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	<title>HAFAWO - Have Fun At Work and in Life - Habe Spaß an der Arbeit und am Leben &#187; Beruf und Karriere</title>
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	<description>Persönlichkeitsentwicklung and alles für die berufliche und persönliche Weiterbildung.</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:25:45 +0000</pubDate>
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		<title>Die TOP 10 F&#228;higkeiten erfolgreicher F&#252;hrungskr&#228;fte</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn man einen Blick auf gute F&#252;hrungskr&#228;fte oder Manager in Unternehmen, Organisationen oder auch in Familien wirft, entdeckt man einen gemeinsamen Kern an Eigenschaften, den alle teilen.
Nat&#252;rlich sind diese Menschen nicht auf all diesen Gebieten perfekt, beherrschen sie aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen Blick auf gute F&#252;hrungskr&#228;fte oder Manager in Unternehmen, Organisationen oder auch in Familien wirft, entdeckt man einen gemeinsamen Kern an Eigenschaften, den alle teilen.</p>
<p>Nat&#252;rlich sind diese Menschen nicht auf all diesen Gebieten perfekt, beherrschen sie aber sehr gut.</p>
<p>Hier sind nun die deklarierten TOP 10 F&#228;higkeiten der HaFAWo Redaktion:</p>
<p><strong>1. Kritisches Denken</strong><br />
Schnell eine Situation &#252;berblicken, diese analysieren, die Kernfrage  identifizieren und <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/houston-wir-haben-kein-problem-10-wege-zur-kreativen-problemloesung/">L&#246;sungsans&#228;tze</a> formulieren.</p>
<p><strong>2. Rhetorik</strong><br />
Vielleicht die wichtigste aller F&#228;higkeiten. Die Kunst des <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-macht-des-wortes-so-kannst-du-deine-sprache-effizient-nutzen/">Redens</a> ist bedeutend, um seine Zuh&#246;rer zu &#252;berzeugen.</p>
<p><strong>3. Zuh&#246;ren</strong><br />
Gute Manager haben immer ein offenes Ohr und h&#246;ren genau zu, was ihre Leute zu sagen haben. Das ist wichtig, um <span id="more-262"></span>die richtigen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p><strong>4. Lesen</strong><br />
Wer viel liest, entwickelt sich weiter, ist gut informiert und bekommt viele neue Impressionen. Gute Manager erweitern st&#228;ndig ihren Horizont durch das Lesen von B&#252;chern, Magazinen und die Berichte ihrer Mitarbeiter.</p>
<p><strong>5. Pr&#228;gnanz</strong><br />
Egal ob in Gespr&#228;chen oder Berichten. Eine gute <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/was-ich-als-fuehrungskraft-durch-bergsteigen-gelernt-habe/">F&#252;hrungskraft</a> kann die Dinge auf den Punkt bringen.</p>
<p><strong>6. Kreatives Denken</strong><br />
Gute F&#252;hrer denken anders. Au&#223;erhalb des Rahmens um neue Potentiale entdecken zu k&#246;nnen. Sie denken verr&#252;ckt, risikofreudig und streben st&#228;ndig nach neuen Denkweisen.</p>
<p><strong>7. Motivation</strong><br />
Eine hervorragende F&#252;hrungskraft ist auch ein ausgezeichneter Motivator und versteht, dass jeder Mensch durch seine Bed&#252;rfnisse angetrieben wird. Durch das gekonnte einsetzen von Zuh&#246;ren, Lesen und Rhetorik, erzeugt ein guter Motivator Visionen, die Menschen bewegen.</p>
<p><strong>8. Networking</strong><br />
Erfolgreiche Menschen haben ein gut <a href="http://www.hafawo.at/rainers-blog/das-grosse-duell-social-networking-vs-echte-beziehungen/">funktionierendes Netzwerk</a>. Es besteht aus Kontakten, sowie Freunde und Gesch&#228;ftspartner aus allen m&#246;glichen Bereichen. Wichtig ist, dieses Netzwerk st&#228;ndig zu pflegen.</p>
<p><strong>9. Delegieren</strong><br />
Eine gute F&#252;hrungskraft wei&#223;, dass man nicht alles selber machen kann und delegiert wichtige Aufgaben an seine Mitarbeiter oder andere Firmen. Deshalb ist es auch wichtig, &#252;ber gutes Potential in seinem Netzwerk zu verf&#252;gen.</p>
<p><strong>10. pers&#246;nliche Entwicklung</strong><br />
Schnelles Anpassen an neue Technologien, Methoden und Denkweisen ist eine Eigenschaft von vielen erfolgreichen Menschen. Sie arbeiten st&#228;ndig an den Punkten 1-9 um effektiver zu werden,um so ihren pers&#246;nlichen und beruflichen Erfolg sicherzustellen.</p>
<p>Klicke <a href="http://www.hafawo.at/tag/die-top-10-ecke/">hier</a> um alle HaFAWo TOP 10 zu sehen</p>
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		<title>Der E-Mail-Knigge - gekonnt, zeitgem&#228;&#223; und professionell</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/der-e-mail-knigge-gekonnt-zeitgemaess-und-professionell/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 04:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[email]]></category>

		<category><![CDATA[Hans Eigenmann]]></category>

		<category><![CDATA[knigge]]></category>

		<category><![CDATA[korrespondenz]]></category>

		<category><![CDATA[professionell]]></category>

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		<description><![CDATA[Hastig wird noch eine fl&#252;chtige Botschaft an den Gesch&#228;ftspartner in den Rechner gehackt. An Orthographie und Satzbau wird kaum ein Gedanke verschwendet, die Gru&#223;formel reduziert sich drei Buchstaben -  hauptsache die Botschaft ist raus. 
Solche Korrespondenz ist an der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hastig wird noch eine fl&#252;chtige Botschaft an den Gesch&#228;ftspartner in den Rechner gehackt. An Orthographie und Satzbau wird kaum ein Gedanke verschwendet, die Gru&#223;formel reduziert sich drei Buchstaben -  hauptsache die Botschaft ist raus. </strong></p>
<p><strong>Solche Korrespondenz ist an der Tagesordnung. Ohne E-Mail hinterl&#228;sst man einen schlechten Eindruck, mit E-Mail muss es nicht unbedingt ein positiver Eindruck sein. In einem kleinen E-Mail-Knigge erkl&#228;rt Hans Eigenmann, worauf man achten sollte.</strong></p>
<p>Vor noch gut hundert Jahren hatten wir es leichter in der Kommunikation! Wenn wir mit einem Mitmenschen etwas zu regeln hatten, setzten wir uns mit ihm zusammen oder wir schickten eine schriftliche Botschaft, die wir von Hand verfassten und per Post oder per Boten &#252;bermitteln lie&#223;en. F&#252;r fast alle Menschen stehen heute mindestens vier weitere Kommunikationsmedien zur Verf&#252;gung: Wir k&#246;nnen telefonieren, wir k&#246;nnen mailen, ein SMS senden oder unsere Mitteilung auf Facebook, Twitter &amp; CO. „posten&#8221;.</p>
<p>Marshall McLuhan hielt schon 1961 fest, dass am Beispiel der Erfindung des <span id="more-10905"></span>Buchdrucks sehr gut gezeigt werden kann, wie das Kommunikationsmedium den Inhalt, also die vermittelte Botschaft, beeinflusst (McLuhan, 2008). Ohne jetzt auf die Details seiner noch immer h&#246;chst aktuellen und spannenden Erkenntnisse eingehen zu wollen, kann die Bedeutung seiner Forschungen bis heute kaum &#252;bersch&#228;tzt werden. Seine These im griffigen Titel hat sich mittlerweile &#252;ber weite Strecken best&#228;tigt. Klar ist ohne Zweifel, dass die Verbindlichkeit oder Seriosit&#228;t einer Nachricht im inhaltlichen Sinne vom &#220;bermittlungsmedium sehr stark beeinflusst wird. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass es eine Art „Hitparade&#8221; der Kommunikationsmedien gibt, die wir sinnvollerweise beachten, wenn wir so verstanden werden m&#246;chten, wie uns das wichtig ist.</p>
<p><strong>Das E-Mail - gekonnt, zeitgem&#228;&#223; und professionell genutzt</strong><br />
Ohne Mailverkehr w&#228;re unser modernes Gesch&#228;ftsleben wohl nicht mehr denkbar - hoffen wir einfach, dass niemals irgendwelche elektromagnetischen Schl&#228;ge unser Arbeiten mit diesem Medium f&#252;r l&#228;ngere Zeit ausschalten! Dessen Vorz&#252;ge liegen auf der Hand: Schriftkommunikation ohne Zeitverzug, die M&#246;glichkeit von Dokument-Anh&#228;ngen besteht, der Empf&#228;nger ist frei in der Wahl des Zeitpunkts der Lekt&#252;re (er wird nicht wie beim Telefon gest&#246;rt), die Kostenfreiheit usw.<br />
Dennoch hat dieses sehr praktische und kaum mehr wegdenkbare Medium unsere Kommunikation beeinflusst, und dies nicht nur positiv. Wir m&#252;ssen uns, wenn wir nicht in der Flut unserer Mails ertrinken wollen, einige Regeln einverleiben, die zusammen genommen einen Mail-Knigge ausmachen, der heute von den meisten Beratern in &#228;hnlichem Sinne dringend empfohlen wird.</p>
<p><strong>Praxistipp: Ein Knigge f&#252;r die sinnvolle und effiziente Nutzung von E-Mail</strong></p>
<ul>
<li>1. Grunds&#228;tzlich gilt: Mails sind ein sehr effizientes und praktisches Kommunikationsmittel. Ihr Charakter und ihre leichte Verf&#252;gbarkeit verf&#252;hren aber zu einem Umgang, der uns und anderen Mehrarbeit, St&#246;rungen und Stress beschert.</li>
<li>2. Gehen Sie EXTREM sparsam mit den Funktionen „Kopie an&#8221; und „Antworten an alle&#8221; um. So verhindern Sie eine Informationslawine. Bedienen Sie mit CC nur Empf&#228;nger, welche die Information wirklich ben&#246;tigen. Beweisen Sie dem Chef nicht mit Mailkopien, dass Sie gute Arbeit leisten oder zu bestimmten Tageszeiten noch am Arbeiten sind!</li>
<li>3. Rufen Sie Ihre Mails bewusst und gezielt ab. Beschr&#228;nken Sie die Zahl der Abfragen je nach Arbeit, die Sie machen, und setzen Sie einen Zeitblock in Ihrem Kalender f&#252;r deren Bearbeitung. Bestimmen Sie selber &#252;ber sich und lassen Sie sich nicht von eingehenden Mails terrorisieren.</li>
<li>4. Schalten Sie die Signale aus, die Sie auf neue Mails hinweisen. Die Neugier geh&#246;rt zu den st&#228;rksten Triebkr&#228;ften des Menschen - kaum jemand kann widerstehen, wenn ihm sein Rechner meldet, dass neue Post vorhanden ist. Halten Sie sich unbedingt an Regel Nummer 3.</li>
<li>5. Bearbeiten Sie Mails sofort, falls Sie sich innerhalb von f&#252;nf Minuten erledigen lassen. Ist das nicht der Fall, setzen Sie sich in Ihrer Arbeitsplanung einen Zeitblock f&#252;r deren Erledigung.</li>
<li>6. Am Ende eines Arbeitstages sollte Ihr Posteingang leer sein. Oder &#246;ffnen Sie zu Hause an der Eingangst&#252;re auch Ihren Briefkasten, schauen rasch, was Sie erhalten haben - und werfen dann die ganze Post wieder in Ihren Kasten?</li>
<li>7. Arbeiten Sie deshalb mit Ordnern, in die Sie den Posteingang ablegen. Die modernen Mailprogramme bieten Ihnen daf&#252;r zahlreiche Automatismen, die Ihr Leben erleichtern. Stellen Sie Regeln f&#252;r die Ablage auf, die f&#252;r Ihr Arbeitsfeld passend sind. Newsletter k&#246;nnen beispielsweise direkt in einen daf&#252;r vorgesehenen Ordner gehen.</li>
<li>8. Denken Sie daran, dass sich auch die Empf&#228;nger Ihrer Mails in Ihren Mailprogrammen gut organisieren m&#246;chten. Schreiben Sie daher aussagekr&#228;ftige Betreffzeilen, damit der Empf&#228;nger wei&#223;, worum es geht, und die Posteing&#228;nge entsprechend ablegen kann. Schreiben Sie zudem wenn immer m&#246;glich nur &#252;ber ein Thema pro Mail. Sie erleichtern damit auch dem Empf&#228;nger die gute und effiziente Ablage seiner Posteing&#228;nge, ohne dass er Kopien herstellen muss.</li>
<li>9. Verfassen Sie Ihre Mails inhaltlich klar und verst&#228;ndlich, ohne Schreibfehler und sauber gestaltet. Die Regeln der Rechtschreibung und des Anstandes gelten auch im Mailverkehr. Auch Mailempf&#228;nger verdienen es, korrekt und anst&#228;ndig angesprochen zu werden. Zum Beispiel geh&#246;ren Anreden „Gr&#252;&#223; dich&#8221;, „Tsch&#252;ss&#8221; oder „Ciao&#8221; und &#196;hnliches in den rein privaten Bereich.</li>
<li>10. KLARTEXT! im Mailverkehr: Formulieren Sie klar und unmissverst&#228;ndlich, aber auf Business-Niveau. Ausdr&#252;cke aus dem Privatbereich, Smileys oder unverst&#228;ndliche Abk&#252;rzungen (mfG und &#196;hnliches) sind in Gesch&#228;ftsmails ebenfalls fehl am Platz.</li>
<li>11. Denken Sie vor allem daran, dass die „Senden&#8221;-Taste unglaublich schnell gedr&#252;ckt ist - und dass Sie keine Chance haben, ein gesendetes Mail zur&#252;ckzuholen, wenn Sie nachtr&#228;glich einen Fehler feststellen oder den von Ihnen angeschlagenen Ton abschw&#228;chen m&#246;chten. Oft verspricht man auch im Text, einen bestimmten Anhang anzuf&#252;gen, und schickt dann das Mail ohne das Attachment. Sie k&#246;nnen das alles verhindern, wenn Sie sich angew&#246;hnen, die Adresszeile (den Empf&#228;nger) erst einzusetzen, wenn Sie alles kontrolliert haben. Das verhindert manche Peinlichkeit.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Mehr Informationen zum Thema:</p>
<p><strong>KLARTEXT!</strong></p>
<p><strong>Wie uns Kommunikation gelingt</strong></p>
<p><strong>Hans Eigenmann<br />
1. Auflage BusinessVillage 2011<br />
240 Seiten<br />
</strong>ISBN 978-3-869801-19-3</p>
<p><a href="http://www.businessvillage.de/KLARTEXT/eb-853.html">http://www.businessvillage.de/KLARTEXT/eb-853.html</a></p>
<p><strong>Cover 300 DPI: </strong><a href="http://www.businessvillage.de/presse-853">http://www.businessvillage.de/presse-853</a></p>
<p><strong>Der Autor</strong><br />
Hans Eigenmann, gelernter Germanist und Historiker, f&#252;hrt seit bald zehn Jahren sein eigenes Unternehmen als Kommunikationstrainer (BRAinPUT GmbH, Training &amp; Coaching, CH-8200 Schaffhausen. www.brainput.ch)</p>
<p>K&#252;rzlich hat er sein Deb&#252;t als Buchautor pr&#228;sentiert: „KLARTEXT! Wie uns Kommunikation gelingt&#8221; ist im Oktober 2011 bei BusinessVillage erschienen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der E-Punkt, oder: „Ab wann kann ich mich als Experte bezeichnen?&#8221;</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/der-e-punkt-oder-ab-wann-kann-ich-mich-als-experte-bezeichnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 05:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich selbst „Experte&#8221; zu nennen, ist so ziemlich das Letzte, was ein echter „Experte&#8221; tun wird. Er wird dir erz&#228;hlen, dass selbst er jeden Tag etwas Neues lernt, indem er neue Sichtweisen einnimmt oder bestimmte Prinzipien anwendet.
