Wie ich bereits sagte, so etwas wie ein perfektes Leben gibt es nicht.</p>
<p>Du hast vielleicht ein gro&#223;artiges Leben. Du lebst vielleicht ein gl&#252;ckliches Leben. Aber niemand - egal wie sehr er oder sie sich anstrengt - wird jemals ein perfektes Leben haben. Diese Tatsache muss ich akzeptieren. Zu wissen, dass das Leben niemals perfekt sein wird, dass <em>ich</em> niemals perfekt sein werde, nimmt viel Druck weg. Wenn du wei&#223;t, dass du nicht perfekt sein kannst, musst du auch nicht mehr danach streben. Und das h&#246;rt sich in meinen Ohren ziemlich gut an.</p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
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		<title>Das gro&#223;e Duell: Social Networking vs. echte Beziehungen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 04:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir einmal einen total strukturierten Blick auf unser soziales Umfeld werfen, k&#246;nnten wir sagen, dass wir alle als winzig kleine Zellen in einem riesigen K&#246;rper leben: unsere Gesellschaft.
Wir haben Regeln im Umgang mit ihr, Regeln die wir schon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir einmal einen total strukturierten Blick auf unser soziales Umfeld werfen, k&#246;nnten wir sagen, dass wir alle als winzig kleine Zellen in einem riesigen K&#246;rper leben: unsere Gesellschaft.</p>
<p>Wir haben Regeln im Umgang mit ihr, Regeln die wir schon sehr fr&#252;h lernen. Die gesamte Struktur wird von einem unsichtbaren jedoch machtvollen Regelnetz aufrechterhalten, bez&#252;glich wann, wie und warum wir miteinander interagieren. Kurz gesagt: die Regeln der Beziehungen.</p>
<p>Ich glaube, die ersten Regeln &#252;ber Beziehungen im realen Leben lernen wir so etwa im Alter von 3 - 5 Jahren. Danach kennen wir zumindest die Basis von Aktion und Reaktion, um uns in die Gesellschaft eingliedern zu k&#246;nnen. Dann kommt es nat&#252;rlich in der Schule, im Beruf und anderen Organisationen zum sozialen Zusammenspiel. Das Grundlegende lernen wir jedoch schon in sehr jungen Jahren, und so handeln wir fast schon unbewusst, wenn es zu Beziehungen im realen Leben kommt.</p>
<p>In den letzten 10 Jahren bildete sich jedoch eine andere Art der Beziehung<span id="more-9820"></span> (zus&#228;tzlich zu der traditionellen Art). Eine Beziehungsform, die durch die Onlinerevolution entstand. Nun haben die meisten unserer <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-wichtigsten-dinge-die-du-deinem-partner-stets-sagen-solltest/">Beziehungen</a> zu anderen Menschen auch eine starke Onlinekomponente. Entweder wir treffen jemanden online, oder wir treten mit jemandem nur online in Kontakt, Fakt ist, dass sich bei immer mehr Menschen ein gro&#223;er Teil der Beziehungen sich nun &#252;ber das World Wide Web abspielt.</p>
<p>Mein Herantasten an das, was wir „Social Networking&#8221; nennen, kam nur langsam in Gang. Auch wenn ich anfangs sehr enthusiastisch gegen&#252;ber allen wichtigen Social Networking Einrichtungen wie Xing oder <a href="http://www.hafawo.at/videos/adieu-privatleben-willkommen-bei-facebook/">Facebook</a> war, so fehlten mir dennoch die n&#246;tige Zeit und die Neugier, um mich n&#228;her damit zu besch&#228;ftigen. Erst 2007 fing ich damit an, wirklich in dieses Web 2.0 einzutauchen.</p>
<p>Was ich dort erlebt habe, &#252;berraschte mich sehr. In diesem Artikel werde ich mit euch meine Erfahrungen zu <a href="http://www.hafawo.at/wissenswertes-aktuelles/soziale-netzwerke-stolpersteine-fuer-karriere/">sozialem Netzwerken</a> und Beziehungen im realen Leben teilen.</p>
<p><strong>Best&#228;ndigkeit</strong><br />
Das erste, was mir auffiel, war der h&#246;here Grad an Best&#228;ndigkeit, der beim Social Networking ben&#246;tigt wird. Um Aufmerksamkeit zu bekommen, musst du strikt bei deiner Identit&#228;t und deiner Aussage bleiben. Wenn du dich als Blogger pr&#228;sentierst, dann solltest du auch bei dieser Identit&#228;t bleiben. Wenn du dich dazu entscheidest, ein Umweltaktivist zu sein, dann bleib auch dabei.</p>
<p>Wenn du dich nicht immer wieder bemerkbar machst, dann wird deine <a href="http://therapiedschungel.ch/content/5_saeulen_der_identitaet.htm">Identit&#228;t</a> keinen Eindruck hinterlassen. Das einzige, wodurch man dich kennt, ist das, was du sagst und tust. Es wird auch das beeinflussen, was andere &#252;ber dich sagen, aber der ausschlaggebende Funke bist immer du. Wenn du auch nur ein bisschen vom Kurs abweichst, wird es deine Identit&#228;t verzerren. Brutal, nicht wahr? Aber so ist das www. Viele wollen es nur nicht glauben&#8230;</p>
<p>Im echten Leben musst du das nicht tun. Wenn du deinen Wandel richtig darstellst, werden die Leute &#252;ber dich Bescheid wissen. Wenn du z. B. deinen Job wechselst, und es allen deinen <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/thank-you-for-being-a-friend-anleitung-zur-ordentlichen-freundschaftspflege/">Freunden</a> mitteilst, dann wissen sie, dass du jetzt etwas anderes tust, aber immer noch du selbst bist. Du verlierst deine Identit&#228;t nicht, nur weil du deine Aussage &#228;nderst. Die Regeln des realen Lebens sind stark genug, um eine solide Identit&#228;t zu bewahren.</p>
<p>Social Networking ist immer noch ein sehr zerbrechliches Medium, die Regeln sind noch nicht so weit ausgebaut. Deswegen weist das Medium noch viele verwundbare Schwachstellen auf. An einem Ort mit laschen Regeln musst du der starke Faktor sein und deine Identit&#228;t best&#228;rken, bis du das geschaffen hast, was du willst.</p>
<p><strong>Aktionen setzen anstatt abzuwarten</strong><br />
Social Networking ist das Land des freien Kontaktekn&#252;pfens. Du kannst ansprechen wen immer du willst und wirst meist auch eine Antworten erhalten &#8230; meistens aber nur dann, wenn du zuerst auf eine interessante Art mit ihm/ihr in Kontakt trittst. Kreativit&#228;t und Originalit&#228;t sind die Joker beim Netzwerken. Das witzige dabei: du musst nicht h&#246;flich sein, aber manchmal hilft es.</p>
<p>Dadurch, dass soziale Netzwerke so flexible sind, sind sie ein guter Verst&#228;rker f&#252;r deine Botschaft (solang du sie fr&#252;h genug in Umlauf bringst). Wenn du auf das Okay eines anderen wartest, wirst du aber hier nicht weit kommen. Genau genommen wirst du in der Welt der Online-Kommunikation gar nirgends hinkommen, wenn du erst auf eine Antwort wartest. Also: Wenn du etwas zu sagen hast, dann geh und sag es laut &#8230; man wird dich h&#246;ren(oder besser gesagt: lesen).</p>
<p>Stell dir vor, wie es im echten Leben w&#228;re. Auf jemanden auf der Stra&#223;e zuzugehen und nach einem Linux Tipp fragen. Oder aus heiterem Himmel mit 2 Fremden mit so dubiosen Namen wie „Peitschenteufell66&#8243; und „Orgasmusfee&#8221; eine Konversation &#252;ber Sex zu starten. Du wirst damit einige ernsthafte Regeln brechen, und ich rede nicht von Regeln der H&#246;flichkeit.</p>
<p>Im realen Leben ist Proaktivit&#228;t nicht der beste Weg, um auf Menschen zuzugehen. H&#228;lt man sich an die Regeln, ist man auf der sicheren Seite. Unsere Gesellschaft hat schon strikte Regeln zu diesem Thema gemacht. Nat&#252;rlich kannst du dich ihnen widersetzen und Leute mitten auf der Stra&#223;e anschreien, aber au&#223;er der kurzen Beachtung und Verwunderung, die sie dir schenken werden, wirst du nichts bekommen. Ernstgemeinte Antworten wird dir wohl keiner von ihnen geben.</p>
<p><strong>Ausdauer</strong><br />
Bei sozialen Netzwerken brauchst du mehr Ausdauer als im realen Leben, ansonsten wird deine Anwesenheit in Vergessenheit geraten. Best&#228;ndigkeit kommt durch das senden stimmiger Botschaften, wichtig ist aber auch, wie viele du davon versendest.</p>
<p>Im realen Leben reicht eine minimale Anzahl an Aktivit&#228;ten um sicherzustellen, dass deine Anwesenheit durch die alteingesessenen Regeln der Gesellschaft in die Welt getragen wird. Du bist Schriftsteller, Lehrer, Verk&#228;ufer. Deine Identit&#228;t wird durch deine Anwesenheit kundgetan. Und manchmal auch durch das, was andere &#252;ber dich sagen.</p>
<p>Doch wie bereits angedeutet ist das sch&#246;nste: Im realen Leben musst du dich nicht jedes Mal von neuem bemerkbar machen. Bei sozialen Netzwerken wirst du es nicht so schnell schaffen eine so einfach wiedererkennbare Identit&#228;t zu schaffen, dass du dich nicht immer und immer wieder bemerkbar machen m&#252;sstest.</p>
<p>Wenn du also nicht einfach irgendjemand im gro&#223;en Reich der sozialen Netzwerke sein m&#246;chtest, bereite dich schon mal darauf vor, sogar h&#228;rter daran zu arbeiten als an realen Beziehungen im echten Leben.</p>
<p><strong>Erreichbarkeit</strong><br />
Die traditionellen Ansichten zum Thema Privatsph&#228;re werden beim Social Networking neu definiert. Deine sogenannte „statische Anwesenheit&#8221; besteht in der digitalen Welt rund um die Uhr. 24 Stunden, 7 Tage die Woche, usw. Du bist dauerpr&#228;sent, und dass ist nur am Anfang reizvoll. Wenn du im realen Leben in einer emotionalen Reaktion, etwas geh&#228;ssiges &#252;ber einen Menschen sagst, dann werden das vielleicht nur eine handvoll Menschen h&#246;ren und du kannst es auch gleich wieder zur&#252;cknehmen, wenn es dir leid tut. Auf Facebook geht das nicht mehr. All deine Statusnachrichten, Bemerkungen und Profile bei sozialen Netzwerken werden in diesem Moment von zig deiner 500 sogenannten „Freunde&#8221; gelesen. Es ist so, als w&#252;rde dich eine riesige Menschenmasse durch die Fenster in deinem eigenen Haus beobachten. Sie sehen dich, auch wenn du sie nicht siehst. Und das was passiert ist, w&#228;re in diesem Fall, als w&#252;rde jemand das Bild anhalten, so dass alle es sehen k&#246;nnen. Doch nun kannst du es nicht mehr zur&#252;cknehmen, denn die Facebookgemeinde ist gnadenlos. Deine emotionale Reaktion wird zum Thema. Nicht mehr zur&#252;ckziehbar und im realen Leben kann es ungeahnte Sch&#228;den anrichten (wie ihr in den Nachrichten vielleicht verfolgt hat, hat dies im schlimmsten Fall schon bis zum Selbstmord gef&#252;hrt).</p>
<p>Doch machen wir weiter beim Thema Erreichbarkeit. Im echten Leben kannst du keine neuen Kontakte kn&#252;pfen, w&#228;hrend du in deinem Bett schl&#228;fst, es ist einfach nicht m&#246;glich. Noch am ehesten wenn du ein Schlafwandler w&#228;rst, aber dann k&#246;nntest du dich am n&#228;chsten Morgen auch an nichts mehr erinnern. Deine M&#246;glichkeiten, neue Kontakte zu kn&#252;pfen, sind auf die Zeit beschr&#228;nkt, die du damit verbringst, dich in der Gesellschaft zu bewegen.</p>
<p>In deinem digitalen „Leben&#8221; bist du immer erreichbar. Es gibt zwei Grade der Erreichbarkeit: deine statische Anwesenheit (durch dein Profil) und deine interaktive Anwesenheit (Konversationen und Interaktionen mit anderen). Die statische Anwesenheit kannst du nicht kontrollieren und ist unbegrenzt, die interaktive Anwesenheit kannst du kontrollieren und du kannst sie so ausweiten, so dass du die bestm&#246;glichen Resultate erzielst. Viele Menschen verstehen das aber noch nicht. Sie meinen, wenn du ein Profil hast, und dir dort eine Nachricht hinterlassen, sei das so, als w&#252;rden sie dir einen Zettel mit einer Botschaft auf den K&#252;chentisch legen.</p>
<p><strong>Und genau das ist das Problem: die Menschen vermischen die sozialen Netzwerke mit den Regeln des normalen Lebens &#8230; und das kann einfach nicht funktionieren!</strong></p>
<p>Social Networking stellt dir die n&#246;tigen Werkzeuge zur Verf&#252;gung, um deine interaktive Anwesenheit auszuweiten (oder es zumindest vorzut&#228;uschen). Du kannst deine Beitr&#228;ge, Antworten und Konversationen sehr leicht automatisieren und manchmal ist das auch n&#246;tig. Trotzdem halten sich diese Dinge nicht an die gewohnten Gesetze unserer Kommunikation.</p>
<p>Wie oft habt ihr schon diese oder &#228;hnliche Unterhaltung geh&#246;rt:</p>
<p>Sie: Warum hast du dich nicht gemeldet?<br />
Er: Ich dachte du rufst mich an.<br />
