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Bildquellen: CC0 Public Domain pixabay.com/pexels.com/unsplash.com

Wusstet ihr, dass mehr als 80 % aller Arbeitnehmer im deutschsprachigen Raum angeben, dass sie Schwierigkeiten mit ihrem aktuellen oder früheren Vorgesetzten haben bzw. hatten. Jeder 5. sagt sogar, dass er seinen Chef richtig hasst.

Wie ist das bei euch? Welches Verhältnis pflegt ihr zu eurem oder eurer Vorgesetzten?

Also ich habe schon einmal eine sehr schlimme Phase mit einem fast schon als „sardistisch“ zu bezeichnenden Chef erlebt, und könnte darüber eigentlich ein ganzes Buch schreiben. Aber ich will es mit diesem Artikel eher kompakt auf den Punkt bringen, und präsentiere euch die TOP 10 Strategien, wie man mit seinem Chef oder seiner Chefin besser auskommt:

1. Zeige Respekt

Auch wenn du deinen Chef nicht ausstehen kannst, ohne Respekt ist eine produktive Zusammenarbeit kaum möglich. Zeige immer Respekt vor anderen Personen, dann wirst auch du von ihnen respektiert.

2. Dokumentiere alles

Durch das Aufzeichnen aller Gespräche, Aktionen und auch Meinungsverschiedenheiten, schaffst du dir eine Basis, auf die du dich immer beziehen kannst.

3. Klarheit schaffen

Überlasse nichts dem Zufall. Wenn du dir irgendwo nicht sicher bist, dann Frage nach. Am besten lässt man sich die Aussage durch folgende Frage noch einmal bestätigen: „Habe ich sie richtig verstanden? Sie wollen, dass ich … „

4. Lasse dir Anweisungen schriftlich geben

Somit können kaum Missverständnisse entstehen.

5. Sei der bessere Mensch

Auch wenn dein Chef menschlich eine totale Niete ist, zeige immer Größe und lasse dich nicht auf das selbe Niveau hinab. Bleibe stets ruhig, sachlich und höflich. Sei du das Vorbild für deinen Chef, und verhalte dich stets korrekt.

6. Nichts persönlich nehmen

Selbst wenn dein Chef ständig einen Anfall bekommt und nur kritisieren kann, nimm solche Sachen niemals persönlich. Vielleicht ist er ja ein krankhafter Choleriker. Drehe den Spieß um und führe ein konstruktives Kritikgespräch mit ihm.

7. Immer einen Schritt voraus sein

Studiere die Gewohnheiten deines Chefs und lerne so, ihm immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Das beeindruckt auch den stursten Chef und unterstütze ihn in seiner Arbeit. Somit nimmst du Druck von ihm, was sich zwangsläufig auch für dich rentieren wird.

8. Lösungsvorschläge anbieten

Jeder Chef schätzt Mitarbeiter, die sich nicht über Probleme beschweren, sondern Lösungsvorschlägen präsentieren. Dadurch demonstrierst du Interesse an deiner Arbeit.

9. Übernimm Verantwortung

Wenn mal etwas schief geht, dann übernimm auch die Verantwortung dafür. Das ist ein Zeichen von Selbstbewusstsein und beeindruckt jeden Chef.

10. Motiviere deinen Chef

Oft sind Vorgesetzte nur deswegen launisch und schwierig, weil auch sie nicht gut behandelt werden. Übernimm du diese Aufgabe und motiviere deinen Chef. Wenn wir jemanden etwas Gutes tun, dann wird auch derjenige versuchen etwas Gutes für uns zu tun.

Klicke hier um alle hafawo TOP 10 zu sehen

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3 Kommentare

  1. Und wenn ich davon Magengeschwüre bekomme? Ist MIR nämlich passiert, durch das ständige „es ignorieren“, „ihn machen lassen“, „höflich bleiben“, „sich seinen Ärger über sein Verhalten nicht anmerken lassen“. NEIN, ich mache so nicht weiter! Ich sage ihm heute klipp und klar unter vier Augen meine Meinung, wenn er den Respekt mir gegenüber wieder einmal verliert. Das wirkt Wunder – nicht nur bei ihm, sondern auch mir geht es besser. Keine schlaflosen Nächte mehr, kein „scheisse heute wieder arbeiten“, kein „wenn er nur Urlaub hätte“, kein „hoffentlich verlässt er bald das Unternehmen“. Nach meiner Magen-Geschwür-OP sagte ich ihm, woher das kam und er bat mich sogar von sich aus, ihm zu sagen, wenn es wieder soweit kommen würde, dass ich es nicht mehr aushalte. Er sei für Kritik offen und freue sich, dass ihm Feedback gegeben wird und er sein Verhalten ändern kann. Vorher habe er immer gemeint, es sei alles ok so wie er sich verhielt.

  2. Der Text könnte auch in der Bibel stehen.
    Siehe den Text in 1.Petrus 2,18
    1.Petrus 2,18 Ihr Sklaven, ordnet euch euren Herren unter und erweist ihnen uneingeschränkten Respekt – nicht nur den guten und freundlichen, sondern auch denen, die sich niederträchtig31 verhalten. NGÜ

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