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	<title>HaFAWo - Have Fun At Work - Habe Spaß an der Arbeit und am Leben - Persönliche Entwicklung mit der Extraportion Spaß &#187; Beruf und Karriere</title>
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	<description>persönliche Entwicklung mit der extra Portion Spaß</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:42:19 +0000</pubDate>
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		<title>9 gro&#223;artige Tipps, um einen bestechenden „Business-Look&#8221; zu kreieren</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie du dein Aussehen gestaltest, beeinflusst erheblich wie du dich f&#252;hlst. Wenn du dich selbst zum Besten gibst und dich „wohlwollend nickend&#8221; im Spiegeln betrachten kannst, dann schl&#228;gt sich das gewaltig auf deine Selbstsicherheit nieder.
Unser Erscheinungsbild ist gerade im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie du dein Aussehen gestaltest, beeinflusst erheblich wie du dich f&#252;hlst. Wenn du dich selbst zum Besten gibst und dich „wohlwollend nickend&#8221; im Spiegeln betrachten kannst, dann schl&#228;gt sich das gewaltig auf deine Selbstsicherheit nieder.</p>
<p>Unser Erscheinungsbild ist gerade im Beruf sehr wichtig, und wenn du flei&#223;ig daran arbeitest, zieht es Menschen auf deine Seite, l&#228;sst dich in jeder Situation erscheinen und puscht somit ordentlich deinen „Wert&#8221;. Visuelle (so genannte non-verbale) Signale sind eben eine Grundlage zur Vermittlung, dass man erfolgreich ist. Ein bestechendes Erscheinungsbild vermittelt: „Sieh mich an, ich schau auf mich, ich f&#252;hle mich wertvoll!&#8221;</p>
<p>Ber&#252;cksichtige, dass ein Gesamtbild &#252;bermittelt werden sollte. Alle Komponenten m&#252;ssen &#252;bereinstimmen. Wenn eine Aussage gemacht wird, sollte man auf Details achten, die dieses Statement unterstreichen und bekr&#228;ftigen.</p>
<p>Wir geben dir 10 Tipps, damit du wei&#223;t, worauf es bei einem bestechenden Erscheinungsbild im Job ankommt:<span id="more-7015"></span></p>
<p><strong>1. K&#246;rper</strong><br />
Ein gesunder k&#246;rperlicher Zustand spiegelt sich in deiner Ausstrahlung, deinen Bewegungen und deiner <a href="http://www.hafawo.at/gesundheit-und-fitness/power-for-the-people-so-tankst-du-kraft-und-energie/">Energie</a>, die du ausstrahlst, wieder. Wenn du dich gut f&#252;hlst, siehst du auch gut aus.</p>
<p><strong>2. Kleidung</strong><br />
W&#228;hle stilvolle Kleidung welche deine Pers&#246;nlichkeit hervorhebt. Kleide dich voller Selbstvertrauen als die Person, die du darstellen willst. Vermittle ein Bild, glaube daran und es wird real.</p>
<p><strong>3. Accessoires und Schmuck</strong><br />
Haare und Schmuck sind bedeutende Akzente. Sie sagen sehr viel &#252;ber deine Werte aus und dar&#252;ber, wer du bist. Sei aber vorsichtig. Weniger ist in der Regel mehr. Wenn du deinen K&#246;rper mit Schmuck zierst, sei dir immer dar&#252;ber bewusst, wie pr&#228;sent er ist und welche Aussage er vermittelt.</p>
<p><strong>4. Pflege und Organisation</strong><br />
Lege Wert auf die Details. Vergewissere dich, dass dein Atem immer frisch ist, dass deine N&#228;gel geschnitten und deine Haare sowie dein Gesicht gepflegt sind. Deine Kleidung sollte immer sauber und frisch sein, deine Schuhe immer geputzt.  Dein gesamtes &#196;u&#223;eres soll einfach gesagt, ordentlich sein. Vorbereitung ist die halbe Miete. Es vermittelt  sicheres Auftreten und &#8230;</p>
<p><strong>5. Professionalit&#228;t </strong><br />
Lege dir einen Organizer, einen Notizblock, Handy und andere notwendige Dinge an, die du brauchst, um deine Professionalit&#228;t zu unterstreichen. Stimme diese Accessoires mit dem Rest deines Auftretens ab.</p>
<p><strong>6. Farben</strong><br />
Vergewissere dich, dass Schuhe, Socken und das &#220;brige farblich zusammenpassen. Achte darauf, wie gewisse Farben sich auf dich beziehen. Zur Zeit ist „Ton in Ton&#8221; sehr angesagt.</p>
<p><strong>7. Haltung und K&#246;rpersprache</strong><br />
Halte deine Lebhaftigkeit in Zaum. Wer Ruhe ausstrahlt, vermittelt &#220;berlegenheit. Projiziere Selbstbewusstsein durch eine aufrechte, ordentliche Haltung. Bewegungen, Gesten und Angewohnheiten unterstreichen deine Gedanken und Intentionen.</p>
<p><strong>8. Style</strong><br />
Habe einen zeitgem&#228;&#223;en und aktuellen Look. Qualit&#228;t bei Kleidung (muss nicht immer die teuerste sein) geht &#252;ber Quantit&#228;t. Modemagazine helfen als Vorlage, falls der eigene Geschmack etwas nachhinkt.</p>
<p><strong>9. L&#228;cheln</strong><br />
Dein Outfit ist ohne ein <a href="http://www.hafawo.at/fun-tools/ein-laecheln/">L&#228;cheln</a> nie komplett. Zeige Enthusiasmus, Spa&#223; und Zufriedenheit.</p>
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		<title>Sinnsuche - Wof&#252;r wir arbeiten?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<category><![CDATA[Status]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Geld und Status nicht gl&#252;cklich machen - wozu dann der ganze Stress um die Karriere?
&#8220;Aufstehen, Stra&#223;enbahn, B&#252;ro, Essen, Arbeit, Essen, Schlafen, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, immer derselbe Rhythmus - das ist sehr lange ein bequemer Weg. Eines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Geld und Status nicht gl&#252;cklich machen - wozu dann der ganze Stress um die Karriere?</strong></p>
<p><em>&#8220;Aufstehen, Stra&#223;enbahn, B&#252;ro, Essen, Arbeit, Essen, Schlafen, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, immer derselbe Rhythmus - das ist sehr lange ein bequemer Weg. Eines Tages aber steht das Warum da, und mit diesem &#220;berdruss, in den sich Erstaunen mischt, f&#228;ngt alles an.&#8221;<br />
Albert Camus, &#8220;Der Mythos von Sisyphos&#8221;</em></p>
<p>Eines Tages vor drei Jahren stellte sich der Schweizer Swissair-Manager Rolf Dobelli, er war gerade 35 geworden, eine einfache Frage: Was gef&#228;llt mir am besten an meinem Job? Er fand keine Antwort. Also &#228;nderte er die Frage: Was gef&#228;llt mir &#252;berhaupt an meinem Job? Worauf er zu dem Schluss kam: Nichts Spezielles. Eigentlich gar nichts.</p>
<p>Dobelli setzte sich hin und schrieb zwei S&#228;tze aufs Papier, die ihm <span id="more-6960"></span>gerade in den Sinn kamen und auf Anhieb einleuchtend und richtig erschienen: &#8220;Die meisten Menschen sind irgendwie und irgendwo in einen Beruf hineingefallen - wie auf einen dummen Scherz. Und nun finden sie ihn spannend oder nicht.&#8221;</p>
<p>Das war das Ende von Rolf Dobellis Angestelltenkarriere. Er k&#252;ndigte seinen Job als Chef einer Swissair-Tochter und gr&#252;ndete die Firma, von der er schon immer getr&#228;umt hatte: GetAbstract, ein Internetunternehmen, das Zusammenfassungen von Wirtschaftsb&#252;chern vertreibt.</p>
<p>Und weil ihm nach den ersten beiden S&#228;tzen noch zahlreiche weitere &#252;ber die Welt der Manager einfielen, machte er einen Roman draus und dann einen zweiten und ist heute einer der Shootingstars der Schweizer Literaturszene.</p>
<p>So weit kann es kommen, wenn jemand sich die Frage erlaubt, wozu und wof&#252;r er eigentlich arbeitet. Warum das alles hier erz&#228;hlt wird? Weil der Diogenes Verlag schon mehrere zehntausend Exemplare von Dobellis Deb&#252;t verkauft hat. Auch der zweite Roman entwickelt sich zum Bestseller.</p>
<p>Sollten sich also mehr Menschen, sollten sich Manager mit der Ahnung plagen, dass die Droge Karriere bei ihnen nicht mehr wirkt? Stellt sich der eine oder andere gar die Frage: Warum tue ich mir diesen Job blo&#223; an?</p>
<p>Antworten darauf findet ihr im sehr interessanten 9 teiligen Artikel auf <a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,332828,00.html">www.manager-magazin.de</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-2,00.html"><strong>2. Teil:</strong> Anlass zur Beunruhigung</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-3,00.html"><strong>3. Teil:</strong> Exerzitien gegen &#220;berdru&#223;</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-4,00.html"><strong>4. Teil:</strong> Der Wunsch nach Spuren</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-5,00.html"><strong>5. Teil:</strong> Der Wegfall von Chancen</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-6,00.html"><strong>6. Teil:</strong> Die Zeichen neuer Reife</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-7,00.html"><strong>7. Teil:</strong> Die Bedeutung der Arbeit</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-8,00.html"><strong>8. Teil:</strong> Der Kampf gegen Gipfel</a></p>
<p><a title="Sinnsuche: Anleitung zu einem erf&#252;llteren Berufsleben" href="http://www.hafawo.at/magazin/artikel/0,2828,332828-9,00.html"><strong>9. Teil:</strong> Wo Manager Rat und Hilfe finden</a></p>
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		<title>Der Seminarraum ist die W&#252;ste</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 13:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Weit, weit weg. »Outdoor« alleine ist f&#252;r viele noch immer zu nah an der Haust&#252;r. F&#252;hrungskr&#228;fte lassen sich deshalb zur Weiterbildung  und Pers&#246;nlichkeitsentwicklung auch aus der Ferne locken
Geschafft! Sechs Stunden bergauf, bei d&#252;nner Luft und mit schmerzenden Waden. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weit, weit weg. »Outdoor« alleine ist f&#252;r viele noch immer zu nah an der Haust&#252;r. F&#252;hrungskr&#228;fte lassen sich deshalb zur Weiterbildung  und Pers&#246;nlichkeitsentwicklung auch aus der Ferne locken</strong></p>
<p>Geschafft! Sechs Stunden bergauf, bei d&#252;nner Luft und mit schmerzenden Waden. Ersch&#246;pft, aber euphorisch umarmen sich sechs Menschen auf dem schneebedeckten Gipfel. Schauplatzwechsel: Ein paar tausend Meter tiefer und weiter s&#252;dlich bewegt sich eine kleine Karawane in der W&#252;ste auf eine Oase zu. Die Hitze fordert den Kreislauf, zehrt  an den Nerven. Da wie dort sind die Expeditionsmitglieder jedoch keine  Freizeitabenteurer, sondern folgen einer ganz anderen Mission: jener, die eigenen F&#252;hrungskompetenzen zu trainieren.</p>
<p>Abends, beim Lagerfeuer zwischen den Palmen oder vor dem windzerzausten Zelt im Schnee, lassen die Trainingsteilnehmer die eindrucksvollen Erlebnisse des Tages Revue passieren. Sie reflektieren, was sie gelernt haben, &#252;ber das F&#252;hren einer Gruppe und die Dynamik, die dabei entsteht. Erfahrungen in der Natur - bei den bew&#228;hrten  Outdoor-Trainings - sind vielen Managern nicht mehr <span id="more-7043"></span>genug. Sie wollen dem Gewohnten g&#228;nzlich entfliehen, um Erkenntnisse f&#252;r schwierige  Situationen im Berufsalltag zu gewinnen. Wenn schon anders, dann m&#246;glichst auch ganz woanders. „In einer v&#246;llig fremden Umgebung, weit  weg von zu Hause, sind Menschen in der Regel offener und  aufnahmef&#228;higer&#8221;, meint Managementberater und Coach Stefan Lami. „Wenn  man grundlegende Dinge erarbeiten m&#246;chte, ist deshalb eine Reise etwa  nach Chile oder Kanada auf jeden Fall empfehlenswert.&#8221;</p>
<p><strong>W&#252;stensand, B&#252;roparkett</strong><br />
Jene Aufgaben, die man etwa w&#228;hrend einer mehrt&#228;gigen Berg- oder W&#252;stentour bew&#228;ltigen muss, &#228;hneln Anforderungen, die das Berufsleben mit sich bringt, zeigt sich Coach Rainer Egger &#252;berzeugt. „Eine F&#252;hrungsperson muss eine Handvoll wesentlicher Dinge beachten: Sie sollte eine Vision haben, an die ebenso das Team glauben kann und will. Zudem muss eine F&#252;hrungskraft f&#252;r Selbstvertrauen ihrer Mitarbeiter sorgen, um im Bedarfsfall wichtige Aufgaben delegieren zu k&#246;nnen. Daf&#252;r muss man die St&#228;rken und Schw&#228;chen seiner Teammitglieder kennen, aber selbstverst&#228;ndlich auch die eigenen&#8221;, z&#228;hlt Egger ma&#223;gebliche Kriterien auf.</p>
<p>All diese Fertigkeiten k&#246;nnten F&#252;hrungskr&#228;fte bei Outdoor-Seminaren trainieren, meint Egger, der selbst eine Internetplattform zum Thema „F&#252;hrung&#8221; betreibt. „Es geht darum, sich auf Extremsituationen vorzubereiten, um im richtigen Augenblick die entsprechende L&#246;sung parat zu haben.&#8221; Nicht das „Problemdenken&#8221; f&#252;hre zum Ziel, sondern das „L&#246;sungsdenken&#8221;, ist er &#252;berzeugt. Manchmal muss  man &#214;sterreich verlassen, um die richtigen Outdoor-Bedingungen vorzufinden, in denen man sein „L&#246;sungsdenken&#8221; testen kann. Tiefgreifende Fragestellungen wie etwa die Zielfindung im Leben und im Beruf brauchen versch&#228;rfte Bedingungen und vor allem eindrucksvolle Szenarien, um noch greif- und sp&#252;rbarer zu werden - beispielsweise im Zuge einer Vulkanbesteigung. Deshalb fliegt Coach Stefan Lami auch im kommenden Herbst mit einer Gruppe Steuerberatern wieder in den S&#252;den Chiles.</p>
<p>Doch nicht nur der Vulkankegel ist ein Terrain, auf dem das Thema F&#252;hrung erlebbar werden soll, auch der R&#252;cken der Pferde, vor allem, wenn man sie durch schwieriges Gel&#228;nde lenken soll.</p>
<p>Abends reflektiert die Gruppe, welche Ereignisse Impulse f&#252;r die eigenen F&#252;hrungsaufgaben im Job bringen k&#246;nnen. Den Mehrwert einer solchen Reise sieht Lami in der Verinnerlichung des Gelernten, die Verkn&#252;pfung der erlebten Situationen mit beruflichen Situationen: „Im Alltag haben die  Teilnehmer so ein Arsenal an Ideen und Ma&#223;nahmen zur Verf&#252;gung, das sie dann bei Bedarf abrufen k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Lami gibt ein Beispiel f&#252;r eine simple Situation, aus der man bereits viele Schl&#252;sse ziehen kann: „Etwa, wenn wir das Ufer eines Flusses erreichen, an dem ich rasch entscheiden muss, ob wir diesen &#252;berqueren k&#246;nnen oder doch einen l&#228;ngeren Umweg in Kauf nehmen.&#8221;</p>
<p>Wolfgang Kubassa, der sich selbst als Berater mit handlungsorientierten Methoden sieht, w&#228;hlt die Orte seiner Seminare nach der inhaltlichen Aufgabenstellung aus. Und diese Pl&#228;tze d&#252;rfen gerne besonders weit au&#223;erhalb des gewohnten Erfahrungshorizonts der Teilnehmer liegen - etwa in der W&#252;ste, die „sich besonders gut eignet, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren&#8221;, so Kubassa.</p>
<p>Durch die Kargheit der Umgebung k&#246;nne man „das Notwendige besser sehen&#8221;. Und die Reduktion auf das Wesentliche beginnt meist schon vor Reiseantritt, wenn man das Gep&#228;cksvolumen radikal verkleinern muss. Schlie&#223;lich sollen F&#252;hrungskr&#228;fte im Berufsleben ebenso in der Lage sein, anfallende Entscheidungen auf den Punkt zu bringen.</p>
<p>„In der W&#252;ste h&#246;ren viele Menschen auf ihre innere Stimme. Pers&#246;nliche Fragestellungen - etwa, wie man Beruf und Familie besser unter einen Hut bringt - k&#246;nnen die Reiseteilnehmer in diesem Umfeld leichter f&#252;r sich beantworten&#8221;, berichtet Kubassa.</p>
<p>Wohin er die Trainingsgruppe letztlich schickt, macht Kubassa auch von der Frage abh&#228;ngig, welche Themen und Ziele die Teilnehmer bearbeiten m&#246;chten. „Die Aktivit&#228;ten und Orte m&#252;ssen sich daran orientieren, was der Firmenausrichtung und der pers&#246;nlichen Weiterentwicklung zugutekommt&#8221;, meint Kubassa.</p>
<p>(Quelle: &#8220;<a href="http://diepresse.com/home/karriere/karrierelounge/578550/index.do?_vl_backlink=/home/karriere/karrierelounge/index.do" target="_blank">Die Presse</a>&#8220;, Print-Ausgabe, 03.07.2010)</p>
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		<title>Die TOP 10 Bauernweisheiten f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich selbst bin auf einem Bauernhof aufgewachsen, und mein Opa und mein Vater haben mir schon als Kind Ratschl&#228;ge gegeben, welche ich w&#228;hrend meinem „Studium der F&#252;hrungswissenschaften&#8221; in hoch komplizierter wissenschaftlicher Form wieder geh&#246;rt habe. Sogenannte Bauernweisheiten k&#246;nnen wirklich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst bin auf einem Bauernhof aufgewachsen, und mein Opa und mein Vater haben mir schon als Kind Ratschl&#228;ge gegeben, welche ich w&#228;hrend meinem „Studium der F&#252;hrungswissenschaften&#8221; in hoch komplizierter wissenschaftlicher Form wieder geh&#246;rt habe. Sogenannte Bauernweisheiten k&#246;nnen wirklich Jahrzehnte oder manchmal sogar Jahrhunderte altes Wissen beinhalten. </p>
<p>Mit einer gewissen Portion Humor aber auch viel Erfahrung pr&#228;sentieren wir dir hier die TOP 10 Managementtipps direkt vom Bauern:<span id="more-258"></span></p>
<p><strong>1. Fahre das Heu ein, wenn die Sonne scheint</strong><br />
Das Timing ist entscheidend. Wenn man die Ernte zu fr&#252;h einholt, ist sie unreif. Holt man sie zu sp&#228;t ein, ist sie unbrauchbar.</p>
<p><strong>2. Man wei&#223; nie genau, wo die Saat liegenbleibt</strong><br />
Zeige deine F&#252;hrungsqualit&#228;ten immer und &#252;berall. Bem&#252;he dich um jede Person und versuche ihr dein Wissen weiterzugeben. Oft wird aus dem brachsten Acker, der fruchtbarste Boden.</p>
<p><strong>3. Auf die sch&#246;nsten Sommertage folgen die gr&#246;&#223;ten Unwetter</strong><br />
Lasse dich nicht t&#228;uschen. Meistens kommt es dann am dicksten, wenn man es nicht erwartet. Kaum glaubt man, alles l&#228;uft wie am Schn&#252;rchen, kommen oft die gr&#246;&#223;ten &#220;berraschungen (die Ruhe kommt vor dem Sturm).</p>
<p><strong>4. In jedem Garten gibt es Unkraut, das man sofort entfernen muss</strong><br />
In jeder Firma gibt es dieses Unkraut und auch das muss sofort weg. Unkraut bleibt Unkraut. Egal wie man es hegt und pflegt. Es werden keine Rosen daraus</p>
<p><strong>5. Du erntest was du s&#228;st</strong><br />
Wenn du Mais s&#228;st, wirst du auch Mais ernten. Wunder passieren nur im M&#228;rchen. Wenn du also Vertrauen in deine Mitarbeiter s&#228;st, wirst du auch dieses ernten.</p>
<p><strong>6. Man darf ein Kalb nicht unter die Stiere lassen</strong><br />
Am Anfang ist alles sehr zerbrechlich. Neues Personal, neue Projekte oder neue Strukturen. Lasse ihnen Zeit zu wachsen und zu gedeihen.</p>
<p><strong>7. Manche Pflanzen wachsen und manche eben nicht</strong><br />
Wenn jemand unter deiner F&#252;hrung nicht „gedeiht&#8221;, dann nimm es nicht pers&#246;nlich. Sei wie die Sonne und gib deine Kraft an alle weiter. Einige werden aufbl&#252;hen und andere eben nicht.</p>
<p><strong>8. Die gro&#223;en Str&#228;ucher nach hinten, die kleinen nach vorne</strong><br />
Setze deine Ressourcen weise ein. Lerne deine Leute kennen. Verlange nicht etwas von jemanden ab, was er eindeutig nicht kann.</p>
<p><strong>9. Ein paar faule &#196;pfel, machen noch keine verdorbene Ernte</strong><br />
Fehler passieren. R&#252;ckschl&#228;ge geh&#246;ren dazu. Deshalb darf man sich noch lange nicht aus der Bahn werfen lassen. Behalte das Ziel immer im Auge.</p>
<p><strong>10. Sogar Warzenkraut ist f&#252;r etwas gut</strong><br />
Jeder Mensch hat seine eigenen Talente. Sei offen f&#252;r alles und scheue kein Experiment. Alles ist irgendwie f&#252;r irgendwas gut.</p>
<p>Klicke <a href="http://www.hafawo.at/tag/die-top-10-ecke/">hier</a> um alle HaFAWo TOP 10 zu sehen</p>
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		<title>Chef sein kann man lernen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 07:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Aufsteiger]]></category>

		<category><![CDATA[Chef]]></category>

		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich im Chefsessel angekommen, mutieren viele Aufsteiger zum Hassobjekt ihrer Belegschaft. Doch F&#252;hren l&#228;sst sich &#252;ben. Selbst f&#252;r H&#228;rtef&#228;lle besteht Hoffnung.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen Montagmorgen in Deutschland: Auf dem Weg in die Chefetage treffen viele ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich im Chefsessel angekommen, mutieren viele Aufsteiger zum Hassobjekt ihrer Belegschaft. Doch F&#252;hren l&#228;sst sich &#252;ben. Selbst f&#252;r H&#228;rtef&#228;lle besteht Hoffnung.</p>
<p>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen Montagmorgen in Deutschland: Auf dem Weg in die Chefetage treffen viele Vorgesetzte unweigerlich auf ihre Untergebenen. Man begr&#252;&#223;t man sich mit einem freundlichen „Guten Morgen&#8221;. Einige F&#252;hrungskr&#228;fte machen sich sogar die M&#252;he und fragen die Besch&#228;ftigten, ob sie ein sch&#246;nes Wochenende verbracht haben - die Antwort warten die meisten dann allerdings nicht mehr ab.</p>
<p>Stattdessen nutzen sie ihre kostbare Zeit lieber, um den Mitarbeitern<span id="more-6822"></span> - en passant - ein paar Anweisungen mit auf den Weg geben oder sie an wichtige Auftr&#228;ge zu erinnern. Nach einem kurzen Kopfnicken verschwinden sie dann in ihren Zimmern - und wissen oft gar nicht, dass sie den betreffenden Mitarbeitern gleich zu Wochenanfang einen Teil ihrer Motivation geraubt haben.</p>
<p><strong>Desinteresse killt Motivation</strong><br />
„Wenn ich als Chef Fragen stelle, muss ich mir auch die Zeit nehmen, die Antworten abzuwarten&#8221;, warnt die Esslinger Diplom-Psychologin Heike Haker, die seit mehr als 20 Jahren als Einzelberaterin und Managemententwicklerin arbeitet. Nur so k&#246;nne Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern vertrauensbildend und erfolgreich sein.</p>
<p>Gerade in diesem Bereich unterlaufen Deutschlands F&#252;hrungskr&#228;ften allerdings jeden Tag eine Menge Fehler. Mal sind es nur kleine Patzer, &#252;ber die Mitarbeiter den Kopf sch&#252;tteln. H&#228;ufig ersch&#252;ttern die Pannen aber das Vertrauen in den Chef oder zerst&#246;ren die Motivation der Besch&#228;ftigten v&#246;llig.</p>
<p><strong>Selbstkritisch statt selbstverliebt</strong><br />
Eine aktuelle Umfrage der K&#246;lner Organisationsberatung IGS unter knapp 500 Mitarbeitern und F&#252;hrungskr&#228;ften zeigt deutlich, warum diese bei ihrer Belegschaft in der Kritik stehen: Jeder f&#252;nfte Mitarbeiter etwa beklagt, er wisse gar nicht, welche Erwartungen sein Chef &#252;berhaupt an ihn stelle. Nur knapp die H&#228;lfte der Befragten findet, dass ihr Vorgesetzter ihnen gegen&#252;ber ausreichend Wertsch&#228;tzung zeige. Ein Drittel der Arbeitnehmer vermisst F&#252;hrung an sich, daf&#252;r bescheinigt jeder siebte seinem Chef einen autorit&#228;ren F&#252;hrungsstil. Trauriger H&#246;hepunkt: Nahezu 45 Prozent der Teilnehmer geben an, dem eigenen Vorgesetzten nicht zu vertrauen.</p>
<p>„Nur weil man zur F&#252;hrungskraft bef&#246;rdert wird, ist man noch lange kein guter Chef&#8221;, betont Ludovica Brachinger-Franke, Beraterin bei ComTeam, einer Beratung f&#252;r F&#252;hrung, Organisation und Kommunikation. Um die Mitarbeiter im Joballtag nicht unn&#246;tig zu piesacken und eine angenehme Arbeitsatmosph&#228;re zu schaffen, sollten Vorgesetzte daher ihren F&#252;hrungsstil hinterfragen und entsprechend reagieren - denn Naturtalente in diesem Bereich sind eine ausgesprochene Seltenheit.</p>
<p>„Wichtig ist zun&#228;chst, den Alltag im B&#252;ro bewusst Revue passieren zu lassen, um ein Gesp&#252;r f&#252;r die Situationen zu bekommen, in denen man als Vorgesetzter falsch handelt&#8221;, erkl&#228;rt Psychologin Haker. Ihre Empfehlung: „Von seinem pers&#246;nlichen Auftreten, &#252;ber die kommunikativen und fachlichen F&#228;higkeiten bis hin zum Einf&#252;hlverm&#246;gen f&#252;r den einzelnen Mitarbeiter sollte der Vorgesetzte alles auf den Pr&#252;fstand stellen&#8221;. Nur wer seine Fehler erkennt, kann systematisch an sich arbeiten - und im Laufe der Zeit doch noch zu einem allseits gesch&#228;tzten und respektierten Chef heranreifen.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.focus.de/karriere/management/tid-15000/fuehrungsstil-chef-sein-kann-man-lernen_aid_420972.html">FOCUS Karriere</a>)</p>
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		<title>So f&#252;hre ich meinen Chef</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<category><![CDATA[Führungsverhalten]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<category><![CDATA[Vorgesetzter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verh&#228;ltnis zum Vorgesetzten bestimmen oft Kleinigkeiten. Mit etwas Finesse lassen sich dessen Entscheidungen in die richtige Richtung lenken.
