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	<title>HaFAWo - Have Fun At Work - Habe Spaß an der Arbeit und am Leben - Alles zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung und zur Persönlichkeitsentwicklung &#187; Beruf und Karriere</title>
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	<description>Alles zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung und zur Persönlichkeitsentwicklung</description>
	<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:13:27 +0000</pubDate>
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		<title>Mitarbeiter-Motivation kann sich jeder leisten - Demotivation wird teuer</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Demotivation]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation Ihrer Mitarbeiter kostet immer etwas - aber das muss nicht immer Geld sein. Mit der Investition von Zeit in Ihr wertvollstes Kapital Mitarbeiter erzielen Sie die gleichen oft sogar anhaltenderen Erfolge bei der Mitarbeiter-Motivation.
Aber vergessen Sie niemals, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Motivation Ihrer Mitarbeiter kostet immer etwas - aber das muss nicht immer Geld sein. Mit der Investition von Zeit in Ihr wertvollstes Kapital Mitarbeiter erzielen Sie die gleichen oft sogar anhaltenderen Erfolge bei der Mitarbeiter-Motivation.</p>
<p>Aber vergessen Sie niemals, dass Motivation etwas ganz individuelles ist. Ihre schwierigste Aufgabe bei der Mitarbeiter-Motivation ist es, herauszufinden, was einen Mitarbeiter wirklich motiviert, d.h. wof&#252;r es sich f&#252;r ihn lohnen w&#252;rde, mehr zu tun. Was haben Sie davon, wenn Sie Ihrem Team eine Wildwasser-Schlauchbootfahrt spendieren und die gar keine Lust darauf haben? Rausgeworfenes Geld ist das. Vielleicht h&#228;tten die Mitarbeiter viel lieber ein Feierabendbier mit Ihnen getrunken. Das beste ist es immer die Betroffenen selbst einzubeziehen und sie pers&#246;nlich zu fragen, bevor Sie spekulieren, was wohl das richtige ist. Nur so k&#246;nnen Sie gezielt motivieren.<span id="more-6188"></span></p>
<p>Aber nicht nur motivieren ist notwendig. Wenn ich beim Coaching gefragt werde, wie die Mitarbeiter besser motiviert werden k&#246;nnen, frage ich zur&#252;ck, was die F&#252;hrungskraft alles anstellt, um ihre Mitarbeiter zu demotivieren. Denken Sie bei folgenden Tipps also nicht nur dar&#252;ber nach, wo Sie motivieren k&#246;nnten, &#252;berlegen Sie auch, wo Sie bisher demotivieren und dies unterlassen k&#246;nnten.</p>
<p><a href="http://www.dr-kopp.com/img/chefspiegel/8_gross.gif" target="_blank"><img src="http://www.dr-kopp.com/img/chefspiegel/8.gif" border="0" alt="Klicken zum vergr&#246;&#223;ern!" width="555" height="354" /></a></p>
<h3>Tipps zur Motivation der Mitarbeiter oder zur Demotivation, wenn Sie gegen diese Tipps versto&#223;en</h3>
<h3>1. Bezahlung und andere Anreize</h3>
<ul>
<li>Bezahlen Sie Mitarbeiter ad&#228;quat. Denken Sie &#252;ber eine Gehaltserh&#246;hung nach, wenn die erbrachte Leistung der Mitarbeiter und die finanzielle Lage des Unternehmens es zul&#228;sst. Oder beteiligen Sie Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Zahlen Sie Boni bei guten Jahres(Quartals-)bilanzen. Ja, Geld kann den einen oder anderen Mitarbeiter auch motivieren - einfallslose F&#252;hrungskr&#228;fte denken jedoch Geld hilft bei jedem und immer und da t&#228;uschen sie sich. Deshalb folgt hier nun eine Aufz&#228;hlung vieler weiterer M&#246;glichkeiten Mitarbeiter zu motivieren.</li>
<li>Handies, Laptops, Firmenwagen sind teilweise billiger als eine Lohnerh&#246;hung.</li>
<li>Weitere M&#246;glichkeiten sind Freikarten f&#252;r eine Messe, das Abo einer Fachzeitschrift, kostenlose Getr&#228;nke im B&#252;ro, erm&#228;&#223;igte Busfahrkarten, Mittagessenzuschuss, R&#252;ckenschule oder Erste-Hilfe-Kurs w&#228;hrend der Arbeitszeit, etc.</li>
<li>Was halten Sie von folgender verwegener Idee? Statt zum Firmenjubil&#228;um jedem Ihrer 200 Mitarbeiter 50€ zu &#252;berweisen bei der n&#228;chsten Betriebsfeier von dem Geld einen Sachwert in H&#246;he von 10.000€ zu verlosen. Das bleibt im Gegensatz zu den 50€ in Erinnerung.</li>
<li>Sorgen Sie f&#252;r die soziale Absicherungen Ihrer Mitarbeiter.</li>
<li>Amerikanische Firmen gehen recht weit, damit sich ihre Mitarbeiter gut betreut f&#252;hlen. Sie richten z.B. Betriebskinderg&#228;rten ein und bieten Freizeitm&#246;glichkeiten f&#252;r zwischendurch.</li>
<li>Machen Sie Mitarbeiter zu Mitunternehmern. F&#252;hren Sie eine Profit-Center-Organisation ein oder bieten Sie Unternehmensbeteiligung an.</li>
</ul>
<h3>2. Arbeitsablauf</h3>
<ul>
<li>Stellen Sie einen reibungslosen Arbeitsablauf sicher. Vermeiden Sie umst&#228;ndliche Kontroll- und Genehmigungsverfahren. &#220;bertreiben Sie die Dokumentation nicht. Sorgen Sie f&#252;r funktionierende Technik und B&#252;rokommunikation.</li>
<li>Geben Sie rechtzeitige und angemessene Information.</li>
<li>Machen Sie jedem Mitarbeiter transparent, warum er was erledigen soll.</li>
</ul>
<h3>3. Ziele, Visionen, Entscheidung, Arbeitsauftr&#228;ge und Verantwortung</h3>
<ul>
<li>Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Entwicklung von Visionen und Zielen.</li>
<li>Vereinbaren Sie klar und konkret realistische Ziele. Operationalisieren Sie vor Projektbeginn die erwarteten Ergebnisse, um Messgr&#246;&#223;en f&#252;r den Erfolg zu haben, an denen sich die Mitarbeiter w&#228;hrend der Projektlaufzeit orientieren k&#246;nnen.</li>
<li>&#220;bertragen Sie Mitarbeitern Verantwortung f&#252;r Aufgaben, lassen Sie ihnen Entscheidungsspielr&#228;ume und statten Sie sie mit den n&#246;tigen Kompetenzen aus. Kontrollieren Sie nicht st&#228;ndig sondern erst zum vereinbarten Zeitpunkt.</li>
<li>Lassen Sie Ihre Mitarbeiter mitentscheiden - beziehen Sie sie zumindest in die Entscheidungsvorbereitung mit ein und machen Sie Ihnen plausibel, wenn Sie sich anders entscheiden mussten.</li>
<li>F&#252;hren Sie regelm&#228;&#223;ige Besprechungen durch, um Informationen, Fragen und Antworten, Ziele, Erkenntnisse, Probleme, Erfahrungen und Ideen auszutauschen.</li>
<li>Unterst&#252;tzen Sie Ihre Mitarbeiter bei Problemen, ohne Ihnen die Aufgabe und die Verantwortung aus der Hand zu nehmen.</li>
</ul>
<h3>4. F&#246;rdern und Fordern</h3>
<ul>
<li>Wenn Mitarbeiter Mut entwickeln und sich auch etwas trauen, sind au&#223;ergew&#246;hnliche Ergebnisse m&#246;glich. Zeigen Sie Anerkennung f&#252;r solches Verhalten, entwickeln sich Mitarbeiter zu &#8221;Erfolgs-Suchern&#8221;. Sanktionieren Sie jedoch hart jeden Misserfolg, erziehen Sie Ihre Mitarbeiter zu &#8221;Strafe-Vermeidern&#8221; und sie probieren nichts neues mehr aus.</li>
<li>Fordern Sie Ihre Mitarbeiter und helfen Sie ihnen, &#252;ber sich hinauszuwachsen. Trauen Sie ihnen etwas zu. Belohnen Sie motivierte Mitarbeiter mit schwierigen Sonderaufgaben.</li>
<li>F&#246;rdern Sie einen gesunden Ehrgeiz. F&#252;hren Sie, wo Leistung messbar ist, Wettbewerbe durch: die wenigsten Fehler, das h&#246;chste Umsatzvolumen, die gr&#246;&#223;te Kundenzufriedenheit. Heben Sie wie beim sportlichen Wettkampf nur die positiven Ergebnisse hervor.</li>
<li>F&#246;rdern Sie individuelle Weiterbildungsma&#223;nahmen, f&#252;r die der Mitarbeiter sich interessiert.</li>
</ul>
<h3>5. Beachtung und Umgang</h3>
<ul>
<li>Zeigen Sie Mitarbeitern Beachtung und Anerkennung.</li>
<li>Gehen Sie ehrlich mit den Mitarbeitern um.</li>
<li>Respektieren Sie Mitarbeiter auch dann, wenn sie h&#228;ufiger eine andere Meinung haben.</li>
<li>Vermitteln Sie Ihren Mitarbeitern Spa&#223; am Job.</li>
<li>Nehmen Sie sich Zeit f&#252;r Ihre Mitarbeiter und suchen Sie das Gespr&#228;ch zu ihnen. H&#246;ren Sie ihnen dabei auch aktiv zu. Mitarbeiter f&#252;hlen sich dadurch wichtig und ernst genommen. Au&#223;erdem erfahren Sie so fr&#252;hzeitig von nahenden Problemen. Denken Sie daran: Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich.</li>
<li>Zeigen Sie, dass Ihnen die Mitarbeiter wichtig sind, indem Sie nach deren Familien fragen und ihnen zum Geburtstag gratulieren.</li>
<li>Richten Sie B&#252;ros so ein, dass die Mitarbeiter sich wohlf&#252;hlen: Pflanzen, Wandfarben, Einrichtungsgegenst&#228;nde.</li>
</ul>
<h3>6. Anerkennung und Kritik</h3>
<ul>
<li>Loben und tadeln Sie Mitarbeiter angemessen. Die angesprochene Leistung muss entweder unter- oder &#252;berdurchschnittlich sein. Lob f&#252;r eine normale Leistung wird nicht ernst genommen, Kritik daf&#252;r nicht verstanden. Sprechen Sie Lob und Tadel direkt aber nicht vor Kollegen aus.</li>
<li>Zeigen Sie Gerechtigkeit auch bei der Anerkennung guter Leistungen - gehen Sie also weder nach dem Gie&#223;kannen- noch nach dem Nasenprinzip vor.</li>
<li>G&#228;ngeln und bevormunden Sie Mitarbeiter nicht. Treten Sie nicht besserwisserisch auf.</li>
<li>Seien Sie den Mitarbeitern gegen&#252;ber gro&#223;z&#252;gig, wenn sie sich &#252;berdurchschnittlich engagieren.</li>
</ul>
<h3>7. Optimierung</h3>
<ul>
<li>Eine starke Bremse f&#252;r die Mitarbeiter-Motivation sind h&#228;ufig F&#252;hrungskr&#228;fte mit ungen&#252;genden F&#252;hrungsqualit&#228;ten. Vielleicht lohnt es sich dort mit <a href="http://www.dr-kopp.com/index.php?training" target="_blank">Seminaren</a> oder <a href="http://www.dr-kopp.com/index.php?coaching" target="_blank">Coaching</a> einzusteigen.</li>
<li>F&#252;hren Sie eine anonyme Mitarbeiterbefragung &#252;ber die Vorz&#252;ge und Fehler der Vorgesetzten durch. Es darf jedoch nicht bei der Befragung bleiben, sonst ist sie im Nachhinein demotivierend. Es m&#252;ssen Ver&#228;nderungen folgen.</li>
<li>F&#246;rdern Sie Ideen der Mitarbeiter. F&#252;hren Sie ein betriebliches Vorschlagswesen ein.</li>
</ul>
<p>Es ist die Einhaltung oder nicht-Einhaltung vieler kleiner Dinge, die jede F&#252;hrungskraft kennt aber leider h&#228;ufig nicht ber&#252;cksichtigt, die zwischen Motivation und Demotivation entscheidet. Nehmen Sie sich deshalb ab jetzt jeden Tag vor, einen Ihrer Mitarbeiter zu motivieren.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.dr-kopp.com/">www.dr-kopp.com</a>)</p>
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		<item>
		<title>Sieben ungew&#246;hnliche Wege zum Job</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[Chancen]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[ungewöhnlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt man heute zum Job? Durch Jobb&#246;rsen, Headhunter, Kontakte? Alles richtig. Aber dar&#252;ber hinaus gibt es noch eine Reihe weitere, ungew&#246;hnliche Wege, sich zu bewerben. Die jeweiligen Methoden f&#252;hren zwar fast immer zu Aufmerksamkeit, jedoch seltener zum erhofften ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt man heute zum Job? Durch Jobb&#246;rsen, Headhunter, Kontakte? Alles richtig. Aber dar&#252;ber hinaus gibt es noch eine Reihe weitere, ungew&#246;hnliche Wege, sich zu bewerben. Die jeweiligen Methoden f&#252;hren zwar fast immer zu Aufmerksamkeit, jedoch seltener zum erhofften Job.</p>
<p>Die folgende Bewerber-Ampel soll Ihnen Anregungen geben, Beispiele aufzeigen und zugleich bei der Orientierung helfen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit - Ihre pers&#246;nlichen Erfahrungen sind daher umso mehr willkommen. Ebenso weitere Anregungen. Diese hier aufgef&#252;hrten sieben Wege zum neuen Job sind jedoch jene, die in der Vergangenheit entweder besonders h&#228;ufig eingesetzt wurden oder besonders gro&#223;es Aufsehen erregten:<span id="more-6253"></span></p>
<p><strong>Die lebende Litfasss&#228;ule</strong> ist ein Klassiker aus der Depressionzeit der Drei&#223;igerjahre: Pappschild beschriften, um den Hals h&#228;ngen und damit durch die Stra&#223;en ziehen. Sieht im Ergebnis <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b2.jpg" target="_blank">so</a>, <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b6.jpg" target="_blank">so</a>, <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b7.jpg" target="_blank">so</a> oder <a rel="nofollow" href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b11.jpg" target="_blank">so</a> aus und hat in den USA langj&#228;hrige Tradition. Hierzulande wirkt die Masche jedoch seltsam &#252;berbed&#252;rftig und verzweifelt und eignet sich daher weniger f&#252;r qualifizierte Berufe. Es sei denn, es geht Ihnen gar nicht um eine Bewerbung, sondern um ein Vehikel f&#252;r einen generellen Protest gegen den Arbeitsmarkt.</p>
<p><strong>Das Auto als Suchanzeige. </strong>Kann man <a href="http://applicant.com/wp-content/uploads/2010/02/b12.jpg" target="_blank">so</a> machen - oder <a href="http://karrierebibel.de/smart-und-kreativ-das-auto-als-bewerbungsmappe/">so</a>. Da Autos in der Regel durch die Gegend fahren, f&#228;llt das Bewerbungsgesuch in jedem Fall auf, noch dazu an unterschiedlichen Orten. Das ist besonders interessant f&#252;r regional beschr&#228;nkte Jobs. Die Gr&#246;&#223;e der Fl&#228;che erlaubt zudem mehr Informationen, wie Links, Telefonnummer oder gar Foto zu transportieren. Aber Achtung: Das Auto ist zugleich Visitenkarte und sollte unbedingt sauber, gepflegt und innen nicht zugem&#252;llt sein. Alles andere provoziert R&#252;ckschl&#252;sse auf die vermeintliche Arbeitsqualit&#228;t.</p>
<p><strong>Die Arbeitskraft bei Ebay versteigern.</strong> Kann man machen, f&#228;llt sicher auch auf. Bringt aber allenfalls Publicity und 3-2-1,50 Euro, nur nicht die erhoffte Karriere. Grund ist nicht nur der falsche Ort (Wer sucht schon auf Ebay nach Kandidaten?), sondern auch das Auktionsmodell (selbst, wenn Sie die Option &#8220;Sofort kaufen&#8221; w&#228;hlen): Wer wirklich gefragt ist auf dem Arbeitsmarkt, muss sich nicht versteigern; wer es nicht ist, wird auch so keinen markt&#252;blichen Preis erzielen und dokumentiert erst recht, zu Rudis Resterampe zu geh&#246;ren. Ein unn&#246;tiger Imageschaden.</p>
<p><strong>&#8220;Tausche Haus gegen Job&#8221;</strong> Die ungew&#246;hnliche Aktion des gelernten B&#228;ckers und Einzelhandelskaufmanns Erich K. war der <a href="http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/02/09/haus-gegen-job/ungewoehnliche-tausch-annonce-von-erich-k.html" target="_blank">Bild-Zeitung</a> damals nahezu eine halbe Seite wert. Schon rein rechnerisch war das nicht gerade eine schlaue Idee von K. aus Kassel. Auch sonst kann man von solchen Aktionen nur abraten: Bewerber locken damit weniger seri&#246;se Arbeitgeber an, daf&#252;r umso mehr windige Zocker.</p>
<p><strong>Werbung in Sozialen Netzwerken.</strong> Ein Profil auf Facebook, Xing oder Linkedin wirkt ohnehin schon wie ein Treibnetz: Je besser man dort seine Informationen aufbereitet, desto eher wird man von Headhuntern oder Chefs mit vakanten Stellen angesprochen. Doch es geht aktiver: mit einer <a href="http://karrierebibel.de/werbebanner-per-facebook-anzeige-zum-job/">Anzeige</a>. Der ungew&#246;hnliche Weg wurde schon ein paar Mal erfolgreich genutzt, erregt jedes Mal Aufsehen und transportiert subtil moderne Kommunikations-Kompetenzen. F&#252;r Bewerber, die in angrenzenden Branchen arbeiten <a href="http://karrierebibel.de/so-nutzen-sie-facebook-zur-jobsuche/">ein guter Weg</a> - zu moderaten  Kosten.</p>
<p><strong>Bewerbung via Twitter.</strong> Eine Bewerbung auf 140 Zeichen? <a href="http://karrierebibel.de/per-twitter-job-eine-bewerbung-in-140-zeichen/">Ja, das geht</a>. Entscheidend daf&#252;r ist allerdings, dass man zuvor in seinem Twitter-Account m&#246;glichst jenen einflussreichen Menschen aus den Branchen und Unternehmen folgt, in denen man sp&#228;ter arbeiten m&#246;chte (in der Hoffnung, dass diese zur&#252;ckfolgen und so die Bewerbung lesen). Zudem kann man bei Twitter sehr leicht <a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-via-social-media-bringt-das-was/">Fragen stellen</a> und den Dialog suchen. Die so gewonnenen Informationen k&#246;nnen helfen, von einer Stelle zu erfahren, bevor sie offiziell ausgeschrieben wird. Wichtig aber ist, dass man nicht nur Belanglosigkeiten twittert und es mit dem Selbstmarketing nicht &#252;bertreibt.</p>
<p><strong>Bewerbung per Google-Anzeige.</strong> Noch einen Schritt weiter geht, wer etwa &#252;ber das Google-Adwords-Programm kleine Textanzeigen zu Schl&#252;sselbegriffen schaltet und die damit verbundenen Links auf sein Netzwerk-Profil oder die eigene Webseite lenkt. Vorteil: Sie k&#246;nnen die Kosten kontrollieren und zugleich &#252;ber diverse Tools die Erscheinungsorte der Stellenanzeige optimieren. Nachteil: Sie locken so auch jede Menge Schaulustige und Spammer an. Die Chance, dass darunter tats&#228;chlich ein Personaler mit Jobangebot ist, d&#252;rfte eher gering sein. Wenn die Masche funktioniert, dann vor allem wegen ihrer viralen Wirkung.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://karrierebibel.de/bewerber-ampel-sieben-ungewohnliche-wege-zum-job/#more-15972">Die Karierebibel</a>)</p>
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		<item>
		<title>Traumberuf Traumm&#228;nnlein - Wie du deinen Traum(job) entdecken und ausleben kannst</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<category><![CDATA[Traum]]></category>

