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	<title>HAFAWO - Have Fun At Work and in Life - Habe Spaß an der Arbeit und am Leben &#187; Point of view</title>
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	<description>Persönlichkeitsentwicklung and alles für die berufliche und persönliche Weiterbildung.</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:12:20 +0000</pubDate>
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		<title>„und ich war nie in der Schule“</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

		<category><![CDATA[Andre Stern]]></category>

		<category><![CDATA[Ich war nie in der Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Mutter hat mir soeben die aufgeschlagene Zeitung von gestern in die Hand gedr&#252;ckt und gemeint: &#8220;Christoph, dieser Artikel ist was f&#252;r dich. Der Typ da hat ganz genau dieselbe Einstellung wie du, dass musst du dir lesen&#8221;&#8230; Tja ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mutter hat mir soeben die aufgeschlagene Zeitung von gestern in die Hand gedr&#252;ckt und gemeint: &#8220;Christoph, dieser Artikel ist was f&#252;r dich. Der Typ da hat ganz genau dieselbe Einstellung wie du, dass musst du dir lesen&#8221;&#8230; Tja und das hab ich auch glatt gemacht und stimme zu 100 Prozent zu. Deshalb m&#246;chte ich hiermit den Artikel gerne an unsere Leser weitergeben. Viel Spa&#223; beim folgenden und ich bin ja mal sehr gespannt, was ihr davon haltet.</p>
<p>Interview mit Andre Stern:</p>
<p>„Ich war nie in der Schule“<br />
Er spricht f&#252;nf Sprachen, hat mehrere B&#252;cher geschrieben aber niemals eine Schulbank gedr&#252;ckt: Der franz&#246;sische Journalist und Musiker André Stern im Interview mit Christina Tropper dar&#252;ber, wie Begeisterung reich machen kann.</p>
<p>Besitzen Sie ein Zeugnis?</p>
<p>Nein, kein einziges.</p>
<p>Stern: Wie konnten Sie sich dann f&#252;r Arbeitsstellen bewerben?</p>
<p>Das musste ich nie. Ich habe meine Stellen immer wegen meiner Kompetenz bekommen. Das begann als 17-J&#228;hriger, als ich bei einem Theaterensemble mitgemacht habe. Dann hat man mich gefragt, ob ich bleiben will. Zu meiner journalistischen T&#228;tigkeit bin ich gekommen, weil ich sehr kompetent Fragen in einem Online-Forum &#252;ber Gitarren <span id="more-11316"></span>beantwortet habe. Bald war ich Moderator des Forums, dann schrieb ich erste Artikel f&#252;r ein Musikmagazin. Ein wenig sp&#228;ter war ich Chefredakteur der Musikzeitschrift.</p>
<p>Sie haben also in Ihrem ganzen Leben nie eine Pr&#252;fung ablegen m&#252;ssen?</p>
<p>Das schon: die F&#252;hrerscheinpr&#252;fung. Das war eigentlich ganz lustig, weil mir mein Gro&#223;vater schon im Alter von sieben Jahren das Fahren beigebracht hatte. Ich konnte es also bereits, als ich die Pr&#252;fung machte. Als ich sp&#228;ter in Paris in einer Nebenstra&#223;e einparken musste, sagte mein Lehrer: ,Du darfst das Lenkrad vor dem Pr&#252;fer aber nicht innen halten – das kannst du erst machen, wenn du den Schein hast.‘ Ich dachte mir damals schon: ,Ich lerne hier also, wie man die Pr&#252;fung besteht, nicht, wie man richtig f&#228;hrt.’</p>
<p>Wie haben Sie Lesen und Schreiben gelernt?</p>
<p>Als Dreij&#228;hriger habe ich in einem Text ein Ei und einen Eierbecher entdeckt, das „O“ und das „C“. Daraufhin habe ich nat&#252;rlich gefragt und &#246;fter in Zeitungen gebl&#228;ttert. Bald konnte ich alle Buchstaben und einzelne W&#246;rter erkennen, aber schlie&#223;lich lie&#223; mein Interesse nach. Mit neun Jahren konnte ich weder flie&#223;end lesen noch schreiben. Meine Eltern waren trotzdem sehr zuversichtlich. Und da ich immer von B&#252;chern umgeben war, habe ich irgendwann das Interesse am Lesen entwickelt, und dann ging es sehr schnell.</p>
<p>Ihre Eltern haben Sie also doch unterrichtet?</p>
<p>Ich habe mir f&#252;r meine jeweiligen Interessen Ansprechpartner oder Experten gesucht. In der Zeit, in der ich mich leidenschaftlich der Literatur widmete, habe ich eben mehr Zeit mit dem Lesen verbracht . Als ich 12 Jahre alt war, interessierte ich mich f&#252;r das Handwerk des Metalltreibens. Daraufhin haben meine Eltern einen Kunsthandwerker gefragt, ob ich seine Werkstatt besuchen darf. Ich bin lange Zeit dort gewesen.</p>
<p>Oft hat man lebenslange Freundschaften, die schon in der Schule beginnen. Haben Sie nie Gleichaltrige vermisst?</p>
<p>Darf ich da eine Gegenfrage stellen? Wer hat entschieden, dass es wichtig ist, mit Gleichaltrigen zusammen zu sein? Das stimmt ja auch nicht mit der Realit&#228;t &#252;berein – im Leben und im Beruf trifft man gro&#223;e und kleine Menschen, junge und &#228;ltere – nicht nur gleichaltrige. Ich hatte das Gl&#252;ck, ein Bad in der realen Gesellschaft zu genie&#223;en: Es gibt immer Menschen, die einem etwas zeigen k&#246;nnen. Der Grund, warum ich heute Freunde habe, ist, weil wir gemeinsame Interessen haben. Nicht weil wir zuf&#228;llig zur gleichen Zeit zur Schule gegangen sind.</p>
<p>Sie sprechen f&#252;nf Sprachen – Ihr Deutsch ist perfekt, immerhin f&#252;hren wir dieses Interview auf Deutsch. Wie haben Sie das gelernt?</p>
<p>Ach was &#8230; Ich spreche keine Sprache perfekt, aber ich arbeite t&#228;glich daran. Das Lernen h&#246;rt ja nie auf. Ich habe mir alles selbst beigebracht. Die eigene Muttersprache lernt auch jedes Kind von selber und auf eine pers&#246;nliche Weise. Ich will hier kein Konzept verkaufen, aber bei mir hat es funktioniert, &#220;bersetzungen von Texten zu lesen. Da stand ein Text in Franz&#246;sisch, der andere auf Deutsch. So habe ich alle Sprachen erlernt. Das kann man nicht verallgemeinern. Jeder lernt anders.</p>
<p>Was verstehen Sie unter Lernen?</p>
<p>Der zentrale Begriff dabei ist die Begeisterung. Sie l&#246;st hormonelle Prozesse aus, die wie D&#252;nger f&#252;r unser Gehirn sind. Untersuchungen mit 15-J&#228;hrigen haben gezeigt, dass diese jungen Menschen Bereiche im Gehirn haben, etwa bei der Daumenrepr&#228;sentanz, die viel gr&#246;&#223;er sind als fr&#252;her. Der Grund sind die Handys. Das zeigt: Wenn man viel trainiert, dann wird ein Bereich gr&#246;&#223;er. Das funktioniert aber nur, wenn man etwas mit Begeisterung macht. Ergo: Begeistert euch! Denn die Begeisterung hat einen tollen Nebeneffekt: die Kompetenz. Und die Kompetenz hat noch einen Nebeneffekt: den Erfolg. Der wiederum hat als Nebeneffekt das Geld.</p>
<p>Sie haben einen zweij&#228;hrigen Sohn. Wird er eine Schule besuchen?</p>
<p>Wir haben da noch keinen Plan, werden vom Kind ausgehen. Aber eines ist f&#252;r uns sicher: Wir schicken unseren Sohn nicht in die Schule – es sei denn, er will es. In Frankreich gibt es ja keine allgemeine Schulpflicht. Das ist sehr praktisch.</p>
<p>Sie gehen einen ganz besonderen Weg – was halten Sie davon, Kinder ganz normal zur Schule zu schicken?</p>
<p>Ich bin pers&#246;nlich vom Schulsystem nicht betroffen, aber ich engagiere mich in der Bildungslandschaft. Ich arbeite viel mit Menschen, die sich beruflich mit Schule besch&#228;ftigen. Meine Geschichte – die kein pers&#246;nliches Verdienst ist – ist f&#252;r viele eine Ermutigung, eine Einladung und eine Inspiration f&#252;r mehr Vertrauen und weniger Angst. Es gibt f&#252;r mich nichts Positiveres, als wenn Leser meines Buches mir mitteilen, dass sie sich nach der Lekt&#252;re F&#220;R die Schule entschieden haben. Zu erfahren, dass es ungeahnte M&#246;glichkeiten gibt, zu Erfolg und Bildung zu kommen, schafft mehr Raum f&#252;r pers&#246;nliche Entscheidungen. Darum geht es mir.</p>
<p>Buchtipp : <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832287/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898832287">&#8220;Ich war nie in der Schule&#8230;&#8221;</a></p>
<p>Quelle: Christina Tropper O&#214;Nachrichten<br />
Andre Stern im <a href="http://www.andrestern.com/">Web</a></p>
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		<title>Ein Tag im Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 18:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