Die Erwartungen der Mitarbeiter an das F&#252;hrungsverhalten ihres Chefs sind in der Regel recht bescheiden: Sie beschr&#228;nken sich im Wesentlichen auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verh&#228;ltnis zum Vorgesetzten bestimmen oft Kleinigkeiten. Mit etwas Finesse lassen sich dessen Entscheidungen in die richtige Richtung lenken.</p>
<p>Die Erwartungen der Mitarbeiter an das F&#252;hrungsverhalten ihres Chefs sind in der Regel recht bescheiden: Sie beschr&#228;nken sich im Wesentlichen auf vermeintliche Selbstverst&#228;ndlichkeiten: Geduld, Verst&#228;ndnis, klare F&#252;hrungslinien und vor allem ein starkes Durchsetzungsverm&#246;gen gegen&#252;ber den h&#246;heren Managementetagen.</p>
<p>„Auf den ersten Blick erscheint das nicht viel&#8221;, sagt Ludovica Brachinger-Franke, Karrierecoach beim Unternehmen ComTeam, das seit Jahren auf Beratung f&#252;r F&#252;hrung, Organisation und Kommunikation spezialisiert ist. In ihren Seminaren stellt sie immer wieder fest, dass viele Mitarbeiter dennoch mit dem F&#252;hrungsverhalten ihres Vorgesetzten unzufrieden sind. „Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind vielf&#228;ltig: Mal sind es <span id="more-6628"></span>die schwammigen Anweisungen, mal die fehlende F&#252;hrungslinie, mal das Zeitmanagement&#8221;, z&#228;hlt Brachinger-Franke auf.</p>
<p>Wie kritisch viele Mitarbeiter dem F&#252;hrungsstil ihres Chefs gegen&#252;berstehen, spiegelt auch eine repr&#228;sentative Umfrage der GfK-Marktforschung in N&#252;rnberg unter knapp 900 Besch&#228;ftigten wider: Demnach glaubt jeder f&#252;nfte Mitarbeiter, dass der Chef von Mitarbeiterf&#252;hrung „keine Ahnung&#8221; habe. Jeder siebte findet seinen Vorgesetzten sogar unorganisiert und chaotisch.</p>
<p><strong>Rollenspiele im B&#252;ro</strong><br />
Egal wo die Schwachstellen des eigenen Chefs liegen - tatenlos m&#252;ssen sich die Betroffenen ihrem Schicksal nicht ergeben. Mit etwas Raffinesse und strategischem Geschick k&#246;nnen Besch&#228;ftigte die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten selbst in schwierigen Situationen verbessern.</p>
<p>„Zwischen Chef und Mitarbeiter besteht immer ein gewisses Abh&#228;ngigkeitsverh&#228;ltnis&#8221;, erkl&#228;rt Sven Fissenewert. Er betreut seit zehn Jahren als Coach f&#252;r das Fuldaer Unternehmen Process One die Bereiche Organisationsentwicklung, Managementcoaching und -entwicklung. Seine Beobachtung: L&#228;ngst nicht nur der Chef entscheidet, was in seiner Abteilung passiert, auch die Mitarbeiter haben Einfluss auf die Geschicke des Unternehmens. „Das Verh&#228;ltnis zwischen Chef und Mitarbeiter wird zunehmend als eine Beziehung auf Augenh&#246;he betrachtet&#8221;, so Fissenewert. Denn ohne ein gutes Team ist auch der beste Chef nur halb so viel wert.</p>
<p><strong>Den eigenen Marktwert kennen</strong><br />
Viele Leistungstr&#228;ger wissen zudem um ihre Bedeutung f&#252;r die Abteilung, in der sie arbeiten. „Bei Top-Leuten stehen nicht nur die Headhunter Schlange, sondern oft auch Vorgesetzte aus dem eigenen Haus, die die &#220;berflieger unbedingt f&#252;r ihre eigene Abteilung gewinnen wollen&#8221;, beobachtet Fissenewert. Das f&#252;hre oftmals dazu, dass die Macht des bisherigen Vorgesetzten eingeschr&#228;nkt w&#252;rde: Weil dieser seinen Leistungstr&#228;ger bei Laune halten wolle, hat der Mitarbeiter eine gute Ausgangsbasis, um seine Forderungen nach mehr Freiraum oder gr&#246;&#223;eren Entscheidungsspielr&#228;umen durchzusetzen. Dementsprechend wachse der Druck f&#252;r den Vorgesetzten, richtig zu reagieren beziehungsweise zu handeln - schlie&#223;lich will er seine Leistungstr&#228;ger keinesfalls verlieren.</p>
<p>Wer seinen Chef im eigenen Sinne f&#252;hren will, muss daf&#252;r keineswegs seinen Ausstieg aus dem Unternehmen androhen. In der Regel reichen bereits ein wenig taktisches Gesp&#252;r und eine gute Beobachtungsgabe, um den Vorgesetzten in die richtige Richtung zu bewegen, ohne dessen Position grunds&#228;tzlich infrage zu stellen.</p>
<p>„K&#246;nigsm&#246;rder sind die wenigsten Mitarbeiter&#8221;, so Experte Fissenewert. Die meisten w&#252;nschen sich mehr Freir&#228;ume, bessere Mitspracherechte, zus&#228;tzliche Verantwortung oder schlicht eine bessere Vernetzung der Hierarchieebenen im Unternehmen.</p>
<p>Um diese Ziele durchzusetzen, ist ein strategisches Vorgehen allerdings unerl&#228;sslich.</p>
<p>Den kompletten Dreistufenplan f&#252;r alle, die das Optimum aus ihrem Chef herausholen wollen, gibt es auf dem <a href="http://www.focus.de/karriere/">Karriereportal von Online Focus</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/karriere/berufsleben/tid-14780/karrieremanagement-die-schwaechen-des-chefs-erkennen_aid_414766.html">1. Die schw&#228;chen des Chefs erkennen</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/karriere/berufsleben/tid-14780/karrieremanagement-die-eigenen-staerken-nutzen_aid_414767.html">2. Die eigenen St&#228;rken nutzen</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/karriere/berufsleben/tid-14780/karrieremanagement-im-richtigen-moment-zuschlagen_aid_414768.html">3. Im richtigen Moment zuschlagen</a></p>
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		<title>Unternehmenskultur, Enten und Adler</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Stefan Merath]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmercoach]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer hat sich irgendwann einmal die Frage gestellt, warum die meisten Mitarbeiter so langsam, so unf&#228;hig, so unwillig oder so unaufmerksam sind. Das f&#252;hrt dann zu Aussagen wie: &#8220;Alles muss man selbst machen&#8221;, &#8220;Ich hab&#8217;s ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer hat sich irgendwann einmal die Frage gestellt, warum die meisten Mitarbeiter so langsam, so unf&#228;hig, so unwillig oder so unaufmerksam sind. Das f&#252;hrt dann zu Aussagen wie: &#8220;Alles muss man selbst machen&#8221;, &#8220;Ich hab&#8217;s doch 3 mal erkl&#228;rt, aber die tun das einfach nicht&#8221; usw. usf.</p>
<p>Zu einem ganz wesentlichen Teil h&#228;ngt dies an der Auswahl der Mitarbeiter (vgl. Knoblauch: Die Personalfalle). Aus einer Ente macht man keinen Adler. Und jeder Mensch entscheidet letztlich selbst, ob er Ente oder Adler ist (Victor Frankls Erkenntnis im KZ: &#8220;Die letzte aller menschlichen Freiheiten ist die, in jeder gegebenenen Situation seine Einstellung selbst zu w&#228;hlen.&#8221;) - da ist kein Vorgesetzter dran schuld. Und wenn man versucht, eine Ente zu motivieren, bekommt man keinen Adler, sondern eine motivierte Ente. Das hei&#223;t, man kommt nicht umhin, aus den vorhandenen Menschen die 12-15 Prozent der Adler, die wir hier in Deutschland haben, herauszupicken.</p>
<p>Hat man nun die Adler herausgepickt, dann passiert es immer noch, dass <span id="more-6772"></span>dieser Adler zur Ente mutiert, nicht seine volle Leistung bringt oder Dinge anders macht, als ihm gesagt wird (wobei letzteres oft gar nicht so verkehrt ist&#8230;)</p>
<p>Die Ursache daf&#252;r liegt in einem entscheidenden Missverst&#228;ndnis begr&#252;ndet. Dem Missverst&#228;ndnis, dass Handeln auf Rationalit&#228;t beruht, also letztlich auf Anweisungen, Zielen, Konzepten, Pl&#228;nen oder Prozessen basiert. W&#228;re dem so, dann k&#246;nnten alle Raucher mit einem simplen Plan aufh&#246;ren zu rauchen. Oder man k&#246;nnte alle Computer-Freaks nach einer kurzen Einweisung in einem Call-Center arbeiten lassen (so schwer ist das ja nicht, ein paar Nummern zu w&#228;hlen und seinen Spruch aufzusagen&#8230;)</p>
<p>Was im Bereich des Marketing vor allem durch die Arbeit von Hans-Georg H&#228;usel mittlerweile klar ist, n&#228;mlich, dass bei Kaufentscheidungen die Emotionen die entscheidende Rolle spielen, ist in Bezug auf Mitarbeiter noch keineswegs klar (und das eine, mir bekannte Buch (Neuroleadership), das Gehirnforschung und F&#252;hrung zusammenbringt, erscheint mir eher als Rechtfertigung bestimmter F&#252;hrungskonzepte denn als wirklich innovativ und zielf&#252;hrend).</p>
<p>Wenn ich nun von Mitarbeiter-Emotionen rede, dann rede ich nicht von Kuschelkurs oder davon, alle gleich zu behandeln oder &#228;hnlichem Enten-Ideologie-Schwachsinn.</p>
<p>Die Fragen sind die: Wie muss sich ein Adler f&#252;hlen, damit er sich im Sinne der Firma wie ein Adler verh&#228;lt? Und: Was kann man als Unternehmen tun, damit sich die Adler genau so f&#252;hlen? Dann kommen die richtigen Handlungen praktisch automatisch und allein. (Die Beantwortung dieser Fragen hat nebenbei auch noch den Vorteil, dass sich die Enten zunehmend unwohl f&#252;hlen und sich nach einer Zeit heftigen Quakens einen neuen Ententeich suchen).</p>
<p>Die Beantwortung der Fragen ist nat&#252;rlich Arbeit! Und zwar Arbeit, die man als Unternehmer nicht naturw&#252;chsig kann, weil sie einem niemand beigebracht hat. N&#228;hern wir uns dieser Arbeit mal ganz praktisch.</p>
<p>Allgemein: Ente und Adler</p>
<p>Ein Adler unterscheidet sich von der Ente folgenderma&#223;en: Der Adler sucht eine Aufgabe und die sucht einen Arbeitsplatz. Klappt etwas nicht, sucht der Adler einen neuen Weg und die Ente einen neuen Schuldigen.</p>
<p>Nehmen wir nun in einem Gedankenexperiment verschiedene Emotionen, z.B. Sicherheit. Wer braucht Sicherheit: Der Adler oder die Ente? Die Ente! (Der Adler tr&#228;gt die Sicherheit in sich). Also schaffen Sie alle unn&#246;tigen Airbags ab und setzen wie Jack Welch jedes Jahr die schlechtesten 10 Prozent vor die T&#252;r.</p>
<p>Wer braucht herausfordernde Visionen: Der Adler oder die Ente? Der Adler! Also schaffen Sie solche und halten sie lebendig!</p>
<p>Wer will dauernd gekuschelt werden: Der Adler oder die Ente? Die Ente! Das ist angenehm, man hat alle Aufmerksamkeit und muss in der Zeit obendrein noch nicht mal was tun. Sagen Sie aber einem Adler, z.B. einem Goldmedaillengewinner bei der Olympiade mal, dass die Preisverleihung 3 Tage dauert. Sp&#228;testens am zweiten Tag will der wieder auf den Sportplatz und die ganze Kuschelprozedur hinter sich haben&#8230;</p>
<p>Wer will sich weiterentwickeln: Der Adler oder die Ente? Der Adler! Also schaffen Sie die M&#246;glichkeit der Weiterentwicklung oder machen diese sogar verpflichtend.</p>
<p>Wer will, dass die Bed&#252;rfnisse aller gleicherma&#223;en ber&#252;cksichtigt werden: Der Adler oder die Ente? Die Ente! Also ber&#252;cksichtigen Sie bei der Entwicklung Ihrer Firma vor allem die Bed&#252;rfnisse der Adler (und kommunizieren das auch!)</p>
<p>Das Sch&#246;ne an dieser allgemeinen Ann&#228;herung ist, dass es so einfach geht (zumindest, wenn Sie das Entenquaken ignorieren). Fragen Sie einfach bei jeder Struktur und jedem Prozess, wer sich damit wohl f&#252;hlt. Zum Beispiel gibt es Firmen, bei denen die Mitarbeiter die halbe Woche auf Meetings sind (nicht die Manager, die sind dort 7 Tage auf Meetings&#8230;). F&#252;hlen sich dabei die Enten oder die Adler wohl? Die Enten, weil sie dabei so sch&#246;n quaken und die Adler von der Arbeit abhalten k&#246;nnen. Also schaffen Sie das ab! (Wenn ein Adler eine Info braucht, dann findet er sie&#8230;)</p>
<p>Scheingefechte</p>
<p>Dann gibt es jedoch auch Fragen, die sich nicht so einfach beantworten lassen. Zum Beispiel: Wer will das Internet am Arbeitsplatz auch privat nutzen: Ente oder Adler? Die Antwort: Beide! Nur aus unterschiedlichen Gr&#252;nden. Die Ente will sich die Zeit vertreiben, Kontakte mit Facebook-Freunden halten, den Urlaub buchen usw. Weil, wenn die Ente nach Hause geht, will sie ja schlie&#223;lich ihre Freizeit genie&#223;en.</p>
<p>Beim Adler hingegen verschwimmt Beruf und Privatleben bis zu einem gewissen Grad. Wie es f&#252;r ihn selbstverst&#228;ndlich ist, in seiner &#8220;Freizeit&#8221; auch etwas f&#252;r seinen Beruf zu tun, ist es umgekehrt selbstverst&#228;ndlich, eben auch mal in der Arbeitszeit den Urlaub zu buchen. Summiert man die beiden Zeiten gegeneinander auf (was eigentlich ein eher problematisches Konzept ist, aber hier seine Dienste tut), dann wird ein Adler immer mehr in seiner Freizeit arbeiten als sich in seiner Arbeit um die Freizeit k&#252;mmern.</p>
<p>Regeln, die also eine private Nutzung des Internet am Arbeitsplatz verbieten, schrecken somit Enten und Adler gleicherma&#223;en ab. Mit anderen Worten sind solche Regeln nicht dazu geeignet, die Enten von den Adlern abzusondern und sollten deshalb gemieden werden. Vermeiden Sie diese energieraubenden Scheingefechte! Es gibt, wie oben ausgef&#252;hrt, viele andere M&#246;glichkeiten der Trennung.</p>
<p>Das war die allgemeine Ann&#228;herung. Gehen wir etwas ins Detail. Der Adler sucht eine Aufgabe. Die Aufgabe ist durch Weg und Ziel bestimmt. Somit bestimmen auch Weg und Ziel die Emotionen, die damit verbunden sind.</p>
<p>Das Ziel</p>
<p>Das Ziel einer Firma ist wiederum durch 2 ganz einfache Dinge bestimmt: Warum machen wir etwas und f&#252;r wen machen wir etwas? Beide Fragen haben etwas mit Grundmotiv, Vision und Strategie zu tun. Das hei&#223;t, so lange Sie diese Fragen f&#252;r Ihr Unternehmen nicht beantwortet haben, k&#246;nnen Sie &#252;berhaupt nicht heraus finden, wer der richtige Adler f&#252;r Sie ist.</p>
<p>Angenommen, Ihre Firma stellt Motoren her, einmal f&#252;r die Autoindustrie und einmal f&#252;r alternative Energiegewinnung. Fast dieselben Produkte, aber unterschiedliches Grundmotiv und unterschiedliche Zielgruppen. In beiden F&#228;llen brauchen Sie h&#246;chst unterschiedliche Adler.</p>
<p>Die Grundvoraussetzung, dass sich ein Adler bei Ihnen wohlf&#252;hlt, ist, dass er sich mit Ihrem Motiv (ihrer Vision, ihrem Sinn) und Ihrer Zielgruppe identifizieren kann. Ein Hardseller, der am liebsten beinharte Eink&#228;ufer unter den Tisch verhandelt, wird sich kaum wohlf&#252;hlen, wenn Ihre Kunden aus der Esoterik-Szene kommen.</p>
<p>Der Weg</p>
<p>Neben dem Ziel l&#246;st auch der Weg Emotionen aus. Dabei lassen sich die eher inneren Aspekte und die eher &#228;u&#223;eren Aspekte unterscheiden. Beginnen wir mit den inneren Aspekten und kommen noch mal zu dem Computer-Freak und dem Callcenter-Job zur&#252;ck. Allgemein wird das als ein Problem der F&#228;higkeiten angesehen. Das halte ich f&#252;r falsch!</p>
<p>Es ist ein Problem der Identit&#228;t und des Selbstbilds. Ein Computer-Freak f&#252;hlt sich im Callcenter nicht unwohl, weil er es nicht kann (oft ist es ja sehr aufregend, etwas Neues zu lernen), sondern, weil er es nicht will. Im typischen Weltbild eines Programmierers schafft n&#228;mlich nur der produktive Mensch Werte und den Callcenter-Fuzzi braucht man halt notgedrungen; aber eigentlich ist die Arbeit minderwertig - und wer will schon minderwertige Arbeit machen?</p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnen Sie versuchen, dem etwas durch die Wertsch&#228;tzung aller Arbeiten entgegen zu setzen, indem Sie eine entsprechende Kultur schaffen, aber nach meiner Erfahrung haben unterst&#252;tzende Mechanismen (wie z.B. Rotation durch unterschiedliche Jobs) ihre klaren Grenzen. Sie m&#252;ssten das Selbstbild der Menschen ver&#228;ndern und wenn ein Mensch sein Selbstbild nicht &#228;ndern will, k&#246;nnen Sie machen, was Sie wollen&#8230;</p>