		<category><![CDATA[Traumberuf]]></category>

		<category><![CDATA[Traumjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Regeln im Leben um gl&#252;cklich zu werden ist, das zu tun, was du liebst. Tja, aber herauszufinden, was dein Traum ist und wof&#252;r du bestimmt bist, ist nicht allzu einfach. Werfen wir einen Blick auf die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Regeln im Leben um gl&#252;cklich zu werden ist, das zu tun, was du liebst. Tja, aber herauszufinden, was dein Traum ist und wof&#252;r du bestimmt bist, ist nicht allzu einfach. Werfen wir einen Blick auf die gl&#252;cklichsten und erfolgreichsten Menschen auf diesem Planeten: sie alle tun, was sie lieben, haben etwas geschaffen, woran sie glauben und leben bewusst und leidenschaftlich.</p>
<p>Aber was tust du, wenn du dir nicht sicher bist? Wenn du nicht wei&#223;t, was dein Traum ist? Das ist ein weit verbreitetes Problem, und viele Menschen wandern durch ihr Leben, ohne ihre Leidenschaft je entdeckt zu haben. Sie gehen von Job zu Job - unerf&#252;llt und <span id="more-6142"></span>ungl&#252;cklich.</p>
<p>Wenn das ganz dir entspricht, solltest du nicht aufgeben. Hier sind ein paar Vorschl&#228;gen, die dir dabei behilflich sein sollen, deine Tr&#228;ume zu finden. Es sind Dinge, die mir geholfen haben und auch vielen anderen, mit denen ich gesprochen und die ich bewundert habe. Du musst nicht jeden Schritt befolgen. Es gibt unterschiedliche M&#246;glichkeiten, wie du dir &#252;ber deine Leidenschaft im Leben bewusst werden, und deine Tr&#228;ume verwirklichen kannst.</p>
<p><strong>1. Was sind deine Hobbies?</strong><br />
Das hei&#223;t nicht nur  Briefmarken sammeln - wie verbringst du deine Freizeit? Wenn dir klar ist, wie du deine <a href="http://www.hafawo.at/gesundheit-und-fitness/simply-fit-so-passt-training-auch-in-einen-vollen-terminkalender/">Freizeit</a> gerne verbringst und du bereit bist, diese Dinge auch ohne Bezahlung zu tun, ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich um deine Leidenschaft handelt. Widme jedem deiner Hobbies etwas Zeit und denke dar&#252;ber nach, wie du damit deinen Lebensunterhalt verdienen k&#246;nntest.</p>
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</script></div> <strong>2. Was sind deine Talente?</strong><br />
Es hei&#223;t, dass jeder von uns mit einem <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/erfolgreich-sein-natuerlich-ist-es-hart-wenn-es-nicht-so-waere-koennte-es-ja-jeder/">Talent</a> gesegnet wurde, und dass es der wahre Sinn des Lebens ist, dieses Talent zu entdecken und es mit der Welt zu teilen. In dieser Aussage steckt sehr viel Wahres und der wichtigste Teil dieses Prozesses ist, zu entdecken: Worin bist du gut? Welche Talente hast du? Welche Begabungen sind dir in der Schule, bei deinen Jobs oder in deinem Leben aufgefallen? Hier ist alles erlaubt!</p>
<p><strong>3. Mit wem arbeitest du gerne? </strong><br />
Ein <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/das-tor-zum-traumjob-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-vorstellungsgespraech/">Traumjob</a> bedeutet nicht nur, in dem Bereich zu arbeiten, den du liebst, sondern auch mit wem du gerne zusammenarbeitest. Bei diesem Punkt kannst du die Menschen auch gerne beim Namen nennen oder auch Typen von Menschen (kreative Menschen, Programmierer, Unternehmern, etc.). Nutze die Eigenschaften deiner Pers&#246;nlichkeit, um herauszufinden, wer dein Traumkollege ist (mehr dazu in den folgenden Punkten).</p>
<p><strong>4. Womit arbeitest du gerne?</strong><br />
Die Werkzeuge deiner Arbeit sind sehr wichtig. Wenn du die Arbeit mit Computern liebst (vielleicht sogar eine spezielle Art), ist das ein guter Hinweis auf deinen Traumjob. Wenn du die Arbeit mit Papier, Werkzeug, Internet, Menschen, oder Kleidung liebst, ist das ebenfalls ein Hinweis.</p>
<p><strong>5. In welcher Umwelt w&#252;rdest du gerne arbeiten?</strong><br />
Ein B&#252;ro, eine Hochschule, ein Klassenzimmer, eine Fabrik, am Meer oder im Wald? Wo du arbeiten willst ist ebenso ein wichtiger Faktor.</p>
<p><strong>6. Wann warst du wirklich gl&#252;cklich?</strong><br />
Denke an die Abschnitte deines Lebens zur&#252;ck - angefangen von deiner Kindheit, &#252;ber verschiedene Arbeitspl&#228;tze, verschiedene <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/willkommen-fremder-so-wirst-du-in-einer-neuen-umgebung-oder-gemeinschaft-beliebt/">Umgebungen</a>, verschiedene Hobbies bis zum Jetzt. Wann waren die gl&#252;cklichsten Momente deines Lebens und was hast du getan, wo ist es passiert und mit wem hast du sie verbracht. Du hast einige dieser Dinge vielleicht fast schon vergessen, aber allein der Gedanke daran macht dich wieder gl&#252;cklich. Wenn du intensiv dar&#252;ber nachdenkst, wird dir vielleicht erst bewusst, warum du so gl&#252;cklich warst.</p>
<p><strong>7. Verfasse eine Liste mit deinen gr&#246;&#223;ten Leidenschaften</strong><br />
Nachdem du einige Faktoren durchdacht und vielleicht sogar eine Potentialanalyse gemacht hast, erstelle eine Liste mit deinen gr&#246;&#223;ten Leidenschaften, und mache ein Ranking. Das wird dein Ausganspunkt f&#252;r deine Selbstfindung sein.</p>
<p><strong>8. Wie kannst du deine Leidenschaft zum Beruf machen?</strong><br />
Kannst du 2-3 dieser Leidenschaften in die Realit&#228;t umsetzen und in dein Arbeitsleben einbinden? Welche Bereiche suchen nach diesen Leidenschaften? Wie bekommst du diese Jobs? Wen kennst du, der dieselbe Leidenschaft bereits zu seinem Traumberuf gemacht hat?</p>
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		<item>
		<title>Jobrochaden: 2010 wird ein spannendes Jahr</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/jobrochaden-2010-wird-ein-spannendes-jahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut jobs-Personalberater denken viele an Ver&#228;nderung
Auf Experten im Bereich Verkauf, m&#246;chte man einer aktuellen Umfrage &#8220;Sales Forecast Indikator 2009/2010&#8243; der jobs Personalberatung Glauben schenken, kommt im n&#228;chsten Jahr eine spannende Zeit zu. Einfach werde das Jahr 2010 sicher nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut jobs-Personalberater denken viele an Ver&#228;nderung</p>
<p>Auf Experten im Bereich Verkauf, m&#246;chte man einer aktuellen Umfrage &#8220;Sales Forecast Indikator 2009/2010&#8243; der jobs Personalberatung Glauben schenken, kommt im n&#228;chsten Jahr eine spannende Zeit zu. Einfach werde das Jahr 2010 sicher nicht werden, es werde sich aber in der Branche, laut Umfrage, doch so einiges bewegen.</p>
<p>Die Online-Umfrage erfolgte Mitte/Ende November und ging an mehr als 7000 ausgew&#228;hlte Personen der Datenbank des Personalberaters. Gefragt wurde nach Umsatzzielen und nach dem Wunsch nach beruflicher Ver&#228;nderung.<span id="more-6005"></span></p>
<p><strong>M&#246;gliche Jobrochaden 2010</strong></p>
<p>Folgende Ergebnisse kamen dabei zutage: 53 Prozent der Befragten gaben an ihre Umsatzziele, respektive Vorgaben im Jahr 2009 voraussichtlich erreichen zu k&#246;nnen. F&#252;r 33 Prozent der Befragten sei dies zum jetzigen Zeitpunkt bereits auszuschlie&#223;en. 14 Prozent waren sich zum Zeitpunkt der Befragung dar&#252;ber noch nicht sicher.</p>
<p>Die Frage, ob im Jahr 2010 die Umsatzziele h&#246;her sein werden als jene f&#252;r 2009, beantworteten 66 Prozent mit &#8220;ja&#8221; . Elf Prozent der Befragten gaben an niedrigere Umsatzziele anzupeilen, f&#252;r 17 Prozent sehen die Ums&#228;tze gleichbleibend. F&#252;r die verbleibenden sechs Prozent der Befragten war die Antwort auf diese Frage noch offen.</p>
<p>Auffallend viele unter den Befragten gaben an, sich im kommenden Jahr beruflich ver&#228;ndern zu wollen - und das bereits zu planen. 52 Prozent denken an eine berufliche Neuorientierung, 17 Prozent schlossen dies f&#252;r das Jahr 2010 aus und f&#252;r immerhin 31 Prozent der Befragten stand diese Frage zum Zeitpunkt der Befragung noch offen im Raum. Geht es nach jobs Personalberatung ist Bewegung der Branche zu erwarten. (red, DER STANDARD, Printausgabe, 19./20.2009)</p>
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		<title>Vorw&#228;rtskommen im Job dank Selbstmarketing</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Karrieretipps]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

		<category><![CDATA[Vorwärtskommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bescheidenheit ist am Arbeitsplatz meist die falsche Tugend. Wer beruflich weiterkommen will, sollte lernen, Marketing in eigener Sache zu betreiben und f&#252;r sich selbst zu werben.
W&#228;re er dort geblieben, wo er herkam, w&#252;rde er heute wahrscheinlich ein beschauliches Leben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bescheidenheit ist am Arbeitsplatz meist die falsche Tugend. Wer beruflich weiterkommen will, sollte lernen, Marketing in eigener Sache zu betreiben und f&#252;r sich selbst zu werben.</p>
<p>W&#228;re er dort geblieben, wo er herkam, w&#252;rde er heute wahrscheinlich ein beschauliches Leben als Polizist oder Handwerksmeister f&#252;hren. Doch der schlaksige Junge aus dem &#246;sterreichischen Provinznest Thal, der im Sommer 1947 in einem Grazer Krankenhaus das Licht der Welt erblickte, wollte mehr. &#220;ber seine Erfolge im Body Building taten sich ihm neue T&#252;ren im Filmgesch&#228;ft auf. Dann entdeckte er f&#252;r sich als weiteren Tummelplatz die Politik, wo er es bis zum Gouverneur von Kalifornien brachte.	</p>
<p>Man mag von seinen Filmen halten was man will, seine politische Einstellung nicht teilen, ihn gar als Muskelmann ohne Hirn verspotten. Doch bei aller Kritik sollte man neidlos anerkennen, dass seine berufliche Karriere absolut ungew&#246;hnlich ist und sich fast wie <span id="more-5863"></span>ein kitschiger Roman liest.	</p>
<p>Die Rede ist von Arnold Schwarzenegger. Der Autor Marc Hujer skizziert in seiner k&#252;rzlich erschienenen Biografie das Bild eines ziel-strebigen Mannes, der Chancen beim Schopf packte und sich niemals unterkriegen lie&#223;. Anstatt im konservativen &#214;sterreich der Nachkriegszeit zu versauern, glaubte er nicht nur fest an seine Tr&#228;ume, sondern verwirklichte sie auch. Damit wurde er zum Vorbild vieler, und es gelang ihm, was selbst clevere Marketingstrategen nicht besser h&#228;tten bewerkstelligen k&#246;nnen: Er erschuf sich immer wieder neu und wurde damit im Laufe der Jahrzehnte zu einer eigenst&#228;ndigen Marke. </p>
<p>Arnie - The Terminator, Schwarzenegger - The Governor, Arnold Schwarzenegger - The Superstar! Millionen kennen ihn aus den Medien, und sein Brand ist synonym f&#252;r Durchsetzungsverm&#246;gen, Kraft und Kampf f&#252;r eine bessere Welt.</p>
<p><strong>Werben f&#252;r sich selbst</strong><br />
Markenhersteller wissen schon lange, dass ein Produkt nicht unbedingt gekauft wird, weil es objektiv gesehen am herausragendsten ist. Kaufentscheidend sind oft das Image und all jene Eigenschaften, welche der Konsument mit der Ware in Verbindung bringt. Diese Grundmuster gelten nicht nur f&#252;r Produkte, sondern auch in der Berufswelt, wo nicht allein die Leistung, sondern auch andere Faktoren dar&#252;ber entscheiden, ob jemand im Job vorankommt oder nicht.	</p>
<p>Eine beim Computerkonzern IBM bei F&#252;hrungskr&#228;ften und Personalverantwortlichen durchgef&#252;hrte Untersuchung f&#246;rderte in diesem Zusammenhang Erstaunliches zutage: Es zeichneten sich n&#228;mlich drei Hauptkriterien ab, welche erforderlich sind, um innerhalb des IT-Konzerns Karriere machen zu k&#246;nnen. Diese sind einerseits die Qualit&#228;t der Leistung, das Image beziehungsweise die Selbstdarstellung sowie der Bekanntheitsgrad, welche die Person im Unternehmen geniesst. Bei der Auswertung der gesammelten Ergebnisse entfielen gerade mal 10 Prozent auf die Leistung, 30 Prozent auf das Image und unglaubliche 60 Prozent auf den Bekanntheitsgrad. 	</p>
<p>Gerade in Grossfirmen gen&#252;gt die Leistung allein nicht, um beruflich vorw&#228;rtszukommen. Man muss auch daf&#252;r sorgen, dass die eigenen St&#228;rken den Anderen zugetragen werden, ansonsten geht man in der Masse unter. 	</p>
<p>Doch genau damit tun sich viele schwer: Schon fr&#252;h wird uns eingetrichtert, dass Bescheidenheit eine Zier sei. Und darum &#252;bt man sich dann auch am Arbeitsplatz lieber in vornehmer Zur&#252;ckhaltung und l&#228;sst anderen den Vortritt, wenn es darauf ankommt. F&#252;r sich zu werben ist aber nicht nur legitim, sondern unabdingbar f&#252;r das berufliche Vorw&#228;rtskommen. Dabei herrschen hier die gleichen Gesetze vor wie bei der Verbreitung von Werbebotschaften.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit erzeugen</strong><br />
Adaptiert auf die Berufswelt gilt es, zun&#228;chst einmal Aufmerksamkeit (Attention) bei Vorgesetzten zu erzeugen, muss man doch zun&#228;chst &#252;berhaupt einmal wahrgenommen werden. In einem weiteren Schritt geht es darum, Interesse (Interest) zu wecken, woraus sich dann im besten Fall der Wunsch (Desire) des Entscheidungstr&#228;gers ableitet, eine Handlung (Action) - beispielsweise eine Bef&#246;rderung oder Lohnerh&#246;hung - zu initialisieren. 	</p>
<p>&#220;berdenkenswert an diesem Modell ist der Paradigmawechsel, den es beinhaltet. Nicht die Frage was man zu tun hat, um bef&#246;rdert zu werden, steht dabei im Mittelpunkt, sondern was zu tun ist, um den Chef zu einer Handlung zu motivieren, die einem bei der eigenen Zielerreichung hilft, steht dabei im Zentrum der Betrachtungsweise. Man kann eine solche Vorgehensweise als manipulativ brandmarken. Doch wie es die bekannte Werbeagentur Jung von Matt treffend auf ihrer Homepage formuliert, ist gute Werbung offensiv auf ein Ziel gerichtet, wenngleich sie als Geschenk daherkommt. W&#246;rtlich heisst es weiter: «Gute Werbung muss heute mehr sein als nur nett und flott. Gute Werbung ist Lust und List.» Eine wahre Aussage, die auch besonders f&#252;r die Werbung in eigener Sache ihre G&#252;ltigkeit hat. Anhand einiger konkreter Beispiele soll im weiteren Verlauf nun aufgezeigt werden, wie effektive Selbstvermarktung aussehen kann. Dazu die folgenden Anregungen:</p>
<p><strong>Was sind meine St&#228;rken?</strong><br />
Es gibt eine Redewendung, die besagt, man solle die St&#228;rken st&#228;rken und die Schw&#228;chen schw&#228;chen. Das Problem: Viele wissen gar nicht, welches eigentlich ihre St&#228;rken sind. In einem solchen Fall ist das berufliche Fortkommen wie einem Herumirren im Nebel ohne Kompass. Erfolge sind eher zuf&#228;llig und nicht von Dauer. Wenn man selbst nicht weiss, worin man wirklich gut ist, kann man diesen Trumpf auch nicht wirklich ausspielen. Erfolgreiches Selbstmarketing beginnt somit nicht bei den Anderen, sondern vor allem bei sich selbst. Nur wer sich selber kennt und um seine eigenen Talente weiss, kann diese im richtigen Moment gezielt nutzen und einsetzen und diese gegen aussen sichtbar machen.</p>
<p><strong>F&#246;rderer und Netzwerke</strong><br />
Interne Netzwerke sind f&#252;r das berufliche Voran-kommen eminent wichtig und sollten kontinuierlich gepflegt werden. Weiter empfiehlt es sich, einen G&#246;tti zu suchen. Solche Personen k&#246;nnen Gold wert sein, indem sie einem beispielsweise auf informelle Hierarchien oder interne Gepflogenheiten hinweisen. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen solche Sponsoren auch die Werbetrommel f&#252;r einen r&#252;hren, indem sie gute Leistungen bei den Entscheidern des Unternehmens deponieren und damit gem&#228;ss dem AIDA-Modell Aufmerksamkeit (Attention) und Interesse (Interest) bei diesen wecken. Grunds&#228;tzlich gilt, dass es immer besser ist, wenn man von Dritten ger&#252;hmt wird. Dies wirkt wesentlich glaubw&#252;rdiger, als wenn man dies selber macht und mindert die Gefahr, von anderen als arrogant und &#252;berheblich abgestempelt zu werden.</p>
<p><strong>Begeisterungsf&#228;higkeit</strong><br />
Wer beruflich weiterkommen will, sollte die F&#228;higkeit haben, Kollegen und Mitarbeiter mitreissen zu k&#246;nnen. Dazu geh&#246;ren nebst Durchsetzungsverm&#246;gen vor allem auch Begeisterungsf&#228;higkeit und eine positive Grundeinstellung. Menschen mit negativer Haltung, welche in schwierigen Situationen ihren Fokus immer auf das Problem, nie aber auf die sich daraus ergebenden Chancen legen, machen sich damit bei Kollegen und Vorgesetzten als Dauern&#246;rgler unbeliebt und torpedieren damit indirekt ihre eigene Karriere.</p>
<p><strong>Profilierungsplattformen</strong><br />
Es gibt in jedem Unternehmen gewisse Bereiche, wo man sich besonders gut profilieren kann. Dazu geh&#246;ren Sitzungen oder Projektpr&#228;sentationen, an denen Mitarbeiter und Vorgesetzte teilnehmen und man sich in Szene setzen kann. In Diskussionen kann man zum Beispiel seine Debattierf&#228;higkeit unter Beweis stellen oder mit einer guten und einpr&#228;gsamen Pr&#228;sentation sein Kommunikationsverm&#246;gen f&#252;r andere sichtbar machen. Immer aber sollte man bei solchen Gelegenheit darauf achten, dass man nicht zu dick auftr&#228;gt und die eigenen Leistungen nicht zu sehr in den Himmel lobt, da man ansonsten schnell auf Ablehnung st&#246;sst.</p>
<p><strong>Was andere besser machen</strong><br />
Jeder kennt bestimmt Kollegen, die scheinbar m&#252;helos Stufe um Stufe der Karriereleiter erklimmen. Anstatt vor Neid zu erblassen, sollte man sich &#252;berlegen, was sie wohl besser machen. Meistens wird man zur Erkenntnis gelangen, dass sie weder intelligenter noch fleissiger sind als man selbst. Was diese &#220;berflieger aber auszeichnet ist, dass sie sich sehr gut verkaufen k&#246;nnen. Ihnen daf&#252;r einen Vorwurf zu machen, w&#228;re der falsche Ansatz. Vielmehr sollte dies Ansporn sein, es ihnen gleich zu tun.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.swissitmagazine.ch/services/ict-aus-weiterbildung/articles/236815/index2.html">www.swissitmagazine.ch</a>)</p>
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		<title>Was macht deine Einstellung zur Arbeit wirklich aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsinhalte]]></category>