		<category><![CDATA[Ein Tag im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach unglaublich! 
Created by: MBA Online
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach unglaublich! <span id="more-11049"></span><br />
<a href="http://www.mbaonline.com/a-day-in-the-internet/"><img src="http://images.mbaonline.com.s3.amazonaws.com/day-in-the-internet.jpg" alt="A Day in the Internet" width="500"  border="0" /></a><br />Created by: <a href="http://www.mbaonline.com/">MBA Online</a></p>
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		<title>Bewerbungsschreiben der anderen Art</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 23:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Bewerbungsschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Welt ist es nicht einfach sich hervorzuheben. Speziell bei einer Bewerbung kann es sein, dass man schnell mal im Papiereimer landet. Diese Kandidatin wollte es genau wissen und hat sich einfach mal die Seele vom Leib ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Welt ist es nicht einfach sich hervorzuheben. Speziell bei einer Bewerbung kann es sein, dass man schnell mal im Papiereimer landet. Diese Kandidatin wollte es genau wissen und hat sich einfach mal die Seele vom Leib geschrieben. </p>
<p>Meiner Meinung nach hat sich die junge Frau auf jeden Fall ein Vorstellungsgespr&#228;ch verdient. W&#252;rde mich ja brennend interessieren was die Manager und HR Abteilungsleiter dazu zu sagen haben. <span id="more-10977"></span><br />
<a href="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2012/02/bewerbung.jpg"><img src="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2012/02/bewerbung-567x1024.jpg" alt="Bewerbung1.JPG" title="Bewerbung1.JPG" width="567" height="1024" class="aligncenter size-large wp-image-10978" /></a></p>
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		<title>Der Erk&#228;ltung davongelaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 05:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>