Der Schl&#252;ssel zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich selbst „Experte&#8221; zu nennen, ist so ziemlich das Letzte, was ein echter „Experte&#8221; tun wird. Er wird dir erz&#228;hlen, dass selbst er jeden Tag etwas Neues lernt, indem er neue Sichtweisen einnimmt oder bestimmte Prinzipien anwendet.</p>
<p>Der Schl&#252;ssel zur Anerkennung ist, die richtige Antwort nicht nur zu wissen, sondern auch zu wissen, wie man die verf&#252;gbaren Mittel anwendet, um die richtige Antwort zu erhalten. Man kann sich immer darauf verlassen, dass ein Experte eine n&#252;chterne und verl&#228;ssliche Beurteilung abgibt, eine positive Perspektive beibeh&#228;lt und sich bem&#252;ht, im Angesicht einer neuen Herausforderung, nicht locker zulassen.</p>
<p>„Sich selbst als Experte zu positionieren&#8221; ist ein Ziel, das die meisten Profis anstreben. Die Wahrheit ist,<span id="more-5228"></span> dass die wenigsten von uns je zum Experten werden. Diese Reise zur Perfektion kann herausfordernd, lohnend, aber auch frustrierend sein. Gelegentlich mag es sogar unm&#246;glich erscheinen, die Konkurrenz zu &#252;berwinden. Wir wollen uns aber darauf konzentrieren, wie man es tats&#228;chlich schaffen kann. Sehen wir uns die Rahmenbedingungen also einmal genauer an:</p>
<p>Das Fundament zur Anerkennung als Experte kann in dem aufrichtigen Wunsch, in deinem gew&#228;hlten Fachbereich &#252;berragend zu sein, gefunden werden. Indem du dir das Ziel setzt, <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/der-hafawo-zweiteiler-zum-thema-erfolg-traume-in-deinem-leben-und-lebe-deinen-traum-teil-1/">Erfolg</a> zu haben und deinen Wissensfundus zu erweitern, bist du auf dem Weg, dir einen Ruf aufzubauen. Dieser wird dazu dienen, die vielen Qualit&#228;ten ins Rampenlicht zu r&#252;cken, welche du bereits besitzt. Der Wert, den du durch die Bereitstellung deines Wissens, einer Dienstleistung oder einer anderen Komponente darstellst, wird schlie&#223;lich dabei dienen, deinen Grad an Anerkennung als Experte in deinem Berufsfeld zu erh&#246;hen.</p>
<p>„Experten&#8221; k&#246;nnen in allen <a href="http://www.code-knacker.de/gesellschaftsschichten.htm">Gesellschaftsschichten</a> gefunden werden, und sind m&#246;glicherweise, entgegen dem weit verbreiteten <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/heilige-maria-und-josef-warum-glaube-berge-versetzen-kann/">Glauben</a>, nicht immer jene, die eine lange Liste an Empfehlungsschreiben und eine schulische Eliteausbildung vorzuweisen haben. Einige der verl&#228;sslichsten Experten sind jene, die ihre Weisheit in der „harten Schule des Lebens&#8221; erlangt haben. Vieles spricht f&#252;r den Experten, der sich auf pers&#246;nliche Erfahrungen, in Verbindung mit Probieren und Fehlern, beruft. Sprich jemand, der sein Wissen nicht nur erlernt, sondern getestet, angewendet, bewiesen und erweitert hat.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Experte">Die Definition des Wortes Experte aus Wikipedia lautet:</a></strong><br />
<em>Ein Experte, von lateinisch expertus ‚erprobt‘, (auch Fachmann/Fachfrau, Fach- oder Sachkundiger, Spezialist) ist eine Person, die &#252;ber &#252;berdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem oder mehreren bestimmten Sachgebieten oder &#252;ber spezielle F&#228;higkeiten verf&#252;gt. Neben dem theoretischen Wissen ist auch eine kompetente Anwendung desselben, also praktisches Handlungswissen, kennzeichnend, was ihn zum Laien (Amateur) abgrenzt. Solche Fertigkeiten gr&#252;nden sich meist auf Training sowie Talent. Die Wissenstiefe, aber auch der Fokus auf ein bestimmtes Gebiet unterscheidet den Spezialisten vom Generalisten (Universalisten), der sich in vielen Fachbereichen heimisch f&#252;hlt. An der Grenze zwischen Spezialist und Generalist liegt die Interdisziplinarit&#228;t, das f&#228;cher&#252;bergreifende Wissen, aus dem sich oft wieder einschl&#228;gige Sachgebiete entwickeln.</em></p>
<p><strong>Was k&#246;nnen wir aus dieser Definition lernen?</strong><br />
Mit einer gesunden Mischung aus Lebenserfahrung, Bildung und dem Willen zu lernen, positionierst du dich dazu, eine Expertenlaufbahn einzuschlagen. Die heutige Welt bietet unbegrenzte Quellen f&#252;r Nachforschungen und M&#246;glichkeiten, mit Gleichgesinnten in fast allen Berufsfeldern aus der ganzen Welt &#252;ber Network in Verbindung zu bleiben. In vielen F&#228;llen wurde eine Herausforderung oder eine Situation, in der du dich befindest, bereits zuvor in irgendeiner Form von jemand anderem behandelt und gel&#246;st. Networking ist also einer der wertvollsten Vorz&#252;ge unserer Zeit und darf nicht ignoriert werden. Zumindest nicht, wenn du auf einem Gebiet einmal ein Experte werden willst.</p>
<p><strong>Es gibt 4 wichtige Bereiche auf deinem Weg zum Experten:</strong></p>
<p><strong>Herausforderungen</strong><br />
Erw&#228;hne gegen&#252;ber jenen in deinem Umfeld, welche deinen Respekt gewonnen haben, die am schwersten zu &#252;berwindenden Situationen oder Aufgaben. Viele deiner Kollegen werden die M&#246;glichkeit begr&#252;&#223;en, dir bei der &#220;berwindung einer bevorstehenden Herausforderung behilflich zu sein. Lerne daraus um es beim n&#228;chsten Mal alleine zu schaffen. Habe keine Angst vor Fehltritten, denn die geh&#246;ren nun mal dazu. Halte dich nie an Oberfl&#228;chlichkeiten in deinem Fachbereich. Ein Experte wirst du nur dann, wenn du dich bis ins „tiefe Wasser&#8221; wagst.</p>
<p><strong>Feedback und Belohnungen</strong><br />
Freunden, Kollegen und Kunden spielen eine entscheidende Rolle. Fordere <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/so-lernst-du-kritik-zu-akzeptieren-und-positiv-zu-nutzen/">konstruktive Kritik</a> und <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-tipps-fur-konstruktives-feedback/">Feedback</a> von ihnen ein, denn dies ist einer der wichtigsten Punkte &#252;berhaupt in deiner Entwicklung. Bei Erfolgen, teile dann die Anerkennung f&#252;r herausragende Leistungen mit ihnen. Erfolge erf&#252;llen uns nicht nur mit Stolz und Zuversicht, sie versorgen uns auch mit dem n&#246;tigen Mut, uns einer neuen Herausforderung zu stellen.</p>
<p><strong>Networking</strong><br />
Untersch&#228;tze niemals den Wert von Kommunikation. Dein Level an Erfahrung wird aufgrund vieler verschiedener Kriterien beurteilt werden, beginnend damit wie ansprechbar und verf&#252;gbar du f&#252;r dein Umfeld bist. Die Qualit&#228;t der Leistung (<em>oder der Mangel an Qualit&#228;t</em>) und der gesamte Wert des Produktes, das du anbietest, beeinflusst die effektivste Form der Wiedererkennung - <em>„ Die Mundpropaganda&#8221;.</em></p>
<p><strong>Erkennbarkeit</strong><br />
Die Wahrnehmungen, die durch Werbung oder der besagten Mundpropaganda f&#252;r deine professionelle Dienstleistung oder dein Wissen entstehen, ist nat&#252;rlich das wichtigste und in einem gewissen Sinne unbezahlbar. Wenn die &#246;rtliche Gemeinschaft nichts davon wei&#223;, dass dein Wissen oder dein Produkt verf&#252;gbar ist, dann hast du wahrscheinlich nicht genug Zeit und M&#252;he in dieses Projekt gesteckt!</p>
<p>Im Grunde wei&#223;t du nicht, wann genau du speziell in deinem Interessensgebiet zum Experten wirst. Der beste Hinweis ist wahrscheinlich, wenn es dich andere wissen lassen. Lob, Dank und 100% erkennbares Interesse deiner Kunden und Kollegen, ist ein guter Indikator daf&#252;r, dass du auf dem richtigen Weg bist, dich als Experte auf deinem Gebiet zu etablieren.</p>
<p>Alle von euch, die nun den Weg des Experten einschlagen wollen, erinnere ich daran, dass es hinter der n&#228;chsten Kurve immer noch etwas mehr zu lernen gibt. Zeiten &#228;ndern sich, Menschen &#228;ndern sich, Strategien &#228;ndern sich und Konzepte entwickeln sich weiter. Jeden Tag wird wieder  etwas Neues entdeckt, und eines ist dabei sicher: „Wenn du selbst einmal der Mensch bist, der mit einer Neuheit in Verbindung gebracht wird, dann hast du es geschafft!&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Die 4 Rollen effektiver F&#252;hrung (Zusammenfassung von Dr. Stephen Covey)</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/4-rollen-effektiver-fuehrung-zusammenfassung-von-dr-stephen-covey/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 05:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[stephen covey]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Person auf dem Bild ist unschwer zu erkennen Mahatma Gandhi. Einer meiner Lieblingsauthoren, Dr. Steven Covey, erw&#228;hnt ihn immer wieder in seinen B&#252;chern, und pr&#228;sentiert ihn als einen echten Held, der wirklich die Welt ver&#228;ndert hat.
Eines der gro&#223;artigsten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Person auf dem Bild ist unschwer zu erkennen Mahatma Gandhi. Einer meiner Lieblingsauthoren, Dr. Steven Covey, erw&#228;hnt ihn immer wieder in seinen B&#252;chern, und pr&#228;sentiert ihn als einen echten Held, der wirklich die Welt ver&#228;ndert hat.</p>
<p>Eines der gro&#223;artigsten Dinge an Gandhi war sicher seine Menschlichkeit. Gandhi hatte keine formale Authorit&#228;t, keine Position. Er entwickelte eine (unglaublich starke) moralische Autorit&#228;t und damit einen F&#252;hrungsanspruch au&#223;erhalb der Systeme.</p>
<p>Der Weg von Gandhi war gepr&#228;gt von den 4 Rollen eines effektiven F&#252;hrers, der letztendlich zur Unabh&#228;ngigkeit Indiens f&#252;hrte.</p>
<p>Was sind nun diese 4 Rollen:<span id="more-5546"></span></p>
<p><strong>1. Vorbild (Einzelner/Team)</strong><br />
Vorbild zu sein, inspiriert zu Vertrauen, ohne es zu erwarten. Wenn wir uns an die im 8.Weg verk&#246;rperten Prinzipien halten, bl&#252;ht Vertrauen, der Kitt des Lebens; Vertrauen entsteht nur aus Vertrauensw&#252;rdigkeit. Kurz gesagt: Als Vorbild erzeugt man <em>pers&#246;nliche moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><!--adsense--><strong>2. Vision&#228;r</strong><br />
Die gemeinsame Visionsentwicklung produziert Ordnung, ohne sie zu fordern. Das bedeutet: Wenn die Leute sich mit den strategischen Entscheidungen - besonders mit jenen &#252;ber die Werte und die Ziele von hoher Priorit&#228;t - identifizieren und in sie einbezogen werden, kommt es zu einer emotionalen Verbindung; das Management und die Motivation verlagern sich dann von au&#223;en nach innen. Als Vision&#228;r erzeugt man <em>vision&#228;re moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>3. Koordinator</strong><br />
Die Strukturen, Systeme und Prozesse auszurichten bedeutet, das Gemeinwesen und den Geist des Vertrauens, der Vision und der Bef&#228;higung zu f&#246;rdern. Als Koordinator erzeugt man <em>institutionalisierte moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>4. Coach</strong><br />
Die Bef&#228;higung ist die Frucht der drei anderen F&#252;hrungsrollen. Sie setzt ohne Motivation von au&#223;en das menschliche Potential frei. Als Coach erzeugt man <em>kulturelle moralische Autorit&#228;t.</em></p>
<p><strong>Denke immer daran, dass der wichtigste Part des Vorbild-Seins der ist, dass eine F&#252;hrungskraft die drei anderen Rollen effektiver F&#252;hrung vorlebt. Mit anderen Worten: </strong></p>
<p>Vision&#228;r zu sein bedeutet, einerseits den Mut zur Bestimmung eines Kurses vorzuleben, andererseits auch die Bescheidenheit und den gegenseitigen Respekt vorzuleben, andere in die Entscheidung, was am wichtigsten ist, einzubeziehen.</p>
<p>Koordinator-Sein hei&#223;t, die Bereitschaft vorzuleben, Strukturen Systeme und Prozesse zu etablieren, die im Einklang mit den strategischen Entscheidungen &#252;ber das, was am wichtigsten ist, stehen, sodass die Organisation st&#228;ndig auf ihre h&#246;chstrangigen Ziele fokussiert bleibt.</p>
<p>Coach-Sein schlie&#223;lich ist das Vorleben (Prozesse der Co-Mission) eines wirklich tiefen Glaubens an die F&#228;higkeit der Leute, ihre Freiheit zu w&#228;hlen auszu&#252;ben und an die vier Dimensionen ihrer Natur.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495740?ie=UTF8&amp;tag=wwwhafat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897495740">Der 8. Weg: Von der Effektivit&#228;t zur wahren Gr&#246;sse</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3897495740" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ja ich schaffe das! - So bekommt man den Job, den man haben will</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 05:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist aus dem Buch Der 8. Weg: Mit Effektivit&#228;t zu wahrer Gr&#246;&#223;e von Dr. Stephen Covey. Er handelt davon, dass man in allen Menschen, welche Gro&#223;es in ihrem Leben erreicht haben, immer das gleiche Muster findet. Er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495740/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897495740">Der 8. Weg: Mit Effektivit&#228;t zu wahrer Gr&#246;&#223;e</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897495740" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Dr. Stephen Covey. Er handelt davon, dass man in allen Menschen, welche Gro&#223;es in ihrem Leben erreicht haben, immer das gleiche Muster findet. Er erkl&#228;rt, dass jeder Mensch 4 angeborene F&#228;higkeiten besitzt (Vision, Disziplin, Leidenschaft und Gewissen) und wer diese stets geschlossen zum Einsatz bringt, ein Leben f&#252;hrt, welches von Zufriedenheit und wahrer Gr&#246;&#223;e erf&#252;llt ist (ich wei&#223; &#8230; sehr philosophisch .. aber klingt doch sch&#246;n, oder?).</p>
<p>In seinem Buch beschreibt er ein Beispiel, wie man den Job bekommt, den man wirklich haben will. Da Dr. Stephen Corvey teilweise sehr wissenschaftlich schreibt, habe ich zum besseren Verst&#228;ndnis, inhaltlich ein paar Ab&#228;nderungen gemacht.</p>
<p>Dr. Covey sagt:<span id="more-1391"></span></p>
<p>„Lassen Sie uns einmal durchspielen, wie man den Job bekommt, den man haben will, indem wir uns die vier Charaktere des pers&#246;nlichen Einflusses ansehen: Vision, Disziplin, Leidenschaft und Gewissen. Der entscheidende Punkt ist: alle vier sind wichtig! Wenn Sie auch nur einen von ihnen vernachl&#228;ssigen, wird es viel schwieriger f&#252;r Sie sein, den gew&#252;nschten Job zu bekommen - und falls Sie ihn bekommen, werden Sie wahrscheinlich nicht in der Lage sein, das aufrechtzuerhalten, worauf Sie sich verpflichtet haben und was der Job von Ihnen verlangt.</p>
<p>Nehmen wir an, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt schlecht ist und die meisten Unternehmen Stellen abbauen, vor allem in der Branche und der Stadt, wo Sie arbeiten und leben wollen. Wie bekommen Sie den Job, den Sie haben wollen?</p>
<p>Um &#252;berhaupt eine Vision entwickeln zu k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie zun&#228;chst wissen, wie dieser Job aussieht. Benutzen Sie Disziplin, um das herauszufinden - um das Unternehmen zu verstehen, von dem Sie eingestellt werden wollen, um die einzigartigen Anforderungen des Job und den Markt zu verstehen, sodass Sie erkennen, welche Kr&#228;fte wirken, einschlie&#223;lich des Wettbewerbs, der Bed&#252;rfnisse der Kunden und Trends in der Branche. Mit anderen Worten: Bezahlen Sie den Preis, die Herausforderungen und Probleme zu verstehen, denen sich das Unternehmen, bei dem Sie arbeiten wollen, gegen&#252;bersieht.</p>
<p>Als N&#228;chstes m&#252;ssen Sie herausfinden, wo Ihre Leidenschaft liegt. Reflektiert dieser Job Ihr Talent, Ihre Gaben, Interessen, Kompetenzen und F&#228;higkeiten auf einzigartige Weise? Falls das zutrifft - sagt Ihr Gewissen Ihnen, dass der Job es wert ist, sich darauf zu verpflichten? Und falls auch das zutrifft - k&#246;nnen Sie sich vorstellen, dass Sie so arbeiten?</p>
<p>Wenn Sie all das erledigt haben, sind Sie so weit, dass Sie zum Vorstellungsgespr&#228;ch gehen k&#246;nnen. Es sollte f&#252;r Sie selbstverst&#228;ndlich sein, dass Sie nicht ein weiteres Problem, sondern eine L&#246;sung f&#252;r die Probleme sind, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist.</p>
<p>Beweisen Sie, dass Sie die wesentlichen Probleme des Unternehmens besser verstehen als die meisten Leute, die dort arbeiten. Zeigen Sie so viel Leidenschaft und Verpflichtung daf&#252;r, besser auf die Unternehmensproblematik einzugehen, als die meisten von denen. Schlagen Sie, falls das n&#246;tig sein sollte, eine Probezeit vor, bis die Entscheider &#252;berzeugt sind, dass Sie eine bessere L&#246;sung f&#252;r ihr Problem sind als alle anderen, mit denen sie gesprochen haben, und als viele, die schon bei ihnen besch&#228;ftigt sind - einfach, weil Sie gewisserma&#223;en eine Art „F&#252;hrer&#8221; sind. Sie &#252;bernehmen selbst die Initiative, damit Dinge geschehen, die f&#252;r das Unternehmen gut sind. Sie warten nicht darauf, dass man Ihnen sagt, was Sie tun sollen. Sie reagieren nicht nur. Sie handeln, sind dabei aber nicht unklug. Sie sind sehr aufmerksam, sehr einf&#252;hlsam und respektvoll.</p>