		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<category><![CDATA[flow]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Einstellung zu &#8220;Arbeit&#8221;  ist bemerkenswert widerspr&#252;chlich:
Untersuchungen zeigen, dass sich Menschen bei der Arbeit im Allgemeinen geschickt und herausgefordert f&#252;hlen und daher gl&#252;cklich, stark, kreativ und zufrieden sind. In der Freizeit f&#252;hlen sie sich dazu im Vergleich eher traurig, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Einstellung zu &#8220;Arbeit&#8221;  ist bemerkenswert widerspr&#252;chlich:</p>
<p>Untersuchungen zeigen, dass sich Menschen bei der Arbeit im Allgemeinen geschickt und herausgefordert f&#252;hlen und daher gl&#252;cklich, stark, kreativ und zufrieden sind. In der Freizeit f&#252;hlen sie sich dazu im Vergleich eher traurig, schwach, gelangweilt und unzufrieden. Dennoch wollen viele Menschen, wenn sie gefragt werden, weniger arbeiten und mehr freie Zeit haben. Es scheint, dass wir unsere eigenen Erfahrungen missachten und eher von Vorurteilen geleitet sind, wenn wir <span id="more-5819"></span>Arbeit beurteilen.</p>
<p><strong>Neben diesem Sachverhalt kann Unzufriedenheit bei der Arbeit folgende Quellen haben:</strong><br />
1. Mangel an Abwechslung und Herausforderung.<br />
2. Konflikte mit Kollegen, besonders mit Vorgesetzten.<br />
3. Ausgebrannt sein (zu viel Druck, zu viel Stress, zu wenig Zeit f&#252;r sich und f&#252;r die Familie.)</p>
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</script></div> Die Arbeitsinhalte selbst spielen weniger oder gar keine Rolle bei unserer Beurteilung. In den meisten F&#228;llen kann jeder Beruf angenehmer gemacht werden, indem die T&#228;tigkeit reichhaltiger gemacht oder indem der Beruf selbst ver&#228;ndert wird. Je besser die Ziele eines Berufes bzw. einer T&#228;tigkeit definiert sind, umso einfacher ist es f&#252;r den Aus&#252;benden, Flow zu erleben. Das gleiche gilt, je mehr direktes Feedback bei der Arbeit gegeben wird.</p>
<p>Der Entdecker des &#8220;Flow&#8221;-Prinzips, Mihaly Csikszentmihalyi, hat zus&#228;tzlich in den letzten Jahren zusammen mit zwei anderen amerikanischen Wissenschaftlern im Good Work Project untersucht, wann wir &#8220;gute Arbeit&#8221; machen. Dabei ist &#8220;gut&#8221; tats&#228;chlich im doppelten Wortsinn zu verstehen: Die Arbeit tut uns gut und sie ist gut. Sie fanden dabei durch Hunderte von Interviews drei Aspekte, die zu diesem Ziel f&#252;hren: Mission, Vorbild und eigene Moral.</p>
<p>Im Detail lassen sich daraus die folgenden Aufgaben bzw. Fragen ableiten:</p>
<p><strong>Mission</strong><br />
Bestimme die zentrale Mission Deiner Arbeit.</p>
<p>Frage Dich:<br />
- Welches gesellschaftliche Bed&#252;rfnis wird durch die Ergebnisse meiner Arbeit befriedigt (z.B. Kranke heilen, Gerechtigkeit gew&#228;hrleisten, Wissen weitergeben, &#8230;)<br />
- Warum sollte die Gesellschaft die Art von Arbeit, die ich tue, mit Status oder Privilegien belohnen?</p>
<p>Ziel:<br />
Sich mit der gesellschaftlichen Verantwortung des eigenen Berufes auseinander setzen</p>
<p><strong>Vorbild</strong><br />
Suche Dir Vorbilder und lerne von ihnen.</p>
<p>Frage Dich:<br />
- Welcher Kollege wird seinem Beruf oder seiner Berufung am besten gerecht und warum? (Mehrere Nennungen sind m&#246;glich)<br />
- Welche &#8220;Qualit&#228;tsnormen&#8221; gibt es innerhalb meiner Berufssph&#228;re?</p>
<p>Ziel:<br />
Anschauungen und Strategien beruflicher Vorbilder kennen</p>
<p><strong>Eigene Moral</strong><br />
Entwickle ein Gesp&#252;r f&#252;r die eigene moralische Identit&#228;t.</p>
<p>Frage Dich:<br />
- Bin ich auf mich und meine Arbeit stolz, wenn ich morgens in den Spiegel schaue?<br />
- W&#252;rde ich in einer Welt leben wollen, in der sich jeder so verh&#228;lt wie ich?<br />
- Welche moralischen Grenzen m&#246;chte ich in meiner Arbeit nicht &#252;berschreiten und warum?</p>
<p>Ziel:<br />
Sich &#252;ber die eigene moralische Identit&#228;t im Klaren sein.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/arbeit.htm">www.gluecksarchiv.de</a>)</p>
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		<item>
		<title>Spa&#223; und Arbeit sind kein Widerspruch</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/spas-und-arbeit-sind-kein-widerspruch/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Freude]]></category>

		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit, die Freude macht, ist schon zur H&#228;lfte fertig, hei&#223;t es in einem franz&#246;sischen Sprichwort. Spa&#223; und Produktivit&#228;t schlie&#223;en sich also nicht gegenseitig aus, im Gegenteil: Mit Spa&#223; l&#228;sst sich die Produktivit&#228;t steigern. Z.B. unterh&#228;lt sich ein Kunde lieber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit, die Freude macht, ist schon zur H&#228;lfte fertig, hei&#223;t es in einem franz&#246;sischen Sprichwort. Spa&#223; und Produktivit&#228;t schlie&#223;en sich also nicht gegenseitig aus, im Gegenteil: Mit Spa&#223; l&#228;sst sich die Produktivit&#228;t steigern. Z.B. unterh&#228;lt sich ein Kunde lieber mit einem zufriedenen Mitarbeiter, der seine Arbeit gerne macht, als mit einem unzufriedenen Griesgram, dem das L&#228;cheln allzu schwer f&#228;llt.</p>
<p>Studien des Meinungsforschungsinstituts Emnid zufolge haben jedoch 70% aller berufst&#228;tigen im deutschsprachigen Raum kaum noch Spa&#223; bei der Arbeit - und das mit steigender Tendenz. Als Hauptgr&#252;nde f&#252;r den sinkenden Spa&#223; und die zunehmende Arbeitsunzufriedenheit wurden drohende Entlassungen und steigende Mehrarbeit ermittelt.</p>
<p>Wie k&#246;nnen Sie f&#252;r mehr Spa&#223; sorgen?<span id="more-5760"></span></p>
<ol>
<li>Bauen Sie Faktoren ab, die Sie als Spa&#223;bremse erkennen.</li>
<li>Genieren Sie sich auch als Vorgesetzter nicht, &#252;ber sich selbst zu lachen. Das nimmt Ihnen etwas von Ihrem Perfektionismus und Sie wirken menschlicher.</li>
<li>Sie ben&#246;tigen viel mehr Muskeln, um ein m&#252;rrisches Gesicht zu machen - machen Sie es sich einfacher: l&#228;cheln und lachen Sie.</li>
<li>Wenn Sie sich schwer tun, Spa&#223; spontan zu vermitteln, dann planen Sie in Ihre Arbeitswoche Spa&#223; mit ein - sagen Sie nicht immer, Sie k&#246;nnten sich keine Witze merken, schreiben Sie gute Witze sofort auf und lernen Sie, diese vorzutragen.</li>
<li>Sammeln Sie Anekdoten, am&#252;sante Gegebenheiten und lustige Versprecher aus Ihrem Unternehmen. Stellen Sie diese in Ihr Intranet allen zur Verf&#252;gung.</li>
<li>Brechen Sie Regeln und Tabus, denken Sie nicht immer dar&#252;ber nach, wie Sie etwas verbessern k&#246;nnen. &#220;berlegen Sie dagegen, wie Sie Kunden noch unfreundlicher am Telefon behandeln k&#246;nnen und wie sich Kunden vom Kauf abhalten lassen. Solche paradoxen &#220;berlegungen helfen Ihnen Denkblockaden zu &#252;berwinden und Sie werden staunen, welche neuen, guten Ideen Ihnen im Nachgang an solche negativen Gedanken kommen.</li>
<li>Achten Sie darauf, m&#246;glichst sinnvolle T&#228;tigkeiten zu &#252;bernehmen und m&#246;glichst selbstbestimmt zu Arbeiten. Entwickeln Sie Mut zum Tr&#228;umen, ohne Ihre Visionen st&#228;ndig kritisch &#8221;abzuw&#252;rgen&#8221;, und Mut zum Loslassen verhasster T&#228;tigkeiten. Lassen Sie sich nicht den Spa&#223; von griesgr&#228;migen Kollegen verderben, sondern suchen Sie Kontakt und die N&#228;he zu Kollegen, die wie Sie positiv gestimmt sind.</li>
<li>Bereiten Sie sich vor auf die F&#228;lle, wo der rechte Spa&#223; zu lange nicht aufkommen will. Legen Sie sich eine Liste mit Menschen an, mit denen Sie Spa&#223; haben. Und wenn Sie einen &#8221;Durchh&#228;nger&#8221; haben, rufen Sie ohne langes Z&#246;gern einen von der Liste an.</li>
<li>Gestalten Sie Ihre Arbeitsumgebung lebendig und farbig. H&#228;ngen Sie, wenn es Ihnen Spa&#223; macht, Bilder von Kindern oder Ihrem Lieblingsmaler in Ihrem B&#252;ro auf. Stellen Sie sch&#246;nes Spielzeug oder etwas auf, was mit Ihrem Hobby zu tun hat, z.B. das Modell eines Oldtimers.</li>
<li>Wenn Sie wirklich verr&#252;ckte Ideen f&#252;r Ihr Unternehmen suchen, brechen Sie aus Ihren bisherigen Besprechungsr&#228;umen aus - suchen Sie sich eine Umgebung, die Ihren Wunsch nach innovativen Ideen unterst&#252;tzt: Mieten Sie sich die Scheune eines Landwirten und nutzen Sie Strohballen zum Sitzen. Schrauben Sie gemeinsam in einer angemieteten KFZ-Werkstatt an einem Oldtimer, mieten Sie das Café in einem Fernsehturm.</li>
<li>Funktionieren Sie Ihren Pausenraum zur Spa&#223;oase um. Schneiden Sie eine CD mit Guter-Laune-Musik zusammen - beteiligen Sie die Kollegen bei der Auswahl der Titel oder bitten Sie diese selbst geeignete Musik mitzubringen. Gestalten Sie den Pausenraum mit Blumen, Bildern, Dekoration und einer Espresso-Maschine.</li>
<li>Wie w&#228;re es, statt eines Beschwerde-Briefkastens einen Spa&#223;-Briefkasten aufzuh&#228;ngen? Dort werden dann Ideen f&#252;r gemeinsame Aktivit&#228;ten und Ausfl&#252;ge gesammelt - und die beste Idee k&#246;nnen Sie dann pr&#228;mieren.</li>
<li>Was halten Sie davon, die Unternehmensziele beim n&#228;chsten Mal einmal nicht trocken von einem Vorstandsmitglied oder einem Gesch&#228;ftsf&#252;hrungskollegen vortragen zu lassen sondern von einem Pantomimen, Clown oder Zauberer?</li>
<li>Ermitteln Sie, was anderen Spa&#223; macht - lassen Sie andere an Ihrem Spa&#223; teilhaben - inspirieren Sie andere selbst Spa&#223; zu haben.</li>
<li>Nehmen Sie regelm&#228;&#223;ig gemeinsam an sportlichen Veranstaltungen teil - organisieren Sie ein Fu&#223;ball-/Tennismatch oder ein Golftournier mit Kunden, Lieferanten oder tragen Sie einen sportlichen Wettbewerb mit Unternehmen in Ihrer Nachbarschaft aus.</li>
<li>Feiern Sie gemeinsam die Erfolge in Ihrem Unternehmen - Sie meinen es ernst, wenn Sie bei Problemen sagen, dass Sie alle in einem Boot sitzen.</li>
</ol>
<p>Quelle: <a href="http://www.dr-kopp.com/">Dr. J&#246;rg Kopp Training</a></p>
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		<item>
		<title>4 Rollen effektiver F&#252;hrung (Zusammenfassung von Dr. Stephen Covey)</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/4-rollen-effektiver-fuehrung-zusammenfassung-von-dr-stephen-covey/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/4-rollen-effektiver-fuehrung-zusammenfassung-von-dr-stephen-covey/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Person auf dem Bild ist unschwer zu erkennen Mahatma Gandhi. Steven Covey erw&#228;hnt ihn mehrmals in seinen B&#252;chern und pr&#228;sentiert ihn als einen echten Held, der wirklich die Welt ver&#228;ndert hat.
Das Gro&#223;artige an Gandhi war, dass er sehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Person auf dem Bild ist unschwer zu erkennen Mahatma Gandhi. Steven Covey erw&#228;hnt ihn mehrmals in seinen B&#252;chern und pr&#228;sentiert ihn als einen echten Held, der wirklich die Welt ver&#228;ndert hat.</p>
<p>Das Gro&#223;artige an Gandhi war, dass er sehr menschlich war. Er war erst bereit Gewalt anzuwenden, um Gerechtigkeit zu erlangen und stoppte sich dann selbst. Gandhi hatte keine formale Authorit&#228;t, keine Position. Er entwickelte eine (unglaublich starke) moralische Autorit&#228;t und damit einen F&#252;hrungsanspruch au&#223;erhalb der Systeme. Der Weg von Gandhi war gepr&#228;gt von den 4 Rollen eines effektiven F&#252;hrers, der letztendlich zur Unabh&#228;ngigkeit Indiens f&#252;hrte:<span id="more-5546"></span></p>
<p><strong>1. Vorbild (Einzelner/Team)</strong><br />
Vorbild zu sein, inspiriert zu Vertrauen, ohne es zu erwarten. Wenn wir uns an die im 8.Weg verk&#246;rperten Prinzipien halten, bl&#252;ht Vertrauen, der Kitt des Lebens; Vertrauen entsteht nur aus Vertrauensw&#252;rdigkeit. Kurz gesagt: Als Vorbild erzeugt man <em>pers&#246;nliche moralische Autorit&#228;t.</em></p>
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</script></div> <strong>2. Vision&#228;r</strong><br />
Die gemeinsame Visionsentwicklung produziert Ordnung, ohne sie zu fordern. Das bedeutet: Wenn die Leute sich mit den strategischen Entscheidungen - besonders mit jenen &#252;ber die Werte und die Ziele von hoher Priorit&#228;t - identifizieren und in sie einbezogen werden, kommt es zu einer emotionalen Verbindung; das Management und die Motivation verlagern sich dann von au&#223;en nach innen. Als Vision&#228;r erzeugt man <em>vision&#228;re moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>3. Koordinator</strong><br />
Die Strukturen, Systeme und Prozesse auszurichten bedeutet, das Gemeinwesen und den Geist des Vertrauens, der Vision und der Bef&#228;higung zu f&#246;rdern. Als Koordinator erzeugt man <em>institutionalisierte moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>4. Coach</strong><br />
Die Bef&#228;higung ist die Frucht der drei anderen F&#252;hrungsrollen. Sie setzt ohne Motivation von au&#223;en das menschliche Potential frei. Als Coach erzeugt man <em>kulturelle moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>Denke immer daran, dass der wichtigste Part des Vorbild-Seins der ist, dass eine F&#252;hrungskraft die drei anderen Rollen effektiver F&#252;hrung vorlebt. Mit anderen Worten: </strong></p>
<p>Vision&#228;r zu sein bedeutet, einerseits den Mut zur Bestimmung eines Kurses vorzuleben, andererseits auch die Bescheidenheit und den gegenseitigen Respekt vorzuleben, andere in die Entscheidung, was am wichtigsten ist, einzubeziehen.</p>
<p>Koordinator-Sein hei&#223;t, die Bereitschaft vorzuleben, Strukturen Systeme und Prozesse zu etablieren, die im Einklang mit den strategischen Entscheidungen &#252;ber das, was am wichtigsten ist, stehen, sodass die Organisation st&#228;ndig auf ihre h&#246;chstrangigen Ziele fokussiert bleibt.</p>
<p>Coach-Sein schlie&#223;lich ist das Vorleben (Prozesse der Co-Mission) eines wirklich tiefen Glaubens an die F&#228;higkeit der Leute, ihre Freiheit zu w&#228;hlen auszu&#252;ben und an die vier Dimensionen ihrer Natur.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495740?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897495740">Der 8. Weg: Von der Effektivit&#228;t zur wahren Gr&#246;sse</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897495740" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der perfekte K&#252;ndigungsschutz - Gib dein Bestes und mache dich unentbehrlich</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>