Sie: Aber ich hab dir doch ein mail geschrieben?<br />
Er: Nun, ich war das WE &#252;ber bei einem Freund und hatte kein Internet.<br />
Sie: Na toll, dann hast du ja auch meinen Facebook Eintrag nicht gelesen.<br />
Er: Wie gesagt, kein Internet.<br />
Sie: Naja, ob ich dir das abnehmen soll&#8230;</p>
<p>Furchtbar.  Wenn ich so etwas h&#246;re, gewinnt f&#252;r mich die Aussage „jemand etwas ins Gesicht sagen&#8221; mehr Gewichtung als jemals zuvor.</p>
<p><strong>Regeln</strong><br />
In der realen Welt hast du mit strikten Regeln zu leben, aber es macht es dir auch leicht, dich bemerkbar zu machen (jedoch nur vor einem drastisch limitierten Publikum). Die Regeln f&#252;r Beziehungen im echten Leben, Regeln die wir schon in unserer <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/ich-seh-ich-seh-was-du-nicht-siehst-11-lehren-die-ich-aus-meiner-kindheit-gezogen-habe/">Kindheit</a> gelernt haben, sind nat&#252;rlich auch hin und wieder Hindernisse, die unsere Gesellschaft geschaffen hat, um sich selbst zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Wenn du z.B. Leute einfach so beleidigst, wirst du irgendwie ausgesto&#223;en. Die Gesellschaft besch&#252;tzt sich.</p>
<p>An einem Medium mit nur vagen Regeln teilzunehmen, wie digitalen sozialen Netzwerken, erleichtert es dir, ein breites Publikum zu erreichen. Jedoch schr&#228;nkt es deine M&#246;glichkeiten ein, deiner Identit&#228;t Ausdruck zu verleihen. Soziale Netzwerke gibt es noch nicht lange und es gibt nicht viele Regeln. Du kannst also im Prinzip deine eigenen Regeln schaffen. Das aber erschwert es dir, eine best&#228;ndige Identit&#228;t zu kreieren und aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Das ist bei sozialen Netzwerken die gr&#246;&#223;te Herausforderung. Aber wenn du dir erst einmal eine solide Identit&#228;t aufgebaut hast, kann deine Botschaft an ein unlimitiertes Publikum vermittelt werden.</p>
<p><strong>Networking im realen Leben basiert auf Regeln. Social Networking basiert auf pers&#246;nlichen Zielen, Taten und Reaktionen mit nur wenigen Regeln.</strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Nach 4 Jahren Facebook, Xing, und Co. ziehe ich mich immer mehr vom Social Networking zur&#252;ck. Ich betreibe vielleicht noch hier und da etwas <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/buchempfehlung-facebook-marketing-unter-freunden/">Marketing</a> f&#252;r HaFAWo, doch als private Person sind mir reale Beziehungen und reale Netzwerke lieber. Ich habe lieber 5 echte Freunde, als 400 Leiendarsteller und genie&#223;e es, bei einer Messeveranstaltung ein Glas Wein mit einem Gesch&#228;ftspartner zu trinken, den ich gerade bei einer realen Podiumsdiskussion kennengelernt habe. Die Gesellschaft hat sich &#252;ber Jahrtausende entwickelt und Regeln geformt die auf Erfahrung beruhen. Darum wird sie auch noch lange weiterbestehen &#8230; so wie Beziehungen und Bekanntschaften, die man im REALEN Leben kn&#252;pft.</p>
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		<title>Selbstbewusstsein - Dein Sicheres Auftreten ist die Grundlage</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/selbstbewusstsein-dein-sicheres-auftreten-ist-die-grundlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 05:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Lebenskonzept]]></category>

		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>

		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>

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		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat seinen Ursprung, seine Herkunft, seinen Ausgangspunkt. Nicht das Vergessen oder die Ver&#228;nderung der pers&#246;nlichen Herkunft f&#246;rdert das Selbstbewusstsein, sondern die Akzeptanz der Wurzeln und deren Reflexion.
Stehe zu deiner Herkunft und versuchen nicht, die Spuren zu verwischen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat seinen Ursprung, seine Herkunft, seinen Ausgangspunkt. Nicht das Vergessen oder die Ver&#228;nderung der pers&#246;nlichen Herkunft f&#246;rdert das Selbstbewusstsein, sondern die Akzeptanz der Wurzeln und deren Reflexion.</p>
<p>Stehe zu deiner Herkunft und versuchen nicht, die Spuren zu verwischen. Du bist daf&#252;r verantwortlich, was du aus dir gemacht hast, und daf&#252;r m&#246;gen anderen dich. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Wurzeln f&#246;rdert die pers&#246;nliche Identit&#228;t.</p>
<p>Zielsetzungen und Tr&#228;ume sowie pers&#246;nliche <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/mission-impossible-i-have-a-dream-vom-visionaer-zum-millionaer/">Visionen</a> sind magnetische M&#252;ndungen. Deine Wege in die Zukunft. Pers&#246;nliche Ziele f&#252;r die aktuelle oder die n&#228;chste Lebensphase helfen dir dabei, zu wissen, was du wirklich willst. <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/somwhere-over-the-rainbow-so-schafft-man-es-seinen-traum-zu-leben/">Tr&#228;ume</a>, die vielleicht unverwirklichbar scheinen, k&#246;nnen mit deinen Zielen verglichen werden, und Visionen bringen dich der Realisierung von Zielen n&#228;her. Das Formulieren von Teilzielen, ein Prozessbewusstsein und die Vorgangsweise der schrittweise Verwirklichung geben dir<span id="more-9474"></span> und deinem Selbstbewusstsein einen festen Boden.</p>
<p>Der Lebenssinn und das pers&#246;nliche Lebenskonzept geh&#246;ren neben philosophischen Betrachtungen zu dieser sicher sehr schwer zu beantwortenden Frage. Die Frage nach dem Grund der eigenen Existenz st&#246;&#223;t wohl auch bei Philosophischen auf Grenzen. Trotzdem wollen wir immer wieder einen Sinn in den Dingen und den Vorg&#228;ngen erkennen, was uns zur Sinnsuche animiert. Aufgaben erledigen wir mit Sicherheit erfolgreicher, wenn wir den Sinn der Aufgabe erkennen.</p>
<p>Wenn du &#252;berzeugt bist, dass dein Leben einen Sinn hat, wirst du diese &#220;berzeugung auch ausstrahlen. Die Einstellung, ,,es ist gut, dass es mich gibt&#8221;, wird deine Wirkung auf Menschen anders beeinflussen als zum Beispiel die Handlung, ,,einem Verein, der sogar mich als Mitglied aufnimmt, lohnt es sich nicht anzugeh&#246;ren&#8221;.</p>
<p>Selbstbewusstsein hat nichts mit Arroganz oder Selbstdarstellung oder Schauspielen zu tun. Den Begriff Selbstbewusstsein kannst du ruhig w&#246;rtlich &#252;bersetzen: Sich seiner selbst bewusst sein. Das hei&#223;t, Bescheid und den Entwicklungsbedarf, &#252;ber die eigenen F&#228;higkeiten und Potentiale, &#252;ber Talente und die Wirkung, &#252;ber Entwicklungschancen und den Entwicklungsbedarf, &#252;ber die eigene Identit&#228;t, die <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/zielsetzung-macht-erfolgreich-11-tipps-wie-man-sich-ziele-setzt-und-diese-auch-erreicht/">Ziele</a> und &#252;ber den pers&#246;nlichen Lebenssinn. Ein echtes Selbstwertgef&#252;hl wirkt nie arrogant.</p>
<p>Stehe zu deinen pers&#246;nlichen St&#228;rken!</p>
<p>Erkenne deinen pers&#246;nlichen Entwicklungsbedarf.</p>
<p>Akzeptieren deine pers&#246;nlichen Eigenschaften, deine Talente aber auch die sogenannte Schw&#228;che!</p>
<p>Das ist eine grundlegende Voraussetzung, um die wirksame Seiten deiner Pers&#246;nlichkeit transparent zu machen, sie f&#252;r andere sichtbar zu machen sowie vorausphantasierte &#196;ngste vor der Wirkung auf andere bzw. Unsicherheiten des Auftretens zu minimieren.</p>
<p>Amen!<br />
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		<title>Die 10 wichtigsten Ratschl&#228;ge, die man seinen Kindern geben sollte</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/die-10-wichtigsten-ratschlaege-die-man-seinen-kindern-geben-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 05:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

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		<category><![CDATA[Ratschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wahre Gl&#252;ck sind unsere Kinder. Ich denke, dass ist nicht nur ein Spruch sondern f&#252;r viele von uns der Sinn des Lebens. Doch was ist f&#252;r unsere  wirklich wichtig? Was sollen wir ihnen mit auf den Weg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wahre Gl&#252;ck sind unsere Kinder. Ich denke, dass ist nicht nur ein Spruch sondern f&#252;r viele von uns der Sinn des Lebens. Doch was ist f&#252;r unsere <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/20-dinge-die-wir-von-unseren-kindern-lernen-koennen/">Kinder</a> wirklich wichtig? Was sollen wir ihnen mit auf den Weg geben? Was sind die Dinge, auf die es wirklich ankommt?</p>
<p>Ich habe mir dar&#252;ber mal ordentlich den Kopf zerbrochen, meinen Gef&#252;hlen freien Lauf gelassen, und bin auf diese 10 wesentliche Erkenntnisse gekommen, die mich wirklich bewegen:<span id="more-5117"></span></p>
<p>1. Es gibt die 3 Dinge, die wichtiger sind als alles andere: Deine Gesundheit, deine <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/thank-you-for-being-a-friend-anleitung-zur-ordentlichen-freundschaftspflege/">Freunde</a> und deine Familie</p>
<p>2. Gehorche deinen Eltern, denn sie haben sehr viele Lebensjahre auf dem Buckel, und somit viel Lebenserfahrung. Lerne von ihren Fehlern. Wenn du das aus irgendeinem Grund nicht kannst dann&#8230;</p>
<p>3. W&#228;hle deine Freunde zu einem Zeitpunkt aus, an welchem deine Eltern am wenigsten Einfluss auf dich haben, denn in diesem Zeitraum wirst du von deinen Freunden beeinflusst werden. Sie werden dich entweder motivieren oder dich zu Tode betr&#252;ben. Sehr viele junge Menschen mit sehr viel Potenzial wurden von sehr schlechten Freunden zerst&#246;rt. Also w&#228;hle mit bedacht.</p>
<p>4. Lebe mit Ma&#223; und Ziel. &#220;berfluss ist selten gut, besonders wenn es sich um <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/ich-brauche-arbeit-und-ich-brauche-geld/">Geld</a> dreht.</p>
<p>5. Wenn du eine Situation nicht &#228;ndern kannst, dann &#228;ndere deine Sichtweise. Es ist alles immer nur eine Frage der Auffassung. Gl&#252;cklich sein ist relativ. Ein kleines Kind mit einem Eis kann vielleicht gl&#252;cklicher sein, als ein Gesch&#228;ftsmann mit Millionen. Stresse dich nicht mit Dingen, die du nicht beeinflussen kannst. Halte immer Ausschau nach den Sonnenseiten des Lebens.</p>
<p>6. Lass deine Fr&#246;hlichkeit nicht von anderen zerst&#246;ren. Du musst nicht die Anspr&#252;che und Erwartungen anderer erf&#252;llen. Es ist dein <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/lebe-lustig-lebe-froh-wie-die-maus-im-haferstroh-10-goldene-regeln-fuer-mehr-spass-am-leben/">Leben</a>! &#220;bernimm lieber Verantwortung f&#252;r dich selbst.</p>
<p>7. Sei dir dessen stets bewusst, was real und irreal ist. Der Unterschied zwischen einer vern&#252;nftigen und verr&#252;ckten Person ist, dass der Vern&#252;nftige den Unterschied zwischen Realit&#228;t und Utopie erkennt. Andererseits m&#252;ssen wir aber an Dinge, Ideen oder Konzepte glauben, die nicht realistisch sind, um unserem <a href="http://www.aurora-magazin.at/gesellschaft/sukopp_sinn_frm.htm">Leben einen Sinn</a> geben zu k&#246;nnen. Das ist v&#246;llig in Ordnung, solange du mit deinen Ideen anderen nicht schadest. Jedoch bedeutet das nicht, nur weil andere an etwas glauben, dass es auch real ist (z.B. Religion). Stelle deshalb immer alles in Frage.</p>
<p>8. Du bist NICHT der Mittelpunkt der Welt. Andere haben dieselben Bed&#252;rfnisse und Rechte wie du. Respektiere sie und versuche, die Welt aus deren Sicht zu sehen und zu verstehen.</p>
<p>9. Sei der beste Mensch, der du sein kannst. Es macht jede Menge <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-argumente-fur-spass-und-spielen-am-arbeitsplatz/">Spa&#223;</a>, das Leben interessanter und die Bem&#252;hungen sind Balsam f&#252;r die Seele.</p>
<p>10. Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast. Wenn sich jeder diesen Ratschlag zu Herzen nehmen w&#252;rde, w&#228;re unsere Welt f&#252;r die n&#228;chste Generation ein kleines Paradies.</p>