<p>Kommen wir jetzt zu den &#228;u&#223;eren Faktoren, die die Emotionen in Ihrem Unternehmen bestimmen. Das sind die gelebten Werte und die Storys, die im Unternehmen erz&#228;hlt werden - kurz die Kultur. Wenn&#8217;s Ihnen so geht wie mir, dann sind Sie beim Begriff &#8220;gelebte Werte&#8221; innerlich zusammen gezuckt, weil Sie das ganze Geschwafel dar&#252;ber nicht mehr h&#246;ren k&#246;nnen.</p>
<p>Das liegt an zwei Dingen. Einmal an den Inhalten. Meist werden Werte mit lieb, sozial etc. assoziiert. Das hat etwas mit unserem christlich-abendl&#228;ndischen Background zu tun. Aber es gibt andere Wertekonzepte, wie im NLP oder in den neueren Neurowissenschaften, die keinerlei inhaltliche Vorgaben machen, welche Werte es denn nun sein sollen. Im NLP sind (im Gegensatz zu christlichen oder neueren neurowissenschaftlichen Wertekonzepten) die eigenen Werte frei w&#228;hlbar und ich halte das f&#252;r absolut praktikabel und stichhaltig. So kann eine Person oder eine Firma durchaus auch die Werte Wettbewerb, Leistungsorientierung und Begeisterung als Werte f&#252;r sich festlegen und authentisch und werteorientiert sein, wenn sie sich danach verh&#228;lt.</p>
<p>Zum anderen geht es nicht darum, dass irgendwo an der Wand h&#228;ngt, dass wir innovativ, kundenorientiert etc. sind. Es geht um die Antwort auf die Frage, wie man (m&#246;glichst automatisch und dauerhaft) daf&#252;r sorgen kann, dass sich alle wohl f&#252;hlen, wenn man kundenorientiert ist und wie man daf&#252;r sorgen kann, dass es sich schmerzhaft anf&#252;hlt, wenn man es nicht ist.</p>
<p>Das kann extrinsisch durch Systeme und Prozesse geschehen, z.B. indem der Kunde mit seiner Zufriedenheit auch die H&#246;he der Bezahlung an die Firma oder gar das individuelle Gehalt bestimmt. Oder das kann intrinsisch geschehen, indem man durch Storys im Unternehmen verankert, wie sich ein Adler verh&#228;lt und indem diese Storys von den Mitarbeitern angenommen und reproduziert werden.</p>
<p>Das Problem ist also oft nicht, dass keine Wertedeklaration herum h&#228;ngen w&#252;rde. Das Problem ist, dass das nur ein Viertel der Arbeit ist. Die Fragen sind:</p>
<p>* Was sind f&#252;r unser Grundmotiv, unsere Vision und unsere Zielgruppe die richtigen Werte?</p>
<p>* Welche Reihenfolge sollten diese Werte haben?</p>
<p>* Was genau meinen wir damit eigentlich? Oder anders: Welche Regeln oder Kriterien haben wir f&#252;r das Leben der Werte? Z.B. Kundenorientierung ist, wenn wir &#8230; den Kunden von uns aus auf Probleme (und deren L&#246;sung) hinweisen oder wenn wir auf Anfragen in der Zeit X reagieren oder wenn wir der Beziehungspflege einen h&#246;heren Wert beimessen als einem kurzfristigen Verkauf oder indem jeder Mitarbeiter mindestens X Stunden Kundenkontakt pro Monat hat etc. Erst wenn Sie solche Regeln oder Kriterien haben, k&#246;nnen Sie &#252;berhaupt entscheiden, ob eine bestimmte Handlung jetzt an Ihren Werten ausgerichtet war oder nicht. Die Kriterien und Regeln holen die Werte aus dem Reich der Wolken ins Reich der Wirklichkeit.</p>
<p>* Welche Mechanismen, Storys etc. werden installiert, um jede Handlung gem&#228;&#223; diesen Kriterien mit positiven und jedes Handeln entgegen diesen Kriterien mit negativen Emotionen zu verbinden. Dabei ist Ideelles oft viel effizienter als Materielles. Also Lob, Anerkennung, Feiern oder einfach das Weitererz&#228;hlen dieser neuen Geschichte, wenn jemand die Kriterien f&#252;r die Einhaltung dieses Werts erf&#252;llt oder gar &#252;bererf&#252;llt hat.</p>
<p>Nur durch die Schaffung solcher Mechanismen, die Emotionen erzeugen, sorgen Sie daf&#252;r, dass dauerhaft gem&#228;&#223; diesen Werten gelebt wird. Emotionen bestimmen schlie&#223;lich - je nach Wissenschaftler zu 70-100 Prozent unser Handeln.</p>
<p>Wenn sich die Adler dann oft wohl f&#252;hlen k&#246;nnen, ist das gut. Auch wenn das Ziel dieser ganzen Ma&#223;nahmen nicht ist, dass sich die Adler wohl f&#252;hlen. Das Ziel ist, dass die Mitarbeiter die Bed&#252;rfnisse der Kunden erf&#252;llen. Und das h&#228;ngt nun einmal von den Emotionen der Mitarbeiter ab, ob und inwieweit sie diese Kundenbed&#252;rfnisse erf&#252;llen. Und das, was diese Emotionen wesentlich bestimmt und von Ihnen als Unternehmer gestaltbar ist, ist die Unternehmenskultur!</p>
<p>Buchtipp: <a href="http://www.unternehmercoach.com/coach-unternehmer-erfolg-weg-zum-erfolgreichen-unternehmer-neue-dynamik.htm">Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer</a></p>
<p>(Gastartikel geschrieben Von Stefan Merath, <a href="http://www.unternehmercoach.com/">www.unternehmercoach.com</a>)</p>
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		<title>Arbeitsratgeber - Pers&#246;nlichkeitsanalyse f&#252;r die Berufsplanung</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Berufsplanung]]></category>

		<category><![CDATA[Persönlichkeitsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Pers&#246;nlichkeits- oder Potentialanalysen versuchen, ein m&#246;glichst objektives Bild &#252;ber Verhalten und Pers&#246;nlichkeit zu gewinnen. Das schlie&#223;t auch unbewusste Verhaltensweisen und Einstellungen ein. Gerade bei Bewerber-Auswahlverfahren, wie zum Beispiel im Assessment Center, sind diese Analysen sehr beliebt. Jeder sollte f&#252;r ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pers&#246;nlichkeits- oder Potentialanalysen versuchen, ein m&#246;glichst objektives Bild &#252;ber Verhalten und Pers&#246;nlichkeit zu gewinnen. Das schlie&#223;t auch unbewusste Verhaltensweisen und Einstellungen ein. Gerade bei Bewerber-Auswahlverfahren, wie zum Beispiel im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/assessment_0029.html">Assessment Center</a>, sind diese Analysen sehr beliebt. Jeder sollte f&#252;r sich einen derartigen Pers&#246;nlichkeitstest machen, um sich besser einzusch&#228;tzen und die berufliche Zukunft zu planen.</p>
<p>Anregungen und Denkanst&#246;sse k&#246;nnen diese auch geben auf der Suche nach dem <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/sinn-arbeit_0177.html">Sinn seiner Arbeit</a>. Gerade nach einigen Jahren Berufserfahrung stellen sich viele die Frage, ob das was sie heute arbeiten, das Richtige f&#252;r sie ist und ob sie auch in den n&#228;chsten Jahren diesen Beruf weiter aus&#252;ben wollen oder <span id="more-6607"></span>k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Typen</strong><br />
Man unterscheidet objektive und projektive Pers&#246;nlichkeitstests. Bei den <strong>objektiven</strong> Tests erfolgt die Durchf&#252;hrung und Auswertung nach festen Regeln, &#252;blicherweise mit Einsatz eines Computerprogramms. Auf Fragen werden verschiedene Antworten angeboten, die anzukreuzen oder zu gewichten sind. Die auswertenden Personen interpretieren den Test nicht.</p>
<p>Bei den <strong>projektiven</strong> Tests werden abstrakte Muster, Zeichnungen oder Bilder vorgelegt, die verschiedene Interpretationsm&#246;glichkeiten bieten. Durch Deutung oder Erg&#228;nzung dieser Stimuli gibt die Testperson innere Gef&#252;hlszust&#228;nde und Vorerfahrungen preis. Diese werden durch die auswertenden Personen interpretiert und analysiert. Zu den bekanntesten projektiven Tests geh&#246;ren der Rorschachtest und die Interpretation von Tintenklecksbildern.</p>
<p><strong>Nutzen und Grenzen</strong><br />
Die Tests verfolgen verschiedene Schwerpunkte. W&#228;hrend die einen sich vor allem auf die Verhaltensweisen im Beruf konzentrieren, sind andere auf das Kommunikationsverhalten in Konflikten bezogen. Aussagen werden gemacht &#252;ber Verhaltensweisen, Einstellungen, &#220;berzeugungen und Wertvorstellungen, Vorlieben, St&#228;rken und Schw&#228;chen sowie &#252;ber Charaktereigenschaften.</p>
<p>Pers&#246;nlichkeitstests dienen vor allem dazu, pers&#246;nliche Schw&#228;chen oder St&#228;rken herauszufinden. In Stellenauswahlverfahren sollen sie die &#8220;Besten&#8221; herausfinden. H&#228;ufig werden sie auch im Assessment Center angewandt, um sich und die anderen Teilnehmer besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Ideal als Ergebnis ist die konstruktive Selbsterkenntnis, also ein positives &#8220;Aha&#8221;-Erlebnis. Verfahren, wie <a rel="nofollow" href="http://www.zeitzuleben.de/inhalte/pe/tests/disg.html" target="_blank">DISG Pers&#246;nlichkeitsprofil</a>, <a rel="nofollow" href="http://www.zeitzuleben.de/inhalte/pe/tests/enneagramm.html" target="_blank">Enneagramm</a> oder die <a rel="nofollow" href="http://www.zeitzuleben.de/inhalte/pe/tests/potentialanalyse.html" target="_blank">INSIGHTS-Potentialanalyse</a> legen dabei das Gewicht auf die St&#228;rken und Potentiale, nicht auf die sogenannten Schw&#228;chen. Weiterhin werden Hilfestellungen dazu gegeben, wie man das Beste aus seinen Neigungen und Anlagen machen kann. Das geva-Institut hat f&#252;r Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte eine <a rel="nofollow" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=238880&amp;site=2754&amp;type=text&amp;tnb=47" target="_blank">Online-Potenzialanalyse</a> entwickelt, mit deren Hilfe Sie Ihre pers&#246;nlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen analysieren k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Tipps, Checkliste</strong></p>
<ul>
<li>Pers&#246;nlichkeitstests sind Denkanst&#246;sse</li>
<li>Machen Sie keinesfalls wahllos alle m&#246;glichen Tests, in der Hoffnung, auf diese Weise endlich etwas &#252;ber sich zu erfahren</li>
<li>Schauen Sie nicht nur auf die vermeintlich negativen Aspekte. Manchmal sind genau diese Eigenschaften wichtig</li>
<li>Verzichten Sie auf die Tests, wenn Sie feststellen, dass Sie sich selbst gleichsam auf die Ergebnisse &#8220;hypnotisieren&#8221; und sich mit den Testergebnissen selbst &#8220;fertig machen&#8221;</li>
<li>Sehen Sie die Pers&#246;nlichkeitstests als Denkanst&#246;sse und nutzen Sie sie zur Reflexion</li>
<li>Setzen Sie sich kritisch mit den Tests und den Ergebnissen auseinander</li>
</ul>
<p>Noch mehr Tipps, Presseartikel, Literaturvorschl&#228;ge und Brosch&#252;ren findet ihr auf der sehr informativen Seite <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/persoenlichkeitsanalyse_0155.html">www.arbeitsratgeber.com</a></p>
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		<item>
		<title>Berufliche Weiterbildung: Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/berufliche-weiterbildung-neue-chancen-auf-dem-arbeitsmarkt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[berufliche Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Chancen]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Menschen fr&#252;her in der Regel von der Ausbildung bis zur Rente in ein und demselben Betrieb t&#228;tig waren, ist ein geradliniger Lebenslauf bei der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr selbstverst&#228;ndlich. Wenn auch Sie sich beruflich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend die Menschen fr&#252;her in der Regel von der Ausbildung bis zur Rente in ein und demselben Betrieb t&#228;tig waren, ist ein geradliniger Lebenslauf bei der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr selbstverst&#228;ndlich. Wenn auch Sie sich beruflich umorientieren m&#246;chten oder aber den steigenden Anforderungen in Ihrem Job gewachsen sein wollen, sollten Sie eine berufliche Weiterbildung in Betracht ziehen.</p>
<p>Es gibt Menschen, die glauben (oder hoffen?), dass mit dem Abschluss der Ausbildung oder des Studiums das Lernen ein Ende habe. Doch um auf dem Arbeitsmarkt des 21. Jahrhunderts zu bestehen, m&#252;ssen Sie sich auch sp&#228;ter immer weiter qualifizieren - nur dann bleiben Sie beruflich auf dem Laufenden.<span id="more-6444"></span></p>
<p>Au&#223;erdem ist Flexibilit&#228;t gefordert, denn insbesondere am Anfang Ihrer beruflichen Laufbahn kann es sein, dass Sie h&#228;ufig zwischen mehrere Stationen wechseln. Unbefristete Vertr&#228;ge sind auf dem Arbeitsmarkt sehr selten; viel wahrscheinlicher ist es heutzutage, dass Sie sich von einem Zeitvertrag zum n&#228;chsten hangeln oder nach einigen Berufsjahren einen Quereinstieg in eine ganz andere Branche machen.</p>
<p><strong>Berufliche Weiterbildung: L&#252;cken im Lebenslauf schlie&#223;en</strong><br />
Begriffe wie &#8220;Patchwork-Biografie&#8221; und &#8220;lebenslanges Lernen&#8221; (lifelong learning) sind aus dem heutigen Arbeits- und Berufsleben nicht mehr wegzudenken - die &#8220;Patchwork-Biografie&#8221; hat sogar schon den Weg in den Duden gefunden.</p>
<p>Auch die vielgef&#252;rchtete &#8220;L&#252;cke im Lebenslauf&#8221; l&#228;sst sich nicht mehr unbedingt vermeiden. Doch gerade wenn Sie eine Zeit lang arbeitslos sind, sollten Sie die M&#246;glichkeit der beruflichen Weiterbildung nutzen, um Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erh&#246;hen.</p>
<p><strong>Berufliche Weiterbildung: F&#246;rderm&#246;glichkeiten und Angebote</strong><br />
Eine berufliche Weiterbildung kommt theoretisch f&#252;r jeden in Frage, denn es gibt verschiedene F&#246;rderm&#246;glichkeiten, die Sie in Anspruch nehmen k&#246;nnen.</p>
<p>Auf der Website der Agentur f&#252;r Arbeit finden Sie mit <a href="http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/portal">KURSNET</a> eine Datenbank, die Sie kostenlos und  aktuelle &#252;ber die M&#246;glichkeiten zur beruflichen Weiterbildung informiert.</p>
<p>Auch die deutsche Bundesregierung hat angesichts der Situation auf dem Arbeitsmarkt die Notwendigkeit der beruflichen Weiterbildung erkannt. Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung hat im April 2008 die Konzeption f&#252;r das &#8220;<a href="http://www.bmbf.de/de/411.php">Lernen im Lebenslauf</a>&#8221; verabschiedet. Ziel der Qualifizierungsinitiative der Bunderegierung ist es, die individuellen Lebens- und Arbeitschancen der B&#252;rger zu erh&#246;hen&#8230;</p>
<p>mehr dazu auf <a href="http://www.vnr.de/b2c/arbeit-beruf/berufliche-weiterbildung-neue-chancen-auf-dem-arbeitsmarkt.html">www.vnr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobs mit Zukunft (7 Branchen werden zulegen)</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/jobs-mit-zukunft-7-branchen-werden-zulegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Jobchancen]]></category>

		<category><![CDATA[Jobs von morgen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Branchen werden laut Prognos-Analyse ihr Stellenangebot ausbauen.
Prognos beobachtet st&#228;ndig die einzelnen Wirtschaftszweige und spricht mit Branchenexperten. Auf dieser Grundlage rechnete das Institut Umsatz und Mitarbeiterzahl bis zum Jahr 2020 hoch.
Das Gehalt wird in Jahresbrutto angegeben.