		<category><![CDATA[unentbehrlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qualit&#228;t deiner Arbeit ist der Ma&#223;stab f&#252;r die Qualit&#228;t von dir selbst. Wir sind alle voller Stolz und Selbstwertgef&#252;hl durch die perfekte Erledigung einer Aufgabe. Die erfolgreiche Erledigung einer Aufgabe bedeutet, dass wir uns nicht nur an ihr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualit&#228;t deiner Arbeit ist der Ma&#223;stab f&#252;r die Qualit&#228;t von dir selbst. Wir sind alle voller Stolz und Selbstwertgef&#252;hl durch die perfekte Erledigung einer Aufgabe. Die erfolgreiche Erledigung einer Aufgabe bedeutet, dass wir uns nicht nur an ihr versucht haben, wir haben sie in Anbetracht der Leistungsstandards angemessen oder besser erledigt.</p>
<p>Es gibt drei Schl&#252;ssel zu einer hohen Verg&#252;tung und Sicherheit des Arbeitsplatzes: was du machst, wie gut du es machst und wie schwierig es w&#228;re, dich zu ersetzen. Unser wettbewerbsintensiver Arbeitsmarkt bezahlt au&#223;ergew&#246;hnliche Belohnungen nur an Empf&#228;nger, die wertvolle, au&#223;ergew&#246;hnliche Leistungen erbringen.</p>
<p>Dein Ziel bei der Arbeit sollte daher sein, besser zu werden und den Punkt zu erreichen, <span id="more-5730"></span>an dem du f&#252;r das Unternehmen scheinbar unentbehrlich bist. Hier sind acht Punkte, die dir dabei helfen k&#246;nnen, dein Niveau, deine Qualit&#228;t und den Wert deiner Arbeit zu verbessern:</p>
<p><strong>1. Gut ist niemals gut genug</strong><br />
Organisationen, die st&#228;ndig produktiv und wirtschaftlich sind, streben nach Qualit&#228;t und Vorz&#252;glichkeit. Wenn du dir nun eingestehst, dass die Kunden nicht bereit sind eine „das ist gut genug - Einstellung&#8221; zu akzeptieren, wie schneiden dann die Qualit&#228;tsstandards deiner Organisation im Vergleich zu denen der Konkurrenz ab? Wie schneidet dein eigenes pers&#246;nliches Niveau an Qualit&#228;t im Vergleich zu dem deiner potenziellen Konkurrenz am Arbeitsplatz ab? Wenn du die Antwort(en) auf diese Fragen nicht wei&#223;t, dann finde sie sofort heraus. Je l&#228;nger du es hinausz&#246;gerst, desto gr&#246;&#223;er k&#246;nnte die L&#252;cke zwischen dir und deiner Konkurrenz werden.</p>
<p><strong>2. Qualit&#228;t setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen</strong><br />
Nehmen wir als Bsp. Ein Produkt. Die Qualit&#228;t ergibt sich nicht nur aus dem Produkt allein; es ist die Kombination aus Produkt und „Add-ons&#8221; wie z.B. Verpackung, Verf&#252;gbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und wertsteigendem <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-fur-mehr-serviceorientierung-am-kunden/">Kundenservice</a>, etc. Dasselbe trifft auch auf den Arbeitsmarkt zu. Eine drittrangige Qualifikation zu besitzen, wird dich, auf dem Weg, innerbetrieblicher Sicherheit oder sogar <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/sicherheit-in-schwierigen-zeiten-von-der-sicherung-des-arbeitsplatzes-bis-hin-zur-befoerderung/">Bef&#246;rderung</a>, nicht voranbringen. Was nun z&#228;hlt sind deine pers&#246;nlich erworbenen „Add-ons&#8221;, z.B. was l&#228;sst dich in den Augen eines potenziellen Arbeitgebers/Kunden wertvoller erscheinen als die Konkurrenz. Frage dich: „Welche wertsteigernden F&#228;higkeiten habe ich erworben und bei meiner Arbeit angewandt, die Flexibilit&#228;t und Qualit&#228;t demonstrieren?&#8221;</p>
<p><div style="float: left; margin: 5px 5px 5px 0px;"> 
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</script></div> <strong>3. Nicht du definierst die Qualit&#228;t sondern der Kunde</strong><br />
K&#228;ufer deiner Produkte und Dienstleistungen definieren ihre Qualit&#228;t! Wann hast du zuletzt einen Kunden nach seiner ehrlichen Meinung zu deiner Dienstleistungen gefragt? Menschen die weiterkommen und erfolgreich sein wollen, m&#252;ssen bereit sein, sich regelm&#228;&#223;ig bewerten zu lassen. Sie sind st&#228;ndig auf der Suche nach Verbesserungen. Dasselbe trifft auf den Arbeitsmarkt zu. Die <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/bewerte-deinen-arbeitgeber/">Arbeitgeber</a> bestimmen &#252;ber deine Qualit&#228;t. Intelligente Menschen erkennen diese Tatsache und suchen st&#228;ndig nach M&#246;glichkeiten in ihrem existierenden Arbeitsumfeld. So k&#246;nnen sie sich neue F&#228;higkeiten aneignen, um sich den sich wechselnden Arbeitsbed&#252;rfnissen anzupassen, und um der Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu bleiben.</p>
<p><strong>4. &#220;bertriff Erwartungen</strong><br />
Geh die Extrameile, mach die Sachen schneller, mach sie mit aufrichtiger Freundlichkeit, f&#252;r deine Kunden, deinen Arbeitgeber und f&#252;r dich selbst.</p>
<p><strong>5. Andauernde Kreativit&#228;t</strong><br />
Jedes Mitglied einer Organisation kann kreativ sein. Der Schl&#252;ssel zum Entdecken und Maximieren deiner <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-zur-entwicklung-persoenlicher-kreativitaet/">Kreativit&#228;t</a> ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das zu Kreativit&#228;t anregt. Gute Organisationen verstehen, dass Werterneuerung und unternehmerische Kreativit&#228;t, wichtige Quellen von Erfolg und Qualit&#228;t sind.</p>
<p><strong>6. Sei ein Teamplayer</strong><br />
Der wertvollste Einzelfaktor, der zu einem hohen Niveau in einem <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/the-dream-team-die-top-10-regeln-fuer-das-fuehren-erfolgreicher-teams/">Team</a> f&#252;hrt, ist die F&#228;higkeit eines einzelnen Teammitglieds mit anderen zu arbeiten (sprich sein oder ihr Level der Kooperation und Kommunikation). Diese Kenntnisse der &#8220;sozialen Intelligenz&#8221; beinhalten die Kunst zu &#252;berzeugen, zu verhandeln, Kompromisse einzugehen und anderen das Gef&#252;hl zu geben, wichtig zu sein.</p>
<p><strong>7. Arbeite an deiner inneren Einstellung</strong><br />
Innerlich gl&#252;cklich zu sein (zu wissen, dass du kompetent und f&#228;hig bist) verbessert automatisch das Niveau deiner Arbeit. Du musst verstehen, dass perfekte <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/nichts-bleibt-so-wie-es-ist-ein-artikel-uber-wandel-zufriedenheit-und-die-kraft-der-inneren-einstellung/">innere Einstellung</a> nur &#252;ber Selbstwertgef&#252;hl, Selbstrespekt und innerer Balance gegeben ist.</p>
<p><strong>8. Konzentriere dich und schaffe Klarheit</strong><br />
Klarheit &#252;ber deine Hauptaufgaben und Verantwortungen ist vorrangig, wenn du ausgezeichnete Ergebnisse erzielen sollst. Du musst wissen, warum du wirklich angestellt bist. Nur dann kannst du dich darauf konzentrieren, eine optimale Leistung zu erbringen.</p>
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		<item>
		<title>Humor am Arbeitsplatz - Darf Arbeit Spa&#223; machen?</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/humor-am-arbeitsplatz-darf-arbeit-spass-machen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Humor]]></category>

		<category><![CDATA[Spass]]></category>

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		<description><![CDATA[Fest steht, dass humorvolle Menschen leistungsf&#228;higer, flexibler, kontaktfreudiger, erfolgreicher und ges&#252;nder sind. In Stresssituationen erweisen sie sich als belastbarer. Freude an der Arbeit f&#246;rdert das Befinden positiv, psychologisch wie auch physiologisch.
Es klingt fast zu einfach, um wahr zu sein: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fest steht, dass humorvolle Menschen leistungsf&#228;higer, flexibler, kontaktfreudiger, erfolgreicher und ges&#252;nder sind. In Stresssituationen erweisen sie sich als belastbarer. Freude an der Arbeit f&#246;rdert das Befinden positiv, psychologisch wie auch physiologisch.</p>
<p>Es klingt fast zu einfach, um wahr zu sein: Wenn Humor am Arbeitsplatz ernst genommen und gef&#246;rdert wird, dann zeigen sich schnell die Vorteile. Eine h&#246;here Motivation, ein besserer Teamgeist und somit auch mehr Produktivit&#228;t und sp&#252;rbar h&#246;here Effizienz sind wesentliche Merkmale. Au&#223;erdem kommen die Kunden im Dienstleistungsbereich in den Genuss von humorvoller, freundlicher Betreuung. Ein wichtiger Schl&#252;ssel zum Erfolg f&#252;r alle Mitarbeiter im Verkauf und in der Kundenbetreuung.<span id="more-5765"></span></p>
<p><strong>Humor f&#246;rdert die Kreativit&#228;t</strong><br />
Arbeitsabl&#228;ufe und Routinen bleiben notwendige Basis eines jeden Unternehmens, reichen aber zur Bew&#228;ltigung der Aufgaben nicht aus. Innovationszyklen verk&#252;rzen sich in rasantem Tempo, Fachwissen veraltet schnell. Schneller, besser, h&#246;her ist die Devise. Es sind Mitarbeiter gefragt, die &#252;ber Gewohntes hinausgehen k&#246;nnen, wenn es n&#246;tig ist.</p>
<p>Kreativit&#228;t basiert darauf, dass Grenzen &#252;berschritten werden, dass Gesetzm&#228;&#223;igkeiten durchbrochen werden. Und genau das passiert auch beim Humor und Lachen. Die Perspektiven &#228;ndern sich, Kreativit&#228;t kann flie&#223;en und so neue Ideen und flexible L&#246;sungen hervorbringen.</p>
<p>Humor- und Lachtraining kombiniert mit Kreativit&#228;tstechniken ist ein Geheimtipp f&#252;r innovative Unternehmen.</p>
<p><strong>Humor st&#228;rkt den Teamgeist</strong><br />
Humor am Arbeitsplatz verbessert die Kooperation und den Teamgeist. Gemeinsames Lachen schafft ein Wir-Gef&#252;hl, das entspricht auch dem evolution&#228;ren Hintergrund des Lachens: Das „erste&#8221; Lachen entstand, als es der Gruppe von Urmenschen gelang, einen gemeinsamen Feind zu vertreiben.</p>
<p>Dabei wird sichtbar, dass Humor auch als Waffe verwendet werden kann: Humor kann sehr verletzend und ausgrenzend sein. Deshalb ist die Basis vom heilsamen Humor und Lachen immer mit Anerkennung und Wertsch&#228;tzung verbunden. Wer zusammen herzlich lacht, dem f&#228;llt das „Gegeneinander-K&#228;mpfen&#8221; sichtbar schwer. Mit Humortraining verbessern Sie die Zusammenarbeit und die Kommunikation im Team.</p>
<p><strong>Humor reduziert Stress am Arbeitsplatz</strong><br />
Fast jeder dritte Besch&#228;ftigte in Europa ist von arbeitsbedingtem Stress betroffen. Zwischen 50% und 60% aller Krankenst&#228;nde stehen in Zusammenhang mit Stress. Stress am Arbeitsplatz verursacht hohe Kosten. Ganz abgesehen vom menschlichen Leid, sind auch verminderte Leistungsf&#228;higkeit und Arbeitsmoral und somit auch geringe Produktivit&#228;t die Folge.</p>
<p>Durch erh&#246;hten Leistungsdruck und Konkurrenzkampf ist vielen Menschen im Beruf das Lachen vergangen. Humor ist ein probates Mittel, Stress schon im Vorfeld abzufedern. Durch die Distanzierung und den Perspektivenwechsel gelingt es, die Dinge leichter zu nehmen. Mit heiterer Gelassenheit lassen sich Anforderungen einfacher meistern.</p>
<p>Lachen befreit von Sorgen, &#196;rger und &#196;ngsten. Bereits vorhandener Stress kann durch Lachen erfolgreich abgebaut werden. Das Lachen verf&#252;gt &#252;ber zahlreiche Stress reduzierende Wirkungen wie Blutdruckausgleich, Hormonaussch&#252;ttung und verbesserte Atmung.</p>
<p>Wenn a der Erfolg im Leben ist, dann ist a = x + y + z<br />
x = Arbeit, y = Spiel, z = Mund halten.<br />
(Albert Einstein, Nobelpreistr&#228;ger, 1879 -1955)</p>
<p>Quelle: <a href="www.humor-lachen.de">www.humor-lachen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen im Internet - Nur unter Einhaltung dieser 10 Schl&#252;sselfaktoren</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/geld-verdienen-im-internet-nur-unter-einhaltung-dieser-10-schluesselfaktoren/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Internetbusiness]]></category>

		<category><![CDATA[Schlüsselfaktoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt meiner Meinung nach nicht wirklich ein Geheimnis, um im Internet Geld zu verdienen. Es gibt jedoch gewisse Schl&#252;sselfaktoren, die erf&#252;llt werden m&#252;ssen, um online erfolgreich zu sein. Erf&#252;llt deine Seite oder dein Online-Business diese Faktoren nicht, ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt meiner Meinung nach nicht wirklich ein Geheimnis, um im Internet Geld zu verdienen. Es gibt jedoch gewisse Schl&#252;sselfaktoren, die erf&#252;llt werden m&#252;ssen, um online erfolgreich zu sein. Erf&#252;llt deine Seite oder dein Online-Business diese Faktoren nicht, ist es vermutlich zum Scheitern verurteilt. Nat&#252;rlich gibt es immer wieder Ausnahmen die kurzfristigen Erfolg verzeichnen k&#246;nnen, aber langfristig erfolgreiche Websites halten sich alle an gewisse Regeln.</p>
<p>Was sind nun die Schl&#252;sseln zum <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/reich-werden-in-der-wirtschaftskrise-starte-selbstandig-ein-erfolgreiches-internetbusiness/">Online-Erfolg</a>&#8230;<span id="more-5552"></span></p>
<p><strong>1. Biete Informationen</strong><br />
Sehen wir uns doch zwei der erfolgreichsten Unternehmen online an: Yahoo! und Google. Warum sind sie so erfolgreich? Sie versorgen das Web mit einer Unmenge an Informationen. Das haben sie schon die ganze Zeit &#252;ber gemacht. <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/bester-job-geld-verdienen-im-internet/">Deine Website</a> muss den Besuchern freie Mittel anbieten, ein Gef&#252;hl der Gemeinschaft vermitteln und wahre Werte zeigen. Ohne n&#252;tzliche Informationen und echtem Inhalt wird deine Website so schnell wieder weg sein wie sie da war. Biete echte Werte an und Einnahmen werden folgen.</p>
<p><strong>2. Hochwertige Pr&#228;sentation</strong><br />
Inhalt, Gemeinschaft und Nutzen anbieten ist nicht genug. Dies alles muss auch gut pr&#228;sentiert werden. Qualit&#228;t bedeutet schnelles, klares Webdesign, das gut aussieht und leicht verst&#228;ndlich ist. Es sollte Augen- sowie auch „Gehirnfreundlich&#8221; sein. Die User werden schnell &#252;ber die Qualit&#228;t deiner Seite urteilen. Hohe Qualit&#228;t f&#252;hrt zu wiederkehrenden Besuchern und mehr Traffic!</p>
<p><strong>3. Sei einzigartig</strong><br />
Du musst versuchen, mit deiner Seite einzigartig zu sein. Du solltest etwas bieten, das niemand sonst hat. Es ist deprimierend zu sehen, wie die Menschen ihr Geld verschwenden, um ein <a href="http://www.founder.de">„werde schnell reich&#8221;-Schema</a> zu promoten, oder die selben Programme bewerben, wie jeder andere auch.</p>
<p><strong>4. Baue eine Marke auf</strong><br />
Warum wird Yahoo, Google oder Twitter so gesch&#228;tzt? Es ist ihr Markenname. Yahoo oder Google sind inzwischen gewisserma&#223;en gleichbedeutend mit dem Internet. Auch die Namenswiedererkennung von Amazon ist sehr beeindruckend. Diese Unternehmen haben einen Namen gew&#228;hlt, den sich die Leute einfach merken k&#246;nnen, und der angenehm klingt. Heute ist der Schl&#252;sselfaktor zu Erfolg nicht, einen hohen Marktanteil zu erreichen, sondern einen m&#246;glichst hohen Anteil an Wiedererkennung in den K&#246;pfen der Menschen. Dein Name muss pr&#228;gend und aussagekr&#228;ftig sein. Er sollte Gef&#252;hle oder Bilder in den Gedanken der Menschen zum Ausdruck bringen. Der Name Yahoo! beispielsweise ist aufregend und weckt in mir ein Gef&#252;hl, als w&#228;re ich auf Gold gesto&#223;en. Der Name Amazon malt in meinem Kopf das Bild eines riesigen und gro&#223;artigen Dschungels, wo alles m&#246;glich ist.</p>
<p><strong>5. E-Commerce</strong><br />
Deine Seite ben&#246;tigt ein voll funktionsf&#228;higes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Commerce">E-Commerce</a> System. Ein solches wird erwartet, wenn du wirklich Verk&#228;ufe durch das Web erzielen willst. Besucher m&#252;ssen in der Lage sein, deine Produkte oder Dienstleistungen jederzeit durch den Klick auf einen Button zu kaufen. Deine Seite muss Einkaufen zu einer schnellen, lustigen und einfachen Erfahrung machen. Bediene die impulsiven Eink&#228;ufer, und biete ein einfaches und dennoch effektives Einkaufswagensystem an. Was sonst gedenkst du zu tun, um im Internet Geld zu verdienen?</p>
<p><strong>6. Networking</strong><br />
Einer der gr&#246;&#223;ten <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-erfolgsregeln/">Erfolgsfaktoren</a> von Amazon ist ihr Partnerprogramm. Wo du auch herumsurfst, irgendwo st&#246;&#223;t du sicher auf ein Amazon Buch, das auf einer Website verkauft wird. Es ist unglaublich wichtig solide Partnerschaften und Zugeh&#246;rigkeiten zu bilden. Stelle dein eigenes Partnerprogramm auf die Beine und du k&#246;nntest deine Ums&#228;tze immens in die H&#246;he treiben. Wenn dir dazu das Know-How fehlt, dann beteilige dich an gemeinsame Verkaufspartnerschaften mit den Webseiten, die zum „Thema&#8221; deines Unternehmens passen. Denk daran, du wirst nicht sehr lange &#252;berleben, wenn du versuchst, alles alleine zu machen.</p>
<p><strong>7. Technisches Know-How</strong><br />
Niemand vollbringt alle oben genannten Schl&#252;sselfaktoren ohne technisches Wissen - oder zumindest griffbereitem Zugang dazu. Es versteht sich von selbst, dass Yahoo! und Amazon viele technisch sehr gut ausgebildete Leute unter ihren Mitarbeitern haben. Gewiss erwartest du nicht, ein ansehnliches Onlinegesch&#228;ft aufzubauen, ohne dasselbe zu tun. Nat&#252;rlich musst du kein Programmierer sein, aber du brauchst Leute, die dich technisch unterst&#252;tzen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>8. Werbung</strong><br />
Mache Werbung! Erz&#228;hle der Welt von deiner Seite! Und damit meine ich nicht Spam. Ich rede von einer konstanten, strategischen und attraktiven Werbung durch abonnierbare Newsletters, Google AdSense, Facebook Advertising, Suchmaschinen, gezieltes E-Mail-Marketing, etc. Du musst jeden davon in Kenntnis setzen, dass du existierst und du es ernst meinst. Eine Website ist im Prinzip nur eine Sammlung von winzigen Bits an Daten, die irgendwo auf einem Computer begraben liegen. Es bedeutet nur etwas, wenn die Menschen vorbeikommen und sich deine Seite ansehen.</p>
<p><strong>9. Geduld</strong><br />
Du musst geduldig sein und l&#228;ngerfristig planen. Es bedarf viel <a href="http://www.hafawo.at/video/was-ist-arbeit/">harter Arbeit</a> um erfolgreich zu sein, und es wird nicht &#252;ber Nacht passieren. Denke voraus. Konzentriere dich auf deine Strategie und entwickle die richtigen Schritte f&#252;r die richtige Zeit. Mach deine Gesch&#228;fte Schritt f&#252;r Schritt und du wirst daf&#252;r belohnt werden. Ich treffe immer wieder auf Menschen, die schnelles Geld machen wollen, ohne viel Arbeit hineinzustecken. Auf diese Art funktioniert das einfach nicht.</p>
<p><strong>10. Investitionen</strong><br />
Um deine <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/zielsetzung-macht-erfolgreich-11-tipps-wie-man-sich-ziele-setzt-und-diese-auch-erreicht/">Ziele</a> und Tr&#228;ume zu erreichen, musst du Zeit und Geld investieren. Wenn du knapp bei Kasse bist, versuche ein paar Freunde, Familienmitglieder oder Investoren zu finden, die dir helfen, dein Projekt zu finanzieren. Wenn du denkst, dass du eine wirklich gro&#223;artige Idee hast, solltest du eventuell sogar Sponsoren ansprechen.</p>
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		<title>Der 1. Arbeitstag</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[1. Arbeitstag]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitstag]]></category>