<p><script src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822/DE/wwwhafat-21/8001/d60ae2dc-1352-4918-bce9-23f809f95b4b" type="text/javascript"></script><noscript></noscript></p>
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		<title>Mein Bildungssystem (Schulsystem) der Zukunft - Was unsere Kinder wirklich lernen sollten</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/mein-bildungssystem-der-zukunft-was-unsere-kinder-wirklich-lernen-sollten/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 06:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte gleich zu Beginn dieses Artikels eine sehr provokante Frage stellen: „Gibt es so etwas wie richtiges lehren &#252;berhaupt?&#8221;
Einige Menschen pr&#228;sentieren Informationen und Ideen, diese nutzen dem Sch&#252;ler jedoch nur, wenn er interessiert daran ist zu lernen und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte gleich zu Beginn dieses Artikels eine sehr provokante Frage stellen: „Gibt es so etwas wie richtiges lehren &#252;berhaupt?&#8221;</p>
<p>Einige Menschen pr&#228;sentieren Informationen und Ideen, diese nutzen dem Sch&#252;ler jedoch nur, wenn er interessiert daran ist zu lernen und das Gelernte anzuwenden. Andernfalls wird sich der Sch&#252;ler bestenfalls an das, was er „gelehrt&#8221; wurde, erinnern, eventuell von sich geben und dann vergessen.</p>
<p><strong>Oscar Wilde sagte: „Wirklich Wissenswertes kann nicht gelehrt werden.&#8221;</strong></p>
<p>Ich denke, unser Schulsystem ist veraltet, weil es sich fast nur auf das konzentriert, was GELEHRT werden sollte, und wie man kontrollieren kann, ob das erreicht wurde. Doch meines Erachtens, sollten Schulen und ihre Lehrer sich darauf konzentrieren, den Sch&#252;lern dabei zu helfen etwas zu LERNEN, das ihren Interessen, Begabungen und ihrer pers&#246;nlichen Motivation entspricht.</p>
<p>Es ist ja gut, dass die &#246;sterreichische Regierung Bildung f&#252;r alle Kinder frei zug&#228;nglich macht. Aber<span id="more-8901"></span> die Schule zur Pflicht zu machen und dann den Schulen nicht die n&#246;tigen Mittel zukommen zu lassen, so dass unsere einzigen Optionen mittelm&#228;&#223;ige &#246;ffentliche Schulen, teure Privatschulen, oder wie in &#214;sterreich immer h&#228;ufiger auffindbar, der <a href="http://www.zeit.de/2010/17/A-Heimunterricht">Heimunterricht</a> sind, kann nicht der richtige Weg sein.</p>
<p>Ganz hart formuliert, erinnert mich unser Bildungssystem etwas an unsere heftig diskutierte Wehrpflicht, die es unserer Regierung erlaubte, Individuen zum Milit&#228;r zu verpflichten. Und dort passiert nat&#252;rlich nur das, was das politische System f&#252;r richtig h&#228;lt. Nun .. unsere Regierung hat auch beschlossen, dass unsere <a href="http://www.hafawo.at/rainers-blog/die-10-wichtigsten-ratschlaege-die-man-seinen-kindern-geben-sollte/">Kinder</a> zur Schule gehen <em>m&#252;ssen</em>, und bestimmt, das was immer die von der Regierung eingestellten Lehr-Gurus beschlie&#223;en. Im Wesentlichen sagen sie: „Du musst deine Kinder so ausbilden, wie <em>wir</em> es f&#252;r angemessen halten (das hei&#223;t Auswendiglernen, Einteilung in Schulstufen, standardisierte Tests, Wettbewerb, Bestrafung, Einhaltung der Vorschriften, usw.) oder du wirst bestraft.&#8221; Somit ist f&#252;r mich das Gesetz der Schulpflicht genauso engstirnig wie die Wehrpflicht. Und eines haben diese 2 Systeme noch gleich: wer sich davon entziehen will, kann im schlimmsten Fall mit Freiheitsstrafe (also Gef&#228;ngnis) rechnen.</p>
<p>Gott sei Dank, erkennt der &#246;sterreichische Staat den <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/lerne-von-deinen-erzeugern-15-fragen-die-du-deinen-eltern-stellen-solltest/">Eltern</a> das Recht an zu entscheiden, was f&#252;r ihre Kinder am besten ist. Sie k&#246;nnen sich f&#252;r eine &#246;ffentliche oder private Schule entscheiden. Oder du kannst dein Kind zu Hause so unterrichten, wie du es f&#252;r das Beste h&#228;ltst (im Rahmen des vorgeschriebenen Lehrstoffs). Wenn du dich f&#252;r Heimschulung entscheidest, musst du nur nachweisen, wie sich dein Kind bildungsm&#228;&#223;ig im Vergleich zu den Altersgenossen in der Schule schl&#228;gt, und j&#228;hrlich eine Pr&#252;fung machen.</p>
<p>Somit erlaubt uns zwar der Staat, dass du dein Kind zuhause unterrichten darfst, aber du musst ihm Gro&#223;teils immer noch genau das beibringen, was es in der Schule lernen w&#252;rde. Denn wie bereits schon erw&#228;hnt: am Ende des Jahres musst das Kind einen Test bestehen, um zu beweisen, dass es genau das wei&#223;, was andere Kinder im selben Alter wissen.</p>
<p>Hm .. bin ich jetzt der Einzige der gerade denkt: „das macht doch &#220;BERHAUPT KEINEN SINN. Das ist nur eine Ver&#228;nderung der &#214;rtlichkeit und keine komplett neue Bildungsmethode. Bringt den Kindern doch bei was angemessen ist, solang es im Endeffekt das lernt, was <em>wir</em> f&#252;r wichtig halten.&#8221;</p>
<p>Mein Problem ist jedoch nicht die Entscheidung zwischen Heimunterricht und regul&#228;rer Schule. Mein <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/vom-problem-zur-idee-basisbegriffe-der-kreativitaet/">Problem</a> ist, dass das System, das sich unsere Vorfahren einfallen lie&#223;en, um ihre Kinder zu unterrichten, vor LANGER Zeit geschaffen wurde. Seit damals hat sich an unserem Bildungssystem nicht viel ver&#228;ndert, es wurde nicht signifikant &#252;berarbeitet, verbessert oder neu gestaltet. Den Inhalt der Lehrb&#252;cher regelm&#228;&#223;ig auf den neuesten Stand zu bringen und Hefte durch Laptops zu ersetzen, ver&#228;ndert meiner Meinung nach nicht wirklich etwas. Das System ist immer noch dasselbe: „Lehrer&#8221; bringen Kinder dazu, Informationen auswendig zu lernen, und das oft, ohne sie mit n&#252;tzlichen oder relevanten Zusammenh&#228;ngen in Verbindung zu bringen.</p>
<p><strong>Albert Einstein sagte einmal: &#8220;Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung.&#8221;</strong></p>
<p>Es sind andere Zeiten angebrochen, welche ganz neue Fertigkeiten erfordern. Auswendiglernen (die S&#228;ule unseres jetzigen Systems) hat keinen Sinn in einer Welt, in der jeder m&#252;helos auf Google und Wikipedia zugreifen kann, um ben&#246;tigte Informationen schnell und einfach abzurufen. <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-zur-entwicklung-persoenlicher-kreativitaet/">Kreativit&#228;t</a>, <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/null-problemo-die-effektivsten-techniken-und-methoden-erfolgreicher-problemloeser/">Probleml&#246;sung</a>, <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-nichts-zu-verlieren-methode-richtlinien-fur-eine-erfolgreiche-konfliktlosung/">Konfliktbew&#228;ltigung</a> und globales Bewusstsein sind nur einige der F&#228;higkeiten, die unsere Kinder heutzutage in der Schule erlernen sollten &#8230; tun sie aber nicht.</p>
<p>Ich behaupte, der Gro&#223;teil aller Eltern liebt seine Kinder und will nur das Beste f&#252;r sie. Also wenn <em>WIR</em> unsere Kinder lieben, wollen wir sie doch nicht so schlecht auf die Zukunft vorbereitet, in die Welt hinaus lassen, oder? Wenn wir unsere Kinder lieben, wollen wir sie doch nicht absichtlich l&#228;nger wie Schafen behandeln, die stumpfsinnig in Schulstufen zusammengeherdet werden.</p>
<p>Ich w&#252;rden sie stattdessen lieber als Individuen behandeln, um zu erkennen, dass Kinder unterschiedliche Interessen haben, unterschiedliche Begabungen, unterschiedliche Arten zu lernen und dass nicht jedes Kind auf jedem Gebiet ein Experte sein muss.</p>
<p>Obwohl ich studiert habe, war ich nie der perfekte, vielseitige Sch&#252;ler. Ich hatte meist durchschnittliche Noten in den unterschiedlichsten Gegenst&#228;nden. Meine Ausbildung war aber sehr abwechslungsreich. Zuerst war ich auf einer Gesamtschule, dann Hotelfachschule, anschlie&#223;end Touristiklehrgang und studiert habe ich dann in F&#252;hrungswissenschaften. All das hei&#223;t, dass ich ein „Kenner vieler Handwerke, aber Meister von KEINEM&#8221; war. Ich habe mich in vielem versucht, aber mich nie auf etwas spezialisiert. Ich hatte keine besonderen F&#228;higkeiten auf einem Gebiet, das ich genug liebte oder auf dem ich gut genug war, um mich ihm ganz zu widmen. Erst das herumprobieren im Berufsleben und das viele Selbststudium, haben mir den <a href="http://www.hafawo.at/wissenswertes-aktuelles/die-jobs-von-morgen/">Job</a> gebracht, den ich jetzt gerade mit voller <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/backe-backe-kuchen-wie-aus-arbeit-leidenschaft-wird/">Leidenschaft</a> aus&#252;be.</p>
<p>In der Schule wurde ich nie dazu ermutigt, selbstst&#228;ndig zu denken oder zu erkennen, was ich mehr als alles andere liebe. Die Schule hat mich nicht darauf vorbereitet, in der echten Welt bedeutungsvolle Arbeit zu finden. Sie hat mir willk&#252;rliches Zeug beigebracht und sie hat mich gelehrt, Anweisungen zu folgen. Ich wusste, wie ich jedes Spiel gewinne, bei dem die Regeln genau vorgegeben sind und sich jeder Spieler an sie halten muss. So ein Spiel ist das <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/je-ne-regrette-rien-5-einfache-tipps-um-nie-wieder-etwas-im-leben-bereuen-zu-muessen/">Leben</a> aber nicht.</p>
<p>Warum machen wir es immer noch so? Wenn wir unsere Kinder auf das Erwachsenendasein vorbereiten, egal ob im Heimunterricht oder in regul&#228;ren Schulen, sollten sie nat&#252;rlich nach wie vor ein bestimmtes Ma&#223; an Allgemeinwissen erhalten, um die Welt verstehen zu k&#246;nnen. Nat&#252;rlich muss auch jede Art der Grundausbildung wie Rechnen, Lesen und Schreiben weiterhin unterrichtet werden. Aber vor allem sollten sie folgendes lernen:</p>
<p><strong>· </strong><strong>Wie sie Arbeit finden, die ihnen etwas bedeutet und einen positiven Einfluss hat. </strong></p>
<p><strong>· </strong><strong>Mitgef&#252;hl und Respekt f&#252;r andere zu empfinden, egal wie verschieden sie erscheinen.</strong></p>
<p><strong>· </strong><strong>Wie man sich gesund und ganz f&#252;hlt, damit sie sich selbst und andere, ihre Lebenspartner und Kinder mit eingeschlossen, lieben k&#246;nnen. </strong></p>
<p><strong>· </strong><strong>Ein grundlegendes Wissen dar&#252;ber, was fr&#252;her war (die Umst&#228;nde), damit sie das zu sch&#228;tzen wissen, was sie jetzt haben, und darauf aufbauen k&#246;nnen, um eine bessere Zukunft zu schaffen.</strong></p>
<p><strong>· </strong><strong>Wie man selbstst&#228;ndig denkt, kreativ und einfallsreich ist. </strong></p>
<p><strong>· </strong><strong>Wie man mit Entt&#228;uschungen, Reinf&#228;llen und Stress gesund und produktiv umgeht. </strong></p>
<p>Du denkst das sind Luftschl&#246;sser? Es ist zu schwierig oder vielleicht unn&#252;tz? Jaa&#8230;vielleicht hast du recht. Wir sollten einfach aufgeben. Lassen wir doch alles so, wie es immer schon war. Wir sollten einfach dabei bleiben, unseren Kindern beizubringen, wie man sich dieselben, nutzlosen, langweiligen Fakten merkt, und das 12, 16, 18 oder 20 Jahre lang, weil das so viel einfacher f&#252;r uns ist, als uns etwas Neues einfallen zu lassen.</p>
<p>Wir sind immerhin auch Produkte dieses Systems. Der Gro&#223;teil von uns hinterfragt prinzipiell nichts. Viele denken sowieso nicht selbstst&#228;ndig. Und die meisten lassen sich ganz bestimmt keinen besseren Weg einfallen, etwas zu erledigen. Wir bleiben einfach bei dem, was wir kennen&#8230;wir erledigen die Dinge, wie sie schon immer erledigt wurden. Am besten keine Wellen schlagen, nicht in Schwierigkeiten geraten.</p>