Branche 1: Gesundheitswesen
Der Gesundheitsmarkt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Branchen werden laut Prognos-Analyse ihr Stellenangebot ausbauen.</p>
<p>Prognos beobachtet st&#228;ndig die einzelnen Wirtschaftszweige und spricht mit Branchenexperten. Auf dieser Grundlage rechnete das Institut Umsatz und Mitarbeiterzahl bis zum Jahr 2020 hoch.</p>
<p>Das Gehalt wird in Jahresbrutto angegeben.</p>
<p><strong>Branche 1: Gesundheitswesen</strong><br />
Der Gesundheitsmarkt in Deutschland leidet derzeit akut unter negativen Schlagzeilen: Milliardenl&#246;cher bei den Kassen, h&#246;here Zuzahlungen der Patienten, volle Arztpraxen, lange Wartezeiten. Ob die Gesundheitsreform diese Leiden heilen kann, muss sich erst noch zeigen. Wer aber trotz der aktuellen Widrigkeiten kranken Menschen helfen will, hat gute Zukunftsaussichten - als Krankenpfleger, Arzt oder <span id="more-6387"></span>Klinikmanager.</p>
<p>„Bleibt das Interesse am Medizinerberuf weiter so mau wie jetzt&#8221;, warnt J&#246;rg-Dietrich Hoppe, Pr&#228;sident der Bundes&#228;rztekammer, „wird sich die Zahl der &#196;rzte bis 2020 auf etwa 115000 halbieren.&#8221; Diesen abrupten &#196;rzteschwund f&#252;hrt Hoppe unter anderem darauf zur&#252;ck, dass „bis in die zweite H&#228;lfte der 90er-Jahre alle von einem &#220;berangebot an &#196;rzten geredet haben&#8221;. Das habe viele von einem Medizinstudium abgehalten.</p>
<p>In den Operationss&#228;len und Krankenhausstationen diagnostiziert Franz Wagner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Deutschen Berufsverbands f&#252;r Pflegeberufe, ein &#228;hnliches Problem: „Wer als Gesundheits- und Krankenpfleger gern hilft, kann sich demn&#228;chst vor Jobangeboten nicht retten.&#8221;</p>
<p><strong>Krankenpfleger</strong><br />
In Arztpraxen und Kliniken sind sie die guten Engel. Ob f&#252;r Patienten oder Angeh&#246;rige - Gesundheits- und Krankenpfleger sind stets die erste Anlaufstation, wenn Hilfe gebraucht wird. „In Zukunft wird es sicherlich nicht leicht, f&#252;r alle Bed&#252;rfnisse gen&#252;gend Krankenpfleger zu finden&#8221;, bef&#252;rchtet Franz Wagner vom Branchenverband DBfK. Weil die Deutschen immer &#228;lter werden, w&#228;chst der Bedarf an Krankenpflegepersonal.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
1600 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht sowie mindestens 3000 Stunden praktische Ausbildung m&#252;ssen Pflegesch&#252;ler leisten, ehe sie nach drei Jahren ausgebildet sind. In der Praxis lernt der Nachwuchs verschiedene Stationen wie Innere und Chirurgie kennen. In der Schule erarbeiten sie sich Grundlagen wie Arzneimittellehre, Hygiene sowie Basiswissen f&#252;r die Bereiche Psychologie und Soziologie.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Beim Berufseinstieg spezialisieren sich Krankenschwestern auf bestimmte Bereiche wie ambulante Pflege-, Operations- oder Intensivdienste. Weiterbildungen und Pflegep&#228;dagogik- oder Managementstudieng&#228;nge verbessern die Aufstiegschancen zur Stationsleiterin oder Lehrkraft an Pflegeschulen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt </span><br />
Einsteiger: ab 23000 Euro<br />
Stationsleitung: ab 30000 Euro</p>
<p><strong>Arzt</strong><br />
Sie sind die Retter in Wei&#223; - inzwischen in fast jeder Branche. Nur noch jeder zweite Mediziner in Deutschland wechselt nach seinen Staatsexamina in eine Praxis oder ein Krankenhaus. Die &#252;brigen bringen ihr medizinisches Wissen unter anderem als Krankenhausmanager, Pharmaexperte oder als Berater f&#252;r Krankenkassen ein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Der Weg zum begehrten Doktortitel f&#252;hrt durch sechs Jahre Universit&#228;t und mehrere Praktika. Im letzten Ausbildungsjahr absolvieren die angehenden &#196;rzte ein praktisches Jahr in einer Klinik. Die Doktorarbeit beendet die Ausbildungsphase. Die 18-monatige T&#228;tigkeit als „Arzt im Praktikum&#8221; (AIP) f&#228;llt ab Oktober 2004 weg.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Medizinern bieten sich in den kommenden Jahren viele Job-Optionen: Neben Offerten aus fremden Branchen suchen auch Krankenh&#228;user und Kollegen mit Praxen verst&#228;rkt nach &#196;rzten. Wer vorrangig Patienten versorgen will, aber vor harten Nachtschichten zur&#252;ckschreckt, schafft sich durch zus&#228;tzliche Ausbildungen wie etwa Naturheilverfahren ein solides Fundament. Schon jetzt ist zu beobachten, dass die Bereitschaft der Deutschen, f&#252;r ihre Gesundheit mehr Geld auszugeben, w&#228;chst.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt </span><br />
Einsteiger: 39250 Euro<br />
Oberarzt: 53590 Euro</p>
<p><strong>Klinikmanager</strong><br />
Durch den hohen Kostendruck in den Kliniken hat sich im Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren ein neuer Job herauskristallisiert - der Klinikmanager. „Der bisherige leitende Chefarzt &#252;bernimmt k&#252;nftig noch mehr Managementaufgaben&#8221;, beobachtet Personalberater Karl Bosshard von Kienbaum. Daf&#252;r muss er entsprechende wirtschaftswissenschaftliche Ausbildungen vorweisen k&#246;nnen. Wer unbedingt an der Spitze eines Krankenhauses stehen will, muss sich Vergleiche mit Managern aus der Wirtschaft gefallen lassen. Bosshard betont: „Hat eine Klinik ihre F&#252;hrungsstruktur so umgebaut, wird der leitende Manager an den Zahlen gemessen, die er erwirtschaftet.&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Angehende Mediziner, die eine Karriere als Klinikmanager erw&#228;gen, sollten unbedingt ihr Studium beziehungsweise ihre Facharztausbildung abschlie&#223;en. Immer mehr Universit&#228;ten und Fachhochschulen bieten spezielle Studieng&#228;nge f&#252;r Krankenhausmanagement an.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Ob effiziente Sparprogramme, effektive Werbung f&#252;r die Klinik oder modernste Heilmethoden - erfolgreiche Krankenhausmanager zeichnet vor allem eines aus: schwarze Zahlen in der Bilanz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einstieg als Arzt: 39250 Euro<br />
Management: ab 120000 Euro</p>
<p><strong>Branche 2: Dienstleistungen</strong><br />
M&#252;ssen Firmen den Kundendienst, die Marktstudien oder die Rechtsberatung wirklich im eigenen Haus erledigen lassen? Oder k&#246;nnen das externe Anbieter nicht viel g&#252;nstiger abwickeln? Solche Fragen stellen sich angesichts des wachsenden Kostendrucks immer mehr Unternehmen - und sie vergeben Auftr&#228;ge zunehmend an spezialisierte Dienstleister. „Outsourcing ist das Thema der Zukunft&#8221;, urteilt Karl Bosshard von der Personalberatung Kienbaum. „Eine sehr sch&#246;ne Perspektive f&#252;r Unternehmer.&#8221; Aber auch f&#252;r Festangestellte.</p>
<p>Etwa 27 Prozent mehr Mitarbeiter als heute werden Dienstleister bis zum Jahr 2020 besch&#228;ftigen, rechnet Prognos hoch. Besonders gut sch&#228;tzt das Institut die Zukunftsaussichten in drei Branchen ein: Die Markt- und Meinungsforschung legt zu, da die Vorlieben der Konsumenten f&#252;r Firmen immer schwerer zu durchschauen sind. Vom Bem&#252;hen um die Kunden profitiert auch die Werbung, die nach drei Jahren Flaute langsam wieder an Boden gewinnt. Schlie&#223;lich erh&#246;ht die globale Verflechtung der Wirtschaft den Bedarf nach internationalem Rechtsrat.</p>
<p><strong>Markt-/Meinungsforschung</strong><br />
Immer auf der Spur der Konsumentenseele arbeiten Markt- und Meinungsforscher entweder in Unternehmen und Verb&#228;nden, die Studien in Auftrag geben, oder den forschenden Instituten selbst. Sie erkunden zum Beispiel in Umfragen Einstellungen und Verhaltensmuster von Zielgruppen, werten die Daten aus und entwickeln daraus Markt- und Absatzprognosen. K&#252;nftig werden die Informationsspezialisten ihren Auftraggebern wohl nicht nur die Ergebnisse pr&#228;sentieren, sondern auch Vorschl&#228;ge, wie sich bestimmte Werte - etwa das Image - verbessern lassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Gute Chancen haben Psychologen, Betriebswirte mit Schwerpunkt Marketing und Sozialwissenschaftler, die vor Statistik nicht zur&#252;ckschrecken. Einsteiger lernen das Metier direkt im Job, der Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher bietet berufsbegleitende Seminare.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
In Marktforschungsinstituten ist der Aufstieg zum Teamleiter nach zirka f&#252;nf Jahren m&#246;glich, manche schaffen es bis in die Gesch&#228;ftsleitung. In den auftraggebenden Unternehmen sind die Karrierechancen zwar schlechter als in den Instituten, daf&#252;r f&#228;llt das Einkommen nach einigen Berufsjahren um rund ein F&#252;nftel h&#246;her aus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 31000 Euro<br />
nach 3 Jahren: ab 37000 Euro</p>
<p><strong>Werbung</strong><br />
Die meisten Werber arbeiten in Agenturen, ein kleinerer Teil in werbetreibenden Firmen oder in den Medien. Als klassischer Einsteigerjob gilt der Kontakter, der als Bindeglied zwischen Kunden und Kreativen Auftr&#228;ge akquiriert, Unternehmen ber&#228;t und die Kampagnen pr&#228;sentiert. Gesucht bleiben nach Ansicht des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft aber auch Grafiker und Mediendesigner sowie Texter.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Kontakter - oft Betriebswirte mit Schwerpunkt Marketing - starten mit einem sechs bis 18 Monate dauernden Trainee-Programm. Gestalter und Texter kommen oft von einer der 60 Fach- oder Kunsthochschulen, die das Fach Design anbieten. Quereinsteiger lassen sich in zwei bis sechs Semestern Tages- oder Abendstudium an Werbefachakademien zum Kommunikationswirt ausbilden. Wichtige Einstellungskriterien: Berufserfahrung (z.B. Praktika), Team- und Kommunikationsf&#228;higkeit plus Einsatzbereitschaft.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Begabte Einsteiger k&#246;nnen schnell eigenverantwortlich arbeiten und aufsteigen - ein Junior-Kontakter zum Beispiel bis zum Etatdirektor. F&#252;r F&#252;hrungspositionen verlangen Arbeitgeber aber meist ein (Fach-)Hochschulstudium.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Junior-Kontakter: 25000 Euro<br />
Werbeleiter2: ab 60000 Euro</p>
<p><strong>Rechtsberatung</strong><br />
Juristen suchen nicht nur sichere Jobs als Richter, Staatsanw&#228;lte oder im &#246;ffentlichen Dienst. Viele haben lukrative Nischen als Rechtsanw&#228;lte etwa f&#252;r Medizin-, Versicherungs- oder Patentrecht gefunden. Im Zuge der Globalisierung soll auch der Bedarf an international versierten Anw&#228;lten weiter zunehmen. Als Generalisten kommen Juristen zudem f&#252;r viele Management- und Verwaltungsaufgaben in Verb&#228;nden oder Unternehmen in Frage. „Wer Jura nur als Verlegenheitsstudium w&#228;hlt, hat jedoch schlechte Perspektiven&#8221;, warnt Dierk Mattik, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Angesichts der Schwemme von 130000 Anw&#228;lten (Stand: Ende 2003) bieten sich nur sehr engagierten und hoch qualifizierten Juristen dauerhaft gute Jobchancen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Anw&#228;lte schlie&#223;en vor der Zulassung ein rechtswissenschaftliches Uni-Studium und das zweite Staatsexamen ab. Praktisches Wissen wie etwa Mitarbeiterf&#252;hrung soll die neue DAV-Ausbildung (zw&#246;lf Monate Referendariat plus drei Monate Theorie an der Fern-Uni Hagen) vermitteln.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Top-Juristen finden gute Aufstiegschancen zum Beispiel in internationalen Gro&#223;kanzleien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 27000 Euro<br />
in Gro&#223;kanzleien: ab 77000 Euro</p>
<p><strong>Branche 3: Logistik und Transport</strong><br />
Bisher &#252;berzeugen die deutschen Logistikfirmen vor allem mit ihrer P&#252;nktlichkeit und Zuverl&#228;ssigkeit im In- und Ausland. In den n&#228;chsten Jahrzehnten k&#246;nnen Deutsche Post, Schenker &amp; Co. ihr Image weiter aufpolieren: Immer mehr Firmen lassen die Experten ganze Logistikprozesse f&#252;r sich abwickeln. Zugleich steigt der Bedarf an Fachleuten, die sich beispielsweise f&#252;r die Belieferung von Textilh&#228;usern auf den Transport von h&#228;ngender Bekleidung spezialisieren oder dank ausgefeilter elektronischer Handelssysteme die Wege vom Hersteller zum Kunden optimieren.</p>
<p>Bis zum Jahr 2020 erwartet das Forschungsinstitut Prognos (inklusive Tourismusbereich, s. S. 136) daher eine Verdopplung des Branchenumsatzes von aktuell 83 Milliarden auf bis zu 153 Milliarden Euro. Damit z&#228;hlt die Logistik in den kommenden Jahren zu den wachstumsst&#228;rksten Sparten der deutschen Wirtschaft. Die Zahl der Besch&#228;ftigten d&#252;rfte um etwa ein F&#252;nftel auf zirka 640000 steigen. Den j&#228;hrlichen Bedarf an studierten Fachkr&#228;ften im deutschsprachigen Raum sch&#228;tzt die Branche auf etwa 3500 pro Jahr.</p>
<p><strong>Speditionskaufmann</strong><br />
Ob per Flugzeug, Schiff, Bahn oder Lkw - Speditionskaufleute arrangieren auf allen Transportwegen, dass argentinisches Leder, japanische Computer oder deutsche Autos p&#252;nktlich und unbesch&#228;digt am Zielort ankommen. Sie ermitteln Verkehrsverbindungen, kalkulieren Kosten, beschaffen alle wichtigen Dokumente und bearbeiten Kundenbeschwerden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Luftfracht-, Kraftwagen-, Seehafen- und Binnenschifffahrtsspeditionen - die typischen Arbeit-geber f&#252;r Speditionskaufleute - erwarten von Bewerbern mindestens einen Hauptschulabschluss. Viele bestehen f&#252;r die dreij&#228;hrige Ausbildung jedoch auf der mittleren Reife. Wer sich seine Zukunft als Speditionskaufmann vorstellen kann, sollte gro&#223;es Organisations- und Sprachtalent mitbringen - und gern mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenarbeiten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Karrierebewusste Speditionskaufleute bilden sich nach dem Jobeinstieg konsequent weiter: Neben der Chance, eine eigene Logistikfirma zu gr&#252;nden, k&#246;nnen sie sich unter anderem als Fachkaufmann f&#252;r Au&#223;enwirtschaft oder als Wirtschaftsingenieur f&#252;r Transportwesen spezialisieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einsteiger: ab 32000 Euro<br />
nach 10 Jahren: ab 50000 Euro</p>
<p><strong>Fachkraft Lagerwirtschaft</strong><br />
Nur Palettenschieber oder Kistenstapler? Keineswegs - die Fachkraft f&#252;r Lagerwirtschaft z&#228;hlt zu den vielseitig einsetzbaren Mitarbeitern der Branche: Sie sind die unverzichtbaren Spezialisten, wenn es um die G&#252;ter der Unternehmen geht. Die Lager-Experten nehmen die Waren an, pr&#252;fen die Lieferung, lagern sie ordnungsgem&#228;&#223;, w&#228;hlen Verpackungen aus und planen die logistischen Abl&#228;ufe. Zugleich kontrollieren sie, dass die Lager- und Umschlagpl&#228;tze gesetzlichen Auflagen entsprechen: Arbeiten die Lager-Profis mit Gefahrg&#252;tern, m&#252;ssen sie Verunreinigungen von Boden, Luft und Wasser verhindern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Drei Jahre lang lernen die angehenden Fachkr&#228;fte den Umgang mit den Herausforderungen ihres Jobs. Neben einem guten Haupt- oder Realschulabschluss achten die Betriebe stark auf die k&#246;rperliche Fitness der Bewerber. Ein weiteres wichtiges Kriterium: die Kooperationsf&#228;higkeit - denn nur in Zusammenarbeit mit Speditionskaufleuten und Kraftfahrern wickeln die Lager-Spezialisten ihre Aufgaben optimal ab.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Nach drei Jahren im Job k&#246;nnen sich die Lager-Profis zum „Gepr&#252;ften Meister f&#252;r Lagerwirtschaft&#8221; fortbilden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einsteiger: circa 25000 Euro<br />
Meister: ab 33000 Euro</p>
<p><strong>Diplomlogistiker</strong><br />
Diplomlogistiker bewahren den &#220;berblick &#252;berG&#252;terstr&#246;me. Ihre Aufgaben erstrecken sich &#252;ber alle Firmenhierarchien: von der strategischen Planung wie der Standortwahl oder der Ablauforganisation bis zur operativen Durchf&#252;hrung wie dem Verpacken, Montieren und Umschlagen. Da Firmen studierte Logistiker in der Regel als Nachwuchs- beziehungsweise F&#252;hrungskraft engagieren, z&#228;hlen zu den branchenspezifischen Aufgaben auch Personalf&#252;hrung und Budgetverwaltung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Logistikstudenten m&#252;ssen sich w&#228;hrend ihrer Uni-Zeit in verschiedenste Bereiche wie BWL, Mathematik, Maschinenelemente und Elektrotechnik einarbeiten. Wesentliche Elemente des viereinhalbj&#228;hrigen Studiums sind auch Verkehrssysteme, Materialflusstechnik und Technische Betriebsf&#252;hrung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Die Globalisierung des internationalen Wettbewerbs l&#228;sst die Nachfrage nach Logistikern stetig steigen. Mit einem guten Diplom in der Tasche sowie mehrj&#228;hriger Berufserfahrung steht den Jungmanagern der Weg in die Vorstandsetagen der gro&#223;en Logistikunternehmen weit offen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einsteiger: ab 38000 Euro<br />
Management: ab 62000 Euro</p>
<p><strong>Branche 4: Nachrichten&#252;bermittlung</strong><br />
Ihren ganz gro&#223;en Boom erlebte die Telekommunikation (TK) bereits Ende der 90er-Jahre. Damals zog der liberalisierte Markt zahlreicheneue Unternehmen an, die nach der ersten Euphorie in eine harte Konsolidierungsphase rutschten. Aber auch nach Insolvenzen, Fusionen und Allianzen besitzt die Telekommunikationsbranche nach Ansicht von Prognos noch gen&#252;gend Dynamik, um k&#252;nftig Arbeitspl&#228;tze zu schaffen. Bis 2010, so sch&#228;tzt das Forschungsinstitut, k&#246;nnten in diesem Wirtschaftszweig rund 45000 neue Stellen entstehen.</p>
<p>Wachstumsmotor bleibt der Mobilfunk. „Um gr&#246;&#223;ere Datenpakete sicher zu verschicken, m&#252;ssen neue &#220;bertragungstechniken entwickelt werden - jenseits von UMTS&#8221;, wei&#223; Stephan Pfisterer, Arbeitsmarktexperte des Branchenverbands Bitkom. Um diese Herausforderung zu bestehen, ben&#246;tigen die Unternehmen neues Personal. Kienbaum-Berater Karl Bosshard sieht Zukunftspotenzial auch bei intelligenten TK-Anwendungen f&#252;r bestimmte Branchen, etwa um Medizinern pr&#228;ziseFerndiagnosen zu erm&#246;glichen.</p>
<p><strong>Elektroingenieur</strong><br />
Ihr Einsatzfeld ist gro&#223;: Im Bereich Nachrichtentechnik arbeiten Elektroingenieure an der Daten&#252;bertragung via Glasfaser und Satellit, in der Navigations- und Radartechnik, aber auch in der Rundfunk- und Fernsehtechnik. Besonders gesucht sind Spezialisten f&#252;r mobile Kommunikation, die zum Beispiel L&#246;sungen entwickeln, um gro&#223;e Datenpakete, sicher abgeschirmt, ins Auto oder Flugzeug zu &#252;bertragen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Meist spielt es keine Rolle, ob der Bewerber an einer Uni, Fachhochschule oder Berufsakademie (BA) studiert hat. Gefragt sind duale Studieng&#228;nge, in denen sich praktische Ausbildung im Betrieb und theoretische Studienphasen abwechseln. Michael Deimel vom Zentralverband der Elektrotechnikindustrie empfiehlt, sich nicht zu fr&#252;h zu spezialisieren: „Die gew&#228;hlte Nische k&#246;nnte sich als zu eng erweisen.&#8221; Breit ausgebildete Ingenieure dagegen arbeiteten sich sp&#228;ter leicht in ein bestimmtes Gebiet ein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Der Wechsel in andere Unternehmensbereiche wie etwa den Vertrieb ist m&#246;glich. Manche Elektroingenieure schaffen es bis in die Firmenleitung - vor allem in technikorientierten kleinen und mittelst&#228;ndischen Betrieben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 40000 Euro<br />
nach 5-10 Jahren: ca. 56000 Euro</p>
<p><strong>Systeminformatiker</strong><br />
Systeminformatiker entwickeln und installieren Kommunikationssysteme jeder Art, passen die steuernde Software an oder unterst&#252;tzen Ingenieure bei der Konzeption neuer L&#246;sungen. An Festnetzen heutiger Pr&#228;gung werden Techniker schon in einigen Jahren wohl kaum noch arbeiten, prognostiziert Bitkom-Experte Pfisterer. Vielmehr werden sie von dezentralen Servicestellen aus Datennetze aus neuartigen &#220;bertragungskan&#228;len steuern und warten. Diese f&#252;hren nicht nur zu Gro&#223;kunden wie Konzernen oder Beh&#246;rden, sondern auch zu Knotenpunkten, an denen zum Beispiel Reisende gro&#223;e Datenpakete empfangen k&#246;nnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Die 2003 neu eingef&#252;hrte Ausbildung in Betrieb und Berufsschule dauert dreieinhalb Jahre. Auch nach dem Abschluss m&#252;ssen Systeminformatiker (fr&#252;her Kommunikationselektroniker) mit Seminaren und Lehrg&#228;ngen ihr Wissen zu Themen wie Netzwerken oder Datenfern&#252;bertragung st&#228;ndig aktuell halten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Nach einigen Jahren Berufspraxis k&#246;nnen engagierte Systeminformatiker, die sich permanent weiterbilden, auch in leitende Funktionen aufsteigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ca. 25000 Euro<br />
nach 3 Jahren: ca. 40000 Euro</p>
<p><strong>Wirtschaftsingenieur</strong><br />
