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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Es soll ja Menschen geben, die täglich von einem außer-Haus-Meeting zum nächsten hetzen müssen. Sei es wegen einem Kundengespräch vor Ort, dem Mittagessen mit dem Chef oder sogar eine Konferenz außer Landes. Diese Leute, und sicherlich noch viele andere, fahren beruflich viel mit dem Taxi, sind teilweise sogar darauf angewiesen. Einige Firmen setzen bei ihren Außendienst Mitarbeitern zwar immer noch auf einen Firmenwagen, dieser rechnet sich aber erst ab einer sehr hohen jährlichen Kilometeranzahl. Außerdem ist ein Firmenwagen für mittelständische Unternehmen nicht immer sinnvoll, für kleinere oft gar nicht. Das Taxi bleibt für viele also erstmal das Transportmittel ihrer Wahl, wenn es schnell und komfortabel sein muss.

Vielleicht hast du ja bereits davon gehört – in den USA gibt es schon seit vielen Jahren eine Alternative in der Geschäftswelt. Dort sind private Limousinenservices, wie sie jetzt auch nach und nach in Österreich und Deutschland auftauchen, schon länger der Standard im Businessbereich. Sie unterscheiden sich von einem Taxi bereits rein äußerlich, aber auch Service und Bestellvorgang sind anders als beim Taxi. Während man ein Taxi auch einfach unterwegs anhalten kann, sofern es frei ist, sind solche spontane Fahrten mit privaten Limousinenservices wie Blacklane erstmal nicht möglich, aus rein rechtlichen Gründen. Denn dafür bräuchte die Firma eine Taxilizenz. Als Taxiunternehmen dazustehen, daran hat Blacklane aber kein Interesse.

Denn man möchte mit seinem Konzept einen neuen Service anbieten, der sich ganz klar vom Taxi unterscheiden soll. Vor allem in Sachen Service, Höflichkeit und Komfort will man sich von der gelben Konkurrenz abheben. Deren Ruf hat sich in den vergangen Jahren vielerorts verschlechtert, und Meldungen über Prügeleien machen es nicht besser. Bei Limousinenservices wird ganz klar auf Benimmregeln geachtet, jeder Fahrer bekommt eine Guideline, in der festgelegt ist, wie er sich zu verhalten hat. Dazu gehören Dinge wie nicht in Anwesenheit der Gäste zu rauchen oder so lange mit dem Wegfahren zu warten, bis der Kunde sicher an seinem Ziel angekommen ist. Wer sich vom Flughafen abholen lässt, wird sogar am Gate vom Fahrer abgeholt.

Zwar muss man immer im Voraus über die Smartphone App oder direkt auf der Blacklane Website bestellen, kann sich aber zu einhundert Prozent auf seinen Termin verlassen. Auch der Preis wird schon im Vorfeld festgelegt, kann sich also selbst bei Stau nicht mehr ändern. Dieser Service kostet natürlich auch ein wenig mehr als ein Taxi, tatsächlich aber ist der Unterschied nicht allzu groß. Zumindest wenn man sich für die Business Class (Mercedes E-Klasse oder gleichwertig) entscheidet, die First Class (Mercedes S-Klasse oder gleichwertig) ist natürlich teurer. Praktisch für größere Gruppen: Der Business Van / SUV ist preislich zwischen Business- und First Class angesiedelt, kann aber bis zu fünf Personen transportieren. Solltest du an einem solchen Fahrerlebnis also Interesse haben: In Österreich ist Blacklane zurzeit in Wien und Salzburg verfügbar.

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1 Kommentar

  1. Ich finde, dass ein privater Limousinenservice gerade für mehrere Geschäftsfahrten täglich sehr praktisch ist. Allein was Service, Komfort und Zuverlässigkeit angeht, haben viele Limousinen Unternehmen den Taxifahrern einiges voraus. Ich arbeite in Basel und nutze daher oft den Limousinenservice Basel, u. a. für die Basel Airport Transfers. Viele Transportunternehmen bieten verschiedenste Fahrten zu günstigen Konditionen an, z. B. die Basel to Basel Airport Transportation oder auch Fahrten von Stadt zu Stadt. Ich möchte nicht mehr auf die privaten Limousinenservices verzichten und hoffe, dass das Angebot auch in Europa – nach dem Vorbild USA – weiter ausgebaut wird.

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