<p>Wenn unsere Kinder erst einmal aus der Schule drau&#223;en sind, k&#246;nnen sie alle f&#252;r sich selbst versuchen, eine Menge Sachen wieder zu vergessen und sich das beizubringen, was sie wirklich interessiert. Warum w&#252;rden wir sie um die <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/erfahrung-macht-weise-22-dinge-die-mich-das-leben-gelehrt-hat/">Erfahrung</a> bringen wollen, das Rad neu zu erfinden? Am Ende werden sie alles wirklich Wichtige lernen, auf das sie schon die ganze Zeit zugreifen h&#228;tten k&#246;nnen, w&#228;ren sie nicht zu besch&#228;ftigt damit gewesen, Fakten auswendig zu lernen und durch Reifen zu springen. Am Ende werden sie sich wieder selbst finden, so wie wir alle.</p>
<p><strong>Ist das wirklich das Beste, was wir f&#252;r unsere Kinder tun k&#246;nnen? </strong></p>
<p>Wenn wir wissen, dass das System nicht funktioniert, aber nichts deswegen tun, was „lehren&#8221; wir unsere Kindern dadurch?<br />
<SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/wwwhafat-21/8001/d60ae2dc-1352-4918-bce9-23f809f95b4b"> </SCRIPT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhafat-21%2F8001%2Fd60ae2dc-1352-4918-bce9-23f809f95b4b&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
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		<title>Das gro&#223;e Duell: Aktion vs. Reaktion</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 06:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem ich Die 7 Wege zur Effektivit&#228;t: Prinzipien f&#252;r pers&#246;nlichen und beruflichen Erfolg gelesen habe, besch&#228;ftige ich sehr viel mit dem „Rollenspiel&#8221; Aktion versus Reaktion. Werfen wir doch einmal gemeinsam einen Blick auf die beiden Kontrahenten:
Wann immer du handelst, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495732?ie=UTF8&amp;tag=wwwhafat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897495732">Die 7 Wege zur Effektivit&#228;t: Prinzipien f&#252;r pers&#246;nlichen und beruflichen Erfolg</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3897495732" border="0" alt="" width="1" height="1" /> gelesen habe, besch&#228;ftige ich sehr viel mit dem „Rollenspiel&#8221; Aktion versus Reaktion. Werfen wir doch einmal gemeinsam einen Blick auf die beiden Kontrahenten:</p>
<p>Wann immer du handelst, triffst du eine bewusste Entscheidung. Du entschlie&#223;t dich dazu, etwas genau auf eine bestimmte Art zu tun. Du &#252;bernimmst Verantwortung. Du agierst!</p>
<p>Wenn du jedoch nur auf die Entscheidungen anderer reagierst, dann folgst du der Wahl, die jemand anderes f&#252;r dich getroffen hat. Du reagierst auf einen &#228;u&#223;eren Reiz. Somit bist nicht l&#228;nger du, sondern der genannte Reiz f&#252;r dein Handeln verantwortlich.</p>
<p>Kurz gesagt: Wenn du selbst agierst bist du der Puppenspieler, wenn du nur reagierst die Puppe.</p>
<p>Aber worauf warten wir? Lasset die Spiele beginnen. Es treten an:<span id="more-8810"></span></p>
<p><strong>Wahl vs. Umfeld</strong><br />
Argieren ist umfeldsunabh&#228;ngig, wohingegen eine Reaktion total von deinem Umfeld abh&#228;ngt.</p>
<p>Werfen wir einen Blick auf deine <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/ich-seh-ich-seh-was-du-nicht-siehst-11-lehren-die-ich-aus-meiner-kindheit-gezogen-habe/">Kindheit</a>, um das besser erkl&#228;ren zu k&#246;nnen. Als Kind bist du fast immer in einem besch&#252;tzenden Umfeld. Das Problem dabei ist, dass dieses Umfeld k&#252;nstlich erzeugt wird, deine Eltern besch&#252;tzen dich. Als Kind in einem guten Umfeld sind Handlung und Reaktion im Prinzip dasselbe: was auch immer du tust, das Umfeld wird sich nicht zum Schlechten hin ver&#228;ndern. Was auch geschieht, deine Eltern werden dich lieben und besch&#252;tzen. Sobald du jedoch aus ihrem Schutz heraustrittst, kann es dir passieren, dass du in ein unfreundliches Umfeld hineinger&#228;tst. Hier lernst du schnell den wahren Unterschied zwischen einer bewussten Handlung und einer unvermeidlichen Reaktion.</p>
<p>Wenn du dich bewusst daf&#252;r entscheidest, erfolgreich, zielstrebig oder zufrieden zu sein, ist dir dein Umfeld mehr oder weniger egal. Du wirst strebsam sein, komme was wolle. Weil du handelst, du baust dir bewusst eine <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/jobs-mit-zukunft-7-branchen-werden-zulegen/">Zukunft</a> auf. Du beschlie&#223;t alle Hindernisse zu &#252;berwinden, um dorthin zu gelangen, wohin du willst. Wenn du diese Wahl jedoch nicht triffst und dein Leben nur eine Reaktion auf eine Kette von verschiedenen Reizen ist, dann wird sich dir alles in deiner Umgebung in den Weg stellen und zu deinem Versagen beitragen.</p>
<p>Leute die in ihrem Leben sehr viel reagieren anstatt „das Heft selbst in die Hand zu nehmen&#8221;, f&#252;hlen sich sehr schnell als Opfer. Zurecht. Sie sind das Opfer ihrer eigenen Lebenseinstellung. Merke dir: Du bist es, der zul&#228;sst ein Opfer zu sein, indem du dich deinen eigenen Befehlen entziehst und nur reagierst anstatt zu handeln.</p>
<p>Wenn es dir zum Beispiel schlecht geht, weil du deinen <a href="http://www.hafawo.at/stellenmarkt/">Job</a> verloren hast, dann ist das eine Reaktion. Dein Umfeld hat es dir echt nicht leicht gemacht und du hast etwas verloren. Die „normale&#8221; Reaktion ist es, deshalb traurig, besorgt, entmutigt und ungl&#252;cklich zu sein. Dem gegen&#252;ber steht eine bewusste Wahl, die Wahl zuversichtlich zu sein, sich neue Hoffnungen zu machen und nach einem neuen Job zu suchen (oder sogar ein eigenes Unternehmen zu gr&#252;nden). Dass du deinen Job verloren hast, ist nur eine unwiderrufliche Tatsache. Was du dagegen unternimmst, ist das was wirklich z&#228;hlt.</p>
<p><strong>Lohn vs. Frustration </strong><br />
Handeln wird belohnt, zu reagieren ist frustrierend.</p>
<p>Jedes mal wenn du agierst, wirst du in irgendeiner Weise belohnt. Versteht mich nicht falsch: Nat&#252;rlich wird nicht jede bewusste Tat zu <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/welche-standards-haben-erfolgreiche-menschen/">Erfolg</a> f&#252;hren. Manchmal wirst du auch bei dem einen oder anderen Versuch scheitern. Doch du wirst dennoch belohnt. Der Lohn des Scheiterns ist, dass du daraus etwas lernen kannst. Du hast eine Wahl getroffen, auf eine bestimmte Art und Weise gehandelt und du hast etwas daraus gelernt. Du hast gewonnen, und zwar jede Menge Erfahrung. Erfahrung die dir sp&#228;ter in deinem Leben noch viel bringen wird.</p>
<p>Wenn du auf etwas reagierst, wird es nur in Frustration enden. Du hast keine bewusste Entscheidung getroffen, du hast nur auf einen Reiz reagiert. Du kannst schwer Lob daf&#252;r erhalten, wenn du auf etwas reagierst, nicht einmal wenn der ausschlaggebende Reiz etwas Positives war, denn du hast nichts Nennenswertes getan. Du bist nur einem inneren Drang gefolgt.</p>
<p>Hier ein Beispiel: Du verliebst dich Hals &#252;ber Kopf in jemanden. Das ist ein durchaus positiver Reiz und du hast auf ihn reagiert. Nach der ausschlaggebenden, unbewussten chemischen Phase hast du eine Wahl: zu lieben und zu akzeptieren, komme was wolle. Wenn du dich nicht bewusst dazu entscheidest, den anderen bedingungslos zu lieben, wirst du verletzt werden. Anstatt den anderen zu akzeptieren, wirst du bald versuchen, ihn zu kontrollieren. In der <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/amore-mio-33-romantische-tipps-um-deiner-liebe-ausdruck-zu-verleihen/">Liebe</a> ist die Eifersucht eine Reaktion, doch bedingungslose Akzeptanz ist eine bewusste Handlung.</p>
<p><strong>Entscheidung vs. Ertragen</strong><br />
Wer eine Aktion setzt, der entscheidet, wer nur reagiert, muss ertragen was kommt.</p>
<p>Der Unterschied zwischen Aktion und Reaktion ist nicht immer einfach zu erkennen. Oft handeln wir automatisch, aus Gewohnheit, und Gewohnheiten sind nichts weiter als „ungef&#228;hrliche&#8221; Reaktionen. Wir wissen, wie man Fahrrad f&#228;hrt. Wir haben es gelernt, und wenn wir auf dem Fahrrad sitzen, reagieren wir einfach. Es ist eine ungef&#228;hrliche Reaktion. Viele unserer Gewohnheiten sind ungef&#228;hrliche Reaktionen, aber einige davon sind einfach nur dumm.</p>
<p>Einige der gef&#228;hrlichsten Reaktion sind geldbezogen. Wir neigen dazu, „hirnlos&#8221; auf wirtschaftliche Reize und Nachrichten zu reagieren, anstatt entsprechend zu handeln. Wenn wir zum Beispiel Nachrichten &#252;ber eine schlechte wirtschaftliche Lage h&#246;ren, besch&#252;tzen wir unsere Investments. Das ist eine sichere Reaktion. Ob uns die schlechte wirtschaftliche Lage direkt schaden wird, werden wir aber nie mit Sicherheit wissen.</p>
<p>Ein viel besserer Ansatz w&#228;re es meiner Meinung nach, unseren Finanzen entsprechend zu handeln. Es ist nicht ungew&#246;hnlich, dass eine Investition w&#228;hrend einer wirtschaftlich angespannten Lage viel profitabler ist. Vieles wird billiger. Die <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-tipps-fur-eine-positive-einstellung-waehrend-der-wirtschaftskrise/">wirtschaftliche Lage</a> ist eine Tatsache, jeder bekommt sie zu sp&#252;ren, was z&#228;hlt ist, mit welcher Einstellung wir uns ihr n&#228;hern, wie wir uns entscheiden.</p>
<p><strong>Ergebnisse vs. Entschuldigungen</strong><br />
Aktionen schaffen Ergebnisse, Reaktion f&#252;hren zu Entschuldigungen.</p>
<p>Jedes mal, wenn du dich bewusst f&#252;r etwas entscheidest, schaffst du ein Ergebnis. Du bist es, der etwas begonnen hat, und die Realit&#228;t gehorcht dir. Vielleicht ist es nicht ganz das Ergebnis, das du dir erhofft hast, aber immerhin, ein Ergebnis.</p>
<p>Wenn du auf jemanden oder etwas reagierst, wird das nur zu Entschuldigungen f&#252;hren. Deine Reaktion auf einen &#228;u&#223;eren Reiz wird nur selten mit deinen inneren Werten &#252;bereinstimmen. Wenn du beschlie&#223;t, auf einen Reiz zu reagieren, dann handelst du nicht mehr, sondern gibst die Kontrolle ab.</p>
<p>Meist werden deine Reaktionen versuchen, dich vor etwas offensichtlich schlechtem zu bewahren: jemand schreit dich an, du verlierst deinen Job, dein Partner verl&#228;sst dich. Eine typische Reaktion auf all das ist <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/mit-strohhut-und-spaten-in-den-garten-wie-man-das-uebel-an-der-wurzel-packt/">Frustration</a>, Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und vielleicht sogar Elend. Wenn also der Schreiende fort, dein Job verloren oder dein Partner weg ist, bleibst du mit nichts als Entschuldigungen zur&#252;ck.</p>
<p>Es h&#228;tte anders sein k&#246;nnen, aber du wolltest eben reagieren. Tut mir leid.</p>
<p align="center">***</p>
<p>Eine typische Reaktion auf diesen Artikel k&#246;nnte sein, ein bisschen dar&#252;ber nachzudenken, &#196;hnlichkeiten zu deinem eigenen Verhaltensmuster zu finden und das Gelesene wieder aus deinen Gedanken zu verdr&#228;ngen.</p>
<p>Eine bewusste Handlung w&#228;re es, den Artikel zu deinen Lesezeichen hinzuzuf&#252;gen, ihn mit so vielen Freunden wie m&#246;glich auf <a href="http://www.hafawo.at/videos/adieu-privatleben-willkommen-bei-facebook/">Facebook</a> zu teilen und ein Kommentar zu hinterlassen.</p>
<p>Das war nat&#252;rlich nur ein Scherz. Aber ich habe mich bewusst dazu entschlossen, mit dir zu Scherzen, weil ich ein lustiges Leben f&#252;hren will, und mich dazu entschlossen habe. Ich setze viele Aktionen in diese Richtung, die mir t&#228;glich viel Spa&#223; bereiten. Und ich bin fest davon &#252;berzeugt: diese Handlungen werden bestimmt zu einigen gro&#223;artigen Resultaten f&#252;hren!</p>
<p>Und wie sieht das bei dir aus? Welche Aktionen setzt du in deinem Leben?<br />
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		<title>10 Fragen an BandWG - Das HaFAWo Interview</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/das-hafawo-interview-10-fragen-an-bandwg/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 06:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[10 Sekunden Glück]]></category>

		<category><![CDATA[BandWG]]></category>

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		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir bereits mit dem Post Motivationslieder / BandWG - 10 Sekunden Gl&#252;ck unseren Support f&#252;r BandWG bekundet haben, taten wir den n&#228;chsten Schritt und baten um ein Interview. 