„Dem Ingenieur ist nichts zu schw&#246;r&#8221; - dieses Motto gilt am ehesten f&#252;r Wirtschaftsingenieure. Mit ihrer kaufm&#228;nnischnaturwissenschaftlichen Ausbildung arbeiten sie vor allem an den Schnittstellen zwischen Technik und Wirtschaft. In der Entwicklung w&#228;hlen sie zum Beispiel &#246;konomisch viel versprechende Vorhaben aus oder definieren Funktionen und Qualit&#228;tsstandard neuer Produkte. Im Marketing und Vertrieb k&#246;nnen sie schnell kl&#228;ren, welche Kundensonderw&#252;nsche &#252;berhaupt technisch realisierbar sind - und zu welchem Preis.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Das Studium an Uni oder Fachhochschule gilt als inhaltlich anspruchsvoll und sehr arbeitsintensiv. Kerngebiete sind meist Mathematik, Chemie, Physik, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, Recht sowie Integrationsf&#228;cher wie etwa Informatik. Zus&#228;tzlich m&#252;ssen Studenten Praktika im kaufm&#228;nnischen und technischen Bereich absolvieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Wirtschaftsingenieure sind wegen ihrer breiten Ausbildung bei Arbeitgebern sehr begehrt. Sie k&#246;nnen in fast allen Bereichen Leitungsaufgaben &#252;bernehmen, viele wechseln auch zu einer Unternehmensberatung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: 40000 Euro<br />
Management: ca. 120000 Euro</p>
<p><strong>Branche 5: Informationstechnologie</strong><br />
Die Zahlen bringen jeden Informatikstudenten ins Schw&#228;rmen: In den kommenden Jahren ben&#246;tigt die IT-Branche j&#228;hrlich mindestens 5700 neue Experten. Bis 2020, errechnete das Forschungsinstitut Prognos, steigt die Zahl der Besch&#228;ftigten von etwa 363000 auf zirka 454000. „Wir gehen davon aus, dass der IT-Sektor im Vergleich zur Gesamtwirtschaft um den Faktor zwei w&#228;chst&#8221;, sagt Stefan Grob vom Branchenverband Bitkom. Diese Dynamik f&#252;hrt er unter anderem auf die hohe Wettbewerbsintensit&#228;t durch den stetigen Innovationsdruck zur&#252;ck. „Zugleich bildet die Branche immer die Schnittstelle f&#252;r Technologien anderer Branchen&#8221;, erg&#228;nzt Grob. Warnt beispielsweise ein Auto in einigen Jahren vor einer &#214;llache, habe der IT-Sektor die entsprechenden Technologien dazu verkn&#252;pft.</p>
<p>Mit den st&#228;ndig wachsenden Anforderungen an das Fachwissen der IT-Experten verringern sich die Chancen f&#252;r Quereinsteiger. So verlangten Mitte 2002 Firmen, die IT-Spezialisten suchten, in 84 Prozent ihrer Stellenanzeigen explizit ein fachspezifisches Studium. Grob ist &#252;berzeugt, dass „die Anzahl topqualifizierter Mitarbeiter stark zunehmen wird&#8221;.</p>
<p><strong>Software-Entwickler</strong><br />
In keiner anderen IT-Sparte suchen die Firmen so viele Nachwuchskr&#228;fte wie in der Software-Entwicklung. Acht von zehn Jobangeboten richten sich an Software-Entwickler, ergab eine Stellenmarktanalyse von CDI Deutsche Private Akademie f&#252;r Wirtschaft. Bis zum Jahr 2020 werden sich die Aufgaben der Computerexperten im Vergleich zu heute jedoch wesentlich ver&#228;ndern: Die IT-Freaks planen unter anderem neue Programme so, dass Nutzer sie ausschlie&#223;lich mit ihrer Sprache steuern k&#246;nnen. Eine der gro&#223;en Herausforderungen stellt die Entwicklung von Software dar, die sich automatisch auf den jeweiligen Anwender einstellt und selbstst&#228;ndig Programmdefizite erkennt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Gut 13 Semester lang verschaffen sich Software-Entwickler mit einem Informatikstudium an Fachhochschulen oder Universit&#228;ten das notwendige R&#252;stzeug f&#252;r ihren Job. Viele IT-Spezialisten erwerben nach einigen Berufsjahren inzwischen den Master und qualifizieren sich so weiter.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
IT-Fachleute sind selbst in den kleinsten Nischen l&#228;ngst viel beworbene und topbezahlte Kandidaten: Sie schreiben Spezialprogramme, um beispielsweise Flussbegradigungen zu berechnen oder Proteinstrukturen zu analysieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 33000 Euro<br />
nach 5 Jahren: bis 60000 Euro</p>
<p><strong>Administrator</strong><br />
Der Administrator kennt die Seele eines Computersystems in- und auswendig: Er pflegt und optimiert das System, erweitert und wartet es - und spielt gegebenenfalls neue Programme ein, wenn die alten den Anforderungen nicht mehr gen&#252;gen. Gleichzeitig braucht ein Administrator auch gro&#223;es Einf&#252;hlungsverm&#246;gen f&#252;r den Nutzer des Systems: Verzweifelten Mitarbeitern, die ihre Dateien, Texte oder Tabellen nicht mehr finden, hilft der Administrator fast t&#228;glich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Wie Software-Entwickler sollten auch Administratoren ihren Arbeitgebern einen fachspezifischen Hochschulabschluss vorweisen k&#246;nnen. Viele Administratoren qualifizieren sich aber auch &#252;ber die Informatikausbildung an der Berufsakademie.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Firmen, Rechenzentren oder St&#228;dte und Gemeinden werben um die Computerspezialisten. Je nach Gr&#246;&#223;e des Arbeitgebers variieren die Mitarbeiterzahlen der jeweiligen IT-Abteilungen ganz erheblich: Wer also sp&#228;ter eine F&#252;hrungsposition wie etwa Abteilungsleiter anstrebt, muss sich rechtzeitig um Zusatzqualifikationen bem&#252;hen - denn fachliche Kompetenz allein reicht nicht mehr, wenn es zum Beispiel um die Koordination von mehr als 1000 Mitarbeitern geht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 35000 Euro<br />
nach 5 Jahren: bis 60000 Euro</p>
<p><strong>IT-Projektmanager</strong><br />
IT-Projektmanager gl&#228;nzen mit vielseitigen Talenten: Sie sind bei neuen Auftr&#228;gen nicht nur mit den fachspezifischen Inhalten des Projekts vertraut, sondern koordinieren auch die Zusammenarbeit zwischen beteiligten Kollegen wie den Software-Entwicklern und den Kunden. Da in Zukunft immer komplexere Technologien die Basis f&#252;r die verschiedensten Auftr&#228;ge bilden, werden Projektmanager mit gro&#223;em &#220;berblickswissen immer unentbehrlicher. Zudem m&#252;ssen sie regelm&#228;&#223;ig ihr organisatorisches Geschick beweisen, schlie&#223;lich erarbeiten sie die Zeitpl&#228;ne f&#252;r die Projekte und k&#252;mmern sich um den reibungslosen Ablauf.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Um sich f&#252;r eine Stelle als Projektmanager zu qualifizieren, k&#246;nnen IT-Experten verschiedenste Studieng&#228;nge w&#228;hlen. Unabh&#228;ngig, ob der Nachwuchs Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Betriebswirtschaft studiert hat - sobald er ausreichend Erfahrung in IT-Projekten gesammelt hat, ist er f&#252;r viele Arbeitgeber ein attraktiver Kandidat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
In vielen F&#228;llen klettern IT-Projektmanager auf der Karriereleiter schnell nach oben und &#252;bernehmen auch Personalverantwortung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einsteiger: ca. 35000 Euro<br />
Management: ca. 80000 Euro</p>
<p><strong>Branche 6: Versicherungswirtschaft</strong><br />
In ungewissen Zeiten w&#228;chst das Bed&#252;rfnis nach Sicherheit - sprich: nach Policen gegen die Risiken des Lebens. Da die staatlichen Vorsorgesysteme in Deutschland zusehends br&#246;ckeln, werden die Menschen sich zus&#228;tzlich privat versichern m&#252;ssen, erwartet das Forschungsinstitut Prog-nos. Besonders profitieren werde davon das Gesch&#228;ft mit Altersvorsorge und Krankenversicherung. Vorausgesetzt, der Gesetzgeber blockiere nicht komplette Gesch&#228;ftsfelder f&#252;r die Privaten und verderbe ihnen etwa durch die Einf&#252;hrung einer verpflichtenden B&#252;rgerversicherung das Gesch&#228;ft.</p>
<p>Derzeit stockt die Branche ihr Personal zwar noch nicht auf. „Mittelfristig sind die Perspektiven jedoch gut&#8221;, best&#228;tigt Michael Niebler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Arbeitgeberverbands der Versicherungsunternehmen.</p>
<p>Da viele Policen immer komplexer werden, steigt vor allem der Bedarf an hoch qualifizierten Spezialisten. Prognos sch&#228;tzt, dass der stetige Ausbau neuer Jobs in der Branche erst 2010 ein Ende finden wird. Danach werden vorerst nur noch die Ums&#228;tze der Versicherungen kr&#228;ftig zulegen - bis 2020 um fast 60 Prozent auf 236 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Altersvorsorge-Spezialist</strong><br />
Die meisten Bundesb&#252;rger werden als Rentner mit wenig Geld auskommen m&#252;ssen, wenn sie nicht zus&#228;tzlich vorsorgen. Vor allem die betriebliche Altersrente gilt als stark ausbauf&#228;hig. Noch gibt es jedoch zu wenige Experten, die Firmen bei der Einrichtung eigener Systeme von der Pensionskasse bis zur Direktzusage beraten. Diese Spezialisten schneidern die Betriebsrenten auf die jeweiligen Bed&#252;rfnisse von Mitarbeitern und Unternehmen zu. Dabei m&#252;ssen sie nicht nur die komplizierten Gesetzes- und Steuervorschriften ber&#252;cksichtigen, sondern Vor- und Nachteile der Systeme auch verst&#228;ndlich vermitteln k&#246;nnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Einige Unternehmen wie die Debeka schulen Versicherungskaufleute (drei Jahre Ausbildung) in Seminaren zu Altersvorsorge-Spezialisten. Gute Einstiegschancen f&#252;r interne Weiterbildungen besitzen auch Betriebswirte und Mathematiker sowie Absolventen von Berufsakademien, die eine Kombination aus jeweils drei Jahren Ausbildung und Studium (insgesamt vier Jahre) bieten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Nach einigen Jahren Berufserfahrung k&#246;nnen fachlich sehr versierte Versicherungsspezialisten erste Leitungspositionen anpeilen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: 32000 Euro<br />
nach 5 Jahren: ab 50000 Euro</p>
<p><strong>Aktuar</strong><br />
Aktuare, die bis 1993 Versicherungsmathematiker hie&#223;en, beschreiben wirtschaftliche Zusammenh&#228;nge mit mathematischen Modellen. Dabei versuchen sie auch, m&#246;gliche k&#252;nftige Entwicklungen einzubeziehen. Sie konzipieren zum Beispiel neue Versicherungsprodukte, kalkulieren deren Risiken, Pr&#228;mien und notwendigen R&#252;ckstellungen. Bei Lebensversicherern muss der verantwortliche Aktuar unter anderem sicherstellen, dass die Unternehmen die finanziellen Verpflichtungen aus ihren Vertr&#228;gen auch jederzeit erf&#252;llen k&#246;nnen. Aktuare entwickeln aber auch Programme, mit denen Versicherungsvermittler auf ihren tragbaren Computern aktuelle Angebote berechnen k&#246;nnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
(Wirtschafts-)Mathematiker legen nach acht Jahren Berufspraxis - das Studium wird zum Teil angerechnet - bei der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) eine Pr&#252;fung in versicherungsmathematischem Spezialwissen ab und k&#246;nnen sich dann gepr&#252;fte Aktuare nennen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Bereits in den vergangenen Jahren haben Aktuare st&#228;ndig neue Aufgaben und Kompetenzen in den Versicherungen &#252;bernommen - laut DAV wird dieser Trend anhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 33000 Euro<br />
nach 3-4 Jahren: ab 50000 Euro</p>
<p><strong>Underwriter</strong><br />
R&#252;ckversicherer &#252;bernehmen einen Teil der Risiken, die Erstversicherer eingegangen sind. Die so genannten Underwriter bei R&#252;ckversicherern sch&#228;tzen dabei das Risiko ein, das eine Assekuranz eingeht, wenn sie zum Beispiel einen Schiffstransport versichert. Sie kalkulieren die Pr&#228;mien und entscheiden &#252;ber Annahme oder Ablehnung eines Projekts. Neben wirtschaftlichem Wissen brauchen sie f&#252;r ihre Arbeit oft auch technisches Verst&#228;ndnis.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Hochschulabsolventen - oft Wirtschaftswissenschaftler mit Studienschwerpunkt Versicherung - durchlaufen als Trainee mehrere Abteilungen oder starten direkt an der Seite eines erfahrenen Underwriters. „Die Abschl&#252;sse m&#252;ssen gut sein, bei Fremdsprachen erwarten wir verhandlungssicheres Englisch, und eine oder gar zwei weitere Fremdsprachen sind besonders w&#252;nschenswert&#8221;, nennt J&#246;rg Duffing, Personalleiter der M&#252;nchener R&#252;ck, die wichtigsten Anforderungen. Als Underwriter arbeiten in vielen Unternehmen aber auch Versicherungskaufleute.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Da der Job des Underwriters als Vertrauensstelle gilt, bietet er eine ideale Ausgangsposition f&#252;r eine Karriere auch in anderen Abteilungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ca. 43000 Euro<br />
F&#252;hrungsposition: ab 80000 Euro</p>
<p><strong>Branche 7: Luft- u. Raumfahrtindustrie</strong><br />
Bis zu den Terrorattacken des 11. September 2001 war die Luftfahrtbranche in den vergangenen Jahren das Segment im Verkehrsbereich, das am schnellsten wuchs. In den 90er-Jahren legte der Flugverkehr durchschnittlich f&#252;nf Prozent pro Jahr zu. Die Anschl&#228;ge l&#246;sten jedoch eine verheerende Krise f&#252;r die Branche aus: Namhafte Fluggesellschaften wie Swiss Air und Sabena gingen in Konkurs und entlie&#223;en Tausende Mitarbeiter.</p>
<p>Mittelfristig kn&#252;pft die Luftfahrt wieder an fr&#252;here Wachstumsraten an, erwartet Prognos. Das Institut f&#252;hrt die neue Dynamik vor allem auf zwei Gr&#252;nde zur&#252;ck: Zum einen dr&#228;ngen Billig-Airlines wie Germania auf den Markt, gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Maschinen, da der Personenflugverkehr wieder zunehmen wird.</p>
<p>Positive Impulse gehen auch von der Raumfahrt aus. F&#252;r die Raumtransport- und Satellitenprogramme bestimmen zwar die Staatshaushalte das Auftragsvolumen, doch der private Sektor birgt f&#252;r Experten noch gro&#223;es Potenzial. So m&#252;ssen zum Beispiel in den n&#228;chsten Jahren die bestehenden Satellitenflotten im All ersetzt werden.</p>
<p><strong>Fluglotse</strong><br />
Auf den deutschen Flugh&#228;fen herrschte 2002 Hochbetrieb: Insgesamt 2,5 Millionen Mal starteten und landeten deutschlandweit Flieger aller Art unter der strengen Obhut aufmerksamer Fluglotsen. W&#228;chst die Luftfahrtbranche wie prognostiziert um sechs Prozent j&#228;hrlich bis 2020, d&#252;rfte der Bedarf an Fluglotsen ebenfalls steigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Schon bevor die Ausbildung startet, kontrollieren die Verantwortlichen streng, ob die Nachwuchs-lotsen alle Voraussetzungen erf&#252;llen. Die Bewerber m&#252;ssen unter anderem mindestens 19 Jahre alt sein, das Abitur oder Fachabitur abgeschlossen haben und k&#246;rperliche Tauglichkeit mitbringen. Zudem m&#252;ssen sie sich einem Eignungstest unterziehen, bei dem sie beispielsweise zeigen, wie gut ihr r&#228;umliches Vorstellungsverm&#246;gen ist. F&#252;r die etwa dreij&#228;hrige Ausbildung qualifiziert sich im Schnitt nur jeder Zehnte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Wer die Zulassung als Fluglotse in den H&#228;nden h&#228;lt, muss gar nicht erst auf Jobsuche gehen: Die Deutsche Flugsicherung (DFS) garantiert jedem ausgebildeten Fluglotsensch&#252;ler einen Arbeitsplatz. Lotsen, die sp&#228;ter ihr Wissen und ihre Erfahrung an den Nachwuchs weitergeben wollen, k&#246;nnen sich zum Ausbilder qualifizieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einsteiger: ab 57200 Euro<br />
nach 10 Jahren: ca. 100000 Euro</p>
<p><strong>Elektroniker</strong><br />
Als strenge W&#228;chter sind die Elektroniker f&#252;r luftfahrttechnische Systeme f&#252;r den Flugbetrieb unverzichtbar. Die Technikexperten betreuen alle elektronischen Ger&#228;te und Anlagen in Helikoptern, Passagierflugzeugen oder Milit&#228;rjets: Kommunikations-, Radar- und Autopilotprogramme, Energie-, Signal- und Datenleitungen sowie die Software in den Maschinen. Sie &#252;bernehmen auch vor jedem Flug die so genannten Pre-Flight-Checks, bei denen sie die Systeme der Flieger pr&#252;fen und m&#246;gliche St&#246;rungen beheben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Ausbildung</span><br />
Ehe sich Flugzeughersteller, Airlines oder Luft- und Raumfahrtfirmen f&#252;r Bewerber entscheiden, f&#252;hren sie oft Auswahltests und teilweise auch Eignungsuntersuchungen durch. Die meisten angehenden Flugger&#228;te-Spezialisten verf&#252;gen &#252;ber die mittlere Reife. Au&#223;erdem brauchen sie gute Englischkenntnisse.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Nach dem Ausbildungsende spezialisieren sichdie Elektroniker auf bestimmte Aufgaben wie Instandhaltung oder &#220;berwachung der Flugger&#228;te.&#220;ber die neuesten technologischen Entwicklungen in den Flugzeugen m&#252;ssen sie stets informiert sein. Diese Lehrg&#228;nge sind oft der Schl&#252;ssel f&#252;r den Aufstieg in leitende Positionen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ca. 33000 Euro<br />
nach 5 Jahren: ab 45000 Euro</p>
<p><strong>Flugzeugbau-Ingenieur</strong><br />
Sie entwickeln neue Flugzeugmodelle, bewegen Tonnen mit filigraner Leichtigkeit oder optimieren die elektronischen Systeme der Maschinen- kein anderer Ingenieur l&#228;sst die Tr&#228;ume der Menschheit vom Fliegen so sehr Wirklichkeit werden wie der Flugzeugbauer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Studium</span><br />
Trotz vieler Detaileinblicke vermittelt das vier- bis sechsj&#228;hrige Studium Flugzeugbauern vorerst nur gutes Grundlagenwissen rund um die Flieger. Interessenten spezialisieren sich erst in der Praxis auf bestimmte Flugzeugbereiche wie etwa Kabine oder Triebwerke. Wer sich f&#252;r eine Ausbildung zum Flugzeugbau-Ingenieur an der Fachhochschule Hamburg entscheidet, kann nach dem Abschluss ein Zusatzstudium an der englischen Partneruniversit&#228;t Hertfordshire absolvieren, um sich noch den englischen Ingenieurabschluss zu sichern. Ein gern gew&#228;hlter Weg, denn so erh&#246;hen die Studenten ihre Chancen bei den Gro&#223;en der Branche.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Karriere</span><br />
Angehende Flugzeugbauer k&#246;nnen sich &#252;ber exzellente Berufsaussichten freuen: Schon jetzt sind EADS, Boeing &amp; Co. regelm&#228;&#223;ig auf der Suche nach topqualifizierten jungen Ingenieuren mit passendem Fachwissen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 38000 Euro<br />
nach 10 Jahren: ca. 60000 Euro</p>
<p><strong>Weitere Branchen mit Zukunft</strong></p>
<p><strong>Unternehmensberater</strong><br />
Strategien entwickeln, Betriebe umstrukturieren oder Sanierungspl&#228;ne entwerfen - Unternehmensberater sind immer dann gefragt, wenn Chefs einen unabh&#228;ngigen Blick von au&#223;en suchen. Renommierte Beratungen stellen regelm&#228;&#223;ig Uni-Absolventen mit exzellenten Abschl&#252;ssen und Auslandserfahrung ein - Booz Allen Hamilton zum Beispiel 50 bis 60, die Boston Consulting Group 100, McKinsey 200. Der Job ist anstrengend. Wer nicht z&#252;gig aufsteigt, muss die Firma verlassen. Erfolgreiche Consultants erhalten aber oft von Unternehmen, die sie beraten haben, Angebote f&#252;r Top-Posititonen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: ab 30000 Euro<br />
nach 5 Jahren: ab 50000 Euro</p>
<p><strong>Lehrer</strong><br />
Von den immer noch bestehenden Reizen des Lehrerberufs l&#228;sst sich derzeit kaum jemand verf&#252;hren: Trotz eines sicheren Jobs, mehr Urlaubstagen und einem durchschnittlichen Renteneintritt mit 57 Jahren fehlen bis 2015 etwa 75000 P&#228;dagogen. Die Kultusministerkonferenz warnt aber, „nun blind Lehramt zu studieren&#8221; - gefragt seien Haupt-, Real- und Berufsschullehrer. Dozenten, die lieber Erwachsene unterrichten, er&#246;ffnen sich auch gute Chancen: So engagieren viele Firmen Lehrer f&#252;r die Schulung ihrer Mitarbeiter. Zugleich bem&#252;hen sich Besch&#228;ftigte um Zusatzqualifikationen, um ihre Karriere voranzutreiben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einsteiger: ca. 30000 Euro<br />
Dozent: ab 30000 Euro</p>
<p><strong>Ingenieur</strong><br />
2002 schlossen nur rund 36000 Ingenieure ihr Studium ab - 1997 waren es noch mehr als 52000. Besonders gefragt sind Bewerber der Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik. „Arbeitslose Ingenieure sind dort kaum zu finden&#8221;, wei&#223; Willi Fuchs, Direktor des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Als Branchen mit gro&#223;em Zukunftspotenzial sieht er aber auch die Energietechnik, die sich etwa mit Brennstoffzelle und Energieerzeugung besch&#228;ftigt, oder die Mikrosystemtechnik, die unter anderem chirurgische Techniken entwickelt. Auch der Biotechnologie r&#228;umt Fuchs gute Perspektiven ein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Berufsanf&#228;nger: 42000 Euro<br />
nach 10 Jahren: ab 60000 Euro</p>
<p><strong>Wirtschaftspr&#252;fer</strong><br />
Trotz der aktuellen Bilanz-Skandale (z.B. Parmalat) - Wirtschaftspr&#252;fer, die ihr Handwerk veranwortungsbewusst aus&#252;ben, bleiben gesucht: Jeder vierte Zahlenexperte ist bereits mehr als 60 Jahre alt. Viele Interessenten lassen sich jedoch von der zeitaufw&#228;ndigen und lernintensiven Ausbildung abschrecken. Erst nach mehreren Jahren Berufserfahrung ist die Anmeldung zum Wirtschaftspr&#252;ferexamen m&#246;glich. Auch sp&#228;ter bleibt das Arbeitspensum au&#223;erordentlich hoch - in gro&#223;en Gesellschaften (aber auch als Selbstst&#228;ndige) pr&#252;fen sie Jahresabschl&#252;sse, verfassen Gutachten und verwalten Verm&#246;gen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gehalt</span><br />
Einsteiger: ca. 43000 Euro<br />
nach 5 Jahren: ca. 80000 Euro</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaft-25-jobs-mit-zukunft_aid_203062.html">www.focus.de</a>)</p>
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		<item>
		<title>Benimm-Regeln im Job</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/benimm-regeln-im-job/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Benehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Benimmregeln]]></category>

		<category><![CDATA[Etikette]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[kultiviert]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes Benehmen im Job erleichtert die Arbeit und f&#246;rdert auch die Karriere.