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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<category><![CDATA[Regen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist da und somit der allj&#228;hrliche Wetterumschwung. Es wird gejammert und gemotzt. So ein schei&#223; Wetter, so kalt drau&#223;en, so nass und sowieso alles Kacke. Viele Menschen sind bei so einem Wetter schon fast automatisch schlecht drauf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst ist da und somit der allj&#228;hrliche Wetterumschwung. Es wird gejammert und gemotzt. So ein schei&#223; Wetter, so kalt drau&#223;en, so nass und sowieso alles Kacke. Viele Menschen sind bei so einem Wetter schon fast automatisch schlecht drauf und glauben, dass man im Haus bleiben muss, sonst wird man ja krank oder noch depressiver. Obwohl das eher verwunderlich ist, denn seit eh und je ist es halt mal so um diese Jahreszeit. <strong>Akzeptieren und das Beste daraus machen hei&#223;t die Devise.</strong></p>
<p>Man nehme die Einwohner von Vancouver, Kanada z.B. Mehr als ein halbes Jahr habe ich dort verbracht und am eigenen Leib erfahren, wie sehr man sich auf das regnerische, kalte Wetter einstellen kann. Wenn es in Vancouver regnet, dann sind die Stra&#223;en genauso voll wie bei Sonnenschein. Fast jeder hat Gummistiefel, ja sogar die Gesch&#228;ftsm&#228;nner, &#252;berall herrscht reges treiben und man sieht viele fr&#246;hliche Gesichter. Der Regen ist den meisten egal. Eine richtige Outdoor City, wo die Menschen das ganze <span id="more-10432"></span>Jahr &#252;ber sehr aktiv und sportlich sind.</p>
<p>Genau betrachtet ist dieses Wetter ja echt genial zum Spazieren-gehen, zum Laufen oder um mit den Kindern im Wald oder im Park zu spielen. Es ist genau die Zeit, in der man sich am besten auf den kalten Winter vorbereiten kann. Als ich gestern bei 6 Grad und nassem Wetter mit starkem Wind mit der kurzen Hose laufen ging, hat jemand gemeint ob ich ein bisschen bescheuert w&#228;re. Ich habe ja eine M&#252;tze auf und meine Muskeln drinnen schon aufgew&#228;rmt, also nichts schlimmes hab ich mir gedacht und bin losgelaufen. </p>
<p>Es ist <strong>die nat&#252;rlichste und ges&#252;ndeste Art</strong>, um sich Abwehrstoff-m&#228;&#223;ig auf den Winter vorzubereiten. Ich setzte meinen K&#246;rper f&#252;r einen 40-45 Minuten-Lauf dem kalten Wetter aus, bekleide mich aber nicht all zu warm und gehe somit absichtlich an die Grenze zu einer ganz leichten Erk&#228;ltung. Dann kommt man eventuell mit einer leichten Schnupfnase von einem wunderbaren Lauf in der k&#252;hlen Luft zur&#252;ck. Im warmen Haus wird dann gedehnt, viel getrunken und aus-geschwitzt w&#228;rend der K&#246;rper schon dabei ist, Abwehrstoffe zu bilden. Die laufende Nase ist nach 15 Minuten verschwunden und man f&#252;hlt sich, als h&#228;tte man eine Woche in einem Sauerstoffzelt geschlafen und sei gerade aufgewacht. Einfach herrlich.</p>
<p><strong>Das Prinzip ist einfach.</strong> Fast wie bei einer Grippeimpfung gaukle ich meinem K&#246;rper einen Grund vor um sich zu st&#228;rken und Abwehrstoffe gegen eine Erk&#228;ltung zu produzieren, die ich eigentlich gar nicht alle brauche. Das ganze wiederholt man 2-3x w&#246;chentlich und der Winter kann kommen. Krank werden geh&#246;rt somit der Vergangenheit an.</p>
<p>best,<br />
Christoph</p>
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		<title>Die &#8220;Muttierung&#8221; - Schockierend aber wahr&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 04:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist ein interessanter Artikel von Prof. Dr. Gerti Senger, welchen ich in einer Zeitschrift entdeckt habe und hier wahrscheinlich gar nicht posten darf. Da ich den Artikel aber als &#8220;sehr lesenswert&#8221; bezeichne, gehe ich das Risiko ein und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist ein interessanter Artikel von <a href="http://www.gerti-senger.at/">Prof. Dr. Gerti Senger</a>, welchen ich in einer Zeitschrift entdeckt habe und hier wahrscheinlich gar nicht posten darf. Da ich den Artikel aber als &#8220;sehr lesenswert&#8221; bezeichne, gehe ich das Risiko ein und hoffe mal, das Frau Senger nichts dagegen hat.</p>
<p><strong>Schwanger sein geh&#246;rt zur neuen Weiblichkeit. Aber leider sind damit oft Intimit&#228;tsverlust und Fortpflanzungsterror verbunden&#8230;</strong></p>
<p>&#8220;Wir brauchen Kinder&#8221;, sagt uns die demokratische Vernunft. &#8220;Kinder sind kostbar&#8221;, signalisieren Szene-Frauen und posieren mit ihren Ablegern. &#8220;Mit Kindern geh&#246;rt man zur Jugend&#8221;, behaupten reife M&#228;nner und wollen es mit einer fruchtbaren jungen Partnerin noch einmal wissen. &#8220;Kinder sind gut f&#252;r die Weiblichkeit&#8221;, beteuern pr&#228;klimakterische Frauen und bekommen mit Hilfe der Hormonmedizin Zwillinge. Und von allen Seiten schallt ein Dauerchor:&#8221;So sch&#246;n war schwanger sein noch nie.&#8221;</p>
<p>Die Zeit vor der Geburt ist ein Schaulaufen rund um die Mutterschaft. Mit hautengen Tops wird das Wunder des Lebens vorgef&#252;hrt, oder das pralle B&#228;uchlein blinkt &#252;berhaupt pudelnackert. Frauen die sich die Freiheit nehmen, ihre Fruchtbarkeit nicht zu nutzen, m&#252;ssen <span id="more-10260"></span>mit Missfallenskundgebungen rechnen.: Was ist los mit dir? Bist du nicht gl&#252;cklich? Keine richtige Frau? Hast du keinen Mut?</p>
<p>Die fitten, schlanken und entspannten Vorzeigemuttis suggerieren: &#8220;Kinderhaben ist cool. Aber wie eine Mutti ausschauen ist uncool&#8221; Es kann also nur pers&#246;nliches Versagen sein, wenn Haushalt, Beruf und Kind dem Aussehen und den Nerven zusetzen. Kinder und Karriere lassen sich doch ganz zwanglos verbinden, oder? Oder eben nicht.</p>
<p>Kinder haben ist etwas anderes, als Kinder in die Welt setzen. Schlie&#223;lich hat nicht jede berufst&#228;tige Mutter gen&#252;gend qualifiziertes Betreuungspersonal, dem sie die Spr&#246;sslinge anvertrauen und sich beruhigt ihrer Karriere oder einer sexuell erf&#252;llten Freizeit mit dem Kindesvater zuwenden kann.</p>
<p>In bezaubernden Filmen sieht man, wie sich Mutti und Papi die Kleider vom Leib rei&#223;en, kaum dass der Spr&#246;ssling au&#223;er Sichtweite ist. Jeder der Kinder hat, wei&#223; das die Wirklichkeit anders aussieht.</p>
<p>Kinder fordern den totalen Einsatz. Es gibt Stress im Beruf, Arbeit im Haushalt und wom&#246;glich pflegebed&#252;rftige Gro&#223;eltern. Das zehrt an den Kr&#228;ften. Da die Macht eines Kindes st&#228;rker ist als ehelicher Sex, werden hier Abstriche gemacht: keine Mu&#223;e f&#252;r intime Gespr&#228;che. Keine Zeit f&#252;r sinnliche Liebesnachmittage. Keine Kraft f&#252;r Spontansex.</p>
<p>Mutti vergisst nicht auf Papi, sondern auch auf sich selbst als sexuelles Wesen. Kaum ist Ruhe im Haus, nickt Mutti ersch&#246;pft ein. Nach dem abendlichen Herumbalgen und Vorlesen kann auch der coolste Papi nicht mehr gen&#252;gend Geilheit zusammenkratzen, um den elterlichen Sex online zu halten.</p>
<p>Wenn ein Liebespaar nur noch Eltern sind, entwickeln Mutti und Papi isolierte Beziehungen zum Kind, rivalisieren miteinander und buhlen um die Gunst des Kindes. Trotz bester Absichten &#252;berfordern sie den verg&#246;tterten Spr&#246;ssling, indem sie ihn als jeweiligen Ersatzpartner emotional missbrauchen oder in eine Vermittlerrolle dr&#228;ngen.</p>
<p>Das Kinder dem Leben Sinn geben, bestreite ich nicht. Aber die selbstverliebte Inszenierung der Mutterschaft beweist nicht eine neue Zwangslosigkeit, sondern den Verlust echter Freiheit und des Gef&#252;hls f&#252;r echte Intimit&#228;t&#8230;</p>
<p>Original Text: <a href="http://www.gerti-senger.at/">Prof. Dr. Gerti Senger</a><br />
Bild: &#8220;<a href="http://www.koenigludwigbilder.at/bildergalerie/Kunstfotos.htm">Akt mit TV</a>&#8221; von <a href="http://www.koenigludwigbilder.at/bildergalerie/index.htm">Michaela Hawel-W&#246;lfer</a></p>
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		<title>Fight Club: 25 Zitate die dir so richtig eine verpassen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 04:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich nehme einfach mal an, da&#223; fast jeder den Film &#8220;Fight Club&#8220;, welcher auf dem bestseller Novell von &#8220;Chuck Palahniuk&#8221; basiert kennt. Aber auch wenn du den Film nicht gesehen hast, oder dir das Buch nichts sagt, ist es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme einfach mal an, da&#223; fast jeder den Film &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000W7XR9W/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000W7XR9W">Fight Club</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000W7XR9W" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;, welcher auf dem bestseller <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0099765217/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0099765217">Novell</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0099765217" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von &#8220;Chuck Palahniuk&#8221; basiert kennt. Aber auch wenn du den Film nicht gesehen hast, oder dir das Buch nichts sagt, ist es absolut OK jetzt weiter zu lesen, weil die Essenz dieser Zitate auch ohne dieses Hintergrundwissen die Realit&#228;t unseres Lebens sehr gut widerspiegelt. Ich kann dir aber nur empfehlen den Film anzusehen falls du wirklich noch nie etwas davon geh&#246;rt hast.</p>
<p>Fight Club ist meiner Meinung nach einer der besten Filme die jemals gedreht wurden. Es geht darin eigentlich gar nicht ums K&#228;mpfen sondern es ist eine Geschichte aus dem Leben eines Mannes und &#252;ber die Einfl&#252;sse und Auswirkungen von Kultur und Corporate Culture. Man kann schon sagen, da&#223; die Figur des Tyler Durden (Brad Pitt) nicht gerade einen Vorzeigeb&#252;rger darstellt aber ich glaube dass wir uns genau deshalb liebend gerne mit diesem R&#252;pel identifizieren, <strong>weil er einfach so sein kann wie er will und dabei auch noch Spa&#223; hat</strong>. So gesetzlos und frei w&#252;rden wir doch auch gern alle sein.</p>