<p>Au&#223;erdem halten Sie sich beim Prozess der Jobsuche an Prinzipien. Es gibt keine &#220;bertreibungen um des &#228;u&#223;eren Anscheins willen, keine T&#228;uschungen, keine Manipulation, keine L&#252;gen, keine Doppelz&#252;ngigkeit und Sie machen andere nicht schlecht. Sie konzentrieren sich ganz auf die Bed&#252;rfnisse, Belange und Probleme der Kunden. Das ist die Sprache, die Sie sprechen.</p>
<p>Wer so vorgeht, wird die Aufmerksamkeit der Entscheider erregen und sie in den meisten F&#228;llen durch die Intensit&#228;t seiner Vorbereitung, seiner Disziplin und seiner Bereitschaft, den Preis zu zahlen und Opfer zu bringen, f&#252;r sich einnehmen.</p>
<p>Im Laufe der Jahre habe ich diesen Rat vielen Leuten gegeben, immer und immer wieder. Ein kleiner Prozentsatz nahm ihn an und die Betreffenden hatten fast alle Erfolg und bekamen den Job, den sie wollten.&#8221;</p>
<p>Nachdem du diesen Auszug gelesen hast, stelle dir doch mal folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Hast du dir schon einmal Gedanken dar&#252;ber gemacht, wie dein Traumjob wirklich  aussieht? Worin deine Leidenschaft liegt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie bereitest du dich auf ein Vorstellungsgespr&#228;ch vor? Kennst du die Situation des Unternehmens?</li>
</ul>
<ul>
<li>Schreibst du dir vor einem Vorstellungsgespr&#228;ch genau auf, wie du die Situation des Unternehmens verbessern k&#246;nntest, f&#252;r das du dich bewirbst?</li>
</ul>
<p>Worauf wartest du noch? Schnappe dir deinen Taumjob</p>
<p>Buchtipp: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897495740?ie=UTF8&amp;tag=wwwhafat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897495740">Der 8. Weg: Von der Effektivit&#228;t zur wahren Gr&#246;sse</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3897495740" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Oder als CD: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897496887?ie=UTF8&amp;tag=wwwhafat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897496887">Der 8. Weg. H&#246;rbuch 12 CDs: Mit Effektivit&#228;t zu wahrer Gr&#246;&#223;e</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3897496887" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>9 Schritte, die die Arbeitswelt ver&#228;ndern k&#246;nnen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 05:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<category><![CDATA[Spass]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein gro&#223;er Fan des &#246;sterreichischen Motivationstrainers Peter F. Kinauer. In seinem genialen Buch &#8220;So macht Arbeit Spass! 60 Impulse f&#252;r mehr Motivation im Job&#8221; hat mich vor allem das letzte Kapitel besonders bewegt. Hier z&#228;hlt er als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein gro&#223;er Fan des &#246;sterreichischen Motivationstrainers Peter F. Kinauer. In seinem genialen Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3950227210?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3950227210">So macht Arbeit Spass! 60 Impulse f&#252;r mehr Motivation im Job</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3950227210" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; hat mich vor allem das letzte Kapitel besonders bewegt. Hier z&#228;hlt er als Fazit 9 Schritte auf, welche die Arbeitswelt jedes Menschen langfristig ver&#228;ndern k&#246;nnen. Die 9 Schritte finde ich so gelungen zusammengefasst, dass ich sie unbedingt auf HaFAWo pr&#228;sentieren muss:</p>
<p>Trotz aller Katastrophen, Krisen und einem immer wahrscheinlicher werdenden Klimawandel: Wir leben in einer Welt, in der es manchmal munter zugeht. Und jeder kann mitmachen. Man braucht kein spezielles Training. Der Nutzen, den Sie daraus ziehen, ist unendlich gro&#223; und kostet keinen Cent.<span id="more-7478"></span></p>
<p><strong>Schritt eins: Beginnen Sie bei sich selbst!</strong><br />
Nehmen Sie sich vor, ab sofort wieder h&#228;ufiger zu l&#228;cheln. Lachen Sie ruhig auch einmal herzlich. Entdecken Sie das Humorpotenzial, das in Ihnen steckt. Manchmal m&#252;ssen Sie vielleicht eine Weile danach suchen, aber ganz tief in Ihrem Inneren werden Sie schlie&#223;lich f&#252;ndig werden. Gestalten Sie Ihre Arbeitsumgebung lebendiger. Bummeln Sie durch anspruchsvolle Spielzeug- und Tr&#246;dell&#228;den und schauen Sie sich um, ob Sie etwas finden, das auf Ihren Schreibtisch, ins Regal oder an die Wand passt.</p>
<p><strong>Schritt zwei: Interessieren Sie sich mehr f&#252;r Ihre Mitmenschen!</strong><br />
Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die Menschen, mit denen Sie sich umgeben, bewusst wahrzunehmen. Interessieren Sie sich f&#252;r sie. Was bewegt sie, was sind ihre Sorgen und Probleme? Was macht ihnen Freude? Es sind schlie&#223;lich Ihre Mitarbeiter und Kollegen, mit denen Sie den gr&#246;&#223;ten Teil des Tages verbringen, von daher sollten Sie sie kennen.</p>
<p><strong>Schritt drei: Tragen Sie Ihre Kunden auf H&#228;nden!</strong><br />
Zeigen Sie Ihren Kunden (und solche, die es noch werden sollen), dass Sie bereit sind, alles f&#252;r sie zu tun. Freuen Sie sich &#252;ber jeden Anruf oder Besuch, denn der Kunde k&#246;nnte vieles auch &#252;b<br />
ers Internet kaufen. Bei Ihnen bekommt er aber das, was wichtig ist: Aufmerksamkeit, Service und ein perfektes Einkaufserlebnis.</p>
<p><strong>Schritt vier: Entwickeln Sie eine Vision!</strong><br />
Wohin wollen Sie? Was wollen Sie erreichen? Kommunizieren Sie Ihre Vision Ihren Mitarbeitern. Sie m&#252;ssen wissen, wohin der Weg f&#252;hrt. Leben Sie Ihre Vision. Untersch&#228;tzen Sie nicht die Vorbildwirkung die Sie haben.</p>
<p><strong>Schritt f&#252;nf: Inspirieren Sie Ihre Kollegen!</strong><br />
Sie sind das Vorbild! Ermutigen Sie andere zu am&#252;santen Aktivit&#228;ten. Unterst&#252;tzen Sie deren Bem&#252;hungen. Verschenken Sie Kleinigkeiten, die Spa&#223; und Spontaneit&#228;t wecken und f&#246;rdern, und bringen Sie so die Leute auf den Geschmack, selbst f&#252;r Auflockerung zu sorgen.</p>
<p><strong>Schritt sechs: Schmieden Sie ein Power-Team!</strong><br />
Ein Team ist keine willk&#252;rlich zusammengew&#252;rfelte Gruppe von Einzelk&#228;mpfern. Es ist ein Kreis von Menschen, dem es Spa&#223; macht, miteinander zu arbeiten und f&#252;reinander da zu sein. Je mehr Sie einander helfen und sich umeinander k&#252;mmern, desto eher werden Sie als Team zusammenwachsen.</p>
<p><strong>Schritt sieben: Feiern Sie!</strong><br />
Millionenhetzen von Erfolg zu Erfolg, von Termin zu Termin und nehmen sich keine Zeit, Erfolge zu feiern. Zelebrieren Sie Ihren Erfolg - auch wenn er noch so klein ist. Nehmen Sie sich auch Zeit, die Bem&#252;hungen anderer anzuerkennen und zu feiern. Damit f&#246;rdern Sie das positive Arbeitsklima.</p>
<p><strong>Schritt acht: Lachen Sie &#252;ber sich selbst!</strong><br />
Nehmen Sie sich selbst nicht immer so ernst und betrachten sich selbst auch mal von der humorvollen Seite. &#220;ber sich selbst lachen wirkt n&#228;mlich Wunder. Au&#223;erdem macht es Sie f&#252;r andere Menschen attraktiver. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, jeder Situation Humor abzugewinnen, und seien Sie immer bereit zu lachen.</p>
<p><strong>Schritt neun: Erwerben Sie sich den Ruf humorvoll zu sein!</strong><br />
Eines der gr&#246;&#223;ten Komplimente, die wir bekommen k&#246;nnen, ist, ein humorvoller Mensch zu sein. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, sich &#252;ber alles zu freuen, was Sie tun. Lassen Sie Witz und Humor zu, Sie werden Ihr Leben dadurch erhellen und bereichern!</p>
<p>(Quelle und Buchtipp: Peter F. Kinauer - <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3950227210?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3950227210">So macht Arbeit Spass! 60 Impulse f&#252;r mehr Motivation im Job</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3950227210" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />)</p>
<p>Hier gibts das Buch als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941009109?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3941009109">Audio Book zum anh&#246;ren</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941009109" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/wwwhafat-21/8001/89952aa9-a4be-4e29-8bd5-d1f49330e823"> </SCRIPT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhafat-21%2F8001%2F89952aa9-a4be-4e29-8bd5-d1f49330e823&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
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		<item>
		<title>Die TOP 10 Argumente f&#252;r Spa&#223; und Spielen bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 05:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<category><![CDATA[Die Top 10 Ecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Spa&#223; bei der Arbeit und Spielen sind f&#252;r viele Unternehmen und Chefs nach wie vor ein gro&#223;es Tabuthema, und dass, obwohl in den letzten Jahren immer mehr Studien bewiesen haben, dass Spielen die Kreativit&#228;t, Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spa&#223; bei der Arbeit und Spielen sind f&#252;r viele Unternehmen und Chefs nach wie vor ein gro&#223;es Tabuthema, und dass, obwohl in den letzten Jahren immer mehr Studien bewiesen haben, dass Spielen die Kreativit&#228;t, Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter f&#246;rdert. </p>
<p>Wenn du auch deinen Chef noch &#252;berzeugen musst, dass Spa&#223; und Spielen im 21. Jahrhundert zur Arbeit einfach dazu geh&#246;ren, dann hier die TOP 10 Argumente:</p>
<p><strong>1. Spielen ist der Weg zu Spa&#223;, Spa&#223; motiviert und hochmotivierte Mitarbeiter sorgen f&#252;r mehr Profit</strong></p>
<p><strong>2. Spa&#223; ist das neue Statussymbol f&#252;r Unternehmen</strong></p>
<p><strong>3. Die Qualit&#228;t der Arbeitsleistung sinkt ohne Spa&#223;. Spielen ist genauso wichtig, wie die Arbeit selbst</strong><span id="more-257"></span></p>
<p><strong>4. Selbst Gott ruhte am siebten Tag!</strong></p>
<p><strong>5. Pausen sind wichtig. Sie geben Zeit, um Kraft zu tanken und Kreativit&#228;t flie&#223;en zu lassen</strong></p>
<p><strong>6. Spielen f&#246;rdert unsere Talente und hilft ungeahnte M&#246;glichkeiten zu entdecken</strong></p>
<p><strong>7. Spielen erm&#246;glicht die ideale „work-life-balance&#8221; (das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben)</strong></p>
<p><strong>8. Spielen hilft zu entspannen, Stress abzubauen und revitalisiert den menschlichen Geist</strong></p>
<p><strong>9. Spielen ist die intelligente Variante zur L&#246;sung von Problemen</strong></p>
<p><strong>10. Spa&#223; und Spielen h&#228;lt die Leidenschaft am Arbeitsplatz aufrecht und Mitarbeiter die mit Feuer ans Werk gehen, heben ihr Unternehmen von den anderen ab</strong></p>
<p>Klicke <a href="http://www.hafawo.at/tag/die-top-10-ecke/">hier</a> um alle HaFAWo TOP 10 zu sehen<br />
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		<title>F&#252;r einen guten Start in die Lehre - Tipps f&#252;r Eltern und Lehrlinge</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 04:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>

		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

		<category><![CDATA[Lehrling]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit beginnen traditionell viele Lehrverh&#228;ltnisse. Dabei gilt es, einiges zu beachten. Die wichtigsten Tipps f&#252;r Eltern und Lehrlinge hat die AK zusammengestellt.
Mit dem Start der Lehre &#228;ndern sich f&#252;r viele Jugendliche in diesen Wochen viele Dinge. Mehr Selbstverantwortung ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit beginnen traditionell viele Lehrverh&#228;ltnisse. Dabei gilt es, einiges zu beachten. Die wichtigsten Tipps f&#252;r Eltern und Lehrlinge hat die AK zusammengestellt.</p>
<p>Mit dem Start der Lehre &#228;ndern sich f&#252;r viele Jugendliche in diesen Wochen viele Dinge. Mehr Selbstverantwortung ist nun gefragt, die jungen Lehrlinge m&#252;ssen sich nun um noch mehr Dinge k&#252;mmern als bisher. </p>
<p>Einige Tipps f&#252;r Eltern und Lehrlinge helfen beim Start in diesen neuen Lebensabschnitt: <span id="more-10571"></span></p>
<p><strong>Schwarz auf Wei&#223;</strong><br />
Lehrlinge und Eltern sollten darauf achten, dass ein Lehrvertrag ausgestellt wird. Das muss innerhalb von drei Wochen passieren. Das Lehrverh&#228;ltnis wird von einer Reihe weiterer wichtiger Dokumente begleitet, wie Lohnzettel, Kontoausz&#252;ge, Urlaubszettel, Krankschreibungen, Arbeitsaufzeichnungen oder Zeugnisse. Die Lehrlinge sollten alle Schriftst&#252;cke aufbewahren, denn nur so kann die Arbeiterkammer bei Problemen helfen etwaige Anspr&#252;che durchzusetzen. Eine eigene Lehrlingsmappe der AK hilft dabei Ordnung in der Zettelwirtschaft zu halten. Diese Mappe wird in den n&#228;chsten Wochen an alle Lehrlinge in der Berufsschule kostenlos verteilt bzw. zugesandt. </p>
<p><strong>Probezeit</strong><br />
Die ersten drei Monate des Lehrverh&#228;ltnisses sind die sogenannte Probezeit. Diese Zeit sollten Betrieb und Lehrling nutzen, um zu erkennen, ob eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll ist. Innerhalb der Probezeit kann sowohl der Lehrberechtigte als auch der Lehrling das Lehrverh&#228;ltnis jederzeit ohne Angabe von Gr&#252;nden l&#246;sen. Dies muss jedoch schriftlich erfolgen. </p>
<p><strong>Berufsbild</strong><br />
F&#252;r jede Lehre gibt es ein eigenes Berufsbild. Die Lehrlingsexperten der AK empfehlen den Lehrlingen dieses genau anzusehen, denn dort sind alle Fertigkeiten beschrieben, welche sie im Laufe der Lehre lernen m&#252;ssen. Ein regelm&#228;&#223;iger Vergleich des Berufsbildes mit der betrieblichen Ausbildung lohnt sich, um vor unangenehmen &#220;berraschungen am Ende der Lehre bewahrt zu werden. </p>
<p><strong>Freifahrt</strong><br />
Damit Lehrlinge g&#252;nstig von Wohnort zur Lehrst&#228;tte gelangen k&#246;nnen, hei&#223;t es gleich zu Beginn die Lehrlingsfreifahrt zu organisieren. Lediglich ein Selbstbehalt von aktuell 19,60 Euro wird f&#228;llig. Das notwendige Formular gibt es in der AK oder beim Verkehrsverbund Tirol. </p>
<p><strong>Internatskosten</strong><br />
Zwar m&#252;ssen die Lehrlinge die Kosten f&#252;r ein Berufsschulinternat grunds&#228;tzlich selber bezahlen, &#252;bersteigen die Kosten f&#252;r das Internat jedoch die Lehrlingsentsch&#228;digung, dann muss der Lehrberechtigte die Differenz bezahlen. Viele Kollektivvertr&#228;ge sehen g&#252;nstigere Internatskostenregelungen vor. Sich informieren bei der AK zahlt sich in jedem Fall aus. </p>
<p><strong>Arbeitszeiten</strong><br />
Die Arbeitszeit f&#252;r Lehrlinge ist genau geregelt. Grunds&#228;tzlich d&#252;rfen Lehrlinge, die j&#252;nger sind als 18, nicht l&#228;nger als 8 Stunden t&#228;glich und 40 Stunden pro Woche arbeiten. Ausnahmen k&#246;nnen jedoch in einzelnen Kollektivvertr&#228;gen vorgesehen sein. Die AK empfiehlt Berufseinsteigern deshalb die Arbeitszeiten l&#252;ckenlos und verl&#228;sslich aufzuschreiben. Sollte es n&#228;mlich einmal zu Problemen kommen, dann sind diese Aufzeichnungen sehr n&#252;tzlich um etwaige Anspr&#252;che geltend zu machen. </p>
<p><strong>Newsletter f&#252;r junge Besch&#228;ftigte</strong><br />
Hilfreiche Informationen f&#252;r die Lehrzeit gibt es im Lehrlingsnewsletter der Arbeiterkammer. Auf unserer Homepage k&#246;nnen sich Lehrlinge f&#252;r den Newsletter anmelden. Dieser wird sechs Mal im Jahr verschickt und enth&#228;lt die wichtigsten Informationen zur Lehre sowie zu den Neuerungen bei Rechten und Pflichten.</p>
<p>Damit die Ausbildung gut starten kann, bekommt jeder angehende Lehrling die AK-Borsch&#252;re „Deine Rechte als Lehrling“ mit den wichtigsten Informationen zugesandt sowie den Folder zur Lehre mit Matura am BFI Tirol. Eine gro&#223;artige Chance f&#252;r motivierte Lehrlinge, denn &#8220;doppelt h&#228;lt besser&#8221;.</p>
<p>Falls es Fragen oder Probleme gibt, stehen die Expertinnen und Experten der AK-Jugendabteilung unter der Gratishotline 0800/22 55 22 – 1566 gerne zur Verf&#252;gung. </p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.ak-tirol.com/online/fuer-einen-gelungenen-start-in-die-lehre-63755.html">AK-Tirol</a>)</p>
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		<title>Richtig gedacht - Mit positivem Denken zu mehr Erfolg im Job</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/richtig-gedacht-mit-positivem-denken-zu-mehr-erfolg-im-job/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 05:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[positives Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wesentliche Ursache f&#252;r Erfolg steckt in unseren K&#246;pfen. Leider ist das nur wenigen Menschen bewusst. Und noch weniger Menschen schaffen es, dieses Potenzial auch wirklich zu nutzen. 