S&#228;ngerin Mia Koller lies sich nicht lange bitten, und war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits mit dem Post <a href="http://www.hafawo.at/videos/motivationslieder-bandwg-10-sekunden-glueck/">Motivationslieder / BandWG - 10 Sekunden Gl&#252;ck</a> unseren Support f&#252;r BandWG bekundet haben, taten wir den n&#228;chsten Schritt und baten um ein Interview. </p>
<p>S&#228;ngerin Mia Koller lies sich nicht lange bitten, und war sofort dabei. Nat&#252;rlich drehten sich die Fragen haupts&#228;chlich um das Thema &#8220;Spa&#223; bei der Arbeit und im Leben&#8221;. Wie erwartet entt&#228;uschte uns BandWG nicht und lieferte uns tolle Antworten zu diesem Thema.</p>
<p>Wir denken, das folgende Interview unterstreicht unsere Meinung, dass sie, und NUR SIE, die einzig richtige Wahl, f&#252;r die Vertretung unseres stolzen Landes &#214;sterreich, beim Eurovisions-Songcontest in D&#252;sseldorf sind. ; ) Vor allem, da sie auf Deutsch singen. Also votet fleissig bei der Finalshow am 25.2.2011 auf ORF Eins.</p>
<p>Aber ich will Euch nicht l&#228;nger auf die Folter spannen. Hier das Interview: <span id="more-8564"></span></p>
<p><strong>HaFAWo: Alles hat einen Ursprung. Wie entstand eigentlich die BandWG?</strong><br />
<em>BandWG:</em> Die Frage nach der Entstehung der BandWG l&#228;sst sich mit der Frage nach der Henne und dem Ei gleichsetzen *smile* Im August 2005 war sowohl die Band als auch die damalige gemeinsame WG pl&#246;tzlich da, vergleichbar mit einem Urknall *grins*</p>
<p><strong>HaFAWo: Ich denke, ein riesen Erfolg war euer Plattenvertrag. Wie seit ihr dazu gekommen?</strong><br />
<em>BandWG:</em> Wir  haben uns nach langem hin und her dazu entschlossen, unsre Musik unter unserem eigenen Label zu ver&#246;ffentlichen. Das macht uns frei und  unabh&#228;ngig, ist finanziell zwar oft hart, aber daf&#252;r umso ehrlicher. Wo BandWG drauf steht, ist BandWG drin, ohne Kompromisse, und ohne, dass ein Plattenboss oder s&#228;mtliche andere Drittpersonen rein&#8217;pfuschen&#8217;.</p>
<p><strong>HaFAWo: Welchen Ratschlag k&#246;nnt ihr an all die Leute da drau&#223;en geben, dessen Traumjob „Musiker&#8221; ist?</strong><br />
<em>BandWG:</em> 1.  Glaub an dich! 2. Hab den Mut, dich zu entwickeln! 3. Hab Geduld! 4.  Pass auf, mit wem du&#8217;s wann zu tun hast! 5. Geh den ehrlichen Weg!</p>
<p><strong>HaFAWo: Eure Texte sind sehr aussagekr&#228;ftig und teilweise fast schon metaphorisch.  Woher kommen eure Ideen? Schreibt ihr die Lieder gemeinsam, philosophiert und schaut einfach was dabei herauskommt?</strong><br />
<em>BandWG:</em> Die Kompositionen entstehen zu dritt, die Texte stammen aus Mias oder Berns Feder. Unsere Texte sind sehr pers&#246;nlich, fast schon autobiographisch, von der Seele geschrieben.</p>
<p><strong>HaFAWo: Ziele im Leben sind wichtig. Was sind eure n&#228;chsten Ziele und was k&#246;nnen die Fans von euch erwarten?</strong><br />
<em>BandWG:</em> Wir wollen im Sommer viel live spielen, unser Album weiterhin gut verbreiten, neue Songs schreiben und wieder ins Studio gehen.</p>
<p><strong>HaFAWo: Was motiviert Euch in eurem Job als Musiker?</strong><br />
<em>BandWG:</em> Die Freiheit, die Kreativit&#228;t, die sch&#246;pferische Energie und die Sau, die auf der B&#252;hne raus darf.</p>
<p><strong>HaFAWo: Wir sind immer wieder auf der Suche nach Tipps zum Thema „Spa&#223; bei der Arbeit&#8221;. Welchen Tipp k&#246;nnt ihr unseren Lesern geben?</strong><br />
<em>BandWG:</em> Willst du Spa&#223; bei der Arbeit haben, mach die Arbeit, die dir Spa&#223; macht!</p>
<p><strong>HaFAWo: Wenn ihr jetzt keine K&#252;nstler w&#228;rt, was w&#228;ren eure Alternativjobs und warum?</strong><br />
<em>BandWG:</em> Markus ist Zuckerb&#228;ckermeister und b&#228;ckt t&#228;glich seine Torten, Kuchen und Pralinen. Bern studiert nebenbei Geografie und Psychologie auf Lehramt und Mia ist Dipl. Lebens- und Sozialberaterin und ab M&#228;rz auch Diplompsychologin. Alternativjobs muss es momentan geben, sonst w&#228;re die BandWG nicht finanzierbar.</p>
<p><strong>HaFAWo: Ein kurzer Word-Rap. Was f&#228;llt euch spontan zu folgenden W&#246;rtern ein:</strong><br />
<em>BandWG:</em><br />
Spa&#223; = lebensnotwendig!<br />
Arbeit= lebensnotwendig *smile*<br />
Erfolg= ein sch&#246;nes Gef&#252;hl, Wertsch&#228;tzung daf&#252;r zu bekommen, was man geschaffen hat<br />
Songcontest= aufregend<br />
Konkurrenz= Konkurrenzdenken ist m&#252;hsam und macht unfrei<br />
Musik= mmmmmmmmmmmm<br />
Geld= wichtig, aber nicht Sinn des Lebens<br />
Zukunft= die liegt gottseidank in den Sternen</p>
<p><strong>HaFAWo: Habt ihr noch eine Botschaft an eure Fans?</strong><br />
<em>BandWG:</em> DANKE euch allen, dass es euch gibt!!!</p>
<p>Wir sagen: Danke an BandWG</p>
<p>BandWG auf <a href="http://www.facebook.com/pages/BandWG-goes-Song-Contest-2011/170954999605743" target="_blank">Facebook</a><br />
BandWG <a href="http://www.bandwg.com/web/index.php" target="_blank">Website</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich liebe meine Arbeit, und du?</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/ich-liebe-meine-arbeit-und-du/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 06:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit hat etwas R&#228;tselhaftes an sich. Die meisten von uns machen sie, weil wir Geld brauchen. Aber nicht immer ist sie etwas, wor&#252;ber wir gl&#252;cklich sind, oder das uns zumindest zufrieden stellt, dabei nimmt sie Stunden unseres Lebens ein.