		<category><![CDATA[erster Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Tag in einem neuen Unternehmen ist immer spannend und mitunter aufregend, entscheidet er doch ma&#223;geblich &#252;ber den weiteren Verlauf Ihrer T&#228;tigkeit in dieser Position. Daher sollte auch in diesem Zusammenhang nicht auf die Bedeutung der Wirkung des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Tag in einem neuen Unternehmen ist immer spannend und mitunter aufregend, entscheidet er doch ma&#223;geblich &#252;ber den weiteren Verlauf Ihrer T&#228;tigkeit in dieser Position. Daher sollte auch in diesem Zusammenhang nicht auf die Bedeutung der Wirkung des ersten Eindrucks vergessen werden. &#220;berlegen Sie, wie Sie von Ihren Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern wahrgenommen werden m&#246;chten und bereiten Sie sich gut auf diesen wichtigen Termin vor.</p>
<p>Wie schon so oft z&#228;hlen hier Soft Facts mehr als reines Fachwissen. Das entsprechende Know how setzt man voraus, Ihre Pers&#246;nlichkeit jedoch wird mit Sicherheit noch gr&#252;ndlich unter die Lupe genommen.</p>
<p>Es ist &#252;blich, eine einmonatige Probezeit zu vereinbaren, innerhalb dieser sowohl Sie als Arbeitnehmer aber auch Ihr Arbeitgeber jederzeit das Dienstverh&#228;ltnis ohne Angabe von Gr&#252;nden sowie ohne Einhaltung einer K&#252;ndigungsfrist beenden k&#246;nnen. M&#246;glicherweise wird an diesen Zeitraum noch eine Befristung angeh&#228;ngt. Vereinbaren Sie daher schon am ersten Tag zu erreichende Ziele und Rahmenbedingungen, die es zu erf&#252;llen und einzuhalten gilt, damit Sie keine unangenehmen &#220;berraschungen erleben.</p>
<p>Am ersten Tag werden Sie noch nicht Gelegenheit haben, sich vollends in Ihre Arbeit zu st&#252;rzen, konzentrieren Sie sich daher vorrangig um zwischenmenschliche Beziehungen und Organisatorisches. Gliedern Sie sich ins Team ein, versuchen Sie Gebr&#228;uche, Regeln und Charaktereigenschaften zu ergr&#252;nden, bauen Sie Sympathie und Vertrauen auf.</p>
<p>Auf wenig Gegenliebe werden Sie sto&#223;en, wenn Sie mit der T&#252;r ins Haus fallen und sogleich Gewohntes in Frage stellen. Auch wenn Ihrer Meinung nach Einiges verbesserungsw&#252;rdig erscheinen mag, so ist an diesem Tag noch nicht der richtige Zeitpunkt daf&#252;r.</p>
<p>Eher ist Wissensansammlung gefragt. Versuchen Sie, so viel Information wie nur m&#246;glich zu ergattern und schaffen Sie sich Vertraute und Verb&#252;ndete. Einerseits ist es wichtig, jemanden an seiner Seite zu haben, der die Hausordnung und die wichtigsten Rahmenbedingungen erkl&#228;ren kann, andererseits k&#246;nnen Sie nur dann erfolgreich sein, wenn Sie mit Ihren Kollegen gut auskommen und niemand gegen Sie arbeitet.</p>
<p><strong>Das Motto lautet: fragen, fragen, fragen</strong><br />
Alles, was Ihnen jetzt entgeht und was Sie sich jetzt nicht zu erkundigen wagen, werden Sie hinterher nur schwer herausfinden. Denn solange Sie neu im Unternehmen sind, wird man Ihnen gerne jede Frage beantworten, sp&#228;ter jedoch wird deren Kenntnis vorausgesetzt. Also keine Scheu!</p>
<p><strong>Tipps f&#252;r den ersten Arbeitstag</strong></p>
<ul>
<li>Freundlichkeit steht an erster Stelle</li>
</ul>
<p>Ein nettes L&#228;cheln und H&#246;flichkeit sowie aktives Zugehen auf Ihre Kollegen wird mit Sicherheit mit Entgegenkommen belohnt. Bieten Sie Ihre Hilfe an, lassen Sie sich jedoch von Anfang an nicht ausn&#252;tzen. Das wird man nur sehr schwer wieder los.</p>
<ul>
<li>Jeden gr&#252;&#223;en</li>
</ul>
<p>Dies mag logisch erscheinen, wird jedoch sehr h&#228;ufig vergessen. Gr&#252;&#223;en Sie wirklich jeden, der Ihnen begegnet. Ein Sprichwort besagt: Gr&#252;&#223;e jeden auf deinem Weg nach oben. Auf deinem Weg nach unten begegnest du allen wieder.&#8221;</p>
<ul>
<li>Einstand feiern</li>
</ul>
<p>Kuchen und Kekse kommen nat&#252;rlich immer sehr gut an. Lassen Sie die Feier jedoch nicht in einem allzu ausschweifenden Umtrunk enden. Das k&#246;nnte ein falsches Licht auf Sie werfen. Empfehlenswert ist auch, nicht unbedingt die allerersten Tage als Zeitpunkt zu w&#228;hlen. Machen Sie sich zuerst mit den Gewohnheiten vertraut. M&#246;glicherweise sind Feiern ja gar nicht so gerne gesehen.</p>
<ul>
<li>Die Kantine</li>
</ul>
<p>Ein zwangloser Rahmen bietet sich an, um mit anderen besser ins Gespr&#228;ch zu kommen und auch Dinge fernab vom Alltagsgesch&#228;ft zu erfahren. Zeigen Sie Interesse an Ihrem Gegen&#252;ber und reden Sie nicht zu viel &#252;ber sich. Einerseits sollten Sie nicht gleich am ersten Tag zu Pers&#246;nliches &#252;ber sich ausplaudern und andererseits k&#246;nnten Sie voreilig als Vielschw&#228;tzer und als zu sehr von sich selbst eingenommen abgestempelt werden.</p>
<ul>
<li>P&#252;nktlichkeit</li>
</ul>
<p>Hinterlassen Sie einen guten Eindruck, indem Sie zu Beginn eher fr&#252;her als vereinbart denn zu sp&#228;t an Ihrer Arbeitsstelle erscheinen und verlassen Sie das B&#252;ro nicht &#252;berp&#252;nktlich. Das zeigt von Engagement.</p>
<ul>
<li>Firmenveranstaltungen</li>
</ul>
<p>Diese Events geh&#246;ren v.a. in der ersten Zeit zu Ihren Pflichtterminen. Hier haben Sie die Chance, mehr &#252;ber Ihre Kollegen und Vorgesetzten sowie die Unternehmenskultur zu erfahren. Dar&#252;ber hinaus sollten Sie sich nicht gleich von Anfang an ausgrenzen und wom&#246;glich als Einzelg&#228;nger eingestuft werden.</p>
<p><strong>Dressed for Success</strong><br />
Das Kleidungsthema haben wir schon in einigen vorherigen Kapiteln besprochen, es spielt aber nat&#252;rlich am ersten Arbeitstag genauso wie beim Vorstellungsgespr&#228;ch eine wichtige Rolle. Kleider machen schlie&#223;lich Leute und tragen neben K&#246;rpersprache, Stimme, Figur, Gr&#246;&#223;e und Frisur entscheidend dazu bei, wie Sie von anderen eingesch&#228;tzt werden. Zusammenfassend kann gesagt werden: Die Kleidung sollte zu Ihnen passen und authentisch wirken. Dar&#252;ber hinaus dem Unternehmen, das Sie repr&#228;sentieren, und Ihrer neuen Position entsprechen. Am ersten Tag, an dem Sie den Stil Ihrer Kollegen noch nicht kennen, empfiehlt sich ein dezenter Businesslook.</p>
<p><strong>Die Don&#8217;ts </strong></p>
<ul>
<li>Beteiligung am Klatsch und Tratsch</li>
<li>Ausplaudern zu pers&#246;nlicher Dinge</li>
<li>Aufdringliches Parfum</li>
<li>Ungefragtes Rauchen im B&#252;ro</li>
<li>Unflexibilit&#228;t hinsichtlich neuer organisatorischer Abl&#228;ufe</li>
<li>L&#228;stern &#252;ber den vorherigen Arbeitgeber<br />
Passivit&#228;t</li>
<li>Angeberei mit Leistungen und Kenntnissen</li>
<li>Besserwisserei</li>
<li>Zu auff&#228;lliges Make-up</li>
<li>Zu erotische Kleidung</li>
<li>Ungeputzte Brillengl&#228;ser</li>
<li>Ungepflegtes &#196;u&#223;eres</li>
</ul>
<p><strong>Organisatorisches </strong></p>
<p>Folgende weitere Punkte sollten Sie - sofern nicht von Ihrem Vorgesetzten angesprochen - erfragen:</p>
<ul>
<li>Vorstellungsrunde</li>
<li>Hausf&#252;hrung</li>
<li>Aufgaben- und Verantwortungsbereich</li>
<li>Termine, an denen Sie teilnehmen sollten</li>
<li>Fachmedien, die Sie konsumieren sollten</li>
<li>Arbeitsplatz</li>
<li>Passwort, Intranet, Software etc.</li>
<li>Schl&#252;ssel</li>
<li>Telefonanlage</li>
<li>Visitenkarten</li>
<li>B&#252;romaterial</li>
<li>Arbeitszeiten</li>
<li>Parkplatz</li>
<li>Formalit&#228;ten mit der Personalabteilung</li>
<li>Unterschriftenregelung</li>
<li>Organigramm</li>
<li>und sonstige positionsabh&#228;ngige Fragen</li>
</ul>
<p>Wichtig ist, dass Sie optimistisch und mit Enthusiasmus an Ihre T&#228;tigkeit herangehen. Dann werden Sie nicht nur Ihren Chef, sondern auch Ihre Kollegen und eventuelle Mitarbeiter von sich und Ihren F&#228;higkeiten schnell &#252;berzeugen.</p>
<p>(Quelle: www.jobmedia.at)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keinen Job, nur Absagen - versuche es mal mit einer etwas anderen Bewerbung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Absage]]></category>

		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbungsschreiben]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer mehr Arbeitslose und folglich wird es am Arbeitsmarkt immer brutaler. Heutzutage ist es wirklich schwierig einen normalen Job zu bekommen, da sich unsere Gesellschaft immer mehr von einer Arbeits- in eine Wissensgesellschaft wandelt. Da es aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer mehr Arbeitslose und folglich wird es am Arbeitsmarkt immer brutaler. Heutzutage ist es wirklich schwierig einen normalen Job zu bekommen, da sich unsere Gesellschaft immer mehr von einer Arbeits- in eine Wissensgesellschaft wandelt. Da es aber noch viel zu wenige Wissensarbeiter gibt, sind gewisse klassische Jobs eben hei&#223; umk&#228;mpft.</p>
<p>Nun, ich selbst bin in der Gesch&#228;ftsleitung eines gro&#223;en Handelskonzerns t&#228;tig und kann aus eigener Erfahrung best&#228;tigen, dass Bewerbung, die originell und kreativ sind, sich immer von der Masse abheben. Versuche also einmal eine Bewerbung der etwas anderen Art. Hier sind ein paar leicht zu befolgende Ratschl&#228;ge, um eine nicht allt&#228;gliche, schlagfertige und flexible Bewerbung zu formulieren, welche bei Personalverantwortlichen Aufmerksamkeit erregt.</p>
<p>Es gibt nat&#252;rlich keine Garantie auf die folgenden Tipps, aber sie sind ganz sicher anders, als jene in den 100ten Bewerbungsratgebern die alle anderen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/clevere-strategien-fur-eine-smarte-und-erfolgreiche-jobsuche/">Jobsuchende</a> lesen, und so die 08-15 Norm einhalten:<span id="more-5482"></span></p>
<p><strong>1. Ersetze deine „Aussichten&#8221; durch ein „Karriere-Res&#252;mee inkl. Erfolge&#8221; um einen kurzen &#220;berblick zu geben,</strong> wor&#252;ber wer du bist und was du tust. Dieses Res&#252;mee kannst du auch daf&#252;r verwenden, um eine Einf&#252;hrung &#252;ber dich auf die Frage „Erz&#228;hlen sie etwas &#252;ber sich selbst&#8221;, zu geben.</p>
<p>Die meisten „Aussichten&#8221; klingen so &#228;hnlich wie: „Ich suche nach einer herausfordernden interessante Position in X, wo mir meine F&#228;higkeiten XX zu nutzen kommen&#8230;&#8221; oder „Aufmerksam habe ich ihre Stellenausschreibung in der X gelesen, und m&#246;chte mich bei Ihnen bewerben, da ich denke, der ideale Kandidat f&#252;r Sie zu sein&#8221; &#8230; Wie langweilig. Das ist ein „G&#228;hner&#8221; und der Personalverantwortliche wird max. f&#252;r zwei Sekunden deine Bewerbung &#252;berfliegen. Du musst die Aufmerksamkeit des Lesers vom ersten Moment bekommen!</p>
<p>Denke daran. Die Firma hat ein „Problem&#8221; und sucht per Stellenausschreibung eine L&#246;sung. Ersetze also die bekannten Anfangsfloskeln mit einer Zusammenfassung, die schlagartig die Aufmerksamkeit auf sich zieht und exakt und schlagfertig beschreibt, warum DU die L&#246;sung dieses Problems bist .. und zwar gleich im ersten Absatz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel:</span> „F&#252;r die ausgeschriebene Position bringe ich genau die richtigen Qualifikationen und Erfahrungen mit. So bin ich bereits seit 15 Jahren als F&#252;hrungskraft t&#228;tig und z&#228;hle Selbst&#228;ndigkeit, Team- und Handlungsorientierung sowie Belastbarkeit zu meinen wesentlichen Erfolgsfaktoren. In zahlreichen internationalen Projekten habe ich Mitarbeiter trainiert und viele spontane, innovative sowie sehr effektive L&#246;sungen entwickelt und erfolgreich eingesetzt&#8221;.</p>
<p><strong>2. Verwende eine funktionale und keine chronologische Bewerbung:</strong><br />
Eine funktionale Bewerbung konzentriert sich auf die <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/ueberlasse-nichts-dem-zufall-nimm-deine-karriere-in-die-eigene-hand/">F&#228;higkeiten</a>, die du besitzt, w&#228;hrend eine Chronologie deiner Arbeitsstellen und dort ausgef&#252;hrten T&#228;tigkeiten in den Lebenslauf (CV) geh&#246;ren.</p>
<p>Arbeitgeber sehen sich nach F&#228;higkeiten um, daher baue deine Bewerbung auf deine F&#228;higkeiten auf: F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit, spezielle Qualifikationen, T&#228;tigkeiten, Trainings oder Projekte.</p>
<p><strong>3. Merke deine Erfolge an</strong><br />
Du kannst keine Antwort auf die Probleme der Firma sein, ohne anzugeben, wie du &#228;hnliche Probleme anderswo gel&#246;st hast. Fokussiere dich auf das, was du in deinem<a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/so-wirst-du-der-bewerber-den-sich-jeder-arbeitgeber-wuenscht/"> Job erreicht hast</a>, nicht nur, was dein Arbeitsbereich war. Das ist ein gro&#223;er Unterschied. F&#252;r jeden „Arbeitsabschnitt&#8221; stelle dir selbst die Frage: „ Was war in diesem Bereich mein gr&#246;&#223;ter Erfolg?&#8221;</p>
<p>Deine <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-10-meist-verbreitetsten-irrtuemer-zum-thema-erfolg/">Erfolge</a> sollten f&#252;r dich einzigartig sein, nicht nur eine Liste von dessen, was jeder andere auch getan hat oder h&#228;ttest tun k&#246;nnen.</p>
<p><strong>4. Definiere deine Erfolge wenn m&#246;glich in Zahlen</strong><br />
Hilf dem Leser ein Verst&#228;ndnis f&#252;r dein Bet&#228;tigungsfeld und der Tiefe deines Verantwortungsbewusstseins zu bekommen. Pr&#228;sentiere prozentuale Richtlinien, Kennzahlen, Anzahl der Angestellten, Trainingseinheiten, Produktionseinheiten, etc.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel:</span> „Zu meinen Erfolgen z&#228;hlten die Steigerung des Umsatzes um 5% pro GJ, sowie aller wichtigen Kennzahlen. Weiters habe ich erfolgreich die Neuer&#246;ffnung von 3 Filialen in Salzburg sowie den Umbau inklusive Wiederer&#246;ffnung von 2 Filialen in Tirol geleitet.&#8221;</p>
<p><strong>5. Mache eine Master-Liste deiner Erfolge f&#252;r deinen Lebenslauf und das Bewerbungsgespr&#228;ch</strong><br />
Du solltest deine Angaben f&#252;r jede Bewerbung die du abschickst, auf die Erwartungen, die der Job mit sich bringt, ma&#223;-schneidern. Das Ged&#228;chtnis ist ein verg&#228;ngliches Gut, daher entwirf eine Master-Liste von deinen Erfolgen die du je nach Gebrauch und Verwendung anpassen kannst. Das ist eine kleine Versicherung, damit du sie nicht vergisst.</p>
<p><strong>6. Du solltest nie und nimmer einen Druck-oder Grammatikfehler in deiner Bewerbungsmappe haben</strong><br />
Dieser Tipp ist zwar nicht neu, aber wichtig. Lese und lese wiederholt deine Materialien durch, bevor du sie wegschickst. Frage jemand anderen um Hilfe um Korrektur zu lesen. 4 Augen sehen bekanntlich mehr als 2. Verlasse dich niemals auf das Korrekturlesen von Microsoft Word.</p>
<p><strong>7. Designe deine Bewerbung f&#252;r die Branche die du anstrebst</strong><br />
Ungew&#246;hnliches Papier, Schriftarten oder Layout sind in jungen, dynamischen und kreativen Berufen herzlichst willkommen. Banken, Versicherungsanstalten, etc. werden jedoch durch eine solche Bewerbung nicht beeindruckt sein. In dieser Art von Industrie, ist es kl&#252;ger ein konservatives Schreiben aufzusetzen. Deine Erfolge, fehlerfreies, grammatikalisches korrektes Schreiben, sowie sauberes und sch&#246;nes klassisches Papier wirkt hier beeindruckend.</p>
<p><strong>8. F&#252;lle immer die ganze Seite aus. Lass keine unn&#246;tigen Abst&#228;nde!</strong><br />
Gro&#223;e Abst&#228;nde zu lassen, gibt dem Leser den Eindruck, dass du nicht genug erreicht hast. Wenn du nur diese eine M&#246;glichkeit hast, den Leser zu beeindrucken, dann nutze diese auch&#8230;m&#246;glicherweise bekommst du keine zweite Chance.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abschlusstipp:</span></strong><br />
Pr&#228;sentiere dich in deiner Bewerbung als eine ehrliche und originelle Ausgabe von dir selbst. Beschreibe nicht eine Person, die du gerne sein w&#252;rdest, sondern jemanden, den du beim <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/das-tor-zum-traumjob-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-vorstellungsgespraech/">Interview</a> auch zu 100% pr&#228;sentieren kannst. Authentizit&#228;t gewinnt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist F&#252;hrung? (von Horst Schulze)</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/was-ist-fuehrung-von-horst-schulze/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>