Die Rede ist von mentaler St&#228;rke. 
Wie auch du dich mittels ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wesentliche Ursache f&#252;r Erfolg steckt in unseren K&#246;pfen. Leider ist das nur wenigen Menschen bewusst. Und noch weniger Menschen schaffen es, dieses Potenzial auch wirklich zu nutzen. </p>
<p>Die Rede ist von mentaler St&#228;rke. </p>
<p>Wie auch du dich mittels einer optimistischen Grundhaltung zum Erfolg denken kannst, das erf&#228;hrst du hier.</p>
<p><strong>Stopp den Schwarzsehern</strong><br />
Zwei Menschen haben die gleiche Ausbildung und den gleichen Wissensstand, auch gleiche Erfahrungen im Berufsleben. Dennoch ist einer erfolgreich und einer nicht. Woran kann das liegen? Nun, oft liegt der Schl&#252;ssel zur Karriere nicht in den Hardfacts, aber in der Einstellung zum Leben, zum Thema Erfolg, zu den eigenen M&#246;glichkeiten. Das eigene Denken bestimmt unsere Sichtweise auf Chancen und M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Positive Menschen, die in ihrem Leben eher die Chancen sehen als das, was<span id="more-10304"></span> sie behindert, die eher in M&#246;glichkeiten denken als in Bedrohungen, haben es im Leben oft leichter. Denn negative Gedanken rauben dir Energie und machen dich pessimistisch. Oft f&#252;ttert man sich selbst mit negativen Glaubenss&#228;tzen, wie &#8220;Die anderen sind ohnehin besser als ich&#8221;, &#8220;Das schaff ich nie&#8221; oder &#8220;Warum passiert so etwas immer mir?&#8221;. Dadurch schr&#228;nkst du dich selbst ein.</p>
<p>Besser l&#228;uft es, indem du diese Negativ- Botschaften durch Positiv- Botschaften ersetzt. Mach dir einfach klar, wie gut du bist. F&#252;hr dir deine Leistungen, deine F&#228;higkeiten und bisherigen Erfolge vor Augen und sag dir vor: &#8220;Ich schaffe das!&#8221; Glaub an dein Potenzial!</p>
<p>F&#228;llt dir das schwer und du kommst immer wieder ins sorgenvolle Gr&#252;beln, dann probier einfach einmal Folgendes: Formuliere deine Sorge und stelle dir die schlimmste Konsequenz vor, die eintreten kann, wenn sich deine Sorge bewahrheitet. Dann akzeptiere diese Konsequenz. Ein Beispiel: Wenn ich bei dem Termin keinen Erfolg habe, dann k&#252;ndigt mich mein Chef. Na und? Du wei&#223;t, was du leisten kannst, du wirst fr&#252;her oder sp&#228;ter einen anderen Job finden und du hast eine Familie, die dich auch in schwierigen Zeiten unterst&#252;tzt. Und schon hat deine Sorge keine Macht mehr &#252;ber dich, weil du einen Ausweg f&#252;r dich gefunden hast.</p>
<p><strong>So wirst du mental stark</strong><br />
Ein einfacher Trick besteht darin, Tagebuch zu f&#252;hren. Schreibe dir jeden Tag deine positiven Erfahrungen auf und mach dir klar, was du geleistet hast. Du wirst erstaunt sein, wie gut du bist! Dann suche dir ein Mantra, mit dem du deine Kr&#228;fte aktivieren kannst. Sage dir z.B. in der Fr&#252;h mehrmals vor: &#8220;Ich bin stark! Ich f&#252;hle mich entspannt und bereit, mich den Herausforderungen des Tages zu stellen.&#8221;</p>
<p>Dabei ist es wichtig, mit Positiv- Botschaften zu arbeiten. &#8220;Ich bin nicht schwach&#8221; w&#228;re daher das falsche Mantra, da es das W&#246;rtchen &#8220;nicht&#8221; enth&#228;lt. Das Gehirn kann mit &#8220;nicht schwach&#8221; nichts anfangen - nur mit dem Wort &#8220;stark&#8221;. Denn von &#8220;nicht schwach&#8221; bleibt nur der Eindruck &#8220;schwach&#8221; &#252;brig. Beispiel gef&#228;llig: Versuche, NICHT an einen rosa Elefanten mit blauen Schuhen zu denken&#8230;</p>
<p><strong>Umpolen!</strong><br />
Ein zweiter Trick ist der, positiv zu denken. Leichter gesagt als getan, denn diese &#196;nderung deiner Denkweise ist ein langer und anstrengender Prozess. Versuch einfach, die Dinge gelassener zu sehen, und geh an alle Dinge mit einem L&#228;cheln heran. Ebenso geh&#246;rt eine aufrechte Haltung mit gestrafften Schultern dazu. So f&#252;hlst du dich gleich besser in der Lage, dich Herausforderungen zu stellen.</p>
<p>Es gilt weiters, gewisse Dinge einfach zu akzeptieren, wenn du sie nicht &#228;ndern kannst. Und in jedem auf den ersten Blick negativen Ereignis steckt auch etwas Positives, das du f&#252;r dich mitnehmen kannst. Ein Beispiel: Du hast versucht, eine Aufgabe mit einer neuen Methode zu l&#246;sen. Dabei hast du aber in Wirklichkeit nur Zeit verschwendet, weil du zu keinem Ergebnis gekommen bist und musstest &#220;berstunden schieben. Sieh es einfach positiv: Du wei&#223;t jetzt wenigstens, wie du es nicht mehr machst, und bist vielleicht auf eine neue Idee gekommen, wie du an diese Aufgabe besser herangehen kannst.</p>
<p>Auch solltest du dir selbst einfach gut tun - denn nur wenn du dich gut f&#252;hlst, kannst du auch mental stark sein. Mach Sport, triff dich mit Freunden und genie&#223;e bewusst auch die kleinen Freuden des Alltags. Du wirst sehen, du f&#252;hlst dich bald viel ausgeglichener und st&#228;rker - und dann kann dich so schnell nichts mehr aus der Bahn werfen.</p>
<p><strong>Nur die Gedanken?</strong><br />
Verf&#252;gst du &#252;ber mentale St&#228;rke, dann schaffst du es, dein Leistungspotenzial voll auszun&#252;tzen. Doch nat&#252;rlich muss die fachliche Qualifikation stimmen: Ein Chef, der das Ergebnis seiner Abteilung anhand bestimmter Kennzahlen nicht beurteilen kann, wird kaum erfolgreich sein. Du solltest daher bei deiner Karriereplanung den strategischen Wissens- und Erfahrungsaufbau nicht vergessen.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.krone.at/Job-Geld/Mit_positivem_Denken_zu_mehr_Erfolg_im_Job-Richtig_gedacht-Story-294406">www.krone.at</a>)<br />
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		<item>
		<title>Die TOP 10 Tipps wie du Mitarbeiter und Kollegen bei der Arbeit motivierst</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 05:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>

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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<category><![CDATA[Potential]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Motivation wird heutzutage mehr als &#252;berstrapaziert. Teilweise blickt man gar nicht mehr durch, worauf es nun wirklich ankommt. Gerade wenn es um das Thema  geht, gibt es mittlerweile 100 verschiedene Theorien.
Aber egal ob es nun um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Motivation wird heutzutage mehr als &#252;berstrapaziert. Teilweise blickt man gar nicht mehr durch, worauf es nun wirklich ankommt. Gerade wenn es um das Thema <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/das-1x1-fuer-fuehrungskraefte-und-manager/">Mitarbeiterf&#252;hrung</a> geht, gibt es mittlerweile 100 verschiedene Theorien.</p>
<p>Aber egal ob es nun um &#228;u&#223;ere oder innere Motivation geht, dass die Schaffung und F&#246;rderung eines Arbeitsplatzes, an dem Menschen zufrieden und leistungsbereit sind, eine h&#246;here Produktivit&#228;t bedeutet, ist wohl selbstverst&#228;ndlich (hoffe ich zumindest). Zus&#228;tzlich steigert es die Moral und die Qualit&#228;t des Arbeits- und Privatlebens.</p>
<p>Aber worauf kommt es nun wirklich an? Wir pr&#228;sentieren dir die TOP 10 Motivationstipps am Arbeitsplatz, welche zeitlos immer G&#252;ltigkeit haben werden:</p>
<p><strong>1. Sei ein Beispiel und Vorbild durch Selbstdisziplin und positives Denken</strong><br />
Du musst die Verantwortung f&#252;r dich selbst tragen. Sei ein Vorbild und beweise Integrit&#228;t. Habe eine <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/mission-impossible-i-have-a-dream-vom-visionaer-zum-millionaer/">Vision</a> und setze regelm&#228;&#223;ig Ziele. Diese schaffen einen Schwerpunkt hinsichtlich deiner pers&#246;nlichen Produktivit&#228;t. Positives Verhalten ist ansteckend. <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-wege-um-ein-optimist-zu-werden/">Optimistische Denker</a> helfen nicht nur sich selbst, sondern<span id="more-1799"></span> auch den Leuten, die sie umgeben.</p>
<p><strong>2. Best&#228;tige anderen ihren Wert und ihr Potential</strong><br />
Und zwar so klar, dass sie diese selbst in sich erkennen. Worte sind gut, aber Menschen m&#252;ssen haupts&#228;chlich von innen heraus motiviert werden. Sie m&#252;ssen sich gew&#252;rdigt und verstanden f&#252;hlen und &#252;berzeugt sein, dass ihre Arbeit ihre Anstrengungen verdient.  Die Mischung aus Moral, Begeisterung und <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/backe-backe-kuchen-wie-aus-arbeit-leidenschaft-wird/">Leidenschaft</a> muss stimmen.</p>
<p><strong>3. Versuche zu verstehen und sei einf&#252;hlsam</strong><br />
Es ist wichtig seine Mitarbeiter genau zu kennen. Die Werte und Bed&#252;rfnisse aller zu kennen, geht nicht von heute auf morgen. Also beginne lieber gleich damit. Zeige, dass du an deine Mitarbeiter glaubst. <a href="http://www.hafawo.at/videos/valdation-was-man-mit-wertschatzung-alles-anrichten-kann/">Wertsch&#228;tzung</a> ist in kleinen, subtilen Gesten m&#246;glich und von entscheidender Bedeutung.</p>
<p><strong>4. Sei aufmerksam </strong><br />
Habe immer ein <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-wattestaebchenchronikenfuer-richtiges-zuhoeren-braucht-man-ein-offenes-ohr/">offenes Ohr</a>, beobachte Gesten und versuche Gef&#252;hle zu verstehen. Aufmerksamkeit zu widmen bedeutet sich selbst „zu geben&#8221; und zeigt, dass dir deine Leute wichtig sind. Beruflichen und pers&#246;nlichen Anliegen Beachtung zu schenken, f&#246;rdert die Kommunikation auf allen Ebenen. Oft ist es so einfach: „Menschen wollen verstanden und gesch&#228;tzt werden!&#8221;</p>
<p><strong>5. Erkenne W&#252;nsche und Bed&#252;rfnisse</strong><br />
Wir Menschen sind uns in der Regel sehr &#228;hnlich, trotzdem haben wir alle pers&#246;nliche Priorit&#228;ten, W&#252;nsche und Bed&#252;rfnisse, welche sich st&#228;ndig &#228;ndern. Das zu verstehen, ist besonders wichtig, wenn du jemanden richtig behandeln willst.</p>
<p><strong>6. F&#246;rdere effektives Feedback</strong><br />
Unsere Leistungen verbessern sich, wenn wir wissen, was wir gut machen und wo wir uns noch verbessern k&#246;nnen. Ein <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-tipps-fur-konstruktives-feedback/">Feedback</a> sollte rechtzeitig, pr&#228;zise und sachlich sein.</p>
<p><strong>7. Schaffe innere, &#228;u&#223;ere und Gruppen-Anreize</strong><br />
Jemanden von innen heraus zu motivieren, verlangt nach viel Fingerspitzengef&#252;hl. Die richtigen Worte, Wertsch&#228;tzung und Anerkennung helfen dir dabei. Der Wert von Leistungen, Kundenzufriedenheit, <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/erfolgreich-sein-natuerlich-ist-es-hart-wenn-es-nicht-so-waere-koennte-es-ja-jeder/">Erfolg</a> und dergleichen m&#252;ssen kommuniziert werden. Externe Anreize sollten aber auch nicht vernachl&#228;ssigt werden. Sicherheit, Geld und das t&#228;gliche Brot sind wichtig. Beachte au&#223;erdem, dass Menschen meist Teil einer Gruppe sind. Das <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/the-dream-team-die-top-10-regeln-fuer-das-fuehren-erfolgreicher-teams/">Team</a> unterst&#252;tzt oder behindert Motivation. Achte also auf die richtige Art der Belohnung und mache es zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p><strong>8. Schaffe einen Arbeitsplatz, der Motivation f&#246;rdert</strong><br />
Eine positive Umgebung und das richtige Material sind wichtig. Je mehr man darauf achtet, umso bessere Arbeitsresultate wird man erhalten. Die Mitarbeiter sollten so wenig als m&#246;glich von ihrer Arbeit abgelenkt werden.</p>
<p><strong>9. Minimiere St&#246;rfaktoren</strong><br />
Vermeide alles was Langeweile, Verwirrung oder Entt&#228;uschung nach sich zieht. Eine Atmosph&#228;re, die <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/dont-worry-be-happy-warum-standiges-sorgen-total-nutzlos-ist/">Angst</a> und Pessimismus f&#246;rdert, h&#228;lt Menschen davon ab, eine ordentliche Leistung zu erbringen.</p>
<p><strong>10. Sei fair und best&#228;ndig </strong><br />
Viel zu oft wird richtige <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/22-motivationssprueche-und-zitate-fuer-den-extra-schub-im-alltag/">Motivation</a> vernachl&#228;ssigt. Anreize werden verz&#246;gert oder falsch gesetzt. Die Bedeutung der Festlegung klarer Vereinbarungen zwischen Leistung und Belohnung darf nicht untersch&#228;tzt werden. Bleibe best&#228;ndig und immer fair. Belohne nie jemanden mehr oder weniger f&#252;r die gleiche Leistung.</p>
<p>Klicke <a href="http://www.hafawo.at/tag/die-top-10-ecke/">hier</a> um alle HaFAWo TOP 10 zu sehen<br />
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		<title>Arbeiten in aller Freundschaft - Wenn Kollegen zu Kumpeln werden</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/arbeiten-in-aller-freundschaft-wenn-kollegen-zu-kumpeln-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 05:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitskollegen]]></category>

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		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>

		<category><![CDATA[Kumpel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Feierabendbier, gemeinsame Ausfl&#252;ge oder sogar eine Freundschaft f&#252;rs Leben: Wenn Kollegen zu Kumpeln werden, f&#228;llt das Arbeiten leichter. Vorausgesetzt, man beachtet ein paar Grunds&#228;tze.