<p>Ich bin aber nicht hier um euch dazu aufzufordern Untergrundk&#228;mpfe zu organisieren und sich gegenseitig die Schnauze einzuhauen, auch will ich hier nicht alle Widerlichkeiten der Figur des Tyler Durden unterst&#252;tzen, sondern es geht eigentlich um die essenzielle Message &#252;ber das Leben, die dieser Film in brillianter Weise wiedergibt. Er strotzt geradezu mit coolen Motivationsspr&#252;chen.</p>
<p><strong>Und hier sind 25 Zitate und Motivationsspr&#252;che &#252;bersetzt aus der englischen Originalfassung die genau diese Message bestens zum Ausdruck bringen:</strong><span id="more-10140"></span></p>
<p>1. The things you own end up owning you.<br />
1. Die Dinge die du besitzt werden letztendlich dich besitzen.</p>
<p>2. You’re not your job. You’re not how much money you have in the bank. You’re not the car you drive. You’re not the contents of your wallet. You’re not your fucking khakis. You’re the all-singing, all-dancing crap of the world.<br />
2. Du bist nicht deine Arbeit. Du bist nicht wieviel Geld du am Konto hast. Du bist nicht das Auto das du f&#228;hrst. Du bist nicht der Inhalt deiner Geldb&#246;rse. Du bist nicht deine schei&#223; Cargohosen. Du bist der singende und tanzende Abschaum der Welt.</p>
<p>3. It’s only after we’ve lost everything that we’re free to do anything.<br />
3. Erst nachdem wir alles verloren haben sind wir frei alles zu tun.</p>
<p>4. Reject the basic assumptions of civilization, especially the importance of material possessions.<br />
4. Verdr&#228;nge die Grunds&#228;tze der Menschheit, speziell die Wichtigkeit von materiellem Besitz.</p>
<p>5. Fuck off with your sofa units and string green stripe patterns, I say never be complete, I say stop being perfect, I say let…lets evolve, let the chips fall where they may.<br />
5. Verpiss dich mit deinen gr&#252;n gestreiften Sofa Sets, ich sage: sei nie vollst&#228;ndig, ich sage: h&#246;r auf perfekt zu sein, ich sage: entwickeln wir uns, lass die Dinge einfach laufen!</p>
<p>6. The liberator who destroyed my property has realigned my perceptions.<br />
6. Der Erl&#246;ser der meinen Besitz zerst&#246;rt hat, hat meine Wahrnehmung neu ausgerichtet.</p>
<p>7. Do you know what a duvet is?…It’s a blanket. Just a blanket. Now why do guys like you and me know what a duvet is? Is this essential to our survival, in the hunter-gatherer sense of the word? No. What are we then?…We are consumers. We’re the byproducts of a lifestyle obsession.<br />
7. Wei&#223;t du was ein Duvet ist? &#8230;Es ist einfach eine Bettdecke. Eine einfache Bettdecke. OK, warum wissen Jungs wie du und ich was ein Duvet ist? Ist das wichtig f&#252;r unser &#220;berleben im Sinne der Welt von J&#228;gern und Sammlern? Nein. Was sind wir dann? Wir sind Konsumenten. Wir sind ein Nebenprodukt der Livestyle Obsession.</p>
<p>8. Man, I see in fight club the strongest and smartest men who’ve ever lived. I see all this potential, and I see squandering. God damn it, an entire generation pumping gas, waiting tables; slaves with white collars. Advertising has us chasing cars and clothes, working jobs we hate so we can buy shit we don’t need. We’re the middle children of history, man. No purpose or place. We have no Great War. No Great Depression. Our Great War’s a spiritual war…our Great Depression is our lives. We’ve all been raised on television to believe that one day we’d all be millionaires, and movie gods, and rock stars. But we won’t. And we’re slowly learning that fact. And we’re very, very pissed off.<br />
8. Mann, im Fight Club sehe ich die st&#228;rksten und kl&#252;gsten M&#228;nner k&#228;mpfen, die jemals gelebt haben. Ich sehe all dieses Potential und ich sehe die Verschwendung. Verdammt, eine gesamte Generation zapft Benzin, r&#228;umt Tische ab oder sie sind B&#252;rosklaven in Anz&#252;gen. Werbung macht uns hei&#223; auf Autos und Klamotten, wir arbeiten in Jobs die wir hassen, nur damit wir Schei&#223;e kaufen k&#246;nnen die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen unserer Geschichte, Mann. Es gibt keinen Sinn und keinen Platz. Wir haben keinen Weltkrieg. Keine Great Depression. Unsere Weltkriege sind spiritueller Natur&#8230; unsere Great Depression ist unser eigenes Leben. Wir sind alle vorm Fernseher gro&#223;gezogen worden um zu glauben dass wir eines Tages Million&#228;re, Filmstars oder Rockstars werden. Dem ist aber nicht so. Und langsam aber doch lernen wir mit diesem Fakt umzugehen. Und wir sind angepisst, sehr angepisst.</p>
<p>9. What do you want? Wanna go back to the shit job, fucking condo world, watching sitcoms? Fuck you, I won’t do it.<br />
9. Was willst du? Willst du zur&#252;ck zu deinem schei&#223; Job, in deine schei&#223; Wohnung um Sitcoms zu glotzen? Fick dich, ich werde es nicht tun.</p>
<p>10. [Talking about consumerism] We are all part of the same compost heap.<br />
10. [Weil wir gerade von Konsumverhalten sprechen] Wir sind alle Teil vom selben Komposthaufen.</p>
<p>11. How embarrassing…a house full of condiments and no food. [A synecdoche for modern consumer driven life.]<br />
11. Wie peinlich&#8230;ein Haus voller Zutaten und kein Essen. [Eine Synekdoche f&#252;r eine moderne, vom Verbrauch getriebene Gesellschaft]</p>
<p>12. [Narrator, while looking at a Calvin Klein-esque ad on the bus] Is that what a real man is supposed to look like?<br />
12. [Ansager w&#228;hrend er auf eine im Stil von Calvin Klein gehaltene Anzeige am Bus schaut] Sollte so ein echter Mann aussehen?</p>
<p>13. Fuck what you know. You need to forget about what you know, that’s your problem. Forget about what you think you know about life, about friendship, and especially about you and me.<br />
13. Schei&#223; auf das was du wei&#223;t. Du musst das, was du wei&#223;t vergessen, das ist dein Problem. Vergiss das, was du denkst &#252;ber das Leben zu wissen, &#252;ber die Freundschaft und ganz speziell &#252;ber dich und mich.</p>
<p>14. Hitting bottom isn’t a weekend retreat. It’s not a goddamn seminar. Stop trying to control everything and just let go! LET GO!<br />
14. Ganz unten zu sein ist kein Wochenendausflug. Kein gottverdammtes Seminar. H&#246;r auf alles kontrollieren zu wollen und lass los! LASS LOS!</p>
<p>15. Without pain, without sacrifice, we would have nothing.<br />
15. Ohne Schmerz, ohne Opfer, w&#252;rden wir nichts haben.</p>
<p>16. Only after disaster can we be resurrected.<br />
16. Nur eine Krise kann uns zu neuem Leben erwecken.</p>
<p>17. Guys, what would you wish you’d done before you died?<br />
17. Jungs, welchen Wunsch w&#252;rdet ihr euch vor eurem Tod erf&#252;llt haben?</p>
<p>18. [After Raymond Hessel faces death but lives] Tomorrow will be the most beautiful day of Raymond K. Hessel’s life. His breakfast will taste better than any meal you and I have ever tasted.<br />
18. [Nachdem Raymund Hessel knapp dem Tod entronnen ist] Morgen wird der sch&#246;nste Tag in Raymond K. Hessel&#8217;s Leben sein. Sein Fr&#252;hst&#252;ck wird besser schmecken als jede Mahlzeit die du und ich jemals zu uns genommen haben.</p>
<p>19. [Talking to himself about himself] Hey, you created me…take some responsibility!<br />
19. [Spricht &#252;ber sich selbst zu ihm selbst] Hey, du hast mich erschaffen&#8230;&#252;bernimm ein bisschen Verantwortung!</p>
<p>20. [Talking about Fight Club] And the eighth and final rule: if this is your first time at Fight Club, you have to fight.<br />
20. [Spricht &#252;ber den Fight Club] Und die achte und letzte Regel: wenn du das erste mal im Fight Club bist, musst du k&#228;mpfen.</p>
<p>21. God Damn! We just had a near-life experience, fellas. [Suggesting that most experiences are, by nature, dead.]<br />
21. Gott verdammt! Wir h&#228;tten fast gelebt, Jungs. [Angenommen dass viele Erlebnisse eher dem Tod nahe kommen]</p>
<p>22. Sticking feathers up your butt does not make you a chicken.<br />
22. Sich Federn in den Arsch zu schieben macht dich zu keinem Huhn.</p>
<p>23. Time to stand up for what you believe in.<br />
23. Zeit f&#252;r das an was du glaubst aufzustehen.</p>
<p>24. If you are reading this then this warning is for you. Every word you read of this useless fine print is another second off your life. Don’t you have other things to do? Is your life so empty that you honestly can’t think of a better way to spend these moments? Or are you so impressed with authority that you give respect and credence to all that claim it? Do you read everything you’re supposed to read? Do you think every thing you’re supposed to think? Buy what you’re told to want? Get out of your apartment. Meet a member of the opposite sex. Stop the excessive shopping and masturbation. Quit your job. Start a fight. Prove you’re alive. If you don’t claim your humanity you will become a statistic. You have been warned.<br />
24. Falls du das hier liest, ist diese Warnung an dich gerichtet. Mit jedem Wort, das du gerade von diesem sinnlosen Kleingeschriebenen liest, vergeht eine Sekunde deines Lebens. Hast du nichts anderes zu tun? Ist dein Leben so unerf&#252;llt, da&#223; du an nichts besseres denken k&#246;nntest, um diesen Moment zu verbringen? Bist du so beeindruckt von Autorit&#228;t, das du dich allen, die sie fordern f&#252;gst? Liest du all das, was dir vorgegeben wird? Denkst du genau so, wie es dir vorgeschrieben wird? Kaufst dir das, was dir gesagt wird? Schwing deinen Arsch aus deinem Apartment. Triff dich mit einem Mitglied des anderen Geschlechtes. H&#246;r auf, exzessive einzukaufen und zu masturbieren. K&#252;ndige deinen Job. Fang an zu k&#228;mpfen. Beweise das du am Leben bist. Wenn du deine Menschlichkeit nicht einforderst, wirst du ein Statist werden. Du wurdest gewarnt.</p>
<p>25. This is your life, and it’s ending one minute at a time.<br />
25. Das ist dein Leben und es endet jede Minute aufs neue.</p>
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		<item>
		<title>Wie man besser arbeitet oder &#8220;how to work better&#8221;</title>
		<link>http://www.hafawo.at/bewusstsein-philosophiert/wie-man-besser-arbeitet-oder-how-to-work-better/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