Die soziale Etikette mag sich gelockert haben, doch gutes Benehmen erleichtert noch immer das Zusammenleben mit anderen Menschen - auch im B&#252;ro. Manieren sind ein Erfolgsfaktor: Wer st&#228;ndig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Benehmen im Job erleichtert die Arbeit und f&#246;rdert auch die Karriere.</p>
<p>Die soziale Etikette mag sich gelockert haben, doch gutes Benehmen erleichtert noch immer das Zusammenleben mit anderen Menschen - auch im B&#252;ro. Manieren sind ein Erfolgsfaktor: Wer st&#228;ndig die sozialen Spielregeln verletzt, erschwert sich und den Kollegen die Arbeit und bremst sich selbst aus.<span id="more-6332"></span></p>
<p>Schon deswegen ist es wichtig, seine kommunikative Kultiviertheit unter Beweis zu stellen. „Wer H&#246;flichkeitsformen und Umgangsregeln nicht beherrscht, kann sein Gesicht verlieren, ohne es zu wissen&#8221;, meint Benimm-Papst Thomas Sch&#228;fer-Elmayer. Kollegen sollten ebenso h&#246;flich behandelt werden wie Kunden.</p>
<p><strong>Vorstellen</strong><br />
Damit der erste Kontakt nicht gleich schiefgeht: Es gr&#252;&#223;t immer der, der den anderen zuerst sieht. Bei der Begr&#252;&#223;ung stehen Damen (d&#252;rfen privat sitzen bleiben) und Herren auf. Sich selbst stellt man ohne Titel, andere mit akademischen Graden vor. Und immer mit dem vollen Namen. Rangh&#246;here werden zuerst vorgestellt, bei Gleichrangigen: Dame vor Herr, Alter vor Jugend. Damen d&#252;rfen sich &#252;brigens auch selbst vorstellen.</p>
<p><strong>Du oder Sie?</strong><br />
In vielen Unternehmen geh&#246;rt das Du heute zum Umgangston. Was auch Nachteile hat: Dadurch wird pers&#246;nliche N&#228;he im Job vorget&#228;uscht, die oft nicht vorhanden ist. Um kein Au&#223;enseiter zu sein, m&#252;ssen Sie sich den Spielregeln der Firma anpassen. Was nie geht: dem Chef oder &#228;lteren Kollegen das Du anbieten.</p>
<p><strong>Kleidung</strong><br />
Wie l&#228;ssig die Garderobe im Job ausfallen darf, h&#228;ngt von Branche und Firmenkultur ab. Grunds&#228;tzlich gilt: Was Sie am Strand tragen, bleibt besser im Schrank. Angemessene Kleidung ist auch ein Synonym f&#252;r gehobene Umgangsformen in einer anspruchsvollen Gesch&#228;ftskultur. Freiz&#252;gige Outfits sind im B&#252;ro unangebracht. Ein blitzender BH und ein durchsichtiges Top sind keine Karrieref&#246;rderer.</p>
<p>Auch Accessoires sind gef&#228;hrliche Stolpersteine: Schmuck, G&#252;rtel und Schuhe sollten dezent auf das Outfit abgestimmt und in gutem Zustand sein. F&#252;r M&#228;nner sind Tennissocken und Krawatten mit putzigen Aufdrucken tabu. Shorts und Sandalen k&#246;nnen in der Freizeit, nicht aber im Office getragen werden.</p>
<p><strong>Buchtipp: </strong>Thomas Sch&#228;fer-Elmayer „Der Business Elmayer. So verbinden Sie Karriere mit Stil&#8221; (ecowin Verlag).</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.oe24.at/madonna/life/Benimm-Regeln-im-Job-0524688.ece">madonna24.at</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter-Motivation kann sich jeder leisten - Demotivation wird teuer</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/mitarbeiter-motivation-kann-sich-jeder-leisten-demotivation-wird-teuer/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Demotivation]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation Ihrer Mitarbeiter kostet immer etwas - aber das muss nicht immer Geld sein. Mit der Investition von Zeit in Ihr wertvollstes Kapital Mitarbeiter erzielen Sie die gleichen oft sogar anhaltenderen Erfolge bei der Mitarbeiter-Motivation.
Aber vergessen Sie niemals, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Motivation Ihrer Mitarbeiter kostet immer etwas - aber das muss nicht immer Geld sein. Mit der Investition von Zeit in Ihr wertvollstes Kapital Mitarbeiter erzielen Sie die gleichen oft sogar anhaltenderen Erfolge bei der Mitarbeiter-Motivation.</p>
<p>Aber vergessen Sie niemals, dass Motivation etwas ganz individuelles ist. Ihre schwierigste Aufgabe bei der Mitarbeiter-Motivation ist es, herauszufinden, was einen Mitarbeiter wirklich motiviert, d.h. wof&#252;r es sich f&#252;r ihn lohnen w&#252;rde, mehr zu tun. Was haben Sie davon, wenn Sie Ihrem Team eine Wildwasser-Schlauchbootfahrt spendieren und die gar keine Lust darauf haben? Rausgeworfenes Geld ist das. Vielleicht h&#228;tten die Mitarbeiter viel lieber ein Feierabendbier mit Ihnen getrunken. Das beste ist es immer die Betroffenen selbst einzubeziehen und sie pers&#246;nlich zu fragen, bevor Sie spekulieren, was wohl das richtige ist. Nur so k&#246;nnen Sie gezielt motivieren.<span id="more-6188"></span></p>
<p>Aber nicht nur motivieren ist notwendig. Wenn ich beim Coaching gefragt werde, wie die Mitarbeiter besser motiviert werden k&#246;nnen, frage ich zur&#252;ck, was die F&#252;hrungskraft alles anstellt, um ihre Mitarbeiter zu demotivieren. Denken Sie bei folgenden Tipps also nicht nur dar&#252;ber nach, wo Sie motivieren k&#246;nnten, &#252;berlegen Sie auch, wo Sie bisher demotivieren und dies unterlassen k&#246;nnten.</p>
<p><a href="http://www.dr-kopp.com/img/chefspiegel/8_gross.gif" target="_blank"><img src="http://www.dr-kopp.com/img/chefspiegel/8.gif" border="0" alt="Klicken zum vergr&#246;&#223;ern!" width="555" height="354" /></a></p>
<h3>Tipps zur Motivation der Mitarbeiter oder zur Demotivation, wenn Sie gegen diese Tipps versto&#223;en</h3>
<h3>1. Bezahlung und andere Anreize</h3>
<ul>
<li>Bezahlen Sie Mitarbeiter ad&#228;quat. Denken Sie &#252;ber eine Gehaltserh&#246;hung nach, wenn die erbrachte Leistung der Mitarbeiter und die finanzielle Lage des Unternehmens es zul&#228;sst. Oder beteiligen Sie Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Zahlen Sie Boni bei guten Jahres(Quartals-)bilanzen. Ja, Geld kann den einen oder anderen Mitarbeiter auch motivieren - einfallslose F&#252;hrungskr&#228;fte denken jedoch Geld hilft bei jedem und immer und da t&#228;uschen sie sich. Deshalb folgt hier nun eine Aufz&#228;hlung vieler weiterer M&#246;glichkeiten Mitarbeiter zu motivieren.</li>
<li>Handies, Laptops, Firmenwagen sind teilweise billiger als eine Lohnerh&#246;hung.</li>
<li>Weitere M&#246;glichkeiten sind Freikarten f&#252;r eine Messe, das Abo einer Fachzeitschrift, kostenlose Getr&#228;nke im B&#252;ro, erm&#228;&#223;igte Busfahrkarten, Mittagessenzuschuss, R&#252;ckenschule oder Erste-Hilfe-Kurs w&#228;hrend der Arbeitszeit, etc.</li>
<li>Was halten Sie von folgender verwegener Idee? Statt zum Firmenjubil&#228;um jedem Ihrer 200 Mitarbeiter 50€ zu &#252;berweisen bei der n&#228;chsten Betriebsfeier von dem Geld einen Sachwert in H&#246;he von 10.000€ zu verlosen. Das bleibt im Gegensatz zu den 50€ in Erinnerung.</li>
<li>Sorgen Sie f&#252;r die soziale Absicherungen Ihrer Mitarbeiter.</li>
<li>Amerikanische Firmen gehen recht weit, damit sich ihre Mitarbeiter gut betreut f&#252;hlen. Sie richten z.B. Betriebskinderg&#228;rten ein und bieten Freizeitm&#246;glichkeiten f&#252;r zwischendurch.</li>
<li>Machen Sie Mitarbeiter zu Mitunternehmern. F&#252;hren Sie eine Profit-Center-Organisation ein oder bieten Sie Unternehmensbeteiligung an.</li>
</ul>
<h3>2. Arbeitsablauf</h3>
<ul>
<li>Stellen Sie einen reibungslosen Arbeitsablauf sicher. Vermeiden Sie umst&#228;ndliche Kontroll- und Genehmigungsverfahren. &#220;bertreiben Sie die Dokumentation nicht. Sorgen Sie f&#252;r funktionierende Technik und B&#252;rokommunikation.</li>
<li>Geben Sie rechtzeitige und angemessene Information.</li>
<li>Machen Sie jedem Mitarbeiter transparent, warum er was erledigen soll.</li>
</ul>
<h3>3. Ziele, Visionen, Entscheidung, Arbeitsauftr&#228;ge und Verantwortung</h3>
<ul>
<li>Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Entwicklung von Visionen und Zielen.</li>
<li>Vereinbaren Sie klar und konkret realistische Ziele. Operationalisieren Sie vor Projektbeginn die erwarteten Ergebnisse, um Messgr&#246;&#223;en f&#252;r den Erfolg zu haben, an denen sich die Mitarbeiter w&#228;hrend der Projektlaufzeit orientieren k&#246;nnen.</li>
<li>&#220;bertragen Sie Mitarbeitern Verantwortung f&#252;r Aufgaben, lassen Sie ihnen Entscheidungsspielr&#228;ume und statten Sie sie mit den n&#246;tigen Kompetenzen aus. Kontrollieren Sie nicht st&#228;ndig sondern erst zum vereinbarten Zeitpunkt.</li>
<li>Lassen Sie Ihre Mitarbeiter mitentscheiden - beziehen Sie sie zumindest in die Entscheidungsvorbereitung mit ein und machen Sie Ihnen plausibel, wenn Sie sich anders entscheiden mussten.</li>
<li>F&#252;hren Sie regelm&#228;&#223;ige Besprechungen durch, um Informationen, Fragen und Antworten, Ziele, Erkenntnisse, Probleme, Erfahrungen und Ideen auszutauschen.</li>
<li>Unterst&#252;tzen Sie Ihre Mitarbeiter bei Problemen, ohne Ihnen die Aufgabe und die Verantwortung aus der Hand zu nehmen.</li>
</ul>
<h3>4. F&#246;rdern und Fordern</h3>
<ul>
<li>Wenn Mitarbeiter Mut entwickeln und sich auch etwas trauen, sind au&#223;ergew&#246;hnliche Ergebnisse m&#246;glich. Zeigen Sie Anerkennung f&#252;r solches Verhalten, entwickeln sich Mitarbeiter zu &#8221;Erfolgs-Suchern&#8221;. Sanktionieren Sie jedoch hart jeden Misserfolg, erziehen Sie Ihre Mitarbeiter zu &#8221;Strafe-Vermeidern&#8221; und sie probieren nichts neues mehr aus.</li>
<li>Fordern Sie Ihre Mitarbeiter und helfen Sie ihnen, &#252;ber sich hinauszuwachsen. Trauen Sie ihnen etwas zu. Belohnen Sie motivierte Mitarbeiter mit schwierigen Sonderaufgaben.</li>
<li>F&#246;rdern Sie einen gesunden Ehrgeiz. F&#252;hren Sie, wo Leistung messbar ist, Wettbewerbe durch: die wenigsten Fehler, das h&#246;chste Umsatzvolumen, die gr&#246;&#223;te Kundenzufriedenheit. Heben Sie wie beim sportlichen Wettkampf nur die positiven Ergebnisse hervor.</li>
<li>F&#246;rdern Sie individuelle Weiterbildungsma&#223;nahmen, f&#252;r die der Mitarbeiter sich interessiert.</li>
</ul>
<h3>5. Beachtung und Umgang</h3>
<ul>
<li>Zeigen Sie Mitarbeitern Beachtung und Anerkennung.</li>
<li>Gehen Sie ehrlich mit den Mitarbeitern um.</li>
<li>Respektieren Sie Mitarbeiter auch dann, wenn sie h&#228;ufiger eine andere Meinung haben.</li>
<li>Vermitteln Sie Ihren Mitarbeitern Spa&#223; am Job.</li>
<li>Nehmen Sie sich Zeit f&#252;r Ihre Mitarbeiter und suchen Sie das Gespr&#228;ch zu ihnen. H&#246;ren Sie ihnen dabei auch aktiv zu. Mitarbeiter f&#252;hlen sich dadurch wichtig und ernst genommen. Au&#223;erdem erfahren Sie so fr&#252;hzeitig von nahenden Problemen. Denken Sie daran: Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich.</li>
<li>Zeigen Sie, dass Ihnen die Mitarbeiter wichtig sind, indem Sie nach deren Familien fragen und ihnen zum Geburtstag gratulieren.</li>
<li>Richten Sie B&#252;ros so ein, dass die Mitarbeiter sich wohlf&#252;hlen: Pflanzen, Wandfarben, Einrichtungsgegenst&#228;nde.</li>
</ul>
<h3>6. Anerkennung und Kritik</h3>
<ul>
<li>Loben und tadeln Sie Mitarbeiter angemessen. Die angesprochene Leistung muss entweder unter- oder &#252;berdurchschnittlich sein. Lob f&#252;r eine normale Leistung wird nicht ernst genommen, Kritik daf&#252;r nicht verstanden. Sprechen Sie Lob und Tadel direkt aber nicht vor Kollegen aus.</li>
<li>Zeigen Sie Gerechtigkeit auch bei der Anerkennung guter Leistungen - gehen Sie also weder nach dem Gie&#223;kannen- noch nach dem Nasenprinzip vor.</li>
<li>G&#228;ngeln und bevormunden Sie Mitarbeiter nicht. Treten Sie nicht besserwisserisch auf.</li>
<li>Seien Sie den Mitarbeitern gegen&#252;ber gro&#223;z&#252;gig, wenn sie sich &#252;berdurchschnittlich engagieren.</li>
</ul>
<h3>7. Optimierung</h3>
<ul>
<li>Eine starke Bremse f&#252;r die Mitarbeiter-Motivation sind h&#228;ufig F&#252;hrungskr&#228;fte mit ungen&#252;genden F&#252;hrungsqualit&#228;ten. Vielleicht lohnt es sich dort mit <a href="http://www.dr-kopp.com/index.php?training" target="_blank">Seminaren</a> oder <a href="http://www.dr-kopp.com/index.php?coaching" target="_blank">Coaching</a> einzusteigen.</li>
<li>F&#252;hren Sie eine anonyme Mitarbeiterbefragung &#252;ber die Vorz&#252;ge und Fehler der Vorgesetzten durch. Es darf jedoch nicht bei der Befragung bleiben, sonst ist sie im Nachhinein demotivierend. Es m&#252;ssen Ver&#228;nderungen folgen.</li>
<li>F&#246;rdern Sie Ideen der Mitarbeiter. F&#252;hren Sie ein betriebliches Vorschlagswesen ein.</li>
</ul>
<p>Es ist die Einhaltung oder nicht-Einhaltung vieler kleiner Dinge, die jede F&#252;hrungskraft kennt aber leider h&#228;ufig nicht ber&#252;cksichtigt, die zwischen Motivation und Demotivation entscheidet. Nehmen Sie sich deshalb ab jetzt jeden Tag vor, einen Ihrer Mitarbeiter zu motivieren.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.dr-kopp.com/">www.dr-kopp.com</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben ungew&#246;hnliche Wege zum Job</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/sieben-ungewoehnliche-wege-zum-job/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[Chancen]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[ungewöhnlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt man heute zum Job? Durch Jobb&#246;rsen, Headhunter, Kontakte? Alles richtig. Aber dar&#252;ber hinaus gibt es noch eine Reihe weitere, ungew&#246;hnliche Wege, sich zu bewerben. Die jeweiligen Methoden f&#252;hren zwar fast immer zu Aufmerksamkeit, jedoch seltener zum erhofften ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt man heute zum Job? Durch Jobb&#246;rsen, Headhunter, Kontakte? Alles richtig. Aber dar&#252;ber hinaus gibt es noch eine Reihe weitere, ungew&#246;hnliche Wege, sich zu bewerben. Die jeweiligen Methoden f&#252;hren zwar fast immer zu Aufmerksamkeit, jedoch seltener zum erhofften Job.</p>
<p>Die folgende Bewerber-Ampel soll Ihnen Anregungen geben, Beispiele aufzeigen und zugleich bei der Orientierung helfen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit - Ihre pers&#246;nlichen Erfahrungen sind daher umso mehr willkommen. Ebenso weitere Anregungen. Diese hier aufgef&#252;hrten sieben Wege zum neuen Job sind jedoch jene, die in der Vergangenheit entweder besonders h&#228;ufig eingesetzt wurden oder besonders gro&#223;es Aufsehen erregten:<span id="more-6253"></span></p>
<p><strong>Die lebende Litfasss&#228;ule</strong> ist ein Klassiker aus der Depressionzeit der Drei&#223;igerjahre: Pappschild beschriften, um den Hals h&#228;ngen und damit durch die Stra&#223;en ziehen. Sieht im Ergebnis <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b2.jpg" target="_blank">so</a>, <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b6.jpg" target="_blank">so</a>, <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b7.jpg" target="_blank">so</a> oder <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b11.jpg" target="_blank">so</a> aus und hat in den USA langj&#228;hrige Tradition. Hierzulande wirkt die Masche jedoch seltsam &#252;berbed&#252;rftig und verzweifelt und eignet sich daher weniger f&#252;r qualifizierte Berufe. Es sei denn, es geht Ihnen gar nicht um eine Bewerbung, sondern um ein Vehikel f&#252;r einen generellen Protest gegen den Arbeitsmarkt.</p>
<p><strong>Das Auto als Suchanzeige. </strong>Kann man <a href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b12.jpg" target="_blank">so</a> machen - oder <a href="http://karrierebibel.de/smart-und-kreativ-das-auto-als-bewerbungsmappe/">so</a>. Da Autos in der Regel durch die Gegend fahren, f&#228;llt das Bewerbungsgesuch in jedem Fall auf, noch dazu an unterschiedlichen Orten. Das ist besonders interessant f&#252;r regional beschr&#228;nkte Jobs. Die Gr&#246;&#223;e der Fl&#228;che erlaubt zudem mehr Informationen, wie Links, Telefonnummer oder gar Foto zu transportieren. Aber Achtung: Das Auto ist zugleich Visitenkarte und sollte unbedingt sauber, gepflegt und innen nicht zugem&#252;llt sein. Alles andere provoziert R&#252;ckschl&#252;sse auf die vermeintliche Arbeitsqualit&#228;t.</p>
<p><strong>Die Arbeitskraft bei Ebay versteigern.</strong> Kann man machen, f&#228;llt sicher auch auf. Bringt aber allenfalls Publicity und 3-2-1,50 Euro, nur nicht die erhoffte Karriere. Grund ist nicht nur der falsche Ort (Wer sucht schon auf Ebay nach Kandidaten?), sondern auch das Auktionsmodell (selbst, wenn Sie die Option &#8220;Sofort kaufen&#8221; w&#228;hlen): Wer wirklich gefragt ist auf dem Arbeitsmarkt, muss sich nicht versteigern; wer es nicht ist, wird auch so keinen markt&#252;blichen Preis erzielen und dokumentiert erst recht, zu Rudis Resterampe zu geh&#246;ren. Ein unn&#246;tiger Imageschaden.</p>
<p><strong>&#8220;Tausche Haus gegen Job&#8221;</strong> Die ungew&#246;hnliche Aktion des gelernten B&#228;ckers und Einzelhandelskaufmanns Erich K. war der <a href="http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/02/09/haus-gegen-job/ungewoehnliche-tausch-annonce-von-erich-k.html" target="_blank">Bild-Zeitung</a> damals nahezu eine halbe Seite wert. Schon rein rechnerisch war das nicht gerade eine schlaue Idee von K. aus Kassel. Auch sonst kann man von solchen Aktionen nur abraten: Bewerber locken damit weniger seri&#246;se Arbeitgeber an, daf&#252;r umso mehr windige Zocker.</p>
<p><strong>Werbung in Sozialen Netzwerken.</strong> Ein Profil auf Facebook, Xing oder Linkedin wirkt ohnehin schon wie ein Treibnetz: Je besser man dort seine Informationen aufbereitet, desto eher wird man von Headhuntern oder Chefs mit vakanten Stellen angesprochen. Doch es geht aktiver: mit einer <a href="http://karrierebibel.de/werbebanner-per-facebook-anzeige-zum-job/">Anzeige</a>. Der ungew&#246;hnliche Weg wurde schon ein paar Mal erfolgreich genutzt, erregt jedes Mal Aufsehen und transportiert subtil moderne Kommunikations-Kompetenzen. F&#252;r Bewerber, die in angrenzenden Branchen arbeiten <a href="http://karrierebibel.de/so-nutzen-sie-facebook-zur-jobsuche/">ein guter Weg</a> - zu moderaten  Kosten.</p>
<p><strong>Bewerbung via Twitter.</strong> Eine Bewerbung auf 140 Zeichen? <a href="http://karrierebibel.de/per-twitter-job-eine-bewerbung-in-140-zeichen/">Ja, das geht</a>. Entscheidend daf&#252;r ist allerdings, dass man zuvor in seinem Twitter-Account m&#246;glichst jenen einflussreichen Menschen aus den Branchen und Unternehmen folgt, in denen man sp&#228;ter arbeiten m&#246;chte (in der Hoffnung, dass diese zur&#252;ckfolgen und so die Bewerbung lesen). Zudem kann man bei Twitter sehr leicht <a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-via-social-media-bringt-das-was/">Fragen stellen</a> und den Dialog suchen. Die so gewonnenen Informationen k&#246;nnen helfen, von einer Stelle zu erfahren, bevor sie offiziell ausgeschrieben wird. Wichtig aber ist, dass man nicht nur Belanglosigkeiten twittert und es mit dem Selbstmarketing nicht &#252;bertreibt.</p>
<p><strong>Bewerbung per Google-Anzeige.</strong> Noch einen Schritt weiter geht, wer etwa &#252;ber das Google-Adwords-Programm kleine Textanzeigen zu Schl&#252;sselbegriffen schaltet und die damit verbundenen Links auf sein Netzwerk-Profil oder die eigene Webseite lenkt. Vorteil: Sie k&#246;nnen die Kosten kontrollieren und zugleich &#252;ber diverse Tools die Erscheinungsorte der Stellenanzeige optimieren. Nachteil: Sie locken so auch jede Menge Schaulustige und Spammer an. Die Chance, dass darunter tats&#228;chlich ein Personaler mit Jobangebot ist, d&#252;rfte eher gering sein. Wenn die Masche funktioniert, dann vor allem wegen ihrer viralen Wirkung.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://karrierebibel.de/bewerber-ampel-sieben-ungewohnliche-wege-zum-job/#more-15972">Die Karierebibel</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Traumberuf Traumm&#228;nnlein - Wie du deinen Traum(job) entdecken und ausleben kannst</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/traumberuf-traummaennlein-wie-du-deinen-traumjob-entdecken-und-ausleben-kannst/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<category><![CDATA[Traum]]></category>