Nach zehn Jahren Zusammenarbeit gab&#8217;s zum Abschied Tr&#228;nen. N&#228;mlich bei der Premiere des achten und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Feierabendbier, gemeinsame Ausfl&#252;ge oder sogar eine Freundschaft f&#252;rs Leben: Wenn Kollegen zu Kumpeln werden, f&#228;llt das Arbeiten leichter. Vorausgesetzt, man beachtet ein paar Grunds&#228;tze.</strong></p>
<p>Nach zehn Jahren Zusammenarbeit gab&#8217;s zum Abschied Tr&#228;nen. N&#228;mlich bei der Premiere des achten und letzten Harry-Potter-Filmes vor einem Monat. „Wir haben zehn Jahre unseres Lebens miteinander verbracht&#8221;, sagte Hauptdarsteller Daniel Radcliffe &#252;ber die Freundschaft mit seinen Kollegen Emma Watson und Rupert Grint. Und die drei Jung­schauspieler schworen, auch weiterhin Kontakt zu halten, auch wenn sie sich keinen Arbeitsplatz mehr teilen. Aber ist das &#252;berhaupt realistisch?</p>
<p>Laut einer Studie des Onlinekarriereportals Monster unternehmen 42 Prozent der befragten &#246;sterreichischen Arbeitnehmer ab und zu etwas mit ihren Kollegen. Fast ein Drittel der Umfrageteilnehmer versteht sich mit den eigenen Kollegen sogar so gut, dass sie diese zu ihrem Freundeskreis z&#228;hlen. 28 Prozent der &#214;sterreicher<span id="more-9964"></span> trennen Berufs- und Privatleben strikt und verbringen keine Freizeit mit den Arbeitskollegen.</p>
<p>„Ein Betrieb ist ein soziales System, in dem sich die Menschen sympathisch oder unsympathisch sind&#8221;, sagt Arbeitspsychologe Arthur Drexler. „Und nat&#252;rlich entwickeln sich da Bekanntschaften, man geht miteinander auf ein Bier, segeln oder l&#228;dt sich zum Essen ein.&#8221; Das kann v&#246;llig problemlos und sogar f&#246;rderlich f&#252;rs Arbeitsklima sein. „Denn Kollegen, die sich m&#246;gen, unterst&#252;tzen sich gegenseitig und sind loyal. Eine Anweisung von einem Freund wird lieber befolgt als von einem ungeliebten Vorgesetzten. So f&#228;llt die Arbeit dann leichter&#8221;, wei&#223; Drexler. Zu dem Ergebnis kommt auch Barbara Wiesinger, Country Manager &amp; Sales Director bei Monster Worldwide Austria: „Gelegentliche private Treffen mit Kollegen k&#246;nnen das Gef&#252;hl der Teamzugeh&#246;rigkeit st&#228;rken und so die Motivation der Mitarbeiter am Arbeitsplatz erheblich f&#246;rdern.&#8221;</p>
<p>Schwierig wird es aber, wenn die Freundschaft nicht auf gleicher Hierarchie-Ebene­ gekn&#252;pft wird. „Freundet sich ein Chef mit einem Mitarbeiter an, k&#246;nnen sich Probleme ergeben&#8221;, so der Milser­ Arbeitspsychologe. Denn treffen sich Vorgesetzer und Untergebener auch privat, wird nat&#252;rlich auch Privates ausgetauscht. Bevorzugung, Freunderlwirtschaft oder der Kollege sei das Sprachrohr zum Chef - das sind nur einige­ der Vorw&#252;rfe, die das privat-berufliche Hierarchie-Gef&#228;lle mit sich bringen k&#246;nnen. Der Vorgesetzte hat in diesem Fall eine F&#252;rsorgepflicht, so Arthur Drexler: „Er muss sich &#252;berlegen, was eine­ Freundschaft f&#252;r ihn und seinen Untergebenen bedeutet.&#8221; Denn immerhin sei dieser abh&#228;ngig von ihm.</p>
<p>Auch eine Versetzung in eine andere Abteilung oder Filiale oder eine K&#252;ndigung k&#246;nnen Auswirkungen auf Kollegen, aus denen Kumpel wurden, haben. Denn auch wenn im Betrieb eine vermeintliche Freundschaft f&#252;rs Leben geschlossen wurde - fehlt die gemeinsame (Arbeits-)Zeit, kann aus einer Freundschaft rasch eine Bekanntschaft werden.</p>
<p>Ebenfalls aufpassen sollte man, wenn sich die Busenfreunde zu sehr von ihrem Umfeld abschotten und etwa­ nur zu zweit in die Kantine gehen. Das kann Neid und Missgunst sch&#252;ren, wei&#223; Drexler. „Im Grunde ist das aber nicht problematisch&#8221;, auch wenn man durch die strikte Zweisamkeit manche Informationen, wie auch Ger&#252;chte, nicht erf&#228;hrt.</p>
<p>Und was, wenn man zu den 28 Prozent geh&#246;rt, die Berufliches und Privates strikt trennen wollen, ohne dabei aber die Kollegen vor den Kopf zu sto&#223;en und das Klima zu vergiften? „Erz&#228;hlt man gar nichts Privates, isoliert man sich zunehmend&#8221;, analysiert der Arbeitspsychologe Drexler. Denn wenn man etwas von sich preisgibt, f&#246;rdert das nat&#252;rlich auch die Arbeitsbeziehung. Man soll also nicht die oder der „gro&#223;e Unbekannte&#8221; bleiben, so ein Rat. Erz&#228;hlungen vom Urlaub oder auch Infos &#252;ber das Privatleben sind durchaus auch am Arbeitsplatz angebracht, Intime Details aus Beziehungen oder Schattenseiten der Biographie sollen hingegen tabu bleiben. „Damit kann man ausgen&#252;tzt oder erpresst werden&#8221;, so der Psychologe.</p>
<p>&#220;brigens arbeiten auch die Harry-Potter-Schauspieler inzwischen an neuen Projekten und wollen ihre Schauspielkarriere weiterf&#252;hren. Es wird sich also erst weisen, ob Radcliffe,­Watson und Grint auch abseits des Sets dicke Freunde bleiben k&#246;nnen.</p>
<p><em>(Quelle: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Sa, 13.08.2011)</em></p>
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		<title>Die TOP 10 Tipps f&#252;r einen stressfreien Arbeitstag</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 05:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Stressfrei &#8230; ist das nicht ein herrliches Wort? Wie gut es sich anf&#252;hlt, wenn man es ausspricht. Was sich da alles im Kopf abspielt, wenn man nur daran denkt. Aber leider ist dieses Wort f&#252;r die meisten Menschen mittlerweile ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stressfrei &#8230; ist das nicht ein herrliches Wort? Wie gut es sich anf&#252;hlt, wenn man es ausspricht. Was sich da alles im <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/alles-beginnt-in-deinem-kopf-anleitung-zum-positiven-denken/">Kopf</a> abspielt, wenn man nur daran denkt. Aber leider ist dieses Wort f&#252;r die meisten Menschen mittlerweile ein Fremdwort geworden.</p>
<p>Ich bin kein Freund von Fremdw&#246;rtern und du? Ich steh auf Klartext. Wie geht man also vor, um wieder einen klaren und angenehmen Lebensrhythmus zu haben? Als erstes solltest du herausfinden, wo der Stress in deinem Tagesablauf entsteht. Reflektiere deshalb dein Verhalten und deine Aktionen, um die Stressfallen zu erkennen. Wenn du einmal wei&#223;t, wo der „Hund begraben ist&#8221;, dann ist das schon die halbe Miete.</p>
<p>Sobald du das gemacht hast, reagiere dementsprechend darauf und bereite dich mit den folgenden 10 Tipps auf ein „stressfreies morgen&#8221; vor:</p>
<p><strong>1. Wache und stehe langsam auf</strong><br />
Warum die Eile? Was immer es auch ist, es bringt nichts, aus dem Bett rauszusprinten. Starte den Tag nicht gleich im Hektik-Modus. Nimm dir stattdessen 60 Sekunden Zeit, strecke dich in alle Richtungen, Atem ruhig und dann stehe langsam auf. Ganz langsam. Wer will schon ein Schleudertrauma um 7 Uhr morgens?</p>
<p><strong>2. Eins nach dem Anderen</strong><br />
Du putzt dir die Z&#228;hne, kochst Kaffee und planst deinen Tagesablauf zur gleichen Zeit! Stopp! Immer einen Fu&#223; vor dem anderen setzen. Richte deine Gedanken immer nur auf einen Punkt und schreibe dir eine Liste mit all den anderen Dingen, welche dir durch den Kopf gehen. Diese kannst du dann einfach Schritt f&#252;r Schritt erledigen.</p>
<p><strong>3. Gib dir Zeit, anstatt sie dir wegzunehmen</strong><br />
Umso mehr man versucht <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/auf-gehts-in-die-alpen-stress-abbauen-nein-wir-vermeiden-lieber/">Zeit</a> einzusparen, desto brutaler setzt man sich selbst unter Druck. Haste nicht zur Arbeit - rase nicht, renne nicht und schreie schon gar keine Leute an, dass sie dir den Weg frei machen sollen! Stehe stattdessen lieber 15 Minuten fr&#252;her auf als &#252;blich und mache dich relaxed auf den Weg.<span id="more-1670"></span></p>
<p><strong>4. Denke wie ein General - arbeite wie ein Soldat</strong><br />
Du wirst bei Arbeitsbeginn sofort mit Fragen und Aufgaben bombardiert? Keep cool und bewahre einen k&#252;hlen Kopf. Beurteile erst einmal die Lage, bevor du irgendetwas machst. Finde heraus, welche Dinge wichtig und welche dringlich und welche sogar beides sind. Dann erledige den wichtigsten und dringlichsten Punkt zuerst und setze weitere <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/schlau-wie-ein-fuchs-arbeite-smart-und-nicht-hart/">Priorit&#228;ten</a>.</p>
<p><strong>5. Genie&#223;e dein Mittagessen</strong><br />
Mache deine Mittagspause, wann immer es geht, au&#223;erhalb des Geb&#228;udes. Diese Phase ist wichtig, um wieder Energie zu tanken. Tageslicht und Sonnenstrahlen sind wahre <a href="http://www.hafawo.at/gesundheit-und-fitness/power-for-the-people-so-tankst-du-kraft-und-energie/">Kraftspender</a>. Perfekt w&#228;re ein kleiner Spaziergang oder ein 15 - 30min „Powernickerchen&#8221;.</p>
<p><strong>6. Einfach mal &#8220;Nein&#8221; sagen</strong><br />
Nicht nur zu Drogen, sondern auch zu den Menschen um dich herum. Was willst du heute alles erreichen? Sage „Nein&#8221; zu allem anderen, was dich von der Erreichung dieses <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/turnen-steht-am-stundenplan-heute-orientierungslauf-warum-ziele-so-wichtig-sind/">Zieles</a> abh&#228;lt. Es kann anfangs schwer fallen, aber st&#228;ndiges „Ja sagen&#8221; ist oft nur eine Angewohnheit und kraftraubend.</p>
<p><strong>7. Verlasse rechtzeitig deinen Arbeitsplatz</strong><br />
Es wird immer mehr zu tun geben. Seine Arbeit jedoch erledigt man immer am Besten, wenn man voll konzentriert ist und das ist man eben nicht 13 Stunden am Tag. Plane lieber den n&#228;chsten Tag besser durch. Studien haben belegt, dass &#220;berstunden oft nur &#252;berbezahlte Stunden sind, da die <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/steigere-deine-leistungsfahigkeit-in-7-schritten-zu-mehr-produktivitaet/">Produktivit&#228;t</a> bei weitem nicht dieselbe ist.</p>
<p><strong>8. Genie&#223;e den Nachhauseweg</strong><br />
Ich verstehe ja, dass man schnell nach Hause will, aber deswegen muss man ja nicht gleich Kopf und Kragen riskieren! Au&#223;erdem, klingt „Nachhause stressen f&#252;r einen entspannenden Abend&#8221; nicht total widerspr&#252;chlich? Genie&#223;e lieber den Weg nach Hause. Lasse dich von Musik berieseln und entspanne dich.</p>
<p><strong>9. Sei pr&#228;sent</strong><br />
Wenn du zu Hause bei deiner Familie oder Freunden bist, dann sei auch wirklich da. Wenn du unbedingt von der Arbeit erz&#228;hlen willst, mach es kurz und schmerzlos. Dann wechsle das Thema oder h&#246;re einfach nur zu. Lass dich erinnern, dass es auch noch ein Leben nach der <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/arbeit-kann-und-soll-spas-machen-ehrlich/">Arbeit</a> gibt.</p>
<p><strong>10. Schalte richtig ab um gut schlafen zu k&#246;nnen</strong><br />
Wenn das W&#246;rtchen wenn nicht w&#228;re. „H&#228;tte ich doch lieber das gesagt&#8221; oder „Was w&#228;re wohl passiert, wenn ich jenes anders gemacht h&#228;tte&#8221; oder „Was wird wohl morgen passieren, wenn&#8230;&#8221;. Lass es gut sein. Was passiert ist, ist passiert und niemand wei&#223;, was morgen kommt. Mache lieber ein paar tiefe Atemz&#252;ge und denke &#8230; denke einfach an nichts!</p>
<p>Klicke <a href="http://www.hafawo.at/tag/die-top-10-ecke/">hier</a> um alle HaFAWo TOP 10 zu sehen<br />
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		<title>Das Tor zum Traumjob - Tipps f&#252;r ein erfolgreiches Vorstellungsgespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ist es nicht brutal, womit man heutzutage bei der  zu k&#228;mpfen hat? Bewerbungsmappen per Post werden teilweise nicht mehr akzeptiert, bei manchen Unternehmen bewerben sich ca. 100.000 Menschen pro Jahr und die Jobbeschreibungen lesen sich teilweise wie Rollenbeschreibungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht brutal, womit man heutzutage bei der <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/clevere-strategien-fur-eine-smarte-und-erfolgreiche-jobsuche/">Jobsuche</a> zu k&#228;mpfen hat? Bewerbungsmappen per Post werden teilweise nicht mehr akzeptiert, bei manchen Unternehmen bewerben sich ca. 100.000 Menschen pro Jahr und die Jobbeschreibungen lesen sich teilweise wie Rollenbeschreibungen bei Raumschiff Enterprise. Hat man das alles erst einmal &#252;berwunden, steht einem aber immer noch das Vorstellungsgespr&#228;ch bevor und auch diese werden in vielen Organisationen immer anspruchsvoller.</p>
<p>Psychologische Tests, Rollenspiele, Assessment Center und Fragenkataloge sind schon fast „normal&#8221;. Damit du jetzt kurz vor dem so entscheidenden Gespr&#228;ch nicht versagst, gibt es einige Dinge die du machen kannst, um dir deinen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/ja-ich-schaffe-das-so-bekommt-man-den-job-den-man-haben-will/">Traumjob</a> zu angeln. Alle Tricks will ich euch noch nicht verraten, aber hier ist mal ein kleiner Auszug:<span id="more-1763"></span></p>
<p><strong>Bereite dich mehr als nur „Vor&#8221;</strong><br />
Ich gehe mal davon aus, dass du nicht mit Kaffeeflecken auf der Krawatte, Spinat zwischen den Z&#228;hnen oder ohne ausf&#252;hrlich Kenntnis &#252;ber die Organisation und die Position, f&#252;r die du dich beworben hast, zum <a href="http://www.bildungsportal.at/persoenlichkeitsbildung/tipps-vorstellungsgespraech.htm">Vorstellungsgespr&#228;ch</a> erscheinst. Das setze ich voraus. Wir wollen mehr und uns deshalb mit etwas besch&#228;ftigen, das man im Englischen als &#8220;over-preparing&#8221; (zu deutsch &#8220;&#220;ber-Vorbereitung&#8221;) nennt. Das sieht wie folgt aus: Plane deine Strategie, formuliere deine Antworten auf alle m&#246;glichen Fragen, die kommen k&#246;nnten (auch die unangenehmen), formuliere deinen eigenen <a href="http://karriere-journal.monster.at/lebenslauf-anschreiben/lebenslauf/12-tipps-zum-lebenslauf/article.aspx">Lebenslauf</a> bis ins letzte Detail und dann &#252;ben, &#252;ben, &#252;ben. Mache Rollenspiele und wiederhole deine besten Antworten, bis sie v&#246;llig nat&#252;rlich &#252;ber die Zunge rollen. Trainiere das Vorstellungsgespr&#228;ch mit einem Freund oder Partner. Die Antworten m&#252;ssen, dann wenn es ernst wird, mit einer glaubhaften Spontanit&#228;t pr&#228;sentiert werden. Das gelingt nur durch st&#228;ndiges Wiederholen.</p>
<p><strong>Du musst wissen, was du kannst und was du wirklich willst</strong><br />
Achte darauf, dass du deinen Lebenslauf bis in die kleinste Kleinigkeit im Kopf hast: Jeden Kurs, die Namen deiner Chefs, ausf&#252;hrliche Details deiner Aufgaben, Zeitabschnitte, geographische Details, etc. In Bezug auf deine zuk&#252;nftige Arbeit, sei pr&#228;zise, was du willst und was du absolut nicht willst. Leute, die mit allem &#252;bereinstimmen und keine Anforderungen stellen, erhalten in der Regel nichts!</p>
<p>Achte darauf, dass deine Antworten auch wirklich mit deinen Anspr&#252;chen &#252;bereinstimmen. Wenn du also einen Kurs besucht hast, um eine spezielle Qualifikation f&#252;r deinen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/traumberuf-traummaennlein-wie-du-deinen-traumjob-entdecken-und-ausleben-kannst/">Traumjob</a> zu erhalten, dann weise darauf hin. Z.B.: „Ich habe den B Trainer Kurs besucht, um in meinem angestrebten Beruf als Coach die Menschen speziell in Teamwork-Praktiken schulen zu k&#246;nnen&#8221;.</p>
<p>Wenn du dich chronologisch anhand deines Lebenslaufs vorstellst, dann plappere ihn nicht auswendig herunter. Schlie&#223;lich hat der Personalchef zu 99% deinen Lebenslauf vor seiner Nase liegen und kann lesen. Beschreibe lieber die entscheidendsten Momente in deiner <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-dummsten-karrierefehler-gemacht-von-den-schlauesten-leute/">Karriere</a> und f&#252;ge an, warum diese gerade f&#252;r den angestrebten Job von Bedeutung sind.</p>
<p><strong>Sei dir deiner St&#228;rken und Schw&#228;chen genau bewusst</strong><br />