		<category><![CDATA[Führungsstruktur]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Horst Schulze, der fr&#252;here Vorstandsvorsitzende und COO der Hotelkette Ritz-Carlton, definiert F&#252;hrung folgenderma&#223;en:
F&#252;hrung bedeutet, eine Umgebung zu schaffen, in der die Leute nicht nur f&#252;r das Unternehmen arbeiten, sondern Teil von ihm sein wollen. F&#252;hrung erzeugt eine Umgebung, in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horst Schulze, der fr&#252;here Vorstandsvorsitzende und COO der Hotelkette Ritz-Carlton, definiert F&#252;hrung folgenderma&#223;en:</p>
<p>F&#252;hrung bedeutet, eine Umgebung zu schaffen, in der die Leute nicht nur f&#252;r das Unternehmen arbeiten, sondern Teil von ihm sein wollen. F&#252;hrung erzeugt eine Umgebung, in der die Leute ihre Aufgabe erledigen wollen, statt das nur zu m&#252;ssen. Die Schaffung einer solchen Umgebung ist einer der ganz gro&#223;en Imperative f&#252;r die Unternehmen. Ich muss den Leuten ein Ziel geben, nicht nur Arbeit und eine Funktion. Ich bin verpflichtet, f&#252;r eine Umgebung zu sorgen, in der sie sich als Teil von etwas und erf&#252;llt f&#252;hlen und einen Zweck haben. Nur ein Zweck - ein Wert in ihrem Leben - bringt die Leute dazu, ihren Verstand wirklich einzusetzen. Dann bekomme ich das Maximum von ihnen und gebe andererseits jedem Einzelnen das Maximum. Alles andere w&#228;re dem Unternehmen gegen&#252;ber unverantwortlich und w&#252;rde eine st&#228;rkere Kontrolle durch mich erfordern.</p>
<p>Wenn man die Leute lediglich als Erf&#252;ller einer Funktion betrachtet, behandelt man sie wie ein Ding, wie <span id="more-5533"></span>den Stuhl, auf dem man sitzt. Ich bin der Ansicht, dass wir Menschen uns nicht das Recht dazu anma&#223;en d&#252;rfen. Keiner von uns will blo&#223; etwas sein, was in der Ecke steht. Wir haben festgestellt, dass es f&#252;r die Leute die gr&#246;&#223;te Befriedigung ist, wenn sie das Gef&#252;hl haben, dass sie Teil von etwas sind und dass man ihnen genug Vertrauen entgegenbringt, um sie Entscheidungen f&#228;llen und Beitr&#228;ge leisten zu lassen.</p>
<p>In seinem spezifischen Bereich ist jeder ein Wissensarbeiter; der Tellerw&#228;scher wei&#223; zweifellos mehr &#252;ber seine Situation als ich. Daher kann er zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Produktivit&#228;t (weniger zerbrochenes Glas usw..) beitragen. Jeder kann sein Wissen ungeheuer stark in seinem Bereich einbringen.</p>
<p>Vor ungef&#228;hr 16 Jahren kam ein junger Mann aus Nairobi als Tellerw&#228;scher in eines meiner Hotels. Sein Englisch war schlecht, doch er arbeitete hart. Nach einiger Zeit boten wir ihm eine Stelle im Zimmerservice an, sp&#228;ter wurde er Leiter des Zimmerservice, dann wechselte er ins Foyer; er wurde Barkellner, Assistent des Foyer-Managers &#8230; Heute leitet er den Bereich &#8220;Food and Beverages&#8221;. Er ist der zweite Mann in jenem Hotel - und hat dort als Tellerw&#228;scher angefangen!</p>
<p>Als ich selbst 16 war, brachte meine Mutter mich mit einem kleinen Koffer in das Hotel, wo ich meine Lehre beginnen sollte. Ich sah all die wichtigen G&#228;ste und dachte, sie st&#252;nden himmelhoch &#252;ber mir. Dann aber nahm sich ein bemerkenswerter 70-j&#228;hriger Oberkellner meiner an. Wenn er einen Raum betrat, sp&#252;rte man seine Pr&#228;senz; er war hervorragend und wurde bewundert. Bei allem, was er sagte und tat, und auch bei seinem &#196;u&#223;eren strebte er immer nach Vortrefflichkeit. An diesem Maitre d&#8217;hotel sah ich: Wenn man die Dinge ungew&#246;hnlich gut macht, ist man ebenso wichtig wie diese Leute. Ich erkannte, dass ich genauso wichtig sein konnte, wenn ich das, was ich machte, richtig machte - egal was es war. Diese Idee ist dann sogar der Wahlspruch von Ritz-Carlton geworden:&#8221;We are ladies and gentlemen serving ladies and gentlemen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495740?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897495740">Der 8. Weg: Von der Effektivit&#228;t zur wahren Gr&#246;sse</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897495740" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aller Anfang ist schwer - Die 7 h&#228;ufigsten Fehler von Jungunternehmern</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/aller-anfang-ist-schwer-die-7-haeufigsten-fehler-von-jungunternehmern/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Jungunternehmern]]></category>

		<category><![CDATA[Selbständig]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigenes Unternehmen zu gr&#252;nden ist der Traum vieler Menschen, aber leider zerplatzt dieser oft schon in den ersten beiden Jahren der Selbst&#228;ndigkeit. Erstaunlich dabei ist, dass bei genauerem Hinsehen, scheinbar alle an denselben H&#252;rden scheitern. Damit dir das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigenes Unternehmen zu gr&#252;nden ist der Traum vieler Menschen, aber leider zerplatzt dieser oft schon in den ersten beiden Jahren der Selbst&#228;ndigkeit. Erstaunlich dabei ist, dass bei genauerem Hinsehen, scheinbar alle an denselben H&#252;rden scheitern. Damit dir das verschont bleibt, solltest du dir die folgenden Punkte genau ansehen, und von den Fehlern anderer lernen.</p>
<p>HaFAWo pr&#228;sentiert dir die am meist begangenen Fehler von Jungunternehmern, welche du unbedingt vermeiden solltest:<span id="more-5392"></span></p>
<p><strong>1. Das Fehlen eines Businessplans</strong><br />
Wenn du dich nur auf deinen Instinkt verl&#228;sst anstatt auf ein schriftliches Konzept, das dich durch deine Gesch&#228;fte geleiten sollte, dann hast du einen tollen N&#228;hrboden f&#252;r Probleme geschaffen. Ein Konzept hilft dir dabei, dich darauf zu fokussieren, wo deine Firma steht, wo es lang gehen sollte, wie und warum du welche Schritte unternimmst, uvm. Die Entwicklung eines <a href="http://www.hafawo.at/wissenswertes/oesterreichs-groessten-businessplan-wettbewerb/">einfachen Plans</a> ist ein Muss.</p>
<p><strong>2. Keinen Marketingplan zu haben</strong><br />
Ein Marketingplan schafft die Art von Aufmerksamkeit die du brauchst, wenn du vor gewissen Menschen oder Firmen auftrittst. Ein Marketingplan ist es, der andere auf dich aufmerksam macht. Es gibt viele M&#246;glichkeiten deine Firma zu vermarkten. Ein gut ausgekl&#252;gelter Marketingplan l&#228;sst sich sofort effektiv, effizient, elegant und dauerhaft umsetzen und ist eine <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/welche-standards-haben-erfolgreiche-menschen/">Voraussetzung f&#252;r Erfolg</a>.</p>
<p><strong>3. Der Mangel an Kompetenz und Expertenmeinungen</strong><br />
Du kannst nicht alles wissen und gerade in der Startphase ist jede Unterst&#252;tzung wichtig. Wende dich also gleich zu Beginn an <a href="http://www.business-angels.de/">Experten und Beratern</a>, oder suche dir einen Mentor. Sei nicht zu stolz dazu, Hilfe anzunehmen, das geht meist nach hinten los.</p>
<p><strong>4. Keine Geldreserven zu haben oder einen wirklichen Geldfluss</strong><br />
In der Euphorie der Neugr&#252;ndung ist es einfach den &#220;berblick &#252;ber deine Konten und Geldbewegungen zu verlieren. Oft sind die Wartezeiten der Bezahlung sehr lange, und ohne Geldreserven werden die meisten Unternehmungen gedrosselt oder scheitern im schlimmsten Fall am nicht vorhandenen Geldfluss.</p>
<p><strong>5. Das Ignorieren von Zahlen</strong><br />
Als selbst&#228;ndiger Unternehmer muss es dein Ziel sein, schwarze Zahlen zu schreiben. Es ist wichtig, dass du herausfindest, wie man konstant auf einer gewinnbringenden Basis bleibt. Vor allem deine Einnahmen und Ausgaben musst du blind kennen. Weiters musst du wissen, woher deine <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/business-rockstar-so-verwandelt-man-kunden-in-regelrechte-fans/">Kunden</a> kommen, wo deine Hauptzielgruppe liegt, wann du deine h&#246;chsten Frequenzen hast, usw. Ein zeitgem&#228;&#223;es System, in dem du Kennzahlenzahlen festhalten und Informationen schnell analysieren kannst, ist von h&#246;chster Priorit&#228;t. Heutzutage gibt es genug Programme die dich dabei unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>6. Seine Kunden nicht kennen</strong><br />
Interessens&#228;nderungen bei  Kunden und &#196;nderungen der Produkte oder Serviceleistungen der Mitstreiter k&#246;nnen dich im Dunklen tappen lassen &#8230; au&#223;er du lernst deine Kunden richtig kennen, findest heraus, was sie wollen, was deren Konsumverhalten ist und wie du eine Option f&#252;r sie sein kannst, selbst wenn du die Nachfrage an Produkten und Dienstleistungen nicht decken kannst.</p>
<p><strong>7. Das Ignorieren deiner Mitarbeiter</strong><br />
<a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/sei-realistisch-versuche-das-unmoegliche-22-tipps-zur-motivationssteigerung/">Motivation</a>, Training und Management deines Teams ist m&#246;glicherweise deine h&#228;rteste Herausforderung als Unternehmer. Ohne Geduld, Hartn&#228;ckigkeit und menschlichen F&#228;higkeiten werden sich deine Sorgen sehr bald vervielfachen. Moral, <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/steigere-deine-leistungsfahigkeit-in-7-schritten-zu-mehr-produktivitaet/">Produktivit&#228;t</a> und Profit k&#246;nnen sehr schnell dem Erdboden gleich sein, wenn man nicht aufpasst. Einer der wichtigsten Grunds&#228;tze ist immer noch: „Geht es den Mitarbeitern gut, gehts auch der Firma gut&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Merke:</span> Du magst vielleicht der Schl&#252;ssel zu allem sein, aber du kannst nicht alles im Alleingang unternehmen und zur selben Zeit eine Firma aufbauen. Selbst m&#228;&#223;iger Erfolg kann dich &#252;berfordern.</p>
<p>Stelle also ad&#228;quate Mitarbeiter an und &#252;bertrage Verantwortung. Besch&#228;ftige dich ausf&#252;hrlich mit deinen Kunden und deinen Zahlen. Arbeite mit einem Unternehmensberater oder Mentor zusammen, und schaffe einen Plan B um f&#252;r die Zukunft abgesichert zu sein.</p>
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		<item>
		<title>Der E-Punkt, oder: „Ab wann kann ich mich als Experte bezeichnen?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 09:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich selbst „Experte&#8221; zu nennen, ist so ziemlich das Letzte, was ein echter „Experte&#8221; tun wird. Er wird dir erz&#228;hlen, dass selbst er jeden Tag etwas Neues lernt, indem er neue Sichtweisen einnimmt oder bestimmte Prinzipien anwendet.
Der Schl&#252;ssel zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich selbst „Experte&#8221; zu nennen, ist so ziemlich das Letzte, was ein echter „Experte&#8221; tun wird. Er wird dir erz&#228;hlen, dass selbst er jeden Tag etwas Neues lernt, indem er neue Sichtweisen einnimmt oder bestimmte Prinzipien anwendet.</p>
<p>Der Schl&#252;ssel zur Anerkennung ist, die richtige Antwort nicht nur zu wissen, sondern auch zu wissen, wie man die verf&#252;gbaren Mittel anwendet, um die richtige Antwort zu erhalten. Man kann sich immer darauf verlassen, dass ein Experte eine n&#252;chterne und verl&#228;ssliche Beurteilung abgibt, eine positive Perspektive beibeh&#228;lt und sich bem&#252;ht, im Angesicht einer neuen Herausforderung, nicht locker zulassen.</p>
<p>„Sich selbst als Experte zu positionieren&#8221; ist ein Ziel, das die meisten Profis anstreben. Die Wahrheit ist,<span id="more-5228"></span> dass die wenigsten von uns je zum Experten werden. Diese Reise zur Perfektion kann herausfordernd, lohnend, aber auch frustrierend sein. Gelegentlich mag es sogar unm&#246;glich erscheinen, die Konkurrenz zu &#252;berwinden. Wir wollen uns aber darauf konzentrieren, wie man es tats&#228;chlich schaffen kann. Sehen wir uns die Rahmenbedingungen also einmal genauer an:</p>
<p>Das Fundament zur Anerkennung als Experte kann in dem aufrichtigen Wunsch, in deinem gew&#228;hlten Fachbereich &#252;berragend zu sein, gefunden werden. Indem du dir das Ziel setzt, <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/der-hafawo-zweiteiler-zum-thema-erfolg-traume-in-deinem-leben-und-lebe-deinen-traum-teil-1/">Erfolg</a> zu haben und deinen Wissensfundus zu erweitern, bist du auf dem Weg, dir einen Ruf aufzubauen. Dieser wird dazu dienen, die vielen Qualit&#228;ten ins Rampenlicht zu r&#252;cken, welche du bereits besitzt. Der Wert, den du durch die Bereitstellung deines Wissens, einer Dienstleistung oder einer anderen Komponente darstellst, wird schlie&#223;lich dabei dienen, deinen Grad an Anerkennung als Experte in deinem Berufsfeld zu erh&#246;hen.</p>
<p>„Experten&#8221; k&#246;nnen in allen <a href="http://www.code-knacker.de/gesellschaftsschichten.htm">Gesellschaftsschichten</a> gefunden werden, und sind m&#246;glicherweise, entgegen dem weit verbreiteten <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/heilige-maria-und-josef-warum-glaube-berge-versetzen-kann/">Glauben</a>, nicht immer jene, die eine lange Liste an Empfehlungsschreiben und eine schulische Eliteausbildung vorzuweisen haben. Einige der verl&#228;sslichsten Experten sind jene, die ihre Weisheit in der „harten Schule des Lebens&#8221; erlangt haben. Vieles spricht f&#252;r den Experten, der sich auf pers&#246;nliche Erfahrungen, in Verbindung mit Probieren und Fehlern, beruft. Sprich jemand, der sein Wissen nicht nur erlernt, sondern getestet, angewendet, bewiesen und erweitert hat.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Experte">Die Definition des Wortes Experte aus Wikipedia lautet:</a></strong><br />
<em>Ein Experte, von lateinisch expertus ‚erprobt‘, (auch Fachmann/Fachfrau, Fach- oder Sachkundiger, Spezialist) ist eine Person, die &#252;ber &#252;berdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem oder mehreren bestimmten Sachgebieten oder &#252;ber spezielle F&#228;higkeiten verf&#252;gt. Neben dem theoretischen Wissen ist auch eine kompetente Anwendung desselben, also praktisches Handlungswissen, kennzeichnend, was ihn zum Laien (Amateur) abgrenzt. Solche Fertigkeiten gr&#252;nden sich meist auf Training sowie Talent. Die Wissenstiefe, aber auch der Fokus auf ein bestimmtes Gebiet unterscheidet den Spezialisten vom Generalisten (Universalisten), der sich in vielen Fachbereichen heimisch f&#252;hlt. An der Grenze zwischen Spezialist und Generalist liegt die Interdisziplinarit&#228;t, das f&#228;cher&#252;bergreifende Wissen, aus dem sich oft wieder einschl&#228;gige Sachgebiete entwickeln.</em></p>
<p><strong>Was k&#246;nnen wir aus dieser Definition lernen?</strong><br />
Mit einer gesunden Mischung aus Lebenserfahrung, Bildung und dem Willen zu lernen, positionierst du dich dazu, eine Expertenlaufbahn einzuschlagen. Die heutige Welt bietet unbegrenzte Quellen f&#252;r Nachforschungen und M&#246;glichkeiten, mit Gleichgesinnten in fast allen Berufsfeldern aus der ganzen Welt &#252;ber Network in Verbindung zu bleiben. In vielen F&#228;llen wurde eine Herausforderung oder eine Situation, in der du dich befindest, bereits zuvor in irgendeiner Form von jemand anderem behandelt und gel&#246;st. Networking ist also einer der wertvollsten Vorz&#252;ge unserer Zeit und darf nicht ignoriert werden. Zumindest nicht, wenn du auf einem Gebiet einmal ein Experte werden willst.</p>
<p><strong>Es gibt 4 wichtige Bereiche auf deinem Weg zum Experten:</strong></p>
<p><strong>Herausforderungen</strong><br />
Erw&#228;hne gegen&#252;ber jenen in deinem Umfeld, welche deinen Respekt gewonnen haben, die am schwersten zu &#252;berwindenden Situationen oder Aufgaben. Viele deiner Kollegen werden die M&#246;glichkeit begr&#252;&#223;en, dir bei der &#220;berwindung einer bevorstehenden Herausforderung behilflich zu sein. Lerne daraus um es beim n&#228;chsten Mal alleine zu schaffen. Habe keine Angst vor Fehltritten, denn die geh&#246;ren nun mal dazu. Halte dich nie an Oberfl&#228;chlichkeiten in deinem Fachbereich. Ein Experte wirst du nur dann, wenn du dich bis ins „tiefe Wasser&#8221; wagst.</p>
<p><strong>Feedback und Belohnungen</strong><br />
Freunden, Kollegen und Kunden spielen eine entscheidende Rolle. Fordere <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/so-lernst-du-kritik-zu-akzeptieren-und-positiv-zu-nutzen/">konstruktive Kritik</a> und <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-tipps-fur-konstruktives-feedback/">Feedback</a> von ihnen ein, denn dies ist einer der wichtigsten Punkte &#252;berhaupt in deiner Entwicklung. Bei Erfolgen, teile dann die Anerkennung f&#252;r herausragende Leistungen mit ihnen. Erfolge erf&#252;llen uns nicht nur mit Stolz und Zuversicht, sie versorgen uns auch mit dem n&#246;tigen Mut, uns einer neuen Herausforderung zu stellen.</p>
<p><strong>Networking</strong><br />
Untersch&#228;tze niemals den Wert von Kommunikation. Dein Level an Erfahrung wird aufgrund vieler verschiedener Kriterien beurteilt werden, beginnend damit wie ansprechbar und verf&#252;gbar du f&#252;r dein Umfeld bist. Die Qualit&#228;t der Leistung (<em>oder der Mangel an Qualit&#228;t</em>) und der gesamte Wert des Produktes, das du anbietest, beeinflusst die effektivste Form der Wiedererkennung - <em>„ Die Mundpropaganda&#8221;.</em></p>
<p><strong>Erkennbarkeit</strong><br />
Die Wahrnehmungen, die durch Werbung oder der besagten Mundpropaganda f&#252;r deine professionelle Dienstleistung oder dein Wissen entstehen, ist nat&#252;rlich das wichtigste und in einem gewissen Sinne unbezahlbar. Wenn die &#246;rtliche Gemeinschaft nichts davon wei&#223;, dass dein Wissen oder dein Produkt verf&#252;gbar ist, dann hast du wahrscheinlich nicht genug Zeit und M&#252;he in dieses Projekt gesteckt!</p>
<p>Im Grunde wei&#223;t du nicht, wann genau du speziell in deinem Interessensgebiet zum Experten wirst. Der beste Hinweis ist wahrscheinlich, wenn es dich andere wissen lassen. Lob, Dank und 100% erkennbares Interesse deiner Kunden und Kollegen, ist ein guter Indikator daf&#252;r, dass du auf dem richtigen Weg bist, dich als Experte auf deinem Gebiet zu etablieren.</p>
<p>Alle von euch, die nun den Weg des Experten einschlagen wollen, erinnere ich daran, dass es hinter der n&#228;chsten Kurve immer noch etwas mehr zu lernen gibt. Zeiten &#228;ndern sich, Menschen &#228;ndern sich, Strategien &#228;ndern sich und Konzepte entwickeln sich weiter. Jeden Tag wird wieder  etwas Neues entdeckt, und eines ist dabei sicher: „Wenn du selbst einmal der Mensch bist, der mit einer Neuheit in Verbindung gebracht wird, dann hast du es geschafft!&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Die TOP 10 Killer am Arbeitsplatz, welche jede Organisation verseuchen und zerst&#246;ren</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 10:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>