		<category><![CDATA[besser arbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[how to work better]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich dieses Foto beim Herumbrowsen entdeckt und es darf auf keinen Fall hier auf HAFAWO fehlen. Die Worte sagen alles und ihr k&#246;nnt es (oder den gesamten Artikel) ja einfach mal auf Facebook oder eurer Website weiterverbreiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich dieses Foto beim Herumbrowsen entdeckt und es darf auf keinen Fall hier auf HAFAWO fehlen. Die Worte sagen alles und ihr k&#246;nnt es (oder den gesamten Artikel) ja einfach mal auf Facebook oder eurer Website weiterverbreiten wenn ihr wirklich zu der Message steht :)</p>
<p>F&#252;r alle die nicht so gut englisch k&#246;nnen und/oder schlecht sehen, gibt es hier die deutsch &#220;bersetzung und das Bild im Gro&#223;format:</p>
<p><span id="more-10031"></span></p>
<p>1 Do one thing at a time<br />
1 Mache eins nach dem anderen</p>
<p>2 Know the problem<br />
2 Kenne das Problem</p>
<p>3 Learn to listen<br />
3 Lerne zuzuh&#246;ren</p>
<p>4 Learn to ask questions<br />
4 Lerne zu fragen</p>
<p>5 Distinguish sense from nonsense<br />
5 Unterscheide zwischen Sinn und Unsinn</p>
<p>6 Accept change as inevitable<br />
6 Akzeptiere Ver&#228;nderung als unvermeidlich</p>
<p>7 Admit mistakes<br />
7 Gib Fehler zu</p>
<p>8 Say it simple<br />
8 Sage es einfach</p>
<p>9 Be calm<br />
9 Sei ruhig</p>
<p>10 Smile<br />
10 L&#228;chle</p>
<p>Hier das Bild im Grossformat:<img src="http://www.hafawo.at/wp-content/uploads/2011/08/work_better.jpg" alt="work_better" title="work_better" width="500" height="682" class="alignleft size-full wp-image-10033" /><BR CLEAR="all"></p>
<p>original <a href="http://blog.benedictfroggatt.co.uk/post/1151414265/fischli-weiss-how-to-work-better-mural-on">link</a> vom Bild</p>
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		<item>
		<title>35 Lektionen f&#252;rs Leben</title>
		<link>http://www.hafawo.at/bewusstsein-philosophiert/der-500-hafawo-post-35-lektionen-in-35-jahren/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 23:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