Die Frage, was du denkst, welche deine St&#228;rken und Schw&#228;chen sind, kommt bestimmt und wird h&#228;ufig nur als Fangfrage verwendet. Gerade aus diesem Grund sollte man sich diesbez&#252;glich besonders gut vorbereiten und wenn man besonders clever ist, stimmt man diese speziell auf die Position ab, f&#252;r die man sich beworben hat. Vermeide jedenfalls Aufz&#228;hlungen. Mach es lieber wie folgt:</p>
<p>1. Reflektiere dich selbst und frage Freunde und Verwandte, was sie denken, wo deine St&#228;rken und Schw&#228;chen liegen (umso mehr Antworten, umso besser).</p>
<p>2. Die St&#228;rken und Schw&#228;chen sollten sich ziemlich die Waage halten (also nicht 6 St&#228;rken und nur 1 Schw&#228;che).</p>
<p>3. Stelle deine St&#228;rken und Schw&#228;chen im Gespr&#228;ch gegen&#252;ber und pr&#228;sentiere somit Balance und Kenntnisse deines Potentials.</p>
<p>4. Pr&#228;sentiere deine Schw&#228;che genauso selbstsicher wie deine St&#228;rken, das beweist Aufrichtigkeit und Mut. Au&#223;erdem gef&#228;llt das Personalchefs, wenn Bewerber sehr gut ihre Schw&#228;chen kennen und dazu stehen.</p>
<p>5. Erkl&#228;re, wie du deine St&#228;rken gekonnt einsetzt und was du unternimmst, um deine Schw&#228;chen auszugleichen.</p>
<p>6. Sag niemals, dass du an all deinen Schw&#228;chen arbeitest und diese bald weg sind. Schw&#228;chen geh&#246;ren nun mal zu uns Menschen.</p>
<p><strong>Ehrlichkeit</strong><br />
Wenn du in deinem alten Job gefeuert wurdest, dann stehe dazu. So viele Menschen wurden in den letzten Jahren unschuldig entlassen, dass es mittlerweile keine gro&#223;e Sache mehr ist - es sei denn, es war gerechtfertigt (z.B. Diebstahl oder unentschuldigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz). Antworte ehrlich auf diese Frage, aber ohne Spott und Hohn in deiner Stimme. Deine pers&#246;nliche Bewertung und Meinung ist in diesem Fall nicht angebracht.</p>
<p><strong>Flexibilit&#228;t schlie&#223;t Klarheit nicht aus</strong><br />
Ein Standard-Frage, die in allen m&#246;glichen Variationen auftritt, ist: &#8220;Wo sehen Sie sich heute in f&#252;nf Jahren?&#8221; Hier ist es wichtig, Flexibilit&#228;t zu zeigen. Warum? Weil sich die Wirtschaft und nahezu jede Branche so schnell ver&#228;ndert, dass es schwierig ist in Bezug auf die ferne Zukunft exakte Prognosen abzugeben. Also, anstatt zu antworten, &#8220;Ich habe vor Abteilungsleiter in diesem Unternehmen zu werden&#8221;, zeigt folgende Variante viel mehr Weitblick: &#8220;Ich habe vor, mich mit dem Unternehmen in jeder Phase dieser Branche weiterzuentwickeln, so dass ich allen zuk&#252;nftigen Herausforderungen gewachsen bin&#8221;. Die genaue Antwort h&#228;ngt nat&#252;rlich von den Besonderheiten des angestrebten Jobs ab, aber das Prinzip ist: Sei spezifisch und beweise gleichzeitig die Flexibilit&#228;t, welche in unserem Zeitalter absolut notwendig ist.</p>
<p><strong>Habe klare, pers&#246;nliche Standards</strong><br />
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Frage wenig mit dem angestrebten Job oder dem unmittelbaren Gespr&#228;ch zu tun hat. Heute jedoch sind viele Organisationen und Firmen auf der Suche nach Menschen, die Standards und Prinzipien in Bezug auf ihr pers&#246;nliches und berufliches Leben haben und danach leben. Pr&#228;sentiere diese im Gespr&#228;ch klar und pr&#228;zise. Je k&#252;rzer, desto besser. Z.B.: &#8220;Ich delegieren meine Schw&#228;chen&#8221; oder &#8220;Ich &#252;bernehme keine Projekte, wenn ich mir sicher bin, dass ich diese nicht zu 100% erledigen kann&#8221; oder &#8220;Ich gebe klare Anweisungen und vermeide Smalltalk im Beruf&#8221;.</p>
<p><strong>Interviewe den Interviewer</strong><br />
Menschen, die alles so hinnehmen wie es ist, bringen es auf dieser Welt nicht sehr weit. Wenn dir also ein Job angeboten wird, musst du ihn nicht so hinnehmen, wie er beschrieben wird. Versuche ihn zu deinem pers&#246;nlichen Job zu machen. Dazu musst du dem Personalchef viele Fragen stellen, um absolute Klarheit zu gewinnen. In der Regel wird er dies respektieren, da es eindeutig als Bem&#252;hung deinerseits zu verstehen ist, den Job mit deinen F&#228;higkeiten abzugleichen. Nur so kann man sich selber Klarheit verschaffen und sicher sein, dass die ausgeschriebene Stelle auch wirklich zu einem passt. Schlie&#223;lich hast du nichts davon, wenn du zwar den Job bekommst, dann aber feststellen musst, dass du &#252;berhaupt keinen Handlungsspielraum und nur begrenzte Freiheiten hast und dir so der Job wieder keinen <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/10-tipps-fuer-mehr-spass-bei-der-arbeit/">Spa&#223;</a> macht.</p>
<p><strong>Lasse dich beim Gehalt nicht lumpen</strong><br />
In vielen Vorstellungsgespr&#228;chen h&#246;rt man immer noch die alte Schnulze: &#8220;Unsere Politik ist neuen Mitarbeitern nicht mehr als XY zu zahlen.&#8221; oder „Wir zahlen zu Beginn nicht mehr als XY da wir ihnen M&#246;glichkeiten zur Steigerung bieten wollen&#8221;.</p>
<p>Sorry, aber so geht das nicht! Wir befinden uns in einem extrem kapitalistischen Zeitalter in dem Geld eine wichtige Rolle spielt. Du hast F&#228;higkeiten und eine Arbeitsmotivation, welche einen gewissen Wert haben und daf&#252;r willst du auch bezahlt werden. Dein Wert ist gleichzeitig der Wert der Arbeit. In den meisten Branchen, gibt es klare Parameter f&#252;r eine bestimmte Aufgabe, ein <a href="http://www.stellenboersen.de/aktuelles/handelsblatt/junge-karriere/081216vorstellungsgespraech-bewerber.html">Gehaltsspanne</a> in der man sich bewegen kann, je nach Position, Erfahrung und Verantwortung. In den meisten F&#228;llen, es sei denn du hast wirklich au&#223;erordentliche Qualifikationen, wird man sich innerhalb dieser Grenzen bewegen. Aber innerhalb dieser Grenzen, liegt es an dir den Personalchef davon zu &#252;berzeugen, dass du die H&#246;chstgrenze verdienst. Also fassen wir noch einmal kurz zusammen: Finde die gel&#228;ufige Gehaltsspanne f&#252;r deinen angestrebten Job heraus, lege realistisch deinen Wert dar und bleibe standhaft. Wenn du dich beim Gehalt „abkochen&#8221; l&#228;sst, wird das immer im Hinterkopf sein und du wirst nie 100%ige Zufriedenheit erlangen.<br />
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		<title>Die TOP 10 Tipps, wie man mit „schwierigen“ Kollegen zusammenarbeitet</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-tipps-wie-man-mit-schwierigen-kollegen-zusammenarbeitet/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 05:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Die Top 10 Ecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umgang mit schwierigen Menschen ist &#8230; na ja, eben schwierig.
Zumindest f&#252;r die meisten von uns. Feindselige und aggressive Kollegen dr&#228;ngen uns in die Defensive, frustrieren uns und werfen uns aus der Balance.
Hier sind 10 Tipps wie du das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit schwierigen Menschen ist &#8230; na ja, eben schwierig.</p>
<p>Zumindest f&#252;r die meisten von uns. Feindselige und aggressive Kollegen dr&#228;ngen uns in die Defensive, frustrieren uns und werfen uns aus der Balance.</p>
<p>Hier sind 10 Tipps wie du das vermeiden und so in Ruhe arbeiten kannst:</p>
<p><strong>1. Setze Grenzen</strong><br />
Lasse den Kollegen wissen, dass es bestimmte Verhaltensweisen und Handlungen gibt, die f&#252;r dich nicht akzeptable sind. Sage ihm zum Beispiel, dass du nicht &#252;ber den <a href="http://www.hafawo.at/videos/box-your-boss-wenn-der-chef-nervt/">Chef</a> schimpfst.</p>
<p><strong>2. W&#228;hle den richtigen Zeitpunkt f&#252;r Diskussionen</strong><br />
Wenn eine Situation eskaliert und beide Parteien ver&#228;rgert sind, ist das kein guter Zeitpunkt, um einen <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-nichts-zu-verlieren-methode-richtlinien-fur-eine-erfolgreiche-konfliktlosung/">Konflikt</a> aufzul&#246;sen oder verschiedene Meinungen zu besprechen. So etwas geh&#246;rt geregelt, wenn die Emotionen k&#252;hl sind.</p>
<p><strong>3. Gib Konter</strong><br />
Wenn du zul&#228;sst, dass dich jemand st&#228;ndig verbal, psychisch oder sogar physisch attackiert, bietest du dich regelrecht als Opfer an. Lasse der Person wissen, dass das nicht <span id="more-259"></span>in Ordnung ist und setze Grenzen.</p>
<p><strong>4. Wenn du Konter gibst, bleibe emotional neutral</strong><br />
Suche das Gespr&#228;ch und bleibe cool. Zeige Respekt und erkl&#228;re deinen Standpunkt. Arbeite mit deinem Verstand und nicht mit deinen Emotionen.</p>
<p><strong>5. Erkl&#228;re deine Situation und deine Gef&#252;hle ohne zu Drohen</strong><br />
Die Aussage „Ich f&#252;hle mich &#8230;&#8221; ist besser als „Wenn du nicht &#8230;&#8221;, da du dadurch dein Gegen&#252;ber nicht attackierst und in die Defensive dr&#228;ngst. Menschen h&#246;ren nicht zu, wenn sie angegriffen werden, sie verteidigen sich stattdessen.</p>
<p><strong>6. Bleibe konstant auf deiner Linie</strong><br />
Wiederhole deine Meinung immer und immer wieder, egal was dir die andere Person vorwirft. Lasse dich nicht in die Defensive dr&#228;ngen. Beharre auf deinem Standpunkt bis es auch der „schwierigste&#8221; Kollege versteht.</p>
<p><strong>7. Achte auf deinen Ton, deine K&#246;rpersprache, deine K&#246;rperhaltung und halte Blickkontakt</strong><br />
Zu schnelles Sprechen ist ein Zeichen von <a href="http://www.netdoktor.at/beschwerden/fakta/nervositaet.shtml">Nervosit&#228;t</a> und somit Schw&#228;che. Starkes Gestikulieren ist ein Zeichen von Hysterie und somit aggressiv. Blickkontakt zeigt der anderen Person, dass du eine L&#246;sung anstrebst.</p>
<p><strong>8. Lasse dich nicht provozieren</strong><br />
Hier w&#228;ren wir wieder bei dem Thema „konstant die eigene Meinung vertreten&#8221;. Vermeide es zur&#252;ckzuschlagen, konzentriere dich einfach auf deinen Standpunkt.</p>
<p><strong>9. Niemals Rechtfertigen</strong><br />
Du brauchst deine Position nicht st&#228;ndig erkl&#228;ren oder verteidigen. Lege es einfach als Fakt fest. Du hast deine Meinung und die musst du nicht st&#228;ndig erkl&#228;ren oder rechtfertigen.</p>
<p><strong>10. &#220;bernimm Verantwortung in einem Konflikt</strong><br />
Gestehe einen <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/die-top-10-ratschlaege-fur-den-gesunden-umgang-mit-fehlern/">Fehler</a> ein, wenn du ihn gemacht hast ohne aber daf&#252;r das Fehlverhalten der anderen Person daf&#252;r zu entschuldigen. Es geht nicht um Schuldzuweisung. Es geht darum, ehrlich zu sein und klare Verh&#228;ltnisse zu schaffen.</p>
<p>Klicke <a href="http://www.hafawo.at/tag/die-top-10-ecke/">hier</a> um alle HaFAWo TOP 10 zu sehen</p>
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		<title>Karriere-Mythen - Dichtung und Wahrheit &#252;ber den Aufstieg</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/karriere-mythen-dichtung-und-wahrheit-ueber-den-aufstieg/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/karriere-mythen-dichtung-und-wahrheit-ueber-den-aufstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 05:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles von dem, was als karrieref&#246;rdernd empfohlen wird, ist in Wirklichkeit Murks. H&#246;chste Zeit, mit den g&#228;ngigen Vorurteilen aufzur&#228;umen.
Karriere ist keine Zugreise, bei der Ankunftsort und -zeit exakt bekannt sind. Es ist eher so, dass man in eine bestimmte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles von dem, was als karrieref&#246;rdernd empfohlen wird, ist in Wirklichkeit Murks. H&#246;chste Zeit, mit den g&#228;ngigen Vorurteilen aufzur&#228;umen.</p>
<p>Karriere ist keine Zugreise, bei der Ankunftsort und -zeit exakt bekannt sind. Es ist eher so, dass man in eine bestimmte Richtung losf&#228;hrt, aber zwischendurch immer mal wieder schauen muss, wo man sich befindet.&#8221; Martin Wehrle, Karriere-Coach und Autor zahlreicher Fachb&#252;cher, wei&#223;, wovon er spricht: „Die Leute sehnen sich nach einer einfachen Anleitung f&#252;r die Karriere. Aber die gibt es nicht&#8221;, ist seine Erfahrung. „So entstehen dann Mythen. In Wirklichkeit, so Wehrle, „ist Karriere etwas ganz Individuelles. Erfolg hat man dann, wenn man das verwirklicht, was einen erf&#252;llt und wof&#252;r man Talent besitzt.&#8221;</p>
<p>Auch Marcus Schmidt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter bei der Personalberatung Hanover Matrix und Autor des Buches „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3866684630/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwhafat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3866684630">Die 40 gr&#246;&#223;ten Karriere-Mythen: Ein Headhunter zeigt, worauf es wirklich ankommt</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwhafat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3866684630" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
&#8221; meint: „Ein entscheidendes Kriterium f&#252;r die Diagnose einer erfolgreichen Karriere ist die Jobzufriedenheit. Entweder Sie sind im Gro&#223;en und Ganzen zufrieden, dann stecken Sie mittendrin in Ihrer eigenen Karriere. Wenn nicht, dann<span id="more-9521"></span> sollten Sie etwas Gravierendes &#228;ndern.&#8221;</p>
<p><strong>Realistische Ziele setzen</strong><br />
Klingt logisch, wird aber h&#228;ufig nicht so praktiziert. „Wer ein Ziel verfolgt, das nicht seinen F&#228;higkeiten entspricht, macht sich ungl&#252;cklich!&#8221;, warnt Heiko Mell, Mitinhaber der MMC Personalberatung Sexauer &amp; Mell. „Jeder sollte im Rahmen seiner M&#246;glichkeiten das Beste herausholen.&#8221; Und es auch entsprechend vermarkten.</p>
<p>Denn wer im Job die Nase vorn haben will, muss seine Leistungen pr&#228;sentieren wie ein Unternehmen sein Produkt&#8221;, erl&#228;utert Hermann Scherer, Chef der Unternehmen Erfolg Consulting-Group, die Strategie. Schlie&#223;lich gilt derjenige als guter Mitarbeiter, den sein Chef daf&#252;r h&#228;lt.</p>
<p>„Ein weiteres Kriterium f&#252;r den Weg nach oben&#8221;, so Mell, „ist der Wille, Verantwortung zu &#252;bernehmen und Macht auszu&#252;ben.&#8221; Wer es bis an die Spitze eines Unternehmens schaffen will, sollte keine Angst davor haben, im Alleingang Entscheidungen zu treffen und Mitarbeiter zu f&#252;hren, denn: „Nicht jeder wurde zum Chef geboren&#8221;, gibt auch F&#252;hrungskr&#228;fte-Coach Matthias W&#246;lkner zu bedenken, „das ist nur etwas f&#252;r Leute mit einem ausgepr&#228;gten Dominanzstreben.&#8221;</p>
<p>Erfolgsorientierte sollten sich dabei aber nicht zu lange Zeit lassen, mahnt Mell: „Wenn mit 35 nicht Leiter auf der Visitenkarte steht, ist es f&#252;r die gro&#223;e Karriere schon zu sp&#228;t.&#8221; Zudem empfiehlt der Personalberater, sp&#228;testens bis Mitte vierzig das jeweilige Berufsziel erreicht zu haben. Welche Mythen Sie auf Ihrem Weg nach oben getrost vergessen k&#246;nnen, erfahren Sie <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/tid-19631/karriere-mythen-netzwerken-pusht-die-karriereentwicklung_aid_545633.html">HIER</a><br />
<em>(Quelle: <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/tid-19631/karriere-mythen-dichtung-und-wahrheit-ueber-den-aufstieg_aid_545629.html">www.focus.de</a>)</em><br />
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		<item>
		<title>Die TOP 10 Schritte vom Manager zum Coach</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-schritte-vom-manager-zum-coach/</link>
		<comments>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-schritte-vom-manager-zum-coach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 05:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage wird man schnell einmal als Manager bezeichnet, oder anders gesagt: Manche Menschen bezeichnen sich schon als Manager, wenn Sie die &#8220;F&#252;hrung&#8221; von 2 Auszubildenden bew&#228;ltigen m&#252;ssen.