Die Leute, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit hat etwas R&#228;tselhaftes an sich. Die meisten von uns machen sie, weil wir Geld brauchen. Aber nicht immer ist sie etwas, wor&#252;ber wir gl&#252;cklich sind, oder das uns zumindest zufrieden stellt, dabei nimmt sie Stunden unseres Lebens ein.</p>
<p>Die Leute, die es verstanden haben, haben eine einfache L&#246;sung gefunden: finde heraus, was du gerne tust, und verwandle es in etwas, woraus du Profit schlagen kannst.</p>
<p>Als ich vor ein paar Tagen beschlossen habe, einen Text dar&#252;ber zu schreiben, seine Arbeit zu lieben, sind meine Gedanken zun&#228;chst auch in diese Richtung gewandert. Doch je mehr ich dar&#252;ber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass meine eigene Suche auch nicht gerade nach Lehrbuch ablief: ich brauchte lange, bis mir &#252;berhaupt klar wurde, was meine wahren Leidenschaften sind und sogar noch l&#228;nger, bis ich mir erlaubte, sie auch auszu&#252;ben und sie in etwas zu verwandeln, womit ich Geld machen konnte.</p>
<p>Ich erinnere mich an Monate, wenn nicht sogar Jahre, nach meinem <span id="more-8357"></span>Studium in denen ich einer Arbeit nachging, die mir missfiel, die mir jedoch das n&#246;tige Geld f&#252;r mein Leben verschaffte. Eine Zeit, in der ich auf diese magische Zukunft hoffte, dass ich eines Tages einer Arbeit nachgehen k&#246;nnte, die ich wirklich mit <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/von-leidenschaft-bis-treffen-von-entscheidungen-10-weisheiten-ueber-das-leben-ohne-reue/">Leidenschaft</a> mache.</p>
<p>Meine Sehnsucht brachte mich dazu, einige harterarbeitete Lektionen zu lernen, und diese m&#246;chte ich gerne mit euch teilen. Kurz zusammengefasst geht es bei ihnen darum, wie du deine derzeitige Arbeit mit Freude machen kannst, w&#228;hrend du nebenbei auf der Suche zu deiner beruflichen Erf&#252;llung bist.</p>
<p>Diese Lektionen &#228;nderten nicht nur meine Wahrnehmung und <a href="http://www.hafawo.at/rainers-blog/aendere-nicht-deinen-job-aendere-deine-einstellung/">Einstellung</a> zu meiner damaligen Arbeit, sondern haben auch mein pers&#246;nliches Wachstum angetrieben und meine Reise zu dem, was ich jetzt tue, beschleunigt.</p>
<p><strong>1. Du hast jederzeit die Wahl</strong><br />
Ich wei&#223;, dass Liebe ein starkes Wort ist, und man k&#246;nnte jetzt lange dar&#252;ber diskutieren, es mit dem Wort Arbeit zu verbinden, aber ich m&#246;chte nur einen Gedankengang von mir beschreiben. Ich dachte immer, Liebe w&#228;re ein irgendwie nebelhaftes, sehr an Empfindungen gekn&#252;pftes Gef&#252;hl, &#252;ber das ich keine Kontrolle h&#228;tte. Entweder w&#252;rde etwas einen starken Eindruck in mir hinterlassen oder nicht. Doch dann hatte ich einen Gedankenblitz:</p>
<p><em>Ich habe immer die Wahl, und kann mich dazu entscheiden zu lieben!</em></p>
<p>Ich rede nat&#252;rlich nicht von der romantischen Hals-&#252;ber-Kopf-Liebe oder der Liebe, die du f&#252;r deine Familie oder deine <a href="http://www.hafawo.at/rainers-blog/die-10-wichtigsten-ratschlaege-die-man-seinen-kindern-geben-sollte/">Kinder</a> empfindest, nein. Ich rede von einer Einstellung, einer Energie, einer gedanklichen F&#228;hrte, die ich einschlagen kann. Etwas das ich f&#246;rdern m&#246;chte, was meine Gef&#252;hle mir selbst gegen&#252;ber grundlegend ver&#228;ndert <em>und</em> auch die Art, wie ich anderen begegne.</p>
<p>Wie w&#228;re es, wenn ich mich dazu entschlie&#223;en w&#252;rde, das zu lieben, was ich bei der Arbeit tue, und das auch gegen&#252;ber meinem Arbeitsumfeld ausstrahle?</p>
<p><strong>2. Sei du selbst</strong><br />
Ich habe gelernt, dass ich in jeder Situation so gut wie m&#246;glich ich selbst sein muss, wenn ich bei der Arbeit absolute Zufriedenheit erreichen will. Die Arbeit setzt manchmal voraus, dass wir eine Art soziale Maske tragen, oder wir lassen einfach uns selbst zuhause. Zu lieben bedeutet, alles von uns mitzunehmen: unsere Talente, Werte, sowohl St&#228;rken als auch Schw&#228;chen, pers&#246;nliche Ansichten und &#220;berzeugungen.</p>
<p>Ich habe bemerkt, dass es mir viel schwerer fiel, nicht ich selbst zu sein oder Verhalten, dass ich als unakzeptabel empfand, kritiklos hinzunehmen. Ich habe gelernt, dass <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/amore-mio-33-romantische-tipps-um-deiner-liebe-ausdruck-zu-verleihen/">Liebe</a> nicht immer wie eine sanfte Ber&#252;hrung ist, und dass anderen gegen&#252;ber liebevoll zu sein oft bedeutet, aufrichtig und ehrlich zu sein &#8230; und wie wir alle wissen, kann Ehrlichkeit auch manchmal weh tun.</p>
<p>Im Gegenzug habe ich aber auch gelernt, dass mir selbst gegen&#252;ber liebevoll zu sein, manchmal bedeutete, mich aus Situationen rauszuhalten. Situationen die ich nicht beeinflussen konnte, und die mich verletzen w&#252;rden, wenn ich es versuchte. Das war eine wichtige Lektion in meinem Leben.</p>
<p><strong>3. Lasse los und entspanne dich</strong><br />
Ich habe immer wieder bemerkt, wie schwer es doch war, all diese Ablehnung gegen&#252;ber meiner <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/backe-backe-kuchen-wie-aus-arbeit-leidenschaft-wird/">Arbeit</a> mit mir herumzuschleppen. Ich habe mich dadurch nicht gut gef&#252;hlt und wer wei&#223; wie es erst f&#252;r meine Mitmenschen war.</p>
<p>Deine Arbeit zu lieben bedeutet, all die schlechten Gef&#252;hle, die du ihr gegen&#252;ber wom&#246;glich empfindest, loszulassen. Lass sie los, sch&#252;ttel sie ab und entschlie&#223; dich dazu, mit Freude deine derzeitige Arbeit auszu&#252;ben.</p>
<p><strong>4. Sei neugierig</strong><br />
In der Zeit, als ich meine Arbeit noch nicht ausstehen konnte, konnte ich gegen&#252;ber Dingen und Menschen um mich herum ziemlich kritisch und vorurteilsbehaftet sein. Mit der Zeit lernte ich jedoch, nicht st&#228;ndig und alles zu verurteilen, und wie man anderem mit Interesse und Neugier begegnet.</p>
<p>Ich fand es hilfreich, mich in die Lage anderer zu versetzen (auch wenn mein erster Gedanke war, sie f&#252;r verr&#252;ckt zu halten), und zu versuchen, die Dinge durch ihre Augen zu sehen. Menschen sind so in ihre eigene Weltanschauung verstrickt, dass sie andere Vorstellungen sofort ablehnen und kritisieren.</p>
<p>Ich musste die Betrachtungsweise des anderen deswegen nicht akzeptieren. Ich musste andererseits aber auch nicht l&#228;nger all die Feindseligkeit mit mir herumtragen, die ich fr&#252;her empfand, wenn jemand anderer Meinung war.</p>
<p>Seine Arbeit zu lieben, verlangt nach Akzeptanz, sprich: verstehen von Differenzen und nicht recht haben zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>5. &#220;be Vergebung</strong><br />
Schlie&#223;lich lernte ich auch, das zu lieben hei&#223;t zu vergeben. Ich versuchte Kunden zu vergeben, welche sich mir gegen&#252;ber respektlos verhielten. Ich habe hart daran gearbeitet meinen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-strategien-fur-den-umgang-mit-einem-schwierigen-chef/">Chef</a> zu vergeben, obwohl er mich wirklich schlecht und teilweise schon unmenschlich behandelte. Ich habe Kollegen vergeben, die mit mir konkurrieren wollten. Ich habe versucht, mir selbst f&#252;r Vorurteile zu vergeben, die ich ihnen gegen&#252;ber hatte. Es hat mir sehr geholfen. Vergebung ist notwendig um im Leben voran zu kommen.</p>
<p>Ich sage es noch einmal, zu vergeben bedeutet nicht, dass du etwas duldest oder dar&#252;ber hinwegsiehst, aber es besch&#252;tzt dich davor, dich in negative Gef&#252;hle zu verstricken, die dich selbst hemmen w&#252;rden.</p>
<p>Hmm &#8230; das sind nun meine Lektionen, und wenn ich sie mir noch einmal in Ruhe durchlese, h&#246;rt es sich an als w&#228;re die Liebe zu meiner Arbeit mit viel Anstrengung verbunden. Ja und nein. Ja, weil es <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/5-wertvolle-prinzipien-fuer-deinen-weg-zum-erfolg/">Selbstdisziplin</a>, Demut und Courage erfordert und das in jedem einzelnen Moment. Nein, weil du durch diese Liebe angestaute Energie freisetzt, die du dann f&#252;r etwas anderes nutzen kannst. Wie etwa f&#252;r die Suche nach der Arbeit, die du wirklich, wirklich &#252;ber alles liebst.</p>
<p>Ich habe jedenfalls meinen Traumjob gefunden. Ich kann wirklich behaupten, dass ich meine Arbeit liebe &#8230; und du?<br />
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		<title>So motivieren Sie sich selbst und Ihre Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 06:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Daniel H. Pink]]></category>

		<category><![CDATA[flow]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Lob]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade das &#228;u&#223;erst interessante Buch Drive: Was Sie wirklich motiviert von Daniel H. Pink gelesen. Daniel H. Pink schrieb Reden f&#252;r den ehemaligen US-Vizepr&#228;sidenten Al Gore und ist heute ein erfolgreicher Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor. Bekannt wurde er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade das &#228;u&#223;erst interessante Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902404957?ie=UTF8&amp;tag=wwwhafat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3902404957">Drive: Was Sie wirklich motiviert</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3902404957" border="0" alt="" width="1" height="1" /> von Daniel H. Pink gelesen. Daniel H. Pink schrieb Reden f&#252;r den ehemaligen US-Vizepr&#228;sidenten Al Gore und ist heute ein erfolgreicher Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor. Bekannt wurde er durch das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570500977?ie=UTF8&amp;tag=wwwhafat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3570500977">Unsere kreative Zukunft</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3570500977" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>
<p>Worum geht es in dem Buch &#8220;Drive&#8221; nun &#252;berhaupt, und wodurch hebt es sich von der &#8220;normalen&#8221; Motivationsliteratur ab.</p>
<p>Kurz gesagt deckt Pink in seinem optimistischen Werk viele Widerspr&#252;che auf. Gekonnt und mit viel Wissen demonstriert er, was die Wissenschaft schon lange wei&#223; (und in vielen Seminaren auch gepredigt wird), und dem, was die Wirtschaft aber tats&#228;chlich tut und wie genau dies unser Lebens beeinflusst. Er zeigt auf, dass das Prinzip von Bestrafung und Belohnung exakt der falsche Weg ist, um Menschen zu motivieren, egal ob<span id="more-8446"></span> in Beruf oder Privatleben.</p>
<p>Ich werde in den n&#228;chsten Tagen auf jeden Fall noch eine komplette Zusammenfassung seines Buches schreiben und auf HaFAWo ver&#246;ffentlich, aber eine Passage hat mir so gut gefallen, dass ich sie euch nicht vorenthalten will.</p>
<p><strong>So motivieren Sie sich selbst und Ihre Kinder</strong></p>
<ul>
<li><strong>Flow-Test</strong>: Lassen Sie sich 40 Mal in der Woche nach einem Zufallsmuster vom Handy oder Computer erinnern und notieren Sie, was Sie gerade machen und wie Sie sich f&#252;hlen. Maximieren Sie daraufhin Ihre Flow-Momente und minimieren Sie alle anderen.</li>
<li><strong>Sabbatical</strong>: Nehmen Sie sich eine l&#228;ngere Auszeit vom Job.</li>
<li><strong>Zielgerichtetes &#220;ben</strong>: Wiederholen Sie eine Sache so lange, bis sie sitzt. Suchen Sie kritisches Feedback und arbeiten Sie gezielt an Ihren Schw&#228;chen.</li>
<li><strong>Erziehung ohne Bestechung</strong>: Zahlen Sie ein angemessenes Taschengeld und lassen Sie Ihre Kinder im Haushalt helfen - aber halten Sie beides streng getrennt. Wenn Sie Ihre Kinder einmal entlohnen, werden sie nie mehr freiwillig einen Finger f&#252;r Sie r&#252;hren.</li>
<li><strong>Richtiges Loben</strong>: Einsatz und Strategie sind lobenswert, Intelligenz nicht. Ihr Kind wird sich ansonsten auf seinen Lorbeeren ausruhen und keine Herausforderungen mehr suchen.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>&#196;ndere nicht deinen Job - &#196;ndere deine Einstellung</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/aendere-nicht-deinen-job-aendere-deine-einstellung/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/rainers-blog/aendere-nicht-deinen-job-aendere-deine-einstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 06:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Selbständig]]></category>

		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund von mir - nennen wir ihn Herbert - sah ziemlich niedergeschlagen aus, als ich mich letzte Woche mit ihm auf einen Kaffee traf. Er wollte mit mir reden, da er meine Qualit&#228;ten als Coach sehr sch&#228;tzt.