		<category><![CDATA[500. Post]]></category>

		<category><![CDATA[Christoph Egger]]></category>

		<category><![CDATA[HaFAWo]]></category>

		<category><![CDATA[Lektionen]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht der 500ste Post auf HAFAWO online und wie es der Zufall so will, werde ich heute auch 35 Jahre. Ich f&#252;hle mich freier, ges&#252;nder und vitaler als jemals zuvor. Hiermit m&#246;chte ich mich bei allen Menschen, denen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht der 500ste Post auf HAFAWO online und wie es der Zufall so will, werde ich heute auch 35 Jahre. Ich f&#252;hle mich freier, ges&#252;nder und vitaler als jemals zuvor. Hiermit m&#246;chte ich mich bei allen Menschen, denen ich jemals begegnet bin oder die in irgendeiner anderen Form in meinem Leben vorgekommen sind bedanken. Durch all diese Begegnungen und den daraus entstandenen Situationen bin ich genau hier angelangt.</p>
<p>Folgendes ist in erster Linie f&#252;r meine Familie und Freunde, f&#252;r die Menschen die ich liebe und die mich gern haben so wie ich bin. Obwohl ich es bei Weitem nicht immer schaffe, mich an diese Punkte zu halten, sind sie doch ein wichtiger Anhaltspunkt in meinem Leben geworden und es f&#228;llt mir von mal zu mal leichter, mich an sie zu erinnern.</p>
<p>1. Sei immer ehrlich zu dir selbst und zu deinen Mitmenschen. Mach dir nichts vor und sei nicht zu feige um Fehler einzugestehen.</p>
<p>2. Besitzt&#252;mer und Gegenst&#228;nde geben einem einen falschen Sinn von Sicherheit und Selbstwert. Quasi das Gef&#252;hl von “Ich habe was, jetzt bin ich was”. Sie f&#252;gen aber keinen dauerhaften Wert zum eigentlichen Leben selber hinzu.</p>
<p>3. Slow down und das Leben macht gleich mehr Spa&#223;.</p>
<p>4. Alle unsere Sorgen und Pl&#228;ne &#252;ber die Zukunft und alle unsere Erinnerungen an Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, existieren nur in unseren K&#246;pfen und lenken uns vom Leben im Jetzt ab.</p>
<p>5. Versuche doch mal komplett ohne Ziel zu sein und du wirst sehen, dass sich auch so wunderbare Situationen ergeben. Es wird auf einmal viel einfacher unvorhergesehene Dinge zu akzeptieren.</p>
<p>6. Schulden zu machen ist echt Kacke und kostet uns viel mehr als wir daf&#252;r an Lebensqualit&#228;t zur&#252;ck bekommen.</p>
<p>7. Ich habe viel Energie und Geld verschwendet als ich j&#252;nger war und unbedingt cool sein wollte. Ich war nicht wirklich ich. Heute versuche ich zumindest freier von diesem Selbstdarstellungswahn zu sein.</p>
<p>8. Aus so vielen Erfahrung kann ich sagen, Reisen, neue Kulturen und verschiedene Sprachen und Eindr&#252;cke fremder L&#228;nder &#246;ffnen deinen Horizont und ver&#228;ndern dich f&#252;r immer.</p>
<p>9. Trenne dich von Dingen die du nicht brauchst.</p>
<p>10. Ich kann die Menschen schwer motivieren aber ich kann sie mit meinen eigenen Aktionen leicht begeistern.</p>
<p>11. Mach nicht immer was die andern machen. Drehe um, biege mal ab oder bleib einfach mal stehen. Tue einfach was du f&#252;r richtig h&#228;ltst.</p>
<p>12. Am besten wir leben einfach ohne einen Gedanken daran was sein h&#228;tte k&#246;nnen.</p>
<p>13. Etwas vermasseln oder falsch machen ist nach wie vor eine geniale Art zu lernen.</p>
<p>14. Besser etwas versuchen und dabei versagen als etwas gar nicht versuchen. Wenigstens wei&#223; man dann wie es nicht funktioniert. (Beim Fallschirmspringen trifft das nur bedingt zu)</p>
<p>15. Vegetarische Kost ist wunderbar.</p>
<p>16. Es gibt nur wenige Dinge, die der Natur, einer Umarmung, einem Kuss oder einem treuen, guten Freund gleichen. Alle diese sind gratis.</p>
<p>17. Fitness kommt nicht &#252;ber Nacht. Genau so wie ein Bierbauch, der kommt auch nicht &#252;ber Nacht.</p>
<p>18. Nur das Ziel im Kopf und man verpasst viele der wunderbaren Dinge, die am Weg dahin passieren.</p>
<p>19. Laufen befreit den Kopf. Es ist wie Meditation.</p>
<p>20. Schei&#223; einfach mal auf deine Erwartungen. Und wenn du das nicht kannst, dann passe sie eben der Realit&#228;t an.</p>
<p>21. Geben ist besser als nehmen und wenn du gibst, erwarte einfach nichts zur&#252;ck.</p>
<p>22. Besser man macht Dinge zusammen, also in “cooperation” als gegeneinander in “competition”. Heutzutage scheint alles ein bescheuerter Wettbewerb zu sein. Jeder will der beste sein. Aber Fakt ist, Menschen kommen viel besser mit “cooperativen” Mitmenschen aus.</p>
<p>23. Dankbarkeit macht echt Zufrieden.</p>
<p>24. Es macht mir zwar nichts aus wenn jemand Fleisch isst, aber wenigstens sollte man sich bewusst sein, dass dabei intelligente Tiere sehr wahrscheinlich ihr Leben lang extrem leiden mussten.</p>
<p>25. Der K&#246;rper passt sich extrem schnell an eine neue ges&#252;ndere Ern&#228;hrungsweise an. </p>
<p>26. Nicht immer gleich aufregen. Meistens, wenn wir gestresst oder aufgeregt sind, sind es Kleinigkeiten die schon in ein paar Tagen oder sogar Stunden als komplett unwichtig angesehen werden oder sogar komplett vergessen sind.</p>
<p>27. Spiele, laufe, tanze oder bewege dich irgendwie.</p>
<p>28. Lerne mit wenig zu leben und aus-zukommen. </p>
<p>29. Glaube nicht alles. Bilde dir deine eigene Meinung.</p>
<p>30. Allzu oft urteilen wir &#252;ber Menschen ohne eigentlich irgendetwas &#252;ber sie zu wissen. Ich glaube, dass alles was andere Menschen tun f&#252;r sie selber einen guten Grund oder Sinn hat.</p>
<p>31. Wenn du einen Terminkalender brauchst, hast du, solange du nicht an Kurzzeitged&#228;chtnis leidest, mit Sicherheit zu viel zu tun.</p>
<p>32. Wir Erwachsenen k&#246;nnten ja versuchen &#246;fter wieder Kind zu sein anstatt unseren Kindern das Erwachsenenleben aufzudr&#252;cken.</p>
<p>33. Man kann Angst und Zweifel gut kontrollieren und sogar zu einem gewissen Grad eliminieren, indem man sich bewusst wird, dass sie auf Annahmen oder bereits Erlebtem basieren. Annahmen, welche sich fast nie bewahrheiten und Erlebtes welches sich fast nie in der selben Form wiederholt.</p>
<p>34. Unser Leben ist extrem kurz. Auch wenn wir wirklich alt werden ist es nur ein langer Augenblick, den wir hier auf der Erde verbringen. Man mag zwar oft denken es liegt noch so viel Zeit vor uns, doch ich denke dieser Gedanke ist absolut schwachsinnig. Eines meiner Lieblingszitate von Abraham Lincoln lautet “And in the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.” Also nicht die Jahre in deinem Leben z&#228;hlen sondern das Leben in deinen Jahren. Schon in einer Sekunde kann das Leben so wie wir es kennen zu Ende sein. Am besten ist, man genie&#223;t jeden verdammten Moment und rechnet die Zeit nicht in Minuten und Tagen, sondern in Eindr&#252;cken und Gef&#252;hlen.</p>
<p>35. Falls ich auf all meinen Reisen etwas mit Sicherheit gelernt habe, dann dass ich obwohl ich immer dachte viel zu wissen, fast gar nichts wei&#223; und dass ich oft falsch liege mit meinen Annahmen. Ich freue mich auf jeden Tag, an dem ich eines besseren belehrt werde und ein bisschen gescheiter ins Bett gehen kann.</p>
<p>all the best,<br />
Christoph</p>
<p>Original Artikel gibts auch hier auf <a href="http://www.christophegger.at">www.christophegger.at</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.hafawo.at/bewusstsein-philosophiert/der-500-hafawo-post-35-lektionen-in-35-jahren/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit &#252;ber &#8220;bewusst essen&#8221; und warum es gl&#252;cklicher macht</title>
		<link>http://www.hafawo.at/bewusstsein-philosophiert/die-wahrheit-ueber-bewusst-essen-und-warum-es-gluecklich-macht/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/bewusstsein-philosophiert/die-wahrheit-ueber-bewusst-essen-und-warum-es-gluecklich-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 05:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<category><![CDATA[nahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nahrungsaufnahme in einer gesunden und vor allem intelligenten Art und Weise ist f&#252;r viele von uns eine t&#228;gliche Herausforderung. Es war auch eine meiner gr&#246;&#223;ten H&#252;rden, bis ich auf meinen K&#246;rper und seine Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt und die Nahrungsaufnahme ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nahrungsaufnahme in einer gesunden und vor allem intelligenten Art und Weise ist f&#252;r viele von uns eine t&#228;gliche Herausforderung. Es war auch eine meiner gr&#246;&#223;ten H&#252;rden, bis ich auf meinen K&#246;rper und seine Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt und die Nahrungsaufnahme umgestellt habe. Vor geraumer Zeit habe ich einen Versuch gestartet und habe tierisches mit pflanzlichem ersetzt und meine Ern&#228;hrung an meinen Tagesablauf angepasst. Ich will aber mit diesem Artikel keinen zum Vegetarier oder gar Veganer verwandeln sondern eher &#252;ber &#8220;bewusstes Essen&#8221; schreiben. </p>
<p><strong>Wissen ist nicht genug</strong><br />
Jetzt k&#246;nnte man sagen klar, f&#252;r einige Menschen ist es einfacher als f&#252;r andere seine Gewohnheiten umzustellen. Dazu kann ich nur sagen, auch in mir ist diese unrationelle, kaloriens&#252;chtige Fressmaschine. Die ist in jedem. Doch manche Menschen sind einfach in der Lage diese Fressmaschine komplett in Schach zu halten, ja sogar soweit zu verdr&#228;ngen, dass sie f&#252;r das Unterbewusstsein komplett verschwunden ist. Die gute Nachricht ist<span id="more-8713"></span>, sie k&#246;nnen genauso wie auch ich zu diesen manchen Menschen z&#228;hlen. Man muss nur anfangen bewusst zu essen und sich klar sein, dass man sich unbewusst selber killt, wenn man sich keine Gedanken &#252;ber die Nahrung macht.</p>
<p><strong>Fehlfunktion Ern&#228;hrung</strong><br />
Viele Menschen essen unbewusst. Quasi auf Autopilot. Sie &#8220;fressen&#8221; was sie k&#246;rperlich gesehen gar nicht brauchen. Jeden Tag. Und dann wundern sie sich warum sie fett sind. Sich ungesund f&#252;hlen. Sie essen ungesundes, k&#252;nstlich bearbeitetes Fast Food, welches oft aus Abfallprodukten der Fleischwirtschaft hergestellt ist oder trinken 2 Liter Cola, Sprite oder Eistee am Tag. </p>
<p>Und dann essen viele einfach sozial. Sie essen weil es erwartet wird. Weil das Essen gerade dasteht, oder weil es gratis ist oder einfach gegessen geh&#246;rt (man will ja nichts verschwenden).</p>
<p>Menschen essen emotional. Reaktiv. Sie belohnen sich selbst mit Lebensmitteln. Sogar ihre Kinder werden mit Essen belohnt oder bestochen. Schon des &#246;fteren hab ich den Satz geh&#246;rt &#8220;wenn du dies oder das machst, fahren wir zu Mc Donalds&#8221;. Na das nenne ich ja mal eine super Erziehung! Manche Eltern machen es sich echt leicht.</p>
<p>Menschen essen um den Schmerz zu lindern, um sich sofortige Gl&#252;cksgef&#252;hle anzueignen (das Gef&#252;hl wenn man satt ist) und um Langeweile oder negative Gef&#252;hle zu unterdr&#252;cken. Und wenn man damit fertig ist, dann f&#228;ngt alles wieder von Vorne an.</p>
<p><strong>Was ist eigentlich &#8220;Bewusst essen&#8221;</strong><br />
Bewusst essen hei&#223;t nichts anderes als unserem K&#246;rper haargenau die N&#228;hrstoffe zu geben, die er f&#252;r einen optimale Gesundheits- Energie und Funktionshaushalt braucht. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Klingt einfach oder? Zumindest in der Theorie. W&#252;rden wir alle in der Theorie leben w&#228;ren wir alle super perfekt denken jetzt sicher einige. Das wichtigste aber, das wir in unserer Essenssituation tun m&#252;ssen, ist uns die folgende Frage zu stellen:</p>
<p>&#8220;Warum esse ich das?&#8221;</p>
<p>Falls unsere Antwort nicht &#8220;weil ich es brauche&#8221; hei&#223;t, dann essen wir wahrscheinlich unbewusst. Unverantwortlich. Emotional. Wenn wir aber bewusst essen, dann sind unser K&#246;rper, die Emotionen und das Bewusstsein in Einklang.</p>
<p><strong>Droge der Wahl</strong><br />
F&#252;r viele Menschen ist ihr Essen zur Droge geworden. Ihre Medizin. Ein Zufluchtsort. Und ich verwende absichtlich den Begriff Droge, denn Essen ist wirklich bewusstseinsver&#228;ndernd. Es kann mich extrem aufmuntern oder auch hinunter ziehen. Es kann s&#252;chtig machen oder sogar vernichtend sein. Und mit der Zeit brauchen wir dann immer mehr um den selben Grad an Gl&#252;cksgef&#252;hlen zu erreichen.</p>
<p><strong>Wo das &#220;berfressen herkommt</strong><br />
Viele von uns sind in einer Umgebung erzogen worden, in der einfach gesellschaftlich gegessen wurde ohne das der K&#246;rper es braucht. Oft waren wir nicht mal hungrig aber es wurde erwartet, dass man was isst, weil man ja sonst unfreundlich aussehen k&#246;nnte oder den Gastgeber oder Koch ver&#228;rgert. Wir essen weil es die Situation verlangt und wenn wir mal nicht zusammen essen, dann werden wir kritisiert (iss ja dein Teller auf, hier wird nichts &#252;brig gelassen)</p>
<p><strong>Kein Wunder das wir Probleme haben</strong><br />
Wir wurden ja geschult, mit &#252;berm&#228;&#223;ig viel Essen zu feiern. Bizarr eigentlich. Es war und ist immer noch normal, dass man sich an bestimmten Tagen oder Ereignissen einfach anfra&#223;. Weihnachten, Geburtstag, Ostern, Hochzeiten, Einstandsfeiern, Vereinsfeiern, Silvester und noch viel mehr sind alles typische Ereignisse, wo Menschen ihre K&#246;rper esstechnisch vergewaltigen. Es sieht dann aus, als zwingt uns jemand, das &#8220;ich bin jetzt voll&#8221; Zeichen zu ignorieren, die Hosen aufzukn&#246;pfen und einfach weiter zu essen.</p>
<p><strong>Gerechtfertigte Gefr&#228;&#223;igkeit</strong><br />
Ich bin oft &#252;berrascht, wie viele Menschen sich pers&#246;nlich angegriffen f&#252;hlen, wenn man sie auf diese Weihnachts- oder Geburtstagsfressereien anspricht, oder versucht ihnen zu erkl&#228;ren, dass es nicht sein muss, sich mit Essen voll zustopfen um etwas zu feiern. Es ist auch m&#246;glich einen klasse Tag zu haben (ja sogar einen noch besseren) ohne das wir uns mit Essen, welches unser K&#246;rper gar nicht braucht vollstopfen. F&#252;r viele Menschen ist es fast schon eine Beleidigung wenn man vorschl&#228;gt an solchen Ereignissen keine Fressorgien zu veranstalten. </p>
<p>Bewusst Essen hei&#223;t mit unserem K&#246;rper in Verbindung zu sein. Sich die Zeit zu nehmen um sich Gedanken &#252;ber unser Essen zu machen und somit &#252;ber unseren einzigartigen K&#246;rper, der ja die Grundlage f&#252;r unser Leben ist. Ich glaube viele Menschen vergessen das oft, wenn man sieht wie leichtsinnig sie damit umgehen.</p>
<p><strong>Sich Gedanken &#252;ber das Essen machen</strong><br />
Ja, jeder Mensch kann selber urteilen was er mit sich macht. Ich will auch gar niemanden ver&#228;ndern, dass k&#246;nnen die Leute sowieso nur selber tun. Aber ich sehe, wie weltweit die Junk Food, Fleisch und Fast Food Industrie und deren Werbe und Marketingkonzerne sich &#252;ber die leichtgl&#228;ubigen Konsumenten st&#252;rzen, die Gesellschaft mit Falschmeldungen &#252;ber N&#228;hrwerte, Zusammenstellung und Herkunft &#252;berfluten und viele Menschen sich einfach keine Gedanken dar&#252;ber machen, was sie zu sich nehmen und sich denen aussetzen, die nicht wirklich das beste f&#252;r den Konsumenten, sondern nur f&#252;r sich selber wollen.</p>
<p>Will ich wirklich &#8220;bewusst essen&#8221; und die Kontrolle &#252;ber meinen Gesundheitszustand haben, muss ich mir einfach Gedanken &#252;bers Essen machen, da f&#252;hrt kein Weg vorbei. Den Menschen w&#228;re geholfen, wenn sie eine Ahnung h&#228;tten, was die leckere aber vor Fett strotzende Currywurst mit Mayonnaise und Pommes in ihrem K&#246;rper anstellt, wo sie herkommt und was da &#252;berhaupt drin ist, bevor sie hineinbei&#223;en. </p>
<p><strong>Seinen K&#246;rper ehren</strong><br />
Bewusst essen ist letztendlich ganz einfach und kommt von selbst, wenn man beginnt etwas von sich zu halten und seinen K&#246;rper zu ehren. Krankheiten werden schon im Keim erstickt, die Haut reinigt sich von selber, der K&#246;rper ist voller Energie, man &#8220;will&#8221; auf einmal Sport machen und man wird logischerweise automatisch gl&#252;cklicher. </p>
<p>Wenn man den optimalen Zustand erreicht hat und mit seinem K&#246;rper komplett verbunden ist, dann schlie&#223;t sich der Kreis. Bewusst essen passiert dann ganz unbewusst und man gibt seinem K&#246;rper genau das, was er braucht. Nicht mehr und nicht weniger. </p>
<p>best,<br />
Christoph<br />
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		<title>Zyklon Erdbeben Blizzard &#220;berschwemmung - das nat&#252;rlichste auf der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 09:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