Wer aber wirklich als gute F&#252;hrungskraft gelten will, muss auch ein guter Coach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage wird man schnell einmal als Manager bezeichnet, oder anders gesagt: Manche Menschen bezeichnen sich schon als Manager, wenn Sie die &#8220;F&#252;hrung&#8221; von 2 Auszubildenden bew&#228;ltigen m&#252;ssen.</p>
<p>Wer aber wirklich als gute F&#252;hrungskraft gelten will, muss auch ein guter Coach sein.</p>
<p>Damit dir das gelingt, pr&#228;sentieren wir die 10 wichtigsten Schritte, wie man den Sprung vom Manager zum Coach schafft:</p>
<p><strong>1. Bezeichne die Menschen in deinem Unternehmen oder in deinem Verantwortungsbereich nicht als Angestellte oder Arbeiter</strong><br />
Rede immer von Mitarbeitern, Kollegen, <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-tipps-wie-du-mitarbeiter-und-kollegen-bei-der-arbeit-motivierst/">Teammitgliedern</a> oder Partnern. Wenn du ein Meeting oder eine Besprechung hast, sprich immer in der WIR-Form. Wir, das Team!</p>
<p><strong>2. F&#252;hre und coache situationsbedingt</strong><br />
Nicht jeder Mitarbeiter ist gleich zu behandeln. Beurteile zuerst Engagement und Kompetenz, bevor du einen F&#252;hrungsstil anwendest. Mehr Informationen zum situativen F&#252;hrungsstil erh&#228;lst du <a href="http://www.resource-people.de/know-how/situativer-fuehrungsstil.php">HIER</a>.</p>
<p><strong>3. Beurteile einen Mitarbeiter immer im Ganzen und nicht nur oberfl&#228;chlich.</strong><br />
Ein Coach ist st&#228;ndig auf der Suche nach Potentialen. Anstatt seine Mitarbeiter mit ihren Schw&#228;chen zu konfrontieren, sucht er deren St&#228;rken und <span id="more-261"></span>hilft diese zu f&#246;rdern.</p>
<p><strong>4. Werde zum Trainer</strong><br />
Coaching kommt aus dem Sport. Also trainiere und motiviere dein Team, bereite es auf den Wettkampf vor, gebe Tipps und verbreite Optimismus.</p>
<p><strong>5. Fragen stellen - nicht Befehle geben</strong><br />
Probleml&#246;sungskompetenz ist gefragt. Unterst&#252;tze deine Leute, ohne schnelle Antworten zu geben. Stelle die richtigen Fragen, so dass deine Mitarbeiter selbst zur <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/vom-problem-zur-idee-basisbegriffe-der-kreativitaet/">L&#246;sung</a> gelangen.</p>
<p><strong>6. Vertrauen ist die Basis jeder Zusammenarbeit</strong><br />
Vertrauen muss von allen untereinander gegeben sein. Sobald wir einer Person zeigen, dass wir ihr ehrliches Vertrauen schenken, so werden wir auch Vertrauen ernten.</p>
<p><strong>7. Schenke jeder Person deine Aufmerksamkeit</strong><br />
Und wenn es nur ein <a href="http://www.hafawo.at/fun-tools/ein-laecheln/">L&#228;cheln</a>, ein Gru&#223; oder ein „Hallo, wie geht es dir heute?&#8221; ist. Jeder Mensch wei&#223; Aufmerksamkeit zu sch&#228;tzen.</p>
<p><strong>8. Gehe als Vorbild voran</strong><br />
Verlange nichts von deinen Mitarbeitern, dass du selber nie machen w&#252;rdest. Wenn etwas unklar ist, dann packe selbst mit an und zeige es vor.</p>
<p><strong>9. Wenn du Kritik &#252;ben musst, dann kritisiere immer das Verhalten und nie die Person</strong><br />
Feedback ist wichtig und genauso wichtig ist, dass es ehrlich ist. Wenn man also negative Dinge ansprechen muss, nie pers&#246;nlich oder emotional werden.</p>
<p><strong>10. Motivation ist Demotivation</strong><br />
Grob formuliert ist Motivation nichts anderes als: Wie kann ich jemanden dazu bringen, etwas zu tun, das er von sich aus nicht tun w&#252;rde. Verwende in Zukunft statt des Begriffes Motivation (Motivation von au&#223;en) das Wort Manipulation. Es gibt n&#228;mlich nur eine einzige Person auf der Welt, die du wirklich “motivieren” kannst, und das bist du selbst. Alle anderen Personen k&#246;nnen auch nur sich selbst motivieren. Versuche also nicht zu motivieren, sondern hilf anderen dabei ihre &#8220;innere Stimme&#8221; zu finden, um sich selbst motivieren zu k&#246;nnen (Motivation von innen).</p>
<p>Klicke <a href="http://www.hafawo.at/tag/die-top-10-ecke/">hier</a> um alle HaFAWo TOP 10 zu sehen<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Jobsuche bzw. Jobwechsel - So finde ich meinen Traumjob</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/jobsuche-bzw-jobwechsel-so-finde-ich-meinen-traumjob/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 05:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[jobsuche]]></category>

		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>

		<category><![CDATA[Traumjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Was will ich? Das oberste Credo bei Jobsuche bzw. Jobwechsel: Sich Zeit nehmen und gr&#252;ndlich vorbereiten. Vor allem die eigenen Interessen, F&#228;higkeiten, St&#228;rken und Ziele genau definieren.
Die erste Frage, die man sich stellen muss: Was kann ich und was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was will ich? Das oberste Credo bei Jobsuche bzw. Jobwechsel: Sich Zeit nehmen und gr&#252;ndlich vorbereiten. Vor allem die eigenen Interessen, F&#228;higkeiten, St&#228;rken und Ziele genau definieren.</p>
<p>Die erste Frage, die man sich stellen muss: Was kann ich und was will ich? Es gilt heraus zu finden, wo Ihre pers&#246;nlichen Interessen liegen, &#252;ber welche Kenntnisse, F&#228;higkeiten und Erfahrungen Sie bereits verf&#252;gen und welche individuellen Berufsziele Sie verfolgen. Nach dieser Analyse kommen oft auch ganz neue Bet&#228;tigungsfelder in Betracht. </p>
<p>H&#228;ufig sprechen jedoch gute Gr&#252;nde daf&#252;r, im erlernten Beruf zu bleiben. Wichtig ist, zus&#228;tzliche Kenntnisse und Erfahrungen herauszuarbeiten, die nicht jeder anbieten kann: Eine Buchhalterin, die ein bestimmtes EDV-Programm beherrscht, steigert ihre Chancen ebenso wie eine Verkaufskraft, die sich mit bestimmten Produkten auskennt und einen Kurs f&#252;r Auslagendekoration vorzuweisen hat. Eine genaue Bestandaufnahme der eigenen Kenntnisse, Erfahrungen und Interessen soll genau jene Versteckten Zusatzqualifikationen ans Tageslicht bringen, mit denen Sie sich von den anderen Bewerbern unterscheiden k&#246;nnen. </p>
<p>Dann gilt es, genau herauszuarbeiten, mit welchem Profil Sie sich<span id="more-9506"></span> pr&#228;sentieren wollen und zu &#252;berlegen, was Sie m&#246;glichen Dienstgebern im Einzelnen anbieten k&#246;nnen. Beachten Sie dabei neben dem Fachwissen, der Ausbildung und Erfahrung auch weitergehende Kompetenz, Teamf&#228;higkeit, Eigeninitiative, kommunikatives Geschick und vieles andere mehr. Dann hei&#223;t es Augen und Ohren offen halten: Ob in Inserate, auf Jobb&#246;rsen im Internet oder auf firmeneigenen Webseiten. Zus&#228;tzlich alle m&#246;glichen pers&#246;nlichen Kontakte nutzen. Man erf&#228;hrt oft informell von freien Stellen, wie z.B.:</p>
<p><strong>Inserate in Zeitungen</strong><br />
Immer noch die gel&#228;ufigste Form, sich nach Jobangeboten umzusehen, sind Inserate. Hier finden sich die aktuellen freien Stellen unter Rubriken wie Stellenmarkt, Karriere oder Job. Auch das Arbeitsmarktservice bietet pers&#246;nliche Beratung und ver&#246;ffentlicht Stellenangebote im Internet (siehe daneben).</p>
<p><strong>Jobb&#246;rse im Internet</strong><br />
Das Internet bietet viele Vorteile bei der Arbeitsplatzsuche. Man braucht nicht auf die Zeitungsausgabe warten, es kann auch nach Ort und Art der T&#228;tigkeit gesucht werden und man kann sich jederzeit bewerben. <a href="http://www.bewerben.at/">www.bewerben.at</a> ; <a href="http://www.ams.or.at/">www.ams.or.at</a> ; <a href="http://www.jobpilot.at/">www.jobpilot.at</a> ; <a href="http://www.jobnews.at/">www.jobnews.at</a></p>
<p><strong>Initiativbewerbung</strong><br />
Das ist eine Bewerbung beim Wunscharbeitgeber, ohne dass eine entsprechende Stelle ausgeschrieben ist. Hier darf keine 08/15-Bewerbung abgegeben werden. Hier hei&#223;t es, konkret auf das Unternehmen einzugehen. Das Profil des Bewerbers muss auf die angepeilte Stelle und zum Betrieb passen.</p>
<p><strong>Pers&#246;nliche Kontakte</strong><br />
Wer Arbeit sucht, sollte Freunde und Bekannte davon informieren. Viele zu besetzende Stellen werden nicht ausgeschrieben, sondern &#252;ber Kontaktperson vermittelt. Nicht z&#246;gern, Personen anzusprechen, von denen Sie glauben, sie k&#246;nnen Ihnen bei der Jobsuche weiterhelfen.</p>
<p><strong>Homepages der Firmen</strong><br />
Die meisten Unternehmen, die im Internet zu finden sind, haben eine Rubik „Jobs&#8221; oder „Arbeiten&#8221;. Es lohnt sich daher, auf den Homepages jener Firmen zu surfen, bei denen es Sie reizen w&#252;rde zu arbeiten. Stellen Sie sich die Frage: Gibt es ein Unternehmen, das mich schon immer interessiert hat?</p>
<p><em>(Quelle: AK Tiroler Arbeiterzeitung, Printausgabe Mai 2011)</em><br />
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		<item>
		<title>Sicherheit in schwierigen Zeiten - Von der Sicherung des Arbeitsplatzes bis hin zur Bef&#246;rderung</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/sicherheit-in-schwierigen-zeiten-von-der-sicherung-des-arbeitsplatzes-bis-hin-zur-befoerderung/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 05:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hast du das Gef&#252;hl, dass dein Job gef&#228;hrdet ist? M&#246;chtest du gerne aufsteigen, doch deine Firme redet blo&#223; &#252;ber Personalk&#252;rzungen? In schweren Zeiten fehlt oft das Gef&#252;hl von Sicherheit. Es ist schon schwierig genug, dass man 100%ig davon ausgehen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du das Gef&#252;hl, dass dein Job gef&#228;hrdet ist? M&#246;chtest du gerne aufsteigen, doch deine Firme redet blo&#223; &#252;ber Personalk&#252;rzungen? In schweren Zeiten fehlt oft das Gef&#252;hl von Sicherheit. Es ist schon schwierig genug, dass man 100%ig davon ausgehen kann, seinen Job zu behalten, aber noch schwerer ist es, in diesen Zeiten die <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-karrierefoerderer/">Karriereleiter</a> hochzuklettern. Wenn du allerdings einen sicheren und gutbezahlten Job haben willst, k&#246;nnen wir dir einige Tipps geben. Voraussetzungen sind einerseits ein ordentlicher Teamgeist, aber auch eine ambitionierte Einzelk&#228;mpfer-Mentalit&#228;t. Dieses Gleichgewicht zu halten, ist zwar ein schwieriges Vorhaben, aber auf jeden Fall machbar.</p>
<p>Konzentriere dich darauf, das Bestm&#246;glichste zu tun, das du in deiner Position machen kannst. Empfehlungen alleine reichen nicht aus, um bef&#246;rdert zu werden,  auch P&#252;nktlichkeit, Anwesenheit und der Wille mehr f&#252;r die Firma zu tun, als von dir verlangt wird, sind von entscheidender Bedeutung. Sei der Erste, der morgens kommt und der Letzte, der abends das B&#252;ro verl&#228;sst. Kommst du 5 Minuten vor Dienstbeginn und gehst erst 5 Minuten sp&#228;ter als abgesehen, hinterl&#228;sst das einen extrem guten Eindruck bei deinem Vorgesetzten. Aber <span id="more-2863"></span>das ist nat&#252;rlich nicht alles. HaFAWo pr&#228;sentiert dir eine Hand voll erstklassiger Tipps, wie du deinen Arbeitsplatz sicherst, bzw. bei einer Bef&#246;rderung zum Spitzenkandidaten wirst:</p>
<h2>A) Job-Sicherung</h2>
<p><strong>1. Vergewissere dich, dass andere wissen, dass du deine Arbeit gut machst</strong>.<br />
Nat&#252;rlich will man sich nicht selbst zu sehr loben, aber du brauchst nicht erwarten, dass deine Verdienste f&#252;r sich selbst sprechen. Hege ein gutes Verh&#228;ltnis zu deinen Vorgesetzten und vergewissere dich, dass er/sie wei&#223;, woran du arbeitest (z.B. wenn du einen au&#223;ergew&#246;hnlichen <a href="http://www.hafawo.at/selbstmanagement-motivation/erfolgreich-sein-natuerlich-ist-es-hart-wenn-es-nicht-so-waere-koennte-es-ja-jeder/">Erfolg</a> erzielt hast). Mache nicht st&#228;ndig auf dich aufmerksam und schmiere niemanden 1 kg Honig um den Bart, aber stelle klar, dass du gelobt wirst, wenn dir Lob geb&#252;hrt.</p>
<p><strong>2. Erlange neue F&#228;higkeiten</strong>.<br />
Wenn du der beste Kundenservicebeauftrage aller Zeiten wirst, bist du auf dem  besten Weg &#8230; der beste <a href="http://www.hafawo.at/produktivitaet-und-kreativitaet/die-top-10-tipps-fur-mehr-serviceorientierung-am-kunden/">Kundenservicebeauftrage</a> aller Zeiten f&#252;r den Rest deiner Karriere zu bleiben. Es reicht nicht aus, gut in deinem Job zu sein. Du musst laufend umsetzbare F&#228;higkeiten entwickeln, welche dich auf mehr Verantwortung vorbereiten. Wenn du F&#228;higkeiten und Qualifikationen weit &#252;ber die Grenzen deiner momentanen Position erwirbst, wird dein Vorgesetzter dich nicht in Frage stellen und  in deiner Position verharren lassen. Das w&#228;re f&#252;r ihn eine totale Verschwendung.</p>
<p><strong>3. Gehe zur Schule.</strong><br />
Wenn du keine Matura hast, gehe zur Abendschule und hole sie nach. Falls du bereits maturiert hast, ziehe in Erw&#228;gung einen Magister-Abschluss zu machen, aber nur, falls dir diese Qualifikation bez&#252;glich deiner Karriere weiterhilft. Mache keine zus&#228;tzliche Ausbildung, wenn du keinen guten Grund dazu hast. Denke stattdessen lieber dar&#252;ber nach, welche Kurse hilfreich sind, um deine Ziele zu erreichen. Manchmal k&#246;nnen professionelle, spezielle Kurse und Lizenzen hilfreicher sein, als Universit&#228;tsabschl&#252;sse, und manchmal ist dies auch nicht so zeitaufwendig um beispielsweise deine Computer- oder Buchhaltungsf&#228;higkeiten zu verbessern. Es gibt eine Vielfalt von <a href="http://www.europarl.at/view/de/JUGEND/education_programs.html">Bildungsprogrammen</a> die im Rahmen eines Abend- oder Wochenendkurses stattfinden. Mittlerweile gibt es auch ausreichende M&#246;glichkeiten f&#252;r anerkannte Online-Kurse und Fern-Kurse.</p>
<p><strong>4. Lerne eine zweite/dritte Sprache</strong>.<br />
Aufgrund der sich st&#228;ndig ausweitenden Globalisierung, suchen immer mehr Firmen nach Angestellten, die mit mehreren Sprachen ausgebildet sind. Mehr als eine Sprache zu sprechen, verschafft dir abgesehen davon, sowieso nur Vorteile.</p>
<p><strong>5. Melde dich f&#252;r Projekte au&#223;erhalb deines Verantwortungsbereiches oder f&#252;r jene, f&#252;r die sich sonst keiner meldet.</strong><br />
Diese Projekte k&#246;nnen eine gute M&#246;glichkeit sein, um deine F&#228;higkeiten auszubauen und Beziehungen zu Kollegen/innen aus anderen Abteilungen zu pflegen. Viele Menschen f&#252;hlen sich unwohl bei dieser Form von &#8220;Freiwilligenarbeit&#8221;, denn dies kann sehr fordernd sein und dr&#228;ngt sie aus Ihrer „komfortablen Zone&#8221;.</p>
<p><strong>6. Arbeite notfalls auf freiwilliger Basis</strong>.<br />
Wenn du dir keine neuen F&#228;higkeiten an deinem Arbeitsplatz aneignen kannst, solltest du in Erw&#228;gung ziehen, deine Freizeit in Freiwilligenarbeit zu investieren. Gro&#223;e, angesehene Organisationen bieten beinahe immer eine Reihe von M&#246;glichkeiten an, um neue Dinge kennen zu lernen. Kleinere Organisationen k&#246;nnen dir genauso passende Projekte anbieten, jedoch nicht so h&#228;ufig.</p>