Doch wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund von mir - nennen wir ihn Herbert - sah ziemlich niedergeschlagen aus, als ich mich letzte Woche mit ihm auf einen Kaffee traf. Er wollte mit mir reden, da er meine Qualit&#228;ten als Coach sehr sch&#228;tzt.</p>
<p>Doch wie er so k.o. und total auf sein Handy, ein Smartphone, fixiert dasa&#223;, erkannte ich ihn kaum wieder. Er war nur noch ein Schatten des verdammt coolen Typen fr&#252;herer Tage, als den ich ihn kannte.</p>
<p>Er sagte, er h&#228;tte nicht viel Zeit, also kam ich gleich auf den Punkt und fragte ihn, was denn los sei. Zuerst redete er drum herum, doch dann teilte er mir endlich mit, dass er seinen Job nicht mehr mochte. Er war einige Jahre lang freiberuflich t&#228;tig gewesen und wurde dann von seinem derzeitigen „Auftraggeber&#8221;  gefragt, ob er nicht auf die Gehaltsliste gesetzt werden wollte. (Anm. Er arbeitete als Finanzberater, wo man ja „selbst&#228;ndig&#8221; f&#252;r ein Unternehmen arbeiten kann). Als er vor sechs Monaten anfing, erschien es ihm eine gute Idee, er dachte es w&#252;rde ihm Sicherheit in der derzeitigen angespannten Wirtschaftslage bieten.</p>
<p>Als „Angestellter&#8221; dieser Firma war er jedoch bald frustriert &#252;ber die beschwerlichen Betriebsprozesse und er war die Firmenpolitik leid. Au&#223;erdem wurde ihm das blaue vom Himmel versprochen, was dann nicht einmal ann&#228;hernd zutraf.</p>
<p>Er war total frustriert. So sehr, dass er dar&#252;ber nachdachte, nach einem<span id="more-8256"></span> halben Jahr schon wieder zu k&#252;ndigen. F&#252;r ihn untypischerweise, war er so mit der Problematik besch&#228;ftigt, dass er sich kaum noch um sein berufliches Networking gek&#252;mmert hat. Damit meine ich, dass er keine anderen Eisen im Feuer hatte, keine offenen Auftr&#228;ge oder wartende Empfehlungen.</p>
<p>Doch das wahre Problem war, er konnte nicht einfach aufh&#246;ren. Bei einem Haufen privater schulden, einer Frau, die nicht arbeitet, und zwei <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/20-dinge-die-wir-von-unseren-kindern-lernen-koennen/">Kindern</a>, ist er auf jeden Cent angewiesen.</p>
<p>Er f&#252;hlte sich, als s&#228;&#223;e er fest. Deprimiert. Traurig.</p>
<p>„Das sieht dir gar nicht &#228;hnlich&#8221;, sagte ich.</p>
<p>Er l&#228;chelte.</p>
<p>Dadurch begann eine interessante Diskussion dar&#252;ber, was wirklich an seiner beklemmenden Lage schuld war, und wie er seine f&#252;r ihn sonst so &#252;bliche Kraft zur&#252;ckbekommen k&#246;nnte. Uns kamen vier Schl&#252;sselgedanken, die ich nun mit seiner Erlaubnis mit euch teilen werde.</p>
<p><strong>1. Es ist ein Auftrag</strong><br />
Herbert erz&#228;hlte mir, dass er sich f&#252;hlte, als h&#228;tte er durch den Arbeitsvertrag etwas von seiner Handlungsfreiheit verloren.</p>
<p>„War das der Preis daf&#252;r, dass sie dir ein Gef&#252;hl der Sicherheit geboten haben?&#8221; fragte ich ihn. Er dachte dar&#252;ber nach und bejahte es dann. Er erkannte, dass er sich insbesondere dazu verpflichtet f&#252;hlte, ihre „24 Stunden Firmenkultur&#8221; anzunehmen.</p>
<p>„Das hat es also mit dem Smartphone auf sich?&#8221; sagte ich. Er hatte n&#228;mlich vor nicht all zu langer Zeit geschworen, nie eines zu benutzen. „Wenn du also deinen Job im Moment nicht &#228;ndern kannst&#8221;, fragte ich, „was kannst du dann &#228;ndern?&#8221;</p>
<p>Er lehnte sich in seinem Sessel zur&#252;ck, und sagte: „Ich muss den Job als Auftrag betrachten. Die Firma wollte mich auf der Gehaltsliste, weil sie eine enge Bindung an die Firma als wichtig erachteten, deswegen musste es wie eine Festanstellung aussehen. Ich musste einer von ihnen sein. Sie mussten das Gef&#252;hl haben, dass ich wirklich irgendwie in die Firma geh&#246;rte. Aber ich muss mich deswegen nicht so f&#252;hlen. Mein Bed&#252;rfnis nach Sicherheit von der Firma stillen zu lassen, war ein <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-ratschlaege-fur-den-gesunden-umgang-mit-fehlern/">Fehler</a> meinerseits. Ich muss diesen Gedanken los werden und mich wieder als Freiberufler sehen.&#8221;</p>
<p><strong>2. Der Boss als Kunde</strong><br />
&#8220;Wozu w&#228;rst du durch diese &#196;nderung deiner Denkweise in der Lage?&#8221;, fragte ich ihn.</p>
<p>&#8220;Nun, ein wesentlicher Faktor ist, dass ich meinen Boss wieder als <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-fur-mehr-serviceorientierung-am-kunden/">Kunden</a> sehen w&#252;rde, und so w&#252;rde ich auch mit ihm umgehen.&#8221;</p>
<p>„Hmmmmm&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja ich wei&#223;, dass es mir zu wichtig wurde, was er von mir h&#228;lt. Ich bin nicht so direkt zu ihm, wie ich es sein k&#246;nnte. Ich glaube ich habe Angst, dass es mein Image gef&#228;hrden k&#246;nnte.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn ich ihn als meinen Kunden betrachte, wird sich meine Beziehung zu ihm grundlegend ver&#228;ndern. Ich werde mich viel mehr auf meine eigentlichen Aufgaben konzentrieren; ich werde es auf diese einschr&#228;nken und mit ihm &#252;ber Zahlen, zeitliche Rahmen etc. diskutieren. Ich werde mich nicht mehr so sehr um seine Spielchen k&#252;mmern.&#8221;</p>
<p>„Spielchen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, er genie&#223;t es meine Vorschl&#228;ge abzulehnen und mich dann dabei zu beobachten, wie ich deswegen w&#252;tend werde. Oder in meiner Arbeit herumzupfuschen. Ich muss meine Rolle so spielen, als w&#228;re ich ein Berater. Ich muss meine Meinung und meinen Rat richtig stark zum Ausdruck bringen. Ich muss seine Spielchen auffliegen lassen. Entscheidend ist, dass es mir egal sein kann, ob er mit mir einer Meinung ist oder mich mag. Das ist seine Entscheidung. Inzwischen konzentriere ich mich einfach ganz auf das, wof&#252;r ich eingestellt wurde, und bleibe in Bewegung.&#8221;</p>
<p>„Und das Ergebnis kann dir egal sein!&#8221; sagte ich.</p>
<p>„Genau&#8221;, antwortete er.</p>
<p><strong>3. WIFMD</strong><br />
Als Herbert davon sprach, sich auf seine eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren, bot ich ihm einen weiteren Gedanken an. So wie er dar&#252;ber nachdachte, was er f&#252;r seinen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/das-tor-zum-traumjob-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-vorstellungsgespraech/">Job</a> zu erreichen hat, sollte er auch dar&#252;ber nachdenken, was der Job ihm bieten sollte.</p>
<p>Der <strong>„Was Ist F&#252;r Mich Drin&#8221;</strong> Faktor.</p>
<p>„Willst du damit sagen, ich brauche pers&#246;nliche Ziele, die sich &#252;ber den Job hinauserstrecken?&#8221;, fragte er.</p>
<p>„Ja&#8221;, sagte ich. „Zum Beispiel kannst du dein Wissen noch um Kenntnisse &#252;ber die globale wirtschaftliche Entwicklungen erweitern. Was brauchst du <em>sonst</em> noch, um zwischenzeitlich mit dem Gef&#252;hl dazustehen, dass er f&#252;r dich sehr wertvoll war?&#8221;</p>
<p>Er dachte dar&#252;ber nach als ich noch hinzuf&#252;gte: „Und dabei muss es sich nicht um etwas Arbeits- oder Gesch&#228;ftsbezogenes handeln, es k&#246;nnen auch ein pers&#246;nliches Anliegen sein.&#8221;</p>
<p>„Ich muss wieder mit dem Networking anfangen&#8221;, sagte er schlie&#223;lich. „Und ich muss mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Dieses Smartphone hat einfach die Macht an sich gerissen.&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten nahm er es und steckte es in die Tasche.</p>
<p><strong>4. Eine Frist setzen</strong><br />
„Was w&#252;rde sonst noch helfen?&#8221;, fragte ich ihn.</p>
<p>&#8220;Ich glaube, ich muss dem, was ich jetzt tue, eine Frist setzen.&#8221;</p>
<p>„Du meinst, du wirst dann aufh&#246;ren?&#8221;, fragte ich.</p>
<p>„Nicht unbedingt&#8221;, sagte er. „Ich werde mich vielleicht dazu entschlie&#223;en, einen Auftrag von derselben Firma anzunehmen, je nachdem wie es zu dieser Zeit dann gerade aussieht. Ich will mir nur das Gef&#252;hl geben, wieder eine Wahl zu haben. Wenn ich wieder mit dem <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/buchempfehlung-facebook-marketing-unter-freunden/">Networken</a> anfange, werden sich mir mehr M&#246;glichkeiten er&#246;ffnen. Ich bleibe vielleicht hier, aber nicht weil ich keine andere Wahl habe.&#8221;</p>
<p>„Klasse&#8221;, sagte ich.</p>
<p>„In der Tat&#8221;, antwortete er. Er l&#228;chelte wieder und sah schon viel besser aus. Ich sagte ihm das auch sofort, und er nickte in &#220;bereinstimmung.</p>
<p>„Noch einen Kaffee?&#8221;, fragte er.</p>
<p>„Ich dachte du h&#228;ttest nicht viel Zeit&#8221;, meinte ich.</p>
<p>„Die Arbeit kann warten&#8221;, sagte er. „Und was gibt es im Endeffekt wichtigeres als die Familie und Freunde die einem mit guten Rat zur Seite stehen!&#8221;</p>
<p>Diese vier Ideen halfen Herbert dabei, wieder Spa&#223; an seiner Arbeit zu empfinden, ohne seinen Job k&#252;ndigen zu m&#252;ssen oder das Gef&#252;hl zu haben, dass er es sollte.</p>
<p>Kannst auch du etwas von Herberts Erfahrungen nachempfinden? Was hat dir dabei geholfen, deine Meinung zu &#228;ndern, sodass du nicht deinen Job &#228;ndern musstest?<br />
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		<item>
		<title>Die Geschichte von der fleissigen Ameise, die der B&#252;rokratie zum Opfer fiel</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/die-geschichte-von-der-fleissigen-ameise-die-der-buerokratie-zum-opfer-fiel/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 06:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Ameise]]></category>

		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Fabel]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Spass]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Morgen kam die fleissige Ameise fr&#246;hlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Und so arbeitete Sie Tag f&#252;r Tag fleissig vor sich hin. Der Generaldirektor, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Morgen kam die fleissige Ameise fr&#246;hlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Und so arbeitete Sie Tag f&#252;r Tag fleissig vor sich hin. Der Generaldirektor, ein dicker fetter K&#228;fer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. </p>
<p>So konnte es nicht weitergehen! </p>
<p>Er schuf einen Supervisor-Posten und stellte einen Mistk&#228;fer mit viel Erfahrung ein. Die erste Sorge des Mistk&#228;fers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf ben&#246;tigte der Mistk&#228;fer eine Sekret&#228;rin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm. Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.</p>
<p>Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistk&#228;fers, und fragte ihn<span id="more-8190"></span> nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es n&#246;tig, eine Fliege einzustellen als Helfer f&#252;r den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports sch&#246;n bunt gestalten konnte. Nun &#8230; die fleissige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszuf&#252;llen hatte, anstatt zu arbeiten.</p>
<p>Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator f&#252;r die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke &#252;bertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Nat&#252;rlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverst&#228;ndlich brauchte sie auch einen pers&#246;nlichen Assistenten, die Kr&#246;te, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekret&#228;rin f&#252;r die Heuschrecke gearbeitet hatte. Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nerv&#246;ser.</p>
<p>„Wir m&#252;ssen ein Gremium beauftragen, Daten f&#252;r eine Studie &#252;ber die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.&#8221; Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein betr&#228;chtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit. In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleissige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie fr&#252;her erwirtschaftete.</p>
<p>Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen B&#252;ros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: „Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.&#8221;</p>