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		<category><![CDATA[Traumjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Regeln im Leben um gl&#252;cklich zu werden ist, das zu tun, was du liebst. Tja, aber herauszufinden, was dein Traum ist und wof&#252;r du bestimmt bist, ist nicht allzu einfach. Werfen wir einen Blick auf die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Regeln im Leben um gl&#252;cklich zu werden ist, das zu tun, was du liebst. Tja, aber herauszufinden, was dein Traum ist und wof&#252;r du bestimmt bist, ist nicht allzu einfach. Werfen wir einen Blick auf die gl&#252;cklichsten und erfolgreichsten Menschen auf diesem Planeten: sie alle tun, was sie lieben, haben etwas geschaffen, woran sie glauben und leben bewusst und leidenschaftlich.</p>
<p>Aber was tust du, wenn du dir nicht sicher bist? Wenn du nicht wei&#223;t, was dein Traum ist? Das ist ein weit verbreitetes Problem, und viele Menschen wandern durch ihr Leben, ohne ihre Leidenschaft je entdeckt zu haben. Sie gehen von Job zu Job - unerf&#252;llt und <span id="more-6142"></span>ungl&#252;cklich.</p>
<p>Wenn das ganz dir entspricht, solltest du nicht aufgeben. Hier sind ein paar Vorschl&#228;gen, die dir dabei behilflich sein sollen, deine Tr&#228;ume zu finden. Es sind Dinge, die mir geholfen haben und auch vielen anderen, mit denen ich gesprochen und die ich bewundert habe. Du musst nicht jeden Schritt befolgen. Es gibt unterschiedliche M&#246;glichkeiten, wie du dir &#252;ber deine Leidenschaft im Leben bewusst werden, und deine Tr&#228;ume verwirklichen kannst.</p>
<p><strong>1. Was sind deine Hobbies?</strong><br />
Das hei&#223;t nicht nur  Briefmarken sammeln - wie verbringst du deine Freizeit? Wenn dir klar ist, wie du deine <a href="http://www.hafawo.at/gesundheit-und-fitness/simply-fit-so-passt-training-auch-in-einen-vollen-terminkalender/">Freizeit</a> gerne verbringst und du bereit bist, diese Dinge auch ohne Bezahlung zu tun, ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich um deine Leidenschaft handelt. Widme jedem deiner Hobbies etwas Zeit und denke dar&#252;ber nach, wie du damit deinen Lebensunterhalt verdienen k&#246;nntest.</p>
<p><!--adsense--><strong>2. Was sind deine Talente?</strong><br />
Es hei&#223;t, dass jeder von uns mit einem <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/erfolgreich-sein-natuerlich-ist-es-hart-wenn-es-nicht-so-waere-koennte-es-ja-jeder/">Talent</a> gesegnet wurde, und dass es der wahre Sinn des Lebens ist, dieses Talent zu entdecken und es mit der Welt zu teilen. In dieser Aussage steckt sehr viel Wahres und der wichtigste Teil dieses Prozesses ist, zu entdecken: Worin bist du gut? Welche Talente hast du? Welche Begabungen sind dir in der Schule, bei deinen Jobs oder in deinem Leben aufgefallen? Hier ist alles erlaubt!</p>
<p><strong>3. Mit wem arbeitest du gerne? </strong><br />
Ein <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/das-tor-zum-traumjob-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-vorstellungsgespraech/">Traumjob</a> bedeutet nicht nur, in dem Bereich zu arbeiten, den du liebst, sondern auch mit wem du gerne zusammenarbeitest. Bei diesem Punkt kannst du die Menschen auch gerne beim Namen nennen oder auch Typen von Menschen (kreative Menschen, Programmierer, Unternehmern, etc.). Nutze die Eigenschaften deiner Pers&#246;nlichkeit, um herauszufinden, wer dein Traumkollege ist (mehr dazu in den folgenden Punkten).</p>
<p><strong>4. Womit arbeitest du gerne?</strong><br />
Die Werkzeuge deiner Arbeit sind sehr wichtig. Wenn du die Arbeit mit Computern liebst (vielleicht sogar eine spezielle Art), ist das ein guter Hinweis auf deinen Traumjob. Wenn du die Arbeit mit Papier, Werkzeug, Internet, Menschen, oder Kleidung liebst, ist das ebenfalls ein Hinweis.</p>
<p><strong>5. In welcher Umwelt w&#252;rdest du gerne arbeiten?</strong><br />
Ein B&#252;ro, eine Hochschule, ein Klassenzimmer, eine Fabrik, am Meer oder im Wald? Wo du arbeiten willst ist ebenso ein wichtiger Faktor.</p>
<p><strong>6. Wann warst du wirklich gl&#252;cklich?</strong><br />
Denke an die Abschnitte deines Lebens zur&#252;ck - angefangen von deiner Kindheit, &#252;ber verschiedene Arbeitspl&#228;tze, verschiedene <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/willkommen-fremder-so-wirst-du-in-einer-neuen-umgebung-oder-gemeinschaft-beliebt/">Umgebungen</a>, verschiedene Hobbies bis zum Jetzt. Wann waren die gl&#252;cklichsten Momente deines Lebens und was hast du getan, wo ist es passiert und mit wem hast du sie verbracht. Du hast einige dieser Dinge vielleicht fast schon vergessen, aber allein der Gedanke daran macht dich wieder gl&#252;cklich. Wenn du intensiv dar&#252;ber nachdenkst, wird dir vielleicht erst bewusst, warum du so gl&#252;cklich warst.</p>
<p><strong>7. Verfasse eine Liste mit deinen gr&#246;&#223;ten Leidenschaften</strong><br />
Nachdem du einige Faktoren durchdacht und vielleicht sogar eine Potentialanalyse gemacht hast, erstelle eine Liste mit deinen gr&#246;&#223;ten Leidenschaften, und mache ein Ranking. Das wird dein Ausganspunkt f&#252;r deine Selbstfindung sein.</p>
<p><strong>8. Wie kannst du deine Leidenschaft zum Beruf machen?</strong><br />
Kannst du 2-3 dieser Leidenschaften in die Realit&#228;t umsetzen und in dein Arbeitsleben einbinden? Welche Bereiche suchen nach diesen Leidenschaften? Wie bekommst du diese Jobs? Wen kennst du, der dieselbe Leidenschaft bereits zu seinem Traumberuf gemacht hat?</p>
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		<title>Jobrochaden: 2010 wird ein spannendes Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Jobchancen]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut jobs-Personalberater denken viele an Ver&#228;nderung
Auf Experten im Bereich Verkauf, m&#246;chte man einer aktuellen Umfrage &#8220;Sales Forecast Indikator 2009/2010&#8243; der jobs Personalberatung Glauben schenken, kommt im n&#228;chsten Jahr eine spannende Zeit zu. Einfach werde das Jahr 2010 sicher nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut jobs-Personalberater denken viele an Ver&#228;nderung</p>
<p>Auf Experten im Bereich Verkauf, m&#246;chte man einer aktuellen Umfrage &#8220;Sales Forecast Indikator 2009/2010&#8243; der jobs Personalberatung Glauben schenken, kommt im n&#228;chsten Jahr eine spannende Zeit zu. Einfach werde das Jahr 2010 sicher nicht werden, es werde sich aber in der Branche, laut Umfrage, doch so einiges bewegen.</p>
<p>Die Online-Umfrage erfolgte Mitte/Ende November und ging an mehr als 7000 ausgew&#228;hlte Personen der Datenbank des Personalberaters. Gefragt wurde nach Umsatzzielen und nach dem Wunsch nach beruflicher Ver&#228;nderung.<span id="more-6005"></span></p>
<p><strong>M&#246;gliche Jobrochaden 2010</strong></p>
<p>Folgende Ergebnisse kamen dabei zutage: 53 Prozent der Befragten gaben an ihre Umsatzziele, respektive Vorgaben im Jahr 2009 voraussichtlich erreichen zu k&#246;nnen. F&#252;r 33 Prozent der Befragten sei dies zum jetzigen Zeitpunkt bereits auszuschlie&#223;en. 14 Prozent waren sich zum Zeitpunkt der Befragung dar&#252;ber noch nicht sicher.</p>
<p>Die Frage, ob im Jahr 2010 die Umsatzziele h&#246;her sein werden als jene f&#252;r 2009, beantworteten 66 Prozent mit &#8220;ja&#8221;. Elf Prozent der Befragten gaben an niedrigere Umsatzziele anzupeilen, f&#252;r 17 Prozent sehen die Ums&#228;tze gleichbleibend. F&#252;r die verbleibenden sechs Prozent der Befragten war die Antwort auf diese Frage noch offen.</p>
<p>Auffallend viele unter den Befragten gaben an, sich im kommenden Jahr beruflich ver&#228;ndern zu wollen - und das bereits zu planen. 52 Prozent denken an eine berufliche Neuorientierung, 17 Prozent schlossen dies f&#252;r das Jahr 2010 aus und f&#252;r immerhin 31 Prozent der Befragten stand diese Frage zum Zeitpunkt der Befragung noch offen im Raum. Geht es nach jobs Personalberatung ist Bewegung der Branche zu erwarten. (red, DER STANDARD, Printausgabe, 19./20.2009)</p>
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		<title>Vorw&#228;rtskommen im Job dank Selbstmarketing</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/vorwaertskommen-im-job-dank-selbstmarketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Karrieretipps]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

		<category><![CDATA[Vorwärtskommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bescheidenheit ist am Arbeitsplatz meist die falsche Tugend. Wer beruflich weiterkommen will, sollte lernen, Marketing in eigener Sache zu betreiben und f&#252;r sich selbst zu werben.
W&#228;re er dort geblieben, wo er herkam, w&#252;rde er heute wahrscheinlich ein beschauliches Leben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bescheidenheit ist am Arbeitsplatz meist die falsche Tugend. Wer beruflich weiterkommen will, sollte lernen, Marketing in eigener Sache zu betreiben und f&#252;r sich selbst zu werben.</p>
<p>W&#228;re er dort geblieben, wo er herkam, w&#252;rde er heute wahrscheinlich ein beschauliches Leben als Polizist oder Handwerksmeister f&#252;hren. Doch der schlaksige Junge aus dem &#246;sterreichischen Provinznest Thal, der im Sommer 1947 in einem Grazer Krankenhaus das Licht der Welt erblickte, wollte mehr. &#220;ber seine Erfolge im Body Building taten sich ihm neue T&#252;ren im Filmgesch&#228;ft auf. Dann entdeckte er f&#252;r sich als weiteren Tummelplatz die Politik, wo er es bis zum Gouverneur von Kalifornien brachte.	</p>
<p>Man mag von seinen Filmen halten was man will, seine politische Einstellung nicht teilen, ihn gar als Muskelmann ohne Hirn verspotten. Doch bei aller Kritik sollte man neidlos anerkennen, dass seine berufliche Karriere absolut ungew&#246;hnlich ist und sich fast wie <span id="more-5863"></span>ein kitschiger Roman liest.	</p>
<p>Die Rede ist von Arnold Schwarzenegger. Der Autor Marc Hujer skizziert in seiner k&#252;rzlich erschienenen Biografie das Bild eines ziel-strebigen Mannes, der Chancen beim Schopf packte und sich niemals unterkriegen lie&#223;. Anstatt im konservativen &#214;sterreich der Nachkriegszeit zu versauern, glaubte er nicht nur fest an seine Tr&#228;ume, sondern verwirklichte sie auch. Damit wurde er zum Vorbild vieler, und es gelang ihm, was selbst clevere Marketingstrategen nicht besser h&#228;tten bewerkstelligen k&#246;nnen: Er erschuf sich immer wieder neu und wurde damit im Laufe der Jahrzehnte zu einer eigenst&#228;ndigen Marke. </p>
<p>Arnie - The Terminator, Schwarzenegger - The Governor, Arnold Schwarzenegger - The Superstar! Millionen kennen ihn aus den Medien, und sein Brand ist synonym f&#252;r Durchsetzungsverm&#246;gen, Kraft und Kampf f&#252;r eine bessere Welt.</p>
<p><strong>Werben f&#252;r sich selbst</strong><br />
Markenhersteller wissen schon lange, dass ein Produkt nicht unbedingt gekauft wird, weil es objektiv gesehen am herausragendsten ist. Kaufentscheidend sind oft das Image und all jene Eigenschaften, welche der Konsument mit der Ware in Verbindung bringt. Diese Grundmuster gelten nicht nur f&#252;r Produkte, sondern auch in der Berufswelt, wo nicht allein die Leistung, sondern auch andere Faktoren dar&#252;ber entscheiden, ob jemand im Job vorankommt oder nicht.	</p>
<p>Eine beim Computerkonzern IBM bei F&#252;hrungskr&#228;ften und Personalverantwortlichen durchgef&#252;hrte Untersuchung f&#246;rderte in diesem Zusammenhang Erstaunliches zutage: Es zeichneten sich n&#228;mlich drei Hauptkriterien ab, welche erforderlich sind, um innerhalb des IT-Konzerns Karriere machen zu k&#246;nnen. Diese sind einerseits die Qualit&#228;t der Leistung, das Image beziehungsweise die Selbstdarstellung sowie der Bekanntheitsgrad, welche die Person im Unternehmen geniesst. Bei der Auswertung der gesammelten Ergebnisse entfielen gerade mal 10 Prozent auf die Leistung, 30 Prozent auf das Image und unglaubliche 60 Prozent auf den Bekanntheitsgrad. 	</p>
<p>Gerade in Grossfirmen gen&#252;gt die Leistung allein nicht, um beruflich vorw&#228;rtszukommen. Man muss auch daf&#252;r sorgen, dass die eigenen St&#228;rken den Anderen zugetragen werden, ansonsten geht man in der Masse unter. 	</p>
<p>Doch genau damit tun sich viele schwer: Schon fr&#252;h wird uns eingetrichtert, dass Bescheidenheit eine Zier sei. Und darum &#252;bt man sich dann auch am Arbeitsplatz lieber in vornehmer Zur&#252;ckhaltung und l&#228;sst anderen den Vortritt, wenn es darauf ankommt. F&#252;r sich zu werben ist aber nicht nur legitim, sondern unabdingbar f&#252;r das berufliche Vorw&#228;rtskommen. Dabei herrschen hier die gleichen Gesetze vor wie bei der Verbreitung von Werbebotschaften.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit erzeugen</strong><br />
Adaptiert auf die Berufswelt gilt es, zun&#228;chst einmal Aufmerksamkeit (Attention) bei Vorgesetzten zu erzeugen, muss man doch zun&#228;chst &#252;berhaupt einmal wahrgenommen werden. In einem weiteren Schritt geht es darum, Interesse (Interest) zu wecken, woraus sich dann im besten Fall der Wunsch (Desire) des Entscheidungstr&#228;gers ableitet, eine Handlung (Action) - beispielsweise eine Bef&#246;rderung oder Lohnerh&#246;hung - zu initialisieren. 	</p>
<p>&#220;berdenkenswert an diesem Modell ist der Paradigmawechsel, den es beinhaltet. Nicht die Frage was man zu tun hat, um bef&#246;rdert zu werden, steht dabei im Mittelpunkt, sondern was zu tun ist, um den Chef zu einer Handlung zu motivieren, die einem bei der eigenen Zielerreichung hilft, steht dabei im Zentrum der Betrachtungsweise. Man kann eine solche Vorgehensweise als manipulativ brandmarken. Doch wie es die bekannte Werbeagentur Jung von Matt treffend auf ihrer Homepage formuliert, ist gute Werbung offensiv auf ein Ziel gerichtet, wenngleich sie als Geschenk daherkommt. W&#246;rtlich heisst es weiter: «Gute Werbung muss heute mehr sein als nur nett und flott. Gute Werbung ist Lust und List.» Eine wahre Aussage, die auch besonders f&#252;r die Werbung in eigener Sache ihre G&#252;ltigkeit hat. Anhand einiger konkreter Beispiele soll im weiteren Verlauf nun aufgezeigt werden, wie effektive Selbstvermarktung aussehen kann. Dazu die folgenden Anregungen:</p>
<p><strong>Was sind meine St&#228;rken?</strong><br />
Es gibt eine Redewendung, die besagt, man solle die St&#228;rken st&#228;rken und die Schw&#228;chen schw&#228;chen. Das Problem: Viele wissen gar nicht, welches eigentlich ihre St&#228;rken sind. In einem solchen Fall ist das berufliche Fortkommen wie einem Herumirren im Nebel ohne Kompass. Erfolge sind eher zuf&#228;llig und nicht von Dauer. Wenn man selbst nicht weiss, worin man wirklich gut ist, kann man diesen Trumpf auch nicht wirklich ausspielen. Erfolgreiches Selbstmarketing beginnt somit nicht bei den Anderen, sondern vor allem bei sich selbst. Nur wer sich selber kennt und um seine eigenen Talente weiss, kann diese im richtigen Moment gezielt nutzen und einsetzen und diese gegen aussen sichtbar machen.</p>
<p><strong>F&#246;rderer und Netzwerke</strong><br />
Interne Netzwerke sind f&#252;r das berufliche Voran-kommen eminent wichtig und sollten kontinuierlich gepflegt werden. Weiter empfiehlt es sich, einen G&#246;tti zu suchen. Solche Personen k&#246;nnen Gold wert sein, indem sie einem beispielsweise auf informelle Hierarchien oder interne Gepflogenheiten hinweisen. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen solche Sponsoren auch die Werbetrommel f&#252;r einen r&#252;hren, indem sie gute Leistungen bei den Entscheidern des Unternehmens deponieren und damit gem&#228;ss dem AIDA-Modell Aufmerksamkeit (Attention) und Interesse (Interest) bei diesen wecken. Grunds&#228;tzlich gilt, dass es immer besser ist, wenn man von Dritten ger&#252;hmt wird. Dies wirkt wesentlich glaubw&#252;rdiger, als wenn man dies selber macht und mindert die Gefahr, von anderen als arrogant und &#252;berheblich abgestempelt zu werden.</p>
<p><strong>Begeisterungsf&#228;higkeit</strong><br />
Wer beruflich weiterkommen will, sollte die F&#228;higkeit haben, Kollegen und Mitarbeiter mitreissen zu k&#246;nnen. Dazu geh&#246;ren nebst Durchsetzungsverm&#246;gen vor allem auch Begeisterungsf&#228;higkeit und eine positive Grundeinstellung. Menschen mit negativer Haltung, welche in schwierigen Situationen ihren Fokus immer auf das Problem, nie aber auf die sich daraus ergebenden Chancen legen, machen sich damit bei Kollegen und Vorgesetzten als Dauern&#246;rgler unbeliebt und torpedieren damit indirekt ihre eigene Karriere.</p>
<p><strong>Profilierungsplattformen</strong><br />
Es gibt in jedem Unternehmen gewisse Bereiche, wo man sich besonders gut profilieren kann. Dazu geh&#246;ren Sitzungen oder Projektpr&#228;sentationen, an denen Mitarbeiter und Vorgesetzte teilnehmen und man sich in Szene setzen kann. In Diskussionen kann man zum Beispiel seine Debattierf&#228;higkeit unter Beweis stellen oder mit einer guten und einpr&#228;gsamen Pr&#228;sentation sein Kommunikationsverm&#246;gen f&#252;r andere sichtbar machen. Immer aber sollte man bei solchen Gelegenheit darauf achten, dass man nicht zu dick auftr&#228;gt und die eigenen Leistungen nicht zu sehr in den Himmel lobt, da man ansonsten schnell auf Ablehnung st&#246;sst.</p>
<p><strong>Was andere besser machen</strong><br />
Jeder kennt bestimmt Kollegen, die scheinbar m&#252;helos Stufe um Stufe der Karriereleiter erklimmen. Anstatt vor Neid zu erblassen, sollte man sich &#252;berlegen, was sie wohl besser machen. Meistens wird man zur Erkenntnis gelangen, dass sie weder intelligenter noch fleissiger sind als man selbst. Was diese &#220;berflieger aber auszeichnet ist, dass sie sich sehr gut verkaufen k&#246;nnen. Ihnen daf&#252;r einen Vorwurf zu machen, w&#228;re der falsche Ansatz. Vielmehr sollte dies Ansporn sein, es ihnen gleich zu tun.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.swissitmagazine.ch/services/ict-aus-weiterbildung/articles/236815/index2.html">www.swissitmagazine.ch</a>)</p>
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		<item>
		<title>Was macht deine Einstellung zur Arbeit wirklich aus?</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/was-macht-deine-einstellung-zur-arbeit-wirklich-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsinhalte]]></category>

		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[flow]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Einstellung zu &#8220;Arbeit&#8221;  ist bemerkenswert widerspr&#252;chlich:
Untersuchungen zeigen, dass sich Menschen bei der Arbeit im Allgemeinen geschickt und herausgefordert f&#252;hlen und daher gl&#252;cklich, stark, kreativ und zufrieden sind. In der Freizeit f&#252;hlen sie sich dazu im Vergleich eher traurig, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Einstellung zu &#8220;Arbeit&#8221;  ist bemerkenswert widerspr&#252;chlich:</p>
<p>Untersuchungen zeigen, dass sich Menschen bei der Arbeit im Allgemeinen geschickt und herausgefordert f&#252;hlen und daher gl&#252;cklich, stark, kreativ und zufrieden sind. In der Freizeit f&#252;hlen sie sich dazu im Vergleich eher traurig, schwach, gelangweilt und unzufrieden. Dennoch wollen viele Menschen, wenn sie gefragt werden, weniger arbeiten und mehr freie Zeit haben. Es scheint, dass wir unsere eigenen Erfahrungen missachten und eher von Vorurteilen geleitet sind, wenn wir <span id="more-5819"></span>Arbeit beurteilen.</p>
<p><strong>Neben diesem Sachverhalt kann Unzufriedenheit bei der Arbeit folgende Quellen haben:</strong><br />
1. Mangel an Abwechslung und Herausforderung.<br />