<p>Erfolgreiche <a href="http://www.wu.ac.at/npoinstitute/">Nonprofit Organisationen</a> hinterlassen oft den Eindruck, dass die Arbeitsstelle auf Freiwilligenbasis oft mit sehr qualifizierten Arbeitskr&#228;ften besetzt ist, aber mit ein bisschen Ausdauer solltest du eine Stelle finden, bei der deine F&#228;higkeiten gefragt sind und dir die M&#246;glichkeit bietet, neue Kompetenzen zu entwickeln.</p>
<p>Auch hier gilt: Beteilige dich nur, wenn das f&#252;r deine Karriere Sinn macht.</p>
<p><strong>7. Suche dir einen Mentor</strong>.<br />
Eine gute Beziehung zu einem Top-Manager oder einer h&#246;hergestellten Person, kann sehr n&#252;tzlich sein und viele T&#252;ren &#246;ffnen. Einerseits, lernst du viel &#252;ber die Firmenorganisation und -entwicklung kennen, andererseits hast du eine/n Verb&#252;ndete/n, der f&#252;r dich ein gutes Wort einlegt, wenn du dich f&#252;r eine neue Position bewirbst.</p>
<p><strong>8. Entwickle eine neue Position</strong>.<br />
Wenn du einen besseren Weg kennst, deinen Job zu erledigen, oder wenn du es sogar als Notwendigkeit betrachtest, habe keine Angst mit dem <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/das-1x1-fuer-fuehrungskraefte-und-manager/">Management</a> &#252;ber eine Neuerung zu sprechen. Da du derjenige bist, der diese Notwendigkeit sieht, sieht man dich bestimmt auch als den Qualifiziertesten f&#252;r diese Position.</p>
<h2>B) Bef&#246;rderung</h2>
<p><strong>1. Gehe sicher, dass die richtigen Personen wissen, dass du ein Guter bist und eine Bef&#246;rderung anstrebst.</strong><br />
Habe keine Angst davor, deiner/ deinem Abteilungsleiter/in &#252;ber deine beruflichen Ziele zu informieren. Die meisten guten Abteilungsleiter werden dich nach deinen Zielen fragen und in diese auch unterst&#252;tzen. Erledige deine Arbeit in deiner derzeitigen Position weiterhin gewissenhaft und hinterlasse nicht den Eindruck, dass du davon ange&#246;det bist. Wichtig ist, die Zust&#228;ndigen wissen zu lassen, dass du eine Bef&#246;rderung anstrebst.</p>
<p><strong>2. Bewerbe dich firmenintern</strong>.<br />
Heutzutage kann man nicht mehr drauf warten, dass dir eine Bef&#246;rderung in den Scho&#223; f&#228;llt. Dies kommt hin und wieder vor, aber meistens veranlagen Bef&#246;rderungen, vor allem in gro&#223;en Firmen, eine lange Prozedur von <a href="http://www.hafawo.at/wissenswertes/die-gesetze-des-bewerbungsschreibens/">Bewerbungsschreiben</a> und -gespr&#228;chen. F&#252;r Gew&#246;hnlich befindest du dich auch in direkter Konkurrenz mit firmenexternen Bewerbern.</p>
<p><strong>3. Bewerbe dich f&#252;r die richtige Position</strong>.<br />
Du solltest dich nicht f&#252;r eine x-beliebige Position bewerben, nur weil diese besser bezahlt wird. Sehe dich nach g&#252;nstigen Gelegenheiten um, f&#252;r die du sowohl interessiert als auch qualifiziert bist.</p>
<p><strong>4. Nimm den Bewerbungsablauf ernst</strong>.<br />
Zu oft sind firmeninterne Kandidaten &#252;berzeugt, den Job schon so gut wie in der Tasche zu haben; doch Studien belegen, dass weniger als 1/3 firmeninterner Kandidaten den besseren Arbeitsplatz bekommen. Firmenexterne Bewerber k&#246;nnen sehr konkurrenzf&#228;hig sein, denn sie brauchen nichts vorzut&#228;uschen. Sie wollen den Arbeitsplatz, und sie wissen, dass sie ihr Bestes geben m&#252;ssen, um diesen zu bekommen. Zus&#228;tzlich wollen viele Firmen auch neue Mitarbeit einstellen, damit wieder neue Perspektiven und F&#228;higkeiten in die Organisation mit eingebracht werden. Also Achtung: Sei nicht selbstgef&#228;llig und gib dein Bestes. Die anderen Bewerber tun das n&#228;mlich auch.</p>
<p><strong>5. Bereite einen Nachfolger f&#252;r deinen alten Arbeitsbereich vor</strong>.<br />
Hierzu ein weitverbreitetes Paradoxon: Du bist in deinem Job so gut, dass du unersetzlich bist &#8230; Quatsch! Denkst du wirklich, dass die Firma auseinanderfallen w&#252;rde, wenn du deine Position verl&#228;sst?</p>
<p>Suche einen <a href="http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/die-top-10-tipps-wie-du-mitarbeiter-und-kollegen-bei-der-arbeit-motivierst/">qualifizierten Mitarbeiter</a> und nimm ihn unter deine Fittiche. Bereite diesen auf deine Position vor, so dass er deinen Platz einnehmen kann, falls du bef&#246;rdert wirst. Andere auf deinen Bereich vorzubereiten, best&#228;tigt auch, dass du F&#252;hrungsqualit&#228;ten besitzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Und hier noch 3 wichtige Punkte zum Abschluss:</span></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Wenn du deine Arbeit gut erledigst und vorz&#252;gliche Empfehlungen hast, aber dennoch nicht bef&#246;rdert worden bist, dann gibt es vielleicht etwas, was dein Arbeitgeber vor dir verschweigt. Du solltest deinen Arbeitgeber fragen, warum du nicht bef&#246;rdert worden bist und welche Eigenschaften oder Qualit&#228;ten der erfolgreiche Kandidat hatte, die du nicht hast. Sei freundlich und taktvoll. Das ist weniger eine M&#246;glichkeit f&#252;r deinen Arbeitgeber sich zu beschweren, als eine Chance f&#252;r dich herauszufinden, was du das n&#228;chste Mal besser machen k&#246;nntest.</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> Falls du bestimme Karriereziele verfolgst, mach eine sogenannte „L&#252;ckenanalyse&#8221;. Dies ist eine Analyse, in der du deine derzeitigen Kompetenzen und F&#228;higkeiten mit jenen, die du f&#252;r deine Ziele ben&#246;tigst, vergleichst. Arbeite dann einen sorgf&#228;ltigen Plan aus, damit du siehst, wie du diese „L&#252;cken&#8221; f&#252;llen kannst.</li>
</ul>
<ul class="unIndentedList">
<li> Geduld ist eine Tugend, selbst wenn es um eine Bef&#246;rderung geht. Sei realistisch und lerne dein K&#246;nnen und deine Qualifikationen einzusch&#228;tzen. Sei nicht frustriert, wenn es mit der Bef&#246;rderung nicht klappt! Warte auf den richtigen Moment und dann schlage zu! Aber Achtung: warten nicht zu lange!</li>
</ul>
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		<title>Europas beste Arbeitgeber sind pr&#228;miert</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 05:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<category><![CDATA[bester Arbeitgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Great Place to Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Im &#8220;Great Place to Work&#8221;-Ranking werden die 25 multinationalen Unternehmen angef&#252;hrt, die von ihren Mitarbeitern besonders gute Bewertungen erhalten haben. Viele davon sind auch in &#214;sterreich vertreten.
Nimmt mich mein Chef ernst? Wie wird im Unternehmen mit Fehlern umgegangen? Erhalte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im &#8220;Great Place to Work&#8221;-Ranking werden die 25 multinationalen Unternehmen angef&#252;hrt, die von ihren Mitarbeitern besonders gute Bewertungen erhalten haben. Viele davon sind auch in &#214;sterreich vertreten.</p>
<p>Nimmt mich mein Chef ernst? Wie wird im Unternehmen mit Fehlern umgegangen? Erhalte ich M&#246;glichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung? Eine Vielzahl solcher Fragen werden in der j&#228;hrlichen Benchmark-Studie zur Arbeitsplatzkultur des international t&#228;tigen <a href="http://www.greatplacetowork.at/">Great Place to Work Institute</a> abgefragt.</p>
<p>An der Spitze landete mit Microsoft ein bekannter Name – nicht nur der globalen Pr&#228;senz wegen, sondern weil der IT-Riese mit seiner &#214;sterreich-Niederlassung vor Kurzem auch die <a href="http://diepresse.com/home/karriere/karrierelounge/644660/">&#246;sterreichische Wertung</a> in der Kategorie der Gro&#223;unternehmen f&#252;r sich entschieden hat.</p>
<p>Unter den Top f&#252;nf finden sich gleich drei weitere Unternehmen, die<span id="more-9537"></span> ebenfalls in &#214;sterreich pr&#228;sent sind: Neben dem Lebensmittelkonzern Mars sind das der Netzwerkspezialist Cisco und der Multitechnologie-Konzern 3M. Auf Platz zwei landete das amerikanische Biotech-Unternehmen Amgen.</p>
<p><strong>Studie umfasst 1,5 Millionen Arbeitspl&#228;tze </strong><br />
Europaweit nahmenin diesem Jahr 1380 Unternehmen teil. 344.000 Mitarbeiter haben korrekt ausgef&#252;llte Frageb&#246;gen abgegeben und damit repr&#228;sentative Aussagen f&#252;r insgesamt mehr als 1,5 Millionen Arbeitspl&#228;tze getroffen.  Jene, die hier am besten weggekommen sind, wurden bereits in nationalen Rankings geehrt.</p>
<p>Am Donnerstagabend folgte in Paris eine Gala, in der die besten europ&#228;ischen Arbeitgeber pr&#228;miert wurden.<br />
Aus den L&#228;nder-Rankings wurden die europ&#228;ischen Sieger mit den besten Gesamtbewertungen hochgerechnet und in verschiedenen Kategorien gereiht. Besonders aussagekr&#228;ftig und auch f&#252;r heimische Arbeitgeber relevant ist das vorliegende Ranking der besten multinationalen Unternehmen. Um sich  zu qualifizieren, muss der Arbeitgeber in mindestens drei europ&#228;ischen L&#228;ndern angetreten sein.</p>
<p><strong>US-Konzerne dominieren </strong><br />
Die Top Ten sind fest in der Hand amerikanischer Konzerne. &#220;berhaupt haben es in Europas Top 25 nur acht Unternehmen geschafft, die ihren Hauptsitz auf dem alten Kontinent haben. Das mag weniger an der mangelnden Arbeitsplatzkultur liegen als daran, dass das Great Place to Work Institute seinen Ursprung in den USA hat und die Teilnahme unter den dortigen Konzernen eine besonders lange Tradition hat.</p>
<p>Dass es sich hier um kein Ranking mit absolutem Geltungsanspruch handelt und dass sich vom KMU-Betrieb bis hin zum Gro&#223;konzern unz&#228;hlige tolle Arbeitgeber befinden, die nicht an der Wertung teilgenommen haben, versteht sich von selbst. Sehr wohl kann man aber etwas von den Gewinnern lernen.</p>
<p><strong>Weniger Krankenstand, mehr Weiterbildung</strong><br />
Die hohen Zustimmungswerte vonseiten der Mitarbeiter schlagen sich n&#228;mlich direkt in – auch ergebnisrelevanten – Faktoren nieder: „Bei den besten Arbeitgebern Europas k&#246;nnen wir eine Abwesenheitsrate von durchschnittlich 2,89 Prozent feststellen. Dieses Ergebnis liegt weit unter dem Durchschnitt“, sagt Erich Laminger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Great Place to Work Institute &#214;sterreich. Laut Institut erm&#246;glichen die besten Arbeitgeber Europas rund 62 Tage f&#252;r Weiterbildung. Im Schnitt ist ein Viertel der obersten F&#252;hrungsebene von Frauen besetzt. </p>
<p>Insgesamt sind neun der Top 25 auch in &#214;sterreich vertreten. „Kein Zufall, da internationale Konzerne intensiv daran arbeiten, ihre Arbeitsplatzqualit&#228;t in allen L&#228;ndern zur Wirkung zu bringen“, sagt Laminger. „Dar&#252;ber hinaus ist &#214;sterreich nach unseren Erkenntnissen hinsichtlich Arbeitsplatzkultur ein durchaus hoch entwickeltes Land. Das fordert alle Unternehmen, auch die Konzernunternehmen internationaler Konzerne, heraus, im h&#228;rter werdenden Wettbewerb um die Talente mehr hinsichtlich Entwicklung der Arbeitsplatzkultur zu tun.“</p>
<p>(Quelle: &#8220;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 28.05.2011)</p>
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		<title>Tipps f&#252;r pfiffige Ferialjobber</title>
		<link>http://www.hafawo.at/beruf-und-karriere/tipps-fuer-pfiffige-ferialjobber/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coach Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beruf und Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein eigenes Geld verdienen. Tausende Jugendliche jobben j&#228;hrlich in den Sommerferien um sich was dazuverdienen. 
Damit alles glatt l&#228;uft, einfach die folgenden zehn Tipps der Arbeiterkammer beachten. 
So gibt es im Nachhinein keine b&#246;sen &#220;berraschungen.
1. Schwarz auf Wei&#223;
Am besten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sein eigenes Geld verdienen. Tausende Jugendliche jobben j&#228;hrlich in den Sommerferien um sich was dazuverdienen. </p>
<p>Damit alles glatt l&#228;uft, einfach die folgenden zehn Tipps der Arbeiterkammer beachten. </p>
<p>So gibt es im Nachhinein keine b&#246;sen &#220;berraschungen.</p>
<p><strong>1. Schwarz auf Wei&#223;</strong><br />
Am besten im Voraus alle Vereinbarungen schriftlich treffen: Beginn und Ende der Besch&#228;ftigung, Arbeitszeit und Ort sowie Bezahlung.</p>
<p><strong>2. Arbeitszeiten</strong><br />
Jugendliche unter 18 d&#252;rfen h&#246;chstens acht Stunden t&#228;glich und 40 Stunden w&#246;chentlich arbeiten. Die Wochenarbeitszeit kann aber auch anders verteilt werden. Dann darf die t&#228;gliche Arbeitszeit maximal 9 Stunden betragen, die w&#246;chentliche h&#246;chstens 45 Stunden.<span id="more-9418"></span></p>
<p><strong>3. Aufzeichnungen f&#252;hren</strong><br />
So ist man im Streitfall gewappnet: Regelm&#228;&#223;ige Aufzeichnungen &#252;ber Beginn und Ende der Arbeitszeit sowie die genaue T&#228;tigkeit f&#252;hren und aufbewahren.</p>
<p><strong>4. &#220;ber Geld spricht man</strong><br />
Der Ferienjob muss mindestens nach Kollektivvertrag bezahlt werden. Gibt es keinen, muss orts&#252;blich bezahlt werden. 950 bis 1.200 Euro brutto pro Monat sollte die Arbeit auf jeden Fall bringen. Vorab die Details kl&#228;ren.</p>
<p><strong>5. Sonderzahlung</strong><br />
Ob Ferialarbeiter anteilig Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten, h&#228;ngt vom Kollektivvertrag der jeweiligen Branche ab.</p>
<p><strong>6. Urlaubsanspruch</strong><br />
Selbst wenn nur f&#252;r ein paar Wochen gearbeitet wird, gibt es einen anteiligen Urlaubsanspruch, je nach geleisteter Dienstzeit. Nach einem Monat sind es etwa zwei Tage. Wer die bezahlte Freizeit nicht konsumiert, kriegt am Ende Bares in Form Urlaubsersatzleistung.</p>
<p><strong>7. Lohnabrechnung checken</strong><br />
Ein Gehaltzettel ist Pflicht! Ein Check, ob alles abgerechnet wurde, kann nie schade. Bei Unklarheiten ist Nachfragen ein Muss. Wenn zustehendes Entgelt nicht ausbezahlt wurde, den Arbeitgeber sofort per Einschreiben zur Nachzahlung auffordern. Wer zu lange wartet, kann aufgrund von Verfallsbestimmungen Geld verlieren!</p>
<p><strong>8. Korrekt sozialversichert</strong><br />
Der Arbeitgeber muss Ferialjobber bei der Gebietskrankenkasse anmelden. Der Ferialarbeiter bekommt eine Kopie. So ist man bei Arbeitsunfall oder Krankheit abgesichert. </p>
<p><strong>9. Auf nichts verzichten</strong><br />
Achtung vor Kleingedrucktem: Dort sind mitunter Verzichtserkl&#228;rungen zu finden. Wer voreilig unterschreibt, k&#246;nnte zum Beispiel um das Geld f&#252;r &#220;berstunden umfallen.</p>
<p><strong>10. Lohnsteuerausgleich</strong><br />
Wer pro Jahr weniger als 11.000 Euro verdient, ist nicht Lohnsteuerpflichtig. Wurde dennoch Lohnsteuer abgezogen, k&#246;nnen sich Ferialarbeiter diese mit dem Lohnsteuerausgleich vom Finanzamt zur&#252;ckholen.</p>
<p><em>(Quelle: AK Tiroler Arbeiterzeitung, Printausgabe Mai 2011)</em><br />
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