<p>Dem Expertenbericht der Eule folgend, entliess der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleissig arbeitete und ihre Arbeit liebte.</p>
<p><em>Nur eine Geschichte, oder schon nahe an der Realit&#228;t?</em></p>
<p><em>(Anm.d.Red.: Leider kenne ich den Urheber nicht, und es wird mir deshalb hoffentlich verziehen, dass ich keine Quellenangaben machen kann)</em></p>
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		<title>Rainers Weihnachtsgeschichte: „Meine Reise um die halbe Welt“</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 07:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2008. Es war das Jahr, an dem ich unbedingt eine Auszeit von meinem normalen Leben machen wollte. Ich habe meinen &#228;u&#223;erst lukrativen Managementjob gek&#252;ndigt um etwas v&#246;llig Neues zu probieren. Ich wollte die Welt bereisen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2008. Es war das Jahr, an dem ich unbedingt eine Auszeit von meinem normalen Leben machen wollte. Ich habe meinen &#228;u&#223;erst lukrativen Managementjob gek&#252;ndigt um etwas v&#246;llig Neues zu probieren. Ich wollte die Welt bereisen, und wenn m&#246;glich mein Gl&#252;ck im Ausland versuchen.</p>
<p>So geschah es, dass ich im J&#228;nner nach Florida auswanderte, und so den Start f&#252;r eine tolle Zeit legte. Ich habe im Anschluss die USA bereist und es folgten der S&#252;dpazifik und schlie&#223;lich Australien. In Australien landete ich im November und hatte dort tolle Freundschaften gekn&#252;pft und bereits eine richtig famili&#228;re Lebenssituation aufgebaut. Doch so sch&#246;n es auch war, etwas fehlte: Meine Familie. Ich sp&#252;rte ich muss wieder zur&#252;ck, doch es sollte etwas Besonders und eine richtige &#220;berraschung werden. Nat&#252;rlich werden jetzt viele denken, na er ist halt zu Weihnachten nach Hause gekommen und hat seine Familie &#252;berrascht &#8230; aber das w&#228;re zu banal. Ich hatte wirklich eine geniale Idee, und was ich daf&#252;r tun musste ist schon eine etwas andere Geschichte<span id="more-8012"></span>.</p>
<p>Es war eigentlich Ende Oktober, als ich mit meinem Cousin und Businesspartner Chris noch mitten im S&#252;dpazifik auf der Inselgruppe <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/fang-das-glueck-halt-es-fest-anleitung-zum-gluecklichsein-vanuatu-special-serie/">Vanuatu</a> war. Wir beide beschlossen, dass wir auf Grund unserer gro&#223;en Sehnsucht nach unseren Familien einen &#220;berraschungsbesuch in &#214;sterreich planen sollten. Das war jedoch nicht ganz einfach, da wir immer noch viele Sachen in Amerika hatten und au&#223;erdem Australien fix geplant war. Es kam auch noch dazu, dass wir so viel Gep&#228;ck hatten, dass wir einen Teil in Vanuatu lassen mussten. Doch zu viel denken f&#252;hrt meist zu keiner L&#246;sung und so flogen wir einfach einmal nach Australien zu unseren Freunden und deren Familien.</p>
<p>Die Zeit verging und Weihnachten kam immer n&#228;her. Mein Cousin Chris musste auf Grund seines Greencard-Antrages bereits Anfang Dezember wieder zur&#252;ck nach LA und so blieb ich alleine zur&#252;ck in „Down Under&#8221;. Chris und ich beschlossen aber noch, dass wir ganz sicher zu Weihnachten unsere Familien &#252;berraschen werden und buchten auch noch alle 7 Fl&#252;ge die dazu f&#252;r uns beide notwendig waren.</p>
<p>Dann kam was kommen musste. Meine Mutter rief mich eines Tages an und wollte wissen, was wir eigentlich zu Weihnachten machen. Nun, wurde es eng. Ich erz&#228;hlte ihr, dass wir hier in Australien total famili&#228;r aufgenommen wurden und Weihnachten bei einer Gastfamilie verbringen w&#252;rden. Au&#223;erdem sagte ich, dass ich vor M&#228;rz einfach nicht nach &#214;sterreich zur&#252;ckkommen k&#246;nnte, da wir noch einige Termine hier erledigen m&#252;ssten.</p>
<p>Nat&#252;rlich war meine Mama traurig, da wir bisher jedes Weihnachtsfest zusammen gefeiert hatten, aber sie verstand es. Meine Mama, w&#228;re aber nicht sie, wenn sie nicht auf jeden Fall ein Weihnachtsgeschenk f&#252;r mich h&#228;tte. Darum brauchte sie auch eine Adresse um das <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/alles-gute-zum-alltag-die-grose-wirkung-der-kleinen-geschenke/">Geschenk</a> zu &#252;bermitteln. Um den Plan perfekt zu halten, gab ich ihr nat&#252;rlich eine Adresse und um es vorwegzunehmen: das Geschenk kam genau punktgleich an, als ich mich auf den Weg zum R&#252;ckflug nach &#214;sterreich machte. Und das m&#246;chte ich jetzt wirklich hervorheben. Wir stiegen ins Auto ein, um nach Sydney zum Flughafen zu fahren, und genau in diesem Moment bog der Postbote in die Einfahrt ein, mit meinem Weihnachtspaket. Fast schon unheimlich.</p>
<p>Nachdem ich das Geschenk angenommen hatte ging es ab zum Flughafen. Jetzt mussten aber noch ein paar Dinge organisiert werden. Erstens musste ich 2 weitere Cousins in meinen Plan einweihen. Einer der mich vom Flughafen in M&#252;nchen abholt und einer als Kontaktmann bei der Bescherung. Schlie&#223;lich wollte ich alles perfekt machen. Er war daf&#252;r zust&#228;ndig, Fotos und Videos aufzunehmen, die er mir anschlie&#223;end per mail zu schicken sollte *zwinker*. Au&#223;erdem sollte er mich am laufenden halten, wann die Bescherung losgeht zu der ich p&#252;nktlich erscheinen wollte. Dann musste ich auch noch eine Tante von mir einweihen, den sie hatte ein Nikolauskost&#252;m, dass die &#220;berraschung perfekt machen sollte. Es war jedenfalls eine Menge zu Organisieren und es stand noch eine gewaltige Reise vor mir. Es war schon ziemlich spannend, und nichts durfte schiefgehen, damit ich am 24. Dezember p&#252;nktlich um 20 Uhr bei meiner Oma als Weihnachtsmann zur Bescherung anwesend sein konnte.</p>
<p>Aber nun zur&#252;ck zu Australien. Es war der 22. Dezember als ich von Sydney wegflog. Zuerst musste ich noch einmal in die S&#252;dsee nach Vanuatu, wo ich noch immer einen Koffer zwischen gelagert hatte. Da die Fl&#252;ge auf dieser Insel sehr rar sind, konnte ich erst am 23. Dezember weiterfliegen. Von Vanuatu, ging es &#252;ber Fiji weiter nach Los Angeles. Dort traf ich mich mit meinem <a href="http://www.christophegger.at">Cousin Christoph</a> und seiner Frau. Auch sie wollten ihre Familie in &#214;sterreich &#252;berraschen. Von Los Angeles flogen wir weiter nach M&#252;nchen, wo ich dann nach 38 Stunden Flugzeit total „durch den Wind war&#8221;. Aber das erstaunliche war, dass bis dahin alles nach Plan lief. Um 18 Uhr holte uns unser 1. Cousin vom Flughafen ab und um 19.30 Uhr waren wir in Ort im Innkreis. Dann holte ich noch geschwind mein Kost&#252;m ab und kurz vor 20 Uhr stand ich perfekt maskiert als Weihnachtsmann mit Geschenken aus der halben Welt vor dem Haus meiner Oma.</p>
<p>Jetzt hie&#223; es aber warten. Die gesammelte Verwandtschaft scherzte, lachte und hatte Spa&#223;, w&#228;hrend ich bei Minusgraden vor dem Haus wartete. Schlie&#223;lich wollte ich p&#252;nktlich zur Bescherung einmarschieren und nicht 1 Minute fr&#252;her. Ich rief meinen 2ten Verb&#252;ndeten Cousin an. Ich erkl&#228;rte ihm, dass ich schon da war, und damit ich nicht erfriere, sollte er massiv auf die Bescherung hin dr&#228;ngeln. Nach 20min Wartezeit war es dann endlich soweit. Die gesammelte Verwandtschaft pilgerte ins Wohnzimmer zum Christbaum. Dachte ich jedenfalls, denn genau in dem Moment, wo ich durch die Garage ins Haus einstieg, kam pl&#246;tzlich mein Vater aus der Toilette. Ich versteckte mich wie ein Blitz hinter der T&#252;r und es war fast unglaublich, aber er sah mich nicht.</p>
<p>1 Minute sp&#228;ter h&#246;rte ich aber schon „Stille Nacht, Heilige Nacht&#8221;-Ges&#228;nge aus dem Wohnzimmer, und als der Chor verstummte betrat ich den Raum. „Ho Ho Ho&#8221; posaunte ich. „Ho Ho Ho&#8221;. Genial, alle sahen mich an, aber keiner erkannte mich. „Ja, ho ho ho&#8221; raunzte meine Oma „nix ho ho ho, wer bist den du?&#8221;. Dann konnte ich nicht mehr, ich riss mir den falschen Bart vom Gesicht, l&#252;ftete die Kapuze und rief: „Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass ich zu Weihnachten nicht nach Hause komme&#8221; .. und dann ging es los. Viel Geschrei und noch mehr Tr&#228;nen.</p>
<p>Es war geschafft. Nach einem Jahr Abenteuer und einer 41st&#252;ndigen Heimreise um die halbe Welt, konnte ich endlich wieder meine Eltern umarmen. Dieses Weihnachten werde ich bestimmt nie vergessen (und vermutlich auch die gesamte Verwandtschaft nicht), vor allem deshalb, weil ich die n&#228;chsten 2 Tage fast durchgeschlafen habe.</p>
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		<title>Christoph und Rainer w&#252;nschen frohe, besinnliche und auch stressfreie Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 06:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist eine Zeit in der wirklich Ruhe einkehren sollte. Deswegen wollen wir dazu auch nicht viele Worte verlieren. Viel mehr wollen wir euch erinnern, das dies eine friedliche Zeit sein soll und es auch ein perfekter Zeitpunkt f&#252;r Vers&#246;hnungen und Vergebung aber auch f&#252;r Einsicht ist.</p>
<p>Wir w&#252;nschen allen unseren Lesern frohe, besinnliche und stressfreie Weihnachten. Wir hoffen ihr feiert diese Tage mit euren Liebsten und w&#252;nschen euch viele viele sch&#246;ne Momente.</p>
<p>Frohe Weihnachten</p>
<p>Christoph &amp; Rainer</p>
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		<title>Danke Julian Assange - Was wir von Wikileaks lernen sollten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 21:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikileaks ist derzeit in aller Munde! Die Enth&#252;llungen spalten die  Menschen in zwei Lager auf. Es gibt Leute, welche Julian Assange hassen und andere die ihn bewundern.
Wie auch immer. Ich habe mir Gedanken dar&#252;ber gemacht, was diese Situation ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikileaks ist derzeit in aller Munde! Die Enth&#252;llungen spalten die  Menschen in zwei Lager auf. Es gibt Leute, welche Julian Assange hassen und andere die ihn bewundern.</p>
<p>Wie auch immer. Ich habe mir Gedanken dar&#252;ber gemacht, was diese Situation wiederspiegelt. Wikileaks mag zwar umstritten sein, aber im Grunde genommen machen sie nur eines, n&#228;mlich angeblich &#8220;heisse&#8221; Informationen transparent.</p>
<p>Das mag jetzt f&#252;r viele total berechtigt sein, aber was w&#252;rde das bedeuten, wenn wir dieses Ereigniss auf unser Privatleben umm&#252;ntzen w&#252;rden?</p>
<p>Stellt euch vor, pl&#246;tzlich w&#228;re da jemand, der euer totales Privatleben aufdecken w&#252;rde. Jemand der alle eure Telefonate abgeh&#246;rt hat und diese beispielsweise auf &#8220;Facebook&#8221; online stellen w&#252;rde. Jemand der pl&#246;tzlich Zitate von euch ver&#246;ffentlichen w&#252;rde wie: &#8220;Ach du Schei&#223;e, seit Wochen t&#228;usche ich meinem Freund einen Orgasmus vor, aber was soll ich denn machen?&#8221; oder &#8221; Ich habe meinen Eltern schon die letzten Monate immer 50 Euro aus der Kasse geklaut, aber ich werde es ihnen bestimmt sp&#228;ter zur&#252;ckzahlen?&#8221; oder &#8220;Wenn ich ehrlich bin, kotzt mich meine Familie an, aber besser ich mach ein gutes Gesicht, denn dann k&#246;nnen mich diese Arschl&#246;cher zumindest nicht kritisiern&#8221;</p>
<p>Berechtigt oder? Denn es ist die Warheit. Nat&#252;rlich k&#246;nnte man jetzt sagen:<span id="more-7964"></span> &#8220;Das ist ja nicht weltbewegend, und wie am Beispiel der USA nicht Krieg entscheidend!&#8221;</p>
<p>Stimmt!</p>
<p>Aber eines bleibt trotzdem das selbe. Jemand hat etwas ver&#246;ffentlicht, was der andere nicht wollte und vielleicht w&#228;re er damit rausger&#252;ckt, auf eine diplomatische Art und Weise. Nur diese Chance ist damit vorbei. Denn jemand wurde &#8220;blos gestellt&#8221; und somit sprichw&#228;rtlich chancenlos &#8220;an den Pranger gestellt&#8221; &#8230; Ich bef&#252;rworte auch einen Gedanken von Wikileaks. Aber eben nur einen: N&#228;mlich, dass die Welt immer transparenter und unkontrollierbarer wird. Informationen von jeder Person auf dieser Welt sind aufdeckbar. Niemand auf dieser Welt ist mittlerweile unantastbar &#8230; und das sollte uns wirklich zum Nachdenken anregen!</p>
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