2. Konflikte mit Kollegen, besonders mit Vorgesetzten.<br />
3. Ausgebrannt sein (zu viel Druck, zu viel Stress, zu wenig Zeit f&#252;r sich und f&#252;r die Familie.)</p>
<p><!--adsense-->Die Arbeitsinhalte selbst spielen weniger oder gar keine Rolle bei unserer Beurteilung. In den meisten F&#228;llen kann jeder Beruf angenehmer gemacht werden, indem die T&#228;tigkeit reichhaltiger gemacht oder indem der Beruf selbst ver&#228;ndert wird. Je besser die Ziele eines Berufes bzw. einer T&#228;tigkeit definiert sind, umso einfacher ist es f&#252;r den Aus&#252;benden, Flow zu erleben. Das gleiche gilt, je mehr direktes Feedback bei der Arbeit gegeben wird.</p>
<p>Der Entdecker des &#8220;Flow&#8221;-Prinzips, Mihaly Csikszentmihalyi, hat zus&#228;tzlich in den letzten Jahren zusammen mit zwei anderen amerikanischen Wissenschaftlern im Good Work Project untersucht, wann wir &#8220;gute Arbeit&#8221; machen. Dabei ist &#8220;gut&#8221; tats&#228;chlich im doppelten Wortsinn zu verstehen: Die Arbeit tut uns gut und sie ist gut. Sie fanden dabei durch Hunderte von Interviews drei Aspekte, die zu diesem Ziel f&#252;hren: Mission, Vorbild und eigene Moral.</p>
<p>Im Detail lassen sich daraus die folgenden Aufgaben bzw. Fragen ableiten:</p>
<p><strong>Mission</strong><br />
Bestimme die zentrale Mission Deiner Arbeit.</p>
<p>Frage Dich:<br />
- Welches gesellschaftliche Bed&#252;rfnis wird durch die Ergebnisse meiner Arbeit befriedigt (z.B. Kranke heilen, Gerechtigkeit gew&#228;hrleisten, Wissen weitergeben, &#8230;)<br />
- Warum sollte die Gesellschaft die Art von Arbeit, die ich tue, mit Status oder Privilegien belohnen?</p>
<p>Ziel:<br />
Sich mit der gesellschaftlichen Verantwortung des eigenen Berufes auseinander setzen</p>
<p><strong>Vorbild</strong><br />
Suche Dir Vorbilder und lerne von ihnen.</p>
<p>Frage Dich:<br />
- Welcher Kollege wird seinem Beruf oder seiner Berufung am besten gerecht und warum? (Mehrere Nennungen sind m&#246;glich)<br />
- Welche &#8220;Qualit&#228;tsnormen&#8221; gibt es innerhalb meiner Berufssph&#228;re?</p>
<p>Ziel:<br />
Anschauungen und Strategien beruflicher Vorbilder kennen</p>
<p><strong>Eigene Moral</strong><br />
Entwickle ein Gesp&#252;r f&#252;r die eigene moralische Identit&#228;t.</p>
<p>Frage Dich:<br />
- Bin ich auf mich und meine Arbeit stolz, wenn ich morgens in den Spiegel schaue?<br />
- W&#252;rde ich in einer Welt leben wollen, in der sich jeder so verh&#228;lt wie ich?<br />
- Welche moralischen Grenzen m&#246;chte ich in meiner Arbeit nicht &#252;berschreiten und warum?</p>
<p>Ziel:<br />
Sich &#252;ber die eigene moralische Identit&#228;t im Klaren sein.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/arbeit.htm">www.gluecksarchiv.de</a>)</p>
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		<item>
		<title>Spa&#223; und Arbeit sind kein Widerspruch</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/spas-und-arbeit-sind-kein-widerspruch/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Freude]]></category>

		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit, die Freude macht, ist schon zur H&#228;lfte fertig, hei&#223;t es in einem franz&#246;sischen Sprichwort. Spa&#223; und Produktivit&#228;t schlie&#223;en sich also nicht gegenseitig aus, im Gegenteil: Mit Spa&#223; l&#228;sst sich die Produktivit&#228;t steigern. Z.B. unterh&#228;lt sich ein Kunde lieber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit, die Freude macht, ist schon zur H&#228;lfte fertig, hei&#223;t es in einem franz&#246;sischen Sprichwort. Spa&#223; und Produktivit&#228;t schlie&#223;en sich also nicht gegenseitig aus, im Gegenteil: Mit Spa&#223; l&#228;sst sich die Produktivit&#228;t steigern. Z.B. unterh&#228;lt sich ein Kunde lieber mit einem zufriedenen Mitarbeiter, der seine Arbeit gerne macht, als mit einem unzufriedenen Griesgram, dem das L&#228;cheln allzu schwer f&#228;llt.</p>
<p>Studien des Meinungsforschungsinstituts Emnid zufolge haben jedoch 70% aller berufst&#228;tigen im deutschsprachigen Raum kaum noch Spa&#223; bei der Arbeit - und das mit steigender Tendenz. Als Hauptgr&#252;nde f&#252;r den sinkenden Spa&#223; und die zunehmende Arbeitsunzufriedenheit wurden drohende Entlassungen und steigende Mehrarbeit ermittelt.</p>
<p>Wie k&#246;nnen Sie f&#252;r mehr Spa&#223; sorgen?<span id="more-5760"></span></p>
<ol>
<li>Bauen Sie Faktoren ab, die Sie als Spa&#223;bremse erkennen.</li>
<li>Genieren Sie sich auch als Vorgesetzter nicht, &#252;ber sich selbst zu lachen. Das nimmt Ihnen etwas von Ihrem Perfektionismus und Sie wirken menschlicher.</li>
<li>Sie ben&#246;tigen viel mehr Muskeln, um ein m&#252;rrisches Gesicht zu machen - machen Sie es sich einfacher: l&#228;cheln und lachen Sie.</li>
<li>Wenn Sie sich schwer tun, Spa&#223; spontan zu vermitteln, dann planen Sie in Ihre Arbeitswoche Spa&#223; mit ein - sagen Sie nicht immer, Sie k&#246;nnten sich keine Witze merken, schreiben Sie gute Witze sofort auf und lernen Sie, diese vorzutragen.</li>
<li>Sammeln Sie Anekdoten, am&#252;sante Gegebenheiten und lustige Versprecher aus Ihrem Unternehmen. Stellen Sie diese in Ihr Intranet allen zur Verf&#252;gung.</li>
<li>Brechen Sie Regeln und Tabus, denken Sie nicht immer dar&#252;ber nach, wie Sie etwas verbessern k&#246;nnen. &#220;berlegen Sie dagegen, wie Sie Kunden noch unfreundlicher am Telefon behandeln k&#246;nnen und wie sich Kunden vom Kauf abhalten lassen. Solche paradoxen &#220;berlegungen helfen Ihnen Denkblockaden zu &#252;berwinden und Sie werden staunen, welche neuen, guten Ideen Ihnen im Nachgang an solche negativen Gedanken kommen.</li>
<li>Achten Sie darauf, m&#246;glichst sinnvolle T&#228;tigkeiten zu &#252;bernehmen und m&#246;glichst selbstbestimmt zu Arbeiten. Entwickeln Sie Mut zum Tr&#228;umen, ohne Ihre Visionen st&#228;ndig kritisch &#8221;abzuw&#252;rgen&#8221;, und Mut zum Loslassen verhasster T&#228;tigkeiten. Lassen Sie sich nicht den Spa&#223; von griesgr&#228;migen Kollegen verderben, sondern suchen Sie Kontakt und die N&#228;he zu Kollegen, die wie Sie positiv gestimmt sind.</li>
<li>Bereiten Sie sich vor auf die F&#228;lle, wo der rechte Spa&#223; zu lange nicht aufkommen will. Legen Sie sich eine Liste mit Menschen an, mit denen Sie Spa&#223; haben. Und wenn Sie einen &#8221;Durchh&#228;nger&#8221; haben, rufen Sie ohne langes Z&#246;gern einen von der Liste an.</li>
<li>Gestalten Sie Ihre Arbeitsumgebung lebendig und farbig. H&#228;ngen Sie, wenn es Ihnen Spa&#223; macht, Bilder von Kindern oder Ihrem Lieblingsmaler in Ihrem B&#252;ro auf. Stellen Sie sch&#246;nes Spielzeug oder etwas auf, was mit Ihrem Hobby zu tun hat, z.B. das Modell eines Oldtimers.</li>
<li>Wenn Sie wirklich verr&#252;ckte Ideen f&#252;r Ihr Unternehmen suchen, brechen Sie aus Ihren bisherigen Besprechungsr&#228;umen aus - suchen Sie sich eine Umgebung, die Ihren Wunsch nach innovativen Ideen unterst&#252;tzt: Mieten Sie sich die Scheune eines Landwirten und nutzen Sie Strohballen zum Sitzen. Schrauben Sie gemeinsam in einer angemieteten KFZ-Werkstatt an einem Oldtimer, mieten Sie das Café in einem Fernsehturm.</li>
<li>Funktionieren Sie Ihren Pausenraum zur Spa&#223;oase um. Schneiden Sie eine CD mit Guter-Laune-Musik zusammen - beteiligen Sie die Kollegen bei der Auswahl der Titel oder bitten Sie diese selbst geeignete Musik mitzubringen. Gestalten Sie den Pausenraum mit Blumen, Bildern, Dekoration und einer Espresso-Maschine.</li>
<li>Wie w&#228;re es, statt eines Beschwerde-Briefkastens einen Spa&#223;-Briefkasten aufzuh&#228;ngen? Dort werden dann Ideen f&#252;r gemeinsame Aktivit&#228;ten und Ausfl&#252;ge gesammelt - und die beste Idee k&#246;nnen Sie dann pr&#228;mieren.</li>
<li>Was halten Sie davon, die Unternehmensziele beim n&#228;chsten Mal einmal nicht trocken von einem Vorstandsmitglied oder einem Gesch&#228;ftsf&#252;hrungskollegen vortragen zu lassen sondern von einem Pantomimen, Clown oder Zauberer?</li>
<li>Ermitteln Sie, was anderen Spa&#223; macht - lassen Sie andere an Ihrem Spa&#223; teilhaben - inspirieren Sie andere selbst Spa&#223; zu haben.</li>
<li>Nehmen Sie regelm&#228;&#223;ig gemeinsam an sportlichen Veranstaltungen teil - organisieren Sie ein Fu&#223;ball-/Tennismatch oder ein Golftournier mit Kunden, Lieferanten oder tragen Sie einen sportlichen Wettbewerb mit Unternehmen in Ihrer Nachbarschaft aus.</li>
<li>Feiern Sie gemeinsam die Erfolge in Ihrem Unternehmen - Sie meinen es ernst, wenn Sie bei Problemen sagen, dass Sie alle in einem Boot sitzen.</li>
</ol>
<p>Quelle: <a href="http://www.dr-kopp.com/">Dr. J&#246;rg Kopp Training</a></p>
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		<title>4 Rollen effektiver F&#252;hrung (Zusammenfassung von Dr. Stephen Covey)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[effektiv]]></category>

		<category><![CDATA[Effektivität]]></category>

		<category><![CDATA[Führer]]></category>

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		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>

		<category><![CDATA[stephen covey]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Person auf dem Bild ist unschwer zu erkennen Mahatma Gandhi. Steven Covey erw&#228;hnt ihn mehrmals in seinen B&#252;chern und pr&#228;sentiert ihn als einen echten Held, der wirklich die Welt ver&#228;ndert hat.
Das Gro&#223;artige an Gandhi war, dass er sehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Person auf dem Bild ist unschwer zu erkennen Mahatma Gandhi. Steven Covey erw&#228;hnt ihn mehrmals in seinen B&#252;chern und pr&#228;sentiert ihn als einen echten Held, der wirklich die Welt ver&#228;ndert hat.</p>
<p>Das Gro&#223;artige an Gandhi war, dass er sehr menschlich war. Er war erst bereit Gewalt anzuwenden, um Gerechtigkeit zu erlangen und stoppte sich dann selbst. Gandhi hatte keine formale Authorit&#228;t, keine Position. Er entwickelte eine (unglaublich starke) moralische Autorit&#228;t und damit einen F&#252;hrungsanspruch au&#223;erhalb der Systeme. Der Weg von Gandhi war gepr&#228;gt von den 4 Rollen eines effektiven F&#252;hrers, der letztendlich zur Unabh&#228;ngigkeit Indiens f&#252;hrte:<span id="more-5546"></span></p>
<p><strong>1. Vorbild (Einzelner/Team)</strong><br />
Vorbild zu sein, inspiriert zu Vertrauen, ohne es zu erwarten. Wenn wir uns an die im 8.Weg verk&#246;rperten Prinzipien halten, bl&#252;ht Vertrauen, der Kitt des Lebens; Vertrauen entsteht nur aus Vertrauensw&#252;rdigkeit. Kurz gesagt: Als Vorbild erzeugt man <em>pers&#246;nliche moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><!--adsense--><strong>2. Vision&#228;r</strong><br />
Die gemeinsame Visionsentwicklung produziert Ordnung, ohne sie zu fordern. Das bedeutet: Wenn die Leute sich mit den strategischen Entscheidungen - besonders mit jenen &#252;ber die Werte und die Ziele von hoher Priorit&#228;t - identifizieren und in sie einbezogen werden, kommt es zu einer emotionalen Verbindung; das Management und die Motivation verlagern sich dann von au&#223;en nach innen. Als Vision&#228;r erzeugt man <em>vision&#228;re moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>3. Koordinator</strong><br />
Die Strukturen, Systeme und Prozesse auszurichten bedeutet, das Gemeinwesen und den Geist des Vertrauens, der Vision und der Bef&#228;higung zu f&#246;rdern. Als Koordinator erzeugt man <em>institutionalisierte moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>4. Coach</strong><br />
Die Bef&#228;higung ist die Frucht der drei anderen F&#252;hrungsrollen. Sie setzt ohne Motivation von au&#223;en das menschliche Potential frei. Als Coach erzeugt man <em>kulturelle moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>Denke immer daran, dass der wichtigste Part des Vorbild-Seins der ist, dass eine F&#252;hrungskraft die drei anderen Rollen effektiver F&#252;hrung vorlebt. Mit anderen Worten: </strong></p>
<p>Vision&#228;r zu sein bedeutet, einerseits den Mut zur Bestimmung eines Kurses vorzuleben, andererseits auch die Bescheidenheit und den gegenseitigen Respekt vorzuleben, andere in die Entscheidung, was am wichtigsten ist, einzubeziehen.</p>
<p>Koordinator-Sein hei&#223;t, die Bereitschaft vorzuleben, Strukturen Systeme und Prozesse zu etablieren, die im Einklang mit den strategischen Entscheidungen &#252;ber das, was am wichtigsten ist, stehen, sodass die Organisation st&#228;ndig auf ihre h&#246;chstrangigen Ziele fokussiert bleibt.</p>
<p>Coach-Sein schlie&#223;lich ist das Vorleben (Prozesse der Co-Mission) eines wirklich tiefen Glaubens an die F&#228;higkeit der Leute, ihre Freiheit zu w&#228;hlen auszu&#252;ben und an die vier Dimensionen ihrer Natur.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495740?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897495740">Der 8. Weg: Von der Effektivit&#228;t zur wahren Gr&#246;sse</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897495740" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Der perfekte K&#252;ndigungsschutz - Gib dein Bestes und mache dich unentbehrlich</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>

		<category><![CDATA[unentbehrlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qualit&#228;t deiner Arbeit ist der Ma&#223;stab f&#252;r die Qualit&#228;t von dir selbst. Wir sind alle voller Stolz und Selbstwertgef&#252;hl durch die perfekte Erledigung einer Aufgabe. Die erfolgreiche Erledigung einer Aufgabe bedeutet, dass wir uns nicht nur an ihr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualit&#228;t deiner Arbeit ist der Ma&#223;stab f&#252;r die Qualit&#228;t von dir selbst. Wir sind alle voller Stolz und Selbstwertgef&#252;hl durch die perfekte Erledigung einer Aufgabe. Die erfolgreiche Erledigung einer Aufgabe bedeutet, dass wir uns nicht nur an ihr versucht haben, wir haben sie in Anbetracht der Leistungsstandards angemessen oder besser erledigt.</p>
<p>Es gibt drei Schl&#252;ssel zu einer hohen Verg&#252;tung und Sicherheit des Arbeitsplatzes: was du machst, wie gut du es machst und wie schwierig es w&#228;re, dich zu ersetzen. Unser wettbewerbsintensiver Arbeitsmarkt bezahlt au&#223;ergew&#246;hnliche Belohnungen nur an Empf&#228;nger, die wertvolle, au&#223;ergew&#246;hnliche Leistungen erbringen.</p>
<p>Dein Ziel bei der Arbeit sollte daher sein, besser zu werden und den Punkt zu erreichen, <span id="more-5730"></span>an dem du f&#252;r das Unternehmen scheinbar unentbehrlich bist. Hier sind acht Punkte, die dir dabei helfen k&#246;nnen, dein Niveau, deine Qualit&#228;t und den Wert deiner Arbeit zu verbessern:</p>
<p><strong>1. Gut ist niemals gut genug</strong><br />
Organisationen, die st&#228;ndig produktiv und wirtschaftlich sind, streben nach Qualit&#228;t und Vorz&#252;glichkeit. Wenn du dir nun eingestehst, dass die Kunden nicht bereit sind eine „das ist gut genug - Einstellung&#8221; zu akzeptieren, wie schneiden dann die Qualit&#228;tsstandards deiner Organisation im Vergleich zu denen der Konkurrenz ab? Wie schneidet dein eigenes pers&#246;nliches Niveau an Qualit&#228;t im Vergleich zu dem deiner potenziellen Konkurrenz am Arbeitsplatz ab? Wenn du die Antwort(en) auf diese Fragen nicht wei&#223;t, dann finde sie sofort heraus. Je l&#228;nger du es hinausz&#246;gerst, desto gr&#246;&#223;er k&#246;nnte die L&#252;cke zwischen dir und deiner Konkurrenz werden.</p>
<p><strong>2. Qualit&#228;t setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen</strong><br />
Nehmen wir als Bsp. Ein Produkt. Die Qualit&#228;t ergibt sich nicht nur aus dem Produkt allein; es ist die Kombination aus Produkt und „Add-ons&#8221; wie z.B. Verpackung, Verf&#252;gbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und wertsteigendem <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-fur-mehr-serviceorientierung-am-kunden/">Kundenservice</a>, etc. Dasselbe trifft auch auf den Arbeitsmarkt zu. Eine drittrangige Qualifikation zu besitzen, wird dich, auf dem Weg, innerbetrieblicher Sicherheit oder sogar <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/sicherheit-in-schwierigen-zeiten-von-der-sicherung-des-arbeitsplatzes-bis-hin-zur-befoerderung/">Bef&#246;rderung</a>, nicht voranbringen. Was nun z&#228;hlt sind deine pers&#246;nlich erworbenen „Add-ons&#8221;, z.B. was l&#228;sst dich in den Augen eines potenziellen Arbeitgebers/Kunden wertvoller erscheinen als die Konkurrenz. Frage dich: „Welche wertsteigernden F&#228;higkeiten habe ich erworben und bei meiner Arbeit angewandt, die Flexibilit&#228;t und Qualit&#228;t demonstrieren?&#8221;</p>
<p><!--adsense--><strong>3. Nicht du definierst die Qualit&#228;t sondern der Kunde</strong><br />
K&#228;ufer deiner Produkte und Dienstleistungen definieren ihre Qualit&#228;t! Wann hast du zuletzt einen Kunden nach seiner ehrlichen Meinung zu deiner Dienstleistungen gefragt? Menschen die weiterkommen und erfolgreich sein wollen, m&#252;ssen bereit sein, sich regelm&#228;&#223;ig bewerten zu lassen. Sie sind st&#228;ndig auf der Suche nach Verbesserungen. Dasselbe trifft auf den Arbeitsmarkt zu. Die <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/bewerte-deinen-arbeitgeber/">Arbeitgeber</a> bestimmen &#252;ber deine Qualit&#228;t. Intelligente Menschen erkennen diese Tatsache und suchen st&#228;ndig nach M&#246;glichkeiten in ihrem existierenden Arbeitsumfeld. So k&#246;nnen sie sich neue F&#228;higkeiten aneignen, um sich den sich wechselnden Arbeitsbed&#252;rfnissen anzupassen, und um der Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu bleiben.</p>
<p><strong>4. &#220;bertriff Erwartungen</strong><br />
Geh die Extrameile, mach die Sachen schneller, mach sie mit aufrichtiger Freundlichkeit, f&#252;r deine Kunden, deinen Arbeitgeber und f&#252;r dich selbst.</p>
<p><strong>5. Andauernde Kreativit&#228;t</strong><br />
Jedes Mitglied einer Organisation kann kreativ sein. Der Schl&#252;ssel zum Entdecken und Maximieren deiner <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-zur-entwicklung-persoenlicher-kreativitaet/">Kreativit&#228;t</a> ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das zu Kreativit&#228;t anregt. Gute Organisationen verstehen, dass Werterneuerung und unternehmerische Kreativit&#228;t, wichtige Quellen von Erfolg und Qualit&#228;t sind.</p>
<p><strong>6. Sei ein Teamplayer</strong><br />
Der wertvollste Einzelfaktor, der zu einem hohen Niveau in einem <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/the-dream-team-die-top-10-regeln-fuer-das-fuehren-erfolgreicher-teams/">Team</a> f&#252;hrt, ist die F&#228;higkeit eines einzelnen Teammitglieds mit anderen zu arbeiten (sprich sein oder ihr Level der Kooperation und Kommunikation). Diese Kenntnisse der &#8220;sozialen Intelligenz&#8221; beinhalten die Kunst zu &#252;berzeugen, zu verhandeln, Kompromisse einzugehen und anderen das Gef&#252;hl zu geben, wichtig zu sein.</p>
<p><strong>7. Arbeite an deiner inneren Einstellung</strong><br />
Innerlich gl&#252;cklich zu sein (zu wissen, dass du kompetent und f&#228;hig bist) verbessert automatisch das Niveau deiner Arbeit. Du musst verstehen, dass perfekte <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/nichts-bleibt-so-wie-es-ist-ein-artikel-uber-wandel-zufriedenheit-und-die-kraft-der-inneren-einstellung/">innere Einstellung</a> nur &#252;ber Selbstwertgef&#252;hl, Selbstrespekt und innerer Balance gegeben ist.</p>
<p><strong>8. Konzentriere dich und schaffe Klarheit</strong><br />
Klarheit &#252;ber deine Hauptaufgaben und Verantwortungen ist vorrangig, wenn du ausgezeichnete Ergebnisse erzielen sollst. Du musst wissen, warum du wirklich angestellt bist. Nur dann kannst du dich darauf konzentrieren, eine optimale Leistung zu erbringen.</p>
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