		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so genannte „Killer&#8221; am Arbeitsplatz. Sie sind der Ausl&#246;ser f&#252;r einen nicht funktionierenden Prozess und sprichw&#246;rtlich die Sandk&#246;rner im Getriebe. F&#252;r uns sind sie der „Krebs&#8221; der „Have Fun At Work&#8221; Philosophie, und deshalb haben wir uns ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so genannte „Killer&#8221; am Arbeitsplatz. Sie sind der Ausl&#246;ser f&#252;r einen nicht funktionierenden Prozess und sprichw&#246;rtlich die Sandk&#246;rner im Getriebe. F&#252;r uns sind sie der „Krebs&#8221; der „Have Fun At Work&#8221; Philosophie, und deshalb haben wir uns unsere wei&#223;en Kittel &#252;bergezogen, das Skalpell bereitgelegt und f&#252;r die Operation bereit gemacht.</p>
<p>Es ist unsere Aufgabe, Konflikte am Arbeitsplatz zu erkennen, und so schnell als m&#246;glich zu beseitigen, bevor sie dich beseitigen. Hier sind die TOP 10 der „b&#246;sartigsten Geschw&#252;re&#8221;, welche jede Organisation krank machen:<span id="more-5130"></span></p>
<p><strong>Nr. 1: Kein Teamwork</strong><br />
Die besten Organisationen bestehen aus einem <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-checkliste-fuer-effektive-teams-123-check/">Team</a> - nicht blo&#223; einer Gruppe individueller Angestellter. Wenn du Mitarbeiter hast, die sich uneinig sind, und du zeigst kein Interesse daran, den Konflikt zu beheben, dann f&#252;hrst du dein Unternehmen geradewegs in eine Katastrophe.</p>
<p>Darum k&#252;mmere dich um jeden kleinen Konflikt. Lass nicht zu, dass aus einem Lagerfeuer ein Waldbrand wird.</p>
<p><strong>Nr. 2: Etwas sagen und etwas anderes meinen</strong><br />
Wenn einer deiner Kollegen die schlechte Angewohnheit hat zu sagen: „Aber was ich eigentlich meinte war&#8230;&#8221;, dann sprich es sofort an. Klare Kommunikation ist in einem gut funktionierenden System eine Voraussetzung. Den Schuldigen dazu zu verdonnern, eine gewisse Zeit lang die gesamte <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/9-ratschlaege-fuer-eine-erstklassige-kommunikation-bei-der-arbeit/">Kommunikation</a> auf Klarheit zu &#252;berpr&#252;fen, erstickt dieses Verhalten &#252;blicherweise im Keim.</p>
<p><strong>Nr. 3: Zu allem JA sagen, sich jedoch an Nichts halten</strong><br />
Stelle klar, dass konstruktive Kritik und andere Meinungen w&#228;hrend dem Prozess der Entscheidungsf&#228;llung begr&#252;&#223;t werden. Ist die Entscheidung jedoch erst einmal getroffen, muss sie f&#252;r alle verpflichtend sein.</p>
<p><strong>Nr. 4: Demonstrative Abwehrhaltung bei vern&#252;nftigen Vorschl&#228;gen</strong><br />
Als F&#252;hrungskraft geh&#246;rt es zu deinen Pflichten, dein Team wissen zu lassen, dass du den Willen sich zu verbessern, als eine Voraussetzung betrachtest. Eine Abwehrhaltung sollte als das gesehen werden, was sie ist - der Widerwille, sich selbst zu verbessern.</p>
<p><strong>Nr. 5: Provokation und Negatives Denken </strong><br />
Eine Auseinandersetzung zu provozieren ist ein Versto&#223; gegen grundlegende Prinzipien eines Teams und eine Gefahr f&#252;r jedes Kollektiv. In derselben Liga spielt „<a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/alles-beginnt-in-deinem-kopf-anleitung-zum-positiven-denken/">negatives Denken</a>&#8220;. Wenn Mitglieder diese beiden Eigenschaften nicht ablegen k&#246;nnen, trenne dich von ihnen.</p>
<p><strong>Nr. 6: Verpflichtungen nicht nachkommen</strong><br />
Lass dein Team wissen, dass von ihnen erwartet wird, <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/alles-beginnt-in-deinem-kopf-anleitung-zum-positiven-denken/">Fehler</a> zuzugeben und die Verpflichtung einzugehen, das daraus resultierende Durcheinander vollst&#228;ndig zu beseitigen. Wer seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, will auch keine Erfolge erzielen und ist somit f&#252;r Teamwork ungeeignet.</p>
<p><strong>Nr. 7: Schuld abweisen</strong><br />
Schuld abzuweisen bedeutet Verantwortung abzuweisen. Stelle klar, dass die Verantwortung zu &#252;bernehmen und (wie oben) seinen Verpflichtungen nachzukommen, das einzige akzeptable Verhalten ist.</p>
<p><strong>Nr. 8: Unschuldsengel und Mitleidsammler</strong><br />
Es gibt Menschen, welche angeblich nie von etwas gewusst haben, die immer als letztes informiert werden, und sowieso ganz ganz arm sind. Dazu sage ich nur eins: „Wer im Leben erfolgreich sein will, nimmt das Heft in die eigene Hand&#8221;. Also warte nicht, bis die Informationen zu dir kommen, sondern fordere sie ein.</p>
<p><strong>Nr. 9: Konflikte aus dem Weg gehen </strong><br />
Konfliktl&#246;sung ist ein wesentlicher Teil des Lebens. Wer sich Konflikten nicht stellt, wird von ihnen „aufgefressen&#8221; werden.</p>
<p><strong>Nr. 10: Tratsch und Hinterh&#228;ltiges.</strong><br />
Tratsch und Hinterh&#228;ltigkeit ist mit Gift gleichzusetzen und muss deshalb mit einer Nulltoleranz-Politik geahndet werden. Konflikte direkt anzusprechen, laut heraus, mutig und ehrlich, muss zu einer Art Gesetz in deinem Team werden. Stelle klar, dass es nicht akzeptabel ist, Tratsch in Umlauf zu bringen, oder h&#246;ren zu m&#252;ssen. Wer es dennoch tut, muss sofort aussortiert werden.</p>
<p>Vielleicht hast du ein Muster in diesen Ratschl&#228;gen erkannt: Klarheit, Ehrlichkeit und Respekt. Wenn du diese 3 Basiswerte ber&#252;cksichtigst, hat das „B&#246;se&#8221; keine Chance!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Dream Team - Die TOP 10 Regeln f&#252;r das F&#252;hren erfolgreicher Teams</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/the-dream-team-die-top-10-regeln-fuer-das-fuehren-erfolgreicher-teams/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