		<category><![CDATA[Blizzard]]></category>

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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>

		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Menschen sind eine seltsame Gattung. Obwohl sich die Erde und das Klima ganz nat&#252;rlich verhalten f&#252;hlen sich dann viele bei einem Naturspektakel aus Ignoranz als Opfer. Aber es gibt keine Opfer in diesem Sinne. Die Dinge nehmen nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Menschen sind eine seltsame Gattung. Obwohl sich die Erde und das Klima ganz nat&#252;rlich verhalten f&#252;hlen sich dann viele bei einem Naturspektakel aus Ignoranz als Opfer. Aber es gibt keine Opfer in diesem Sinne. Die Dinge nehmen nur ihren normalen Lauf. Fernsehen und Internet stellen es dann als etwas aussergew&#246;hnliches dar und versetzen somit viele Menschen in Entsetzen und Trauer. Keiner kann glauben, dass das wirklich passiert ist.</p>
<p>Noch nicht einmal 3 Wochen ist es her, da war ich im S&#252;dpazifik. Wir wurden ganz geh&#246;rigst von einem Erdbeben der St&#228;rke 6.9 durchgesch&#252;ttelt. 2 Tage sp&#228;ter hat Cyclone Yasi den Hafen von Port Vila -der Hauptstadt Vanuatus- aufgemischt und ein paar Boote versenkt bevor er sich auf den Weg Richtung Australien machte, wo er ja jetzt ebenso erheblichen Schaden angerichtet<span id="more-8382"></span> hat. </p>
<p>Dann kommen die Touristen und beschweren sich mitten in der Regenzeit &#252;bers Wetter und die Einheimischen -wie eben gerade dort im S&#252;dpazifik- lachten sich eins. Ich bin da noch am Hafenpier gestanden und habe die un&#252;blich riesigen, kraftvollen Wellen beobachtet. Auch wenn es f&#252;r manche zerst&#246;rerisch wirkte, war es irgendwie wunderschoen. Natur in voller Bl&#252;te. </p>
<p>In Amerika zieht gerade ein Blizzard durchs Land und setzt Stromleitungen, Stra&#223;en und Schulen ausser gefecht. Ich frage mich nur was hier aussergew&#246;hnlich ist. Eisst&#252;rme finden seit Millionen von Jahren statt und wir Menschen werden da nichts dran &#228;ndern k&#246;nnen und es ist ganz normal das bei solchen Ereignissen Personen auch sterben k&#246;nnen.</p>
<p>Ich weiss noch, 2004 in Tennessee als ich einen Twister Alarm miterlebte und mich mit einer Gruppe von G&#228;sten in einem Restaurant verschanzen musste. Ich habe es als sehr aufregend empfunden und konnte die Meinung der anderen, die sich &#252;ber die vielen Twister dort beschwerten gar nicht teilen. Sie wohnten ja freiwillig in einem Gebiet das jedes Jahr von Wirbelst&#252;rmen heimgesucht wird.</p>
<p>Erdbeben, Regen, &#220;berschwemmungen, Cyclone, Vulkanausbruch und Schneesturm. Das nat&#252;rlichste, dass es auf diesem Planeten gibt. Wir m&#252;ssen es nur endlich mal einsehen und nicht dagegen ank&#228;mpfen. Uns an den Planeten anpassen und nicht den Planeten an uns.</p>
<p>Mit der Natur leben und nicht dagegen. </p>
<p>best,<br />
Christoph</p>
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		<title>Gedanken aus der S&#252;dsee</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 06:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[dahin philosophiert]]></category>

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		<category><![CDATA[Vanuatu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vanuatu, ein S&#252;dsee Inselstaat abgelegen und abgeschottet von der westlichen Welt. Ein Paradies f&#252;r viele. Aus unz&#228;hligen Gr&#252;nden auch f&#252;r mich.
Einer davon: Die Kinder hier. Am liebsten w&#252;rde ich sie alle knuddeln mit ihren strahlend weissen Z&#228;hnen und riesigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vanuatu, ein S&#252;dsee Inselstaat abgelegen und abgeschottet von der westlichen Welt. Ein Paradies f&#252;r viele. Aus unz&#228;hligen Gr&#252;nden auch f&#252;r mich.</p>
<p>Einer davon: Die Kinder hier. Am liebsten w&#252;rde ich sie alle knuddeln mit ihren strahlend weissen Z&#228;hnen und riesigen Smiles. Ob im Taxibus, im Boot, im Supermarkt oder einfach am Strand, herum schreien und n&#246;rgeln hab ich noch nicht erlebt hier.</p>
<p>Und wenn man mal lautes Get&#246;se wahrnimmt, dann von einer Gruppe fr&#246;hlich im Meer planschender Kids. Gespielt wird mit allem was die Natur ihnen vor die F&#252;&#223;e legt.</p>
<p>Ein anderer Grund: Die positive Einstellung der Einheimischen in -f&#252;r westliche Verh&#228;ltnisse- nervigen Situationen.</p>
<p>Tropischer, sintflutartiger pl&#246;tzlicher Regen? Kein Problem. Ist nur Wasser und die Klamotten werden <span id="more-8287"></span>mal wieder richtig durchgesp&#252;lt.</p>
<p>Moskitos, Spinnen und K&#228;fer? Was solls, wir leben im Dschungel. Und die Viecher waren Millionen Jahre vor uns hier.</p>
<p>Schw&#252;le und Hitze? Haltet die Poren rein und wenigsten braucht man nie zu heizen.</p>
<p>Menschenschlange im Markt? Ideale Gelegenheit um mit dem Vordermann &#252;ber die letzte Ernte zu quatschen.</p>
<p>Wartezeiten? HA! beste Zeit f&#252;r ein Nickerchen auf der Parkbank!</p>
<p>All dies sind Dinge, &#252;ber die sich die Mehrzahl der Bewohner in der westlichen Welt gerne aufregen. Sich zu beschweren anstatt zu versuchen zu akzeptieren und das Beste draus zu machen ist eine bl&#246;de Angewohnheit von der wir alle, einige mehr, einige weniger, betroffen sind.</p>
<p>Das coole ist, an Orten wie diesen ist es einfach sich daran zu erinnern, wie simple das Leben sein kann. Im Regen herumzulaufen, und danach mit all den Klamotten einfach ins klare warme Meer zu springen.</p>
<p>Es ist ein unglaublich befreiendes Gef&#252;hl, mit einem alten rostigen Jeep durch die Palmenplantagen zu wetzen, der bellende Hund mit heraush&#228;ngender Zunge auf dem R&#252;cksitz oder der Ladefl&#228;che, und wilde Pferde galoppieren vorbei.</p>
<p>All das findet statt, ohne nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass die Fahrt durch unwegsames Gel&#228;nde gef&#228;hrlich sein kann, im Meer eventuell Gefahren lauern oder Moskitos Malaria &#252;bertragen k&#246;nnten.</p>
<p>Diese Gedanken zu haben ist weitaus gef&#228;hrlicher, als sie nicht zu haben. Sie lenken mich ab von der Realit&#228;t. Vom Jetzt.</p>
<p>best,<br />
Christoph</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>photo by <a href="http://www.christophegger.at/" target="_blank">ceg</a></em></span><br />
<span style="color: #999999;"><em>more travel stories and pictures at  <a href="http://www.christophegger.at/" target="_blank">www.christophegger.at</a></em></span></p>
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		<title>Christoph und Rainer w&#252;nschen frohe, besinnliche und auch stressfreie Weihnachten</title>
		<link>http://www.hafawo.at/rainers-blog/christoph-und-rainer-wuenschen-frohe-besinnliche-und-auch-stressfreie-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 06:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Rainer's Blog]]></category>