		<category><![CDATA[Team]]></category>

		<category><![CDATA[Teamleader]]></category>

		<category><![CDATA[Teammitgliedern]]></category>

		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mit 5 Jahren zu Fu&#223;ballspielen begann, lernte ich zum ersten Mal in meine Leben Teamwork kennen. Noch nie zuvor war mir bewusst, wie wichtig es ist, dass eine Gruppe von Menschen ordentlich zusammenspielt.
Als ich dann beim Milit&#228;r ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mit 5 Jahren zu Fu&#223;ballspielen begann, lernte ich zum ersten Mal in meine Leben <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-checkliste-fuer-effektive-teams-123-check/">Teamwork</a> kennen. Noch nie zuvor war mir bewusst, wie wichtig es ist, dass eine Gruppe von Menschen ordentlich zusammenspielt.</p>
<p>Als ich dann beim Milit&#228;r war, wurde es mir noch viel deutlicher vor Augen gef&#252;hrt. Hier kann ein Team manchmal nur &#252;berleben, wenn jeder zu 100% f&#252;r „die Einheit&#8221; arbeitet und nicht f&#252;r sich selbst.</p>
<p>Nachdem ich nun 22 Jahre in Teams gearbeitet und auch erfolgreich gef&#252;hrt habe, m&#246;chte ich euch die 10 Punkte weitergeben, welche ich f&#252;r die allerwichtigsten halte:<span id="more-5082"></span></p>
<p><strong>1. Gib so viele Infos wie nur m&#246;glich weiter.</strong><br />
Nicht nur die firmeninternen Infos, auch die &#252;ber deine <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-tipps-wie-du-mitarbeiter-und-kollegen-bei-der-arbeit-motivierst/">Mitanbieter</a>. Grenze deine Konkurrenz nicht nur auf die ein, die du kennst. Halte ein Auge offen nach verborgenen Konkurrenten. Sobald du wei&#223;t, was diese Menschen machen, kannst du eine bessere Strategie entwickeln.</p>
<p><strong>2. Der Teamleader muss als Vorbild vorangehen. </strong><br />
Verbringe mehr als 50 % deiner Zeit damit, dich selbst zu f&#252;hren: deine Absicht, Moral, Prinzipien, <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-10-gebote-der-motivation/">Motivation</a> und Verhalten. Schaffe die richtigen Umst&#228;nde f&#252;r das, was du verwirklichen m&#246;chtest. Geh voraus und zeige deinem Team den Weg.</p>
<p><strong>3. &#220;berpr&#252;fe in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden wo das Team steht und wo du damit hin willst. </strong><br />
<a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/mission-impossible-i-have-a-dream-vom-visionaer-zum-millionaer/">Visionen</a> sind gro&#223;artig um nach vorne zu kommen, aber du musst feststellen, wo du dich befindest, bevor du weiter gehst. Standort und Kursbestimmung sind eine extrem wichtige Sache. Gruppiere dich mit deinem Team, &#252;berpr&#252;fe den Kurs und richte deine Segel neu aus, wenn es sein muss, und dann geh erst weiter.</p>
<p><strong>4. Erschaffe wirkliche eine Atmosph&#228;re von Teamwork. </strong><br />
Leg f&#252;r das Konzept von Teamwork nicht nur ein Lippenbekenntnis ab. Behandle alle Mitglieder deines Teams als Gleichgestellte. Lass das Team seine eigenen <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/zielsetzung-macht-erfolgreich-11-tipps-wie-man-sich-ziele-setzt-und-diese-auch-erreicht/">Ziele setzen</a> und Entscheidungen treffen, um zum Erfolg zu gelangen.</p>
<p><strong>5. Entwickle einen Sinn f&#252;r Authentizit&#228;t. </strong><br />
Um die Motivation und <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/nur-noch-60-sekunden-wirksam-produktiv-in-nur-einer-minute/">Konzentration</a> des Teams aufrecht zu erhalten, musst du moralische Achtung haben, um dieselbe von deinen Leuten zu erhalten. Zeige Respekt und du wirst Respekt ernten. &#220;bernimm Verantwortung und das Team wird Verantwortung &#252;bernehmen. Sei ehrlich und alle Mitglieder des Teams werden zu dir ehrlich sein.</p>
<p><strong>6. K&#252;mmere dich um deine Kunden, aber k&#252;mmere dich ebenso um deine Teammitglieder. </strong><br />
Handfeste Resultate werden folgen, wenn du dich wirklich um jeden sorgst, der in den Prozess involviert ist. Jeder Mensch z&#228;hlt! Jeder Mensch ist gleich. Kein <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/15-gute-ideen-wie-man-kunden-herzen-gewinnt/">Kunde</a> steht &#252;ber dem Mitarbeiter oder umgekehrt.</p>
<p><strong>7. Konzentriere dich auf die St&#228;rken. </strong><br />
Darum hast du ein Team, um die St&#228;rken zu b&#252;ndeln und die Schw&#228;chen auszugleichen. Versuche deine Teammitglieder zu trainieren und zu verbessern. Jeder muss sich weiterentwickeln k&#246;nnen. Beachte aber immer: Eine Schw&#228;che kann nie zu einer St&#228;rke werden also entwickle lieber die St&#228;rken noch weiter.</p>
<p><strong>8. Teile den Sieg deines Teams mit allen Mitgliedern. </strong><br />
Den Wohlstand mit allen zu teilen, f&#252;hrt zu einem eigenn&#252;tzigen Interesse der Personen, erfolgreich zu sein. Es ist au&#223;erdem ein gro&#223;artiger Weg zur Verantwortlichkeit und ermutigt die Menschen, innovativ zu sein.</p>
<p><strong>9. F&#252;hre Individuen, nicht Gruppen. </strong><br />
Teamleiter leiten keine Teams. Sie f&#252;hren die einzelnen Teammitglieder, die zusammen ein Team ausmachen. Jeder hat andere St&#228;rken, Schw&#228;chen und Bed&#252;rfnisse. Ein Team ist nur <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-wege-zur-effektivitaet/">effektiv</a>, wenn ihre Bed&#252;rfnisse erkannt und anerkannt, und dann verbessert werden. Die St&#228;rken werden durch den Teamleader gezielt zum Einsatz gebracht.</p>
<p><strong>10. Entwickle geistig eine Leistungsorientierung, anstatt dich an einzelnen Erfolgen zu orientieren. </strong><br />
Wenn du nach „einzelnen Schulterklopfern&#8221; suchst, anstatt nach Errungenschaften des Teams, dann tritt als Teamleiter zur&#252;ck. Der Erfolg des Ganzen kann nur dein einzig wahres Ziel sein!</p>
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		<item>
		<title>Bist du der Rolle des Unternehmers wirklich gewachsen?</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/bist-du-der-rolle-des-unternehmers-wirklich-gewachsen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r viele Menschen gibt es nichts Aufregenderes als Unternehmer zu werden - eine Firm zu gr&#252;nden und es zu einem erfolgreichen, oder zumindest existenzf&#228;higen Projekt zu machen.
Bist du einer von ihnen und glaubst du auch ganz fest an deinen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r viele Menschen gibt es nichts Aufregenderes als <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-moeglichkeiten-um-dich-als-selbstaendiger-oder-kleinunternehmer-erfolgreich-zu-machen/">Unternehmer</a> zu werden - eine Firm zu gr&#252;nden und es zu einem erfolgreichen, oder zumindest existenzf&#228;higen Projekt zu machen.</p>
<p>Bist du einer von ihnen und glaubst du auch ganz fest an deinen <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/erfolg-vs-misserfolg-warum-viele-menschen-es-nicht-schaffen-erfolgreich-zu-sein/">Erfolg</a>? Was w&#252;rdest du tun, wenn du nicht daran glaubst?</p>
<p>Die gute Nachricht ist, wenn du deiner <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/backe-backe-kuchen-wie-aus-arbeit-leidenschaft-wird/">Leidenschaft</a> t&#228;glich folgst, dann wird sie sich auch weiterhin entfalten. Aber <span id="more-4963"></span>bevor du deinen derzeitigen Arbeitsplatz verl&#228;sst, einen Kredit f&#252;r deine zuk&#252;nftige Firma aufnimmst oder sogar dein Haus verkaufst, lehn dich zur&#252;ck und mache dir bewusst, welche Lebensumstellung diese Ver&#228;nderung nach sich zieht. Vergewissere dich und &#252;berlege zweimal, ob du dieses Ziel, des selbst&#228;ndigen Unternehmers, wirklich verfolgen willst.</p>
<p>Wir von HaFAWo wollen versuchen, dir bei der Erf&#252;llung deines Traumes behilflich zu sein, und dir die Realit&#228;t des Lebens eines Unternehmers n&#228;her zu bringen. Nat&#252;rlich werden wir ber&#252;cksichtigen, dass w&#228;hrend du dich aufgeregt auf die Ausf&#252;hrung deiner Visionen st&#252;rzt, es auch eine gro&#223;e Diskrepanz mit der Realit&#228;t gibt. Sprich: wie handhabst du deine Zeit, deine Finanzen und deine Beziehungen?</p>
<p>Hier sind einige Ratschl&#228;ge, die du dir zu Herzen nehmen solltest und die dich darin unterst&#252;tzen werden, die richtige Entscheidung zu f&#228;llen:</p>
<p><strong>Das Wichtigste zuerst:</strong><br />
Die Sache des „Arbeitsstils&#8221; ist der wichtigste Faktor in deiner Karriere. Deshalb musst du dir diese Frage vor allen anderen stellen: Werde ich es eigentlich genie&#223;en, f&#252;r so vieles verantwortlich zu sein und vor allem, bin ich der Lage, Selbstverantwortung zu &#252;bernehmen?</p>
<p>Du musst dir &#252;berlegen, was es eigentlich bedeutet <em><a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/ich-brauche-arbeit-und-ich-brauche-geld/">Selbst&#228;ndig</a></em> zu sein; es ist bestimmt kein Honigschlecken. Du wirst als Unternehmer viel mehr Zeit in deine Arbeit investieren, wie als Angestellter. Das wird auch Zeiten betreffen, in welchen du normalerweise im Bett liegst und deine Augen geschlossen hast - nur, dass du dich nun damit besch&#228;ftigst, wie du dein Unternehmen zum Erfolg f&#252;hrst und wie man gewisse <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/null-problemo-die-effektivsten-techniken-und-methoden-erfolgreicher-problemloeser/">Probleme</a> l&#246;sen kann.</p>
<p>F&#252;hre dir immer vor Augen: Wenn du aufh&#246;rst, dir dar&#252;ber Gedanken zu machen, denkt niemand mehr an dein Unternehmen. Du bist die Treibkraft. Deine Firma ist ein Reich, in dem die Sonne nie untergeht.</p>
<p><strong>Betrachte alles aus einem anderen Blickwinkel:</strong><br />
Aus einer gewissen Position heraus, ist es m&#246;glich, deinen derzeitigen Status stets zu analysieren. Dein derzeitiger Arbeitsplatz kann sich als nicht all zu schlecht herausstellen. Die Sicherheit der Arbeitspl&#228;tze ist zurzeit zwar ein schwarzes Kapitel, aber m&#246;glicherweise willst du in einer Umgebung arbeiten, in der du mit vielen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-tipps-wie-du-mitarbeiter-und-kollegen-bei-der-arbeit-motivierst/">tollen Kollegen</a> zu tun hast. In einer Umwelt wo dir bis zu einem gewissen Grad Aufgaben erteilt werden, und wo du jemanden hast, der deine Priorit&#228;ten und dein Aufgabenspektrum definiert.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auch noch andere Faktoren wie Abfertigung, Pensions- und Sozialversicherung. Au&#223;erdem besteht oft die M&#246;glichkeit ein unternehmer&#228;hnlicher Dynamo zu werden und somit als eine Art „firmeninterner Unternehmer&#8221; zu fungieren.</p>
<p><strong>F&#252;ge noch 20% bei</strong>:<br />
Es ist zwar menschlich ein Optimist zu sein, aber laut unserer Erfahrung kostet ein Unternhemen immer mehr Kraft und braucht l&#228;nger um aus den Startl&#246;chern zu kommen, als du vielleicht erwartest. Sprich: zwei der wichtigsten Eigenschaften die du mitbringen musst sind Geduld und Beharrlichkeit. Du wirst R&#252;ckschl&#228;ge erleiden, Versp&#228;tungen erleben oder schwierige Herausforderungen meistern m&#252;ssen oder sogar alles zusammen. Aber Hartn&#228;ckigkeit muss ein fixer Bestandteil deines Charakters sein, wenn du es als Unternehmer zu etwas bringen willst.</p>
<p>Vor allem, wenn das Unternehmen noch in den Kinderschuhen steckt, verlangt es h&#246;chste Fokussierung und viele &#220;berstunden, was sehr selten Raum f&#252;r Beziehungen l&#228;sst. Du musst eine „Inventur&#8221; f&#252;r die Beziehungen, die dir wichtig sind machen und manche auch beenden, wenn du den Druck nicht standh&#228;ltst. Wenn du diese Entscheidungen nicht f&#228;llen kannst, solltest du alles noch einmal &#252;berdenken.</p>
<p><strong>Die Geldfrage:</strong><br />
Der typische Unternehmer braucht meiner Meinung nach ein Startkapital von mindestens € 25.000,-. Woher bekommst du das, und wovon wirst du in der &#220;bergangszeit leben? Wenn das f&#252;r dich „Kleingeld&#8221; ist, dann ist das Problem hiermit gel&#246;st. Wenn man in einer stabilen Beziehung lebt, kann zumindest der Partner noch in seiner Fixanstellung bleiben, w&#228;hrend der andere das Unternehmen aufbaut.</p>
<p>Aber f&#252;r viele zuk&#252;nftige Unternehmer, bedeutet das n&#246;tige Startkapital ein Risiko, weil es f&#252;r sie fast ein kleines Verm&#246;gen ist. Du musst vielleicht auf die bereits angesparte Anlage deiner Kinder oder die Haushaltskasse zur&#252;ckgreifen. Oder vielleicht musst du dich sogar soweit vorwagen und deine Eltern fragen, ob sie dir das Geld nicht leihen k&#246;nnen. Auf jeden Fall, sollst du dir dar&#252;ber im Klaren sein, dass wenn du dein Kapital hast, es sich entweder vermehrt oder sich in Luft aufl&#246;st. Das ist bestimmt eine ernst zu nehmende Kehrseite, die ein ernsthaftes &#220;berlegen verlangt.</p>
<p><strong>Der Firmensitz:</strong><br />
Viele Anl&#228;ufe starten von zu hause aus, und vielleicht kannst auch du diesen Vorteil nutzen. Du musst darauf vorbereitet sein, dass du t&#228;glich mit Unterbrechungen konfrontiert bist, und dass dein zu hause vielleicht in dein Zentralb&#252;ro umgewandelt wird. Auch wir haben unser erstes Unternhemen von zu hause aus organisiert.</p>
<p><strong>Immer die Balance halten:</strong><br />
Zusammenfassend l&#228;sst sich sagen: das Schwierigste, das du als Unternehmer lernen musst, ist eine Balance zu finden. Wenn du deine Leidenschaft auslebst, du sie jeden Tag aufs Neue entfaltest, kann das zwar sehr aufregend sein, aber es kann auch zu einem heftigen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-tipps-gegen-burnout/">burn-out Syndrom</a> f&#252;hren. Darum ist es sehr wichtig einen Ausgleich f&#252;r deine Familie, f&#252;r deine Freizeit, und alles was sonst noch deine Aufmerksamkeit verlangt, zu finden. Wenn du von Natur aus eine disziplinierte Pers&#246;nlichkeit bist, solltest du diese Eigenschaft weiterhin pflegen; wenn nicht, solltest du darauf besonders Augenmerk legen.</p>
<p>Sehr empfehlenswert w&#228;re diesbez&#252;glich auch unser Artikel „<a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/der-lebensplan-das-a-und-o-fur-selbstandige-und-unternehmer/">Der Lebensplan - das A und O f&#252;r Selbst&#228;ndige und Unternehmer</a>&#8221;</p>
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		<title>&#220;berlasse nichts dem Zufall - Nimm deine Karriere in die eigene Hand</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist es nicht genug, einfach nur seine Arbeit zu machen. Eine Aufstiegsm&#246;glichkeit ist alles andere als sicher, da Firmen stets versuchen, mit weniger Mitarbeitern auszukommen und wettbewerbsf&#228;higer zu sein. Um nach oben zu kommen, musst du die Z&#252;gel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist es nicht genug, einfach nur seine <a href="http://www.hafawo.at/video/was-ist-arbeit/">Arbeit</a> zu machen. Eine <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/sicherheit-in-schwierigen-zeiten-von-der-sicherung-des-arbeitsplatzes-bis-hin-zur-befoerderung/">Aufstiegsm&#246;glichkeit</a> ist alles andere als sicher, da Firmen stets versuchen, mit weniger Mitarbeitern auszukommen und wettbewerbsf&#228;higer zu sein. Um nach oben zu kommen, musst du die Z&#252;gel deiner <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-karrierefoerderer/">Karriere</a> in die eigene Hand nehmen.</p>
<p>Wie ich schon im Artikel „<a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/ich-lebe-mein-leben-in-10-schritten-zum-selbstaendigen-menschen/">Ich lebe MEIN Leben</a>&#8221; geschrieben habe, gilt es auch in diesem Beitrag hervorzuheben, wie wichtig es im Leben ist, die Initiative zu ergreifen. Leider warten sehr viele Menschen t&#228;glich darauf, dass ihnen das Gl&#252;ck in den Scho&#223; f&#228;llt. Doch das gibt es leider nur im M&#228;rchen. Im realen Leben gilt: „Wenn du etwas willst, dann musst du es dir holen!&#8221;</p>
<p>Hier sind zehn Wege, um dir selbst M&#246;glichkeiten zu schaffen:<span id="more-4862"></span></p>
<p><strong>1. Entwickle deine eigene Vision</strong><br />
Die wirklich gro&#223;en Dinge im Leben, beginnen immer mit einer Vision. Eine <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/mission-impossible-i-have-a-dream-vom-visionaer-zum-millionaer/">Vision</a> beginnt als „Gef&#252;hl&#8221; daf&#252;r, was du mit deinem Leben anfangen willst. Anfangs ist es m&#246;glicherweise nur ein schwacher Eindruck, ein fl&#252;chtiges Bild oder eine Vorstellung basierend auf dem Leben einer Person, die du bewunderst. Wo auch immer deine Inspiration herkommt, Visionen sind ein Anfang. Halte sie auf Papier fest - eine Skizze, eine Notiz, oder vielleicht sogar eine Geschichte.</p>
<p><strong>2. Verwandle deine Vision in Ziele</strong><br />
Was muss geschehen, damit deine Vision eines Tages Wirklichkeit wird? Ganz einfach: Schreibe f&#252;nf oder sechs <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/zielsetzung-macht-erfolgreich-11-tipps-wie-man-sich-ziele-setzt-und-diese-auch-erreicht/">Ziele</a> auf, die sie verwirklichen werden. Durch diese Liste wirst du nicht f&#252;r ewig auf nur einen Kurs eingeschr&#228;nkt sein. Deine Vision wie auch deine Ziele werden sich sehr wahrscheinlich ver&#228;ndern und sich weiterentwickeln, sobald du ihnen mehr Beachtung schenkst. Deine Vision und dein Leben sind sich bewegende Ziele, und heutzutage ist das f&#252;r das &#220;berleben von gr&#246;&#223;ter Wichtigkeit. Anpassungsf&#228;higkeit f&#252;hrt viel eher zu Erfolg als Sturheit.</p>
<p><strong>3. Entwickle eine Vision f&#252;r dein Unternehmen</strong><br />
Wenn dein Arbeitgeber bereits eine Firmenvision hat und sie verf&#252;gbar ist, dann schau sie dir genau an. L&#228;sst sie sich mit deiner Vision und dem Weg, den du gehen willst, vereinbaren? Stimmt sie mit den Richtlinien und der Vorgehensart des Unternehmens &#252;berein? Unterscheidet sich die Firmenvision stark von jener, die du f&#252;r deine Karriere geplant hast? Vergleiche deine und die Zukunftsvision der Firma miteinander. Kannst du in dieser Firma arbeiten und deine Ziele erreichen? Wenn nicht, muss dein Langzeitplan sein, andere Vorkehrungen au&#223;erhalb des Unternehmens zu treffen. Die Punkte 4 bis 10 werden sonst nicht 100%ig funktionieren.</p>
<p><strong>4. Stelle hohe Anforderungen an dich selbst</strong><br />
Die Worte „an dich selbst&#8221; sind hier ausschlaggebend. So viele Menschen richten sich bei ihren eigenen Anforderungen nach anderen oder nach ihrem Arbeitsumfeld. Halten sie ihren Arbeitgeber f&#252;r gerecht, dann stellen sie hohe Anforderungen an sich selbst. Erscheint ihnen der Arbeitgeber jedoch geizig, gierig oder ungerecht, dann schrauben sie ihre Anforderungen zur&#252;ck weil sie denken: „Der Arbeitgeber verdient keine bessere Arbeit von mir.&#8221;</p>
<p>Wenn du in diese Falle gelaufen bist, dann denk bitte daran, dass du damit nur dir selbst schadest. Weniger als dein Bestes zu geben bedeutet, dass dein „Bestes&#8221; sich verschlechtern wird, bis du Mittelm&#228;&#223;igkeit nicht mehr von Vorz&#252;glichkeit unterscheiden kannst. Der „Inhalt&#8221; deiner Anforderungen liegt bei dir.</p>
<p>Hier sind einige Beispiele, die du vielleicht in Betracht ziehen m&#246;chtest: „Sei immer bereits zehn Minuten vor Arbeitsbeginn da&#8221;, „Leiste nur genaue, hochqualitative Arbeit&#8221;, „Behandle jeden mit Respekt (die Betonung liegt auf Jeden!)&#8221;, „Handle bewusst, aber verhalte unaufdringlich&#8221;, „Verteile nur konstruktive Kritik&#8221;. Die M&#246;glichkeiten sind endlos, aber der Punkt ist, dass du am Ende anhand der Ma&#223;st&#228;be erkannt wirst, an die du dich h&#228;ltst, nicht anhand jener, von denen du nur sprichst.</p>
<p><strong>5. Vertiefe dein Wissen &#252;ber deine Branche und dein Unternehmen</strong><br />
Je mehr du &#252;ber die Branche, den Markt und das Arbeitsumfeld wei&#223;t, desto besser bist du darauf vorbereitet, intelligente berufliche Entscheidungen zu treffen. Das Basiswissen, das du entwickelst, ist wie eine Bibliothek, auf die du immer wieder zur&#252;ckgreifen kannst, wenn du mit wichtigen Entscheidungen konfrontiert wirst.</p>
<p><strong>6. Beobachte deinen Boss und seinen/ihren Boss</strong><br />
Wenn du dir die Zeit genommen hast, diese Liste zu lesen, dann nehme ich an, dass du kompetent und selbstbestimmt bist (oder es zumindest gerne werden willst). Eine zweite Annahme, die schon an Gewissheit grenzt, ist, dass entweder dein Boss oder sein/ihr Boss bestimmte Charaktereigenschaften oder Eigenarten hat, die sich m&#246;glicherweise bedeutend auf deine <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/9-wichtige-karrieretipps-um-erfolgreich-im-job-zu-sein/">Karriere</a> auswirken (Achtung: Ich habe nicht gesagt, sie w&#228;ren inkompetent! Obwohl ihr euch wom&#246;glich an das <a href="http://www.hafawo.at/video/das-peter-prinzip-oder-das-phaenomen-der-unfaehigkeit/">Peter-Prinzip</a> erinnert, welches besagt, dass in Organisationen die Menschen dazu neigen, bis zu ihrer h&#246;chsten Stufe an Inkompetenz aufzusteigen.).</p>
<p>Der Punkt ist, dass du darauf aufmerksam werden musst, was deinen Boss und seinen/ihren Boss eine Stufe h&#246;her beeinflusst, motiviert, inspiriert, irritiert und zufriedenstellt. Nur wenn du diese Informationen hast, kannst du sie wirklich verstehen und in der Karriereleiter emporsteigen.</p>
<p><strong>7. Werde unentbehrlich</strong><br />
Wir wissen alle, dass jeder ersetzt werden kann, aber dein Ziel muss es sein, dich selbst so unentbehrlich wie m&#246;glich zu machen - durch deine Einstellung, dein Verhalten und deine <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/steigere-deine-leistungsfahigkeit-in-7-schritten-zu-mehr-produktivitaet/">Produktivit&#228;t</a>. Wenn du nun einen Punkt erreichst, an dem du dich f&#252;hlst, als w&#228;rst du nicht ehrlich zu dir selbst („Einschleimerei&#8221;), dann ist es an der Zeit, ernsthaft dar&#252;ber nachzudenken, ob du den richtigen Job gew&#228;hlt hast und im richtigen Unternehmen bist. Eine Art Unentbehrlichkeit zu schaffen ist, dich zu bem&#252;hen, jedem, mit dem du arbeitest oder dem du Bericht erstattest, zu helfen, um dadurch besser zu werden, als sie es sind. Das erfordert Disziplin, aber langzeitlich gesehen zahlt es sich wirklich aus; n&#228;mlich f&#252;r DICH.</p>
<p><strong>8. &#220;be, Differenzen in &#220;bereinstimmung zu verwandeln</strong><br />
Jemand beschrieb einst die <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/9-ratschlaege-fuer-eine-erstklassige-kommunikation-bei-der-arbeit/">Kommunikation</a> im Management als die Kunst, jeden dazu zu bringen, ein wenig zu geben, sodass alle eine Menge gewinnen. In der Sekunde, in welcher du der menschlichen Gleichung eine zweite Person hinzuf&#252;gst, wird ein Kompromiss (oder Konsens) unvermeidbar. Das bewahrheitet sich in pers&#246;nlichen Beziehungen und im Berufsleben. &#220;be dich darin andere zu motivieren, indem du ihnen dabei hilfst, eine Gemeinsamkeit zu finden. Einen Punkt in dem sie &#252;bereinstimmen k&#246;nnen, weil es ihren eigenen und den Interessen der anderen entspricht. Versuche jede Aufgabe so gut es geht in eine Win‑Win‑Situation f&#252;r alle Beteiligten zu verwandeln. Solange du erfolgreich bist, werden dein Ruf und deine Unentbehrlichkeit in die H&#246;he schie&#223;en.</p>
<p><strong>9. Lass Taten f&#252;r dich sprechen</strong><br />
Ich wuchs mit dem Sprichwort „Taten sagen mehr als Worte&#8221; auf. Stell dir vor, was erforderlich ist, um von deinem Boss oder deinen Mitarbeitern so beschrieben zu werden: „Er/sie erledigt den Job ohne gro&#223;e Spr&#252;che zu klopfen&#8221;. Das bedeutet nicht, dass du wortkarg oder unkommunikativ bist, nur dass deine leise Kompetenz als solche daf&#252;r sorgt, dass du von den Menschen an erster Stelle anhand deiner Arbeit beurteilt wirst, und erst dann nach deinen Worten. Das Sch&#228;tzen die Menschen und ist Vorbildwirkung im ganz gro&#223;en Stil.</p>
<p><strong>10. Gehe kalkulierbare Risiken ein</strong><br />
Sei bereit Risiken einzugehen, wenn die Aussicht auf bedeutende Erfolge besteht, ohne dass es zu katastrophalen Verlusten kommen kann. Risiken sind notwendig um zu lernen. Tats&#228;chlich lernen wir in der Regel mehr aus unseren Fehlern als aus unseren Erfolgen. Wir lernen, indem wir etwas tun und gelegentlich auch dabei versagen. <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/erfolg-vs-misserfolg-warum-viele-menschen-es-nicht-schaffen-erfolgreich-zu-sein/">Misserfolge</a> k&#246;nnen der kurzfristige Preis f&#252;r langfristigen Erfolg sein.</p>
<p>Wenn du also fest dazu entschlossen bist Karriere zu machen, dann halte dich an diese 10 Punkte und du wirst es garantiert schaffen!</p>
<p>Das gesamte HaFAWo Team glaubt an dich und w&#252;nscht dir viel Erfolg!</p>
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