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		<category><![CDATA[frohes Fest]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist eine Zeit in der wirklich Ruhe einkehren sollte. Deswegen wollen wir dazu auch nicht viele Worte verlieren. Viel mehr wollen wir euch erinnern, das dies eine friedliche Zeit sein soll und es auch ein perfekter Zeitpunkt f&#252;r ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist eine Zeit in der wirklich Ruhe einkehren sollte. Deswegen wollen wir dazu auch nicht viele Worte verlieren. Viel mehr wollen wir euch erinnern, das dies eine friedliche Zeit sein soll und es auch ein perfekter Zeitpunkt f&#252;r Vers&#246;hnungen und Vergebung aber auch f&#252;r Einsicht ist.</p>
<p>Wir w&#252;nschen allen unseren Lesern frohe, besinnliche und stressfreie Weihnachten. Wir hoffen ihr feiert diese Tage mit euren Liebsten und w&#252;nschen euch viele viele sch&#246;ne Momente.</p>
<p>Frohe Weihnachten</p>
<p>Christoph &amp; Rainer</p>
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		<title>Just a story - Die Geschichte in meinem Kopf</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 00:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Denkweise]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal wohin ich gehe oder wo ich gerade bin.
Ob das in Canada, den USA, Europa oder wie eben gerade hier in Australien ist, die Menschen sind grunds&#228;tzlich gleich in Ihrer Denkweise.
Egal von wo wir kommen oder was wir sind, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal wohin ich gehe oder wo ich gerade bin.</p>
<p>Ob das in Canada, den USA, Europa oder wie eben gerade hier in Australien ist, die Menschen sind grunds&#228;tzlich gleich in Ihrer Denkweise.</p>
<p>Egal von wo wir kommen oder was wir sind, eines haben wir fast alle gemeinsam. Die Story in unserem Kopf dar&#252;ber, warum wir nicht erreichen k&#246;nnen was wir wollen, oder einfach nur gl&#252;cklich sein k&#246;nnen.</p>
<p>Wir sollten uns des &#246;fteren daran erinnern unsere Gedanken und Ziele auszublenden, einfach mal meditieren. Nur noch auf die Atmung achten, sonst nichts. Dann, da bin ich sicher, passieren die wunderbarsten Dinge. </p>
<p>Geld, Familie, Ehe, Job, Krankheit, Kinder oder was auch immer der Inhalt der Geschichte ist. Es ist genau diese Geschichte, die wir uns erz&#228;hlen und glauben, die uns daran hindert unsere <span id="more-8105"></span>so sehr gewollten Ziele zu erreichen. </p>
<p>Wir vergessen oft, dass es nur eine Vorstellung ist. Ein Gedanke. Eine Fiction. Etwas, dass h&#246;chst warscheinlich eh nie eintreffen wird und trotzdem glauben wir fest daran.</p>
<p>Wenn wir aber loslassen k&#246;nnen von unseren Geschichten, oder sie zumindest als Geschichten und nicht als Realit&#228;t erkennen, wenn wir aufh&#246;ren sie zu glauben und uns damit zu identifizieren, dann sind unsere M&#246;glichkeiten enendlich.</p>
<p>; )</p>
<p>best,<br />
Christoph</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Have a break and break free</title>
		<link>http://www.hafawo.at/bewusstsein-philosophiert/mach-mal-ne-pause/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 02:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

		<category><![CDATA[Pause]]></category>

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		<description><![CDATA[Was w&#228;re, wenn wir perfekt sind, so wie wir gerade sind?
Was w&#228;re, wenn wir schon immer so waren und wir habens vor lauter Stress und Sorgen einfach nicht gecheckt und daher fehlt uns die Erfahrung dazu? Wir wissens nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was w&#228;re, wenn wir perfekt sind, so wie wir gerade sind?</p>
<p>Was w&#228;re, wenn wir schon immer so waren und wir habens vor lauter Stress und Sorgen einfach nicht gecheckt und daher fehlt uns die Erfahrung dazu? Wir wissens nur einfach nicht.</p>
<p>Was w&#228;re, wenn wir nicht wie ein M&#246;nch verrenkt am Boden sitzen, Yoga praktizieren oder Zen Musik h&#246;ren m&#252;ssen, um dieses Gef&#252;hl der Vollkommenheit erfahren zu k&#246;nnen und um uns die Frage zu stellen: &#8220;Wann habe ich zuletzt eine Pause eingelegt, abgeschaltet?&#8221;</p>
<p>Habe ich das wunderbare, dass in der Einfachheit meines Lebens verborgen ist schon vergessen?</p>
<p>Was w&#228;re, wenn wir einfach mal auf die Stop-Taste dr&#252;cken, auch wenns nur f&#252;r einen Moment ist?</p>
<p>Zur Abwechslung einmal Stille genie&#223;en?</p>
<p>W&#228;re dass nicht einmalig? Befreiend?</p>
<p>Have a break and break free.</p>
<p>best,<br />
Christoph</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtsamkeit - der Schl&#252;ssel zum Gl&#252;ck</title>
		<link>http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/achtsamkeit/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/achtsamkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 07:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Point of view]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmanagement und Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>

		<category><![CDATA[bewusstsein]]></category>

		<category><![CDATA[dahin philosophiert]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[lebenskraft]]></category>

		<category><![CDATA[mindfull]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab mal &#252;berlegt. Achtsamkeit, was ist das eigentlich? Oder &#8220;Mindfulness&#8221; wie man im englischen so sch&#246;n sagt. Ich erwische mich oft dabei wie sich meine momentane Stimmung zum Besseren &#228;ndert wenn ich achtsamer bin. F&#252;r mich ist es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mal &#252;berlegt. Achtsamkeit, was ist das eigentlich? Oder &#8220;Mindfulness&#8221; wie man im englischen so sch&#246;n sagt. Ich erwische mich oft dabei wie sich meine momentane Stimmung zum Besseren &#228;ndert wenn ich achtsamer bin. F&#252;r mich ist es eine zu lernende oder ausbauf&#228;hige Praxis, die den Geist und den K&#246;rper zur&#252;ck ins Jetzt, in den gegenw&#228;rtigen Augenblick bringen kann.</p>
<p>Jedesmal, wenn wir achtsam sind, verspr&#252;hen wir unbewusst mehr Energie und Lebenskraft. Wir sind einfach happier. Ohne Achtsamkeit leben wir, als ob wir eingeschlafen sind, unbewusst dessen, was um uns herum stattfindet. Zumindest nehme ich dass so wahr wenn es mir mal konkret auff&#228;llt, das ich unachtsam bin.</p>
<p>Im Gegensatz dazu habe ich immer wenn ich achtsam bin auch mehr Kontrolle &#252;ber mich. Das Umfeld &#228;ndert sich. Ich bin positiver eingestellt zu allem um mich herum. Achtsamkeit ist die Energie, die mir hilft, einen tieferen, genaueren Einblick zu haben. Einen Blick der eine Quelle des Lichts in der Dunkelheit sein kann um Dinge klarer zu verstehen oder klarer <span id="more-7932"></span>zu sehen.</p>
<p>Achtsamkeit erm&#246;glicht es uns, unser Leben im Bezug auf alles erdenkliche und auch unerdenkliche deutlicher zu sehen. Und ich glaube, es ist durch diese Art der Einsicht, dass wir uns aus der Unwissenheit herausheben k&#246;nnen, die ja Hauptursache des mei&#223;ten Leidens ist.</p>
<p>Obwohl es viele gute B&#252;cher &#252;ber die Macht der Achtsamkeit gibt, ist &#8220;learning by doing&#8221; in real life einfach am besten glaub ich. Ich denke nicht, das man um Achtsamkeit zu lernen unbedingt ein Buch braucht, als Kickstart kann es aber sehr gut helfen. Genau wie ein Kind, welches das Gehen mit viel Praxis lernt, m&#252;ssen auch wir lernen achtsam zu sein bis es nat&#252;rlich wird.</p>
<p>Wenn das erreicht ist, dann kommt auch automatisch mehr Frieden ins Leben. Achtsamkeit ist nicht nur f&#252;r spirituelle Menschen, oder besondere Pl&#228;tze wie Krankenh&#228;user oder Kirchen, Altersheime usw, sie ist auch in der K&#252;che, dem Garten, der Rennstrecke, im Bett, beim Sex, am Arbeitsplatz, am Telefon oder hinter dem Lenkrad wichtig. Sie ist Grundvoraussetzung f&#252;r die Liebe, das Mitgef&#252;hl und das Einf&#252;hlverm&#246;gen.</p>
<p>In vielen fern&#246;stliche Kulturen wird sie so umschrieben: &#8220;Achtsam sein bedeutet, ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt zu sein und sich seiner Gef&#252;hle, Gedanken und Handlungen in jedem Augenblick voll bewusst zu sein (reine Wahrnehmung der F&#252;lle, die sich im Augenblick b&#252;ndelt, ohne sie zu beurteilen, einfach nur als Zeuge in sich ruhend). Buddhisten &#252;ben sich in Achtsamkeit vornehmlich durch Meditation. Buddhistische Meister betonen die Wichtigkeit, Achtsamkeit zu einer das ganze Leben pr&#228;genden und durchdringenden Geisteshaltung zu machen.&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit" target="_blank">Achtsamkeit - Wikipedia</a>)</p>
<p>Eines steht fest, mit ein bisschen mehr Achtsamkeit geht alles ein bisschen leichter, deshalb m&#246;chte ich euch noch diese kleine Geschichte pr&#228;sentieren. Sie handelt nat&#252;rlich auch von Achtsamkeit und heisst:</p>
<p> &#8220;Gl&#252;cklich sein&#8221;</p>
<p>Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Besch&#228;ftigungen immer so gl&#252;cklich sein k&#246;nne.<br />
Er sagte:<br />
&#8220;Wenn ich stehe, dann stehe ich,<br />
wenn ich gehe, dann gehe ich,<br />
wenn ich sitze, dann sitze ich,<br />
wenn ich esse, dann esse ich,<br />
wenn ich liebe, dann liebe ich &#8230;&#8221;<br />
Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:<br />
&#8220;Das tun wir auch, aber was machst Du dar&#252;ber hinaus?&#8221;<br />
Er sagte wiederum:<br />
&#8220;Wenn ich stehe, dann stehe ich,<br />
wenn ich gehe, dann gehe ich,<br />
wenn ich &#8230; &#8221;<br />
Wieder sagten die Leute:<br />
&#8220;Aber das tun wir doch auch!&#8221;<br />
Er aber sagte zu ihnen:<br />
&#8220;Nein -<br />
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,<br />
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,<br />
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.&#8221;</p>
<p>best,<br />
Christoph</p>
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